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. «skbabad vom 26. MLrz: Unsrr Detachement wurde ° ? Marscbe nach Merw in der Nacht zum 15. MLrz 01aus Koschut-Khankale kommenden RLuberschar fallen; der Angriff wurde durch 3 Salven zweier ^ützenkompagnieen zurückgeschlagen, wobei die Räuber tutende Verluste erlitten. Folgenden Tag- besetzte daS Detachement Koschut Khankale, besten Bevölkerung sich br- .ktate Die Verwaltungsbehörde des Kreises eröffnete >k7e Thättgkeit. Gleichzeitig wurde die Errichtung eines -rlrts begonnen, wobei die Bewohner von Merw arbeiten. "° ReWyork, 8. April. Von den Verunglückten des Dampfers «Daniel Steinmann" sind 11 Leichen, alle sehr «rftümmelt, an das Ufer gespAt worden, aber kein Teil der Ladung. DaS Wrack liegt noch an derselben Stelle. Der Verlust an Menschenleben ist so bedeutend, weil in Kambro kein Rettungsboot sich befand. — Aus Ottowa wird gemeldet: Die offizielle Untersuchimg hinsichtlich deS Schiffbruches deS Dampfers «Daniel Steinmann" ist an- geordnet worden.

Hessen - Nassau.

Marburg, 9. April. Wenn in jedem Frühjahr unser botanische Garten schon zu einem Besuche einladet, um Mras Kinder in ihrer schönsten Pracht zu zeigen, so thut er eS in diesem Frühjahr aber ganz besonders, namentlich üben diesesmal schön blühende Sträucher einen besonderen Reiz aus. Es blühen bereits infolge des so außergewöhn­lich milden Winters und deS warmen Frühjahrs die Mag­nolien, deren Blüte für gewöhnlich durch die Frühjahrs- friste leidet, sehr oft ganz zerstört wird, in diesem Jahre ganz außergewöhnlich reichlich. Auch Mandel, japanische Quitten, frühblühende RibeS und Spireen sind mit Blüten übersäet. In den Gewächshäusern blüt brennendrot unter andern Brownea grandiceps mit einer Blüte so groß wie ein Kinderkopf. Die Vantllepflanze, eine kletternde Orchidee, wird in den nächsten Tagen zum ersten Male in Marburg blühen. Ferner stehen in vollem Flor die so reizenden knollenartigen Tropäoleen aus Chili stammend, die mit vielen Hunderten ihrer zierlichen und schön gefärbten Blüten bedeckt sind. Doch eS läßt sich nicht alles aufzählen, da noch vieles Andere den Besuch des Gartens zu einem sehr lohnenden macht.

— Das zweite Petitionsverzeichnis des Reichstags ent­hält 43 Petitionen von Handwerkervereinen und Innungen, welche Abänderung der §§ 97 und 100s der Gewerbe­ordnung in bezug auf anderweite Regelung deS JnnungS- und LehrlingSwefenS beantragen. Darunter befinden sich die Petitionen der Vorstände der Fleischerinnung, der Blech­arbeiterinnung und deS Vereins selbständiger Handwerker und Gewerbetreibender in Kastel.

— Graf v. Häslingen, Hauptmann a. D., zuletzt Kompagnie - Chef im Hessischen Füsilier-Regiment Nr. 80, wurde der Charakter als Major verliehen.

— (Vakante Stellen für Mtlitäranwärter im Bereiche des 11. Armee-KorpS.) Auf verschiedenen Stationen, König!. Eisenbahnbetriebsamt Frankfurt a. M., 8 Rangiermeister-Aspiranten, anfangs je 75 Mark, nach 6 Monaten 87 Mk. 50 Pfg. pro Monat; Aussicht auf Verbesserung vorhanden. Allstedt (Großh. Sachsen), Post­amt, Landbriefträger, 450 M. Gehalt und 60 M. WohnungS- geldzuschuß. Frankfurt a. M., Postschaffner, 800 M. Gehalt und 240 M. Wohnungsgelezuschuß; Aussicht auf Ver- best rung vorhanden. Frankfurt a. M., Direktion der Main-Neckarbahn zu Darmstadt, Weichenwärter, 930 M. Gehalt, gesetzlicher WohnungSgelvzuschuß und freie Dienst­kleidung. Gräfenthal, Herzoal. Amtseinnahme, AmtS- einnahmediener und Exekutor, 900 M. Remuneration und die anfallenden Mahn- und Pfandgrbühren. Ichtershausen, Direktion der GesängniSanstalten, Aufseher, 1200 M. jähr­lich incl. 66 M. Anschlagswert für Dienstkleidung. Mainz, Postamt, Stadtpostbote, 750 M. Gehalt jährlich und 180 M. Wohnungsgeldzuschuß. Weilburg, Postamt, Land- brieflräger, 540 M. Gehalt jährlich und 108 M. Wohnungs­geldzuschuß. Weimar, Gendarmerie-Kommando, 2 Fuß­gendarmen 3. Klaffe und 180 M. Dienstaufwandsver­gütung ; Aussicht auf Verbefferung vorhanden. Wetzlar, Postamt, Paketträger, 750 M. Gehalt und 72 M. WohnungS- gelozuschuß.

Kastel, 7. April. Am vergangenen Sonnabend ist hier der Gymnastal-Oberlehrer a. D. Pfarrer Wilhelm Wiegand sanft verschieden. Der Verstorbene, welcher ca. 40 Jahre am HerSfelder Gymnasium, auch einige Jahre an dem Gymnasium zu Marburg thätig war, erfreute sich allgemeiner Achtung.

Eiterfeld, 4. April. In einer hiesigen Bäckerei M. W. beding ein mit Anzünden deS Backofenfeuers beschäf­tigter Bäckergehilfe, da das Feuer nicht alsbald brennen wollte, die U Vorsichtigkeit, sich deS Petroleums al» An­zündemittel zu bedienen. Dies sollte er indes bitter bereuen, denn kaum hatte er auS einem BierglaS, worin daS Petro­leum enthalten war, einen Teil desselben auf den bereits mit Kohlen gefüllten Backofenherd geschüttet, als der im GlaS verbliebene Rest durch die vom Herde aufschlagende Flamme sich entzündete und nach allen Richtungen hin brennend auSeinanderfiog. Die Kleider und Kopfhaare de» jungen Mannes gerieten sofort in Brand. Derselbe ha sich nickt unerhebliche Brandwunden zugezogen und hätte seinen Tod dadurch finden können, wenn nicht sofort Leute zur Stelle gewesen wären, die behilflich waren, daS Feuer am Körper deS Mannes zu dämpfen. Wieder eine War­nung, kein Petroleum beim Anzünden von Feuer zu ver­wenden.

Fulda, 6. April. DaS Oekonomiegut „Karolinenhof" sei Dipperz ist zum Preise von 222000 Mk. an Herrn BarthelS aus Leipzig käuflich übergegangen.

Hanau, 8. April. DaS Jahresfest deS Maingau- KrtegerverbandeS wird am 22. Juni stattstnden und eS fiel die Wahl auf Dörnigheim, welch letzteres sich dann auch streit erklärte, daS Fest abzuhalten. Vorher war Hochstadt n Vorschlag gebracht, der Plan scheiterte jedoch an der bürgerlichen Erlaubnis. Die Dörnighetmer haben bereits einen hübschen Festplatz direkt vor dem Orte bestimmt. Ein Festzug wird die Feier beginnen und ein Ball in den geräumigen Lokalitäten deS.„Schiffchens" dieselbe beschließen.

Berge», 7. April. Zwei ausgezeichnete Pferde, Eigen­tum deS Herrn Gastwirt Sauerwein, verunglückten hier vor einigen Tagen im Felde. Dieselben waren vor eine Egge gespannt und gingen dem Knechte durch. DaS eine Pferd stürzte und erlitt einen Fußbruch an der Krone, daS andere wurde durch die Egge schwer am Hinterteil verwundet. Die beiden Pferde kosteten nahezu 2000 Mk. im Ankauf und eS ist wenig Hoffnung vorhanden, dieselben wieder heilen zu können. (Fr. Anz.)

dadurch die wiffenschaftliche Bedeutung der Versammlung eine sehr große werden.

— Ein Waggonbrand, der leicht die schrecklichsten Folgen hätte haben können, ereignete sich unlängst auf der russischen Linie KoSlow-Woronesch. Es wurde ein Extra- jug für die Verwaltungsmitglieder dieser Linie abgelaffen. Der Zug, der aus einer Lokomotive, dem Minister-Waggon, einem Wagen erster und einem Wagen dritter Klaffe be- tand, dampfte mit einer Schnelligkeit von circa 50 Werft die Stunde. Plötzlich bemerkt ein Beamter des Zugperso­nals von der Plattform des Waggons dritter Klaffe aus tarke Rauchwolken aus den Fenstern des Minister-Waggon», in dem die Mitglieder der Verwaltung saßen, aussietgen. ES gelang ihm endlich, den Maschinisten zu benachrichtigen (die Signalklingel war nicht in der Ordnung) und oen Zug zum Stehen zu bringen. Doch ehe derselbe ganz still stand, sprangen schon die Herren aus den Fenstern des brennenden Waggons. Einige Augenblicke später war der Waggon, der 40000 Rubel kostete, ein Raub der Flammen geworden. Nur die Achse und Räder blieben zurück. Der Waggon war übrigens versichert.

vermischte».

— (Ein postalisch-musikalischer Irrtum.) Bet dem Bankett deS deutschen HandelStageS in Berlin machte Exzellenz Stephan die intereffante Mitteilung, daß drei nach Bayreuth, der Stadt Richard Wagners, bestimmte Briefe nach Beirut in Syrien gegangen, indes doch endlich an ihre richtige Avreffe gelangt seien. Auch sei noch eine andere komische Verwechselung dieser beiden Städte vor­gekommen, indem der Khedive von Egypten sich mit einer beträchtlichen Summe an den musikalischen Unternehmungen von Bayreuth beteiligt habe, in der Meinung, daß es sich um eine Musikschule in Beirut handle.

— AuS Berlin wird der „Post" berichtet: Vom Leut­nant Wißmann sind kürzlich an die hiesige Geographische Gesellschaft Nachrichten gelangt, auS denen hervorgeht, daß der Reisende in Loanda glücklich gelandet ist und sich zur Zeit auf dem Wege nach Malansch befindet, wo er die Karawane für die Reise in daS Innere zu bilden gedenkt. Vom Dr. Pogge, dem früheren Begleiter WißmannS, der in Afrika zurückgeblieben war, ist in Loanda seit 1883 keine Kunde mehr eingelaufen. DaS erscheint in der Thal etwas beunruhigend, doch ist zu hoffen, daß Wißmann, der in nicht allzulanger Zeit daS Reich des Mukenke erreicht haben wird, dort näheres über daS Schicksal PoggeS erfahren dürfte. Dr. Zinkgraf, jener deutsche Gelehrte, der sich der Khavanneschen Expedition angeschloffen, ist am Ogowe an­gekommen.

— (Abermals einMord.) In Rixdorf beiBerlin ist dieser Tage wieder eine Blutthat verübt worden, und zwar an einem Berlinerstraße 95 wohnenden Arbeiter Johann Gottfried Müller, 43 Jahre alt. Deffen Ehefrau Auguste, geborene Pflanze, 32 Jahre alt, rief am 6. d. M. um 8 Uhr abends einen Heilgehülfen herbei, mit der Angabe, ihr Mann sei vor 2 Stunden nach Hause gekommen mit dem Ausrufe: „Ach Gott, ich bin gestochen." Sie habe ihn auf das Sopha gelegt und zwei Stunden lang die Wunde gekühlt. Jndeß fand der Heilgehilfe bei seinem Eintreffen den Mann bereits tot und der dann gerufene Arzt, Dr. Voigt, kon­statierte, daß der Tod gewaltsam herbei geführt worden. Die Frau wurde verhaftet. Die Sache ist noch dunkel; die Eheleute waren 10 Jahre lang verheiratet. Heute morgen soll auch ein Arbeiter B., auf den ein Verdacht gefallen ist und der keinen Alibibeweis hat führen können, verhaftet sein. Der Ermordete hatte am Schädel eine zoll­breite Stichwunde, an der linken Stirnseite eine solche von s/4 Zoll Breite und an der Lippe und im Gesicht kleine Schrammen. Dr. Voigt behauptete außerdem, daß eine Erwürgung stattgehabt haben müffe.

München, 6. April. DaS Programm zum vierten deutschen Geographentage, der in den Tagen vom 16. bis zum 21. April hier statlfindet, ist nunmehr veröffentlicht worden. Wir entnehmen demselben folgende Angaben: Mittwoch, 16. April, abends: Begrüßung der Gäste im großen Saale des Gewerbehauses. Donnerstag vormittag: Beginn der Vorträge. Zuerst spricht Dr. Neumayer, der Direktor der deutschen Seewarte, über „die deutschen Unter­nehmungen im Systeme der internationale» Polarforschungen"; im Anschluffe daran Berichte rc. der Herren Dr. v. Payer, Kapitän Koldewey, Dr. Börgen. Dr. Vogel bespricht die klimatischen Bedingungen einer Süvpolar-Forschung. Nach- mittag« kommt der „einheitliche Meridian" zur Besprechung (Dr. v. Bauernfeind, Dr. Günther, Dr. Wagner), außer- dem findet ein Vortrag Dr. Pechuöl Lösche über „die ethno­graphischen Beobachtungen auf Reisen" statt. Den Gegen­stand der Sitzungen am folgenden Tage bildet morgens die „Eiszeit" (Dr. Penk, Dr. Richter, Dr. Gerland), nach­mittags „die Herstellung von Schulwandkarten" (Haardt von Hartenthurm, Prof. Gerster). Samstag: „Ueber die Bedeutung von Abessinien und Gala" (Dr. Steiler), ein Vortrag des »ft ikarcif enden Dr. Buchner, der Jahresbericht der Kommission für wtffenschafttiche Landeskunde von Deutsch­land (Prof. Dr. Ratzel), Bemerkungen zur Methode landes­kundlicher Forschungen (Prof. Kirchhoff), sowie Vorschläge zu einem Statut des deutschen Geographentages von Dr. H. Wagner. Für Sonntag ist ein Ausflug in das südlich von München gelegene Morüanegebiet projektiert. Für die Unterhaltung der Gäste ist durch Kellerfeste, Theater-Vor­stellungen rc. besten» Sorge getragen. Die Beteiligung von ©eiten vieler namhafter Gelehrten ist gesichert und wird

Telegraphische Depeschen.

Karlsruhe, 8. April. Die Frau Großherzogin ist heute von Berlin wieder hier eingetroffen.

Rom, 8. April. Authentische Nachrichten dementieren die Angaben des Pariser „Times" - Korrespondenten über angebliche Anzeichen der bevorstehenden Abreise deS Papstes wie über angebliche, Italien von fetten der fremden Mächte angebotene Dienste in Sachen der Propaganda. — In der Kammer nimmt Biancheri den Prästdentensttz ein, indem er erklärt, er werde seiner Pflicht wie seinem Charaker gemäß, welcher Parteileidenschasten unzugänglich sei, in gerechter und unparteiischer Weise die Verhandlungen leiten. — Die Konvention, wonach der Betrieb deS adriatischen Eisenbahn­netzes der Gesellschaft der süditalienischen Eisenbahnen über­tragen wird, wurde heute unterzeichnet.

Neapel, 8. April. Zu einem am 1., 3. und 4. Mai in Pompeji stattfindenden Feste, bei welchem Szenen auS dem altrömischen Leben zur Darstellung gebracht werden sollen und deffen Ertrag für die Opfer des Erdbebens von Ischia bestimmt ist, werden umfaffende Vorbereitungen ge­troffen. Alle italienischen Eisenbahnen bewilligen Fahrpreis- Ermäßigungen.

Loudon, 8. April. (Unterhaus.) Fitzmaurice erklärt: Der englische Vertreter von Lima verständigte die Regie­rung, er erkenne Iglesias an, sobald er vom Kongreffe anerkannt fei. (Letzteres ist anfangs März erfolgt.) Die Vertreter der enrvpäischen Mächte und der Unionsstaaten hatten am 3. April eine Zusammenkunft mit dem peruani­schen Minister deS Aeußereu, worin letzterer die sofortige Anerkennung verlangte. Die Vertreter, einschließlich de» englischen, erwiderten, daß sie nähere Instruktionen abwarten müßten. Der peruanische Minister erklärte die diplomati­schen Beziehungen alSdann für abgebrochen, die durch den Friedensvertrag angeregten Fragen seien erst diskutierbar, wenn die Beziehungen wiederhergestellt seien. Die englische Regierung verständigte darauf ihren Vertreter, daß sie keines­wegs beabsichtige, von der Anerkennung JglestaS abzusehen, der Vertreter vielmehr die Anerkennung aussprechen solle. — Harcourt brachte eine Bill ein, betreffend die Reform der Munizipalität von London. Die Bill wurde in erster Lesung debatteloS acceptiert.

Bukarest, 8. April. Der Senat votierte einstimmig die Motion Bratianu, ihn ersuchend, die Demission zurück­zuziehen. Die Kammer beschloß gleichfalls mit 98 Stimmen (25 Stimmenthaltungen) ein Vertrauensvotum. Man glaubt, infolge dieser Voten werde Bratianu bleiben.

Washington, 7. April. Das Repräsentantenhaus hat die Bill abgelehnt, durch welche für Wolle die Zollsätze wiederhergestellt werden sollten, die vor dem Inkrafttreten des gegenwärtigen Zolltarifs bestanden hatten.

Frankfurt a. M., 9. April. (Mitgeteilt durch Menke- Eichelberg & Sohn.) «reditaktien 269^ Staatsbahnaktien 268$. Lombarden 119. Diskonto Lommandit 210. Ägypter 68$. 1880er Ruffen 76. 4proz. Ung. Goldrente 77$. Sproz. Ung. Goldrente —. Silberrente — Donau-Drauaktien —. Gott- hardaktien 98. Spanier — Galizier —. Mainzer —. Tendenz: ziemlich fest.

ÄeftoreloeifWe Station Marburg. 9. April, 2 Uhr Aach«.

Baromet. 738.7 mm. Niederschlag:

Thenn C. 5.0. HimmelSanficht: 10.

Win»> NW,. Bemerk.:

Seit Jahren ragt unter den verschiedenen Erdbeersorten die von Herrn W. Vetters in Dresden gezogene und ihrer vorzüglichen Eigenschaften wegen stark begehrte Echte Mammuth-Erdbeerpflanze hervor. Dieselbe ist bislang an Grösse und Wohlgeschmack unübertroffen und gilt aner­kanntermassen als eine der ertragfähigsten und wohlschmeckend­sten Sorten, weshalb daher Gartenfreunde auf die in heutiger Nummer unseres Blattes enthaltene Anzeige des Herrn W. Vet­ters aufmerksam gemacht werden.

MM Man annonciert ■■ am zweckmäßigste«, bequemste« und billigste«, wenn man Anzeigen zur Vermittelung übergiebt an die erste und älteste Annoncen - Expedition von •

Haaseuftei« u. Vogler, Frankfurt a. M.