Verbote jeder Landung von anderer Seite gleich und verhindere das ganze Arrangement.
.^ombay, 9. Ang. Gestern sind von hier fünf Trans- portschiste mit Truppen abgegangen, heute folgen denselben weitere sieben Schiffe nach; auf einem derselben befindet sich der Kommandeur des Expeditionskorps, Macpherson, mit seinem Generalstabe. Ein weiteres Regiment Infanterie und 3 Batterteen sind zur Verstärkung des Korps beordert.
Hessen-Nassau.
Marburg, 10. Aug. In der gestrigen Ausschußsitzung wurde folgendes erledigt: 1. Der Verkauf einer Grund- fläche an der Wörthstraße ä 44 M. die Quadratrute an PH. Seebinger wurde genehmigt. 2. Die Ausführungen von Reparatur-Arbeiten in der Turnhalle wurden genehmigt (die Hälfte der Kosten zahlt der Turnverein). 3. Die Errichtung eines eisernen Geländers auf der Mauer des Fendtschen Gartens an der schrägen Brücke wurde abgelehnt. 4. Die Vergebung der 12 Freistellen im laufenden Sommersemester in dem Realprogymnastum diente zur Nachricht. . Für das verstorbene Ausschußmitglied Herr L. ArculariuS wurde Herr Berdux und in die Baudeputation Herr Apotheker Siebert gewählt. 6. Dem Enteignungsverfahren des Fendtschen Gart-nS zur Verbreiterung des Weges nach dem Schlachthaus wurde insofern zugestimmt, daß von der betreffenden Fläche nicht eher Besitz genommen werde, bis die Sache rechtskräftig erledigt sei. 7. Die Mehrausgabe bon 28 M. für einen angeschafften Requisttenwagen für die freiwillige Feuerwehr wurde genehmigt. 8. Der beab- sichtwten diesjährigen Sedanfeier und zwar morgens Glocken- gelaute, Kirchgang und abends Abbrennen eines Holzstoßes wurde zugestimmt. Auf Antrag des Ausschußvorsteher wird dem aus der Baudeputation ausscheidenden Mitglied Herrn G. Broeg durch Erheben von den Sitzen der Dank für seine seitherige Thätigkeit ausgesprochen. Im Zirkel waren vorher erledigt: 1. Nachbewilligung von 450 M. für 30 Meter Zementröhren zum Kanalbau in der Nicolaistraße. 2. Nachbewilligung von 120 M. für doppeltes Mauerwerk und Anker an der neuen Mühlgrabenbrücke. 3. Für Wasserleitungsröhre, inkl. Legung vom Elisabethen- thor nach der Rosenstraße, sowie einer Brunnen - Anlage und Abänderung eines bestehenden Brunnens 4000 M.— ES ist hiernach leider der Fall eingetreten, daß die 1880 von der Stadt angelegte und unter Garantie ausgeführte Leitung vom Elisabethbrunnen auS nebst zwei Pumpen- Anlagen, welche 3000 M. gekostet haben, eine vergebliche Ausgabe war, da jetzt die alte Leitung wegfällt und die neue Leitung mit Marbacher Wasser gespeist wird.
Marburg, 10. Aug. Wie wir vernehmen, ist den hiesigen Musikfreunden ein angenehmer Kunstgenuß in Aussicht gestellt, indem nächste Woche, Donnerstag 17. Aug., ein Konzert in Quentin's Saale stattfinden wird, in welchem Trios von Beethoven und Gäbe für Klavier, Violine und Violoncell, auch Solls für dieselben Instrumente und noch für Cornet ä Piston zum Vortrag gebracht werden sollen. — Die Veranstalter dieses Konzerts haben ihre Musikstudien teils auf der Kgl. Hochschule für Musik in Berlin, teils auf dem Konservatorium in Frankfurt gemacht und dürfte für die hiesigen Kreise schon der Umstand zum Besuche des Konzerts anregen, daß zwei der vortragenden Künstler Söhne hiesiger Einwohner sind. — Das vollständige Programm wird in den nächsten Tagen im Annoncenteil bekannt gemacht werden.
Marburg, 10. Aug. Heute morgen starb auf der Cölber Landstraße in der Nähe des Dorfes Cölbe ein aus dem Hanauischen stammender Korbflechter, der sein Gewerbe im Umherziehen trieb und von Frau und Kindern begleitet war.
— sPers. - Chr.j Der Gerichtsschreiber Sekretär Kahler in Windecken ist pensioniert. — Der Gerichtsvollzieher Dötsch in Schwarzenfels ist infolge rechtskräftigen Disziplinarerkenntnisses entlasten. — Der Pfarrer Beß zu Niederzwehren ist zum Metropolitan der Klasse WilhelmS- hbhe ernannt. — Der bisherige Pfarrgehülfe in Frankershausen, past. extr. Georg Hermann Most, ist zum Pfarrer in Wichte, Klasse Spangenberg bestellt worden. — Der Wegebauaufseher Beulen in Witzenhausen ist vom 1. Aug. d. I. auf sein Nachsuchen aus dem ständischen Dienst entlasten. — Dem Kaufmann Jean Sponsel zu Hanau ist die Erlaubnis erteilt worden, das ihm von Ihrer Königl. Hoheit der Frau Landgräfin Marie von Hessen verliehene Hosprädikat annehmen und führen zu dürfen.
— v. WaSmer, Prem.-Lieut. vom Jäger-Bat. Nr. 11, wurde als aggr. zum Jnfant.-Regt. Nr. 84, und Gottbrecht, Prem.-Lt. vom Jnf.-Regt. Nr. 73, in das Jäger-Bat. Nr. 11 versetzt.
Kassel, 10. Aug. Nach einer von der Regierung veröffentlichten Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben bei der Elementarlehrer - Witwen- und Waise-kaste des Regierungsbezirks Kassel für das Rechnungsjahr 1. April 1880/81 sind (ohne jeden Staats-Zuschuß) 72263,09 M. vereinnahmt und 61042,63 M. verausgabt worden, sodaß ein Bestand von 11220,46 M. verbleibt.
Homburg, 9. Aug. Soeben um 11 Uhr 40 Min. vormittags fuhr die Kaiserin von hier ab, um sich nach Babelsberg zurück zu begeben. Der Bahnhof war von einer großen Menschenmasse angefüllt, die cs sich nicht nehmen ließ, der huldvoll grüßenden Kaiserin ihre Teilnahme zu bqeugen. Auf dem Perron hatten sich neben den Spitzen der Behörden der seit einigen Wochen hier verweilende Großherzog von Mecklenburg-Strelitz und einige Notabilitäten der englischen Aristokratie eingefunden. Gestem
nachmittag hatte die Kaiserin noch das von 4 bis 5 Uhr währende Promenade-Konzert an den Quellen besucht und längere Zeit daselbst verweilt, lieber ihren Aufenthalt dahier und die Einwirkung des Wassers (ElisabethenbrunnenS) und der frischen GebirgSluft auf ihre Gesundheit soll sie sich äußerst befriedigt ausgesprochen haben, wofür auch ihr Aussehen unverkennbares Zeugnis ablegte.
vermischtes.
— Berlin, 8. Aug. Der Komponist des Liedes „Waö ist des Deutschen Vaterland", Reichardt, feierte gestern. 86 Jahre alt, seine goldene Hochzeit.
— Kiel, 6. Aug. (Professor Esmarch über die Behandlung Garfields.) Professor ESmarch hat über die Behandlung der Wunde des Präsidenten Garfield vor einigen Monaten in dem Physiologischen Verein einen Vortrag gehalten, der jetzt erst in die Oeffentlichkeit gedrungen ist. Der berühmte Chirurg kommt darin zu Schlüssen, die für die amerikanischen Aerzte, die den Präsidenten Garfield behandelt haben, sehr nachteilig sind. AuS der Krankengeschichte und dem Settionsbesunde hat ESmarch die Ueberzeugung gewonnen, daß der Präsident eine tätliche Verwundung nicht erlitten hatte, daß keine edleren Teile verletzt waren und die Verletzung eines Wirbelkörpers, die allerdings vorlag, wie Beispiele genug lehren, zur Heilung gelangen konnte. Ebenso war die Kugel nicht Schuld an der Verjauchung. Die Fäulniserreger, durch welche letztere verursacht ist, müssen daher von außen hinein- gekommen fein, und Professor ESmarch beweist, aus gründ dec Darstellung der amerikanischen Aerzte selbst, daß sie zum großen Nachteil ihre« Patienten die antiseptische (Listersche) Methode nicht mit Genauigkeit durchgeführt haben, wie es in England und Deutschland die Regel bildet. Die Antiseptik war ganz ungenügend und auch die Verbandtechnik mangelhaft. Dabei ist der Patient gar nicht an Eitervergiftung, sondern an einer verhältnismäßig geringen Blutung gestorben, nachdem seine Kräfte infolge der unzweckmäßigen Behandlung erschöpft waren. Die amerikanischen Aerzte haben in ihrer Behandlung viel zu viel gethan und bei ihr den ersten Grundsatz bei Schußwunden „nur nicht schaden" vernachlässigt. Das Publikum, sagt Esmarch, hält freilich noch immer die Kugel für das Gefährlichste; der Soldat ist glückselig, wenn man ihm die herauSgeschnittene Kugel in. bis Hand giebt. Der Chirurg aber sollte wissen, daß die Kugel selbst in den meisten Fällen gar nicht schadet; den Schaden, der von ihr herrührt, hat sie angerichtet in ihrem Verlauf, der Schaden, der dazu kommt, rührt meist von den Fingern des Unter- fucherö her. Die behandelnden amerikanischen Aerzte scheinen unter dem Drucke der öffentlichen Meinung gestanden zu haben, welche behauptete, daß viel zu wenig gethan werde. Aber nach Esmarchs Ansicht haben sic nicht zu wenig, sondern viel zu viel gethan. Hätte man das Suchen nach der Kugel ganz unterlassen, die Wunde sofort nach der Verletzung wirklich antiseptisch verbunden, so würde der Präsident vielleicht noch leben, ebenso tote unser Kaiser, dem v. Langenbeck von seinen vielen Schrotkörnern kein einziges herausgeschnitten hat.
— Münden, 7. Aug. Im Kaufunger Walde hat der Forstgehilfe Camenz einen Hirsch von 14 Enden erlegt. Derselbe wog 250 Pfund. Der Schütze wurde von dem verwundeten Hirsche angenommen und geriet in Gefahr, aus der ihn noch rechtzeitig ein Schuß, der den Hirsch niederstreckte, befreite. — An demselben Tage wurde in der Nähe ein Hirsch von 6 Enden erlegt.
— (Eisenbahnradscheiben aus Papier.) Aus Westfalen wird uns von gestern geschrieben: Der Firma Friedr. Krupp in Esten sind seitens der Berlin-Anhalter Bahn Eisenbahnräder in Auftrag gegeben, deren Radscheiben aus Papiermaste bestehen. Bei der vorgeschriebenen Konstruktion ist die Nabe aus Gußeisen, an welcher die Radscheibe befestigt ist, während das Radeisen durch Ringe und Schrauben mit der Radscheibe aus Papiermaste verbunden wird. Dem Fabrikanten ist vorgeschrieben, daß die Papiermaste ebenso fest wie Holz fein und den Witterungs- Verhältnissen widerstehen muß. Die Bergisch-Märkische Eisenbahn hat solche Räder seit längerer Zeit versuchsweise in Gebrauch. Dieselben sind von der bekannten Firma v. d. Zypen und Charlier in Deutz hergestellt, welche die Radscheiben aus Papiermasse von der Fabrik der Gebr. Adt in Forbach beziehen. Wie ich aus Eisenbahnkreisen höre, haben sich diese Räder auf das Vortrefflichste bewährt. Es mag hinzugefügt werden, daß der Gebrauch von papierenen Waggonrädern auf amerikanischen Bahnen von Tag zu Tag allgemeiner wird. In den ersten 10 Monaten des vergangenen Jahres hat eine einzige amerikanische Firma 7729 Stück solcher Räder hergestellt. Der bekannte Direktor der New-Jersey-Bahn, Herr Pullmann, nach welchem die langen amerikanischen Waggons Pullmann-Cars benannt worben flnb, lobt bie Haltbarkeit biefer Rider sehr. Er sagt: Währenb bas beste Eisenrad nicht über 50000 englische Meilen zurücklegt, haben einige Papierräber meiner Waggons 400000 Meilen gemach: unb einige wenige sind nach 500000 Meilen noch int Betriebe.
— Neuwied, 8. Aug. (Zum 13.Mittelrheinischen Turnfest.) Immer näher rücken die Tage, an denen die Stadt Neuwied die frohe Turnerschar deS Mittelrhein- Kreises in ihren Mauern festlich empfangen will, und gewiß werden unsere Mitbürger alles aufbieten, um durch sinnreiche Ausschmückung der Häuser und Straßen den ankommenden Gästen ihre Sympathie für das Fest erkennen zu geben. Unter den letzteren begrüßen wir auch den Zivil
Direktor der Zentral-Turnanstalt in Berlin, Herrn Professor Euler. Dem WohnungS-AuSschusse sind seitens des Militär-Oeconomie-DepartementS zur Einrichtung von Masten - Quartieren 1000 Strohsäcke, 1000 Kopfpolster und 1000 wollene Decken leihweise überlasten worden unfr. verdient dieses Entgegenkommen alle Anerkennung. Die Anmeldungen der auswärtigen Turner lasten auf einen ganz enormen Besuch unseres Festes schließen und gehen dem Fest - Ausschuß, obwohl der letzte Anmelde - Termin bereits verstrichen ist, noch täglich zahlreiche Anmeldungen zu. Der Extrazug, welcher bie Turner Frankfurts unserer Feststabt zuführt, trifft vorläufiger Bestimmung gemäß nächsten Sonntag den 13. August vormittags gegen 11 Uhr hier ein.
— (Wässerige Kartoffeln mehlig zu machen.) Um diesem besonberS in naffen Jahren häufig vorkommenben Mißstanbe abzuhelfen, wird in ber „Braun- schweigschen lanbw. Zeitung" ben Hausfrauen geraten, dieselben vor ber Zubereitung einige Zeit in ber Nähe deS warmen Ofens auszubreiten. Nachdem die überflüssige Feuchtigkeit verdunstet, werden sie mehlig und gewinnen merklich an Wohlgeschmack. Dasselbe kann übrigens auch unmittelbar vor dem Abkochen dadurch erreicht werden, daß man an jeder einzelnen rundherum einen schmalen Streifen abschält. Die so vorbereiteten Kartoffeln brauchen nicht so lange zu kochen, werden mehlig und auch schmackhafter. Das vielfach angewendete starke Presten ber abgesottenen wässerigen Kartoffeln in einem Tuche wirb bagegen als unpraktisch bezeichnet.
Telegraphische Depeschen.
Mannheim, 9. Aug. Die Wieberkehr bes TagS, an welchem vor 25 Jahren Se. Majestät ber Kaiser zum Chef des 2. badischen Grenabierregiments Nr. 110 ernannt worben, wurde heute von dem Regimente festlich begangen. Se. Majestät sandte dem Regimente von Salzburg aus telegraphisch seinen Glückwunsch.
München, 9. Aug. Die Gemeindebevollmächtigten beschlossen, den Magistrat aufzuforbern, gegen ben Bescheid, ber Regierung von Oberbayern betreffend bie Simultan« schulen, Beschwerde beim Kultusministerium zu erheben unb dasselbe zu bitten, bem Beschlüsse beider städtischen Kollegien auf Umwandlung ber Simultanschulen in konfessionell katholische Schulen stattzugeben.
Ischl, 9. Ang. Heute nachmittag 3 Uhr fand in der kaiserlichen Villa Galadiner zu Ehren Sr. Majestät des deutschen Kaisers statt, zu welchem auch der Botschafter Prinz Reuß, Finanzminister Durajunki und Baron Hofmann zugezogen waren. Während der Tafel konzertierte eine Militärkapelle. Heute abend Festvorstellung im glänzend dekorierten Theater, wobei zur Darstellung kommen „Das Tagebuch" und „Das Versprechen hinter'm Heerd" mit hervorragenden Künstlern u. A. der Frau Lucca und Sonnenthal.
Paris, 9. Ang. Der Senat nahm den Teil deS Budgets, welcher die indirekten Steuern betrifft, an. — Im Senat wurde vom Ministerpräsidenten Dnclcrc, in der Kammer vom Präsidenten Briffon das Dekret verlesen, durch welches die Session geschlossen wird.
Kopeuhageu, 9. Aug. Der König und die Königin von Dänemark, sowie ber König von Griechenland mit seinen Kindern werben heute nachmittag über Lübeck nach Wiesbaden abreisen.
Petersburg, 9. Aug. Durch kaiserlichen Befehl an den Justizminister sind die Vollmachten des die Ostseeprovinzen revidierenden Senators Manaffein dahin erweitert worben, bas derselbe zur Einleitung bcö Strafverfahrens gegen Beamte befugt sein soll. — An Stelle des Generalmajors KoAow in seiner Funktion als Stabschef des Gendarmeriekorps ist Generalmajor Fürst Kantakucen, bisher Gehilfe deS Stabschefs des Warschauer Militärbezirks, ernannt worden.
Washington, 9. Aug. Der Kongreß hat sich gestern vertagt unb somit ist die Tarifbill als abgelehnt anzusehen.
«eteorologisch, Station Martnrz. (10. Aug., 8 Uhr Nm.)
Baromet. Par. L 331,4.
Therm- R 15,3.
Wind NP
Niederschlag —.
Himmelsansicht: völlig bedeckt.
Bemerk.:
Frankfurt a. M., 10. Aug. (Mitgeteilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Kreditaktien 270; nach 272; nach — nach —. Staatsbahnaktien 295$ nach — — nach —. «pro». Ung. Goldrente 102 —. 4proz. Ung. Goldrente 75 nach — —. Silberrente — —. Egypter 54 nach 52»/,, — nach —, 1880er Ruffen 69j nach —. II. Ruff. Orientanleihe — —j Galizier--nach —. Donau ■ Drauaktien 14 ; nach — — ’
Gotthardtaktien —. Lombarden 122; nach--nach — —.
Elbthal — —. Albrecht — —. Dux-Bodenbacher-Aktien — nach —. Böhm. Westbahn —. Diskonto Commandit 206 —
~ — -• Georgia Aid -. i;proz. Spanier 271.
Nordwestbahnakt,en -. Schweizer Zentralbahn-Aktien__-
Buschtherader - nach -. Tendenz: zieml. fest, Kreditaktien matt
Für die Hagelbeschädigten der Gemeinde Battenhausen ainaen ferner bei uns em aus Weiershausen von Bürgermeister Leck 1 M-. Peter Ruppert 1 M. 20 Pf., Andreas Pfeiffer I M 20 M AndreaSMerte 1 M, Sell 70%20 Becker 20 Pf. Weitere Gaben werden dankend angenommen.
Die Exped. der Oberheff. Ztg.
aLillig, prompt und diskret Annoncen aller Art in sämmtüche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist ba» Geschastspnncip ber Annoncen-Expebition von Haaeen- •t*1“ * Vogler in Frankfurt a. M. — Der Gr- folg dieser Vermittelung war noch stets ein günstiger. [1560