Einzelbild herunterladen
 

MM. — Eine der .Agentur HavaS" zugegangene Mel­dung aus Hongkong von heute sagt: Durch den französischen -Hedhof in Kanton ist eine strategische Straße gelegt und dort befindliche Mausoleum zerstört, |bi< Gräber sind ^rüstet worden. Für die bei den Unruhen im Sep- »giber 1883 Beschädigten wurden gestern dem französtschm »unsul Scherzer 27 000 Piaster ausgezahlt.

Madrid, 4. Sept. Au» Novelda werden 7 neue MeratodeSfälle gemeldet.

Petersburg, 4. Sept. Da» Kaiser-Paar empfing gestern den seine Kreditive überreichenden Botschafter Tast.

Hessen - Nassau.

Marburg, 5. Septbr. (Eingesandt.) Es leuchtet jidem Laien ein, daß e» ein höchst gewagtes Unter­nehmen ist, auf einem von hohen Mauern eng begrenzten Mm dicht neben einem Bau wie die lutherische Kirche mit ihrem Thurme in lockeren Sandboden ein Bassin Hk die städtische Wasserleitung anzulegen. Bei aller Sorgfalt btr Ausführung, ist die Möglichkeit einer ernsten Gefahr Hk den herrlichen Bau nicht auSgeschlosien, und sollte man denken, daß eine solche abnorme Anlage nur aus durchaus dingenden Gründen gerade hier gemacht würde. Mr weder der nächste Zweck der Anlage, einer Pumpe für die Ritterstraße, (ein anerkanntes Bedürfnis), noch der Nebenzweck, in dieser Stadtgegend einen Wasiervorrat für Srandfälle zu haben, wird dadurch auf einfachste und billigste, tu# auf zweckmäßigste Weise erreicht. ES empfiehlt sich noch in der letzten Stunde, daS unglückliche Ereignis auf- zugeben und auf dem geräumigen Platz vor der Realschule stn wirklich nützliches größeres Reservoir anzulegen und aus demselben für die geplante Pumpe in der Ritter­straße daS Wasser durch ein hinter oder vor der Kirche hergeführteS ganz ungefährliches Saugrohr zu beschaffen. Abgesehen von geringen Reibungsverlusten ist es natürlich grwz einerlei, ob daS Saugrohr einige hundert Schritt horizontal fortgeführt wird, wenn nur die Saughöhe dieselbe bleibt, was hier (mindestens) der Fall ist. Da bis zu dem vorgeschlagenen Punkt bereits eine Wasserleitung führt, dürfte dieses Projekt auch erheblich billiger auSzu- führen sein, während alle Gefährdung eines unersetzlichen Kunstdenkmals und der komplizierten Terraffenanlagen ver­mieden und eine schwere Verantwortung erspart würde.— Erfahrungen mit Fundamentunterwaschungen durch Wasser- leitungsanlagen haben wir bereit» erst vor kurzem in Marburg gemacht.

— Die fünfzehnte Jahresversammlung des Hessischen VolkSschullehrer-VereinS findet am 30. September, 1. und 2. Oktober er. in Schlüchtern statt. Die Vorbereitungen zu derselben sind in vollem Tange. ES hat sich ein größeres Ortskomitee geblldet, daS bestrebt ist, den Besuchern den Aufenthalt in Schlüchtern so angenehm als möglich zu machen. Herr Seminarlehrer Direktor Wieacker hat die Oberleitung der Vorarbeiten über­nommen; alle Anfragen sind an Herrn Seminarlehrer I. V. Leimbach zu richten. Angemeldete Vorträge sind: 1. „Leben ist Streben/ Referent: Herr LauS-Kaffel. 2. „Ein Bei­trag zur Verwertung des Lesebuches/ Referent: Herr K. Brede-Kaffrl. 3. „HauS und Schule/ Referent: Herr Md II.-Kassel. 4. „Unsere Hoffnungen/ Referent: Herr Md I. - Kaflel.

— Man schreibt der „Sozial-Korr/: Mit einer sehr rühmenswerten, mutvollen Ausdauer setzt der Karlsruher TefundheitSrat seinen Krieg gegen das G ehe im mitt el- anwesen fort, durch welches alljährlich nicht bloß viel Geld au» den Taschen unwissender Leute in die Kaffen- sthränke von Schwindlern geleitet, sondern auch der Volks­gesundheit schwere Wunden geschlagen werden. Hoffen wir, daß in diesem wackeren Kampfe Karlsruhe nicht wie bisher fast allein fort und fort stehen bleibe, hoffen wir nament­lich, daß unter dm Apothekern sich immer mehr die Ueber- imgung ausbreite, wie wenig gerade ihnen, den Fach- und Vertrauensmännern des Publikums und der Behördm, es iiemt, jenen dreisten Beutelschneidern als Agenten und Helfershelfer zu dienen. DaS besonnene Publikum könnte insofern einen hellsamm Dmck auSüben, wenn es, soweit ti» thunlich, in Apotheken, wo auch Gehetmmittel fetlgehalten derben, gmndsächlich nicht mehr kaufte. — Aus einer Be­kanntmachung vom 9. April 1884, gez. Schnetzln, ersieht f»an, daß ein gewtffer Richard Berger, früher in Blasewitz, jetzt in Plauen, sich in dm Zeitungen zur Heilung von vchwindsucht, Harnruhr, Bandwurm, Bleichsucht, Nerven­leiden, Geschlechtskrankheiten rc. empfiehtt. „Wer sich", heißt es (auszüglich), „z. B. wegm LungenletdmS an Bnger vendet, erhält einen gedruckten Zettel, auf dem im schlech­ten Deutsch eine Diät angnaten ist, dnm Beobachtung für jeden Lungenkranken zweifellos schädlich wäre. Der Mittel kostet allein 10 Mk. „Kurhonorar', daneben empfängt t Patient ein Paket Thee und drei. Fläschchen Medizin zu ° Mk. 80 Pf. Der Thee ist ein Gemisch gewöhnlicher ^heimischer Kräuter und kann die ihm angeprtesene Heil- Mt nicht beanspruchen; die drei Fläschchen enthalten 1. eine Mung von Holzteer in eine Abkochung von Pflanzentellen; 'k-eine deSgleichm mit größerer Menge Holzteer; 3. eine

Nelken, Zimmet und Cardamom aromatisierte Abkochung "itschiedmer Pfiauzenstoffe. Sämlltche „Arzneien" sind stark Zuckert und können eine kranke Lunge niemals gesund, aber bei anhaltendem Gebrauch einen gesunden Magen t»k machen. — B. war früher Werkführer in einer Holz- ^arenfabrik, trieb dann, bis die» durch die Gewerbeordnung Mersagt wurde, Kurpfuscherei im Umherziehm, und lebt W von der Ausbeutung Kranker auf brieflichem Wege.

Zwei Apotheker, Jllgen und Moll in Kötzschenbroda, haften eS für vereinbar mit chrer persönlichen und StandrSehre, die Bergerschen Rezepte anzufertigen. Wir wamen vor dieser Schwindelei.

— Mit dem 9. September tritt das Gesetz vom 9. Juni d. I. gegm den verbrecherischen und gemeingefährlichen Ge­brauch von Sprengstoffen vollständig in Kraft, wonach die Herstellung, der Vertrieb und Besitz von Spreng­stoffen, sowie die Einführung derselbm aus dem Auslände, unbeschadet der bestehend« gesetzlichen Beschränkungen nur mit polizeilicher Genehmigung zulässig ist.

t Schöustadt (Kr. Marburg), 4. Sept. Am 1. September starb im vollendeten 84. LebmSjahre der Pächter des land- gräflichen Gutes Fleckenbühl, Herr Georg Wilhelm S a n d e r, und wurde heute mit zahlreichem Gefolge zur letzt« Ruhestätte geleitet. In HelmarShausen geboren, kam derselbe im Jahre 1819 mit seinem Onkel, dem damaligen Gutspächter und Rentmeister Herrn Georg Menstng, auf daS später von ihm verwaltete landgräfliche Gut Fleckenbühl. Seit dieser Zeit hier anwesend, war der Verstorbene wegen seines aufrichtigen biederen CharcckterS, seiner Rechtschaffenheit und seines treuen, echt deutschen Wesens nicht nur in Freundes­kreisen hochgeachtet und verehrt, sondern hatte sich derselbe auch daS allgemeine Vertrauen der hiesigen Bevölkerung, sowie ganz besonder» aber seiner hohen Behörde und aller­höchsten Gutsherrschaft dadurch erworben, daß er mit Treue und Fleiß seine Berufspflichten erfüllte. Durch sein Hin­scheiden ist in dem großen, wett ausgedehnten Familienkreis eine Lücke entstanden, die von den Angehörigen noch oft schmerzlich empfunden werden wird, da er allen stet» mit Rat und Trost zur Seite stand. Gesegnet sei sein Andenken I

Frankfurt, 3. September. Die Entdeckung einer Diebsgesellschaft, welcher vor vierzehn Tagen eine Summe von 36000 M. in die Hände gefallen war, bildet gegen- wärtig hier daS Tagesgespräch. Der Fruchtmakler Strauß in der Bornheimer Straße vermißte am 15. August d. I. den Schlüffel zu seinem Kaffenschrank und machte, als er den Schrank durch einen Schlosser hatte öffnen lassen, die unliebsame Entdeckung, das ihm aus demselben sein Bar­geld uno seine Wertpapiere in dem angegebenen Betrage von 36 000 M. gestohlen worden waren. Der Dieb hatte allem Anscheine nach mit dem vermißtem Schlüffel den Kaffenschrank geöffnet und ihn nachher wieder verschlossen. Er war auch offenbar mit den Verhältniffm des Hauses vertraut, und so lenkte sich der Verdacht auf das Dienst­mädchen. Dasselbe wurde verhaftet, mußte aber bald wieder in Freiheit gesetzt werden, da man in seinem Besitze außer zwei Hausschlüffeln nichts Belastendes fand. Mit der Miene gekränkter Unschuld verließ es den Dienst bei Strauß und zog nach seinem Heimatsorte Langen. Indes selbst der schlaueste Dieb begeht in der Regel irgend eine Unvor­sichtigkeit, welche zu seiner Entdeckung führt. DaS Num- merverzeichniS der gestohlenen Wertpapiere, welches ebenfalls in dem Kaffenschrank lag, war von dem Diebe nicht bemerkt worden und wurde nun zum Verräter. Am vorigen Sonn­tag ersuchte ein Angestellter der hiesigen Scheide-Anstalt seinen Bekannten, welcher Kommis in einem Bankgeschäft ist, einige auf einem Zettel verzeichnete AnlehnSlose nachzu- schlagen. Er erzählte, daß er die Papiere von einem Schloffer gekauft habe, welcher noch eine Anzahl weiterer Effekten abzugeben gewillt sei. Der Kommis sah die Listen nach, und eS stellte sich dabet heraus, daß die Lose zu den bei Strauß gestohlenen gehörten. Nun wurde die Polizei verständigt, diese verfügte sich zu dem Schloffer, welcher in der Breitenstraße wohnte und erst am Sonntag geheiratet hatte, und fand bei ihm den größten Teil der gestohlenen Wertpapiere. Der Schloffer und seine Frau waren die Hehler gewesen, während der Diebstahl selbst vermutlich von dem Dienstmädchen oder deffen Bräutigam, einem Schreiner, begangen wurde. Für etwa 4000 Mk. Papiere waren be­reits versilbert und eS waren davon die Kosten der Hochzeit und der Wohnungseinrichtung des jungen Ehepaares be­stritten worden; das übrige ist wieder zur Stelle geschafft. Verhaftet wurden in dieser Angelegenheit bis jetzt sechs Per­sonen, das Dienstmädchen (welches freilich hartnäckig leugnet) und sein Bräutigam, der Schloffer mit seiner Frau und zwei jüngere Kaufleute, welche von dem Schloffer Papiere zur Verwertung erhalten hattm.

vermischte».

Bonn, 3. Sept. Gestern ist der in dm wettestm Kreism beliebte und geschätzte vortreffliche Porträtmaler Professor Clemens Bewer Hierselbst gestorben.

— Wie wir aus verläßlicher Quelle erfahren, beab­sichtigt die bekannte Schottländersche Verlagsbuchhandlung to Breslau, bet welcher unter anderm dir von Paul Lindau herausgegebene Monatsschrift: „Nord und Süd" er­scheint, in Berlin eine Zweigniederlassung ihres umfang- reichm Verlages zu errichten, und ein neue», reich illu­striertes Unterhaltungsblatt unter dem Titel: „Der Ber­liner", im Umfange und Ausstattung wie die Gartenlaube zu einem bisher ungewöhnlich billigen Preise vom 1. Okt. ab erscheinen zu lasten. Wir sind gespannt auf die Probe- Nummer und wie der unternehmende Verleger seine Auf­gabe lösm wird.

— Die Jobstade feiert in diesem Jahre ihr 100jähri- ge» Jubiläum. Allen Kritiken zum Trotz hat sich der Heldengesang vom Kandidatm der Theologie, dem Nacht­wächter zu Schildberg, der mdlich al» Herr zu Schönhatn starb, frisch und munter erhalten, ist in ungezählten Tau­send« von Exemplaren im deutschm Volke verbreitet und wirkt durch den Humor seiner Verse und Illustration«.

Sein Dichter, Karl Arnold Kortu«, war 1735 zu Mühl­heim a. R. geb., er studierte in Duisburg und Berlin Medizin, praktizierte eine Zeit lang in Duisburg und zog 1770 nach Bochum, wo er eine ausgedehnte Wirksamkeit als Arzt fand und 1793 auch zum Bergarzt der märki­schen Provinz ernannt wurde. Er starb in Bochum 15. August 1824.

Telegraphische Depeschen.

Tracheuberg, 4. Sept. Nach dem heutigen Schluß. Manöver, welches einen glänzenden Verlauf nahm, hielt der Kronprinz Parade über 10 Kavallerie-Regimenter und 2 Batterien ab. Nach derselben nahmen der Kronprinz, Prinz Leopold und der kommandirende General v. Wichmann daS Diner bei dem Fürsten Hatzfeld ein.

WitU, 4. Sept. Das Mitglied des Herrenhauses, Engerth, ist gestorben.

Wien, 4. Sept. Der König von Serbien geht nicht nach Gleichenberg, sondern verbleibt in Wien als Gast des Kaisers. Der König empfing heute Kalnoky und Kally. — Northbrook und Wolfeley reisten heute nach Triest.

Rom, 4. Sept. In den infizierten Orlen kamen gestern 181 Erkrankungen und 89 Todesfälle an Cholera vor, davon in Neapel 84 Erkrankungen und 49 Todesfälle.

Pari», 4. Sept. „Libertö" glaubt, die Operationen gegen die Insel Formosa könnten nicht vor Ende de» Monats stattfinden, da Combet die Ankunft der Truppen abwarten muffe. DaS Geschwader CourbetS werde jetzt nach denjenigen Punkten dirigiert, wo chinesische Kriegs­schiffe sich befinden, um die chinesische Flotte vollständig zu vernichten. „TempS" zufolge hätte Campenon dem Marine­minister die Generale Delebecque, Schmitz, Courcy und Lappy als Nachfolger MillotS vorgeschlagen.

(Eingesandt.)

Marburg, 5. September.

Wenn von unseren Behörden ein wachsames Auge auf die sanitären Zustände gelenkt wird, namenllich aber in der jetzigen Jahreszeit, und alle Vorsichtsmaßregeln zur Verhütung von bösartigen epidemischen Krankheiten ge­troffen werden, so darf eS der Oeffentlichkeit nicht vorent­halten bleiben, daß gestern bei Gelegenheit der Reparatur eines Kanals an der Ketzerbach daS Reinigen desselben während der Nachmittagsstunden stattgesunden hat. — Einsender dieses hat sich bemüht, bisher alle Vorsichts­maßregeln zur Verhütung der schlechten Ausdunstungen in seiner Wohnung zu treffen, wenn aber auf solche Weise die Luft in einem 12stündigen Zeitraum wahrhaft ver­pestet wird, daß man es nicht wagen durfte, ein Fenster zu öffnen, so möchte Schreiber hier anfragen: „Sind unserer Polizeibehörde solche Ungehörigkeiten bekannt und ist es in Marburg erlaubt, derartige Geschäfte am Hellen Tage vor­zunehmen?" Einer für Viele.

Zur Beachtung für Etter« uud Vormünder.

Der im Jahre 1874 gegründete Verband „Gewerbe­treibender Bäcker Deutschlands" Germania, hatte sich damals zunächst die Aufgabe gestellt, in das schrankenlos gewordene Gesellen- und Lehrlingswesen Ordnung zu bringen; er verpflichtete seine Mitglieder, die Lehrlinge nach zurück­gelegter Lehrzeit durch eine PrüfungS - Kommission prüfen zu laffen, ob sich der Betreffende auch die genügenden Fähigkeiten angeeignet habe, um als Geselle bestehen zu können; diese geprüften Lehrlinge sollen mit einem Prü- fungS-ZeugniS und einem Lehrbrief des Germania- Bunde- versehen werden, woraushin ihnen ein sogenanntes Germania-Arbeitsbuch ausgestellt wird.

Nur ein mit diesen Zeugniffen ausgerüsteter Bäcker­geselle kann bei Bundes-Mitgliedern Arbeit finden, und nur ein solcher kann durch Vorlegung dieser Legitimationen An­sprüche auf JnnungS Geschenke erheben.

Well nun die außerordentliche Nützlichkeit dieses und anderer Beschlüffe so sehr einleuchtete, haben sich bereits mehr al» 16 000 Bäckermeister Deutschlands diesem Bunde angeschloffen, w.lchc wieder den einzelnen Innungen ihrer Städte angehören und auf Grund des revidierten Gewerbe- GcsetzeS von 1881 ihre Statuten, welchen GescheSkrast zu- steht, handhaben.

ES liegt nun auf der Hand, daß ein junger Bäcker nur, wenn et mit den oben bezeichneten Bundeslegitimationen ausgerüstet ist, in Deutschland ein Fortkommen findet, und eS ist deshalb von größter Wichtigkeit für Eltern und Vormünder, welche ihre Söhne oder Pflegebefohlene Bäcker werden laffen wollen, sich zu vergewiffern, ob der gewählte Lehrmeister auch einer Innung angehört, welche ihm ge­währleistet, daß der junge Mensch nach bestandener Lehrzeit mit den zu seinem Fortkommen durchaus nötigen Papieren versehen wird.

Marburg, im September 1884.

H. Keßler, Obermeister.

»etearelv^sch« Glatt» tl Marburg.^5 Sept., 2 Uhr nachm.

Staatsbahnaktien —.

Lombarden —.

Diskonto» Komnumdit — -

Egypter - . 1880er Russen 77.

Sproz. Ung. Goldrente — 6proz. Ung. Goldrente —. Gotthardaktien 92%.

Spanier 59|. Galizier — Tendenz: schwach.

Eichelberg & Sohn.) Kreditaktien —.

varomet. 324,94.

Tberm B. 12,5 wind SW., Temperatur der Lahn

Riederschlag: 23,2 Cb.-Z. Regen.

HimmelSanficht: trübe.

BattcL: .... 14 Grad R.