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mb der Erziehung in Bayern «ar die Zahl der gleich ge- pllien Schulkinder bei der letzten Feststellung 632 500, in k-chsen 474058, in Baden 227065, in Hessen 150821.

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Ausland.

Paris, 28. Mai. Wie verlautet, waren die Truppen ttlereS von den Anamiten überrascht und umzingelt wor- m; cs gelang ihnen aber, sich durchzuschlagen und ihre keim und Verwundeten mit sich fortzuschleppen. Die fron» Wen Marinesoldaten, ungefähr 400 Mann stark, legten wßen Mut an den Tag. Rivisre selbst soll zu leicht- mig vorgegangen sein. Sein Ausfall oder seineReco- io8cierung" war unbesonnen, da die Anamiten zu stark MN, als daß er sie mit seiner kleinen Truppe hätte ver< igen können, während er in Hanoi nicht ernstlich bedroht »r, wie dadurch bewiesen ist, daß die kleine Schar, die m dem Ausfall zurückkehrte, den letzten Berichten zufolge Mi noch immer behauptet. Riviöre soll so behaupten ine Freunde zwar ein tapferer Soldat, aber kein guter jteman und noch weniger ein umsichtiger Oberbefehlshaber wesen sein; dazu sei er zu sehr Phantastemensch und manschriftsteller gewesen. Augenblicklich beunruhigt hier ngland mehr als China. Die Regierung will es zwar icht zugeben, aber daß es in England im höchsten Grade Wällt, wenn und wie sich Frankreich im äußersten Orient di großartiges Reich zusammenraubt, ist kein Geheimnis «hr. Das große Publikum, das sich bisher ziemlich gleich- iltig verhielt, fängt an, mit Besorgnis dem Treiben der ^portunisten zuzusehen, und man hört vielfach schon, daß lk Republik Grevys sich auf noch tollere Abenteuer ein- ffe, als das Kaiserreich, das in Mexiko doch so bittere tfchrungen gemacht habe. Wenn Challemels Organe du Grevy anklagen, daß er die Schuld der Katastrophe Cn Hanoi trage, weil er vor sechs Monaten auf den An»

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ig des damaligen Marineministers nicht ungegangen sei, " Berstärkungen nach Tonking habe senden wollen, so ist ?8 einfache Verleumdung. Jaureguiberry schlug damals hi vor, Verstärkungen nach Tonking zu senden, sondern 1 legte dem Ministerrat einfach einen Plan vor er ormeu »langte für die Ausführung desselben sofort 12 Mill. Tonking und ganz Anam einzuverleiben. Die Mehr» !*t der Minister und Grevy nicht minder sprach sich da- ?ls gegen ein solches Unternehmen aus,da man Frank- nicht in neue Abenteuer stürzen dürfe*. Wenn heute

* Krieg zwischen Anam und Frankreich als erklärt zu "achten und der mit China in nächste Aussicht gestellt J» trifft die Schuld nicht Grevy, sondern seine jetzigen Ziffer, welche, einerlei durch welche Mittel, Tonking ein» Wn wollten und jetzt erst recht wollen. Wie das Glicht geht, hat der Staatsrat mehrere bischöfliche Ver­dungen, welche sich Ungesetzlichkeiten zu schulden kommen unter Sequester gestellt. Heute um 12 Uhr tte Laboulaye begraben. Der Konseilsprästdent JuleS und der Minister der Posten und Telegraphen be- 2 sich unter den Leidtragenden. Bemerkt wurde die T Anzahl von Geistlichen, die sich zu dem Leichen- longnis eingefunden hatten. Die kirchliche Feier fand in x Kirche Saint Etienne du Mont statt. Die Leiche selbst "tte auf dem Pere La Chaise beigesetzt.

Toulon, 29. Mai. Für Tongking sind am Montag " Marinesoldaten aus Brest eingetroffen; weitere 700 werden aus dem Norden erwartet.

Jotöfftl, 29. Mai. Dem Vernehmen nach wird die wrang demnächst der Kammer einen Wahlrefonn-Ent- i verlegen.

I Aergschulen, dem Resiort de» Unterricht-ministerS nicht I «erstellt sind. Von den Schulen, welche von demselben i vertieren, sind die höheren Lehranstalten und deren Vor- die Seminarschulen, die höheren Mädchen- und die Iberen Knabenschulen, endlich die Privatschulen zu be» I wichtigen. Nach den in den letzten Jahren stattgehabten I^sstcllungen betrug die Zahl der schulpflichtigen Kinder r rett Gymnasien 64541, in den Progymnasten 3750, V Realschulen I. Ordnung 24494, in den Steal« Ualtn H Ordnung 6176, in den lateinischen Realschulen Iff? in den höheren Bürgerschulen 14873, zusammen ,i6 |n höheren Lehranstalten 117 451. In den Seminar» tuten betrug die Zahl der Schüler 16 030, in den höheren Achenschulen 110000. In privaten Schulen werden ßdt etwa 120000 Kinder unterrichtet, in der eigenen Ljiie, in Penstonaten re. etwa 19000, in Schulen an« wet Ressorts etwa 3000. ES erhalten demnach außer- L der Volksschule Unterricht 385481, eS verbleiben L der Volksschule 4374456 schulpflichtige Kinder. Von jtjtn waren 7000 viersinnig, also außer stände, die für Wnnige Kinder eingerichteten Schulen zu besuchen. Wie angedeutet worden ist, erhält ein Teil der Schul­er auf Grund vorangegangener Prüfung, wenn die Mslichen Verhältnisie eS gestatten, schon vor dem vollen- M14. Lebensjahre Dispensation vom Schulbesuche; äußer­en haben viele Schulen, namentlich auf dem Lande, bei ein« «allger Ausnahme zweimalige Entlassung, wodurch ihre Muenz jedesmal in dem zweiten Semester des Schul- ihtes nicht unerheblich reduziert wird. Im Verhältnis ir Gesamtzahl stellt sich aber die Herabminderung doch «chl ganz auf 2/s Prozent oder bestimmt auf etwa 27 500 Mer. Der preußischen Volksschul-Verwaltung verbleibt ung der ch die Pflicht, für die ordentliche Beschulung von {340000 Kinder Sorge zu tragen. Was diese Zahl be-

Jeträgen ... _ . .

Kk." Ltn will, läßt sich ermessen, wenn ihr die Zahl der wurde Schulkinder in einigen anderen deutschen Staaten zur lehalten. jette gestellt wird. Nach der Statistik des Unterrichts

Kopeuhageu, 29. Mai. Der König ist heute früh um 5 Uhr über Lübeck nach Wiesbaden abgereist.

Petersburg, 29. Mai. Die Krönungsfeier ist an allen Orten des Reiches mit großem Enthusiasmus be» gangen worden. Bei der gestrigen Illumination erfolgten hier unausgesetzt patriotische Kundgebungen und auf dem Newskyprospekt wurde die Nationalhymne vom Volke ge­sungen.

Moskau, 29. Mai. Dem gestern int Kreml gegebenen Balle wohnten 2500 Personen an. Auf dem am Freitag im Palais der deutschen Botschaft stattfindenden Balle werden der Kaiser und die Kaiserin von Rußland, die Großfürsten, die fürstlichen Gäste und 700 Personen erscheinen, darunter die höchsten Würdenträger, das diplomatische Korps und Vertreter der deutschen Kolonie. Dem deutschen Militär- bevollmächtigten General-Leutnant v. Werder ist der Ale- xandernewsky-Orden, dem Militär-Attache Oberstleutnant v. Lignitz sind die Brillanten zum Annen-Orden verliehen worden. Dem Polizeiminister Koölow ist die Allerhöchste Anerkennung für die musterhafte Ordnung ausgesprochen worden. Das gestrige Ballfest im Granowitaja Palata war sehr glänzend. Das kaiserliche Paar erschien um 9 x/i Uhr und verweilte bis 11 Uhr. Bei der Polonaise führte der Kaiser die Kaiserin, dann folgte eine Tour des Kaisers mit der Königin von Griechenland und den Ge­mahlinnen der Vertreter Frankreichs, Waddington und Jaurös, während die Kaiserin mit dem deutschen Botschafter v. Schwei­nitz, sowie mit Waddington und JauröS tanzte. Im Saale waren die dem kaiserlichen Paare heute dargebrachten Ge­schenke, nach mehreren Hunderten zählend, von hohem künst­lerischem Werte und außerordentlichster Pracht, aufgestellt. Der Kreml war feenhaft illuminiert. DaS kaiserliche Paar nahm heute die Beglückwünschungen seitens der Stadt­häupter, der Provinzialbehörden und der Vertreter eines Teiles des Adels entgegen. Vordem war der Delegierte des Papstes Vanutelli beim Kaiser; danach wurde derselbe der Kaiserin vorgestellt.

Koustautiuostel, 29. Mai. Fünfzehn in der Um­gegend von Smyrna kürzlich durch Räuber entführte Per­sonen, darunter Beamte und Ausländer, wurden wieder in Freiheit gesetzt.

Hesseu- Nassau.

Marburg, 30. Mai. Der Stand des Obstbaums, des Weinstocks und der Saaten ist fast überall ein zu- friebenftettenber, und wirb hoffentlich bcr heute sich eingestellte Regen auch bem Mangel an Futterkräutern abhelfen.

Kassel, 29. Mai. Der diesjährige Pferbemarkt ver­läuft in jeber Beziehung befriedigend. Das Wetter ist prachtvoll und das Geschäft animiert. Der Absatz der Lotterielose ist infolge des geschickten Verschleißes so stark wie selten zuvor.

HerSseld, 28. Mai. Heute morgen wurde bet seit­herige Vizebürgermeister unserer Stabt, Herr Rentier L., in seiner Wohnung erhängt aufgefunbett. Wie man hört, soll ein langjähriges schmerzhaftes Leiden den in guten Ver- hältniffen lebenden, sich allgemeiner Achtung erfreuenden Mann zu der schrecklichen Thal getrieben haben.

Aus Hrsseu, 26. Mai. Den Bemühungen hervor­ragender Landwirte deS Kreises Hünfeld ist es nunmehr gelungen, die Gründung einer Aktien-Zuckerfabrik in Hün­feld zur Thatsache zu machen. Nachdem seit ter letzten Generalversammlung der Interessenten allein im Kreise Hün­feld und in den anstoßenden Bezirken deS Kreises Fulda über 3000 Morgen für den Rübenbau gezeichnet worden sind, hat sich nunmehr die Gesellschaft definitiv konstituieren können. UebrigenS würden jene Zeichnungen zu einem wirklich lukrativen Unternehmen doch noch nicht ausgereicht haben, wenn sich nicht auch der östliche Teil des darm- städtischen Oberheffen und zwar in erster Linie der Kreis Alsfeld, den Bestrebungen der Hünfelder Oekonomen an- geschloffen hätte. Als Aktionäre werden nur solche Land­wirte zugelassen, welche sich verpflichten, eine entsprechende Quantität Rüben zu bauen. Die Zahl der vorgesehenen Aktien ist bereits nahezu gezeichnet.

vermischtes.

Der Verein Concordia hatte einen Preis für die beste Arbeit über Einrichtung von Arbeiterwohnungen ausgeschrieben, und hat das aus den Herren Geh. Rat Finkelnburg-Bonn, Geh. Rat Baare-Bochum, Dr. Börner-Berlin, Stadtbau­meister Kreyßig-Mainz, Bauinspektor Braun, Mitglied der königlichen BergwerkSdircktion Saarbrücken, znsammcnge- setzte Preisgericht Herrn Architekt Schmölcke- Holzminden den ersten Preis einstimmig zuerkannt. Diese Preisschrift ist nunmehr im Verlage von Emil Strauß in Bonn unter dem Titel:Das Wohnhaus des Arbeiters,, eine Anlei­tung zur Herstellung billiger, solider und gesunder Arbeiter­wohnungen in den Städten und auf dem Lande, mit 12 lithographierten Tafeln, enthaltend 9 Originalentwürfe, Situationspläne und Details, erschienen, und machen wir alle Arbeitgeber der Großindustrie und Freunde der Arbeiter­sache angelegentlichst auf dieselbe aufmerksam. Sie zerfällt in einen ersten Teil, worin die allgemeinen Grundsätze, welche bei der Anlage von Arbeiterwohnungen maßgebend sind, entwickelt werden, und zwar behandelt Kap. 1 die Lage der Arbeiterwohnungen, Kap. 2 Disposition, Größe und Einrichtungen der einzelnen Räume, Kap. 3 Isolierung, Heizung und Ventilation, Kap. 4 die Wahl der Bau­materialien und die Bauausführung, und in einen zweiten, der zunächst die B-schreibung der Entwürfe auf den 12 Tafeln, sodann die Kostenvoranschläge zu venselben, ferner

einen Abschnitt über Einheit«, und Einzelpreise, sowie eine VergleichungStabelle der Gesamtpreise und der Preise der Quadratmeter und endlich eine Erläuterung der Situa- tionSpläne enthält. Zur Empfehlung der Schrift wirb es, im Hinblick auf bas Urteil bet sachverständigen Preisrichter, keiner weiteren Ausführung bedürfen.

Nachträglich verdient wohl auch noch eine Groß­macht erwähnt zu werden, welche bei der Kaiserkrönung in Moskau ebenfalls vertreten war und diesmal selbst von der russischen Regierung anerkannt worben ist nämlich bie Presse. Bei der Krönung Alexanber II. war die Presse fast gar nicht vertreten und am wenigsten hatte man daran gedacht, die Journalisten einzulaben. Ein Korrespondent derTimes* * soll damals zwar, man weiß nicht wie, in die Himmelfahrtskirche eingedrungen sein, und der Kaiser soll ihn bei seinem Eintritt, um die Zeremonie nicht zu stören, in einen Raum, wo bie Zaren früher dem Gottesdienste beiwohnten, haben drängen lassen. So wohnte damals die Presse der Krönung bei. Diesmal sind 67 Journalisten, russische und fremde, offiziell als solche anerkannt worden, in­dem man ihnen ein Abzeichen, aus welchem das WortKorre­spondent* russisch und deutsch (zum großen Merger der Fran­zosen) steht, anheftete. Von diesen Journalisten durften 11 (6 Russen und 5 Fremde) der Krönung selbst beiwohnen. Diese Beschränkung war schon dadurch geboten, daß die Him­melfahrtskathedrale nur 440 Plätze enthielt und von diesen 300 für die Großfürsten und russischen Würdenträger, 16 für die fremden Prinzen, 24 für die außerordentlichen und 6 für die ordentlichen Botschafter reserviert waren. Nachträglich werden noch einige charakteristische Züge be­kannt. Man hat nichts versäumt, um das Altruffentum zu befriedigen und dem Aberglauben der Maffe Genüge zu leisten. Seit Peter dem Großen ist Alexander HI. der erste russische Kaiser, welcher einen Vollbart trägtund die Altruffen haben daher auch bald zu ihrer höchsten Befriedigung herausgefunden, daß er so den alten Zaren gleiche.Als das Kaiserpaar, wel­ches seit dem Abende vorher gefastet hatte, nach der Krönung daS Mahl In bet Granowitaja Palata einnahm, flog eine Taube, bas Symbol bes heiligen Geistes unb in Rußland als heiliger Vogel verehrt, in den Saal was unter den An­wesenden eine frohe Erregung hervorgerufen haben soll. So meldet ein französischer Korrespondent, welcher dabei vielleicht an den Adler von Boulogne dachte. Alexander IL Krönung kostete 33 Millionen Rubel. Sein Sohn soll seine Krönung zuerst für 3 Millionen haben veranstalten wellen, dann aber 15 Millionen bewilligt haben. ES wird aber wohl nicht an Nachträgen zu dieser Summe fehlen.

Telegraphische Depeschen.

Kiel, 29. Mai. Der Chef der Admiralität, General­leutnant von Caprivi, besichtigte heute das Torpedolabora­torium, die Torpedoschießstände und die KorvetteBlücher", später besuchte er die Marineakademie und Marineschule.

Lemberg, 29. Mai. Bei 74 Landtagswahlen in den Landgemeinden siegten mit vereinzelten Ausnahmen die Kan­didaten des Zentralwahlkomitees. Von ruthenischen Kandi­daten sind nur 11 gewählt, wovon die Mehrheit Anhänger der gemäßigten politischen Richtung ist. Die Ruthenen gewannen 4, verloren dagegen 8 Sitze.

Paris, 29. Mai. (Senat.) Belanget (linkes Gen» trum) protestiert gegen die Abschaffung bet Hospitalgeistlichen unb bie Verweltlichung ber Hospitäler unb forbert den Minister beS Innern auf, dem Fanatismus des Munizipal­rats in Paris, welcher die religiösen Gefühle der Kranken verletze, entgegenzutreten. Der Minister erwidert, er habe sein Möglichstes gethan, um bie Freiheit beS Kultus in ben Hospitälern sicher zu stellen unb mit bem Erzbischöfe von Paris Unterhandlungen angeknüpft, bie aber gescheitert, seien. <'r anerkenne, daß Geistliche und Krankenschwestern in gewiffen Hospitälern notwendig seien. Einet Meldung aus Saigur zufolge wird General Bonnet Donnerstag nach Tonkin anfbtechen.

Lovdou, 29. Mai. (Unterhaus.) Der Unterstaats­sekretär Lord Fitzmaurice erwiderte auf eine Anfrage Bar» letts, bie Regierung habe gegen ben Angriff Frankreichs auf MabagaSkar keinen Protest erhoben.

Moskau, 29. Mai. Heute vormittag IOV2 Uhr würbe ber päpstliche Krönungsbotschaster Vanutelli vom Kaiser unb bet Kaiserin in Audienz empfangen. Gegen Mittag würbe bie Beglückwünschungstour bei den Maje­stäten fortgesetzt, bie Angehörigen ber ersten vier Rangklassen, sowie die Gatbeoffiziete unb alle ausländischen Offiziere, an ihrer Spitze General v. Werbet unb General Wolseley, defilierten vor bem Kaiserpaar, welches auf dem Throne saß, vorüber.

Bukarest, 29. Mai. Fürst Ghika ist heute auf seinen Posten nach London abgereift. Man glaubt, derselbe über­bringe die Antwort der Regierung auf die Note Granville- bezüglich des Londoner Vertrages.

Frankfurt a. M., 30. Mai. (Mitgeteilt durch Menke- Eichelberg und Sohn.) Kreditaktien 2524 nach nach nach. Staatsbahnaktien 279 nach nach 6mm. Ung. Goldrente 102%. 4proz. Ung. Goldrente 754 nach Silberente 67% -. Egypter 74% nach nach 1880er Russen 72% nach. II. Ruff. Orientanleihe Balizier nach. Donau - Drauaktien 14 nach Gotthardtaktien 118% nach nach nach. Lombarden 131% nach - Elbthal. Albrecht -. Dur-Bodenbacher-Slktien nach -. Böhm. Westbahn -. Diskonto Eommandit 194%. Nordwestbahnaktien. Schweizer Zentralbahn-Aktien--

nach nach Georgia Aid. 1%proz. Spanier Buschtherader nach. Lenden-: Flau.