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Vorlagen, welche dem Reichstage demnächst gemacht werden könnten, versucht eS, den Wählern cinzupanken, daß die Ziele der Retchspolttik überhaupt verschleiert wären, und speku­liert auch auf die Beängstigung, welche durch die Ungewiß­heit erzeugt wird, indem sie zugleich den leeren Raum mit Schreckbildern eigener Erfindung bevölkert, dabei aber regel­mäßig verfchweigt, über welche Fragen der Reichstag in seiner bevorstehenden Legislaturperiode sich unfehlbar zu ent­scheiden haben wird: über das Mililär-Scptennat und die Fortdauer des gegen die Umsturzbestrebungen gerichteten Ausnahmegesetzes über die beiden Vorbedingungen einer ruhigen, nationalen Fortentwickelung. Indem aber der Auf­ruf durch die Erinnerung an die Allerhöchste Botschaft vom 17. November 1881 das Verständnis der Situation belebt, gewinnt er zugleich den Vorteil, den Wählern einen Maß­stab für die Beurteilung der Leistungen und Bestrebungen der Deutschen Konservativen in die Hand zu geben. Sie können sich darauf berufen, der durch die kaiserliche Bot­schaft indizierten Politik unentwegt ihre volle Unterstützung gewährt zu haben, und halten darauf, daß ihre Bestrebungen innerhalb des Rahmens dieser Politik bleiben. Die Partei begreift vollkommen, in welchem Zeichen ste siegen kann, und wie sie aus diesem Verständnis ihre Zuversicht und ihre Kraft fchöpft, so wird sie Niemand darin beirren wollen, die Sympathie der Wähler für sich anzurufen. Die Partei der Deutschen Konservativen kann sich mit Recht für ihre Bestrebungen auf ihre Leistungen berufen. Aber ste hat auch an der Schwierigkeit, mit welcher ste zu kämpfen hatte, um ihrer Unterstützung der Reichspolitik Erfolg zu geben, erkennen wüsten, daß eine Fraktion allein nicht im Stande ist, der Reichspolitik eine verläßliche und den Erfolg ver­bürgende Majorität zu geben. Und je aufrichtiger die Deutschen Konservativen bestrebt sind, der Retchspolttik diesen Erfolg zu geben, um so bereitwilliger müssen sie allen die Hände bieten, welche gleich ihnen zu positiver Mitwirkung bereit sind. Ueber den Beruf hierzu aber entscheidet nicht der Partei­name, auch nicht der theoretische Dissensus; denn alle Welt weiß, daß die parlamentarische Arbeit ohne Kompromiste selten zu positiven Resultaten führt; daß aber jede Voraus­setzung einer verläßlichen politischen Gemeinsamkeit ausge- schlosten bleibt nicht nur bei erklärtem Widerspruch gegen die Ziele und den Weg, welcher zu ihnen führen soll, sondern auch, wo eine Beeinträchtigung des FraktionS- intereffcs ausreicht, um eine KriegSerkiärung gegen die RegterungSpolttik zu begründen. Das wird man auch auf Seiten der Deutschen Konservativen beherzigen und danach wollen wir die Aufforderung ihres WahlausrusS überall da, wo für konservative Kandidateneine Mehrheit nicht zu erreichen ist, denjenigen Kandidaten anderer Parteien zu unterstützen, welcher bei Beantwortung der an ihn zu stellenden bestimmten Fragen unserer konservativen An­schauung am weitesten entgegenkommt", gern accchtieren. In den Retchsämtern sind die EinzeletatS zu Anfang des Monats sämtlich zum Abschluß gelangt und, wie voraus­bestimmt, am 10. August dem Reicheschatzamte eingereicht worden, wo dem Vernehmen nach binnen kurzem die kom- mistarischen Beratungen mit den Delegierten der einzelnen ReichSämter ihren Anfang nehmen werden. Der fran­zösische Botschafter de Courcel wird nicht, wie französische Blätter meldeten, morgen abend zur Berichterstattung über seine Reise nach Varzin in Paris eintreffen, sondern bleibt hier bis zur bevorstehenden Rückkehr des Reichskanzlers nach Berlin. Ueber den Zweck seines Besuchs in Varzin ist ZuverlässtgeS hier nicht bekannt; man nimmt immer noch an, daß der chinesische Konflikt ver Hauptanlaß dazu war. Aus Paris kommen in dieser Angelegenheit auch einander widersprechende Meldungen. So wird derBost. Ztg." als besonders zuverlässig telegraphiert, Courcel habe in Varzin über alle schwebenden Fragen der internationalen Politik, also über die chinesische, egyptische, Kongofrage u. s. w. die Anschauungen des französischen Kabinetts dar-

Ttsche, die Hände daraufgestützt, nicht wagend, die Augen aufzuschlagen.

Herr Eugen Felder."

Fräulein Therese Müller aus Corignan. Ich hoffe, die Herrschaften werden die alte Bekanntschaft erneuern."

Damit zog sich der Banquier blähet zurück.

Keines der beiden Menschenkinder wagte ein Wort zu sprechen, keines wagte die Augen zu erheben, als wüßten ste, daß die nächste Minute entscheidend für ihr ganzes Leben sein würde. Endlich erhoben ste die Augen und sahen sich mit einem langen Blicke an, dann breitete er die Arme auS und ste hing wieder an seinem Halse, wie damals, als ste von einander Abschied genommen. Sie sprachen kein Wort, ste hatten sich verstanden ohne Worte. Er hatte den Arm um ste geschlungen, sie schmiegte sich an ihn, so traten sie tu die Gesellschaft. Die Ueberraschung hatte die Zungen gelähmt, nur der Banquier lächelte still vor sich hin und rieb sich vergnügt die Hände. Wieder stand Madame Meumer erstatt da, wie damals, als sich ihr Töchterlein dem fremden Kriegsmann an den Hals geworfen und wieder löste eS sich, aber diesmal drohend, siegesbewußt, indem sie dm Arm ausstreckte, als wollte sie dem Manne dort da« gefundene Kleinod entreißen:

Ah, manche, manche!

Er hatte das Mädchen loSgclaffen und war auf die Mutter zugetreten:

Lasten Sie das böse Wort, Mama, eS klingt nicht schön im Munde der Mutter meiner Therese. Revanche, Revanche, brüllt da drüben eine Rotte jener Leute, die nichts zu verlieren haben, well sie nie etwa» besaßen. Revanche

zulegen gehabt, worauf Fürst BiSmarck mit einer allge­meinen Darstellung des deutschen Standpunkts in denselben Fragen geantwortet habe. Der Gedankenaustausch habe dazu geführt, zu konstatieren, daß zwischen Deutschland und Frankreich in diesen Fragen nicht notwendig ein Gegensatz bestehe. Der Gedanke einer französisch-deutschen Allianz sei nicht einmal gestreift worden. DerKreuz-Ztg." da­gegen meldet man auS Parts, daß der Besuch in Varzin lediglich eine Besprechung über die Kongoangelegenheit und über die Anlehnung Frankreichs an die Kolonialpolitik Deutschlands zum Zweck hatte. DaS klingt sehr unwahr­scheinlich, denn eS ist kaum denkbar, daß bei diesem Besuch die sranzöstsch-chtnestsche Angelegenheit nicht erwähnt worden sein soll.

PotSSam, 30. Aug. Die Frau Prinzessin Wilhelm hat eine gute Nacht gehabt. Die Krankeitssymptome nehmen ab.

Aurlimd.

Rom, 30. Aug. In den von der Cholera infizierten Provinzen haben gestern zusammen 117 Erkrankungen und 56 Todesfälle stattgefunden.

Paris, 30. Aug. Heute vormittags fand unter dem Vor­sitze Ferrys ein Ministerrat statt. General Millot wird krankheitshalber durch den General Briere de l'JSle als Truppenkommandant in Tvnkina ersetzt. Admiral Courbet dankt in seiner aus Picargu, 29. August, datierten Depesche für die der Flottenmannschast von Frankreich gezollten An­erkennung und meldet, alle Balterieen am Minfluste seien zerstört; sämtliche Schiffe hätten gestern den Minfluß ver­kästen und werden heute auf der Reede von Wen - Tscheu (Hafenstadt nördlich von Futscheu) eintreffen; die Verluste der Franzosen betragen 10 Tote, darunter 1 Offizier, und 41 Verwundete, darunter 5 Offiziere. Mehrere Batterieen der Forts am Ming und am Kimpai waren kafemattiert, mit eisernen Brustwehren gepanzert und mit 14- und 21 - Centimeter - Geschützen armiert. Ministerpräsident Feny sprach namens der Regierung dem Admiral Courbet den Dank der Nation aus. Bciöre de l'Jsle ersetzt Millot nur provisorisch. Die Flottenabteilungen zu Tonking und in China ,sollen künftig ein einziges Geschwader unter der BezeichnungGeschwader des äußersten Ostens" bilden. DerNational" will wissen, Courbet habe Vollmacht für die Operationen erhalten. In den letzten 24 Stunden in Matseille 8, in Toulon 1, in Herault 3, in Gard 1, in Aude 4, in den Ostpyrenäen 8 Choleratote.

Loudon, 30. Aug. DasBüreau Reuter" meldet auS Shanghai, 30. August: Das französische Geschwader verließ die Mündung deS Min-FlusfeS; wohin sich dos Geschwader begiebt, ist unbekannt. Die chinesischen Befehlshaber er­hielten den Befehl, französische Kriegs- und Handelsschiffe, die in den Vertragshäfen ankommen ober dieselben verkästen, anzugreifen; die augenblicklich in den gedachten Häfen be­findlichen französischen Handelsschiffe sind aufgefordert worden, die Häfen sofort zu verlassen.

Brüste!, 30. Aug. Die Repräsentantenkammer hat heute die Beratung deS Schulgesetz S beendet und das Gesetz, bei der Schlußabstimmung über dasselbe im ganzen, mit 80 gegen 49 Stimmen angenommen.

Belgrad, 30. Aug. Der König von Rumänien ist um 11 Uhr vormittags auf der JachtStefan der Große", begleitet von den KanonenbootenBrivizza" undAlexander" hier eingetroffen, von 101 Kanonenschüsse begrüßt. Eine Ehrenkompanie war am Landungsplätze ausgestellt. Die Musik intonierte die rumänische Hymne, König Milan be­grüßte den König Karol an Bord des Schiffs aufs herz­lichste, wo auch die Vorstellung der Suiten, der Minister und Würdenträger stattfand. In den Straßen sin> Triumph­pforten errichtet. Die Garnison bildete Spalier. Der Enthusiasmus des Volkes war groß. Im Palais fand die Begrüßung durch die Königin und den Kronprinzen statt.

heult ein Chor gewistenloser Skribenten, die von der künst­lichen Erregung der Leidenschaften der Menge leben. Glau­ben Sie mir, Frau Müller, oer französische Bürger, das Gros der Bevölkerung, alle Jene, die in r-dlicher Arbeit ihr Fortkommen, ihren Erwerb suchen und finden, sie wollen den Frieden, so gewiß als wir ihn in Deutschland von ganzen Herzen wollen. Es ist wahr, wir haben Frank­reich besiegt und es ist ein Glück für uns und für ganz Europa, daß wir eS besiegt haben, aber Frankreich ist ein so großes, schönes und leistungsfähiges Reich, eS besitzt eine solche Fülle von Intelligenz und Schaffenskraft und eS birgt noch immer eine so angesehene Nation, daß eS nicht nötig hat, seine Gloire durch einen Revanche-Krieg wieder herzustellen. DaS fühlen auch alle ernsten und bedeuten­den Männer Frankreichs, das fühlt der französische Bürger und ste wollen und können Frankreich im Frieden groß machen. Wir Deutsche achten auch unsere Feinde, wie wir die französische Tapferkeit nicht herabsetzen wollen unv nicht herabgesetzt haben, als uns Frankreich feindlich gegenüber- stand. Aber seit jenen Tagen ist eine geraume Zeit vcr- flosten und schon wächst ein neue« Geschkecht heran, dessen Ausgabe es sein soll, sich in friedlichem Wettkampf zu be­gegnen und gemeinsam für Kultur, Fortschritt und Zivili­sation einzutreten. Gerade Deutschland und Frankreich sind berufen, an der Spitze der Zivilisation zu marschieren und mit den Werken des Friedens den menschlichen Fort­schritt zu fördern. Und nun, wie sollte da nicht gerade die Frau vor allem für diese Mission cintreten, sie, die das Bild des Friedens, der irdischen Glückseligkeit verkörpert! Und Sie, Madame Meunier, wenn Ste denn nicht anbet»

Hessen-Rast««.

Marburg, 1. Sept. In der Nähe von Ntederweimar hat sich gestern morgen bet bem von Frankfurt kommenden Schnellzug ein gräßliches Unglück ereignet. Ein Arbeiter, der unvorsichtiger Weise die Bahn überschritt, wurde von dem daherbrausenden Zug erfaßt und überfahren, infolge« dessen sofort der Tod deS Unglücklichen eintrat.

Marburg, 1. Sept. (Strafkammer.) In einer heute vormittag stattgefundenen außerordentlichen Sitzung wurden die am letzten Freitag begonnenen Verhandlungen gegen die Ehefrau des Ackermanns Christian Müller, Christine geb. Seibert von Schönstadt, angeklagt der falschen Anschuldi­gung, weiter fortgesetzt. Die Angeklagte resp. ihr Mann war von der Zivilkammer des hiesigen Landgerichts in einer Prozeßsache mit dem Bäckermeister U. Hierselbst auf Grund eines Aktenstücks verurteilt worden, nach welchem am 10. April 1881 seitens des Kommissionärs U. gegenüber desien Schuldner Müller eine schriftliche Kapitalskündigung erfolgte und von beiden Eheleuten Müller eigenhändig unterschrieben worden sein soll. Frau Müller machte daraufhin bei kgl. Staatsanwaltschaft Anzeige, daß weder ste noch ihr Mann diese Unterschrift geleistet hätten und somit eine Fälschung vorliegen müsse. Dies Vorgehen gab zu der gegen ste er­hobenen Anklage Veranlassung. Nach Aussage deS Gläu­bigers soll das Aktenstück am fraglichen Tage in der Woh­nung der Beklagten geschrieben und unterschrieben worden sein und bestätigte dies eine Zeugin, welche denselben damals nach Schönstadt begleitet hatte. Dies wird jedoch von der Angeklagten sowohl, wie von 2 Zeugen entschieden bestritten und lautete das Urteil des Gerichtshofes dahin, daß die Aussagen der Belastungszeugen durch die Aussagen der Entlastungszeugen so erschüttert worden seien, daß eine Ver­urteilung der Angeklagten nicht erfolgen könne und wurde dieselbe daraufhin kostenlos frcigesprochen.

Marburg, 1. Sept. Wie dieBaugewerk-Zeitung" berichtet, wäre man im Ministerium des Herrn Maybach bereits am Werke, eine neue Submission» - Ordnung aus­zuarbeiten. Die Wünsche des Baugewerbes richten sich in erster Reihe auf zwei Punkte: 1. Zur Submission im Bau­gewerbe sind nur qualifizierte Unternehmer zuzulassen; 2. der Mindestfordernde ist auszuschließen. ES kann demselben jedoch der Zuschlag erteilt werden, wenn der von der Ge- werbe-Kommisfin festgesetzte Minimalpreis von ihm Über­boten ist.

Marburg, 31. Aug. Die Nr. 25 der preuß. Gesetz­sammlung (in Berlin ausgegeben am 28. d. M.) enthält den Allerhöchsten Erlaß betreffend die Berufung der außer­ordentlichen Synode für die evangelischen Gemeinden des Konststorialbezirks Kassel. Derselbe beauftragt den Minister der geistlichen Angelegenheiten mit deren alsbaldigen Zu­sammenberufung, was wir in Ergänzung unserer früheren Nachrichten noch mitteilen.

Marburg, 31. Aug. Wie wir aus einer Zuschrift aus dem Bureau deS deutschen Kolonialveieins entnehmen, hat derselbe die Berufung einer außerordentlichen General­versammlung zu Eisenach am 21. September beschlossen. Auf der Tagesordnung stehen: die gegenwärtige Lage der deutschen Kolonisationsbestrebungen. Stellung und Aufgabe deS Vereins. Hervorragende Redner aus dem Schoße des Kolonialvereins haben ihr Erscheinen zugesagt. Ein Lokal­komitee hat sich in Eisenach gebildet, behufs Wohnungan­meldung u. dergl. Die Veihandlungen finden im Saale der GesellschaftErholung" statt. Beginn ll1/« Uhr vormittags.

sPers.-Chron.) Versetzt: der Amtsgerichts- Assistent Schmidt in Eschwege als etatsmäßiger GerichtS- schreibergehülfe an d°S Landgericht in Kassel. Ernannt: der diäiarische GerichtSschreibergehülfe Stegemann in Kassel zum etatSmäßigen Gerichtsschreibergehülfen bei dem Amts­gericht in Eschwege. Der Kreisbote Hühner zu Hofgeismar

können, als Französin zu denken, Sie sollen doch das häß­liche WortRevanche" fahren lassen und glücklich sein mit Ihren Kindern."

Mama, ich liebe ihn und habe ihn immer geliebt." Sie hatte eS bittend, flehend gesagt und wie die Mutter ihr schönes Kind so schimmernden AugeS vor sich stehen sah, da löste sich die EiSrinde von ihrem Herzm und schluchzend lag sie am Herzen der Tochter und ein freund­licher Blick traf den glücklichen jungen Kaufmann.

So, nun wäre ja alles in Ordnung," hob der Ban­quier an,nun können wir auch auf das Brautpaar die Gläser erheben."

Und so geschah eS und auch Felder trank sein Glas, daS ihm eine der Damen zugeschoben, leer.

Herrgott," rief er plötzlich auS,da habe ich ja ganz meine kostbare Flasche vergessen, die kommt zu dieser Stunde gerade zurecht. Weißt Du noch, Therese, die Flasche, die Du mir vor 10 Jahren zum Abschied gegeben."

Gewiß weiß ich," lächelte daS schöne Mädchen und es zuckte gar listig um ihre Lippen.

Ah, da ist ja die Flasche" rief der glückliche Bräutigam und er hob sie triumphierend empor,aber was ist das, die ist ja ganz leer!"

Revanche pour Sedan lächelte Therese,Du hast unS vor 10 Jahren zu unferm eigenen Wein zu Gaste ge­laden, wir haben Dir heute soeben Deinen Wein kredenzt."

Nein, dies ist die Revanche, die richtige," fiel er ein, heute hat Frankreich Deutschland besiegt." Und er zog fein Lieb an sich und schloß den nur schwach widerstreben­den Mund mit einem Kusse.