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XIX. Jahrgang.

Marburg, Mittwoch, 17. Dezember 1884.

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Anzeigen nimmt entgegen: hir Expedition b. Blattes, sowie d.Annoncen-Bureaux oonHaasenstein undVogler in Frankfurt a M., Ham­burg, Magdeburg u. Wien; Rudolf Mo sie in Frankfurt ,.M., Berlin, München und -öln: G L Daube und 6o. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover u. Pari-.

hörte ich, daß ReinSdorf .Penzenach" genannt wurde. ES waren bei Holzhauer oftmals Zufammmkünfte, an denen dieser, Reinsdorf, Küchler, ferner Webergeselle Bachmann, Färbergeselle Söhngen, Bandwirker Rheinbach, Knopfar- beiter Toellner und er (Rupsch) teil nahmen. Eine solche Konferenz fand auch wiederum am 9. September 1883 statt. Hier äußerte Reinsdorf:DaS Schreien in den Blättern kann nichts nützen, es muß vorgegangen werden Man muß jedoch junge unverheiratete Leute auSwählen, dann wenn verheiratete Leute bet einer That ertappt werden, dünn hat die Partei für deren Frauen und Kinder zu sorgen. Am Sonntag, den 23. September 1883, habe ihm Reinsdorf durch Küchler die Eröffnung machen lasten, daß er ihn auSersehen habe, bei der Enthüllungsfeier des Niederwald - Der kmals den Kaiser, den Kronprinzen und bereit gesamte Umgebung mittelst Dynamit in die Luft zu fprengen. Küchler, der ja doch ohne Arbeit sei, solle ihn begleiten. Küchler sagte zu Rupsch: ES sei sehr zweck, mäßig, wennfo etwas" gemacht würde, eine solche Ge­legenheit biete sich nicht wieder. In ähnlicher Weise äußerte stch auch ReinSdorf. Letzterer, so erzählt Rupsch weiter, gab ihm die näheren Jnstrudionen, mit dem Bemerken: Das Sprengmaterial müste in die Mitte der Feststraße so tief gelegt werden, daß eS nicht sichtbar sei; die Zündschnur müste mit Erde bedeckt und im gegebenen Moment ent« zündet werden; die Zündschnur brenne 1520 Minuten. Im weiteren gab ihm ReinSdorf Weisungen über sein Ver­halten im Falle der Entdeckung und ferner auf welche Art daS Reisegeld zu beschaffen sei. Auf Veranlastung von ReinSdorf ging er mit Küchler und Rupsch zum Weber Palm und mit diesem zum Färber Vestweber. Den beiden letzteren wurde der eigentliche Reisezweck nicht mitgcteilt, sondern gesagt: Rupsch wolle abreisen, sie möchten deshalb etwas Reisegeld geben. Vestweber antwortete: er habe nur 41/2 Mark. Als Rupsch dem Holzhauer von seinem er- haltenen Auftrage Mitteilung machte, bemerkte dieser: der Plan scheine ihm etwas zu schnell gefaßt, allein wenn RetnS orff eS wolle, habe er auch nichts dagegen. Holz­hauer veranlaßte nun, daß Söhngen 10 oder 11 Mark, Rheinbach 91/2 Mk., Töllner IV2 oder 2 Mk. hei bei­schaffen, während Küchler angeblich von Palm 40 Mark besorgte. Rupsch versetzte für 10 Mk. seinen Reisekoffer und Holzhauer beschaffte daS Dynamit in einer etwa 10 Zoll hohen und 4 Zoll starken Steinkruke, welche unge­fähr 2 Kilo enthielt. Küchler brachte eine GlaSflasche mit Sprengmaterial, Zündschnur und Zündhütchen. Die Zünd, schnür hatte Küchler im Beisein von Rupsch am Alten Markt in Barmen für 40 P g. gekauft. Söhngm, Rhein­bach, u* Töllner waren von dem Vorhaben unterrichtet. Am Nachmittage d-S 24. September waren Reinsdorf, Küchler, Söhngen, Rheinbach, Töllner und Rupfch bei Holzhauer verfammelt, um noch einmal alles genau zu besprechen. Rupsch erzähle weiter: Ich verpackte mit Küchler die beiden Behälter mit Dynamit und die Zünd­schnur in einem schwarzen Ledertuche. Am 26. Dezember, mittags gegen 2 Uhr, reisten wir vom Bahnhofe DöpperS- berg aus ab. Wir übernachteten im Hotel Rheinstein zu AßmannShaufen und fuhren von dort am fol­genden Morgen, den 27. September, per Bahn nach RüdeSheim. Wir begaben uns dort zu einem mir un­bekannten Schlostermeister, der einen Weinausschank hatte una legten da« Paket mit dem Sprengstoff, im Einver­ständnis mit der Frau des Hauses, auf einen Schrank, ohne den Leuten zu fagen, was in dem Packet enthalten sei. Nun begaben wir uns nach dem National-Denkmal. Ungefähr 10 Minuten vom Denkmal fanden wir eine quer durch die Straße gehende Drainage. Diese wählten wir zur Legung des SprengmaterialS. Alsdann begaben wir uns wieder in die Stadt. Gegen 7 Uhr holten wir das Paket und kehrten zu ter erwähnten Drainage zurück. E« war um un« her ganz still; eS regnete ein wenig. Da zu beiden Seiten des WezeS Hochwald war, so herrschte um uns Finsternis. Wir sahen keinen Menschen. Ich steckte die Zündschnur mit dem Kupferhut in die Steinkcuke und somit in daS darin befindliche Dynamit, worauf wir beide gemeinschaftlich diese Kruke und auch die erwähnte GlaSflasche mit dem Sprengstoff in die Drainage-Oeffnung hinetnlegten, so gut wir dies mit den Armen vermochten. Die Zündschnur wickelte Küchler der Länge nach auf und ich be-ecklr dieselbe mit Laub und GraS. Da« äußerste Ende der Schnur lag im Walde; ihre Spitze guckte ein wenig an einem Baumstamm hervor. Solchergestalt ver­mochten wir ste wieeerzufinden. An das Ende der Schnur machte ich Schwamm. Wir kehrten alsdann nach RüdeS­heim zurück und übernachteten bei einem mir unbekannten Schneider, der uu«, da alle anderen Quartiere besetzt waren,

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empfohlen wurde. Am nächsten Morgen gegen 8 Uhr be­gaben wir uns zu der erwähnten Dralnage-Oeffnung und verweilten in der Nähe derselben, bis der Festzng nahte. ES war unter uns verabredet, den Kaiser bis auf 50 Schritt Distanze an die Drainage herankommen zu lasten, alsdann dir Schnur mittelst einer brennenden Zigarre zu entzünden, solchergestalt die Explosion herbeizuführen und somit den Kaiser und seine Umgebung zu töten. Allein stch wollte die Explosion nicht zur Ausführung bringen und berührte deshalb die Zündschnur mit einer kalten Zigarre. Während dieser Zeit stand Küchler von mir etwa 6 Minuten nach dem Denkmal zu entfernt. Der Andrang de« Publikums war aber so groß, daß ich ihn nicht sehen konnte. Als der Zug das Denkmal erreicht hatte, traf ich Küchler am Eingänge des Denkmals. Als ich ihm sagte: die Schnur habe nicht brennen wollen, well der Schwamm versagt habe, war er fehr ungehalten.

Er forderte mich auf, zurückzugehen und neuen Schwamm an die Schnur zu befestigen, um bei Rückkehr des Zuges und zwar in dem Moment die Schnur zu entzünden, wenn ich den Kaiser um die Biegung, die der Weg macht, kommen sehe. Ich solle dafür sorgen, so herrschte mich Küchler an, daß die Schnur nun aber fange, damit t« los gehe. Zur Drainage zurückgekchit, befestigte ich neuen Schwamm an die Zündschnur, schnitt aber die Schnur mit meinem Taschen­messer ca. 2 Meter von der Steinkruke ab, damit die Ex­plosion nicht erfolgen konnte, zündete bann, ohne den Kaiser von weitem gefehen zu haben, bet Rückkehr beS Zuges ben Schwamm mit einer brennenden Zigarre an und entfernte mich hierauf. Ich traf mit Küchler, wie verabredet, auf einem Steinwege zusammen. Die Explosion konnte also solchergestalt auch diesmal nicht erfolgen. Küchler war darüber wiederum sehr ungehalten. Als der Festzug in Rüdekheim angekommen war, begab ich mich mit Küchler zur Drainage. Küchler untersuchte die Zündschnur und bemerkte: die Schnur sei wohl infolge der Nässe nicht ab­gebrannt. Die Schnur war allerdings durch den strömen­den Regen der vergangenen Nacht total naß geworden, allein trotzdem war ste bis dahin, wo ich sie durchschnitten hatte, vollends abgebrannt. Ich verheimlichte dies jedoch dem Küchler, rieb daS noch mit dem Steii-krug verbundene Ende der Schnur dort, wo ich den Schnitt mit dem Mester gemacht, in meiner Hand, um die Spuren de« Schnitts zu verwischen und redete dem Küchler vor: die Schnur sei nur bi« zu dieser Stelle abgebrannt, alsdann aber infolge der Näste erloschen. Küchler glaubte dies auch. Nachdem der zum Denkmal führende Weg wieder menschenleer war, holten wir das Sprengmaterial und astervierten es im Walke. Küchler versetzte: Wenn wir wieder nach Hause kommen, wissen wir nicht, wa« wir sagen sollen. Er wollte mich nun überreden, sofort mit ihm nach Wiesbaden, wohin der Kaiser stch begeben hatte, zu fahren, um dort an einer Stelle, wo der Kaiser sich aufhielt, Theater, Schloß rc., die Explosion zur Ausführung zu bringen. Ich ging jedoch darauf nicht ein. Wir begaben un« nun mit dem Sprengmaterial nach der bei Rüvesheim am rechten Rhetnufer stehenhen großen Festhalle, woselbst Konzert statt­fand. ES war um die DämmerungSzeit. Wir beschlosten: die Festhalle von Außen in die Lust zu sprengen. Wir banden die beiden Sprengmaterial - Behälter zusammen. Küchler entfernte sich, während ich die That begehen sollte. Ich begab mich zirka 10 Schritt vor die Festhalle, legte dort den Sprengstoff auf die Erde, entzündete die inzwischen auf 2 Fuß abgeschnittene Schnur, die an diesem Telle trocken geblieben war, mittelst einer brennenden Zigarre und lief alsdann eiligst davon. Ich mochte mich etwa 700 Schritt von der Halle entfernt haben, da vernahm ich eine heftige Detonation, die Explosion war erfolgt. Ich begab mich nunmehr nach dem Bahnhof RüoeSheim, woselbst ich mit Küchler, wie verabredet, zusammentraf. Hier kauften wir un« beite je eine Photographie vom Niederwalddenk« mal. Ein solche« Bild kostete 30 oder 40 Pf. Noch an demselben Abend reiften wir nach Elberfeld zurück. AIS ich dem ReinSdorf über unser Verhalten Bericht erstattete, fagte er: ,Hm, kann bei mir auch passieren." Auch Söhn­chen, Rheindach und Töllner erzählte ich unsere Erlebniste. Rupsch, besten Angaben stch zumeist bestätigt haben, be­hauptet: tr wolle nur die Enthüllungsfeier ohne persön­liche Unkosten mit machen.; er habe von vornherein die Ab­sicht gehabt, die Explosion zu vereiteln. Die Anklagebe- hbrde hält jedoch, der ganzen Sachlage nach, sowohl diese letztere Behauptung des Rupsch, al« auch seine Angabe: er habe die Zündschnur mit einer kalten Zigarre entzündet und da« zwette Mal die Zündschnur durchschnitten, für erfunden, um, da seine Verhaftung einmal erfolgt »ar, da« Fehl­schlägen M Attentat« seinem Entschlüsse zuzuschreiben.

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Der Hochverrats-Prozeß wegen de« am 28. September 1883 auf dem Niederwald geplanten Dynamitattentats gegen den Kaiser, Kronprinzen und die deutschen Fürsten.

Leipzig, ben 15. Dezember 1884. Erster Tag bet Verhanblung.

Ein entsetzliche« Verbrechen, baS wohl in ber Welt­geschichte ohne Beispiel basteht, gelangt heute zur Cognition beS vereinigten zweiten unb brüten Strafsenat« be« Kaiser­lichen Reichsgericht«. S« war am 27. September 1883, am Vorabende ber Enthüllungsfeier beS Niederwald-Denk- malS. Die mit gelbem Sand aufgefüllte Feststraße, die von der Stadt RüdeSheim zum Denkmal führte und durch die am folgenden Tage der kaiserliche Festzug stch bewegen follte, war bereits in da« Dunkel der Nacht versunken; ein seiner Regen sickerte hernieder. Gleich dem Rauschen der MeereSwellen drang ein Geräusch au« der nahe belegenen ©ta»t RüdeSheim hinüber. Dort war bereit« großer Jubel, denn am folgenden Tage sollte vor dem Kaiser, dem Kron­prinzen unb ber Kronprinzessin, dem König von Sachsen, dem Großherzog und der Großherzogin von Baden und dem Großherzog von Hesten-Darmstadt, den Prinzen Friedr. Kail, Wilhelm und Albrecht von Preußen, dem Prinzen Luitpold von Bayern und noch vielen anderen deutschen Fürsien, Prinzen, Ministern rc. auf bet dicht bei RüdeS heim belegenen Nlederwald-Höhe ein Denkmal der herrlichen Thaten unb gewaltigen Ereignisse enthüllt werben, deren Frucht die Einigung Deutschlands zu einem mächtigen Kaiserreiche war. Auf jener Feststraße herrschte aber im Übrigen am Abende be« 27. September lautlose Stille. Da huschten zwei Männer bie Feststraße hinauf, von benen einer ein Paket unter bem Arme trug. Etwa 10 Minuten vom Denkmal entfernt, an einer quer durch die Feststraße gehenden Drainage blieben ste stehen. Sie öffneten da« Pakt, in dem stch eine große Steinkruke und eine GlaS­flasche befand. Beide Gefäße, bie die Männer in einer dort befindlichen Oeffnung ber Drainage senkten, waren mit Dynamit, Kupferhütchen und Zündschnur angesüllt. Die Zündschnur wick-lien die Männer auf und zogen sie von der erwähnten Drainage Oeffnung bi« in den Wald hinein, und zwar so, daß bie Spitze der Schnur an einem Baum­stamm etwa« sichtbar war; e« geschah bie«, um die Zünd­schnur wiederzufinden. Im Übrigen beveckten sie die Zünd­schnur mit Laub und Gra«. Nach Vollendung dieser Arbeit kehrten die Männer nach RüdeSheim zurück. Am folgeren Morgen in aller Frühe sah man jene Männer wiederum in der Nähe der erwäh- teu Drainage - Oeffnung. Noch immer regnete eS heftig; allein nur noch kurze Zelt, bann ließ der Regen nach, die Sonne trat an« ben Wolken unb prachtvolle« Wetter lag Über Niederwald und Rheinstrom. Eine unabsehbare, festlich gekleidete Menschenmenge wälzte stch die Bergstraße hinauf. Endlich vernahm man daS Ge- läute der Ktrchenglocken und Trompeten-Geschmetter; tosen- de« Jubelgeschrei durchhallte die Lüfte. ES war die« da« sichere Zeichen, daß der kaiserliche Festzug, an ber Spitze der Kaiser und ber Kro. prim, nahte. Unter ber FefteS- menge befanden stch auch jene unheimlichen Männergestalten, die diesen Augenblick aurersehen hatten, um mittelst ber Zündschnur die in bie Drainage Oeffnu-rg gelegte Mine zu entzünden und die ganze erlauchte Festversammlung in die Lust zu sprengen. Allein der heftige Regen halte die Zündschnur durchnäßt, der teuflische Plan mißlang. Die Mordgejellen holten nunmehr da« Sprengmaterial au# der Dralnage-Oeffnung wieder heran« unb begaben stch damit nach der bei RüdeSheim, am rechten Rheinufer stehenden großen Festhalle, woselbst Konzert rc. statisanv. Die Un­holde trafen alle Vorbereitungen, um nun diese mit Menschen angesüllte Festhalle in die Luft zu sprengen. Nach ein* getretener Abenddämmerung et folgte die Explosion. Allein auch hier gelang ber teuflische Plan nur insoweit, als einzelne Teile der Festhalle eine arge Beschädigung er­litten und zwei Männer in Ohnmacht fielen. Diese zwei Unholde, die stch den Armen der Gerechtigkeit bi« im Januar 1884 zu entziehen wußten, waren der Sattler» Geselle Rupsch und der Schristjetzer Küchler. Während letzterer anfänglich alle« leugnete, legte Rupsch sehr bald ein umfassende« GeftLndniS ab. Et erzählte: Er sei in Gemelnschast mit Küchler von einem Schrift­setzer turnen« ReinSors in Elberfeld mit der Ausführung de« Attentats beauftragt worden. Sowohl den ReinSdorf al« auch den Küchler habe tr bei einem Schuhmacher Holzhauer in Barmen, bei dem er zur Zeit gewohnt, kennen gelernt. ReinSdorf, so erzählt Rupsch, verkehrte viel bei Holzhauer. Al« ich letzteren nach dem Namen de« Rein«- ^vrf fragte, zuckte Holzhauer mit den Achseln. Erst später

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Anzeigen nimmt entgegen: die Expedition d. Blattes, sowie d-Annoncen-Bureaux Jägersche Buchhandlung in Franffurto. M.; Hermann- scheBuchhandluna daselbst; Adolf Steiner i. Hamburg; Jnvalidendank in Berlin, Dresden und Leipzig; I. Barck u. Co. in Halle. W. Thiene« in Elberfeld.

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Erscheint täglich außer an den Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. (Preis für daS Quartal mit der wöchentlichen Beilage: Ilufttttte» Sonntagsblatt" durch die Expedition (Koch'sche Buchmuckerei) bezogen 2'/. Mark/ durch die Postämter des Deutschen Reiches 2 Mark 50 Pfg. (exrl. Bestellgebühr.) - 3nf«tion«geW für bte gespaltene Serie 10 Pfg.

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