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4*™u^ten war, war der Zug in vollem Lauf (Gefälle 1:80) in sein Verhängnis gerannt.
R^rlandesgerichtSrat Köhler, mit einem Salamander und Lock auf Se. Majestät den Kaiser. Professor Gneist- Werlin weihte der Erinnerung an die akademische Freiheit lein Glas und delegierte das Kommando zu dem ihr zu reibenden Salamander dem Herrn Reichsgerichtspräsidenten Dr. Drechsler, welcher sein Kommando schnell und gut gesorgte. Mittlorweile war der Ehrenpräsident des deutschen Juristentages, Herr Oberpräsident Graf zu Eulenburg, in den Saal getreten und hatte an der Hauptafel Platz genommen. Her LandeSrat Knorz Dastierte hieraus in Versen auf die wahre Justitia, nicht auf diejenige Justitia, welche dem Juristentage in effigie auf der Festschrift vorgestellt worden sei. Letztere, eine Federzeichnung, gab schon während des ganzen Festes Anlaß zu beißenden Kritiken. Die Fidulität steigerte sich zusehends und die Wogen der Begeisterung fingen an hoch zu gehen. Herr Rechtsanwalt Dr. May-Hamburg rieb nach echt Heidelberger Weise und voraufgegangener witzsprühendor Rede einen Salamander auf die Frauen. Herr Rechtsanwalt Dr. Müller von hier brachte den Herren Professor Gneist und Reichsgerichtspräsidenten Dr. Drechsler als den anwesenden hervorragendsten Veitretern der Wissenschaft und Praxis in schwungvollen Worten ein Hoch. ReichsgerichtSpräsident Drechsler antwortete mit einem Salamander auf den Stand der Rechtsanwälte. Herr Präsident Struckmann-Hildesheim gedachte der Verdienste des wiederum inmitten der Juristen weilenden Oberprästdenten Grafen zu Eulenburg. Dieser dankte mit eitlem wohlkommandierten Salamander auf daö harmonische Zusammenwirken von Justiz und Verwaltung. Damit waren die Trinksprüche erschöpft, nicht aber das Trinken, das erst recht seinen Fortgang nahm, als' die Ritter von der Gemütlichkeit, erhaben ob Raum oder Zeit immer näher an den Prästdialtisch rückten, bis auch dieser verlassen war. (H. M.)
Kassel, 13. Sept. Die deutschen Juristen widmeten den gestrigen Vormittag ausschließlich den Beratungen in den Sektionen. Der Nachmittag wurde auf dem reservierten Eissengarthenschen Felsenkeller verlebt, dessen Rundschau unseren auswärtigen Gästen im hohen Grade imponierte. Abends versammelten sich die Mitglieder des Iuristentages zu einer glänzenden Reunion in den Räumen des Militär- und Zivilkasinos. Der Tanz begann kurz nach 8 Uhr mit der üblichen Polonaise und dauerte bis tief in die Nacht hinein. Im Anfänge war in dem bunten animierten Gewühl ein „rechtliches Durchkommen" nicht zu finden und eS mußte bei einigen von den im Kreise sich drehenden Paaren gütigst verabreichten Püffen lediglich sein Bewenden behalten. (H. M.)
Frielendorf, 8. Sept. Die Maschine des früh von Treysa kommenden Zuges hatte beim Rangieren infolge des starken Nebels daö Mißgeschick, mit voller Fahrgeschwindigkeit gegen den stehenden Zug anzurennen. Die Rückwand des angerannten Wagens wurde zertrümmert, die Puffer brachen ab und die Passagiere, welche zum Festsitzen angerufen waren, '"'"’n mit dem bloßen Schrecken davon. (K. 3)
Fulda, 12. Sept. Der hiesige Gymnasial-Oberlehrer, Prorektor Professor Dr. Wilhelm Gies tritt mit dem 1. Oktober c. in den Ruhestand. Dr. Gies ist 1813 zu Neustadt in Oberhessen geboren; er besuchte das Gymnasium und Lyceum zu Fulda, studierte zu Marburg Mathematik und Naturwissenschaften, war dann einige Jahre in der Schweiz, dann Hilfslehrer am Gymnasium zu Hersfeld, von wo er zu Ostern 1841 hierher versetzt wurde. Seit dieser Zeit hat er ununterbrochen am hiesigen Gymnasium als Lehrer der Mathematik und Naturwissenschaften gewirkt. Die hiesige Gelehrtenschule verliert in ihm einen ihrer tüchtigsten und verdienstvollsten Lehrer, der wesentlich zu dem ausgezeichneten Rufe, dessen sich dieselbe erfreut, beigetragen hat. Groß ist die Zahl seiner Schüler, die I sich unter seiner Leitung zu trefflichen Mathematikern herangebildet haben und die nun in alle Welt zerstreut als Lehrer an höheren Schulen wirken. Sie alle haben ihm die treueste, dankbarste Anhänglichkeit bewahrt. Auch als Fachschriftsteller hat er sich einen geachteten Namen erworben. — Möge es dem hier in hoher Achtung stehenden jHerrn Dr. Gies recht lange Zeit vergönnt sein, bei körperlicher Rüstigkeit und geistiger Frische sein otium cum uignitate zu genießen.
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Sto! ! „ Passagiere zuerst vorzunehmen und sich alSbann
i Voü Zu verfügen. Ehe aber die riesige Billet-K
i — L auterbach, 10. Sept. Heute nacht ist die in eine halbe Stunde von hier gelegenen Orte Blitzenrod Letzten befindliche große Aktien-Baumwollenspinnerei total ausge- — brannt. Nur die Umfassungsmauern stehen noch. Heber w Entstehungsursache des Feuers ist bi« jetzt noch nicht« rmittelt. Der Schaden beläuft sich auf Hunderttausende V>d wird leider eine Anzahl von Arbeitern momentan Uvdlos. Dem Vernehmen nach war das Etablissemnt bei Kr Schlesischen und der Gladbacher Gesellschaft gegen ’ euer versichert.
.—.Steiburg, 10. Sept. Der „K. v. u. f. D." Dryalt über die Ursache des stattgehabten Eisenbahnunglücks |Uu.v in ? . Mitteilung: Das Ungtück hatte seine eigentliche
1 und E^uache in den nicht bedienten Bremsen. Die Kondukteure
i und, Auftrag gehabt haben, die Billet - Kontrolle der Sto! ! 2 Passagiere zuerst vorzunehmen und sich alsdann an
Telegraphische Depeschen.
London, 13. Sept., 10i/s Uhr vorm. Wol- feley nahm Tel-el-Kebir heute morgen mit 40 Geschützen und zahlreichen Gefangenen ein. Die Truppen Arabis scheinen gänzlich zersprengt.
Breslau, 12. Segt. Der Kaiser folgte dem Manöver, das vom schönsten Wetter begünstigt war, zu Pferde bis gegen 3 Uhr, und fuhr nach gehaltener Kritik mit dem Kronprinzen Rudolf nach Breslau zurück, um abends 8 Uhr dem Fest der Stadt im Stadttheater beizuwohnen. — Bei dem heutigen Diner im Schlosse führte der Kaiser die österreichische Kronprinzessin, Kronprinz Rudolf saß neben der deutschen Kronprinzessin. Etwa 200 Personen waren anwesend. Außer den Fürstlichkeiten, deren Gefolge und den fremdherrlichen Offizieren waren angesehene Personen aus der Stadt und Provinz geladen, insbesondere Mitglieder des Komitees für die zu Ehren des Kaisers veranstalteten Festlichkeiten.
Petersburg, 12. Sept. Der Kaiser und die Kaiserin in Begleitung des Thronfolgers und der übrigen Großfürsten trafen gestern morgen 10% Uhr aus Peterhof auf der Jacht „Alexandra" in Petersburg ein. Von der Anfahrtsstelle der Dampfer fuhren dieselben sodann in offener Equipage unter den begeisterten Hochrufen einer zahllosen Volksmenge durch die im reichsten Festschmuck prangenden Straßen zur Alexander Newski - Kathedrale. Nach Beendigung des Gottes eienstes frühstückten die Majestäten bei dem Metropoliten Isidor, worauf dieselben in offenem Wagen unter erneuten Hochrufen der Volksmenge nach dem Anischkow-Palais und sodann über das Mars- feld, wo ein Volksfest stattfand, nach der Festungskirche fuhren. Daselbst verweilten der Kaiser und die Kaiserin einige Zeit im Gebete an den Gräbern des verewigten Kaiserpaares und kehrten alsdann längs des Palais und des englischen Quais zur Dampferanfahrt zurück, wo die Jacht „Alexandra" dieselben wiederaufnahm und nach Peterhof zurückbrachte.
Port Said, 12. Sept. Nachrichten aus Kairo vom 6. Sept, zufolge ist die Stadt ruhig, die Europäer sind unbelästigt geblieben. Die Statue Ibrahim Paschas, des Ahnen des Khedive, wurde infolge eines Beschlusses des Ulemas, welcher die Errichtung von Standbildern als den religiösen Vorschriften zuwider erklärt, beseitigt.
Das fünfte Jahresfest des Erziehuugshairfes des hessischen Diakonissenhauses.
Die Erziehungsanstalt für verwahrloste Mädchen, welche in den Räumen des Diakonissenhauses zu Treysa ihre Heimstätte gefunden hat, feierte am 28. August ihr fünftes Jahresfest. Aus verschiedenen Gründen war es in diesem Jahre nicht angebracht, dasselbe unter Teilnahme weiterer Kreise zu begehen; weshalb die Feier auf den engsten Kreis des Hauses beschränkt blieb.
Oft noch müssen wir die Bemerkung hören, es sei recht gut, daß das Diakonissenhaus nach Kassel verlegt sei, aber zu bedauern bleibe cs doch, daß die schönen Räumlichkeiten zu Treysa jetzt »nbcnützt leer ständen. Wir wollten, daß die Freunde, die also reden, sich einmal davon unterrichten möchten, daß die Treysaer Anstaltsgebäulichkeiten für unsere 130 frischblühenden fröhlichen Kinder nicht einmal ausreichen. Leider haben in dem letzten Anstaltsjahre eine größere Anzahl von Meldungen aus Mangel an Raum zurückgewiescn werden müssen.
Es wurden im ganzen ausgenommen 30 Mädchen; der Bestand am Anfang des Jahres betrug 98, drei schieden aus, so daß 131 Mädchen am Schlnß des Jahres in der Anstalt verblieben. Nach ihrer Kreisangehörigkeit verteilen sich dieselben folgendermaßen: Aus dem Kreise Kassel-Stadt waren 7, Kaffel-Land 7, Eschwcgc 4, Fritzlar 3, Gelnhausen 1, Gersfeld 5, Hanau 16, HerSfeld 9, Hofgeismar 3, Homberg 7, Hünfeld 2, Kirchhain 12, Marburg 9, Melsungen 5, Rinteln 5, Rotenburg 12, Schlüchtern 1, Schmalkalden 9, Witzenhausen 4, Wolfhagen 2, Ziegenhain 9 Mädchen, 2 gehören anderen Regierungsbezirken an.
Welch eine Wohlthat die Erziehungsanstalt für diese armen Kinder ist, erglebt sich recht klar, wenn wir einen Blick auf die häuslichen Verhältnisse derselben werfen. Unter den 134 Zöglingen, welche im Jahre 1881/82 in der Anstalt verweilten, sind 17 ganz Waise, 24 mutterlos, 12 vaterlos, 41 unehelicher Geburt, 3 Kinder entstammen getrennten Ehen, 36 haben noch beide Eltern. Bei 13 Mädchen sind Vater oder Mutter bestrafte Diebe, Betrüger u. s. w., 18 haben notorische Dirnen oder Ehebrecherinnen zur Mutter, 20 notorische Trinker zu Vätern, bei vielen anderen heißt es, Vater ober Vater und Mutter sind verkommene Menschen, Landstreicher u. s. w.
In welchem Grade daS Beispiel solcher Eltern auf die armen Kinder wirkt und die Anlagen zu allem Bösen frühzeitig entwickelt, bedarf wohl keiner weiteren Erörterung.
Wo Vergehungen vorliegen, bewahrheitet sich in den meisten Fällen der Satz, daß verwahrloste Kinder die Kinder verwahrloster Eltern sind, denn die Eltern sind gewöhnlich diejenigen gewesen, die ihre Kinder selbst zum Betteln, Landstreichen, Stehlen angehalten haben, und nur selten finden sich Ausnahmen von dieser Regel. Leider trifft I die Schuld der Verwahrlosung oft auch die Gemeinden. Das trifft namentlich da ein, wo der Familie der Vater fehlt, die Mutter aber nicht im stände ist, für die Ihrigen zu
sorgen, und wo sie, weil auch die Gemeinde sich ihrer nicht annimmt, die Kinder znm Beiteln aussendet.
Dennoch muß man sich wundern, betrachtet man die häuslichen Verhältnisse bet Kinber, nicht darüber, daß dieselben verwahrlost sind, sondern darüber, daß sie nicht in viel höherem Grabe verdorben sind; denn vereinzelte Ausnahmen abgerechnet, läßt sich, Gott sei Dank, in der Regel schon nach kurzer Zeit wahrnehmen, wie der Geist christlicher Zucht und Ordnung an den Kindern arbeitet. Daß natürlich manche Untugenden tief eingewurzelt sind, daß e« bei einigen überhaupt nicht gelingt, bas Böse, was in dem Vorleben eine Macht geworden ist, auSzurotten, braucht nicht hervorgehoben zu werden.
Die Mädchen sind in vier Gruppen geteilt, deren jede unter zwei besonderen Pflegemüttern steht, während die Gesamtleitung in eine Hand gelegt ist. Für die Besorgung der Küche und bet Oekonomie sind besondere Kräfte vorhanden. Die Kinder werden ausgenommen zwischen dem 6. und 12. Lebensjahre und verbleiben je nach den Umständen bis zum 16. Jahre in der Anstalt. Nach erfolgter Konfirmation und Entlassung auS der Schule, in diesem Jahre sind 7 Mädchen konfirmiert, erhalten sie gründliche Unterweisung in den Haushaltungsfertigkeiten, um später befähigt zu fein, durch eigene tüchtige Arbeit ihr ehrliches Brot zu erwerben.
Der Schulunterricht wird in dem Erziehungshause selbst erteilt. Die Schule zerfällt in zwei Klassen. In der ersten empfangen die Kinder wöchentlich 19, in der zweiten 16 Stunden Unterricht. Die Lernstunden der Kinder werden besonders beaufsichtigt. — Der Erlernung der weiblichen Handarbeiten sind täglich mehrere Stunden gewidmet, ebenso wird der Gesang besonders sorgfältig gepflegt. Zu den Geschäften deö Haushalts, zum Betrieb des Gartens und deö Ackerbaues werben bie Kinber gleichfalls alle nach Kräften herangezogen.
Der Gesundheitszustand ber Mädchen ist im allgemeinen ein guter. Ein liebes Kind, welches schon krank zu uns kam, wurde uns im Verlauf des Jahres durch den Tod entrissen; schwere Erkrankungen sind nur wenige vorgekommen ; aber eine größere Anzahs hat an den in die Anstalt mitgebrachten Krankheiten, namentlich an Skropheln in den verschiedensten Erscheinungsformen zu leiden gehabt. ES sind bas zum Teil bie Folgen früherer schlechter körperlicher Verpflegung, zum Teil ererbte Leiden. Großen Dank schulden wir der Kinderheilanstalt zu Sooden, weil sie auch in diesem Jahre wieder zwei von unseren Mädchen die Wohlthaten des Soolbades zugewanbt hat, die anscheinend einen sehr guten Erfolg gehabt haben. Unter den Kindern herrscht Frohsinn und Heiterkeit, und es wird, soweit eö möglich ist, dahin zu wirken gesucht, daß die Einförmigkeit, die naturnotwendige Begleiterin des Anstaltslebens, nicht hemmend auf die äußere wie innere Entwickelung der Kinder einwirke. Gemeinsame Spaziergänge, Spiele, bescheidene Feier deö Geburtstages, Festtage, Gesang u. s. w. bringen viele fröhliche Abwechfelung in das tägliche Leben. Zu herzlichem Dank sind wir den Freunden der Anstalt verpflichtet, daß sie uns namentlich das Weihnachtsfest lieblich zu gestalten geholfen haben, daß sie unö durch mancherlei Spenden an Naturalien, Kleidungsstücken u. f. w. kräftigst unterstützt haben. Gott wolle es ihnen vergelten und auch ferner ihre Herzen und Hände jenen armen Kindern öffnen.
Schwer aber drückt cs uns, daß wir nicht die Mittel haben, eine Scheune mit Stallung für einige Kühe und Schweine erbauen zu können, um unsere Ackerwirtschaft so zu entfalten, wie eö ber große Konsum an Milch, Gemüsen, Kartoffeln u. s. w. erforbert, bie zum größten Teile bat bezahlt werben müssen. Uitb nicht minder schwer ist eö, baß wir aus Armut nicht daran denken dürfen, die Erziehungsanstalt weiter auszubehnen, namentlich auch einen größeren Saal zu bauen, ber geräumig genug wäre, als gemeinsamer Speise-, Arbeits- und zugleich als Betsaal zu dienen. Möchte doch Gott das Herz des einen ober anbeten der Leset, im Hinblick auf seine eigenen Kinber, aufthun unb willig machen zu einet besonderen Liebesgabe für unsere atmen Kinder; solche Kapitalanlage würde bestimmt die besten Zinsen tragen. *)
* ) Zur Annahme und Weiterbeförderung ist die Epp. d. Bl. auch bereit.
Schiffsnachrtchte«.
Antwerpen, 7. Septbr. Der Postdampfer „Pennland', Kapt. Weyer, ist von Newyork angelommen.
- 9. Septbr. Der Postdampfer „Belgenland', Kapt. Stoles, ist nach Newyork abgegangen.
Newyork, 9. Septbr. Der Postdampfer „Zeeland', Kapt. Buschmann, ist nach Antwerpen abgegangen.
— 9. Sept. Der Postdampfer „Vaderland', Kapt. Grisfin, ist von Antwerpen angelommen.
Meteorologisch» Station Marburg. (13. Sept.. 2 Uhr Nm.) Baromet. Par. L. 325,3. Niederschlag: 31,5.
Thenn. R 11,1. Himmelsansicht: bedeckt.
Wind O,. Bemerk.: nachts u. morgens Regen.
ffrankfurt a. M., 13. Sept. (Mitgeteilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Kreditaktien 274', nach 273; nach 273; nach —. Staatlbahnaktien 303; nach 302; nach--. Sproz.
Ung. Goldrente 102; —. 4proz. Ung. Goldrente 751 nach — —. Silberente 66; —. Egypter 63; nach 63 nach 62 — —. 1880er Russen 69 J nach —. II. Ruff. Orientanleihe 564 —. Galizier 275; nach —. Donau - Drauaktien 143 nach — —• Gotthardtaktien--. Lombarden 131; nach 131 nach — —•
Elbthal — —. Albrecht — —. Dux-Bodenbacher-Aktien — nach —• Böhm. Westbahn —. Diskonto Commandit 212; — nach 2114 nach--. Georgia Aid —. 1',proz- Spanier —»
Buschtherader — nach -. Tendenz: recht fest.