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dergl. ertrank. Alte Leute erklärten dem Schreiber dieses, eine solche Wassersnot nicht erlebt zu haben. Dazu er­schien das Licht der Blitze nicht wie sonst, hell, weißlich, sondern düsteodunkelrot, dazwischen prasselte der Hagel und ein orkanartiger Sturm heulte in der Luft. Die Feldfrüchte haben großen Schaden erlitten, zwischen Wilhelmsthal und Obervellmar sah Einsender alles total zertrümmert und vieles überflößt. Der Hagel lag hier an manchen Stellen noch 2 Stunden nach dem schauerlichen Naturereignis 2 Hände hoch. Nach Nordost hin sah man einen Berg so mit Hagel bedeckt, als habe derselbe eine Schneehaube. In dem Wilhelmsthaler Forst war der Boden mit abgeschlagenem Laub bedeckt. Früh morgens erfreute sich Schreiber dieses noch an dem prächtigen Stand ter Früchte, nachmittags sah er Berwüstung und trauernde Landleute. Ob die dortigen Fluren versichert sind, konnte er, da die Antworten der Leute so unbestimmt und verworren waren, nicht in Erfahrung bringen." Von anderer Seite schreibt man uns: Infolge des sich gestern nachmittag in der Nähe des Anathals entladenen starken Gewitters war in kurzer Zeit die Ahna so stark ange­schwollen, daß sie an vielen Stellen aus ihren Ufern trat. In hiesiger Gemarkung wurden die Ländereien längs des Flußbettes erheblich beschädigt, die Anwohner der Ahna kamen in Gefahr, riefen um Hülfe und mußte noch gegen Abend ein Schiff zur Hülfeletstung requiriert werden, das aber nicht zur Verwendung gekommen ist. Am Ausflnß der Ahna in die Fulda war erstere um 6 Fuß gestiegen. Der von dem Gewitter überraschte hannoversche Eisenbahn­zug hat viel gelitten, das Hagelwetter hat ganze Eisstücke heruntergeschleudert, so daß 18 Fensterscheiben in den Eisen­bahn-Waggons zertrümmert wurden. Eisstücke, wie ein Hühnerei stark, wurden in die Wagen geschleudert und in Heckershausen wurde ein aus Schloßen zusammengeballter Eisklumpen aufgefunden, der heute morgen noch in der Bleßmannschen Wirtschaft vor dem holländischen Thor im Gewicht von 5 Pfd. vorgezeigt wurde.

Raboldhauseu, 2. Juli. Heute zog ein sehr schweres Gewitter über unsere Gegend, begleitet von einem starken Hagelwetter mit zolldicken Schloßen. — In Mühlbach zündete der Blitz und ist infolgedessen ein Wohnhaus mit Scheuer niedergebrannt. Ein Mädchen von 17 Jahren, welches im Hause anwesend war, wurde von dem Blitz be­täubt und war einige Stunden bewustlos, ist aber jetzt wieder hergestellt.

P.-A. Wiesbaden, 30. Juni. XV. Mittelrhei­nisches Turnfest. Der geschästSsührende Ausschuß hat folgendes Programm festgesetzt: Sonnabend den 16. August, abends 7 Uhr: Begrüßung der Turner in der Fefthaüe, Feier des 25jährigen Stiftungsfestes des hiesigen (älteren) Turnvereins, Festkommers. Sonntag den 17. Äug., vormittags: Empfang der eintreffenden Turner. Mittags 12 Uhr Festzug, 2 Uhr Freiübungen, allgemeines Schau­turnen, Turnen der Musterriegen; abends Konzert in der Festhalle. Montag den 18. August, vormittags 61/» Uhr: Beginn des Preisturnens, nachmittags 1 Uhr: gemeinsames Mahl in der Festhalle, abends 7 Uhr Preisverteilung, 8 Uhr Konzert in der Festhalle. Dienstag den 19. Aug.: Schau- und Preisfechten, Ausflüge in die Umgegend, abends Konzert, Feuerwerk, bengalische Beleuchtung des Festplatzes. Die Anmeldnng der Festteilnehmer ist bis spätestens zum 1. August unter gleichzeitiger Einsendung von 2 Mark für jeden Einzelnen an den Kassierer, Herrn Rentner Koch, Emserstratze 53, zu bewirken. Am Festsonntag soll im Jntereffe der Turnsache auf Grund der Kreissatzungen neben cen Musterriegen-Turnen ein allgemeines Riegen- Schauturnen stattfinden. Die Vereine, welche sich mit Riegen an letzterem zn beteiligen beabsichtigen, wollen Mit­teilung hiervon unter Angabe des betreffenden Gerätes bis zum 1. August an den Festturnwart, Herrn F. Heidecker, Schützenhofgaffe 3, gelangen lassen. Wegen Erlangung von Fahrpreis-Ermäßigung auf den im Mittelrheinkreis gelegenen Eisenbahnstrecken sind Verhandlnngen eingeleitet.

Telegraphische Depeschen.

Karlsruhe, 3. Juli. Die „Karlsruher Zeitung" be­richtet : „Wir sind ermächtigt, die Mitteilungen der „Basler Nachrichten" über den Empfang der Landstände im Schlöffe zu Karlsruhe, welche in verschiedenen Zeitungen deS Landes Aufnahme gefunden, als mit der Wahrheit im Widerspruch stehend und vollständig erfnnden zu bezeichnen, soweit darin angebliche Aeußemngen deS Großherzogs wörtlich angeführt werden."

Bern, 3. Juli. Der Gesandte Bavier in Rom ist beauftragt, gegen die Verfügung zu reklamieren, daß von Deutschland nach Italien auf der Gotthardtbahn ttanst- tierende Personenwagen an der italienischen Grenze wegen der Cholera zurückgehalten werden.

Rom, 3. Juli. ES ist angeordnet, daß die Reisenden auf den internationalen Bahnhöfen zu Luino und Chiaffo einer Desinfektion unterzogen werden.

Rom, 3. Juli. Der Senat ist zum 5. Juli rin- berufen. Der „Moniteur" erklärt gegenüber „Fanfnlla", der Gesundheitszustand des Papstes sei ein vortrefflicher.— Das Gerücht von einem Cholerafall in Livorno dementiert.

Paris, 3. Juli. Die Abendblätter melden, daß in Paris eine Person an der Cholera NvstraS erkrankt, jedoch bereits auf dem Wege der Genesung sei. Dr. Hayem kon­statierte, daß der Fall nur ein milder sei, wie eS alljährlich während der Hitze in Paris vorkomme.

Lvado«, 3. Juli. (Unterhaus.) Chamberlain kündigt

an^ die Regierung werde die Kauffahrteibill zurückziehen. ChilderS teilt mit, die finanziellen Experten der Konferenz prüften die Finanzvorschläge. Die Konferenz halte keine Sitzung mehr, bis diese Prüfung Fortschritte gemacht habe.

Kairo, 3. Juli. Daö Gerücht von der Einnahme und dem Maffacre von Debbah wird offiziell dementiert.

vermischtes.

— (Philologen-Versammlung betr.) Die

vorbereitenden Geschäfte für die Sektionen der vom 1. bis 4. Oktober d. I. in Dessau tagenden Versammlnng deutscher Philologen und Schnlmänner haben folgende Herren über­nommen: Oberschulrat Rümelin Hierselbst (pädagogische Sektion), Prof. Dr. Dittenberger in Halle (kritisch-exegetische Sektion), Hofrat Prof. Dr. Gädechens in Jena (archäo­logische Sektion), Prof. Dr. Zarncke in Leipzig (deutsch­romanische Sektion), Prof. Dr. Wellhausen in Halle (orientalische Sektion), Prof. Dr. Buchbinder in Schul- pforta (mathematisch-naturwissenschaftliche Sektion), Ober­lehrer Dr. Lambeck in Köthen (neusprachliche Sektion). _ Mainz, 30. Juni. Die von den Teilnehmern einer Stadtfernsprecheimichtung für die Sprechstellen u. s. w. zu entrichtenden Gebühren sind nach einer Mitteilung der kaiser­lichen Oberpostdirektion Darmstadt von dem Reichspostamt im allgemeinen Verkehrsinterefse vom 1. Juli ab bis auf weiteres in nachstehender Weise erledigt worden: Für jede innerhalb des hiesigen Ortsbestellbezirks belegene Sprech­stelle ist ohne Rücksicht auf die Entfernung derselben vom Vermittlungsamt und ohne Unterschied, ob die Stelle als End- oder als Zwischenstelle geschaltet ist, eine JahreSver- gütung von 150 Mk. zu entrichten. Im übrigen bleiben die „Bedingungen für die Teilnahme an einer Stadtfern­sprecheinlichtung" in Gültigkeit. Für die außerhalb deS Ortsbestellbezirks belegenen Stadtfernsprechstellen erhöht sich die zu entrichtende Jahresvergütung für jedes volle Kilo­meter oder einen Teil desselben, von der Grenze des Orts- bestellbezirks ab gerechnet, um 50 Mark. Es ist zu wünschen, daß diese bedeutende Ermäßigung der Fern­sprechgebühren recht zahlreiche weitere Anschlüsse an unsere Stadtfernsprechleitung zur Folge haben möge. — Von der Sektion Mainz des Deutschen Kolonialvereins ist an den Reichskanzler eine Adresse gerichtet worden, in welcher demselben das Bedauern über die Bekämpfung und Ver­schleppung ausgesprochen wird, welche die auf die Förde­rung der volkswirtschaftlichen und nationalen Machtstellung des Reichs gerichteten Bestrebungen des Reichskanzlers über­haupt und insbesondere die Gesetzvorlage, betr. die Unter­stützung deutscher Postdampfer nach überseeischen Ländern im Reichstage gefunden hat. Die Adresse verurteilt die bei der Kommissionsberatung zutage getretene unwürdige Unterschätzung der Machtstellung deS deutschen Reiches und spricht die Zuversicht aus, daß die Vorlage nicht zum zweitenmale unerledigt gelassen oder abgelehnt werden wird.

— (Mordprozeß.) Aus dem am Montage in Stuttgart verhandelten Heilbronnerschen Mordprozeß gegen den Sozialisten, Tischler Michael Kumitsch aus Slavonien, besten Ergebnis, lebenslängliches Zuchthaus für den Ange­klagten bereits mitgeteilt worden, ist soviel ersichtlich ge­worden, daß man es hier mit dem am wenigsten bei der Mordsache gravierten Verbrecher zu thun gehabt hat. Von vieren, die daran beteiligt waren, ist nur dieser eine ringe» fangen worden, und obwohl der Mensch als seine Kom­plizen zwei mit Namen bezeichnet hat (Limbacher und Wolf), ist es nicht gelungen, derselben habhaft zu werden; den vierten aber von den Genosten, die sich bekanntermaßen zu dem Morde zusammengethan hatten, zu nennen, hat sich der Angeklagte und jetzt Velurteilte absolut geweigert. In Wiener Blätter sind bekanntlich die Anarchisten Kammerer und Stellmacher als Teilnehmer an der Mordaffaire oder als Mitanstifter bezeichnet worden; ob dies wahr ist, darüber hat die Verhandlung keinen Aufschluß gegeben. Aus dem Verhör, das der Angeklagte zu bestehen hatte, ist folgendes zu entnehmen. Kumitsch gab an, er sei am 21. Nov. v. I. von St. Gallen in Stuttgart angekommen auf Grund eines Briefes von Limbacher und habe hier die Verteilung von Flugblättern vornehmen sollen. Äm Bahnhof habe ihn Limbacher erwartet und ihm einen gewissen Wolf vor­gestellt; noch ein vierter sei hinzugekommen, besten Namen er nicht kenne. Limbacher kenne er auch nicht weiter; ein anonymer Brief habe ihm bedeutet, Limbacher zu vertrauen. Alle vier hätten in Stuttgart übernachtet; andern TagS hätten Limbacher und Wolf ihm eröffnet, es handle sich darum, Geld zu nehmen. Er aber habe sich geweigert, mitzuthun. Limbacher und Wolf hätten dann gesagt, er brauche erst später hereinzukommen, er habe nur nötig, Geld mitzunehmen und bann nach bem Bahnhofe zu eilen; in Mühlhausen am Bahnhof wollte man sich wieder treffen. Kumitsch will nicht gewußt haben, daß es sich um einen Mord handle; et meinte, die Geschäftsinhaber sollten chloro­formiert werden. Abends wären sie dann in die Kron­prinzenstraße gegangen. Limbacher und Wolf seien mit dem Vierten in daS Geschäft von Heilbronner gegangen. Aus daS Klirren der Fensterscheibe will Kumitsch in daS Lokal geeilt sein. Er habe gesehen, daß Limbacher und Wolf auf Heilbronner und Oettinger eingeschlagen haben, er habe bann eine Summe Geldes auS dem Geldschrank zusammengerafft und sei durch mehrere Nebenstraßen nach dem Bahnhof entflohen; in einem Koupee zweiter Klaffe wäre et bis Pforzheim gekommen, wo er verhaftet worden ist. Kumitsch stellt bestimmt in Abrede, mitgeschlagen zu haben; den Revolver und die Petarden, die man bei ihm fand, will er nur bei sich geführt haben, um sich im Falle

seiner Verhaftung, deren er wegen der Verteilung von Flug­schriften gewärtig sein mußte, zu töten. Das geraubte Gels habe er nicht für sich, sondern für sozialdemokratische Flug­blätter verwenden wollen. Die Sprenggeschoffe, sagte er, habe er selber verfertigt, und zwar nach einer Anweisung, die er im „Rebell" gefunden haben will. In dem Lokale bei Heilbronner sind übrigens vier Hämmer aufgesunden worden, so daß anzunehmen ist, daß von den vier Betei­ligten jeder mit einem solchen versehen gewesen und daß Kumitsch nicht bloß als Aufpasser verwendet worden ist. Die Anklage stellte den Verlauf der Affaire folgendermaßen bar: Kumitsch sei am 21, November in der Absicht, in Gemeinschaft mit anderen in Stuttgart in einem Bank­geschäft Geld und Wertpapiere zu rauben und die diefem Vorhaben im Wege stehenden Personen zu töten, Mitte November 1883 von St. Gallen, mit Revolver und Sprenggeschossen versehen, hierher gereist, habe mit feinen drei Genossen verabredet, im Lokal des Bankiers I. A. Heilbronner in Stuttgart, Kronprinzstraße 12, Jene Verbrechen gemeinschaftlich auszuführen; habe sich demzufolge mit seinen Genossen, ein jeder mit einem drei Pfund schweren Bleihammer versehen, am 21. November in die Nähe des genannten Lokals abends gegen 5 Uhr begeben, habe, während die Genoffen gegen 53/d Uhr zu den beiden Thüren in das Lokal etnbrangen und den Heil­bronner und den seit halb 6 Uhr auf Besuch anwesenden Privatier Oettinger mittels Bleihämmerschlägen auf den Kopf niederschlugen, verabredetermaßen außen auf der Straße Wache gestanden, sei auf das Klirren der einge- schlagenen Schaufensterscheibe und daS Jammergeschrei bet Geschlagenen zum Eingreifen bereit mit seinem Bleihammer unb seinen anderen Waffen auch in das Lokal geeilt, habe dasselbe innen verriegelt unb nun von bem vorhandenen Geld 946 Mk. an sich genommen, während die Genossen die Wertpapiere und das übrige Geld im Betrage von 16000 Mk. mit fortnahmen. Aus diesen Thatsachen fol­gerte die Staatsanwaltschaft den Versuch des Mordes auch für den Kumitsch und stellte, da der Raub erwiesen und auch zugestanden, den Antrag auf lebenslängliche Zucht­hausstrafe, die denn auch vom Gericht ausgesprochen worden ist. Die Hauptzeugen, die Ueberfallenen, Privatier Oet­tinger und der Banquier Heilbronner, konnten über die Räuber nichts Sicheres mitteilen. Oettinger saß in dem Bankgeschäft auf dem Sopha und las die Zeitung. Plötz­lich hörte er die Thür, ohne daß angeklopft worden wäre, aufgehen, er sah einen Schatten über die Zeitung fallen; ehe er aufsehen konnte, bekam er einen Schlag auf den Kopf, so daß er zu Boden fiel. Er kann den Thäter nicht genau beschreiben, da er ihn nur einen Augenblick gesehen hat. Eine dunkle Erinnerung sagt ihm, daß der Thäter ein sehr großer Mann war, der einen Schnurr- und Kinn­bart trug. Den Angeklagten Kumitsch hat er nicht ge­sehen. Oettinger war bis Ende März im Spital. Die Wunde ist noch nicht geheilt und er kam mit verbundenem Kopfe in den Gerichtssaal. Der Banquier Heilbronner, welcher ebenfalls 7 Wochen im Spital gelegen, aber als geheilt entlassen ist, teilte mit, daß an bem verhängnisvollen Abenb ein Mann bei ihm eingetreten, ohne ein Wort zu sprechen auf ihn zugegangen sei, unb ihn mit einem Hammer zu Boden geschlagen habe. Er sei sofort ohnmächtig ge­worden unc als er aus seiner Betäubung erwachte, habe er gesehen, daß jemand die Kaffe leerte. Es seien an barem Gelbe 4000 Mark geraubt worden, an Wertpapieren 12000 Mark. Der Thäter, der einen blonden Schnurr­bart trug, war nachmittags schon einmal im Laden ge­wesen und hatte sich nach einem gewissen Schulz erkundigt. Ein Zweiter war ebenfalls nachmittags schon da gewesen, war zur hinteren Thüre hereingekommen, wurde aber von Heilbronner angewiesen, durch die vordere Thüre einzu­treten.

— (Bei der Sektion erwacht.) Aus Klausen­burg wird geschrieben: Kürzlich wurde die Leiche eines Selbstmörders, eines Bäckergehülfen, der sich den Strick als Beförderungsmittel ins Jenseits gewählt hatte, in die Totenkammer des Karolinen-Spitals gebracht, woselbst bald darauf die Aerzte mit der Vornahme der vorgeschriebenen Sektion beginnen wollten. Als man den Toten schon ganz entkleidet unb auf den Seziertisch gelegt hatte, schlug bet vermeintlich Tode plötzlich zum Entsetzen aller Anwesenden die Augen auf, hob die Arme unb griff mit ben Händen in die Luft. Allsogleich wurden alle nur möglichen Ret­tungsversuche angestellt, welche insoweit auch von Erfolg waren, als der Patient auf eine Stunde sein Bewußtsein wieder erlangte, aber auf die Bemerkung der umstehenden Aerzte, daß sein Leben vielleicht noch zu retten sei, mit dem Kopfe winkend verneinte. Wirklich stellten sich bald dar­auf die unverkennbaren Symptome der herannahenden Auf­lösung ein, und nach zweistündigem TodeSkampfe sank der Aermste — nun wirklich tot — auf feine Kiffen zurück.

Frankfurt a. M., 4. Juli. (Mitgeteilt durch Menke- Eichelberg & Sohn.) Kreditaktien 250$. Staat,bahnaktien 266. Lombarden 121V Diskonto Lommandit 195. Egypter 58 j 1880er Ruffen 75$. 4proz. Ung. Goldrente 76$. 6proz. Ung. Goldrente —. Silberrente —. Donau-Drauaktien —. Gott- hardaltien 99$. Spanier —. Galizier —.z Mainzer —. Tendenz: matt.

«etearologtsch, Statt,» Marburg. 4 Juli, 2 Uhr nachm.

Baromet. 330,08.

Tberm R. 24,0.

Wiud NW,.

Temperatur der Lahn

Niederschlag:

HimmelSanficht: halb bedeckt- Bemerk.:

.....18 Grad R.