Einzelbild herunterladen
 

tarnt zu

erstedelt.

imte er- :e Maine schungen t völlig

öttingen eitert zu fei an । Mar- !Ut Rus

Suatim Mangel eiles bet Offiziere, englische Eetl bet hifft, um hat nach gen Lagt jetzt find

General chaupten, ■tar vor- cen nach it zurück- mhig sei. Zraham, tion sind

llewese, abhingiz >°r jetzig; r, er fti -nit einer >ng seine habe bi, normen Indien- ^undsch-st bie voll- raße setz, definitjh u seinen, >ne teil!, für den br-fie an Spreche^ e Tvkatz d°r zum ab.

Truppen nen dez : Zurück- kann zu, chen. - kommen, >t gestern mer zu­erst am Gcrichtr- Die Ab- m 5 Uhr Kaluga- ung des inde des ung ver- gestern >er n, Anul- jeute ab- Verlaus.

ne vierte ächst der bet lang Verein- ith wür- t. Mit jr 1883 es noch i ganzen )-Haust ehörigen i Jahres tiätchen. »end im erhalten :et und en Teile : Selbst' inte be­gäbe in ibait be- detrugen

Marburg, 25. Febr. Heute abend wird um7V»Uhr , ter Aula des hiesigen Gymnasiums der Gymnasiasten- -wusikverein einen musikalischen Abend veranstalten. Es Zerben Solo-, Ensemble- und Orchesterstücke vorgetragen ^rden. Wir hoffen, daß die Freunde oder Angehörigen

Schüler rege Teilnahme zeigen werden, besonders da ■v Ertrag — Entree nicht unter 30 Pfennig zur Förderung - Kunst an der Anstalt verwendet werden soll.

f — Denjenigen Ländern des Weltpostvereins, nach Postkarten mit Antwort abgesandt werden können, tritt zum 1. März 1884 auch Brasilien hinzu. Das «Otto für derartige Postkarten beträgt 20 Pfennig. — L wegen Aufnahme der Britischen Kolonien von Australien i0 ben Weltpostverein schwebenden Verhandlungen sind zur gsit noch nicht zum Abschluß gelangt. Demgemäß beträgt Az Franko für den einfachen Brief aus Deutschland nach Australien zur Zeit noch 60 Pfennig Da fortgesetzt Briefe ^ch Australien irrthümlich mit dem Vereinsporto von 20 Pfennig frankirt zur Auflieferung gelangen, welche in Alge deffen in Australien mit einem hohen Nachschußporto drlegt werden, so wird zur Vermeidung dieses Nachtheils hiermit wiederholt daran erinnert, daß zur Franktrung ^ues einfachen Briefes nach Australien 60 Pfennig, und Ml 20 Pfennig, erforderlich sind.

Homberg, 19. Febr. Nachdem gestern der bisherige Direktor unseres Seminars, Herr Schulrat Dömich, sich hei den Lehrern und Zöglingen des Seminars und der Präparanden-Anstalt durch eine längere, warm gehaltene und empfundene Rede verabschiedet hatte, wurde der neu ernannte Direktor, Herr Dr. Otto, durch den Provinzial­schulrat Herrn Geheimrat Kretschel aus Kassel feierlichst tingeführt.

Hofgeismar, 22. Febr. Am Mittwoch abend gegen i/ilO Uhr brach in der erst im letzten Sommer neu erbauten scheuer des Herrn Bonacker Feuer aus, welches so rapid int sich griff, daß in Zeit von einer Stunde das ganze Milde samt Inhalt in einen Schutt- und Aschenhaufen mwandelt wurde. Leider sind auch 130 Schafe, welche in der Scheuer untergebracht waren, im Feuer umge- lommen, und gewährte es einen schauerlichen Anblick, als tie halbverkohlten Ueberreste der Tiere zum Vorschein kamen, lieber die Entstehung des Feuers ist nichts bekannt ge- Bcrben. Bei der gänzlichen Aussichtslosigkeit aller Lösch- msuche trat bei dem Brande, obwohl Spritzen zur Stelle raren, weder die städtische noch die freiwillige Turnerfeuer- mhr in Thätigkcit.

Fulda, 23. Febr. Ueber die vorgestern in Kassel statt- zthabte Sitzung des provisorischen Komitees zur Errichtung Mn Arbeiterkolonien und Verpflegungsstationen erhält die ,Fuld. Zeitung" nachstehenden Originalbericht: Die am Donnerstag, den 21. d. M., im kleinen Sitzungssaale der Kgicrung stattgefundene Versammlung zwecks Gründung eincg Vreins zur Bekämpfung des LandstreichertumS, zu »kicher viele Landräte und Bürgermeister, sowie auch Geistliche Seiber Konfessionen von Auswärts eingeladen waren, war zahlreich besucht. Der Herr Oberprästdent Graf zu Eulenburg triiftttete die Sitzung mit einer Auseinandersetzung der Zwecke Mr Versammlung, worauf Herr Regierungs-Präsident von Lranchitsch und Herr Landrat von Broich von Hersfeld die jeitherigen Bestrebungen zur Bekämpfung des Vagabunden­tums und die hierfür vorgeschlagenen Mittel, in erster Linie Lerpflegungsstationen mit Arbeitsverpflichtungen an ge- tigneten Orten des Regierungsbezirks uno Beschaffung itact Arbeiter-Kolonie erörterten. Nach eingehender Debatte »utbe einstimmig die Bildung eines Vereins zur Bekämpfung der LandstreichertumS für den Regierungsbezirk Kaffei be­schlossen, und sodann der Vorstand des Vereins, bestehend »u« gll Personen: Vorsitzender Herr Regierungspräsident Mn Brauchitsch und als Mitglieder unter anderen die Men Konststorialprästdent Weyrauch, Obervorsteher von trott, Landrat von Broich, Oberbürgermeister Rang (Ver­treter der Stadt Fulda), Gutsbesitzer Souchay und Hellwig

to ein geschäftsleitender Ausschuß von fünf Personen: h»r Reg.-Präsident von Brauchitsch, Herr Konststorial- trästdent Weyrauch, Herr Obervorsteher von Trott, Herr Eonsistorialrat Baustädt und Herr Bürgermeister Klöffler, invählt. Zum 4. Gegenstände der Tagesordnung wurde >»ch eingehender Debatte beschloffen, von der Gründung -iuer besonderen Arbeiter-Kolonie für Kurhessen Abstand zu >chmen und ebenso vorerst von einer gemeinsamen Kolonie »it Hessen-Darmstadt und dem Regierungsbezirk Wiesbaden -özusehen und einstweilen den Anschluß an die Arbeiter­kolonie Wilhelmsdorf zu bewirken, deren Vorstand die Aufnahme der dieffeits arbeitslos gewordenen Personen gegen -io Gestattung einer einmaligen Hauskollekte bei den Ein- -obnern des Regierungsbezirks Kassel auf ein Jahr offeriert fite. Von einer Wahl von Vertretern deS dieffeitigen ikreins für den Zentralvorstand der deutschen Arbeiter- dlvnien (Nr. 5 der Tagesordnung) wurde vorerst abge- chon, und nach einer längeren Besprechung über die gemein zu erstrebende Einrichtung von VerpflegungS- utionen und die sonstigen Mittel zur thunlichsten Förderung t Vereinszwecke die Versammlung von dem Herrn Ober- -äsidenten geschlossen. Wir hoffen, daß die gegebenen An- jungen ein fruchtbares Resultat haben mögen, denn wenn **» uns auch der Ueberzeugung nicht entschlagen können, die Ursachen der Landstreicherplage tiefer liegen, als sie durch obige Mittel ausgerottet werden könnte, so "ssen wir immerhin in den einzuleitenden Maßregeln ein — „ Mittel erblicken, jene Plage einzuschränken, denjenigen Sommer oruntergekommenen Personen, welche überhaupt noch arbeiten " *■ ", 'ollen, einen Weg zu ihrer sitllichen Wiederaufrichtung zu

zeigen, die arbeitsscheuen Taugenichtse aber schonungslos der Zwangsbesserung in Korrektionsanstalten zu überweisen.

Hana«, 21. Febr. Schon seit ben im vergangenen Herbst in unserer Gegend stattgefundenen Kaisermanövern wird hier gerüchtweise erzählt, eS bestehe die Absicht, auf den fiskalischen Ländereien in der Nähe deS NordbahnhofS eine Kavallerie - Kaserne zu bauen. Man berichtete über Vermessungen und Untersuchungen des GrundwasserS, die dort vorgenommen worden seien, ohne daß weitere An­haltspunkte, welche die Ausführung deS Baues in Aussicht stellten, in die Oeffentlichkeit drangen. Nach neueren Nach­richten scheint man jedoch das fragliche Terrain für einen Kasernenbau ernstlich ins Auge gefaßt zu haben, denn wie wir hören, sind bereits verschiedene Besitzer von Grundstücken, die noch erworben werden müßten, zwecks Feststellung des Kaufpreises vorgeladen, ebenso deuten die Mitteilungen in ver letzten Bürger - AnSschußsitzung dar­auf hin.

vermischter.

— In diesem Jahre findet der Stettiner Pferdemarkt, der sich während der Zeit seines Bestehens, dank der ein­sichtsvollen und praktischen Leitung deS betreffenden Komitees zu dem größten in ganz Deutschland emporgeschwungen hat, am 17., 18, 19. Mai d. I. statt. Der ZlehungStag der damit verbundenen großen XII. Stettiner Pferde- und Equi­pagen Verlosung ist auf den 19. Mai d. I. festgesetzt worden. Die zu emittierenden 66 000 Lose sind wie früher von dem Bankier Herrn Karl Heintze in Berlin, Unter den Linden 3 für feste Rechnung übernommen, wo­durch eine Reduktion des Gewinnplanes von vornherein auSgeschloffen ist. Entsprechend der Bedeutung deS Pferde- markteS hat auch die Lotterie an Umfang stetig zugenommen. Es gelangen außer 607 kleineren Gewinnen, die bisher noch an keiner anderen Pferdelotterie in Deutschland er­reichte Anzahl Hauptgewinne von 10 eleganten Equipagen und 100 hochedlen Pferden zur Verlosung. Der Preis jedes Loses ist wie früher 3 Mark.

AuS Köthen, 20. Febr., schreibt man der „Magd. Ztg.": Noch hat sich die Erregung der Gemüter über ben Dönickeschen Mord nicht beschwichtigt, kaum das Grab sich über den Opfern geschlossen, da durcheilt bereits die Kunde von einer neuen blutigen Gewaltthat unsere Stadt. Gestern abend zwischen 8 und 9 Uhr war die unverehe­lichte Maria Schönemann von hier in Begleitung einer Freundin auf dem Wege nach unserem Nachbardorfe Grenze begriffen. Noch im Weichbilde unserer Stadt auf der Promenadenanlage, gegenüber der Turnhalle, trat plötzlich der Klempnergeselle Binkau, ein ehemaliger Verehrer der Schönemann, aus dem Dunkel ihr entgegen und forderte für einen Augenblick Gehör. Die Erschrockene willfahrte halb gezwungen, da sie am Arm erfaßt wurde, als auch schon Binkau einen Revolver zog und sie mit einem Schüsse

verwundete. Noch vermochte die Getroff ue zu fliehen. In einem nahen Vergnügungslokal suchte und fand |.e Schutz, sowie den ersten notdürftigen Verband. In einem rasch geholten Wagen erfolgte sodann der Helmtransport; nach einet dort vorgenommenen ärztlichen Untersuchung erwies sich aber die Wunde (in dem Oberschenkel) so bedenklich, daß die Ueberführung der Schönemann in das städtische Krankenhaus nötig erschien. Der Attentäter hatte, nach­dem er sein Opfer für tötlich verletzt angesehen, sich selbst zu entleiben versucht und durch zwei Schüffe in den Unter­leib so schwer verwundet, daß er im Laufe der Nacht im hiesigen Krankenhause starb.

Telegraphische Depeschen.

Basel, 24. Febr. Der Beschluß des Großen Rates des Kantons Basel-Stadt, betreffend die Ausschließung der Kongregationistm von der Lehrthätlgkeit, ist bei der Volks­abstimmung mit 4479 gegen 2910 Stimmen angenommen worden.

Lille, 24. Febr. Die Delegierten der Berg- und Hütten­arbeiter scheinen durch mehrere Zugeständniffe, mit denen sich der Generaldirekter in Anzin bei einer Besprechung mit dem Präfekten des Departement du Nord einverstanden erklärt hatte, zufriedengestellt zu sein; morgen findet im Dmain eine große Versammlung statt, welche^ darüber beschließen wird, ob der Strike forttaucrn soll. Störungen der öffent­lichen Ruhe haben nirgends stattgesunden.

Lou-o«, 24. Febr. Dem „Observer" wird aus Kairo von gestern gemeldet, daß General Gordon aus Chartum ein Manifest an die Insurgenten erlaffen habe, in welchem er dieselben benachrichtige, daß der Sultan, der Beherrscher der Gläubigen, die Absicht habe, eine große Armee zur Er­oberung des Landes abzusenden, und in dem er die Insur­genten ermahnt, seine friedlichen Anerbietungen anzunehmen, um sich vor der türkischen Invasion zu bewahren. — Aus Tokar liegen weitere Nachrichten nicht vor.

Petersburg, 24 Febr. Die Deputation der Georgs- ritter hat sich gestern vor ihrer Abreise nach Berlin noch dem Kaiser vorgestellt. — Großfürst SergiuS ist gestern abgereist.

Suakim, 24. Febr. Die nubischen Truppen weigern sich, sich nach Trtnkltat elnschlffen zu lasten, unter dem Vorgeben, daß die Kugeln aus ihren Gewehren die von den Aufständischen geführten Schilder nicht durchbohren könnten, auch vermöchten sie nicht einzusehen, weshalb man ihrer bedürfe, nachdem bereits englisches Militär nach Trln- kltat abgegangen fei.

Meteorologische Station Marburg. 25 Febr., 2 Uhr Nach«.

Baromet. Par. L 326,74

Therm R 4,0.

Wii> SW,.

Niederschlag: 8,10 Cb.-Z. Regen. HimmelLanfichr: fast bedeckt.

Bewert :

Akademischer Aoncert- 792] Herein.

Für die Dienstag, den 26. Februar, Abends 6 Uhr im Saalbau stattfindende Hauptprobe (Chor und Orchester ohne Solisten) sind Blllete a 1 Mk. u. f. die Mittwoch, den 27. Februar, Abends 6 Uhr, daselbst stattfindende Geueralprobe (Soli, Chor und Orchester) ä 1 Mk. 50 Pf. in der EI w erfischen Buchhandlung zu haben.

Die activen Mitglieder werden ge­beten, den Eingang durch die kleine Thür, gegenüber dem Museum zu nehmen.

Holzverkauf.

Donnerstag, deu 28. d. M., von Morgens 9 Uhr an, sollen im Leldenhöfer Wald verschiedenes Bau- uub Werkholz, als:

300 Stück Eicheu-Abschnttte, 4—12 m lang und 18—55 cm Durchmesser u. 50 Stück Fichten, 10—17 m lang und 16—34 cm Durchmesser,

meistbietend verkauft werden.

Die Zusammenkunft ist auf der Straße von Leidenhofen nach Winnen.

Leidenhofen, 21.Februar 1884.

Der Bürgermeister: 751] Gombert

Mr Jagd-Licbhabcr.

Zu der bekannten Schuepfeujagd in dem Privatwalde des Herrn Rüders­dorf, genannt der Junkerwald, bei Wolfshausen werden Erlaubuißscheine zur Jagd auf Schnepfen und Raub­zeug ausgegeben bei Gastwirth Ludwig Geißler in Wolfshausen und bei Jagd- pLchter Maurermeister ikatthasar Stück zu Hastenhausen. [793

Bcklnmtmchlllig

Die zum Verkaufe des Hauses, Mühltreppe 2 dahier angesetzten 2. bezw. 3. Verkaufstermine werden der­gestalt verändert, daß 2. Verkaufs­termin auf Donnerstag, veu 28. Febrnar und 3. Verkaufstermin auf Donnerstag, de« 13. März, jedesmal Nachmittags von 5—6 Uhr in das Bureau der Rechtsanwälte Justizrath vr. Grimm und Oskar Handschuh, Ritterstraße Nr. 3 da­hier bestimmt wird.

Der Rechtsanwalt: 700] Handschuh.

■ Bergmann’® ■ W» Weerfchtvefcl-Seise»W bedeutend wirksamer als Theerselfe, vernichtet sie unbedingt alle Arten Hautunreinigkeiten und erzeugt in kürzester Frist eine reine bleudeud- weitze Haut. Vorräthig ä St. 50 Pf. bei Gruft Schwankt und «art Freudeustel«. (2559

Bestes u. billigstes System. (437

Abortanlage nach dem Heidelberger Tonnensystem be­

schrieben u. illustrirt von Ingenieur C. «aquet, Heidelberg.

Auskunft und Berechnung ertheilt derselbe gratis.

I noch fast neuer Lonfirmanden-

Rock zu verkaufen. Wo? sagt die

Exped. d. Bl. [775

Maschinenbau- & Baugewerkschuiel,-.

A£iWh Hildburghausen. 8

(Cin zugfestes Pferd zu verkaufen. 739] Str. Weidenhausen Nr. 9.

tLin gut angelernter weißer Spitz- '8' Hund ist zu verkaufen. Näh. i. b. Exped. d. Bl. [762

t^as seither von Frau Rentier Roch bewohnte Logis mit Garten ist

auf 1. April zu vermieihen.

779] Bahnhofstr. 13.

föin kl. Familien - Logis zu ver- v?, miethen.

778] Steinweg Nr. 18.

£> Logis in der Bahnhofstraße per Ä 1. April zu vermiethen.

777] «ug. Falck Ww.

Lbu vermiethen eine FamilikN- O Wohnung im ersten Steck.

776] Weidenhäuserstr. 19.

<&in gut möblirtes Zimmer mit 'S, Kabluet zu vermiethen.

794] Ketzerbach 52.

(&in tüchtiger Rockschneider wird gesucht von

Ernst Klein, 795] Elisabethstraße.

sLin ordentlicher junger Mann für eine Gartenwlrthschast gesucht. Näh.

L d. Exped. d. Bl. [678

i&ttt braver Junge, welcher Lust hat, das Tapezier - Geschäft zu er- lernen, kann in bie Lehre treten bei

C. H. Hupbach,

717] Weidenhäuserstraße Nr. 4.

Englisch.

Ein Engländer ertheilt mit raschem Erfolg Unterricht in der englischen Sprache. Näh.i.d.Exp.b.Bl. [42uo