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kann. An bet Hand von Thatsachen hat bet Minister ben Beweis geführt, baß bet Unabhängigkeit des Beamtenstandes von Seiten seiner unerbetenen neuen Anwälte die schwersten Gefahren drohen und daß die in dem Allerhöchsten Erlaß vom 4. Januar 1882 aufgestellten, von der Staatsregierung zur unabänderlichen Richtschnur genommenen Gegensätze, den Beamten die einzige sichere Gewähr gegen die Schwan­kungen der Zeit und der Zeitmeinungen gewähren. — Diese Klarstellung erscheint so wertvoll, daß sich behaupten läßt, das von bet Opposition unternommene agitatorische Vorgehen habe nicht sowohl dieser, als dem Lande und der Staatsregierung einen Dienst erwiesen. (Prov.-Korresp.)

Deutsche- Reich.

Berlin, 24. Dez. Der Kaiser empfing heute eine Deputation des ersten Garberegiments, welche bem Kaiser anläßlich besten vor 76 Jahren erfolgter Ernennung zum Sekondeleutnant in diesem Regiment des letzteren Glück­wünsche überbrachte. Prinz Wilhelm hatte sich der Depu­tation angeschlossen. Gestern nachmittag konferierte der Kaiser mit dem Minister v. Puttkamer. — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Nach den uns vorliegenden Nachrichten über den Aufenthalt Sr. Kaiser!, und König!. Hoheit des Kronprinzen in Rom hat man im Quirinal sowohl als im Vatikan vollständige Erkenntnis für die Lage gehabt, und infolge dessen ist der befriedigende Eindruck des kronprinz- lichen Besuches nach keiner Richtung hin beeinträchtigt worden. Für jeden, der die Sache ruhig int Sinne unseres früheren Artikels betrachtete, war dies von Hause aus nicht zweifelhaft. Die zweimalige Reise Seiner Kaiser!, und König!. Hoheit durch Italien bedingte bei den freund­schaftlichen und politischen Beziehungen die Begrüßung des Königs von Italien und die hierzu erforderliche Anwesen­heit in Rom aus gleichen Gründen den Besuch im Vatikan. Die irrtümlichen und aufregenden Betrachtungen, die sich daran in der einheimischen Presse geknüpft haben, sind In erster Linie dem Madrider Telegramm eines Zeitungskorre­spondenten zuzuschreiben, welcher Beziehungen zuin Gefolge des Kronprinzen angeknüpfi hatte. Wie wir aus Madrid erfahren, ist dieses Telegramm dort am 7. d. Mtö. auf- gegeben worden und trägt als Unterschrift den Namen Pufahl. Durch dasselbe war bei einem Teile der liberalen Preste, sei es absichtlich, sei es unabsichtlich, die Meinung hervorgerufen, als wenn Se. Kaiser!. Hoheit der Kronprinz auf den Wunsch deö Kaisers dem Papste, und nur diesem, einen Besuch machen werde und deshalb über Genua zurück- giuge. Man mußte daraus schließen, daß die preußische Regierung der Kurie neue Mitteilungen von solcher Wichtig­keit und so erfreulichen Inhalts zu machen habe, daß eS augemesten erschien, den Thronfolger zum Träger derselben zu wählen. Eine solche Annahme bot allerdings bequeme Anknüpfung zu dem sporadisch erhobenen Kanossageschrei solcher Blätter, welche überhaupt nur nach Vorwänden suchen, um die Regierung und hier — Se. Majestät den Kaiser direkt der öffentlichen Meinung gegenüber in eine falsche Stellung zu bringen. Ob dies die Absicht des Telegramms gewesen ist, darüber wird allerdings nur von dem Unter­zeichner desselben und seinen Gewährsmännern Auskunft zu erhalten sein. — Der Kultusminister hat in Verfolg der verschiedenartigen Ausführung des Ministerialbefchlustes vom 13. Februar v. I. über den VerteilungSmaßstab kirch­licher Umlagen neuerdings Bestimmungen erlasten, aus denen folgendes hervorzuheben ist: 1. Bei der Verteilung kirch­licher Umlagen stnd die Grund«, Gebäude- und Gewerbe­steuern als Maßstab fortan auszuschließen, selbst ergänzungs- weise neben der Klassen- und Einkommen-Steuer dürfen dieselben nicht mehr bei der Verteilnng kirchlicher Lasten herangezogen werden. Beschlüsten kirchlicher Organe, welche

„Nicht doch, Elly," fiel Abel mit gleichsam verklärtem Lächeln ein, und schmeichelnd legte er die Hand aus des weinenden Mädchm Haupt „ich habe gethan, was eines rechtschaffenen Männes Pflicht war, und Dich trifft das Lob, daß Du kein Unrecht dulden wolltest."

„Nein, nein, Abel, mir allein fällt Dein Unglück zur Last. Du meintest, daß kaum jemand Dir nachweine. Hätte ich Dir gesagt, daß ich von Herzen gern Deine Frau werden wolle, hätte ich Dich gebeten, vorsichtig zu sein um — um meinetwillen, so würdest Du an mich gedacht haben." —

»Du — Du willst meine Frau werden?" fragte Abel, von neuem Lebensmut durchströmt und doch ungläubig.

„Ja, Abel, keines Anderen Frau. Als ich von Deinem Unglück hörte, ergriff es mich, daß ich hierher eilen mußte, um Dir zu sagen, daß ich zu Dir gehöre. Ja, Abel, hier in Gegenwart Deiner treuen Verwandten und der fremden Männer widerhole ich's nochmals: Deine Frau will ich sein, oder mit Dir vereinigt begraben werden."

„Ich sterbe nicht, Elly, nein, ich sterbe nicht," erwiderte Abel, und er vergaß seine gefährliche Lage, vergaß, daß außer Elly noch Andere in dem Zimmer anwesend, „und hätte der Tod bereits seine Hand auf mich gelegt, so wollte ich mich jetzt seinem Griff entwinden."

„Nein, Abel, ich mache Dich ihm streitig," fuhr Elly alSbald wieder tröstlich fort, „hier will ich bei Dir sitzen Tag und Nacht, und niemand, auch nicht Deine gute Ver­wandte, soll mich verdrängen; denn wir gehören zusammen. Auch habe ich eine glückliche Hand zur Pflege, und ein ganzes Herz voll Liebe für Dich, mehr Liebe, als die aller anderen zusammengenommen," und wieder hingerissen von ihren keine Schranken kennenden Empfindungen, küßte sie Abel, der nicht zu begreifen schien, was mit ihm vorgiug.

dieser Vorschrift nicht entsprechen, ist auf Grund deS Art. 3, Absatz 3 und 4 deS Gesetzes vom 25. Mai 1874, § 18 d der Kirchenordnung für die evangelischen Gemeinden der Provinz Westfalen und der Rheinprvvinz vom 5. März 1835, sowie des § 50, Nr. 9 des Gesetzes vom 20. Juni 1875 die Genehmigung und Vollstreckbarkeit zu versagen; auch sind auf Grund des Art. 3 des Gesetzes vom 3. Juni 1876 Beschwerden gegen solche Beschlüsse nach demselben Gesichtspunkte zu erledigen. 2. Personen, welche einen doppelten Wohnsitz haben, sind zwar nach Lage der Gesetz­gebung bei der Parochlalklrche eines jeden derselben als Eingepfarrte zu Parochial-Abgaben verpflichtet. Daraus folgt jedoch nicht, daß dieselben in jeder Parochie mit ihrem vollen Einkommen heranzuziehen seien. DaS letztere wird in der Verfügung noch näher detailliert. — Jetzt meldet auch die „Kreuzztg.", daß von Seiten der kaiserlichen Admiralität nun doch eine Verstärkung der Torpedo-Fahr­zeuge in Aussicht genommen ist. Die jetzt in der Admira­lität in der Ausarbeitung begriffene Denkschrift über die Marine wird hierüber genauere Auskunft erteilen. Die deutsche Marine zählte bis jetzt bekanntlich nur 15 Torpedo- Fahrzeuge und eS stnd noch 9 Torpedo-Boote im Bau bezw. in der Ausrüstung begriffen. Dies wären zusammen 24 Torpedoboote. Bei der Akiien-Ges. „Weser" in Bremer­haven sind neuerdings 6 Torpedoboote und beim Vulkan in Grabow bei Stettin 13 Torpedoboote in Auftrag ge­geben worden. Dies wären im ganzen 28 neue Torpedo­boote, wodurch die deutsche Marine dann zusammen 43 Torpedo-Fahrzeuge und Boote besitzen würde. Da in dem Etat für 1884/85 gar keine Mittel für Torpedoboote be­willigt worden stnd, so wird dem Reichstage noch ein Nach- tragS-Etat für 19 Torpedoboote vorgelegt werden müssen, welcher eine Summe von 3800000 Mk. erfordern würde, das Boot zu 200000 Mk. gerechnet. Für das EtatSjahr 1885/86 ist ferner die Formation eines zweiten Seebatail- Ions in Aussicht genommen. — Es verlautet jetzt, der „Nat.-Ztg." zufolge, mit Bestimmtheit, daß demnächst die Bauabteilung vom Restort des Herrn Maybach und das gewerbliche Unterrichtsministerium vom Kultusministerium abgezweigt und dem Handelsministerium unterstellt werden sollen. DaS Ministerium deS Herrn Maybach soll sich nach der Absicht des Fürsten Bismarck immer mehr zu einem reinen Verkehrsministerium gestalten, welchem die Bergbau-Abteilung nur wegen der nahen Beziehungen zu der Eisenbahnabteilung verbleiben soll. — Gestern abend ist in einem hiesigen großen Juweliergeschäft ein bedeutender Juwelendiebstahl durch zwei Frauen verübt worden: 150 Brillantringe im Gesamtwerte von etwa 100 000 Mk. sind gestohlen worden.

An-laud.

Wie», 24. Dez. Das Armee-VerordnungSblatt meldet: Der Kaiser hat die Versetzung deS TruppendivistonärS Kronprinzen Rudolf von der 9. zur 25. Division mit dem Sitze in Wien und deS TruppendivistonärS Erzherzogs Johann von der 25. zur 3. Truppendiviston mit dem Sitze in Linz angeordnet.

Agram, 24. Dez. Die Mitglieder der Nationalpartei unterzeichneten ein definitiv angenommenes Programm, wo­nach sie an dem Ausgleichungsgesetze unverbrüchlich fest- halten und die Regierung in ihrem hierauf bezüglichen Streben unterstützen.

Rom, 24. Dez. Der „Popolo Romano" schreibt: Der deutsche Kronprinz fand bei seiner Ankunft in Ala ein In den herzlichsten und verbindlichsten Worten gehaltenes Telegramm König Humberts vor, in welchem der König feinem erlauchten Freunde und Gaste den letzten Gruß

„So," sprach Elly schnell weiter, um den Verwundeten nicht zu Worte kommen zu lasten, „nun wollen wir eS genug sein lasten der Erregungen, oder eS möchte nachteilig auf Dich einwirken; denn Du bist krank und bedarfst der Schonung. Ruhe also. Ich halte unterdeflen Deine Hand, damit Du auch im Schlafe nicht vergißt, daß ich bei Dir bin. Kommt der Arzt, so soll er mich unterweisen, wie ich Dich zu pflegen und die Wunde zu behandeln habe. Bist Du aber erst auf dem Wege der Heilung, dann erzähle ich Dir den ganzen Tag, damit Du nicht zu viel zu reden brauchst, und Lieder finge ich Dir, so oft und so viele Du nur willst. Von meiner verstorbenen Pflegemutter weiß ich'S, daß Gesang ein gutes Mittel, Kranke zu ermutigen und manches liebe mal sang ich der die Schmerzen fort. Ja, alles, alles will ich für Dich thnn, aber auch Du mußt das Deinige dazu beitragen, um bald wieder zu frischen Kräften zu kommen. Nun bitte Deinr gute Tante hier durch einen Blick, daß auch sie mich freundlich aufnehme, mir gönne, bei Dir zu bleiben; dann ruhe und schlafe, damit Du nicht ermattest, ich nicht glaube, meine Nähe sei Dir Nicht heilsam."(Fortsetzung folgt.)

Wilhelm Mmrer. f

Nicht lange vor Jahresschluß, kurz vor dem ersehnten Weihnachtsfeste, starb zu Rinteln der Gymnasial-Ober­lehrer a. D. Pfarrer Wilhelm Hermann Philipp Meurer in dem Alter von vor kurzem vollendeten 74 Jahren. Nachdem ihn am 14 d. Mtö. ein schwerer Schlaganfall getroffen, verschied er sanft am verflostenen Freitag, und heute, am 23. Dezember, wird seine sterbliche Hülle in kühler Erde bestattet. Meurer war am 9. Dez. 1809 In bem bamals hessischen Städtchen Vacha geboren, besuchte da« Gymnasium zu Eisenach, studierte 1827—31

sandte, bevor er den italienischen Boden verlaste. Der Kron­prinz erwiderte: „Dein liebwürdiges Telegramm hat mich wahrhaft gerührt; ich erneuere den Ausdruck des tiefen Dankes für die Ausnahme durch Dich, die Königin und Dein Volk während dieser Tage, bereit Gedächtnis nnaus- löschlich in meinem Herzen fortleben wird. Gott segne Dich und Italien, welches ich mit lebhaftem Bedauern verlasse aber mit Gefühlen der lebhaftesten unwandelbaren Zuneigung' Indem ich Dir die Hand drücke als Dein ergebener Freund bitte ich Dich, tausend herzliche Grüße an Margherita unv Deinen Sohn zu übet Mitteln und zu glauben an die herr­liche Zuneigung Deines Bruders Friedrich Wilhelm." Der Papst nahm heute anläßlich deS Weihnachtsfestes die Glückwünsche der Kardinäle entgegen. Auf die von dem Doyen des Kardinal-Kollegiums, Kardinal di Pietro, ver­lesene Adresse sprach der Papst dem heiligen Kollegium seinen Dank für die dargebrachten Friedenswünsche aus und beklagte den unversöhnlichen Haß der Feinde der Kirche welche ohne Unterlaß mit Erbitterung darauf hinarbeiteten' ihr diesen Frieden zu rauben. Selbst in den meisten katholisch gesinnten Ländern sei der Geist der Rebellion gegen die Kirche zum Ausbruch gekommen und würden ihre Rechte angegriffen und ihrer Mission Hindernisse bereitet. Noch mehr geschehe dies in Rom, wo jede Ge­legenheit zu erneuerten Angriffen gegen das Papsttum benutzt werde. Mit Bezug auf den früheren Jesuiten Curei beklagte der Papst, daß zu den äußeren Feindseligkeiten auch noch unwürdige Schriften undankbarer Söhne der Kirche hinzutreten.

Paris, 24. Dez. (Senat.) Bocher, Audiffiet - Pas- quier und Buffet protestieren gegen das Verfahren der Kammer, welche durch ihre Saumseligkeit die Beratung des Budget« im Lenat materiell unmöglich mache. Nach einer kurzen Erwiderung TirardS, welcher die Regierung von jeder Verantwortlichkeit hierfür loszusprechen suchte, be­schloß der Senat mit 143 gegen 114 Stimmen, am Mitt­woch die Beratung des Budgets zu beginnen. — Tseng ist heute vormittag nach Folkestone abgereist.

.Madrid, 24. Dez. Die Auflösung der bisherigen Majorität Der Cortes wird als definitiv angesehen. Die Zeitungen sprechen von dem bevorstehenden Rücktritte des Kabinetts.

Folkestone, 25. Dez. Marquis Tseng ist gestern hier eingetroffen.

Petersburg, 25. Dez. Der Stabschef des Gendarmerie- Korps, Generalmajor Kantakuzin, ist von seinem gegen­wärtigen Amte entbunden und einstweilen in das Innere des Reichs und nach dem Auslande beurlaubt worden. Es heißt, derselbe sei zum bulgarischen KtiegSminister in Aus­sicht genommen.

Sofia, 25. Dez. Der russische General, Fürst Kanta­kuzin, ist zum Kriegsminister ernannt worden.

Konstantinopel, 25. Dez. Bei dem Brand der srae- litischen Schule in Galata stnd 19 Kinder und eine Lehrerin umgekommen.

Kairo, 25. Dez. Der Khedive hat Nachrichten von den Gouverneuren in Berber und in Dongala erhalten. Ersterer meldet, daß Hicks Pascha mit 3000 Mann ge­fallen sei und der Rest der egyptischen Truppen unter Aladin Pascha bei MrlbaS lagere, wo die Egypter von freundlich gesinnten Stämmen mit Lebensmitteln versorgt würden. Der Gouverneur von Dongola berichtet Details über den Kampf zwischen dem Mahdi und den egyptischen Truppen, welcher schließlich mit dem Siege der egyptischen Truppen enoete und meldet gleichfalls, das egyptische Heer bei Melbaß sei intakt.

In Jena und Marburg Theologie, ward 1834 Conrektor an der Schule in Hofgeismar, 1840 Hülfslehrer am Gym­nasium zu Rinteln und 1841 ordentlicher Lehrer. Seit etwa 6 Jahren lebte er in Rinteln im wohlverdienten Ruhestand. Hier in Marburg sahen wir unfern Freund Meurer noch in diesem Jahre sich lebhaft beteiligend an der Feier der vor 600 Jahren vollendeten Etisabethkirche und konnten ihm noch für seine vielseitig rege Thätigkeit eine Reihe guter Lebensjahre in Aussicht stellen.

Meurer war nicht bloß ein gründlich gelehrter Theologe, feine Gelehrsamkeit erstreckte sich auch auf klassische Philo­logie und Botanik, und in der neuesten Geschichte war er wie nur einer gründlich zu Hause. Wo er nur weilte und wirkte, faßte er Dinge und Personen scharf ins Auge und verfaßte, namentlich für die Kreuzzeltung, wohl­geschriebene Berichte und Kritiken. So hat er auch kurz nach seiner Anwesenheit dahier einen lesenswerten Bericht über die oben erwähnte Jubiläumsfeier gegeben. Wer könnte Meurers gedruckte Aufsätze alle aufzählen, zumal viele der­selben anonym erschienen sind? Am meisten Aufsehen er­regte eine kritische Schrift Meurers, wie angenommen wird, über Vilmar auf Grund der litterarlschen, namentlich publi- zlstifchen Thätigkeit desselben, eine Schrift, welche lange Zeit auf den Verfasser raten ließ. W 0

Meurer war ein christlich frommer, zu den Konserva­tiven zählender, das Beste deS hessischen Volkes (wie seine Aufsätze über Waldberechtigung in der Morgenzeitung be­zeugten) stets im Auge habender Mann, in jeder Beziehung weithin hochgeachtet, ein von Freunden und Bekannten wegen seiner Gefälligkeit und Treue geliebter Freund. Sein Ge­dächtnis bleibt, namentlich auch bei zahlreichen Schülern lange Zeit in Ehren. o.