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Akademie, den Gymnasien, Realschulen, Töchterschulen u. s. w. Aufstellung nehmen und das Kaiserpaar mit einem Hymnus empfangen. Am Sonntag, den 17., gedenken die kaiser­lichen Herrschaften einem von dem unter dem Protektorate der Königen Carola stehenden Albert-Vereine veranstalteten Feste beizuwohnen.

Darmstadt, 8. Aug. Wie wir hören, ist durch nun­mehr ergangene Verfügung der oberen Justizbehörde einer gerechten Beschwerde der Interessenten Rechnung getragen worden. Es ist dies die Anlieferung der zahlreichen For­mulare für die Gerichte, welche seit Einführung der neuen Gerichtsorganisation auö Berlin bezogen wurden. Nach oen jetzt erlassenen Anordnungen soll der Bedarf, sobald die alten, nebenbei bemerkt sehr bedeutenden Bestände ver­braucht sein werden, wieder aus dem Inland bezogen werden. In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde einer Pariser Gesellschaft die nachgesuchte vorläufige Erlaubnis zur Aufstellung von Zeitungskiosks in hiesiger Stadt erteilt.

Ausland.

Paris, 8. Aug. Das neue Ministerium ist nun fertig und wird von der großen Mehrzahl der Blätter sym­pathisch oder wenigstens vorurteilslos ausgenommen. Rappel" meint, ein großer Vorzug desselben sei, daß man während der Kammerferien keinen coup de tete zu be­fürchten brauche.Republique frantzaise" glaubt konstatieren zu dürfet daß jetzt allenthalben der Wunsch zur Versöhnung sich kundgebe. Das republikanische Frankreich verlange eine kräftige Regierung, die zw'schen der Politik der Un- thätigkeit (inertie), welche sich hinter dem Namen Will­fährigkeit (deference) verstecke und der Politik der not­wendigen und fruchtbaren Thätigkeit, welche man verleumderisch als Diktatur bezeichne, ihre Auswahl zu treffen wisse. Andernfalls stehe zu befürchten, daß die Krisis fortdauere. Die Republik müsse ihre Fahne nach Außen und im Innern hochhalten.Justice" ist un­zufrieden und ruft aus, während Brisscn erklärt habe, aus Mangel an Verständnis der auswärtigen Politik den Kabinetts­vorsitz nicht übernehmen zu können, finde ein Duclerc, daß er genug davon verstehe. Duclerc sei ein Freund GambettaS, und Jaureguiberrys, welche die aktive Intervention in Egyp­ten repräsentierten. Der neue Justizminister Devös habe gegen die Justizreform gestimmt. Auch erinnert das Blatt an die neuliche Devsssche Tagesordnung, welche eine Insulte gegen Paris gewesen sei. Dieses Ministerium werde sich nicht auf die Tribüne wagen können; es sei ein Ferien­kabinett für die Dauer von zwei Monaten. Bei seiner gestrigen Zusammenkunft beschloß das Kabinett, nur sehr kurz vor den Kammern zu erklären, daß es nach Außen eine Friedenspolitik befolgen werde, jedoch wenn Interessen und die Würde Frankreichs neue Beschlüsse notwendig machten, so werde die Regierung die Kammern einberufen. Im Innern wolle das Kabinett gleichfalls, gestützt auf die Kammervoten, die Politik der Versöhnung zwischen allen Fraktionen der Majorität verfolgen. Sollte eine Inter­pellation stattsinden, so will die Regierung erwidern, sie habe ihren Erklärungen nichts hinzuzufügen. Von den vier Deputierten, welche in das Kabinett neu eingetreten sind, gehören drei der Gambettaschcn Gruppe (Union republicaine) an, nämlich Legrand, welcher Präsident der Gruppe ist, Dcv^s und Duvaux. Der vierte FaMrs gehört der demokratischen Union an. Die radikale Linke ist nicht im Kabinett vertreten, aber man will ihr mehrere Unterstaatssekretäre entnehmen. Die Blätter verschiedener Färbung betonen, daß Duclerc ein Hauptfinancier war. Jntransigeant" will wissen, er sei einer der Gründer der Minen von Huelva und Gallons de Vigo gewesen, die einen so beklagenswerten Lärm verursacht hätten. Er ist jetzt noch im Verwaltungsrat mehrerer Bankinstitute. Von Hause aus unbemittelt, hat er sich nach vollendeten Studien

Riesenhof." erhielten. Die alten ursprünglichen Dorf­marken müssen beinahe nach Tagereisen bemessen werden, wir halten daher nicht für unmöglich, daß selbst in einem Untergau mehrere solcher Burgen ohne nähere Bezeich­nung bestehen konnten, wenn sie nur in der betreffenden Dorfmark jedesmal die einzigen waren. Von den mittel­alterlichen Burgen ist natürlich hier überall die Rede nicht, auch möchten wir bitten, unserer Ansicht nicht den Namen Wodansberg (Gudensberg) entgegenhalten zu wollen. Denn die kattische Capitale Mattium, welche Germanikus auf seinem Zuge einnahm, war gewiß nicht das unter dem Berge liegende Dörfchen Maden, sondern eben die Befestigung auf dem Berge, der Wodansberg, dieser müßte also Mattium geheißen haben, genau betrachtet, war aber auch er nicht das Mattium, sondern hatte gar keinen Namen (er hieß wahrscheinlich höchstensdie Burg" oderder Berg") und Mattium war der Name der Dorfmark, wogegen, als sich neben Maden ein anderer Ort bildete, ein UntcrscheidungS- name gesucht und gebildet werden mußte, den man denn von dem ehemaligen Wodansdienste hernahm (WodanSberg oder Gudensberg).

Wir kommen nun zu unferm eigentlichen Texte zurück. Die dritte Stätte des OberlahiigauS, Arfeld, hat einen Namen, der am ehesten von den dreien alter Untergauname gewesen sein könnte, weil er anderer Art ist al« die bloße Befestigung besagenden, würde aber zeigen, daß dieser Bezirk sich am spätesten von den andern abgetrennt hat, denn et legt offenbar Kultur in seinen Namen.

Als nun BonifaciuS den Oberlahngau bekehren wollte, wandte er sich in dm ihm zunächst gelegenen Untergau

vom Korrektor eines kleinen Blattes rasch emporgearbeitet. Er ist 1812 geboren und war er schon unter LouiS Philippe Mitarbeiter mehrerer republikanischer Blätter, namentlich desNational", in welchem er vorzugsweise die ökonomischen und finanziellen Fragen behandelte. Nach der Februarrevolution wurde er Maire von Paris, dann Unterstaatssekretär der Finanzen und darauf am zehnten Mai Finanzminister. Unter der Konstituante zum Deputierten gewählt, stimmte er stets mit der Linken, demissionierte aber nach dem Juniaufstand. 1871 wählte ihn dos Departement der Niederpyrenäen zum Deputierten. Er wurde Präsident der republikanischen Linken, dann Vizepräsident der National­versammlung. Er wurde immer in die Budgetkommissionen gewählt und war einer der zuerst gewählten lebenslänglichen Senatoren. Im persönlichen Verkehr ist Duclerc allgemein beliebt.

London, 8. Aug. (Unterhaus.) Gourlay fragt an, ob es die Absicht der Regierung sei, wegen Ankaufs der dem Sultan zustehenden finanziellen Rechte zu unterhandeln, im Hinblicke auf ein eventuelles Arrangement mit den europäischen Mächten, .demzufolge die Schiffahrt auf dem Kanal als auf internationaler Weltmeerstraße in FriedenS- wie in Kriegszeiten gelten solle. Gladstone erwiderte: Lesseps protestiere nur als Privatmann gegen die Landung engli­scher Truppen; die Regierung halte es daher nicht für nötig, Schritte wegen solcher Proteste zu thun. Die einzige Erwägung, welche mit Erfolg betreffs des Kanals angestellt werden könne, sei, daß derselbe offen bleibe. Der Kanal aber werde offen bleiben. Die Regierung sei daher nicht geneigt, die von Gourlay angeregten Fragen aufzuwerfen. Dilke erwiderte Arnold, der Firma» von 1879, durch den Tewfik Pascha investiert wurde, sei ein internationales En­gagement ; es fei ihm nicht bekannt, daß die Konferenz Schritte that, um festzustellen, ob der Sultan an diesem Engagement festhalte. Die englische Regierung habe oft darauf als eines der Engagements hingewiesen, welche sie aufrecht zu halten wünsche. Dilke antwortete ferner Bourke, die Unterhandlungen über die militärische Intervention der Türkei seien noch nicht bei dem Punkte angckommeu, wo eine Mitteilung thunlich fei. Es fei kein Grund vorhan­den, zu glauben, die Konferenz würde die militärische Aktion Englands kontrolieren oder sich in dieselbe mischen. Die englische Regierung betrachte die Flagge des Khedive als die in Egypten zu entfaltende Flagge, wenn britische Trup­pen das Land besetzen und die bürgerliche Autorität im namen deö Khedive auSgeübt werde. Bezüglich des Pro­tektorats über den Suezkanal sei kein Abkommen getroffen; der einzige Vorschlag war, die Sicherheit des Suezkanals durch Abmachungen festzustellen, woran zu partizipieren alle Mächte eingeladen werden sollten. Dufferin sei ange­wiesen, zu erklären, daß jedes Abkommen für diesen Zweck auf zeitweilige Arrangements mit bezug auf die bestehenden Umstände beschränkt sein müsse. Dilke erklärt ferner gegen­über Worms, es seien keine türkischen Truppen nach Alexan­drien gesandt; die Pforte habe die englische Regierung be­nachrichtigt, die bereits eingeschifften Truppen seien nach Kandis bestimmt. Dilke teilt ferner mit, dem Sultan sei weder ein Ultimatum überreicht worden, noch sei die Zei­tungsnachricht korrekt, daß mit der Abberufung Dufferin'S gedroht worden sei.

Petersburg, 8. Ang. Durch einen gestern erschiene­nen Tagesbefehl des Kaisers ist der hiesige Ober-Polizei- meister Koslow in gleicher Eigenschaft nach Moskau versetzt. An seine Stelle tritt der seitherige Gouverneur von Char­kow, Generalmajor Gresser.

Koustautiuopel, 8. Aug. In der gestrigen Sitzung der Konferenz erklärte Said Pascha, die Pforte stimme voll­ständig den in der Note der Botschafter vom 15. Juli ent­haltenen Klauseln und Bedingungen bei. Die türkischen Bevollmächtigten unterzeichneten ein diesbezügliches Protokoll. Said Pascha teilte ferner mit, die Proklamation, in welcher

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Amöneburg, hier war der Fluß Amen, jetzt Ohm, dessen Name in der Gegend von Ober- und Niederohmen ent­standen sein muß und nur aus dortigen Verhältnissen und Umständen richtig erklärt werden kann, und die bekannte Befestigung auf dem Berge, wo nun BonifaciuS, begünstigt von zwei Brüdern Detik und Dierolf, ein kleines Kloster er­baute. Die Kirche desselben war provisorisch und BonifaciuS setzte an ihre Stelle später die größere Kirche St. Michael, da man aber eine solche unmittelbar über der kleinern zu errichten pflegte, so konnte der ursprüngliche Schutzpatron der Kirche nicht wohl abgeschafft und durch einen andern ersetzt werden, daher ist gewiß Erzengel Michael auch schon Patron der ersten Kirche gewesen. Nachdem die Sache soweit war, sollte die Bekehrung in den Hessengau getragen werden, das geschah jedoch hindernder Unstände wegen erst zwei Jahre später.

Von der Kirche zu Amöneburg gingen nun für die andern Bezirke zwei Kirchen aus, die eine zu Kester- burg, jetzt Christenberg. Die Lage dieses Platzes hat von der ganzen Westseite her die auffallendste Aehnlichkeit mit dem hohen Amöneburger Berge, namentlich steht man, wenn man in dem langen engen Seitenthal, in welchem hinten Wollmar versteckt liegt und weiter vorn ein Schillerhof" steht, umherwandelt, aufs Einleuchtendste wie der Christenberg durch seine Höhe die ganze Gegend be­herrscht. Dahin kam also die zweite Kirche im Oberlahngau, sie steht noch, mit ihrem Turme hat der weit später er­richtete in Amönau bei Wetter die größte Aehnlichkeit. ES läßt sich nicht behaupten, daß der heil. BonifaciuS die Kirche auf dem Christenberg gegründet habe, denn sein Biograph

Arabi als Rebell erklärt wirb, sei bereit» abgefaßt uttk er werde deren Uebersetzung wahrscheinlich am ®onnersti vorlegen. Said Pascha sagte in der gestrigen Sitzur Geld, der Konferenz Lord Dufferin gegenüber den Erlaß einer 1014 Proklamation gegen Arabi Pascha zu. Die türkischen De- 05 legierten erklärten nochmals, daß sie die Bedingungen für -s die Intervention, welche die Note der Mächte vom 15. Juli aufstellten, acceptierten. Der Sultan habe die türkischen Delegierten ermächtigt, dem internationalen Ueberwachungö- dienste auf dem Suezkauale zuzustimmen und die Politik des Sultans in Egypten durch eine Proklamation kund- zuthun. Der Ministerrat habe Server Pascha, welcher als türkischer Kommissar nach Egypten bestimmt sei, Instruk­tionen erteilt. Derwisch Pascha, kommandiert für die egyptische Expedition, nebst seinem Generalstabe, Server- Pascha dem ersten, und Lebt Effendi, dem zweiten außer­ordentlichen Kommissar, sollen abends mit der Jacht Stambul" nach Alexandrien abgehen. Die JachtJzzeddie" begleitet dieselben.

Alexandrien, 8. Aug. Die Truppen Arabis ver­schanzen sich zwischen Aboukir, Ramleh und dem westlichen Ufer deS Kanals. Gestern näherten sich mit Arabis Trup­pen auch FellahS und besetzten die Bahnstation Millaha, offenbar in der Absicht, die Bahnlinie zu zerstören; die englischen Geschütze zwangen sie, von dem Vorhaben ab­zustehen und sich zurückzuziehen. Der Khedive schrieb an Ragheb Pascha und forderte das Ministerium auf, sich bereit zu erklären, alle durch das Maffacre und durch die Einäscherung von Alexandrien Geschädigten unter den im geeigneten Momente noch näher festzustellenden Bedingungen in gerechter Weise unter Berücksichtigung der Hilfsquellen des Landes zu entschädigen. Ragheb Pascha ist angewiesen worden, die einschlägigen Maßregeln dem Khedive mit­zuteilen und die Absichten des Khedive öffentlich zur Kennt­nis zu bringen.

Hessen-Rafsa«.

Marburg, 9. Ang. Auch die Leiche des Vizefeldwebel Martens wurde gestern morgen an der Mühle zu Argenstein aus der Lahn geländet und zwar als dieselbe im Begriff war, über das Wehr zu treiben; heute uachmittag findet die Beerdigung derselben statt.

Oberförster Weyland in Gladenbach ist zum Forst­meister ernannt und demselben die durch Pensionierung des Forstmeisters Israel erledigte Forstmeisterstelle Kassel-Söhre verliehen worden. Der Oberföster-Kandidat Hebel ist zum Oberförster ernannt und es ist demselben die Ober­försterstelle zu Gladenbach übertragen worden.

Wir wollen nicht unterlaffm, Freunde des gestirnten Himmels darauf aufmerksam zu machen, daß in der ersten Hälfte des Augustmonats die Zeit des Sternschnuppenfalls eintritt, der nach dem Heiligen, dem der zehnte Tag des Monats geweiht ist, die Thränen des heiligen Laurentius genannt wird; auch der Name LaurentiuSstrom ist dieser Erscheinung gegeben worden. Am meisten zeigt sich der Sternschnuppenfall in den Tagen vom 10.12. August. Da am 13. August Neumond ist, so sind im Falle guter Witterung die vorhergehenden Abende derartigen Beobachtungen sehr günstig. Der sogenannte Radiations- punkt, d. h. der Punkt des Himmels, aus dem die Stern­schnuppen zu entstehen scheinen, liegt in der Nähe de's Sterns 7* des Perseus, eines Sternbildes, welches gegen­wärtig abends im Nord Nord-Osten steht.

X Fronhansen, 8. Aug. Mit großem Interesse hat man hier die Nachricht gelesen, daß der kommunalständische Ausschuß zu den Kosten einer Sekundärbahn von Gladen­bach nach Lollar 15000 Mk. bewilligt habe, ist aber sehr erstaunt darüber, daß der Ausschuß von dem Beschlüsse des Landtages, der sich für die Bahn Gladenbach-Fronhausen ausgesprochen hat, abgewichen ist, und fragt sich vergeblich t- nach den Gründen für das Verfahren. Man ist hier all- Willibald, der die Nachrichten aus dem Munde des Lullus und anderer Schüler des BonifaciuS hatte und geradezu als ein Zeitgenosse BonifaciuS angesehen werden darf, sagt ausdrücklich, B. habe zwei Kirchen in Heffen erbaut, die eine in Friedeslare, die andere in Hamanaburg; auch der 2 Willibaldfche Kommentator Othlo und der Bischof Ludger in der Biographie Gregors, Bischof zu Utrecht, wlffen von * keiner weitern Kirche und mit all diesen Leuten dürfen wir uns doch nicht in Widerspruch setzen. Hätte BonifaciuS wirklich noch mehr Kirchen in Hessen errichtet, so wäre das sicherlich in den genannten umständlichen Schriften unver­schwiegen geblieben, deshalb dürfen wir auch für den Hefsen- gau z. B. nicht die Gründung der weiteren Kirchen zu Ottrau oder Äraach dem BonifaciuS zuschreiben. Bei so gestalteten Dingen muß eS daher bei dem Satze lediglich sein Bewenden behalten, daß von der ersten Kirche in einem Gaue die der andern Untergaue auszugehen pflegten. Die dritte Kirche des OberlahngauS kam nach Arfeld, dies ist ein unbequem gelegenes, zwischen drei Berghöhen eingedrängtes Dorf süd-südöstlich von der Stadt Berleburg, mitten zwischen den Dörfern Schwarzenau und Dotzlar. Von den es umgebenden Höhen ist vielleicht eine vierte, nämlich der südöstlich dabeiliegende, auf der andern Sette der Edder sich erhebendehohe Kopf" die Stätte der heid­nischen Zeit gewesen. Diese Kirche ist gewiß wie die Christenberger von Amöneburg ausgegangen, das schließt aber nicht aus, daß nicht ihre Erbauung etwa vom Christen- berge her, als dem näher gelegenen Orte, eigentlich betrieben wurde. (Fortsetzung folgt.)