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hatten. Den beiden Herren Ministern wies der Rektor selbst ihre Sitze an; in vorderster Reihe schlossen sich ihnen die Spitzen der Behörden, der Bischof, die fremden Deputationen an. Kurz darauf fuhr auch der Her­zog Karl Theodor, geleitet von dem Regierungspräsidenten Grafen von Luxburg, vor; auch ihn führte der Rek­tor auf feinen, inmitten der Kirche dicht vor der Redner­tribüne bereitgehaltenen Sessel. Dann intonierte die Musik Beethovens Ouvertüre „Zur Weihe des Hauses", Op. 124, das gesamte Auditorium in eine höchst weihevolle Stim­mung versetzend. Hierauf bestieg der Herr Rektor mag- nificuS Professor Dr. WiSlicenuS die Rednertribüne, um mit kräftiger Stimme die Festrede zu halten, deren historische wie allgemeine Ausführungen der Höhe des TageS würdigst entsprachen. Lang anhaltende Bewegung folgte dem glän­zenden Vortrage, der genau 55 Minuten dauerte. Nach dem Vortrag des Halleluja aus dem „MefsiaS" von Händel, das prachtvoll gesungen wurde, erfolgte dann die Bekanntgabe der Ehrendoktorpromationen (stehe Nr. 181 d. Bl.). Ein Gesangslied schloß den feierlichen Akt kurz nach 12 Uhr.

Ausland.

Triest, 4. Aug. Gestern nachmittags begaben sich die Mitglieder der Handelskammer zum Vertreter des Statt­halters, um ihm den Beschluß der Handelskammer mit­zuteilen, durch welchen der tiefste Abscheu über die gestrigen Vorkommnisse auSgcdrückt wird. Heute abend tritt der städtische Verwaltungsausschuß zusammen, um einen analo­gen Beschluß zu fassen. — Der Stadtrat nahm heute in zahlreich besuchter öffentlicher Sitzung eine Resolution an, welche der Entrüstung und dem Abscheu über die vor­gestrige Frevelthat Ausdruck giebt.

Paris, 4. Aug. Gutem Vernehmen nach ist das neue Kabinett folgendermaßen zusammengesetzt: Leblond Prä­sident des Konseils und Justizminister, Decrais Minister des Aeußern, Deville Minister des Innern, Tirard Finanz­minister —, Billot Kriegsminister, Jauröguiberry Marine­minister, SadicarnotO Minister der öffentlichen Arbeiten, Maky Ackerbauminister, Cochery Minister der Posten. Der Handelsminister ist noch nicht designiert. — Wie verlautet, ist die neuerdings gemeldete Zusammensetzung des Kabinetts noch nicht definitiv, Aenderungen der Kabinettsbildung sind vielmehr noch zu gewärtigen. — Die „Agence Havaö" meldet aus Alexandrien: Zur Feststellung der von den Europäern bei dem Bombardement erlittenen Verluste ist die Ernennung einer Kommission vorgeschlagen, welche auch über die Entschädigungen sich aussprechen soll.

Loudon, 4. Aug. „Daily News" vernehmen: Falls daS Oberhaus die Entscheidung des Unterhauses betreffs des Amendements Salisbury nicht annehme, werde die Session sofort geschlossen werden und eine neue Session bereits am 19. August beginnen. — Nach hier eingegange­nen Nachrichten erließ Arabi Pascha ein Manifest, in welchem er die britische Flotte beschuldigt, aus Rache, weil die Forts Widerstand geleistet haben, das arabische Quartier Alexan­driens beschossen zu haben. Um die wehrlosen Einwohner zu schonen, sei er (Arabi) mit den Truppen abgezogen. Der Khcdive habe den britischen Truppen die Thore Alexan­driens geöffnet. Wegen dieser Verrätherei habe der Sultan den Khedive abgesetzt und werde jetzt Truppen senden, um den Feind zu vertreiben. Arabi werde zu geeigneter Zeit in Alexandrien einmarschieren und gemeinsam mit den Muselmanen aus Stambul nicht allein die Ungläubigen, sondern auch die eingeborenen Landesverräter züchtigen. — Ein Telegramm des Admirals Hewitt bestätigt, daß Suez am Mittwoch widerstandslos besetzt worden ist und daß die Truppen geflohen sind. — Das „Bureau Reuter" meldet aus Alexandrien: General Alison hat sich bei der

----"TTOlSIZ I ------ II jährlich hatte man dem kleinen Schloßfräulein den Tannen­baum geschmückt, klein Trudchcn hatte gejubelt unter dem­selben, trotzdem keine Mutter die Lichter desselben entzündet; die Jungfrau hatte sich selbst den Weihnachtsbaum ge­schmückt, bis sic, zum erstenmal vor Jahresfrist, die rechte Weihnachtsfreude in ein kinderloses Haus gezaubert. DaS Schloß von Steinhaufen war auch hell geworden an jenem Christabend, den das Schloßfräulein nicht mehr daheim verlebte, aber nicht vom Lichterglanz des Tannenbaumes; lautes Leben hatte auch darin geherrscht, aber keine Weih­nachtsfreude, kein Kinderjubel. Ein weites Schneefeld deckt die Erde, majestätisch ragt das Schloß von Steinhausen in der Dunkelheit des Winterabends, selber dunkel und einsam.

In Kemden aber, da brannte der Christbaum im Karge­schen Hause und sah auf frohe, glückliche Menschen hernieder, die von der Zukunft erhofften, was ihnen die Gegenwart bisher schuldig geblieben. Hier waltete segensreich der WcihnachtSengel des Friedens und der Liebe, denn die Liebe war in zwei junge Herzen eingezogcn, die lang in Haß und Hader getrennt gewesen waren; aber noch zwei­mal mußten sie Weihnacht feiern im fremden Hause, ehe das eigene ihnen seine Pforten öffnete und die müden Wanderer Arm in Arm an den eigenen Herd treten durften.--

Wohl sah man in Kemden längst einer Verlobung im Karge'schen Hause entgegen, wohl hoffte man in Steinhausen, daß die junge, allgeliebte Komtesse bald als Herrin in das Grafenhaus einziehe, aber noch weilte sie nur mit der Mutter vom Todestage dcS VatcrS an bis zu den Herbststürmm in der Heimat, während der Regierungsrat, so oft es seine AmtSgeschäfte erlaubten, nach Steinhausen heraus kam und

gestrigen Rekognoszierung überzeugt, daß die feindlichen Kräfte in der Nähe von Alexandrien wenig erheblich sind; zu den Alarmgerüchten über einen von Arabi zu befürch­tenden Handstreich liegen keine Gründe vor; Arabi könne die Offensive nicht ergreifen, ohne Bewegungen vorzuneh­men, welche seine Absichten verraten müßten; Tulba Pascha befinde sich in Kafrdowar; in ArabiS Umgebung sei ein einziger Europäer, ein Schweizer namenö Ntnat, ein frü­herer geheimer Agent Halim Paschas.

Petersburg, 4. Aug. Ein kaiserlicher Befehl verfügt die Landenteignung für den Bau der zu militärischen Zwecken bestimmten, dem Kriegsminister unterstellten Bahn von der Moskau - Brester Bahnstation Shabinka nach Pinsk.

Koustautiuopel, 3. Aug. In der gestrigen Sitzung der Konferenz bestätigte Said Pafcha die schriftliche Erklärung der Pforte vom 28. Juli, in welcher dieselbe den Vorschlag der Intervention angenommen hatte. Der russische Staatsrat Onon führte aus, es erscheine als billig, daß die Türkei zuerst versuche, die Ordnung in Egypten wieder herzustellen und daß erst, wenn ihr dies gelungen, die anderen Mächte zur Intervention schreiten. Lord Dufferin erklärte, England wünsche die türkische Aktion unter der Bedingung, daß zuvor eine Proklamation gegen Arabi erlassen werde. Said Pascha entgegnete, diese Proklamation jetzt zu erlaffen, sei unmöglich; sobald die türkische Fahne auf dem egyptischen Boden wehe, werde die Haltung Arabis über die weiter zu ergreifenden Maßregeln entscheiden. Bei der Diskussion des italienischen Vorschlages wegen des Kollektivschutzes des Suezkanals erklärte Lord Dufferin, daß er diesbezüglich keine Instruktion besitze. Herr v. Noailleö sagte, er könne angesichts der französischen Ministerkrisis bloß seine per­sönliche Meinung aussprechen. Schließlich teilte Lord Dufferin der Konferenz seine Note vom 30. Juli und die Antwort der Pforte mit. — Die „Agence Havaö" meldet: Drei Transportschiffe mit Artillerie und Munition gingen abends nach Alexandrien ab; dieselben nehmen unterwegs weitere Truppen auf. — Gutem Vernehmen nach beabsichtigte der Sultan, auch einen Zivilkommissar nach Egypten zu entsenden. Der Premierminister der Pforte gab gestern der Hoffnung Ausdruck, daß die Differenzen mit England beigelegt werden würden.

Alexandrien, 3. Aug. Englische Truppen besetzten gestern das Fort Mex. Eine Abteilung Artillerie ist heute früh mit Marinetruppen gegen Mihalla vorgeschickt worden und hat die Eisenbahn auf einer Strecke von 200 Metern durch die Truppen Arabis zerstört gefunden. Man bemerkte, daß die Kavallerie Arabi Paschas und etwa 200 Mann Infanterie avancierten; doch fanden keine Zusammenstöße statt. Heute wurde eine größere Rekognoszierung vor­genommen : daS 38. und 60. Regiment rückten mit einer Abteilung Artillerie in zwei Kolonnen gegen die Haupt­vorpostenstellungen Arabis vor; die Stellungen waren fast ganz verlassen; der Feind zeigte sich nicht; nach einem kurzen Gewehrfeuer kehrten die Truppen, ohne Verluste er­litten zu haben, nach Ramleh zurück.

Hessen -Nassau.

Marburg, 4. Aug. (Strafkammer.) Der Gerichtshof hatte sich mit folgenden Fällen zu befaffen: 1) Buchbinder­geselle Adolf Liebing von Leipzig, 21 Jahre alt, erscheint in hohen Stulpstiefeln und verantwortet sich wegen zweier schwerer und zweier einfacher Diebstähle. Liebing wegen Diebstahls mit Zuchthaus und Kerker bestraft, hat im Frühjahr dieses Jahres seinen Nrbengesellen 10 M, eine Hose, sowie einen Regenschirm gestohlen; seinem Brodherrn, Buchbinder Schaaf dahier, einen Hausschlüssel und einen Glaserdiamant im Werte von 10 M., verließ darauf eine- schönen Morgens das HauS, ging aber in der Nacht vom SS ...... ■

dann stets im herrschaftlichen Schloß abstieg. Noch war die dreijährige PrüfungSzcit nicht um, und der Vormund, der zwar seiner Mündel längst seine Einwilligung gegeben hatte, billigte doch ihren Entschluß, zu warten,.bis der festgesetzte Zeitpunkt da war, oder bis der Graf durch die Thal gezeigt hatte, daß er ein völlig Anderer sei.

Aber er war Graf Eugens Sohn und hatte vom Vater mehr als den Namen geerbt. Das Edlere, Bessere schlum­merte nur in seiner Brust und wenn ihn die Hand der Liebe bereits aus der Dienerwohnung in das Grafenschloß geführt hätte, er wäre nie der Tyrann geworden, gegen den man ein Messer gezückt. Hätte man ihn als Grafen­sohn erzogen und plötzlich entdeckt, daß er nur ein Tage­löhnerkind sei, er hätte wohl, seiner würdiger, den Schicksals­wechsel getragen, als dies plötzliche Emporsteigen zur Höhe des menschlichen Glückes und menschlicher Macht. Aber der Gott, der ihn zur Höhe geführt hatte, der führte ihm in seiner Vatei liebe den guten Engel zu, erweckte die Liebe in seiner Brust und in diesem edelsten Gefühl der Mensch­heit rang sich eine bessere Natur empor.

Als Gertrud daS erstemal wieder nach Steinhaufen kam nach jener zweiten Unterredung am Parkthor, war das Ver­hältnis zwischen dem Grafen und seinen Leuten noch kein beffereS, da er ja fast den ganzen Winter fern gewesen war; im Laufe des Sommers, bei ihrer Anwesenheit änderte es sich schon, aber Vertrauen wollte nicht einkehren, daS kommt nicht von außen herein, sondern von innen heraus, daS konnte nur der Graf selber erringen, und er verstand noch nicht mit seinen Leuten umzugehen. Erst im Lauf deS zweiten Sommers wich allmälig die Furcht und machte der Liebe zum Gutsherrn Platz.---

Das dritte Jahr war gekommen, Gertruds Ankunft in

16 bis 17. Juni inö HauS zurück und öffnete eine Sekretär mit Gewalt und entnahm daraus alles GePub Inti, eine« KouponS, der bei der Verhaftung bei ihm— gefunden wurde; 66 M. bar und der Diamant wurden außerdem bei ihm gefunden, von denen er den Erwerb nicht nachwcifen kann. Liebing legt sich hartnäckig aufö Leugnen, hat aber damit kein Glück, denn die Lügen sind zu handgreiflich. Schaaf giebt die gestohlene Summe auf ca. 130 M. an; nach den Zeugenaussagen scheint Liebing sichö beim Ausbeuten des Schranks recht gemütlich gemacht und außerdem alle zugänglichen Räume abgesucht zu haben. Das Urteil schickt ihn auf 31/« Jahre ins Zuchthaus, er­kennt auf 5 Jahre Ehrverlust und Polizeiaufsicht, unter der Liebing schon gestanden. — 2) Drei hiesige Studenten waren in der Nacht zum 22. Februar d. I. auf dem Bahnhof dahier und erlaubte sich Stud. H. nach der Anklage zuerst bei dem um 1 Uhr 32 Min. durchpassterenden Zug Ungeziemlichkeiten gegen daS Fahrpersonal durch Utzen und Schimpfen, dann kamen alle drei mit dem Fahr- und Stationspersonal in handgreifliche Berührung, wobei gründliche Prügel auf beiden Seiten abfielen; dem Stations­dienst thuenden Telegraphisten Huege, der zur Herstellung der Ordnung und Feststellung der Personalien den Perron abschließen wollte, schlug Stud. S. über den Kopf, daß die Wunde bis auf den Knochen ging und ihn 4 Wochen dienstunfähig machte. Unter den obwaltenden Umständen beantragt die Staatsanwaltschaft gegen zwei derselben je 4 Wochen, gegen den dritten, der den Schlag geführt hat, 2 Monate Gefängnis. Die Verteidigung, Herr Justizcat Dr. Grimm, beleuchtet die Sache in einem mil­deren Lichte und wünscht sie auch so beurteilt zu sehen, da die Sache sehr dunkel und die Zeugenaussagen sehr wider­sprechend seien und beantragt Freisprechung für zwei, sonst giebt sie die Beurteilung dem Gericht anheim. Stud. H. wird zu 14 Tagen, S. zu 6 Wochen Ge- Gefängnis verurteilt, der dritte aber freigesprochen. — 3) Die Eheleute Butterführer Conr. H. Schmidt von Asterode sind verurteilt, weil sie nach dem zwangsweisen Verkauf ihres Hauses Krippen, Keffel rc. daraus entfernt, der Mann zu 14 Tagen, die Frau ebenfalls zu 14 Tagen Gefängnis, wogegen sie appellierten und behaupten, die entfernten Gegenstände feien lose, nicht festgemacht, auch keine Bestandteile des Hauses gewesen, und spricht der Ge­richtshof dieselben auch frei. — 4) Joh. Becker, Taglöhner von Dagobertshauseu, gegenwärtig zu Hombergshausen, hat im Mai einem Briefträger zu Homberg einen Kinder­wagen aus einem umschlossenen Raum (eingezäumten Garten) entwendet; um festzustellen, wie hoch die Hecke, soll gerichtlicher Augenschein erst noch eingenommen werden. — 5) AuSzüger Johö. Fröhlich von RapoldShausen soll einen Grenzstein auSgeackert und dadurch die Grenze verrückt haben, was er aber bestreitet und behauptet, es könne ja jemand anders den Stein ausgefahren haben, und wird der Angeklagte freigesprochen.

Marburg, 5. Aug. Wie s. Z. gemeldet, soll eine Konferenz hessischer Geistlichen zur Besprechung gemein­samer Angelegenheiten stattfinden. Für die Verhandlungen ist nunmehr Mittwoch, der 6. September, und als Ver­sammlungsort das Kaffee Quentin dahier bestimmt worden.

Marburg, 5. Aug. Der Stadtrat hat eine Straßeu- Anlage von der ncucrbauten schrägen Brücke über den Mühlgraben nach der Bleiche beschlossen und das erfor­derliche Grundeigentum und zwar zunächst am Fendt- schen Garten zu expropriieren; inzwischen wäre es nun erwünscht, wenn an dieser Stelle gerade eine bessere provi­sorische Einfriedigung hergestellt würde, da die gegenwärtig angebundene Stange, besonders wenn sie nicht befestigt ist, einen sehr geringen, oder eigentlich gar keinen Schutz gegen das JnSwasserfallen gewährt.

I Steinhaufen hatte sich diesmal verzögert, die Rezterungsrätiu I war leidend und konnte noch an keine Uebersiedelung denken.

Rrginalds Besuche in der Stadt waren daher nur kurze, flüch - tige, denn die kranke Dame nahm gar keine Besuche an, und Gertrud mußte stets um sie fein.

Ein heißer Sommertag ging zu Ende und ein Gewitter zog herauf, daher war es vor der Zeit dunkel geworden. Graf Reginald kam zu Pferde aus der Stadt, wo er zum erstenmal feit ihrer Krankheit die Regierungsrätin auf eins Viertelstunde gesprochen und die Zusage erhalten hatte, daß sie in einigen Wochen an ihre Uebersiedelung nach Stein- Hausen denke. Er hatte daS Tier zur Eile getrieben, um noch vor Ausbruch deS Gewitters daheim zu sein und jagte über den Schloßplatz, wo schon vor dem Portal die Diener bereit standen, daS erhitzte Roß in Empfang zu nehmen. Als er abstieg, lief eine weinende Frau mit ben Zeichen bet höchsten Aufregung über ben Schloßplatz, er erkannte Frau Werner unb rief sie an.

„Ach Gott, Herr Graf", schrie sie, „halten Sie mich nicht auf, ich komme eben von ber Arbeit unb finde meine Kinder nicht zu Hause. Eine Nachbarin sagte mir, sie habe gehört, daß der Große dem Kleinen zugeredet hat, in den Wald zu gehen und Beeren zu suchen. Vergebens habe ich schon im Dorf, vergebens die Schloßdienerschaft gebeten, mit mir zu gehen und mir suchen zu helfen, so bleibt mir denn nichts weiter Übrig, als allein zu gehen, da ich die Kinder bei dem heranziehenden Unwetter doch nicht allein im Walde lasten kann."

Sie wollte weiter eilen, als Reginald sie noch einmal anrief und ihr nachkam.

(Fortsetzung folgt.)