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grtttttfurt, 13. Jan. Die Arbeiten zur Restaurierung l nördlichen Fatzade unseres Domes werden lebhaft ge- rdert; die sehr verwitterten Architekturteile, wie auch der zmle Schmuck müssen teilweise gänzlich neu hergestellt «in umfassender Weise restauriert werden; mit dieser gierigen Aufgabe hat die Stadt den Herrn Bauinspektor ch betraut. DaS Nordportal wird überdies mit 25 vom Mksurter Dombauverein gestifteten Statuetten versehen, eiche von verschiedenen Frankfurter Künstlern hergestellt Mn, und man hofft, daß mit kommendem Juli unser chrdom in alter Pracht gänzlich vollendet sein wird.

. Minuten war ein großer Teil der Feuerwehr mit Svrttze am Platze angelangt, welche jedoch zum £ Glücke ihre Thätigkeit nicht zu entfalten brauchte, iraalicher Brand in einem Schornstein ausgebrochen, man feiner sehr bald Herr werden konnte. Wenn hxj vorgerückter Stunde der Brand zum Ausbruch steten wäre, so hätte bei einem solchen Sturmwetler Closes Unglück über unseren Ort hereinbrechen ow) jbauufrted, 10. Jan. Gestern nachmittag fand in diesigen „Brauerei" eine Konferenz des Lehrerbezirks „wtD statt. Etwa 10 Lehrer hatten sich zu derselben ikfunden. Nachvem vom Herrn Rektor Stück dahier, vui. ' ggjährlich, der Jahresbericht über die Thätigkeit des reibet keiuS rc. vorgelesen wordm war, hielt Herr Lehrer Knauf “v ■ ,n freien Vortrag über den „Biblischen GeschichtSunter-

. it, der Volksschule", welcher ca. */«. Stunden die Auf- e's wvhj ^szmkeit der Versammelten im höchsten Grade fesselte sich bit h ne» Herrn Vortragenden als einen Mann kennzeichnete, M fein Thema vollständig beherrschte. Der größte yt her Versammelten wurde dem Herrn Vortragenden t seine vorzügliche Leistung gespendet. Von einer DiS- rob über den Vortrag wurde im allgemeinen Abstand nommen und einigte man sich dahin, Herrn Knauf zu nchen, bei einer späteren Konferenz über dasselbe Thema e Katechese mit einigen Kindern der hiestgen Stadtschule Gegenwart der Herren Kollegen halten zu wollen, was ch zugesagt wurde. (K. Z.)

Eiterfeld, 11. Jan. Heute Morgen Va3 Uhr brach k der Hofraithe des Hüttners und Schuhmachers Jakob gfer Feuer aus. So schnell auch die Feuerwehr und die rigen Löschmannschaften auf »er Feuerstätte erschienen Ken, so fanden sie schon die Scheune an allen Ecken llmis brennend. Durch sofortige» Zusammrnreißen der neu Wände wurde einem weiteren Umsichgreifen Einhalt

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7 und ertönte solcher linnen

Gießen, 14. Jan. Urber einen in der Nacht vom reitag zum Sonnabend auf dem Seltersberg stattgehabten lwdanfall erfahren wir nachstehende zuverlässige Mit- nlimgen: Ein Bewohner de- SelterSbergS begab sich 7« Uhr nachts, von einer kleinen Feier heimkehrend, nach wer Wohnung. In der Nähe drS Dr. Dieffendachschen nuifc« erhielt der ruhig seines Wegs gehende Mann pi ötz- 4 von einer vor ihm auftauchrnden Gestalt einen Faust- tyag in das Gesicht, so daß ihm heftig die Nase blutete, ischrocken über solches Gebühren, fragte der Angefallene, U solches zu bedeuten habe? Er wurde ihm von dem Broich, denn als ein solcher stellte sich der Kerl heraus, Antwort: Sie stehen auch aus meiner List, Sie sind ent ter Schlimmste noch nicht, Sie haben aber Geld und äffen mir solches geben. Der Angefallene versuchte zu «lamentieren und verhandeln, um Zeit zu gewinnen, «mit er eventuell eintreffende Hülfe erwarten könne. Er 4 dem Strolch «in Fünfmarkstück mit dem Bemerken: 4e ich solches um Euch verdient, daß Ihr mich auf >Net Straße anfällt? Doch dieser erklärte nach Erhalt « Geldes unter Bedrohung mit einem offenen Taschen- *Het: es schickt naut l Nach Erhalt eines zweiten Fünf- Wftütfa wurde von ihm die Bemerkung laut: es schickt **• noch naut 1 Nun überkam den Angefallenen der Zorn et packte seinen Gegner an der Halsbinde, dieser be6< ^hen, beite sich würgend, der Angefallene laut um Hülfe £tab. Diese wurde ihm denn auch in Person eines eben ^nkthtenden jungen Mannes, welcher in ter Nachbarschaft Mnl. Der Strolch entwand sich den Händen seines doch Steren Partner« und sprang durch den Hos des Rhein. O nach der Hollergasse zu. — Nach sofort am andern Mnabend) Morgen etngeleiteten Recherchen konnte der Mch in der Person eine« seither bei einem hiesigen Kohlen­der beschästigten Arbeiter mit Namen Martin Wagner ^Geilshausen gebürtig ermittelt und am Sonnabend zur Haft gebracht werden. Die gegen denselben Mden Indizien sind zu gravierend, daß nicht an deffen ^ntizität gezweifelt werden kann.(G- A.)

Vermischtes.

^Halberstadt, 12. Januar. In dem benachbarten ^nviek brach vorige Nacht um 1 Uhr Feuer aus, welches Re des starken Westwindes schnell um sich griff. Mehr EL»O Häuser sind niedergebrannt, darunter die dortigen kMn Oekonomieen von.Hertzer und Finster. Bedeutende L^ite sind verbrannt. Die Feuerwehren der umliegenden Westen waren telegraphisch zur Hülse gerusm. Heute pR war die größte Gefahr beseitigt.

L'- Urber die Wiener Raubmord-Afsaire ent* wir den spaltenlangen Berichten der Wiener Blätter D folgendes: Wir bereits gemeldet, befinden stch Herr Nt, fein Sohn und die Lehrerin Karoline Berger im IgSndnen Krankenhause. Eifert hat im ganzen 7 Vrr- Wbvr durch die Hiebe der Mordgesellen erlitten; unter

diesen befindet sich eine 5 Zentimeter lange, die Weichteile durchdringende klaffende Wunde am rechten Scheitelbein­höcker, deffen Splitter durch die harte und weiche Gehirn­haut in die Gehirnsubstanz eingedrungen sind. Eine zweite Verletzung zieht sich vom rechten Augenbrauenbogen bis zur rechten Seite der Nase, infolge deffen der Augapfel erblindet ist. (Herrn Eifert wurde noch Freitag abends das Auge, das gänzlich zerschlagen war, herauSgenommen.) Die gefährlichste Verletzung aber ist eine Wunde, die sich ober­halb der rechten Augenhöhle bis zum Nasenbein hinzieht. Durch diese Verletzung erscheint das Leben Efferts auf das Ernstlichste gefährdet. Außerdem erlitt der unglückliche Mann eine Zertrümmerung des rechten Oberkiefers und einen Stich in das linke Schulterblatt. — Mit welchem Raffinement, mit welcher weitausholenden Ueberlegung das Raubmord-Attentat ausgesührt wurde, geht aus folgender Thatsache hervor: Unmittelbar nachdem die Raubmörder die zugänglichen Banknoten zu sich genommen hatten, suchten und fanden sie das Kaffabuch, aus welchem sie ein Blatt herauSriffen und sofort verbrannten. Auf diesem Blatte befand sich das Verzeichnis der Nummern der im Besitze Efferts gewesenen Tausender-, Hunderter- und Fünfziger- Noten. Die Veranlassung zur Vernichtung dieses Blattes begreift sich von selbst, die Behörde ist infolge dessen außer stände, die Nummern der Oeffentlichkeit bekannt zu geben, und die Mörder können die großen Noten sorgenlos ver­wechseln. In je weiterem Maße Details über dieses Ver­brechen bekannt werden, desto unbegreiflicher erscheint die Ausführung desselben, da berechnet wurde, daß von dem Augenblicke, wo die Mörder das Gewölbe betraten, bis zu ihrer Flucht doch mindestens eine Viertelstunde verstreichen mußte. — Die Rekognoszierung des Pongratz durch Eifert gestaltete sich folgendermaßen: Polizeirat Stehling und zwei DetektiveS brachten Pongratz in einem vtersttzigen Fiaker am Sonnabend um 2 Uhr nachmittags in das Kranken­haus. Eifert versuchte stch im Bette emporzurichten; ein Zucken der Erregung war auf dem beinahe völlig mit Verbänden bedeckten Gesichte zu sehen, und die neben ihm Stehenden hörten ihn flüstern: „Ja, das ist er." Ihm gegenüber stand Pongratz, in nachlässiger Körper­haltung, den Blick neugierig und unausgesetzt auf Eifert gerichtet. „Kennen Sie diesen Mann, Herr Effert?" fragte der Polizeirat. „So hat er ausgesehen," erwiderte Eifert und nickte langsam mit dem Kopfe. Auf Pongratz schienen diese Worte keinen Eindruck zu machen. Mit einem leichtem Achselzucken wendete er sich dann zum Polizeirat und sagte: „Ich habe den Herrn nie gesehen." Effert war völlig versunken in den Anblick Pongratz'. Sein Auge schmerzte ihn, denn er fuhr mit der Hand wiederholt nach dem Verband. Nach einigen Sekunden sagte er: „Er hat einen Hut auf dem Kopf gehabt." Auf einen Wink des Polizeirats fetzte Pongratz den Hut auf. „Ich glaube, der ist es," sagte Effert, „aber diesen Hut hat er nicht getragen; es war ein breiter Hut." Diese Aeußerung ist von großem Gewichte, denn in der That hat man bei Pongratz einen breiten Hut gefunden. Pon­gratz aber blieb unerschütterlich. Er lächelte über Eifert, al« ob er einen Geisteskranken vor sich hätte, und zuckte mit den Achseln, als wollte er sagen: „Ich kann nicht« dafür, daß ich dem Mörder ähnlich sehe." Er blieb auch unerschütterlich, als Eifert leise, wie wenn er zu sich sprechen würde, sagte: „Der andere hat einen kleinen Bart gehabt," und als der Polizeirat nach diesen Worten ihn scharf an­sah. Pongratz hat stch auch wirklich erst gestern den kleinen Koielettbart abnchmen laffen. „Ich glaube, er ist es," wiederholte Effert, und der Polizeirat, der den Kranken nicht weiter durch die Aufregung dieser Szene peinigen wollte, winkte Pongratz, stch zu entfernen. Die Begegnung hatte kaum drei Minuten gedauert. — Am Sonnabend Abend konnte ein Mann in Hast genommen werden, der den außerordentlich gerechtfertigten Verdacht erweckt hat, ein Mitschuldiger an dem Morde in Mariahilf zu sein. Diese Verhaftung ist unter den ungewöhnlichsten Umständen erfolgt. Der Verhaftete brauchte nicht lange gesucht zu werden, er befand sich in den Reihen jener, welche von Amtswegen aufgeboten wurden, um dem so schwer be­leidigten Rechtsgefühle Sübne zu verschaffen. Ein ge- wiffer Johann Dürschner, 23 Jahre alt, Bronzearbeiter- Gchilfe, Magdalenenstraße Nummer 32 wohnhaft, mel­dete sich am Tage nach dem Morde bei dem Polizeirate Stehling und bat um Verwendung als Konfident, da er in der guten Sache Dienste zu leisten hoffe. Polizei­rat Stehling fiel daS unstete Wesen des Menschen auf, er hieß ihn warten und zog Informationen ein. Bei diesem Anlaffe erfuhr Polizeirat Stehling, daß Dürschner ein ver­trauter Freund von Pongratz sei. Infolge dieses Umstandes oder trotz derselben wurde Dürschner in außeramtliche Ver­wendung unter Zusicherung eines entsprechenden Honorars genommen und er machte stch mit Detektive« gemeinsam auf die Suche. Vertraulich erhielten die letzteren den Auf­trag, Dürschner aufs genaueste im Auge zu behalten. In­zwischen wurde Pongratz verhaftet. ES stellte stch aber bald heraus, daß die ganze konfidentielle Thätigkeit Dürsch- nerS darauf gerichtet war, die Detektive«, mit denen er ge­meinsam operieren sollte, von der richtigen Spur abzulenken, und al« erhoben wurde, daß Dürschner versucht hatte, aller­dings zu spät, Pongratz von seiner bevorstehenden Ver­haftung in Kenntnis zu setzen, wurde er sofort in Haft genommen. — Es ist durch die eingeleiteten Erhebungen so gut wie erwiesen, daß Dürschner derjenige gewesen ist, der den Aufpasser gespielt hat, vor dem Lokale Wache hielt, während die Mordgesellen ihre grauenhafte Arbeit ver­

richteten. Auch ein Alibi, welches Dürschner erbringen wollte, ist ihm nicht gelungen. — Pongratz ist übrigen« von dem Privatier S. Kohn in der Rahlgasse als jener Mann agnosziert worden, welcher am 16. v. Mts. einen Raubanfall gegen ihn verübt hatte.

— Wa« die Schenkschen Mädchenmorde bekifft, so mehren stch leider die Anzeichen dafür, daß die Zahl der von dem Massenmörder Hugo Schenk hingeopferlen Mädchen eine größere ist, al« durch die bisherige Untersuchung fest- gestellt werden konnte, und daß die Ziffer derjenigen, welche dem entsetzlichen Handwerk tiefer Bestie in Menschengestalt zum Opfer gefallen sind, noch nicht abgeschloffen ist. Ein nener schrecklicher Verdacht beschäftigt seit abends die fast bis zum Uebermaß in Anspruch genommenen Sicherheits­organe: Sonnabend abends um halb 8 Uhr kam zum Vor­stand der Polizei - Exposttur in Penzing, Herrn Hampel, ein Taglöhner namens Roß, welcher in Baumgarten, Berg- gasse, wohnt, und erzählte, daß er von einer vorstorbenen Schwester, namens Fränczel aus Steinarnanger in Ungarn gebürtig, mehrere Kinder übernommen habe, die bei ihm auferzogen worden. Das älteste dieser Kinder sei die Anna Fränczel, die zusammen mit ihren Geschwistern ein kleine« Vermögen in der Sparkasse zu Steinarnanger erliegen haben, deffen Zinsen er halbjährig beziehe und für den Unterhalt sowie für die Erziehung der Kinder seiner Schwester verwende. Die Anna Fränczel — so erzählte Roß unter großer Aufregung weiter — sei durch längere Zeit bei einem am Schillerplatze wohnhaften Assekuranzbeamten als Dienstmädchen in Dienst gestanden. Im Oktober v. I. habe sie plötzlich den Dienst gekündigt und sei von Wien abgereist, nachdem sie vorher zu einigen im selben Hause bebienteften Mädchen geäußert hatte, daß sie im Begriffe sei, sich zu verheiraten, und deshalb den Dienst verlaffen und verreisen müsse. Seit damals ist Anna Fränczel nicht wieder gesehen worden und konnte über ihre weiteren Schick­sale absolut nichts mehr in Erfahrung gebracht werden.

London, 10. Jan. Eine fürchterliche Entdeckung machte dieser Tage die Sanitätsbehörde eine« volkreichen Vorortes von Birmingham, als sie stch bemühte, die Ur­sache des Ausbruches einer Pockenepidemie, welche bereit« mehrere Menschen hingerafft, zu ermitteln. In einem Zimmer, welches ein Mann namens Owen bewohnte, wurde eine alte eichene Kiste vorgefunden, welche die Leiche seiner in London im Jahre 1863 verstorbenen Schwester barg. Owen liebte feine Schwester fo leidenschaftlich, daß er sie nicht begraben wollte, sondern ihre Leiche nach Birming­ham brachte, und feit dieser Zeit hat er sie in seinem Zimmer gehalten und jedermann ben Zutritt in dasselbe verwehrt. Die Kiste war von eisernen Reifen umgeben, aber die Not zwang Owen eines Tages, diese Reisen als altes Eisen zu verkaufen.

Telegraphische Depeschen.

Paris, 14. Jan. Die Meldungen bet verschiedenen Blätter über den Zeitpunkt der Emission der neuen Rente sind unrichtig; weder der Finanzminister noch der Minister­rat hat derartige« beschlossen.

Calais, 14. Jan. Tseng ist hier angekommen und sofort nach Paris weitergereift.

Loudon, 14. Jan. Wolff und Bondurand, welche wrgen Komplottes zur Zerstörung der deutschen Botschaft durch ExplosstonSstoffe angeklagt sind, erschienen heute vor dem Oldbailey-Gerichtshof.

London, 14. Jan. Der Ausschuß der Hüttenbesitzer Elevelands stellte heute die Detail« für die baldigste Aus- blasung von 20 Hochösen Nordenglands fest.

Frankfurt a. M., 14. Jan. (Fruchtbericht.) sMitge- teilt von I. Harburger, Commissions- und Agenturen-Geschäst.s Weiz-n Wetterauer M- 19-19z. Roggen, ruff., M. 14; Ivz, hiesiger Mk- 151-16, Königsberger 15z. Gerste Mk. 17-19. Hafer, dies. M- 13—14, prima Di- 14—141- Oelsaaten, RapS, M. 331-34. Weizenmehl Nr. 00 M. 261-271, Nr. 0 M. 21—29, Nr. I M. 20, Nr. II M-15-16, Nr III M. 13-14. Roggen­mehl Nr. «/t (Berl. Marke) 23-1, Nr. 1 22-1, Nr. II 18-. Bohnen, weiße, runde 22—23 Mk. — Die größeren Preis­ermäßigungen, die von allen Märkten gemeldet wurden, verur­sachten auch hier billigere Angebote von Frucht und Mehl, jedoch wurden hierdurch die Käufer mehr zurückgeschreckt wie angezogen. Eine Besserung des Geschäfts ist nur durch anhaltende Preis- befferung zu erwarten und hierzu ist momentan wenig Aussicht. — Die Preise verstehen sich franko hier pro 100 Ko- je nach Qualität.

Frankfurt, a.sM., 14. Jan. Auf dem heutigen Viehmarkt waren angetrieben circa 330 Ochsen, 280 Kälber, 310 Kühe und 100 Hämmel. Die Preise stellten sich per 100 Pfund Fleisch- gewicht: Ochsen 1 Qualität 72 M-, 2. Qualität 66— 8t.

Kühe 1. Qualität 58- M., 2. Qual. 52-54 M. Kälber je nach Qual. 40-62 M Hämmel 1. Qual. 68— M., 2. Qual. 50—55 Mk.__

Frankfurt a. SUI., 15. Jan. (Mitgeteilt durch Menke- Eichelberg & Sohn.) Kreditaktien 2694. Staatsbahnaktien 269z. Lombarden 120z. Diskonto Eommandit 192. Egypter 66“/tt. 1880er Russen 71. 4proz. Ung. Goldrente 75. Sproz. Ung. Goldrente —. Silberrente —. Donau-Drauaktien —. Gott- hardaktien 87. Spanier —- Galizier 248;. Mainzer —. Tendenz: fest-________________________________________

Meteorologische Station Marburg. 15 Jan., 2 Uhr Rach«.

Saromet. Par. L 332,60. Niederschlag:

Henn. R 4,7. HimmelSanficht: trübe.

Wind SW..

«Willig, prompt und diScret Annoncen aller Art in V sämmtliche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist da» Geschäftsprincip der Annoncen-Expedition von Haaeen- ■teln * Vogler in Frankfurt a. M. — Der Er­folg dieser Vermittelung war noch stets ein günstiger. [1560