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Nun besteht sicheren Mitteilungen zufolge bei den städti­schen Behörden die Absicht, zwei Pfennige Fleichsteuer vom Pfund in Zukunft zu erheben. Damit können wir unS im allgemeinen Jnteresie nicht einverstanden erklären. Seither sind von den Metzgern 7000 Mark jährlich an Fleischsteuer bezahlt worden, die neue Einrichtung würde unS 16 000 Mark einbringen, also mehr als daS Doppelte der seitherigen Steuer. Rechnet man die für dir Erbauung, Erhaltung und BenutzuLig veS Schlachthauses von den Metzgern zu erhebenden Kosten ebenfalls 1 Pfennig pro Pfuno, so betragen die von den Konsumenten zu erhebenden Auflagen 32000 Mark, fast daS Fünffache der feitherigen Steuer. Wollte man nun noch weiter einen zweiten Pfennig Steuer auflegen, fo würden 4850000 Mark jährlich von den Konsumenten zu tragen sein, waS mindesten» 6 pCk. des Werte» alles verkauften Fletsche» gleichkommt.

Man wird unS nicht nachsagcn, daß wir Feinde der indirekten Besteuerung seien im Gegenteil, wir begrüßen eS mit großer Freude, wenn auch die Städte und Gemeinden einen Teil ihrer Bedürfnisie auf diesem Wege decken, denn damit wird eine gerechtere Verteilung der Steuern und eine weniger fühlbare Last derselben herbeigeführt aber dir Einschränkung müsien wir doch machen t» dürfen not­wendige Lebensbedürfnisse nicht übermäßig und zum Nach­teil der unbemittelten Bewohner verteuert werden. Drei Pfennige Auflage auf ein Pfund Fleisch ist aber in der That eine solche Verteuerung eine» sehr notwendigen Nahrungsmittels und die Abgabe ist so groß, daß sie not­wendig voll und ganz auf die Konsumenten ausgeschlagen wird. Rechnen wir oem Metzger für seinen ganzen Ge­werbebetrieb 12 Prozent Nutzen, so würde derselbe eine Steuer gleich der Hälfte desselben vorzulegen haben. Bei dieser Frage ist un» gesprächsweise eine Meinung entgegen- getreten, die wir al» eine geradezu frivole zurückweisen müsien. Man sagte uns,der Staat habe die ärmeren Klassen entlastet, deshalb könne sie die Stadt stärker heran- ziehen". Dem ist zu entgegnen, daß der köntgl. StaatS- rexiierung und den gesetzgebenden Körpern eine solche Auf­fassung sehr fern gelegen hat und daß die königl. Regierung in Kasiel e» schon zu verhindern wisien wird, wenn man den unbemittelten Bewohnern eine zu hohe Belastung auf­legen würde. Andere Städte können unS hier kein ab­solutes Vorbild sein, denn die Verhältnisie hier in Marburg stnv gerade nicht brillant.

Sollen also in Zukunft 2 Pfennig per Pfund Steuer und Schlachthausgebühr erhoben werden, fo verlangt t» die Gerechtigkeit, daß das von außen eingeführte Fletsch mit derselben Abgabe von 2 Pfennig zum besten der Stadt- taffe belegt werde.

Möchten diese Zellen dazu dienen, in der Bürgerschaft diese für unser Gemeinwesen und die Konsumenten so wich­tige Frage anzuregen und mögen sich die Bürger nicht scheuen, offen mit ihren Wünschen heranzutreten. Ein gute» Wort findet einen guten Ortl DaS aber möchte mau doch vor allem sich auch seilen» der städtischen Behörden sagen: Probieren geht über Studieren. Die jetzt zu tref­fende Einrichtung wird ja nicht für die Ewigkeit gemacht, und eS läßt sich, wenn einmal Erfahrungen vorliegen, leicht Wandel fchasien. Aufsetzen auf die Steuer kann man dann immer, aber einmal infolge hoher Abgaben eingetretene hohe Fleischpreise herab setzen, daS ist wett schwieriger. Zugleich möchten wir schließlich eine Ausdehnung de» indirekten städtischen Steuersystems auch auf andere VerbrauchSgegrnstände hiermit befürworten, deren Zahl ja in der Gemeindeordnung nicht so eng begrenzt ist.

Niederschlag:

Himmel««ificht: bedeckt. Bemerk-:

der Oberhauses.

Rom, 7. Januar. Der neuernannte Botschafter am russischen Hofe, Graf Greppi, ist heute über Wien und Berlin nach Petersburg abgereist. Wie eS heißt, wird das nächste Konsistorium erst im Februar stattfinden, da die kanonischen Jnformationm bezüglich einiger zu präkonisirenden Bischöfe noch ausstehen. Der Papst wird voraussichtlich in dem Konsistorium einige Kardinäle ernennen.

Rom, 7. Jan. Viele Personen sind zur Teilnahme an der Wallfahrt nach dem Grabe Victor Emanuel» hier angekommen; bi« zum 9. Januar werden noch viele er- Mutet. Die KönigSfamilte trifft am 9. d. M. vollzählig hier ein. Mukhtar Pascha ist hier eingetrvfsen. Der Rektor de» deutschen Kollegium«, Schneider, ist ge­storben.

Pari», 7. Jan. Bei der morgigen Präsidentenwahl in der Kammer wird die Wiederwahl Brisfont» für sicher ungesehen. In der heutigen Versammlung von 1500 sinkenden Kutscher wurde beschlossen, den Strike fortzu- jetzen. DaSJournal de Pari»" erklärt, die Regierung Welt noch keine Bestätigung derTimeS'-Nachricht, be­ireffend die Unterwerfung der Howa«. E» bemerkt, die H°wa» könnten die Abtretung des nördlichen Teile« Mada« Mkars nicht Vorschlägen, weil ihnen derselbe nicht gehöre. DarJournal de» DebatS" spricht sich mißbilligend über die neue Wendung der englischen Politik au», wodurch die Türkei ermächtigt werden solle, einen Teil Sudan« in Be« sth zu nehmen. Eine solche Besitzergreifung würde ein ÄrkliLeS Unglück für die Zivilisation sein; die Sklaven- Händler würden den Aufstand in Susan nähren und der Sklavenhandel würde eine beträchtliche Ausdehnung an- «ehmen, wenn von Egypten Provinzen losgelöst, wieder ftr Türkei kämen. .Temp«" meint, Chartum aufgeben, Äeße eine 25jährige Arbeit aufgeben, welche bezweckte, dir Zivilisation nach der Mitte Afrika« zu bringen.

6 Liverpool, 7. Jan. Der DampferBothnia be- richtet, daß er am 29. Dezember einen viermastigen Dampfer miter Segel passierte, welcher der am 15. Dezember von ' kiewyork abgegangeneCeltic" fein dürfte; wegen der widrigen Winde dürfte die Fahrt eine langsame sein.

Petersburg, 7. Jan. Nach einer Meldung de«Omsk M die Leutnant« Garber und Schütz mit den Leichen Delong« und dessen 8 Gefährten gestern hier passiert. Eine Mutation der geographischen Sektion überreichte den Be-

Marburg, 7. Januar 1884.

Echlachthau» an» Fleischheller.

E« ist von jeher eine der Eigentümlichkeiten unserer guten Stadt, daß städtische Angelegenheiten von Wichtigkeit nicht öffentlich ohne Aufregung besprochen werden, sondern daß sich daS Privatgespräch derselben bemächtigt, eine Menge kleiner Nebenfragen zur Hauptsache gemacht, persönliches überall eingemischt, unrichtige Motive hüben und drüben unterstellt, eine leidenschaftliche Erregung schließlich wach« gerufen und damit oft eine sachliche und vernünftige Lösung der Frage vereitelt wird. Just so geht eS heutzutage mit unserer Schlachthaus- und Fleischbesteuerungsfrage und wenn wir über dieselbe ein Wort reden, so wollen wir damit keineswegs als Lehrmeister auftreten, sondern nur zur Klärung der Sache beizutragen versuchen und auS- sprechen, was wir als unbefangene Bürger von dieser wich­tigen Sache halten.

Daß da« Schlachthaus gebaut ist, erkennen wir al« eine höchst segensreiche Einrichtung an und alle, welche die Frage angeregt und zur Ausführung gebracht, haben sich ein großes Verdienst um die Stadt erworben. Auch ge­hören wir zu denen, welchen eS erwünscht ist, daß die Fleischerinnung da« Schlachthaus gebaut hat. Die ganze Einrichtung geht in erster Linie die Metzger an und diese haben ihre Angelegenheiten selbst zu besorgen. ES ist gar nicht wünschenswert, daß die Stadt mit zu viel Verwal- tungSgefchäften überhäuft ist, sondern daß die vorhandenen Geschäfte rasch und sachgemäß erledigt werden e« ist gerade genug Arbeit schon vorhanden, wir brauchen ste nicht zu vermehren. Natürlich kostet die neue Einrichtung be« Schl-chtens mehr Geld als die seitherige und die Kosten werden nicht von den Metzgern getragen, sondern auf das Fleisch geschlagen, also von den Konsumenten bezahlt. Die Vorteile der neuen Einrichtung für Reinlichkeit und Ge­sundheit wiegen diese Kosten reichlich auf.

Nun liegt eS auf der Hand, daß die Stadt ihr Recht, vom Pfund Fleisch einen Heller zu erheben, jetzt bei der günstigen Gelegenheit, daS Gewicht alles geschlachteten Viehs leicht zu kontrollieren, in vollem Umfange wahrnehmen und von der seitherigen Erhebungsweise der Verpachtung de« FleischhellerS Abstand nehmen wird. Ob daS zum Nutzen der Stadt, der Einnahmen und der Metzger ge­reichen wird, hängt allein von den Einrichtungen ab, welche

Telegraphische Depeschen.

gtfatt, 7. Jan. Der deutsche DampferEmma", mit sifen von Rotterdam beladen, ist nacht« hier gestrandet. ) t Mannschaft ist gerettet, da« Schiff ist leck.

«Attivgea, 7. Jan. Bei der Reich«tag«-Ersatzwahl «nd bl« jetzt für Rabbethge (natlonalib.) 2633, für Mnhufen (Welfe) 1353, für Träger 64, für Pfann- knchen (Sozialdemokrat) 37 Stimmen abgegeben worden.

Mönche«, 7. Januar. DerAllgem. Ztg." wird Ai« Sofia vom 6. d. M. gemeldet: Die Ralionalversamm- luna fetzte das Militärbudget gegen den Voranschlag von z Millionen herab, so daß dasselbe jetzt nur 11 Millionen beträgt- Sodann bestimmte die Kammer, daß künftig in iidem Regiment zwei von den vier Kompagnien von bul« aanfchen Offizieren befehligt werden sollen. ES werden l«halb alle in Rußland weilenden bulgarischen Offiziere lurückberufen, mit Ausnahme derjenigen, welche sich dort auf einer militärischen Unterrichtsanstalt befinden. In der Thronrede, mit welcher der Fürst die Nationalversamm- luna schloß, erklärte der Fürst ferner, daß die Verfassung W Tirnova bis zur Revision durch die Sobranje in roll« Geltung bleibe und konstatierte, daß die Beziehungen der bulgarischen Regierung zu sämtlichen Mächten die besten feien. Der Fürst gab seiner Freude darüber AuSoruck, daß elbst außerhalb der Landesgrenzen die Anstrengungen Bul- aorimS mit Wohlwollen betrachtet würden und sprach den geordneten seinen Dank für ihren Patriotismus und ihre Uneigennützigkeit bei der Erfüllung ihrer Pflichten gegen den Thron und da« Vaterland au«.

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gleitern eine BeileidSadresie. Die Nachricht von der» Verhaftung des Mörders SudeiklnS ist unbegründet. DerL wirkliche Name Jablonski» istDeganiesi", nicht Pigaresi.s Der Mörder ist noch in Freiheit.

Ratte, 7. Jan. DaS Ministerium überreichte dem Khedive sein EntlaffungSgesuch.

für die Erhebung getroffen werden.

Bei solchen Fragen wird ost in» Blaue hinein geurteilt und um diesen Fehler zu vermeiden, wollen wir vor allen Dingen eine Rechnung aufmachen über daS erfahrungS- mäßlg in der Stadt geschlachtete Vieh. Wir wollen nicht dafür einstehen, daß jede Zahl ganz genau richtig ist, aber wir haben nach bestem Wissen auf zuverlässige Mitteilungen hin einen Durchschnitt gezogen und wer eS besser weiß, mag die Zahlen sich berichtigen, wir nehmen an, daß in der Stadt durchschnittlich geschlachtet werden:

~ 3000 Ctr.

in Summa 16200 Ctr.

Sehen wir nun gleich an Stelle de» Heller» den Pfennig, so beträgt 1 Pfennig Fleischsteuer 16 200 Mk. Wenn wir nun die Einrichtungen betrachten, welche für die Er­hebung dieser Abgabe zu treffen sind, so liegt eS im Inter­esse der Stadt, daß neben der Sicherheit des Eingang» der Steuer die Erhebung der Stadt so wenig Kosten als mög­lich macht.

Wenn die Stadt die Kontrolle mittelst einer eigenen Wage und eine« besonderen Beamten ausüben muß, so wird die Stadt jährlich an Zinsen der Beschaffung, Unter­halt de« Gebäude» vnd der Wage und Beamtengehalt mindesten» 4000 Mark aufzuwenden haben, oder ein Vierteil eines Fleischpfennigs. D ie Idee, ein AecisehauS feiten« der Stadt zu bauen, eine Wage anzuschaffeu und städtische Wiegebeamten anzustellen, würde nicht im Interesse der Stadt liegen. Man kann die Kosten wesentlich ver­ringern, wenn man da» Wiegen des ausgeschlachteten Fleische« im Schlachthause selbst besorgen läßt, noch mehr aber wird die Sache vereinfacht, wenn man die Tiere lebend wiegt und das lebende Gewicht nach den bekannten ErfahrungSsätzen auf Schlachtgewicht reduziert. In diesem Falle würden der Stadt besondere Kosten gar nicht er­wachsen, weil hier das Wiegen vom Schlachtemeister zu be­wirken wäre und die Kontrolle durch die Erhebung der Schlachthauskosten bewirkt würde.

Die Aussicht und Revision könnte in diesem Falle von den vorhandenen städtischen Beamten bewirkt werden.

Im Interesse der Bewohner als Fleischkonsumenten liegt genau dasselbe Verfahren, denn daS Fleifch wird durch öfteres Transportieren, Wiegen und Herumhantieren nicht appetittlicher und bester, namentlich in der warmen Jahres­zeit. Was endlich die Metzger selbst betrifft, fo liegt da« angegebene Verfahren ebenwohl in deren eigenstem Jntereste, denn ste bringen aus diese Weise ihr Fleisch schnell und ohne Wellläufigkeit nach Hause in ihre Aufbewahrung«räume.

«billig, prompt und diSeret Annoncen aller Art in V sämmttiche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist da» Geschäftsprincip der Annoncen-Expeditton von Haaeen- »teln * Vogler in Fraukfurl 0. M. Der vr- folg dieser Vermittelung war noch stet« ein flSuüiger. (1560

Hierbei Nr. 2 be»Amtl. Anzeigers" für bie K eife Marburg vnd Kirchhain.

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tarnten W ist in Vorbereitung, einmal

Sternbild de» Schwane« befindet, daß da» Stern« - . in««, schwane« gegen 6Va Uhr abend» in Westnord« dem o in halber Höhe de» Himmel« steht und die Form

l{". großen Kreuzes hat. Neben dem äußersten Stern "linken Kreuzesarme, und diesem an Helligkeit mindesten« L* ist er leicht aufzufinden.

Die Königin von England hat, wie da«Athenaeum" unter dem TitelEinige Blätter mehr au» dem ! nebuche über mein Leben im Hochlande von 1862 bi« £a2* ein neues Buch vollendet, welche« einen Nachtrag ihrem vor 15 Jahren veröffentlichten Tagebuche bildet. Hniae Exemplare veS neuen Buche» befinden sich bereit« *ben Händen mehrerer bevorzugten Persönlichkeiten und . Volksausgabe mit zahlreichen Illustrationen und Por-

Wie«, 7. Jan. Nach einer Meldung derN. fr. Pr." sollen im Handelsministerium Beratungen wegen de» Baue» 6er Tauernbahn stattfinden, welche die kürzeste Verbindung SüddeutschlandS mit der Südbahn würde. Die Verhand­lungen sind wahrscheinlich durch den Umstand veranlaßt, daß bie Südbahn ba» Trauernprojekt stubieren läßt.

Pest, 7. Jan. Der Verifikation»auSfchuß be» Ober- Hause« erlebigte heute 61 Einberufungsgesuche und erklärte davon 60 für gerechtfertigt. Dabet sind berUngar. Post ,«folge 1520 Gesuche von österreichischen Cavalleren, welche zugleich baS ungarische Jnbigenat besitzen. Die Borlegung de« AuSschußberichte« erfolgt in ber ersten Sitzung

Frankfurt a. M., 7. Jan. (Fruchtbericht.) sMitge- teilt von I. Harburger, Commission-- und Agenturen-Geschäft.j Weiz-n Wetterauer M. 19191. Roggen, russ., M. 141 Ibh, hiesiger M. Ibj - 1«, Königsberger 151- «erste Mk. 17-19. Later, hies. M- 1314, prima M- 14141- Oelsaaten, Raps, M. 331 - 34. Weizenmehl Sir. CO M. 261-271, Nr. 0 M. 2122, Nr. 1 tut. 20, Nr. II M. 15-16, Nr- 111 M-13-14. Roggen- mehl Nr. »/. (Berl. Marke) 23-1,j Nr. I 22-1, Nr. II 18-. Bohnen, weiße, runde 2223 Mk. Der erste Markt dieses Jahres zeigte noch wenig Veränderung. Die überreichen Vorräte in allen Artikeln hemmen die Kauflust. Preise für Frucht und Mehl unverändert. Die Preise verstehen sich franko hier pro 100 Ko- je nach Qualität.

Frankfurt, a- M., 7. Jan. Auf dem heutigen Viehmarkt waren angetrieben circa 320 Ochsen, 260 Kälber, 300 Kühe und 100 Hämmel. Die Preise stellten sich per 100 Pfund Fleisch- gewicht: Ochsen 1 Qualität 72 73 M-, 2. Qualität 6668»?. Kühe 1. Qualität 56-58 M-, 2. Qual. 5052 M. Kälber je nach Qual. 40-62 M Hämmel 1. Qual. 64-66 M., 2. Qual. 4150 Mk.__

Frankfurt a. M.. 8. Ja». (Mitgetellt durch Äexle- Eichelberg & Lohn.) Kreditaktien 2651. Etaat«bah»aktte» 2741. Lombarden 121t Diskonto Eommandit 195J. Egypter «. 1880er Ruffen 711- 4proz. Ung. »oldrente 751. «Pr»z. Um- choldrente. Silberrente. Donau-Drauaktie« 1421.»« hardaktien 921. Spanier -. Galizier. Heute*. Tendenz: fest.

Meteorologisch« Etatton »ar»«,. 8 Ja»., « Uhr «achm-