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Marburg, 20. Juni. Heute morgen fand daS Leichen- ikgangnis des Herrn Professor Dr. Klocke statt. Die Studierenden unserer Hochschule folgten dem mit Blumen nb Kränzen geschmückten Sarge und zwar die Korps, mschenschaften, Verbindungen und Vereine, unter Voran- tritt von fünf Mnstkkorps, mit ihren Fahnen und in Couleur Md Wichs, sowie noch eine große Anzahl weiterer Letr- tlegender. — Herr Pfarrer Bernhard hielt die Grab- tebe, worauf noch Herr Rektor Professor Dr. Bergmann Mens der Universität dem Verlust eines so tüchtigen Lehrers Ausdruck gab, mit dem so große Hoffnungen, »eiche man auf seine gediegene FachkenntniS und fein fer» meS Wirken an hiesiger Hochschule gesetzt habe, zu Grabe -tragen würden. — Die Rückkehr der Studierenden er- »lgte mit wehenden Fahnen und wurde vom 8. C. auf km Marktplatz unter Schlägerabschlagen das übliche «Gaudeamus igitur“ gesungen.
Marburg, 20. Juni. DaS gestrige sechste und letzte Konzert der diesjährigen Saison des Akademischen Konzert- dereins darf wohl mit Recht als Glanzpunkt aller bis jetzt -vesenen Konzerte gelten. So manche Bedenken auch hier “nb da laut wurden, die namentlich der Aufführung der “Anten Symphonie Beethovens galten, sie sind glänzend «siegt, denn alle Erwartungen wurden weit übertroffen; <8 war in Auswahl und Ausführung ein Beethoven-Abend »ie et bester und schöner wohl kaum gedacht werden kann. Die Ouvertüre zu Coriolan schon gleich ließ erkennen, wie nt die Orchesterpartie nicht nur einstudiert, sondern daß da« Orchester auch mit Freude seine Aufgabe zu lösen behebt sei. Die dann folgende Szene und Arie ahl perfldo I durde von Fräulein Brei den sie in in ganz vortrefflicher Leise vorgetragcn und ebenso exakt vom Orchester begleitet. Reiches Lob können wir auch Herrn Dietzel für seine fibcn Arien, Adelaide, und Neue Liebe, neues Leben, zufrechen. — Zwischen diesen Vorträgen wurde der Chor Degischer Gesang vom Akademischen Gesangverein mit Be- leitung des Streichquartetts vorgetragen und brachte eine greifende Wirkung hervor. — Dann folgte nach einer nrzen Pause die neunte Symphonie. Wir haben in der Origen Nummer diesem unübertroffenen Tonwerke bereits 8ie ausführlichere Besprechung als Komposition gewidmet, * der heutigen Besprechung über die hiesige Aufführung Wien wir kurz fein, sie war, mit einem Wort gesagt, ein Meisterstück. Mit höchst anzuerkennender Sicherheit folgte >as Orchester dm Winken seines Dirigenten, dabei leisteten ltc einzelnen Instrumente, wie Violinen, Hörner, Fagotte besonders die Bäste in ihren Solls Vorzügliches, so der tüchtigen Kapelle der Dreiundachtziger für diese -Wungen ganz besondere Anerkennung gebührt. Den Schluß- "^Btent der Symphonie bildet bekanntlich Schillers Ode 86 die Freude für Chor und Soli; ergreifender läßt sich
L -„ttcutfe unsere Industrie einer Katastrophe entgegen» lk'ibrt werden könnte, wogegen man nicht genug die wamende r'ULe erheben könne. Auch seine Partei würde dabei ’x? von Parteiinteressen geleitet, sondern von dem Wunsche, . ta6 Gesetz so solide wie möglich gestaltet werde.
der hierauf folgenden Abstimmung wird der Antrag auf Einführung des Kapitalanlageverfahrens in deutlicher Abstimmung mit 166 gegen 76 Stimmen der- ^sen und nach Ablehnung der übrigen Amendements § 10 .„ rändert genehmigt.
* Die §8 11 bis 17 werden debattelos genehmigt. § 18 xzit die Bestimmungen über die Ansammlung eines MvefondS.
Die Abgg. Dr. Buhl und Gen. beantragen hierzu Mendes Zusatzamendement:
66 Mf Antrag des GenoffenschaftSvorstandeS kann mit dnchmigung des Reichsversicherungsamtes die Genoffen- Wversammlung jederzeit weitere Zuschläge zum Reserve- beschließen, sowie bestimmen, daß derselbe über den Spelten Jahresbedarf erhöht werde."
Rach kurzer Diskussion, an welcher sich außer dem „tragsteller noch die Abgg. Frhr. v. Maltzahn-Gültz, r. Barth und Schröder (Lippstadt) beteiligen, wird Jer Antrag fast einstimmig genehmigt.
11 Hinter 8 30 haben die Abgg. Oechelbäuser und Kgivssen einen neuen 8 30a beantragt des Inhalts, daß jchuss vollständiger oder teilweiser Uebernahme des Risikos der Verwaltung die im deutschen Reiche zugelaffenen tzsallverstcherungSgesellschaften zur Rückversicherung zuge- Hn werden können.
Der Antrag wird ohne weitere Debatte abgelehnt.
Eine kurze Diskussion knüpft sich an den 8 33, welcher Himmt, daß BerufSgenoffenschaften, welche zur Erfüllung iir ihnen durch dieses Gesetz auferlegten Verpflichtungen Kungsunfähig werten, auf Antrag deS RelchSversicheruugS- imteö von dem Bundesrate aufgelöst werden können, und Mjl mit der Auflösung der Genoffeuschaften deren RechtS- iilfprüche und Verpflichtungen auf das Reich übergehen Wen.
Die Abgg. Dr. Barth und Gen. beantragen die Streichung dieses Paragraphen. Der Antrag wurde abge- lchut und 8 33, sowie die folgenden 8§ 34 bis 40 nnver- jnbert genehmigt.
Der Fürst-Reichskanzler wohnte auch den heutigen Ver« jinblungen wiederum längere Zeit bei.
Ein Vorschlag deS Präsidenten, die nächste Sitzung zur Fortsetzung der abgebrochenen Beratung auf morgen 1 Uhr «izusetzen, fand von sozialdemokratischer Seite Widerspruch. Loch trat die Majorität dem Vorschläge des Präsidenten bei.
der Schluß eines Tonwerks wohl nicht denken, namenllich aber auch, wenn so gut und präzis gesungen wird wie gestern abend; die beiden Solisten aus dem Verein standen in keiner Weise ihren Künstlerkollegen nach und trugen zum Gelingen des Ganzen wesentlich bei. — Reicher Beifall folgte an diesem Konzert-Abend jeder Nummer, den aber vor allen Herr Mustkdirettor Freiberg in Anspruch nehmen müßte, denn nur seinem Verständnis, seinem Fleiß und seiner Ausdauer ist allein ein solcher Kunstgenuß zu danken; möchte er uns noch manchen gleichen bereiten!
— Am Mittwoch, den 25. Juni, wird in Wetzlar die im vorigen Jahre für die Provinz Hessen-Nassau, da8 Großherzogtum Heffen und den Krei8 Wetzlar ins Leben gerufene Missions-Konferenz stattfinden. Nach den Statuten will die Konferenz nicht einer bestimmten Missions- Gesellschaft, sondern allen Gesellschaften dienen, die zu den genannten Gebieten in Beziehung stehen; ihre Absicht ist, durch Vorträge und gemeinsame Besprechungen die Liebe zur Mission und daS Jntcreffe an der Mission in den Gemeinden zu fördern. Alle Freunde der Mission werden zur Teilnahme an der Konferenz freundlichst eingeladen. DaS Programm ist folgendes: Um 91/» Uhr tritt die Konferenz unter dem Vorsitz von Prof. Dr. AcheliS aus Marburg in der Hospitalkirche in Wetzlar zusammen. Die Verhandlungen werden durch eine biblische Ansprache des Metropolitan Martin ans Gudensberg eröffnet. Es folgt die definitive Beschlußfaffung über die Statuten der Konferenz, woran sich ein Vortrag von Dr. Schreiber aus Barmen über das Thema: „Welchen Segen haben unsere G meinden von der Mitarbeit an der Heidenmisston?" und Diskussion über denselben anschließen wird. Um 1 Uhr findet gemeinsames Mittageffen im Hotel zum Römischen Kaiser (Konvert M. 1.50) statt. Nachmittags schließt sich ein Missionsfest an, das durch eine Predigt des Geueral- Superintendenten Dr. Bauer aus Koblenz um 3 Uhr in der Hospitalkirche eingeleitet wird; um 4 Uhr ist Nachversammlung im Schützengarten, in der verschiedene Ansprachen gehalten werden.
— In der am 28. Febr. d. I. und folgenden Tagen zu Berlin abgehaltenen Turnlehrerprüfung haben u. a. die Lehrer Jacob Günther, Schnuck und Siebrecht von Kaffel daS Zeugnis der Befähigung zur Leitung der Turnübungen an öffentlichen Unterrichtsanstalten erlangt.
Staffel, 19. Juni. Der Herr Oberprästdent Graf v. Eulenburg ist gestern von Hanau hierher zurückgekehtt. — Gestern ist das von Herrn Bauunternehmer Seidler im Auftrage der verstorbenen Frau Gräfin Bose erbaute und zur Aufnahme aller auf das hessische Fürstenhaus bezüglicher Erinnerungen bestimmte HauS Seitens der Stadt ofsiziell übernommen worden.
Kafftl, 17. Juni. Man schreibt dem „Hann. Cour.": Ein eigentümliches Mißgeschick widerfuhr in der vorgestrigen Vorstellung von „Robert und Bertram" unferm beliebten Baßbuffo, Herrn Schulze, welcher den Gefängniswärter Strambach fpielte. Infolge der drückenden Hitze löste sich die eine Spitze des aufgeklebten martialifchen Schnurrbarts los, rutschte bei der nächsten Fermate, als der Sänger Atem holte, in den Schlund und blieb vor der Luftröhre hängen, so daß Herr Schulze einen förmlichen Erstickungsanfall bekam. Der Vorhang fiel selbstverstänglich und die Aerzte stürzten auf die Bühne, während das Publikum in Aufregung und Angst peinlich verharrte Der Patient mußte dann rasch einige Brotkugeln nehmen, mehrere GlaS Waffer thaten das Uebrige, und der vermalet eite Schnurrbart war hinuntergeschluckt, wenn eö auch einige Anstrengungen kostete. Die ganze Operation hatte nur kurze Zeit erfordert, und da daS Uebelbefinden rasch beseitigt war, nahm der beliebte Sänger mit dem ihm eigenen unverwüstlichen Humor seine Rolle wieder auf und führte sie ungestört durch, selbstverständlich mit besonders lebhaftem Beifalle ausgezeichnet.
Rotenburg, 17. Juni. In den Arbeit« und Verpflegungsstationen unseres Kreises wurden in den Monaten April und Mai unterstützt: 1) In der Verpflegungsstation Rotenburg im Monat April 61 Durchreisende mit 17 Mk. 72 Pf.; 2) In der Arbeitö- und Verpflegungsstation Bebra im Monat Mai 13 Durchreisende mit S Mk. 20 Pf.; 3) in der Arbeits- und Verpflegungsstation Sontra im Monat Mai 32 Durchreisende mit 7 Mk., und 4) in der Verpflegungsstation Obersuhl im Monat Mai 36 Durchreisende mit 4 Mk. In den ArbeitS- und Verpflegungsstationen Bebra und Sontra wurde verschiedenen Personen eine Unterstützung nicht gewährt, weil sie eine Arbeitsleistung verweigerten; andere hingegen konnten wegen Krankheit und Altersschwäche zur Arbeit nicht herangezogen werden.
HerSftld, 18. Juni. Gutsbesitzer Johs. Volkenand zu Bengendorf ist mit 42 Stimmen als Abgeordneter zum Kommunallandtage des Regierungsbezirks Kaffel im Stande der Landgemeinden des Kreises HerSfeld gewählt worden.
Fulda, 18. Juni. Sicherem Vernehmen nach wird in dem in der nächsten Lairdtagssession zur Vorlage kommenden StaatShaushaltS-Etat pro 1885/86 von den beiden projektierten Rhönbahnen nur die Linie Fulda - Gersfeld zur Ausführung in Aussicht genommen, da der Herr Minister den Bau beider Bahnen für ein Jahr nicht für angemessen erachtet. Eö wird sich hiergegen um so weniger etwas einwenden lasten, als dieses Projekt ein schon seit 30 Jahren erstrebtes und auch wohl deshalb das wichtigste ist, well eö der Kreishauptstadt Gersfeld, dem Zentrum deS Kreises, die lange ersehnte und In Aussicht gestellte Bahnverbindung giebt. Die Haun-Ulster Bahn ist hiermit keineswegs ad acta gelegt, vielmehr ist es bei dem großen Jntereste, welches die oberen Behörden des Regierungsbezirks Kastel
auch an dieser Linie nehmen, mit Sicherheit anzunehmen, daß auch deren Ausführung in einem der nächsten Jahre ins Auge gefaßt wird. Demnächst wird nun mit den beteiligten Korporationen, Gemeinden, Kreisen und dem Kommunalverband wegen Stellung deS Geländes zu dem Bau verhandelt werden, und wir glauben hierbei ganz besonders darauf aufmerksam machen zu müssen, wie bedauerlich und für das Zustandekommen beider Bahnen bedenklich eS wäre, wenn der zunächst nicht bedachte Teil des Kreises Gersfeld der Bewilligung eines Beitrags zu dem Grunderwerb für die Fulda-Gersfelder Bahn Opposition machte, denn wenn hierdurch etwa die Ausführung dieser Bahn zu Fall time, so würde demnächst die Haun-Ulster Bahn durch die Opposition deS andern Teiles des Kreises sicher ebenso unmöglich gemacht werden, wenn sie überhaupt dann noch zur • Vorlage gebracht würde. (F. Z.)
Fraukfurt a. M., 19. Juni. Der hiesige Handwerkerverein hat Herrn Faßhaner ans Köln, den Generalsekretär des deutschen Handwerkerverbandes, als Kandidaten für die Reichstagswahl aufgestellt, und die konservative Partei hat In einer am 10. d. abgehaltenen Versammlung, in der Herr Faßhauer einen Vortrag hielt, einstimmig beschlossen, diesen Kandidaten der Handwerker als den ihrigen anzusehen und zu unterstützen. Hierzu bemerkt der „Deutsche Volksfreund": „Herr Faßhaner dürfte außer der Unterstützung der konservativen Partei auch wohl der Unterstützung seitens des hiesigen Zentrums-Vereins sicher sein; denn für so kurzsichtig halten wir die hiesigen Katholiken nicht, daß sie etwa durch Aufstellung eines eigenen Kandidaten eine Stimmenzersplitterung in denjenigen Kreisen herbei- führen könnten, die ernstlich an der von dem Kaiser und dem Reichskanzler angestrebten sozialen und wirtschaftlichen Reform mitarbeiten wollen; und das um so weniger, als Herr Faßhaner offen erklärt hat, daß er kein Freund deS Kulturkampfes sei." Gegen dieses Placet erhebt die „Köln. Volksztg." wie folgt Einsprache: „Der „Deutsche VolkSfr." dürfte sich bezüglich der Stellung der Frankfurter Zentrums- Partei im Irrtum befinden. Ob dieselbe für Herrn Faßhauer stimmt ober nicht, ist für den Erfolg ganz gleichgültig, da auf eine Wahl unter keinen Umständen zu rechnen ist. Wollte man aber für einen Handwerkerkandidaten die Unterstützung der Zentrumspartei gewinnen, die unter Umständen ohne Zweifel sehr gern gewährt worden wäre, so mußte man einen anderen Kandidaten als gerade diesen aufstellen. Auch herrscht bekanntlich in den Reihen des Zentrums für reichskanzlerische Sozialreform keine große Begeisterung.
vermischte-.
— (Grimm-Denkmals Auch die Holländer haben, eingedenk ihrer alten Zugehörigkeit zum Deutschen Reiche, die Sache deS nationalen Glimm-Denkmals zu der ihligen gemacht. Dem Komitee in Hanau ist soeben in holländischer Sprache abgefaßt ein Aufruf zur Förderung des Unternehmens zugegangen, der von den namhaftesten Germanisten, Historikern und Juristen Hollands unterzeichnet ist. Der Aufruf war von einem sehr sympathischen Schreiben des Herrn Profeffor SymonS in Groningen begleitet, deffelben Gelehrten, der vor wenigen Jahren in einer Abhandlung Über Jakob Grimm in holländischer Sprache die grundlegende Bedeutung der Grimmschen Forschungen auch für die niederländische Sprachwisienschaft dargethan hat. — AuS der Schweiz sind in den letzten Tagen 850 Mark an Beiträgen für das Grimmdenkmal bei dem Zentral-Komitee in Hanau eingegangen.
Telegraphische Depeschen.
Koblenz, 19. Juni. Ihre Majestät die Kaiserin ist heute nachmittag 53A Uhr hier eingetroffen.
Paris, 19. Juni. Nach einem Telegramm aus Saigun vom 18. d. Mts. ist mit der Regierung des Königreichs Kombodscha ein Vertrag abgeschloffen worden, durch welchen die Verwaltung des Königreichs wieder in französische Hände übergeht. Die Zölle, die Finanzen, daS Kriegswesen, die Rechtspflege, die öffentlichen Arbeiten sollen künftig durch französische Beamte geleitet werten. Die Sklaverei wird abgeschafft. Für den König und die königliche Familie wird vorläufig eine Zivilliste im Betrage von 300000 Piaster auSgeworscu. Die Ratifikation dieses Vertrages ist dem Präsidenten der französischen Republik Vorbehalten.
Loudon, 19. Juni. (Unterhaus.) Worms fragt, ob eS wahr fei, daß eine Konferenz über die Neutralisierung des Suezkanals beabsichtigt fei. Gladstone erwidert, die Frage habe einen gewissen Bezug auf die auf Montag versprochene Mitteilung; er verschiebt daher die Antwort bis dahin. — Fitzmaurice teilt mit, England habe der französischen Regierung keine Vorstellungen über die SpielhLuser in Montecarlo gemacht. Hartington glaubt, die englischen Truppen in Egypten zusammen mit den egyptischen reichen zur Verteidigung gegen jede Oberegypten drohende Gefahr hin. Dem Befehlshaber der britischen Truppen ist auch der Befehl über die egyptische Armee übertragen.
8rüffel, 19. Juni. Der Gouverneur von Brabant, Hcyvärt, ist abberufen.
Frankfurt a. M., 20. Juni. (Mitgeteilt durch Menke» Eichelberg L Sohn.) Areditaktien 256$. Staatibahnaktien 265. Lombarden 125$. Diskonto Lommondit 197$. Egypten 60. 1880er Ruffen 76$. 4proz. Ung. Goldrente 76$. 6proz. Ung. Goldrente —. Silberrente —. Donau-Drauaktien —. Gott» hardaktien 105. Spanier —. Galizier —. Mainzer —. Tendenz: matt.