Rellktmvrrsorgung, sondern andern Zwecken, der Kapitalansammlung, der Kreditbeschaffung diene. — Set § 9 wurde vie Beratung des Einkommensteuer - Gesetzes abgebrochen und beschlossen, zunächst die Paragraphen 1 bis 12 de» Kapitalrentensteuer - Gesetzes durchzuberaten. — In der UnterrichtSkommtssion des Abgeordnetenhauses stand am Mittwoch der vom Abg. Drawe gestellte Antrag zur Debatte, die StaatSregterung zu ersuchen, in den Elementarschulen, welche nicht Halbtagöschulen sind, soweit eS die örtlichen Berhältnifle erfordern, den Unterricht an den Nachmittagen fortsallen zu lasten und ausschlietzltch in die Vormittagsstunden zu verlegen. Eö gelangte eine motivierte Tagesordnung zur Annahme, in welcher zwar eine generelle Regelung auSgeschlosten wurde, das Wünschenswerte des Anfrage- aber Ausdruck fand. — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Bekanntlich durfte bisher in Frankreich nut Gold von bestimmtem Feingehalt, unter den nicht zurückgegangen werden konnte, zur Verarbeitung kommen. Da nun in anderen Ländern, wie beispielsweise in der Schweiz, in Deutschland und Oesterreich-Ungarn, zur Fabrikation von Goldsachen Gold jeder Legierung, auch minderwertigeres als daS in Frankreich verarbeitete, zur Anwendung kommen darf, und gerade diese minderwertigen Goldsachrn — namentlich Schweizer Uhren — ihrer Billigkeit wegen im Welthandel großen Absatz finden, so hat sich in Frankreich bereits seit mehreren Jahren das Bedürfnis geltend gemacht, einen neuen minderwertigen Goldtitel zur Fabrikation von Goldsachen, Uhrgehäusen rc. rc. zuzulaflen, um den Klagen der französischen Juweliere und Uhrmacher ein Ende zu machen, daß die in Frankreich bestehenden Beschränkungen sie verhinderten, konkurrenzfähig den Juwelieren anderer Länder gegenüberzutreten. Infolge dieser Erwägungen ist ein Gesetz zu Stande gekommen, welches da« „Journal officlel" vom 26. Januar d. I. publiziert, und welche« bestimmt, daß goldene Uhrgehäuse mit einem sogenannten „vierten" gesetzlichen Feingehalte von 8S,/ooo fabriziert werden dürfen, jedoch nur, sofern dieselben für den Export bestimmt sind. Desgleichen können Uhrgehäuse und Juwelierarbeiten rc. aus Gold und Silber mit jedem beliebigen Feingehalte und ohne staatliche Garantie fabriziert werden, jedoch ebenfalls ausschließlich nur für den Export. Für die zum Verbrauche in Frankreich selbst bestimmten Goldsachrn bleiben die bisherigen gesetzlichen Bestimmungen über den Feingehalt derselben in Kraft. — Unter dem Vorsitze des Staatsministers v. Bötticher wurde am 14. d. M. eine Plenarsitzung des Bundesrats abgehalten. Den zuständigen AuSschüffen wurden zur Vorberatung überwiesen die Gesetzentwürfe, über die Unfall- verstcherung der Arbeiter, und betreffend die Abänderung de« Gesetzes über die eingeschriebenen Hülfskaffen vom 7. April 1876, sowie rin Antrag wegen Wiederbesetzung der durch den Tod deS Oberlandesgerichts - Vizepräsident Dr. v. Kübel erledigten Stelle eines Mitgliedes in der Kommission für den Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches. Mit dem Anträge Oldenburgs wegen Genehmigung von Abweichungen von den tn § 5 Ziffer 1 des Gesetzes betreffend die Reichskriegshäfen, vom Juni 1883 für die Vornahme von Arbeiten und Anlagen am Jadebusen vorgesehenen Grenzlinien war die Versammlung einverstanden; auch genehmigte dieselbe die Anträge der AuSschüffe in betreff der Stempelpflichtigkeit der JnterimSscheine der Börsen- KommisstonSbank zu Berlin und der Aktien ver Spar- und Leihbank zu Oldenburg. Nachdem der Vorsitzende über zahlreiche, an den Bundesrat gerichtete, den zuständigen AuSschüffen auf Grund früherer Beschlüste überwiesene Eingaben Mitteilung gemacht hatte, faßte die Versammlung schließlich Beschluß über die geschäftlich Behandlung mehrerer Eingaben von Privaten. — Die Kommissionen des Abgeordnetenhauses haben den heutigen Tag fleißig ausgenutzt. Die Budgetkommisston hat sich mit der sogenannten Sekundär- bahn-Vorlage beschäftigt und die darin vorgeschlagenen Bahnbauten mit der einzigen Abänderung genehmigt, daß sie vorschlägt, die 270000 Mk., welche zum Bau einer Bahn von Naumburg an der Saale nach Artern von den Interessenten brigesteuert werden sollten, auch noch auf die StaatS- kaffe zu übernehmen. — Die Jagdordnnngökommission hat den fünften Abschnitt, welcher von den Schonvorschriften handelt, beraten. Die in § 54 für die verschiedenen Kategorien des WlldeS bestimmten Schonzeiten wurden mit geringen Modifikationen genehmigt. § 58 wurde dahin ab- geändert, daß der Verkauf von Möveneiern bis zum 1. Juli gestattet sein soll. Die Kommission ging dann auf Grund der Beratungen ihrer Subkommission zu dem Abschnitt über den Wildschaden über und faßte dabei einen für das Schicksal des Gesetzes voraussichtlich entscheidenden Beschluß, daß Schwarz- wild, Rotwild und Rehwild eingegattert werden sollen.
Stettin, 13. Febr. Der Magistrat hat sich, wie er den Stadtverordneten gelegentlich der Vorlegung des Etats für 1884/85 mitteilt, prinzipiell dafür entschieden, die Kommunalsteuerzuschläge für die beiden untersten Stufen der Klaffensteuer vom 1. April 1885 ab aufzuheben. Maßgebend waren für diesen Beschluß sowohl die unver- hältntSmäßtge Höhe der ErhebnngSkosten, welche bei einer Jsteinnahme von ca. 60000 Mark ca. 13000 Mark, also mehr als 20 Prozent der Einnahme beträgt, als auch die Meinung, daß nach Aufhebung der Staatssteuer die Forterhebung des KommunalzufchuffeS auf die Dauer nicht haltbar und auch im Hinblick auf die EinkommenSver- hältniffe der betreffenden Steuerpflichtigen nicht zu recht, fertigen fei. Für dieses Jahr sollen jedoch noch 133 pCt. von den beiden unteren Stufen, von den übrigen 150 pCt. Zuschlag erhoben werden.
München, 15. Febr. Die Abgeordnetenkammer nahm da« Ausführungsgesetz über die Kranken-Berstcherung der Arbeiter einstimmig an und genehmigte mit 105 gegen 24 Stimmen die geforderte Summe von 222750 Mark zum Umbau dcö Gebäudes der Abgeordnetenkammer.
Ausland.
Wim, 15. Febr. (Abgeordnetenhaus.) Nach den Reden der beiden Berichterstatter wurde der Mojoritäts- antrag, die Ausnahmemaßregeln für gerechtfertigt zu erklären und die Aufhebung der Geschworenengerichte zur Kenntnis zu nehmen, mit 177 gegen 137 Stimmen angenommen. — Das Abgeordnetenhaus hat auch die zeitweilige Suspendierung der Geschworenengerichte, nachdem Minister Prazak die Notwendigkeit dieser Regierungsverfügung nachgewiesen hatte, angenommen.
Pari«, 14. Febr. Die Republique Frantz stse kommt heute zum tausendsten male auf das Unheil zurück, das Frankreich und auch Egypten aus der Nichtbeteiligung an dem Kreuzzuge gegen Arabi Pascha erwachsen sei. Hören wir, was Frankreich an St-lle von England alles in Egypten gemacht hätte: „England", so schreibt die Räpu- blique Franyatse, „hat die Kontrole vernichtet, wir hätten sie befestigt. England hat aus dem Kheviv einen Rajrh gemacht, wir hätten ihn zu einem König erhoben. England hat Arabi hundertmal besser behandelt als seiner Zeit Napoleon I., wir würden an diesem Elenden den Brand Alexandriens und das scheußliche Gemetzel von Tantah gerächt haben. England hat die egyptische Armee demoralisiert; wir würden ihr ihre tscherkessischen Offiziere wieder- gegeben haben. Englans hat die wahre Nativnalpartei bekämpft, um an die Spitze feiner Intendantur bat preußischen Schützling von 1870, den Armenier Nubar zu stellen; wir hätten Riaz und Sultan Pascha zur Führung der Geschäfte berufen. England hat alle Pforten EgYptenS nach Zeniralafrika hin geöffnet; wir hätten Schildwachen an jedes dieser Thore gestellt." Schade, daß grade die Freunde der weisen Röpublique Frantzsise Herrn v. Freycinet seinerzeit gehindert haben, mit England nach Egypten zu gehen, und daß deshalb alle diese schönen Dinge unerfüllt bleiben mußten I
Loudon, 15. Febr. (Unterhaus.) Dilke erklärte, es sei kein Zweifel, daß die Mission Gordons nach dem Sudan einen entscheidenden Erfolg haben werve. Gordons beträchtliche englische Streitkräfte sollten am 19. Febr. in Suakim eintreffen. England erweiterte seine Verantworlichkeit, da es jetzt auch für die Ordnung an der Küste verantwortlich sei, während cs bisher nur für die Ordnung im eigentlichen Egypten verantwortlich war. Gordon habe jede von ihm geforderte Unterstützung erhalten und werde jede weitere Unterstützung, die er verlangen sollte, erhalten. Das Prinzip der englischen Politik sei, die egyptische Herrschaft zurückzuziehen, wo das Aufrechthalten derselben falsch märe und dieselbe zu verbessern, wo sie segensreich und national sei, und, wie am Roten Meere, von England und den anderen Nationen zur Unterdrückung des Sklavenhandels benutzt werden könne. Die Fortsetzung der Debatte wurde schließlich vertagt. — Der „Daily Telegraph" erfährt, daß der für den Sudan geforderte Kredit 250000 Pfund Sterling betragen wird.
— Das lang e wartete neue Buch der Königin von England, betitelt: More Leaves from the Journal of a Life in the Highlands, from 1862 to 1882 (Einige Blätter mehr aus dem Tagebuche in den Hochlanden, von 1862 bis 1882), ist im Verlage von Smith, Elder und Comp. endlich erschienen. Das Buch ist gewidmet „Meinen treuen Hochländern und insbesondere dem Andenken meines ergebenen Kammerdieners und treuen Freundes John Brown." Der Sieg von Tel-el-Kebir ist das letzte Ereignis, welches in dem Buche erwähnt ist. Der Inhalt hält sich frei von jeder Einmischung in die politischen Fragen. Das Frontispice des Buches bildet ein Portrait der Königin in Witwentracht. Unter den übrigen Illustrationen befinden sich Bildniffe bei Prinzessinnen Helene, Louise unb Beatrice, des Generals Grey, der Lady Churchill, John Browns und Ansichten von Glaffalt Shiel und Glen Gelder Shiel. Die Tagebuchblätter geben auf jeder Seite Zeugnis von der herzlichen Zuneigung, welche die Königin zu ihren schottischen Unterthanen, namentlich den hochländischen, gefaßt hat. Während sie sich in England nur selten öffentlich zeigt und immer umgeben von dem Gepränge Königlicher Majestät, führt sie in den schottischen Bergen da« Leben einer eelen Schloßfrau, welche mit den Insassen ihrer Güter alle Leiden und Freuden teilt. Wir begegnen der Königin in den unwirtlichen Bergen, wie sie mühsam steile Pfade erklimmt, um einen hervprr qenden Ausstchispunkl zu erreichen, und sehen Sie bei solchen Gelegenheiten mit dm armen Leuten an der Straße freundlich plaudern, mit dem einen und dem andern einen derben Händedruck tauschend. Wir treffen sie als Taufpatin bei ihren GutSlcuten, auf das Wohl des Neugeborenen nach schottischer Sitte ein Gl^ Whiskey leerend, wir sehen sie mit herzlicher Teilnahme dem Kranken Hoffnung, den Hinterbliebenen eines Verstorbenen Mut einflößend. Ihre Teilnahme und zärtliche Freundschaft für Brown, ihren ersten Kammerdiener, kommt in dm vorliegenden Aufzeichnungen zu schönem, durchaus unbefangenem Ausdruck. Brown mußte immer um sie sein; er bereitete ihr den Morgenkaffee, begleitete ste auf ihren Ausfahrten und Spaziergängen, sorgt wohl auch für ihre Lektüre, bedient sie ausschließlich bei Tisch, ist ihr beim Niedersetzen und Aufstehen behilflich und ist der letzte, welcher sich von ihr vor ter Nachtruhe verabschiedet, und her erste, der ste auf betrübende erschütternde Nachrichten
vorbereitet. Ihm ist auch das Schlußwort de« widmet. Der Königlichen Kinder geschieht in den» zeichnungen nur Erwähnung, insofern ste an dem 8ebk den Hochlanden teilnahm n, daher kommt es, bajj Prinzen von Wales und seiner Familie nicht gedacht ausgenommen am 21. August 1862, wo der Prim, dem Kosenamen Bertie angeführt wird, als von herübergekommen, um an der Errichtung des dem Aad» seines VaterS unweit Balmoral bei Craig Lorlngh,^ widmeten Steinhügels (cairn) teilzunehmen. Mit besorg Zärtlichkeit gedenkt die Königin des Prinzen Arthur, von Connaught, dessen soldatisches Wesen, Diensteifer , Gewissenhaftigkeit gelegentlich Erwähnung finden, so $ bei einem Besuche oer Königin in Edinburg als Majors Eskorte der Monarchin anführt und bei einem längk Halt, den der Wagen macht, eS ablehnt, wie seine es wünscht, vom Pferde zu steigen, weil er im Dienste j Während der Teilnahme ses Herzogs an dem Feldzug, Egypten befindet sich die Königin in großer Sorge, namei^ am Tage der Schlacht von Tel-el-Kebir. Ueber dieses Ereig, lesen wir in dem Tagebuche unter dem Datum des 11, 1882 folgende Worte, die wir zur Charakteristik des wörtlich mitteilen: „Ich empfing ein Chiffretelegramui Sir John M'Neil (Adjutant des Herzogs von Connauß markiert „Sehr geheim", welches besagte, daß „beschiß worden sei, den Feind mit einer sehr großen Streit«, anzuzreisen." Wie ängstlich mich daS machte, weiß nur allein, unb doch hatte uns die lange Verzögerung eta falls sehr besorgt gemacht." Am folgenden Tage schrie^ Königin in ihr Tagebuch: „Ich betete ernst für mein lich Kind und sehnte mich nach dem morgigen Tage. Ich Körners herrliches Gebet vor der Schlacht, „Vater ich n dich." Mein geliebter Gatte pflegte eS ost zu folgt Meine Gedanken waren ganz auf Egypten unb die st, menbe Schlacht gerichtet. Meine Nerven waren bucht Intensität meiner bangen Erwartung und Spannung ® gewöhnlich gereizt." Am Mittwoch schrieb ble Köchin „Ich empfing ein Telegramm, daß bie Armee gestern oben; ausmarschierte. Welch ein banger Augenblick! Ein antat Telegramm, ebenfalls von Reuter, meldete, daß ber K<q im Gange sei und der Feind mit starkem Verluste bei t el-Kebir geschlagen und zerstreut worden ist. Ich bin ächt, erregt. Ich empfing ein Telegramm von Sir Mae Ns mit ber Meldung: „Ein großer Sieg." „Der Herzogi wohl und munter." Ich sandte alles an Luischen (l Herzogin von Connaught.) Die Aufregung ist sehr gn Ich empfand grenzenlose Freude und Dankbarkeit für Geilt große Güte unb Gnabe." Balb darauf traf eine lang Telegramm von Lord Wolfeley ein. „Brown", sagte t Königin, „brachte das Telegramm und folgte mir m Beatrices Zimmer, wo Lutschen war, und ich zeigte es is Ich selber war ganz überwältigt unb umarmte sie inbrüiß mit bem Bemerken, welche Freube unb Stolz unb D« barkelt es fei, zu wissen, daß unser Liebling unversehrt n so sehr gepriesen ist! . . . Wir waren beide sehr gerühil Die Königin beschreibt bann, wie zur Feier beS Sieges ti Freubenfeuer auf Craig Gowan angezünbet ^mrde, genl ba, wo eines in 1856 nach bem Falle von «sebastopvl g wesen war, unb wie des Herzogs von Connaught Schilt rnng seiner Leiden, sowie ber ber Offiziere unb ber arm Mannschaften sie unglücklich machte. Das Kapitel schlit wie folgt: „Enblose Telegramme! Welcher Tag der D« barkeit und Freude, aber vermischt mit Kummer und 8 sorgnis für die vielen Trauernden und bie Verwundet unb Sterbenben."
Petersburg, 15. Febr. Als Antwort auf einen S titel der „Times" konstatiert das „Journal de St. ictei - bourg", Englands Meinung bezüglich Merw sei von I* früheren Vorurteilen abgekommen. Rußland habe dm die Okkupation des Turkmenengebietes die Verpflicht« übernommen, daS Räuberwesen daselbst auSzurotten W der Zivilisation und dem Handel Wege zu bahnen. $ direkte Verbindung AskapadS über Merw mit Tmkeftl erheische keinesfalls die Berührung persischen Gebiets. W sei kein persisches Gebiet und stets der Zufluchtsort >» Räuberbanden gewesen, welche Rhoraffau verwüstet: SerakhS hingegen werde niemals von Rußland okkuhd werden. Rußlands Beziehungen zu England seien « gegenseitiger gerechter Würdigung ber Interessen basta Diese Interessen seien vollkommen vereinbart. Der belM fettige Vorteil erheische eine Verständigung behufs d zivilisatorischen Mission.
Kairo, 15. Febr. Die englische Regierung lehnte d Antrag teS Generals Wood ab, die egyptische Armee i ber Expebition zum Entsätze von Tokar kooperieren ■ lasten, und zwar mit ber Motivierung, bie egyptische Ars sei lediglich für ble Verteidigung des eigentlichen Egypl^ bett Suban nicht einbegriffen, angeworben worden. Gene« Graham wird mit dem letzten nach Suakim bestirnt Truppentransporte am Montag früh von Suez abgehen.' Aus Suakin wird heute gemeldet, die hervorragend^ Anführer der neutralen Stämme hielten in dem 3 Stund von Suakin entfernten Handukwell eine Verfammlüng 1 und beschlossen, Osman Digma aufzusorvern, ihr zu respektieren, andernfalls würden ste gegen ihn kämpi" Kastala wurde von den Insurgenten besetzt.
Hessen-Nassau.
Marburg, 15. Febr. (Strafkammer.) Der erste stand der Verhandlungen bildete eine Jnjurienklage geS den 17jährigen Heinrich Theophel von Wallau, welcher1 Gelegenheit eine« Kinderstreites die Frau eine« Nachd»
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