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Marburg, 26. April. Dem „Franks. Jom." wird vvn hier geschrieben: Der berühmte Chirurg unserer Hoch- !<hule, Pros. vr. Roser, wäre in der letzten Zeit bei« v°he das Opfer seines schweren Berufs geworden. Eine Anzahl von Militärärzten waren in den letzten Wochen M Marburg gekommen, um einen Operationskursus bei Aaser durchzumachen. Bei dieser Gelegenheit operierte bn Chirurg an toten Körpern und verletzte sich gering- Wg durch einen Nadelstich am Finger. In kurzer Zeit Hwvll der Arm und eS zeigten sich alle bedenklichen Merkmale der Blutvergiftung, und die Krankheit nahm in der ^tn Zeit einen so gefährlichen Verlauf, daß man für Losers Leben fürchtete. Glücklicherweise scheint jetzt die Erfahr überstanden zu sein, wenn Professor Roser auch >vmer noch ans Zimmer gefesselt ist. Möge er bald seinem $toeren und doch so segensreichen Berufe wieder geschenkt tverdtn. ,
^Marburg, 30 April. Haben wir in der gestrigen Kummer d. Bl. unseren Lesern einen Abdruck desjenigen Ausrufes gebracht, durch welchen die deutschen Schulen zur Förderung des Grimm-DenkmalS angeregt werden, so ^sfen wir heute den Wortlaut deS unter dem 23. April ^röfsentlichten und von etwa 80 der klangvollsten Namen Unterzeichneten nationalen Aufrufes deS Grimm- »kvmitees folaen, welcher, gleichsam alle bisherigen Einzel- , r -
Hebungen in dieser Sache zusammenfafsend, nunmehr * Da daS Stroh in der anstoßenden scheuer tief aufgewühlt
Bo» der Schwalm, 26. April. Der starke Schneefall und die dauernde Kälte von voriger Woche haben zwar auf die bisher mit froher Hoffnung betrachteten Wintersaaten einen deutlich sichtbaren nachteiligen Einfluß aus- geübt, jedoch die Abhaltung von verschiedenen Jagden auf Schwarzwild begünstigt. So wurde am 21. April am Oberurfer Kellerwalde ein Treiben nach Sauen auf Anordnung deS Prinzen Philipp von Hanau abgehalten, wobei drei Stück dieser Landverwüster zur Strecke gebracht wurden. Der erst 15jährige Graf Philipp von Schaumburg hatte hierbei das Glück, einen überlaufenen Frischling zu erlegen.
Asumshimsm (Kreis Rotenburg), 27. April. Gestern morgen fand man in der Nähe des hiesigen Dorfe« den aus Breitenbach bei Bebra gebürtigen Kuhhirten M. als Leiche am Wege liegen. Derselbe hatte Tagö zuvor von feinem Wohnorte nach hier eine sogenannte „Brautkuh' gebracht, ist dann spät abend« auf dem Rückwege bei der Dunkelheit infolge eines KrampfansallS, den der Verstorbene oft bekam, In einen Graben geraten, aus dem er stch durchnäßt zwar wieder herauSgearbeitet hatte; er ist dann aber auf der Landstraße liegen geblieben und erstarrt. (T. u. 31.)
Fulda, 25. April. Infolge der gestrigen Aufnahmeprüfung am hiestgen Gymnasium sind nicht weniger al« 80 Schüler in die betriebenen Klaffen neu eingetreten, ein Zuwachs, wie er noch nicht vorgekommen ist. Wären nicht am Schluffe des verflossenen Schuljahres auch viele Schüler abgegangen, so würdm die Räume nicht ausreichen.
Hünfeld, 28. April. Vorgestern wurde zu RückerS in dem neuerbauten Wohnhause des Bauunternehmers Hugo Helfer, bezw. in der daselbst von dem Ziegler Valentin Gutberlet au« Silges bewohnten Kammer am hellen Tage, wahrscheinlich von Handwerksburfchen ein Diebstahl au«- geführt. Gestohlen sind die besten Kleider und Stiefel de« Genannten und ein Portemonnaie mit ca. 10 M. Inhalt.
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Hesse«-Rassem.
Marburg, 30. April. Seine Majestät der Kaiser und König haben allergnädigst geruht, dem Herrn UntversttätS- Syndiku« P l a t n e r dahier den Roten Adler-Orden 4. Klaffe
daS ganze große Vaterland „soweit die deutsche Zunge I klingt' zur Beteiligung an dem nationalen Dankeswerke einladet. Der Aufruf, deffen Kopf mit einem Medaillonbild der Brüder Grimm geschmackvoll geziert ist, lautet:
Am 4. Januar 1885 und am 24. Februar 1886 werden hundert Jahre verfloffen sein, seit Jakob und Wilhelm Grimm in Hanau daS Licht der Welt erblickten. Die Bürger HanauS, stolz darauf, daß zwei der berühmtesten Gelehrten und besten Söhne unserer Nation in den Mauern ihrer Stadt geboren sind, haben mit opferbereiter Begeisterung den durch das Herannahen dieser Tage angeregten Gedanken aufgenommen, dem edlen Brüderpaare in seiner Vaterstadt ein seiner würdiges Denkmal aus Erz zu errichten. Aber nicht nur die Vaterstadt, nicht nur daS hessische Heimatland sind zur Ausführung deS Werkes berufen: die ganze Nation hat daS Recht, tote die Pflicht, das Andenken der unvergeßlichen Männer dankend zu ehren. Die Brüder Grimm haben die deutsche Altertums- Wissenschaft begründet und die Schätze der Vergangenheit für daS Leben der Gegenwart zurückgewonnen. An „GrimmS- Märcheu" erbauen stch Tausende von deutschen Kinderherzen. In unsere Sprache sind die beiden Forscher tiefer eingedrungen als irgend jemand und haben aus ihrem unergründlichen Schachte Schätze zutage gefördert, deren Reichtum unser Volk staunend in dem unvergleichlichen Werke erkennt, das ihren Namen trägt und allein genügen würde, ihnen die Unsterblichkeit zu sichern. Ihr gewiffen- hafter Ernst, ihr prunkloses Wesen, ihre geistige Tiefe und ihr reiches Gemüt vereinigten die edelsten Züge der deutschen Art zu einem ewig denkwürdigen Bilde brüderlicher Eintracht und volkstümlicher Wissenschaft. Sie haben das Vaterland mit der reinsten Hingebung geliebt uns durch ihr mannhaftes Eintreten für ihre Ueberzcugung die vaterländische Gesinnung in weiten Kreisen geweckt und befestigt. An alle Deutschen im Reiche und außerhalb desselben bis zu den fernsten Gestaden der Neuen Welt ergeht daher der Ruf, Herz und Hand zu öffnen, da es gilt, die Männer zu ehren, welche unserem Volke erst ein klares Bewußtsein vom Werte seiner Muttersprache, dieser unversigbaren Quelle seiner VolkSkrast und sichersten Grundlage seiner nationalen Zusammengehörigkeit, gegeben habe.
(Hier in Marburg ist der Aufruf unterzeichnet von bett Herren Professoren Bergmann und Lucae.)
— (Vakante Stellen für Militäranwärter im Bereiche des 11. Armee-Korps.) Fulda, Postamt, Landbriefträger, 540 Mark Gehalt und 108 Mark Wohnungsgeldzuschuß. Oberneusulza, Herzogliches Salzsteueramt in Oberneusulza, Salzsteueraufseher, 1400 Mk. Gehalt und Dienstwohnung im Anschlag von 25 Mark. Innerhalb des 3. Verwaltungsbezirks des Großherzogtums Weimar, Großherzogl.BezirkSdircktion in Eisenach, Chaufsee- wärter, 35 Mk. monatlich, steigend.
Treysa, 27. April. Im Gasthaus „Zum Adler" hier- felbst hatte stch am 25. d. M. ein angeblicher Künstler mit einem Frauenzimmer, von dem man nicht weiß, ob es seine Frau war, einlogiert. Beide hielten stch auch den folgenden Tag in Treysa auf, um Geschäfte zu machen und als des Abends das Dienstmädchen frisches Waffer auf deren Zimmer brachte, gewahrte dasselbe, daß die Herrschaften das Bett abgezogen und die Ueberzüge mit verschiedenen anderen Gegenständen von Leinen rc., sowie auch die sämtlichen I Kleidungsstücke deS armen Dienstmädchens mit fortgenommen hatten. BIS jetzt ist noch nicht entdeckt worden, wohin daS noble Künstlerpaar sich gewendet, und woher dasselbe gekommen. Auch im übrigen konnte bis jetzt nichts auf die Spur führen. (H-Z)
Niederschlag: HimmelSauficht: halb bedeckt. Bemerk.:
/Kitte neue Geschwindschrist. erfunden durch bett Schriftsteller 'S Herrn August Lehmann zu Berlin, Troße Hamburg« straße 35, hat sich in kurzer Zeit bei allen Gebildeten in circa 8000 Orten infolge ihrer Vorzüglichkeit so eingebürgert, daß sie wohl berufen sein dürfte, bald bett ersten Platz bei allen Schul- unb Militärbehörden zu behaupten, somit em burchgreifenbe« Kulturbedürfnis zu werben. Wir empfehlen ba« neue System, daS schon in wenigen Stunden ohne Lehrer erlernbar ist. (Siehe Inserat.)
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worden ist, so schließt man daraus, daß die Diebe vor ober nach dem Diebstahl in demselben längere Zeit stch versteckt gehalten haben. Möge diese Mitteilung die oft allzu sorglosen Landleute veranlaffen, bevor sie zu den Feldarbeiten gehen, ihre Habseligkeiten stets vorsichtig hinter Schloß und Riegel zu bringen. (F> Ztg.)
Vermischte-.
Wetzlar, 26. April. Auf dem am 17. Juli 1882 stattgehabten Sängertag des L hnthalsängerbunds zu Marburg hatte der hiesige Männergesangverein sich bereit erklärt, für da» Jahr 1884 das 15. Jahresfest de« genannten Bunde« zu übernehmen. Dem Vernehmen nach war seitens deS Vereins schon vor längeren Monaten zur Abhaltung deS Festes, wie früher, die zweite Hälfte deS Monats Juli in Aussicht genommen, da statuarisch dafür nur die beiden Monate Juni und Juli bestimmt sind; ble Tage waren noch nicht näher bezeichnet. Jetzt soll dasselbe schon Ende Juni abgehalten werden, weil wider Erwarten der Vorstand des landwirtschaftlichen Vereins fein diesjähriges Fest auf den 17. Juli festgesetzt hat und zwischen beiden doch ein mehrwöchentlicher Zeitraum liegen muß. Infolge deS Umstandes, daß das Fest nunmehr in größere Nähe gerückt ist, entwickelt auch das Komitee eine lebhaftere Thätigkeit. Am verfloffenen Dienstag hat bereits eine allgemeine Besprechung stattgefunden und eS sind alle Vorkehrungen getroffen, daß die Feier zu einer der hiesigen Stadt würdigen stch gestaltet. Wünschenswert wäre eS freilich, wenn für die Gesammtchöre das Fest In den Juli fiele, weil dieselben ein längeres, gründliches Studium erfordern. — Die hiestgen Stadtverordneten haben auf ein dahin zielendes Gesuch zur Abhaltung der Feier den gewünschten oberen Teil der großen Promenade bereitwilligst zur Verfügung gestellt.
«radri-, 29. April. Die spanischen Flüchtlinge unter I l na MangadoS werden verfolgt und dürsten gezwun- F un über die Grenze zurückzugehen, oder in die Hände fD i ii ,u fallen. Aus Santa Colonna entflohen <rJFitere: man hält dieselben für beteiligt bei den Um- 6 V« unb glaubt, sie hätten die Aufdeckung ihrer Teil«
an derselben befürchtet.
flnuDon, 29. April. (Unterhaus.) RuikeS bekämpft «mrag auf Uebergang zur Einzelberatung der Wahl-
Ljii unv verlangt durch ein Amendement, daßdieEin- «K der Wahlbezirke in die Bill eingeschloffen werde. 8?Amendement wird mit 174 gegen 147 Stimmen ver- ® Tomlinson beantragt ein Amendement dahin, daß ", Ma'blarenzen der Stadtbezirke ausgedehnt werden. Auch » «linsons Amendement wird mit 158 gegen 132 Stimmen 1 morfen und hierauf die Debatte vertagt. — Der Prinz .„ Wales mit Gemahlin und Familie ist gestern abend über Blissingen nach Darmstadt abgereist.
Portsmouth, 29. April. Der Transportdampfer ßrcccbile" ist mit Truppen von Bombay heute morgen w Rhede von Spithead eingetroffen und hißte die gelbe $Le auf, weil an Bord de» Dampfers vor deffen Ankunst
Gibraltar ein Cholerafall vorgekommen war. Nach Rerlassen von Gibraltar ist kein neuer Cholerafall an Bord Maekommen, dennoch ist dem „Crocodlle" nicht gestattet aoroen, sich Portsmouth zu nähern; der Dampfer wird der Quarantäne unterworfen. — Der Arzt besuchte den ßtocobile" und brachte in Erfahrung, daß feit der Ab- fabtt von Suez sechs Cholerafälle an Bord vorgekommen «nb darunter drei Todesfälle; die übrigen Patienten sind L der Genesung begriffen. Die Behörden ordneten Vorflchts- miftregeln zur Verhinderung des Verkehr» mit dem Ufer Mt Aerztliche Autoritäten erklärten die AnsteckungS- zesahr für nicht vorhanden. „Crocodlle" landet morgen mit den Truppen.
Petersburg, 29. April. Da» „Journal de St. Peters- bouig' meldet: Die meisten Großmächte beantworteten Englands Einladung zu der Konferenz, welche über die Frage der Revision deS egyptifchen Liquidationsgesetzes,be- laten soll, zustimmend.
Moskau, 29. April. Die hiesigen „Wjedomosti" melden au« Petersburg, der Finanzminister fei in Relation mit den Ministerien der Reichskontrolle getreten zum Zwecke der Herabminderung der extraordinären Kredite. Demnach sollen tzxirakredite künftig nur in den allerdringendsten Fällen zulässig sein. Der Finanzminister soll für die Extrakredite ein gtroiffeS Pauschale im Reichsbudget auSwerfen lassen »ollen.
Belgrad, 29. April. Gestern abend um 61/» Uhr sand tm Wintergarten des königlichen Schlosses ein Galadiner von 49 Gedecken zu Ehren des kronpriuzllchen Paares do« Oesterreich statt. Letzterem wurde um 8 Uhr abends M strömendem Regen ein Fackelzug gebracht, an dem sämtliche Gesangvereine, die Bürgerschaft, die Zünfte und Arbeiter teilnahmen; der Zug stellte sich vor dem Schlöffe auf. Die auf den Balkon tretenden hohen Herrfchasten wurden mit stürmischen Zurufen begrüßt. DaS kronprinz- üche Paar wurde fodann vom König und der Königin von Serbien und den Ministern nach dem Landungsplätze geleitet, roo die Verabschiedung In herzlichster Welfe erfolgte.
Kairo, 29 April. Die egyptifchen O-fiziere in Affuan erhielten Briefe eines LeutnannS deS Mahdi, worin sie auf- gefordert werden, innerhalb 10 Tagen abzuziehen, sonst würden sic vernichtet werden.
Rewyork, 29. April. Ein Orkan In Ohio hat ungeheueren Schaden verursacht; man befürchtet zahlreiche Verluste an Menschenleben.
Lima, 29. April. England, Spanien, Italien und Holland erkannten die Regierung Jglesta« an.
Telegraphische Depeschen.
Wik«, 29. April. Die „Pol. Correspondenz" veröffentlicht den Wortlaut des Toastes deS Serbenkönigs bei dem gestrigen Galadiner in Belgrad. Der Toast drückte tiefe Freude darüber aus, daß die Erben der Krone HabS- burgS die ersten Gäste der jungen serbischen Königödynastie sind, erinnert an den Kampf der österreichischen Soldaten vor den Mauern Belgrads, an die Fürsorge der Kaiser Oesterreichs bei jeder Gelegenheit für die Konsolidationsbestrebungen Serbiens, die Bemühungen Serbiens, im Orient ein Element des Friedens und der Zivilisation zu werden, sie werden durch die erhabene Freundschaft des Kaisers und durch zahlreiche Handelsintereffen, die Serbien an Oesterreich knüpfen, erleichtert. Ich habe daher alle meine Sorge daran gewendet, Beziehungen guter Nachbarschaft, herzlicher loyaler Freundschaft zwischen beiden Ländern zu begründen. Der König erblickt in der Anwesenheit deS Kronprinzen- paarS eine Bekräftigung dieser Beziehungen. Er werde stch immer glücklich schätzen, seine Dankbarkeit gegen den Kaiser zu bekräftigen. Er bringt einen Toast aus, auf die Gesundheit, ba« Glück und den Ruhm deS Kronprinzenpaares.
Pari-, 29. April. Ferry hatte heute vormittag mit dem ersten Sekretär der spanischen Botschaft eine Unterredung, wobei, wie verlautet, die jüngsten Vorgänge an der spanischen Grenze besprochen wurden. — Admiral LeSpeS ist an Bord des „Lagaliffonuiere" in Shangai ein« getroffen.
Madrid, 29. April. Die ministerielle Presse fährt fort, die Eisenbahnkatastrophe in Badajoz einem revolutionären Komplotte znzuschreiben. In Cadix, Cordova und Barcelona wurden mehrere Zivilpersonen und Militärs verhaftet. — Regierungs-Ingenieure stellten fest, daß daS Eisenbahnunglück bei Badajoz durch Verbrechen herbelge- führt sei. Die Urheber hatten durch LoSschrauben der Schienen daS Entgleisen deS Eisenbahnzuges und daS Ein« stürzen der Brücke veranlaßt. Die Schuldigen find noch nicht entdeckt. Nach einer Depesche aus Granada ist die Telegraphenverbindung mit Madrid unterbrochen. Der Führer der Nordarmee, General Pavia, meldet, die Bande Mangado werde lebhaft verfolgt.
Loudo«, 29. April. (Unterhaus.) Einzelberatung der Vieheinfubrbill. DodsonS Unterantrag zu Artikel 1, welcher den jüngst angekündigten, von der Regierung vor- geschlagenen Kompromiß umfaßt, wurde mit 357 gegen 48 Stimmen angenommen. Hierauf wurde Artikel 1 mit 343 gegen 50 Stimmen angenommen.
Frankfurt o. !DL, 30. April. (Mitgeteilt durch Menke- Eichelberg & Sobn.) Kreditaktien 268$. Staatlbahnaktien 264$. Lombarden 119$. Diskonto Lommandit 210$. Egypter 67$. 1880er Ruffen 761. 4proz. Ung. Goldrente 77. «proz. Ung. Goldrente —. Silberrente —. Donau-Drauaktien —. Gott- hardaktien 1061. Spanier —. Galizier —. Mainzer —. Tendenz: fest. __________
Meteorologische Station Marburg. 30 April, 2 Uhr nachm.