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Bleichende Vorbereitung auf diese Prüfung ermöglicht ckde. Während nun für den Unterricht in einigen Leibes- iinngen und Fertigkeiten bei den Universttäten herkömmlich Kanstaltungen vorhanden find, fällt der Turnunterricht a Zeit noch außerhalb des Rahmens der UniversttätS- tftionen. Was vorhanden ist, geht nebenher und ist meistens ü der Initiative der Studierenden hervorgegangen. ES feint aber dem Minister angemessen und erforderlich, daß in Uuiversitätswegen dafür gesorgt werde, namentlich für eignete Räume und Plätze und deren turnerische Aus- litung, sowie für qualifizierte Lehrkräfte. Der Minister ill es sich angelegen sein lassen, Mittel für diese Zwecke isstg zu machen und bereit zu stellen, soweit sie in den PzialetatS nicht vorhanden sind. Damit nun der Minister Verhältnisse im einzelnen und daS daraus sich ergebende idürfnis übersehen kann, haben die Rektoren und Senate «igehend darüber berichten müsien, namentlich über die ireits vorhandenen Turnräume und deren Beschafienheit Ä Ausstattung, über daS Vorhandensein qualifizierter üimlehrer und deren Remunerierung, über das Bestehen ® die Mitgliederzahl akademischer Turnvereine, und wie mit welchen Mitteln etwa in betreff des TurnbetrtebeS tthandenen Mängel abzuhelfen sei.
— (Pers.-Chr.) Dem im Dienste Er. Hoh. deS «idgrafen Alexis von Heffen-PhilippSthal-Barchfeld stehen- n Oberförster Wilhelm Crug zu Herleshausen ist der inigl. Kronen-Orden vierter Klaffe verliehen worden. — tt past. extr. Martin Scheele ist zum Gehülfen deS
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Mgen, wie eS eben hätte sein müssen, immerhin war .Htsamtletstung doch eine sehr gute und macht den Mit- Lnben alle Ehre. — Selbstredend war der Träger all ’gaft und Mühe, die mit einem solchen Konzert ver- ^en ist, Herr Universitäts-Musikdirektor Freiberg, , ft doch von der ersten bis zur letzten Nummer thätig, 6 Dirigent, bald als Accompagneur, möge er sich „ns diese Ausdauer noch recht lange erhalten, — mit
Künstlerstolz kann er aber auch auf die sechs Kon-
bk j» inlgi, Steuerempfänger Schotte zu Frankenberg ist gesungen erben. — Der Steuerempfänger Aßrnu« zu Rotenburg hränen : ( - ----
deS mit gestern abgefchloffenm Konzertjahres zurück- ler Hatz, denn derartige Leistungen, wie sie gerade dieses Jahr ^weisen hat, waren in Marburg noch nicht da, und oiusikliebende Publikum ist hierfür Herrn Freiberg feiern Dank verpflichtet.
f — Die Königliche Tierarzneischule zu Berlin hat ein Miben crlaffen, in welchem davor gewarnt wird, daß Lj die Schafe nach dem Kurverfahren in einem erschlossenen Stall unterbringe, da die Tiere dort ,den aussteigenden Dämpfen ersticken können.
— Nachdem bereits durch einen Erlaß deS UnterrichtS-
krefeld, 12. Juni. Am Freitag ist in Oppum ein dicklicher Gattenmord verübt worden. Nachbarn deS ttopkiSschen Ehepaars fancen am Morgen besten Thür sammelt und die Frau K. im Blute liegen. Der Mörder, it dem * eigener Gatte, war verschwunden, wurde aber bald ein- 8lu(6 Egen. Als er sah, daß er nicht mehr entrinnen konnte,
Mers vom 10. September 1860 der Turnunterricht । höheren und niederen Schulen als ordentlicher Lehr- Anstand eingegliedert ist, wird jetzt, dem.Hann. Kour." ptungen (folge, von dem Minister beabstchtigt, sowohl für diejenigen gierenden, welche Neigung haben, ihre gymnastischen jungen von der Schule her fortzusetzen, ausreichende üegenfteit hierzu zu schaffen, als auch für diejenigen, He sich die Befähigung zum Turnlehrer an höheren htanstalten erwerben wollen, an den Universttäten die H noch erforderlichen Einrichtungen zu treffen. Zwar eweisen, fit es auch jetzt schon nicht an einzelnen jungen Philologen, ” He sich der vorschriftsmäßigen Prüfung zur Erlangung
1 von Wächtersbach zur Steuerkaste zu Rauschenberg ver- st. — Der RegierungS-Supernumerar Diederich ist vom : c. ab unter dem Vorbehalte des Widerruf« zum
ttuerempfänger in WächterSbech bestellt. — Der König!, i) und teuerempfänger, Rentmeister Hetzer in Kastel, ist auf fein --- und ^suchen vom 1. Juli d. I. ab pensioniert. — Der
vom 1. Juli c. ab zum 2. Assistenzarzt bei der Jrren- ----- Anstalt zu Marburg widerruflich bestellt worden. — zen im tt Königliche Steuerempfänger Vial ist vom 1. Mai c.
------wer« Lyding in Frankershausen bestellt worden. — Der ieselben ist extr. Wilhelm Heldmann aus Wetter ist zum Ge- T'.* älfen des Pfarrers Hampe in Niederwalgern bestellt wor- f noch n. — Der prakt. Arzt Dr. Stühlinger zu Heppenheim
lantragt Erziehen. Der Unterrichtsminister nimmt aber an, daß ing bet « weit größere Zahl diesen Weg gehen würde, wenn Staats- jerall auf den Universitäten in einem methodisch geord- eklagten im Turnbetriebe und in der schon dort zu gewinnenden Reeder jnführung in das ganze Gebiet der Turnwistenschaft eine
hluß b» efcitic die unzähligen Feinheiten, die namentlich den tooten,h & Violinen zugedacht sind, in dem Maaße zur Geltung
Auch Egen. Als er sah, daß er nicht mehr entrinnen konnte, »ackert, Ue er sich in einen mit Wasser gefüllten Graben und gehört Me sich bem Anscheine nach ertränken. Seine Kleider e auch er vor der Flucht gewechselt und sich vom Blute seine« reulich Mrs gereinigt. Die Obduktion der Ermordeten ergab, eitung der Unmensch seine Gattin in wahrhaft bestialischer it und gne mit einem Mrtzgermester getötet hat. Die Leiche außer der Hauptwunde am Halse noch verschiedene
gestorben. — Der Vollziehungsbeamte Studenroth zu i einer «berg ist vom 1. Juli d. I. ab in gleicher Eigenschaft de den i bet König!. Steuer- und Forstkaste Rotenburg a. F. els sich asetzt.
große Wunden in den Seiten und an den Armen und eine vier Zoll tiefe Wunde im Rücken. Bei der Konfrontation zeigte der Mörder durchaus keine Rührung und Reue, sondern leugnete die That in frecher Weise. Schon oft hat er seine Frau mit dem Tode bedroht. Letzte Fastnacht verfolgte er sie mit geladener Pistole, und die Frau entging dauialö der Gefahr nur durch das Einschreiten handfester Männer. Die bedauernswerte Frau hatte sich mit ihren fünf unmündigen Kindern redlich durchgeschlagen, während ihr Mann erst vor kurzem eine Gefängnisstrafe wegen Diebstahls verbüßt hatte. Der Mörder wurde am selben Abend noch unter großem Auflauf in Uerdtngen abgeltefert.
— (Hinrichtung deS Raubmörders Rabe.) Nachdem der König von Sachsen da« über den Fabrikarbeiter Rabe aus Merseburg gefällte Todesurteil (Rabe hatte den Fabrikwächter ZaSpel in Wurzen erschlagen und danach die Kaste im Kontor beraubt) bestätigt hat, fand am Mittwoch morgen um 6 Uhr in einer der kleinen Höfe des Landgerichts der Akt der Hinrichtung statt. Der Verurteilte, welcher von dem Augenblicke der Verkündigung der landesherrlichen Bestätigung deS Todesurteils an, sich mit wenig Ausnahmen in einem Zustande hochgradiger Erregung befundeu, fleißig in Erbauungsschriften gelesen und dem geistlichen Zuspruche sich geneigt gezeigt, auch am. Nachmittag des Vortages nach dem Abschied von seinem alten, braven Vater in der GefängniSkäpelle das heilige Abendmahl genommen hatte, wurde von zwei Gerichtsdienern nach der Richtstätte geführt, um hier vom LandeS-Scharfrichter in Empfang genommen zu werden. Rabe zeigte sich auf seinem letzten Gange zum Blutgerüst vollständig gebrochen. Der Akt von der Einführung in den Hof bis zur Vollstreckung deS Todesurteils nahm etwa zwei Minuten in Anspruch.
— Einen entsetzlichen Selbstmordversuch machte an einem der letzten Tage ein 80jährtger Witwer in dem Dorfe Kattnitz bei Döbeln. Derselbe schnitt sich mittelst eines Rasiermessers den Bauch aus und eilte bann, ba ble Verletzung nicht sofort den Tod herbeiführte, mit aus dem Leibe getretenen Eingeweiden auf die Dorfstraße, laut um Hilfe rufend. Hoffnung, den Unglücklichen am Leben zu erhalten, ist nicht vorhanden.
Bafel, 8. Juni, lieber einen schrecklichen Unglücksfall berichteten Baseler Blätter: Am Mittwoch abend wollte Metzgermeister Gasser, ein junger Mann, eine Cisteme, welche er als Slblagerungsort für die Abfälle von Gedärmen und dergl. benutzte, leeren lassen, und ba ihm beim Abheben des Deckels ein Stück desselben herunterfiel, stellte er eine Leiter und stieg in das 25—30 Fuß tiefe Cisternen loch, um das Stück zu holen. Zwei junge Maler, Gebrüder Carlsohn, welche anwesend waren, sahen den Mann plötzlich von der Seiler fallen, und in der Meinung, Gasser hrbe den Tritt verfehlt, betrat sogleich einer von ihnen die Leiter, um nachzusehen und den Gefallenen heraufzuholen. Kaum war er etwa 10 Sprossen heruntergestiegen, als ihn sein Bruder ebenfalls den Halt verlieren und in die Tiefe sinken sah. Schnell entschlossen und die schreckliche Gefahr nicht ahnend, eilte der andere nach und wurde vom gleichen Schicksal ereilt. Die herbeigeeilten Leute beschlossen jetzt, die wahre Sachlage kaum noch erkennend, jemanden an einem Seil hinunterzuschicken; einer der Metzgerknechte war sofort bereit, aber als derselbe in eine gewisse Tiefe kam, ließ er die Leiter los und konnte, wie eine leblose Maste am Selle hängend, nur mit Mühe heraufgezogen und zum Leben zurückgebracht werden. Jetzt war jeder Zweifel verschwunden und mit Hülse von Haken und gekrümmten Eisenftangen gelang es, die drei fchrecklichen Leichname aus dem Pestloch herauSzuzlehen. Belebungsversuche blieben ohne Erfolg.
— (Mittel gegen Zimmerhitze.) Beidenviel- fachen Klagen über ble unerträgliche Hitze geschlossener Räumlichkeiten währenb ber heißen Jahreszeit wird es nicht ohne Interesse fein, eine einfache Methode bet Abkühlung kennen zu lernen. Man hänge mit EiS gefüllte Blecheimer (solche aus unlackiertem Blech sinb die bestem) möglichst dicht unter der Decke auf und wird hierdurch in verhältnismäßig kurzer Zeit die gewünschte Abkühlung erzielen. ES wird nämlich die an den Eimern abgekühlte Lust schwerer, als die sie umgebende heiße, sie sinkt also herab, und neue Luftschichten treten an die Eimer heran, um ebenfalls abgekühlt zu werden und niederzusinken. So geht daS Spiel ununterbrochen fort, und durch die lebhafte Zirkulation ist die Räumlichkeit bald genügend abgekühlt. DaS Aufstellen von EiSgefäßen in Tischhöhe nützt dagegen so gut wie gar nichts.
— Müssen Stammseidel geeicht werden? Diese wohlaufzuwerfende, für zahlreiche Biertrinker Intereffante Frage, ist von dem Regierungspräsidenten v. Zedlitz in Oppeln auf die Anfrage der Neustädter Polizeiverwaltung dahin beantwortet, daß auf Biergläser, die Eigentum bet Gäste stnb (sog. Stammgläser), baö Gesetz vom 20. Juli 1881 Anwendung findet, wenn in ihnen daS Getränk dem Gast unmittelbar verabreicht wird; während, wenn der Gast bei Verabfolgung einer Flüssigkeitsmenge In Flaschen, Krügen neben diesen besondere Trinkgefäße zum allmählichen Abfällen deS Getränks erhält, diese Gefäße dem EichungSzwange nicht unterliegen.
Telegraphische Depeschen.
Berit«, 15. Juni. Der Kaiser ist abends 10% Uhr mittels Extrazuges nach Wiesbaden und Em« abgereist.
Der Kronprinz und Prinz August von Württemberg verabschiedeten stch vom Kaiser auf dem Bahnhofe.
Weimar, 15. Juni. Die jüngste Tochter des deutschen Botschafters In Wien, Prinzen Reuß, Prinzessin Johanna, Enkelin deS Großherzogs, ist in der vergangenen Nacht hier gestorben.
Hamburg, 15. Juni. Die Reichstagswahl für den verstorbenen Abg. Julius e andtmann ergab folgende« Resultat: Roscher (Sezessionist) 4555, Rabe (Fortschritt) 6469 und Bebel (Soziale emokrat) 9077 Stimmen. Es findet somit eine Stichwahl z rischen Rabe und Bebel statt.
Laibach, 15. Juni. D r Großgrundbesitz wählte durchweg deutschliberal in den Landtag.
Rom, 15. Juni. Der Papst empfing heute FelinSki.
Paris, 15. Juni. AuS Tamatave vom 19. Mai wird gemeldet, daß sofort nach Bekanntwerben der Beschießung von Majunga unter den (Singebornen eine gewisse Gährung entstand, welche die ansässigen Europäer beunruhige. Der französische Kommissar Vaudais begab sich infolge besten zum Gouveneur unb machte benfelben, sowie die Minister unb die Königin für alle Schäden unb Unannehmlichkeiten verantwortlich, welche etwa für die Europäer entstehen könnten. Die Ruhe wurde daraus sofort wleberhergestellt. Der französische Reisende Soleillet, welcher daS Königreich Kaffa (in Habesch) besuchte und sich gegenwärtig in Abestynien aufhält, meldet, daß König Johann von Abessy- nien zu seinem Nachfolger den König Menelik von Schoa ernannte und baß letzterer demnächst eine Gesandtschaft nach Frankreich sendet, welche Soleillet begleiten wird.
Loudon, 15. Juni. (Unterhaus.) Fitzmaurice erwiderte auf eine Anfrage, der britische Agent in Sofia, Lascelles, habe nicht die Beziehungen mit der bulgarischen Regierung abgebrochen, sondern nur die Kommunikattonen mit ihr betreffend die Varnaeisenbahn suspendiert, bl« seine zwei letzten Noten beantwortet seien.
Loudou, 15. Juni Das „Reutersche Bureau" meldet ans Durban tie im Zululande erfolgte Ermordung eine« Missionärs namens Schröder.
Brüssel, 15. Mai. In der Repräsentantenkammer brachten heute sechs Mitglieder der f. g. jungen Linken eine die Revision ber Verfassung betreffende Vorlage ein.
Aus Dr. L. Overziers Wetterprognose für de» Monat Juni 1883.
17. Juni. Nach Westen unb Südwesten zu frühmorgens trüb unb bedeckt bis regnerisch, vormittags etwas Lusbefferung, nachmittags strichweise besser bis schön, spät abends gewitterhast. Die Temperatur geht auf den Mittelwert zurück. Nach Osten und Nordosten zu ist das Wetter mehr heiter und vielfach wolkenlos bei tagsüber sehr hoher Temperatur. Die Wasser» stände werden steigen-
18. Juni. Frühmorgens zunehmend bedeckt bis regnerisch, nachmittags aufgebessert, spätabends Niederschläge. Die Minimum- temperatur sinkt besonders int Süden. Nach Nordwesten und auch Nordosten zu dürfte es trockener bleiben, nach Südwesten und Südosten zu fallen indessen bedeutende Niederschläge, wie denn überhaupt bei der jetzigen Wetterlage der Süden mehr Niederschläge zu erwarten hat, wie der Norden.
19. Juni. Morgens bedeckt bis regnerisch, mittags bester bi» ziemlich heiter, abends und nachts gewitterhast- Das Minimumtemperatur liegt stellenweise noch sehr tief, nach Norden und Osten zu ist es besonders nachmittags sehr warm; auch sind die Niederschläge dort geringer, nach Westen und Süden zu sind die Niederschläge ergiebig und vielfach plötzlich.
Verlag ber M. Leugfelbschen Buchhanblung in Köln. Preis 1 Mk.
(Nachdruck verboten.)
Auszug aus den Register« des Staubesamts »er Stadt Marburg
mit ben Ortschaften Ockershausen unb Marbach.
Vom 9. bis 16. Juni 1883.
Verehelichte.
Korbmacher Friebrich Christian Karl Mergel von Friedland, Kreis Göttingen, und Maria Karoline Huhnen von Richroth, Kreis Mettmann.
Geborene.
1. Heinrich Ludwig, des AufwärterS Heinrich Funk 6. 2. Katharine und Maria, des Maurergesellen Martin Hilberg von Ockcrshausen Zwillingstöchter. 3. Maria, deS Schmied- Heinrich Schäfer von Ockershausen T-
Verstorbene.
1. Antonie Emilie Wilhelmine Bork, geb. Krug, Ehefrau de» Landgerichtsrats Christian Wilhelm Karl Albert Eduard Bork, 37 I. 9 M- 11 T- alt 2 Schreiner Johannes Christian Adorf, 61 I 4 M. 9 T. alt. 3. Ackermann JeremiaS Echrodt von Ockershausen, 77 I. 4 M. 1» T. alt-________________
Marburg, 16. Juni. (Marktbericht.) Der heutige Wochenmarkt war gut besucht. Butter kostete per Pfund 90 -100 Pfg. Hühnereier per Stück 5 Pfg. Enteneier per Stück 5 6 Pfg. Radieschen per Pack 5 Pfennig. Käse per Stück 8—12 Pfennig. Käsematte per St. 5 Pfennig. Wolle per Pfund Mk. 1,30 bis Mk. 1,50. Zwiebeln (rote unb weiße) per Pfund 8 bi» 10 Pfennig. Getrocknete Zwetschen per Pfund 30—35 Pfennig. Hühner per Stück 80 bi» 120 Pf. Hahnen per St. 150—200 Pf. Reiserbesen per Stück 15—16 Pfg. Zwetschenmus per Maßtopf Mark 1,50 — 2,00. Scorzonerwurzel per Pack 20 Pfennig. Bienenhonig per Pfd. 100 Pfg. Rote Rüben per Stück 5 Pfg Tauben das Paar 60—70 Pfg. Meerrettich 4—5 Stangen 10 Pfg. Fnsche Kartoffeln per Pfd. 25 Pfg. Kohlrabi per Stück 10 Pfg. Erbsen 2 Liter 30—35 Pfg. Linsen 2 Liter 50-60 Pfg Sellerie-unb Porree-Pflanzen 100 Stück 80 100 Pfg. Wirsing- und Kohlrabi- Pflanzen 100 Stück 40 Pfennig. Salat 4-5 Köpfe 10 Pfg. Apfelsinen per Stück 15 -20 Pf. Rotkraut per Kopf 45—50 Pfg. Gurken per Stück 30— 50 Pfg. Grüne Erbsen pr. Liter 20 Pfg. Spargel per Pfund 40 bis 60 Pfg. Schnittlauch per Pack 3 Pf. Kirschen per Pfd. 50 Pfennig.
vketeoroloaische Station Marburg. 16. Juni, 2 Uhr Nach». «aromet. Par-L 328,00. I Niederschlag: 3,65 Cb. Z. Regen. Btab'sw14'5 Himmeltansicht: bedeckt.