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gerichtet werde. Diese Absicht ist jetzt aufgegeben, da e8 feststeht, daß sämtliche Gefangene von den Militärgerichten in Kairo abgeurteilt werden, welche von hohen englischen Offizieren gebildet sind. Bezüglich der egyptischcn Armee verlautet noch nichts, doch soll keineswegs die egyptische Gendarmerie ausschließlich von englischen Offizieren befeh-
o Aus dem Wahlkreise Marburg, 21. Sept. Die Wiederwahl des Herrn Landrat Schreiber zum Abgeordnetenhaus wird konservativerseits, wie man aus den verschiedensten Kreisen hört, als feststehend bezeichnet, da nur eine Stimme darüber herrscht, daß derselbe während der letzten Landtagssession die Interessen seiner Wähler nicht nur nach besten Kräften, sondern auch zu oeren vollster Zufriedenheit gewahrt hat.
— Prinz von Bentheim-Tecklenburg-Rheda, Sec.-Lt. bom 1. Hessischen Husaren-Regiment Nr. 13, ist L la suite des R gts. gestellt. Brüning, Sec.-Lt. vom Hess. Jäger-Bat. Nr. 11, ist zur Dienstleistung bei dem 2. Pvmm. Feld-Art.-Regt. Nr. 17 vom 1. Oktober er. ab °uf ein Jahr kommandiert. Die Port.-Fähnrichs Pawlowski, Rommel, vom Hess. Feld-Artillerie-Regt. Nr. 11, sind zu außerctatsmäßigen Sec.-Lts. befördert. Die außer- etatSmäßigeu See.-Lts. v. Eschwege, Poleck, Bromeis, vom H-ss. Feld-Artillerie-Regt. Nr. 11, sind zu Artillerie- Offizieren ernannt. Wendenburg, Bieewachtmeister vom 2. «at. (Burg) 1. Magdeb. Landw. Regts. Nr. 26, ist zum Dec.-Lr. der Res. des 2. Hess. Husaren Regimmts Nr. 14, Krekel, Sec.-Lt. von der Res. des Hess. Füs.-RgtS. Nr. ^0, ist zum Pr.-Lt., Endemann, Vicewachtm. vom 2. Bat. (Bonn) 2. Rhein.-Landw.-RegtS. Nr. 28, ist zum Sec.-Lt. 6tt Res. des Hess. Feld-Art.-Regts. Nr. 11 befördert.
L . Aafsel, 22. Sept. Die gestern beendigte MaturitätS-
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^^verständigen und Zeugen bildeten eine wahre Anklage- christ gegen die Verwaltung der Tabakmanufaktur.
Hesse«-Nassau.
Marburg, 22. Sept. Nach den früheren Gesetzesvorschriften wurden Beamtenwitwen sog. Karenzunterstützungen regelmäßig in den Fällen bewilligt, wenn die Witwe weder eigenes Vermögen hatte, um ihrem Stande gemäß leben zu können, noch zur Unterhaltung verpflichtete und dazu befähigte Verwandte vorhanden waren. Seit dem Erscheinen des die Fürsorge für die Witwen und Hinterbliebenen der Staatsbeamten betreffenden Gesetzes vom 20. Mat d. I. wird das durch letzteres festgestellte Witwen- und Waisengeld in der Regel als ausreichend angesehen, und es ist somit eine Karenzunterstützung für überflüssig erachtet, ein dahin gehender Antrag also bei der vorgesetzten Behörde nicht anzubringen. Bei vorhandener Bedürftigkeit und dem Vorliegen außerordentlicher Umstände soll aber, einer neueren Ministerialverfügung nach, neben dem gesetzlichen Zuschüsse noch eine Karenzunterstützung bewilligt werden dürfen, wie denn im allgemeinen die Bedürftigkeitsfrage mild und entgegenkommend zu beurteilen ist.
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Ausland.
Stockholm, 21. Sept. Die Großherzogin von Baden a beute früh hier eingetroffen und von der ganzen könig- scken Familie mit Ausnahme der Kronprinzessin empfan- aen worden.
” London, 21. Sept. „Evening Standard" meldet aus Kairo 21. Sept.: Die Garnison von Damiette weigert ach, sich zu ergeben.
Port Said, 21. Sept. Gestern wurde der Komman- dant des Forts Gamileh an der sog. tanitischen Nilmün- hunfl auf der Landzunge, die den Menzalahsee vom Mittelmeer trennt, zur Uebergabe aufgefordert. Die Panzer- ickitfe Azincourt" und „Northcumberland" wurden dort- bin abaesandt, um im Falle der Weigerung das Bombardement zu eröffnen. Außerdem geht ein Truppenteil auf dem Landwege nach Gamileh. — Das Fort Gamileh ergab ach mit 80 Mann; die übrige Garnison ist verflossene Nacht nach Damiette abmarschiert.
Alexaudriev, 21. Sept. Der Khedive hat seine Abreise nach Kairo auf Montag verschoben. — In Dauianhouar wurden drei Kopten ermordet. Ein englisches Regiment halt die Stadt besetzt. Die Mörder wurden verhaftet. —
Benha und Barektessabi wurden einige Häuser, in Tantah sämtliche europäische Häuser und Etablissements geplündert. — Der Khedive erließ ein Dekret, betreffend die Einsetzung einer Spezialkommisston in Alexandrien zur Untersuchung der vom 11. bis 16. Juni hier begangenen Diebstähle, Morde und Brandstiftungen. Die Kommission soll aus 4 Europäern und 3 Eingeborenen bestehen, und zwar unter dem Präsidium von Abdurrahman Nuschdi Pascha. Die Vertreter der Konsulate können den Sitzungen beiwohnen, haben aber bei den Beschlüffrn keine Stimme. Ein anderes Dekret verfügt die Bildung einer ähnlichen Kommission zu Tantah unter dem Vorsitze von Mahmud Falaki Pascha zur Untersuchung der in den übrigen Teilen Egyptens während der Rebellion verübten Verbrechen. — Die Nachricht von der Erschießung AbdellalS ist ebenso wie die Berichte über Ruhestörungen in dem Eingeborenenviertel von Kairo, unbegründet. — Bei der Verhaftung von Mahmud Fehmy hatte man die Absicht, zu bestimmen, daß kein von den Engländern an die Behörden ausgelieferter Gefangener ohne die Zustimmung Englands hin-
ien All- werden, um den Schein zu vermeiden, als wolle man lttc 31 dies egyptische Korps zu einem englischen machen.
überall!_______________ . ...
daran teilnehmden dreißig Abiturienten sämtlich bestanden worden, ein gewiß höchst erfreuliches Resultat.
Rintkl«, 17. Sept. Gestern fand am hiesigen Gymnasium die mündliche Prüfung der Abiturienten statt. Fünf Schüler des Gymnasiums hatten sich dem Examen unterzogen, wovon drei da« Zeugniß der Reife erhielten.
Hersfeld, 20. Sept. Gestern abend bei der Rückkehr des Bataillons in unsere Stadt verunglückte leider der Sergeant Schellhas, indem er beim Auösteigen auS dem Bahnzug zu Falle kam und zwar so unglücklich, daß er mit dem Arm unter ein Rad geriet. Die Verletzung war derart, daß der Arm abgenommen werden mußte.
Frankfurt a. M., 20. Sept. Herr Minister von Puttkamer ist gestern hier eingetroffen und besuchte abends das Opernhaus. Heute morgen um 8 Uhr inspizierte er die Schutzmannschaft im Cleserhof. Hierauf machte er in Begleitung der Herren Reg. - Präsident v. Wurmb und Polizei-Präsident Hergenhahn eine Spazierfahrt dem Main entlang und erschien präzise 9 Uhr im Römer zu einer Magistratssitzung. Sodann besichtigte er das Archiv, den Dom, die Markthalle. Nach bei Herrn Stadtrat Metzler eingenommenem Frühstück besnchten die Herren die Ausstellung des Kunstgewerbevereins, das Reservoir an der Friedberger Warte, die Kanäle (durch den Haupteingang am Taunusthor). Nachmittags wird der Herr Minister (wegen der Kanalisationsangelegenheit) eine Mainfahrt unternehmen und um 5 Uhr zu einem Diner im Palmengarten erscheinen.
vermischtes.
— E i s e n a ch, 21. Sept. Die Naturforscher-Versammlung hielt heute morgen um 9 Uhr in Anwesenheit des Großherzogs und seiner Gemahlin im Theater die zahlreich besuchte letzte allgemeine Versammlung ab, die durch Vorzüglichkeit der drei Vorträge einen glänzenden Verlauf nahm. Prof. Rehmte aus St. Gallen führte in seinem Vortrag „Physiologie und KantianiSmuö" den Nachweis, daß zwischen beiden keine Verwandtschaft bestehe und wies die Verbindung beider zurück. — Prof. Bergmann (Würzburg) sprach unter zum Teil stürmischem Beifall über Verbandmethoden und ihre Stellung zur Antiseptik. Er führte Listers Verdienst und den Wert seines OcclusivverbandeS auf richtige Grenzen zurück, und wies nach, daß es mit antiseptischem Verband allein nicht gethan sei, sondern daß die gesamte Wundbehandlung, die Nähte, Drainage, Anlage und Form der Wunde berücksichtigt werden müssen, um Entzündung und Wundfieber zu verhüten. Da kein einziges Antiseptum allein imstande ist, Fäulniserreger zu zerstören, so müssen alle zusammen wirken. Der Chirurg müsse individualisieren. Die Chirurgie ist keine Kunst und kein Handwerk, sondern eine wissenschaftliche Methode der Naturforschung, deshalb werden auch barmherzige und geprüfte Samariter der Menschheit nichts helfen. Der Angriff auf Samariterschulen rief allgemeinen Beifall hervor. — Aßmann (Magdeburg) sprach unter Beifall über „Staubbestandteile der Atmosphäre und ihre Wirkung." Hierauf trat eine Pause ein. Bei Wiederaufnahme der Verhandlung wurde der Antrag wegen Abkürzung der Versamm- lungszett zur Diskussion gestellt. Der Antrag, die Naturforscherversammlung statuarisch auf 4 Tage festzusetzen, wurde nach einer wirkungsvollen Rede Abeggs (Danzig) gegen denselben mit großer Majorität abgelehnt. Hierauf folgte der Schluß der Versammlung mit lebhaften Hochs auf die Geschäftsführung.
— (Neue Kometen.) Nach einer soeben auf der Göttinger Sternwarte eingegangen Nachricht ist am 13. d. M. von Mr. Curls in Rio Janeiro ein neuer Komet entdeckt, welcher wahrscheinlich mit dem Kometen Pons aus dem Jahre 1812 identisch ist und voraussichtlich für das bloße Auge sichtbar werden wird. Der Komet steht im Bilde des „Sextantea"' Ferner ist am 14. Sept, von Barnard in Boston, Nord-Amerika, ebenfalls ein neuer Komet entdeckt worden, welcher im Sternbilde der „Zwillinge" steht.
— (Technische No tiz.) Eine Erfindung, diesmal auf dem Gebiete des Feuerlöschwesens, scheint mit dem Alten einmal ordentlich zu richten und gründlich damit aufzuräumen. Die Wasserschläuche der Feuerwehren werden bekanntlich durch Schrauben mit eineinder verkuppelt. Wünschenswert ist, daß die verschiedenen Feuerwehren sich in der Gefahr und Not mit ihren Apparaten unterstützen. Dies ist aber ein schweres Ding in dem geeinigten Deutschland, denn soviel Länder, Provinzen, man könnte fast sagen Städte eS giebt, soviel verschiedene Systeme bestehen. Die Uneinigkeit ist allerdings viel durch die verschiedene Weite der Wasserfchläuche begründet. Diese neue Erfindung, eine Art Bajonnetverschluß, gestattet bei demselben Kuppelring Schlauchdifferenzen von 10mm. über und unter der gewöhnlichen Weite und größere Differenzen kommen bet den gewöhnlichen Handspritzen selten vor. In höchst geistreicher Weise sind alle Mängel der alten Systeme vermieden und alle Anforderungen einer Normal - Kuppelung gelöst, als da sind: Gleichheit der Kuppelungshälften, Verbergen aller verletzbaren Teile, leichtes Einbinden, keine Verengung des QuerfchnitteS, leichtes Aufrollen mit den Schläuchen und keine Beschädigung dieser während der Aufwickelung, schnelles und dichtes Kuppeln ohne Werkzeuge selbst in der Hand des ungeübten Mannes rc. Diese vorzügliche Erfindung setzt allen Ernstes an, ein Gemeingut zu werden und einen Beweis zur fortschreitenden Einigung der Deutschen zu liefern, da der Süden, Osten und Westen, sogar
das Herz von Deutschland jetzt anfängt, den schönen Fortschritt sich zu eigen zu machen. Der Erfinder ist ein Badenser namens Grether. Der Kommandant der Pariser PompierS sagte, nachdem er lange aber vergebens nach einem Tadel an der Erfindung gesucht hatte: „ES ist ein Malheur, daß diesen Gedanken ein Deutscher zuerst haben mußte."
— (Der Pabst als Millionen-Erbe.) Dieser Tage starb in Vicenza der reichbegüterte und seiner besonderen Frömmigkeit wegen bekannte Junggeselle Luigi Fogarazzo und hinterließ sein ganzes Vermögen im Betrage von einigen Millionen Lire dem Pabste. Die einzige Bedingung, die Fogarazzo an fein Geschenk knüpfte, ist, daß der Pabst ihm an seinem Sterbetage eine bestimmte Anzahl von Messen lesen lasse. Die Verwandten deS Verstorbenen haben gegen dieses Testament Einsprache erhoben, da sie behaupteten, der Erblasser habe in der letzten Zeit an Geistesstörungen gelitten.
— San Francisco, 18. Sept. Vor der Abfahrt der britischen Kriegscorvette „Comus" mit dem Marquis von Lome und der Prinzessin Louise an Bord, nach Victoria (Britisch Columbia) erhielt der Kapitän ein anonymes Schreiben des Inhalts, daß das Schiff in dem Augenblick, wo der Generalgouvernener von Kanada und dessen Gemahlin dasselbe betreten, durch einen Torpedo in die Luft gesprengt werden würde. Der Kapitän berichtete die Angelegenheit den amerikanischen Behörden, welche ein gründliche Nachsuchung anstellen ließen; doch wurde nichts entdeckt, was die Angabe des anonymen Schreibens bestätigen konnte. Ein Zollkutter gab dem „Comus" eine Strecke lang ein Sicherheitsgeleit.
Telegraphische Depeschen.
Wie«, 21. Sept. Die „Polit. Korresp." erklärt alle an die Person des österreichischen Botschafters zu Petersburg geknüpften Gerüchte für unbegründet und fügt hinzu, Graf Wolkenstein werde nach Ablauf seines Urlaubes un» verweilt auf seinen ^Petersburger Posten zurückkehren.
Haag, 21. Sept. In der ersten Kammer erklärte der Ministerpräsident van Lynden auf eine Interpellation des Deputierten BorstuS, er habe den Auftrag zur Neubildung des Kabinetts nicht eher angenommen, als bis er sich versichert habe, daß die Verhandlungen des Königs mit Tak van Poortvliet nicht zum Abschlüsse gelangt seien, wegen der Weigerung deS Königs, die Bedingung Taks anzunehmen, daß formulierte Gesetzentwürfe über die Revision der Verfassung vorgelegt werden sollten. Das gegenwärtige Kabinett werde die Frage der Revistonsbedürftigkeit der Verfassung nur dann prüfen lassen, wenn der Entwurf betreffend eine Aenderung des Wahlg esetzes, welcher im nächsten Monate eingebracht werde, zur Annahme gelange. Der Minister bemerkte noch, die letzten Nachrichten auS Atschin vom 13. d. M. lauten wieder beruhigender, zahlreiche feindliche Schaaren seien unter großen Verlusten von ihren festen Positionen durch die niederländischen Truppen vertrieben worden.
Moskau, 21. Sept. Der Truppenrevue, welche vormittags 11 Uhr begann, wohnten auch die Kaiserin und sämtliche hier anwesende Mitglieder des Kaiserhauses bei. Der Kaiser war zu Pferde, neben ihm ritt der Fürst von Montenegro. — Der Kaiser, welcher alles eingehend besichtigte, verweilte in der Ausstellung bis abends 6 Uhr. Die Ordnung auf den Straßen, welche der Kaiser passierte, wurde durch au» dem Volke gebildete Genossenschaften aufrecht erhalten: Polizeibeamte waren nur in geringer Anzahl oder gar nicht in den Straßen sichtbar. — Die Stadt Kaschin ist von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht worden; Näheres über den Schaden ist noch nicht bekannt.
Belgrad, 21. Sept. Der gewesene Präsident der Skupschtina, Alexo Popovics, wurde gestern wegen deS Verdachts, Requisitions-Quittungen gefälscht zu haben, verhaftet.
Port Said, 21. Sept. Als der Befehl Aacub Paschas an die Soldaten in Damiette, die Waffen niederzulegen und heimzukehren, in Damiette eintraf, gehorchte die ganze Garnison. Abdelat Pascha und Abaluba schlugen mit schwacher Eskorte Mustafas die Richtung nach Kairo ein.
«ttearologische Station Marburg. (21. Sept., 8 Uhr Nm)
Baromet. Par. L. 325,4. Niederschlag: 116,6.
Therm- R 10,0. HimmelSanficht: völlig bedeckt.
Wind N., Bemerk.: morgens Regen.
Frankfurt a. M., 21. Sept- (Mitgeteilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Areditaktien 275', nach 275 nach — nach —- Staatibahnaktien 301% nach 302 nach — —. Sproz. Ung. Goldrente 102% —. 4proz. Ung. Goldrente 75% nach — —. Silberente 66 —. Egypter 67J nach 67% nach--—.
1880er Ruffen 70% nach —. II. Ruff. Orientanleihe — —. Galizier — nach —. Donau - Drauaktien 147 nach — —. Gotthardtaltien — —. Lombarden 1245 nach 124% nach —. Elbthal — —. Albrecht — —. Dux-Bodenbacher-Aktien — nach —. Böhm. Westbahn —. Diskonto Commandit 212% nach — nach —. Georgia Aid 69%. l%proz. Spanier —. Nordwestbahnaktien —. Schweizer Zentralbahn-Aktien — —. Buschtherader — nach -. Tendenz: fest.
fl&iHig, prompt und diskret Annoncen aller Art in sämmtlicke existirende Zeitungen zu vermitteln, ist das Geschäftsprincrp der Annoncen-Expedition von Heaeen- ■teln * Vogler in Frankfurt a. M. — Der Erfolg dieser Vermittelung war noch stets ein gittftigtr. [1560