Ihrer Majestät der Kaiserin den Nlschanl-Chefkat-Orden in Brillanten und Sr. König!. Hoheit dem Prinzen Wilhelm das Großkrcuz des OSmanie-Ordenö mit Brillanten namens Sr. Majestät des Sultans zu überreichen. Der türkische Marschall Ghazi Mouktar ist eine in unseren militärischen Kreisen seiner großen Bravour und militärischen Talente wegen hoch geschätzte Persönlichkeit und ist demgemäß in diesen Kreisen ausgenommen worden. Ebenso ist in hervorragenden Zirkeln der Sekretär des Sultans Kiazim Bey ein gern gesehener Gast. Man erinnert sich, daß Kiazim schon im vorigen Jahre eine ähnliche Mission an unserem Hofe hatte, nämlich Ihrer Majestät der Kaiserin zwei VonieS von außerordentlicher Schönheit und Wert und Ihrer Kaiser!, und Königl. Hoheit der Kronprinzessin einen trefflichen Araber namens seines Souveräns zuzuführen. Der Marschall wird noch einige Tage in Berlin verweilen, um unsere militärischen Anstalten und Bauten zu besichtigen. In seiner Suite befinden sich der Oberstleutnant vom Generalstabe Cheski Bey und der als früherer Militärattachö bei der hiesigen türktfchen Botschaft ebenso bekannte wie beliebte Oberstleutnant Nouri Bey. Cheski Bey war 5 Jahre lang als Militärattache in Wien, woselbst er die besten Erinnerungen hinterlassen hat, und zählt mit Nouri zu den hervorragendsten jüngeren türkischen Offizieren. — Verschiedene Blätter brachten dieser Tage Berichte über die in Rom erfolgte Verhaftung eines dortigen Korrespondenten für römische und deutsche Zeitungen, namens Schumann. Derselbe soll sich bei einer Anmeldung auf dem Sandesamt in Rom eines falschen Familiennamens bedient haben. Bei der Feststellung dieses Faktums, so wird weiter berichtet, soll sich herauSgestellt haben, daß der Verhaftete, welcher vor dem Standesamt daselbst rinett andern Namen angenommen hatte, schon vor sechs bis sieben Jahren unter seinem richtigen Namen in Neapel wegen eines gemeinen Vergehens zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden sei. Unter den deutschen Zeitungen, welche der Betreffende bedient hat, wird auch die „Kreuzzeitung" genannt, welcher Schumann unter einem falschen Namen seit einiger Zeit Berichte lieferte, die sich vorzugsweise auf kirchenpolitische Verhandlungen bezogen. „Wenn sich die Dinge", erklärt heute die genannte Zeitung, „welche über die Person selbst in verschiedenen Zeitungen mitgeteilt werden, bestätigen — und es scheint dies der Fall — so sind wir in dieser Beziehung eben einer Täuschung unterlegen. Daß die betreffende Persönlichkeit als sie uns schriftlich näher trat, mit guten Empfehlungen versehen war, ist selbstverständlich." Der „Franks. Ztg." wir aus Rom telegraphiert: „Schumann alias Fritjofs Drewdal alias Commendatore Walgreen, römischer Korrespondent der „Kreuzzeitung", der „Schlesischen Zeitung", des Hamburger „Korrespondenten", Mitarbeiter des klerikalen „Journal de Rome", wie „Capi- talo" und andere Blätter behaupten, mit Schlözer intim und deswegen als dessen Vermittler mit Kardinalen und Prälaten täglich verkehre und sich als Repräsentant der konservativen Partei gerierte, wurde gestern arretiert. Er ist der Fälschung eines amtlichen Dokuments beschuldigt. Derselbe war bereits wegen Entführung von Minderjährigen in Neapel zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, nach sechs Monaten begnadigt, aber ausgewiesen und mit falschem Namen zurückgekehrt. Nach dem italienischen Gesetze kann Schumann zu fünf bis zehn Jahren Einzelhaft verurteilt werden. Im Sommer 1882 lebte er in Venedig unter dem Namen Dr. Lerau. Bei der Haussuchung fand man u. a. Briefe der Kardinäle Jacobini, Parrocchi und Billio. Man fürchtet einen Skandalprozeß."
Darmstadt, 1. Okt. Die evangelische Landessynode für das Großherzogtum Hessen ist auf den 9. Okt. einberufen. Auf der Tagesordnung steht u. a.: Beratung des Entwurfs eines Kirchengesetzes betreffend die Erhaltung der kirchlichen Ordnung in Beziehung aus Trauung, Taufe und Konfirmation. Das Diöziplinargesetz über die Geistlichen wird erst später zur Beratung kommen.
Müucheu, 29. Sept. H ute ist es ein Vierteljahrhundert, daß die von König Maximilian II. gestiftete historische Kommission bei der königl. bairischen Akademie der Wiffenschaften zu ihrer ersten Konferenz zusammentrat. „Bei einem solchen Lebensabschnitt geziemte es sich, den Blick auf den Verlauf desselben zurückzuwenden, in Ehrfurcht und Dankbarkeit der hohen Stifter und Beschützer zu gedenken, sich selbst und alle Gesinnungsverwandten Rechenschaft über Erstrebtes, Erreichtes und Anzubahnendes abzulegen." Das ist geschehen durch eine von den bisherigen Sekretären der Kommission, Heinrich v. Sybel und Wilhelm v. Giesebrecht, verfaßte und so eben der Oeffentlichkeit übergebene Denkschrift. Eine hohe Weihe erhielt die heutige erste Sitzung der diesjährigen Plenarversammlung durch das nachfolgende ihr aus dem königlichen Kabinetts zugegangene Telegramm: „Se. Majestät der König haben mich allerhöchst zu beauftragen geruht, der historischen Kommission zu der Jubelfeier ihres 25jährigen Bestehens der huldvollen allerhöchsten Glückwünsche zum Ausdruck zu bringen. Eingedenk der reichen Früchte ihrer Thätigkeit, auf welche die Kommission an dem heutigen Festtage mit berechtigtem Stolze zurückblicken darf, geben sich Se. Majestät der Ueberzeugung hin, daß die Wissenschaft der Geschichte den von Bllerhöchstthrem lebhaftesten Interesse begleiteten Forschungen der Kommission noch eine Fülle fruchtbarster Bereicherung verdanken wird. Mit den wärmsten und aufrichtigsten Wünschen für das fernere Blühen und Gedeihen der Kommission lassen Se. Majestät ihren festlich versammelten Gliedern Allerhöchsteren Gruß und die Versicherung königlicher Huld entbieten. Zm allerhöchsten Auftrage: Regierungsrat Schneider."
Die ordentlichen Mitglieder der Kommission hatten sich zu der heutigen ersten Sitzung fast vollzählich eingefunden. Dem ständigen Vorstand, Leopold v. Ranke, verbot zwar auch diesmal wieder, wie schon seit einer Reihe von Jahren, sein hohes Alter die weite Reise nach München, er hatte aber dafür schriftlich einen herzlichen Festgruß eingesandt.
Metz, 3. Okt. Es verlautet, der verhaftete Reichstagsabgeordnete Antoine habe Freilassung gegen Kaution beantragt. Eine Entscheidung darüber sei noch nicht erfolgt.
Ausland.
Pest, 3. Okt. Im Abgeordnetenhause beantragte Tisza, daS Haus möge das bisherige Vorgehen der Regierung in der kroatischen Frage billigen, indem es die Regierung bevollmächtige, auf Grund des seit 1868 befolgten Gebrauches die jetzigen Staatswappenschilder zu belassen, dort jedoch, wo bisher Wappen mit anderer Umschrift gebraucht und durch neue ersetzt werden sollen, das Staatswappen ohne jede Umschrift auzubringen. Der Antrag wurde nach kurzer Debatte für die Sonnabendsitzung auf die Tagesordnung gestellt.
Paris. 3. Okt. Der König von Spanien beauftragte den Herzog von Fernan-Nunez, dem Direktor der Anstalt für öffentliche Unterstützung 10000 Frcs. für die Armen von Paris zu übergeben. — Gutem Vernehmen nach wird sofort nach dem Wiederzusammentritte der Kammern seitens der Deputierten der Rechten eine Interpellation eingebracht werden über die Zwischenfälle vor und während der Anwesenheit des Königs Alfons in Paris. — Die „Rcpubl. frantzaise" und der „Voltaire" bestätigen, daß die Minister- krists bis zum Zusammentritte der Kammern vertagt werden wird. Der „Voltaire" glaubt, das Kabinett werde die von dem Kriegsminister Thibaudin in Aussicht genommene Ernennung des Generals Millot zum Generalstabschef nicht gutheißen. — Das offiziöse „Paris" schreibt: „Man verlangt für Wilson einen Verteidiger, der dem Publikum zu erklären wage, kraft welcher Duldsamkeit dieser Wilson ungestraft den Namen Grevys mißbrauchen darf, um seine Geschäfte vom Stapel zu lassen und seinen Groll zu befriedigen. Man fragt, wann Cochery gegen Wilson gerichtlich vorgehen wird, damit dieser daö Postgeld zahle, um daS er den Staat bestohlen hat und noch bestiehlt. Man fragt, warum teilte Maßregel ergriffen wird, um die empörende Geschwätzigkeit zu verhindern, deren sich Wilson jedesmal schuldig macht, wenn ein Minister bett Präsidenten der Republik von StaatSgeschäften unterhält oder Berichte und Dekrete ihm überbringt. Man fragt, wann Wilson aufhören wird, ganz dicht neben dem amtlichen Arbeitszimmer seines Schwiegervaters ein anderes, ebenfalls amtliches Arbeitszimmer zu haben, das von staatlich besoldeten Thürstehern bedient wird. Man fragt, wann er aufhören wird, gewissen Zeitungen und Agenturen Berichte über die Ministerräte zu liefern, denen er allerdings niemals anwohnt, über die er aber Mitteilungen erhält. Man fragt, wann Wilson aufhören wird, dem Präsidenten der Republik eine vollständig unverantwortliche, aber unkorrekte Haltung zu geben. Man fragt, wann der erste Beamte der Republik aufhören wird, in' den Händen einer Privatperson ein Werkzeug der Uneinigkeit in der Regierung zu sein. Man fragt, wie lange noch ein einfacher Deputierter, der alle Vorrechte, die des Staatsoberhauptes, die der Minister und die des Parlaments, beeinträchtigt, sich als notwendiges Faktotum aufzwingen, mit der Ruhe des Landes zu fpielen, unfern guten Ruf gefährden und der Gefahr aussetzen kann, uns mit befreundeten Mächten zu entzweien. Man fragt dies alles. Niemand hat geantwortet." Dieser Artikel ist von Jules Ferry inspiriert und auch insofern richtig, als der Konseils - Präsident in seiner heutigen Unterredung mit dem Präsidenten der Republik die verschiedenen in dem Artikel berührten Punkte zur Sprache brachte und die Entfernung Wilsons aus dem Elysöe verlangte. Mit Ausnahme bet „Justice" (Giemen- ceauS Organ), bie noch immer an bie baldige Ausrufung der spanischen Republik glaubt und diese auch heute wieder voraussagt, machen fast alle republikanischen Blätter Kraft- anstrengungen, um Spanien zu beruhigen. Es gab ein Mittel, um dem ganzen Skandal, wenn auch nicht vorzubeugen, so doch die Spitze abzubrechen. Man brauchte nur, wie eö ja immer geschah, wenn Kaiser und Könige Paris mit ihrem amtlichen Besuche beehrten, die Garnison von Paris vom Bahnhof bis nach der spanischen Botschaft dem Trottoir entlang Spalier bilden zu lassen. Die Bevölkerung hätte dann vielleicht auch gepfiffen und geheult, aber es wäre kaum zu den Ohren des französischen Gastes gedrungen und man hätte jedenfalls nicht seinen Wagen umringt, und eS wären nicht Dinge verübt, die man am besten mit Stillschweigen übergeht. Die ganze Garnison von Paris wegen des „Ulanenkönigs" aufzubieten, wagte man aber nicht, und wenn dies heute tief betrauert wird, so kommt das eben zu spät. Das „Siede" klagt heute bie fremben Blätter an, aus Feinbseligkeit gegen Frankreich ben Gassenskanbal vom letzten Sonnabend übertrieben zu haben, und fügt hinzu, daß man Frankreich nicht für den Irrtum „einiger weniger Individuen" verantwortlich machen dürfe. Demgegenüber sei bemerkt, daß die fremde Preffe diese fkandaleusen Vorgänge keineswegs zu schwarz dargestellt hat und ihre Berichte viel milder waren als die des größten Teils der republikanischen Blätter.
Madrid, 3. Okt. Die Reise des Königs von den Pyrenäen nach seiner Hauptstadt gestaltete sich zu einem wahren Triumphzug. Von der Grenze an hat bie spanische Bevölkerung den König an allen Orten, die der Hofzug
passierte, mit begeisterten Zurufen empfangen. So aus San Sebastian gemeldet, daß der König bei Ankunft daselbst eine bedeutende, seiner harrende Menschs, menge antraf, welche ihren Monarchen mit lebhaften Z»' rufen patriotischer Begeisterung begrüßten. Hier in Madrid traf der König gestern abend auf dem Nordbahnhofe ein wo ihn die Mitglieder der königlichen Familie, die Minist^ das diplomatische Korps, die Senatoren und Abgeordnete» die Zivil- und Militärbehörden und ein großer Teil hiesigen Bevölkerung in festlicher Stimmung erwartete» Die Anzahl der Personen, welche den König am Bahr-h»- und in den angrenzenden Straßen begrüßten, wird a»j 200000 geschätzt. Man bemerkte auch mehrere vornehm Franzosen, welche einen Trauerflor trugen. Die König,» fuhr bereits vor dem König nach dem Escurial. Wie ez heißt, werden sich zahlreiche Offiziere, Senatoren und Deputierte nach dem Palast begeben, um dem König Versicherungen ihrer Treue auszusprechen. Das königliche Schloß wird für alle geöffnet sein, die den König begrüßen wolle-» Die Preffe ist inzwischen bemüht, abzuwiegeln, um unan- genehmen Kundgebungen gegen Frankreich oder die hiesige» Franzosen vorzubeugen. So schreibt die amtliche „Gaceta" bei dem Festmahl im Elysöe sei König Alfonö der Gegenstand ehrerbietigster Aufmerksamkeit gewesen. Nach bei» Mahl habe ber französische Minister für öffentliche Arbeite» bem spanischen Minister Vega be Armijo erklärt, Frach reich wünsche lebhaft, bie Spanien und Frankreich verknüpfenden Bande noch enger zu machen und sei zur Einsetzung eines internationalen Ausschusses entschlossen, welcher den Bau einer Eisenbahn von Spanien nach Frankreich über Canfranc erörtern solle. Der „Imperial" besprich! bie beabsichtigte Vornahme von öffentlichen Kundgebungen, welche nach der Rückkehr und Bewillkommnung des König- vor mehreren Gesandtschaften stattfinden sollen, und Hofs!, die Bevölkerung von Madrid werde bie Klugheit nicht verleugnen, bie sie bisher bewiesen habe. Die Polizei hat aus etwaige franzosenfeindliche Kundgebungen ein scharfes Augn Der Stadtpräfekt ließ wieder mehrere Straßenanschläge entfernen, bie feinbselige Sicherungen gegen Frankreich enthielten.
Belgrad, 3. Okt. Der Staatsrats - Vizepräsident Christie ist zur Bilbnng eines neuen Kabinetts berufen worben. — DaS neue Kabinett ist folgendermaßen zusammengesetzt: Christie Präsidium und Inneres, Bogleevil Aeußercs, Oberst Petrovic, bisher Bautenminister, jetzt Kriegsminister, Pantelic Justiz und interemistisch Unterricht, Oberst Protic Bauten, Spafic Finanzen und interimistisch Volkswirtschaft. — Der König hat ein Handschreiben an ben früheren Ministerpräsidenten Pirotschanatz gerichtet, in welchem er dessen Rücktritt auf das lebhafteste beoauert, der gesamten Thätigkeit des Ministeriums sein vollstes Lei zollt, die auf allen Gebieten des Staatslebens vollzogenen Reformen berührt und erklärt, er werde bie patriotischen Dienste des Ministerpräsidenten niemals vergessen. Hierauf spricht der König dem ganzen Kabinette seinen wärmsten Dank aus bezüglich der äußeren Politik und bemerkt, dieselbe sei jederzeit von ber ehrlichen und richtigen Absicht durchbrungen gewesen, Europa zu beweisen, baß Serbien die Elemente beS Friedens in selbständiger Entwickelung ber Zivilisation sörbern wolle.
Sofia. 2. Okt. Gutem Vernehmen nach beginnt die Kammerverhandlung über bie Eisenbahnkonvention am Freitag. Es wirb babel bie Frage, ob bie Kammer hierfür kompetent ist, zur Erörterung gelangen.
Alexaudrie«, 2. Okt. Der Generaldirektor ber Zölle, Cai Llaro, ist an Stelle Jacub Beys zum Vizepräsidenten ber internationalen Entschäblgungskommlssion ernannt worden. Derselbe behält den Posten als Generaldirektor der Zölle bei.
Rkwyorl, 3. Oktt Das Ausstellungsgebäude zu Pitts- bürg in Pennsylvanlen ist durch eine Feuersbrunst zerstört worden. Der durch das Feuer angerichtete Schaden wird auf 2V2 Mill. Dollars geschätzt.
Hessen-Kassau.
Marburg, 4. Okt. Nachdem durch daö Ableben bei Professors Dr. Arnolb zu Marburg das demselben von dem fünften Wahlkreise des hiesigen Regierungsbezirks übertragene Mandat als Reichstagsabgeordneter erloschen und demzufolge von dem Herrn Minister des Innern die Vornahme einer Neuwahl angeordnet, auch die Bestimmung des Wahltermins der königlichen Regierung, Abteilung des Innern, zu Kasiel überlaffen worden ist, wird als Termin, an welchem die Auslegung bet Wählerliste zu der ReichS- tagswah! im fünften Wahlkreise zu beginnen hat, der 22. Oktober d. I. und als Tag der Wahl des Abgeordneten der 20. November d. I. bestimmt und auf Grund des § 24 des Wahlreglements vom 28. Mai 1870 zur Ausführung des Wahlgesetzes für den Reichstag beS Deutschen Reiches am 31. Mai 1869 bet königl. Lanbrat Schreibet hierselbst zum Wahlkommiffat unb zu dessen Stellvertreter ber königl. kommissarische Lanbrat Amtmann Riesch zu Frankenberg ernannt.
Marburg, 4. Okt. Zur Begrüßung bet Versammlung be« Hessischen Lehrervereins erlaubte sich das „Marb. T-rgebl." einige frühere Aeußerungen unserer Zeitung außer bem Zusammenhang und falsch zu veröffentlichen. ES freut unS, baß in ben Kreisen bet Lehret, wie beS Publikums hierüber nut die eine Stimme gewesen: taktlos wie immer! Wit fürchten hiernach, daß der Artikel seinen beabsichtigten Zweck mehr als verfehlt, vielleicht da» Gegenteil bewirkt hat. — Der Verlauf ber Verhandlungen des
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