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der Regierung, StaatSsteuerbetrLge den Kreisen zu über­weisen, zu realisieren.

Die Britischen Kolonien in Australien gehören dem Weltpostverein zur Zeit noch nicht an. Demgemäß beträgt Das Franko für den einfachen Brief aus Deutschland nach Australien 60 Pfennig, und nickt 20 Pfennig. Gleichwohl M n dm deutschen Konsularbchörden in Australien häufig Wefe aus Deutschland zu, welche anstatt mit 60 Psenni >, Kumlid) nur mit 20 Pfennig frankiert sind und deshalb : ^Australien mit einem hohen Nachschußporto belegt werden. An die Konsularbehölden zur Berichtigung solcher Porto- Wi äge sich nickt veranlaßt finden können, so gehen die Maglicken Sendungen in der Regel als unbestellbar nach Item Abgangsorte zurück. Zur Vermeidung von derart l nachteiligen Folgen wird hiermit befonderS daran erinnert, daß mr Frankierung eines einfachen Briefes nach Australien 60 Pkennig erforderlich sind.

Kassel, 9. Fcbr. In der vergangenen Nacht, einige Zeit vor Abgang der gegen 3 Ubr abfahrenden Nacht- schnellzuge, trat in die Gepäck-Expedition auf dem hiesigen Bahnhöfe ein bejahrter Mann, bat, einige Depeschen schrei­ben zu dürfen, und setzte sich an einen Tisch. Beim Scheine der Lampe fiel nun einem der in der Expedition bedienste­ten Beamten die Kleidung des Mannes auf, welche sich bei näherer Betrachtung als die eines Zuchthäuslers her- Mstcllte. Kaum machte nun der Beamte eine diesbezüg­liche Bemerkung, so sprang auch jener Mann auf und

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Rechnung stellt. Die günstige Situation der Hessen- nassauischen Kreise steht iu keiner Weise der Ueberweisung Den wen Staatssteuern an diese Kreise entgegen. Im Gegen- ng des UM, die Belastung der Gemeinden in diesen Kreisen und inistern Vie Notwendigkeit, diese Gemeinden durch den Kreis ent- Anrtk "flaften zu können, spricht ganz entschieden dafür, den Plan

rannte zur Thür hinaus. Die Gepäckträger aber waren schnell hinter ihm her und erwischten ihn noch vor der Haupttreppe des Portals. Er wurde dann später nach der Polizei geführt. Nachher erfuhr man, daß der Ge­fangene auf dem Transport nach Marburg sich mit einem Aufseher im Zuge befand und in der Nacht, nachdem es ihm gelungen war, seine schmalen Hände auS den Feficln iu ziehen, zum Coups, dessen Thür er öffnete, bei Wil- Hllmshöhe in voller Fahrt des Zuges hinaussprang, wobei r sich nur wenig äußerlich verletzte. Er soll wegen Be­zuges u. s. w. inhaftiert gewesen sein und wurde, wie eS Wt, zum Zwecke einer Gerichtsverhandlung nach Marburg lransportiert; nach einer andern Mitteilung sollte er in tie Jrrenheilanstalt gebracht werden, doch glaubt man jetzt »icht mehr, daß er geisteskrank sei. Wie behauptet wurde, flammt der Gefangene aus angesehener Familie und soll Mer der juristischen Carriöre angehört haben.

Raffel, 10. Febr. Bei Herrn Oekonom Richter in Harleshausen werden jetzt bereits täglich Spargeln gestochen. Das will allerdings viel heißen Im Monat Februar und P auch nur in einem so milden Winter und bei der brößten Sorgfalt denkbar, welche Herr Richter aus die decte verwendet.

2ur Angelegenheit der Kreissteuer erhält die9L " ~v.,u 3, aus Hessen folgende Mitteilung: DieNord-

^dbftätl,^ d'9{nflcmcine Zeitung" hebt bei Besprechung der Ueberweisung der Grund- und Gebäudesteuer an

mbettistW " i(c hervor, daß im Gegensatz zu den Kreisen der Lte" ^Micken Provinzen, welche genötigt seien, erhebliche Kreis- u erheben, und welche daher in den ihnen über- ittien Erträgen der Staatssteuern eine fühlbare Erleich- na der ihnen unbequemen Kreis-Kommunalsteuer er- - n!» würden, in der Provinz Hessen-Naffau die meisten L-ste keine Kreissteuern erhöben und für die ihnen zu Erweisenden Staatssteuerbeträge keine entsprechende Ver- nidung haben würden und schließt daraus, daß eine Oberweite gerechtere Verteilung der vom Staate zur DiS- 8 gestellten, bzw. zu stellenden Summen zu suchen ? L Um irrtümlichen Auffassungen und falschen Schlüssen 1 fnfT hier daraus hinnemiefen hnS hie

, , soll hier darauf hingewiesen werden, daß die

® L tcr Provinz Hessen - Nassau allerdings keine KrciS- steuern erheben, daß dies aber leciglich darin seinen Grund bade daß in diesen Kreisen die in den östlichen Provinzen uf Kreiskosten gebauten Chauffeen, deren Ausbau und Unterhaltung allein die Kreisschulden und KreiSsteueru ver­ursacht hat, auf Kosten der einzelnen Gemeinden gebaut sind und unterhalten werden. Wenn den Kreisen in Hesien- Raffau durch Ueberweisung von StaatSsteuer - Beträgen sKrund- und Gcbäudesteuern) die Mittel gewährt werden, Ue Unterhaltung dieser den Kreisstraßen in den anderen Provinzen vollständig entsprechenden Wege auf Kreiskosten M übernehmen, werden die Kreise sehr gern bereit sein, dies zu thun, nm so mehr, als der derzeitige Zustand, wo Gemeinden genötigt sind, für den größeren durchgehenden Kerkehr Straßen zu unterhalten, sehr große Ungleichheiten und Unbilligkeiten enthält. Sv günstig eine Vergleichung der Kreise der Provinz Hessen - Nassau mit den übrigen Kreisen der Monarchie auöfällt, wenn man die Kreissteuer als alleinigen Maßstab nimmt, so ungünstig wird diese Vergleichung ausfallen, wenn man die von den einzelnen Gemeinden aufzubringcnden Steuern und Leistungen in

lseS ing der Re- 8e- ick-

Waber», 9. Febr. Die Zuckerfabrik hat ihre Rüben- bdrräte nunmehr total aufgearbeitet und ist die(Sam* Nm" für dieses Jahr geschloffen. Als Zuckerkönig, h. als Lieferant der meisten Rüben, ist Herr Oberamt- »>ann Spötter, Mittelhof, zu betrachten.

Witzeuhause«, 8. Febr. Am Dienstag, den 7. Febr., ^mittags, hatten sich zahlreiche Freunde der konservativen dache aus allen Teilen des Kreises Witzenhausen im

Gasthof zum König von Preußen daselbst eingefunden, um Uber die Bildung eines konservativen Vereins zu beraten. Herr Gutsbesitzer Löbbecke-Marzhausen eröffnete die Ver­sammlung mit dem Hinweis darauf, daß die Bildung kon­servativer Vereine eine zwingende Notwendigkeit sei, da fast die gesamte Presse in den Händen unserer Gegner sich be­finde und eS daher ohne solche Vereine nicht möglich sei, Klarheit über die Ziele und Bestrebungen der Partei nach allen Richtungen zu verbreiten. Sodann wurde auf Vorschlag des Herrn von Keisenberg beschlossen, einen kon­servativen Kreisverein zu begründen, und wurden Herr Löbbecke * Marzhausen und Hetr Oberst von Buttlar- Stietenrode zu Vorsitzenden gewählt. Nachdem die Ver­sammlung ihr Einverständnis mit dem vorgelegten Pro­gramm bekundet, wurde in die Beratung der Statuten eingetreten und beschlossen, jährlich eine Generalversamm­lung und alle zwei Monate in jedem AmtSgericktSbezirk Diskussions-Versammlungen zu halten. Diese Versamm­lungen, sowie die Generalversammlung sollen abwechselnd in den Städten Witzenhausen, Grvß-Almerode, Lichtenau und Allendorf stattfinden. Der jährliche Beitrag wurde auf 1 Mark festgesetzt. Die Versammlung verlief in jeder Beziehung günstig, und dürfen wir zuversichtlich hoffen, daß unser Verein die weiteste Ausdehnung gewinnen wird. (K. I.)

Fulda, 6. Febr. Zur Ablesung der Maturitätsprü­fung sind dem hiesigen Gymnasium wiederum 10 Externe zugewiesen worden. Unter denselben befinden sich wieder drei Realschul - Abiturienten, die das Reifezeugnis einer Realschule I. O. erworben, sich aber genötigt sehen, nach­träglich noch die Maturitätsprüfung an einem Gymnasium abzulegen.

Frankfurt, 9. Febr. Nach einer Meldung derFrank­furter Zeitung" au« London von heute Vormittag ist das deutsche SchiffLisette" bei St. Johns auf einem Riff gesunken. Sicher sei, daß dabei 5 Mann, einschließlich deS Kapitäns, den Tod gefunden, man befürchte indeß, daß alle an Bord befindlichen Personen ertrunken seien.

Weilburg, 5. Febr. Die Lahn hat gestern gegen Abend wieder rin Opfer gefordert und erhalten. Einige Schüler der Landwirtschaftsschule konnten die polizeiliche Erlaubnis und die Genehmigung ihrer Anstalt nicht ab­warten und vertrauten sich der erst einige Centimcter ticken Eisfläche an. Die natürliche Folge war, daß die Eisdecke nicht hielt, wodurch einer der Schüler einbrach. Angc- botene Hilfsmittel, wie Stangen, Seile rc. erwiesen sich bei der angebrochenen Dunkelheit und der auf den Eingesun­kenen erstarrend cinwirkenden Kälte vergeblich. Der betr. Schüler ist von Traben an der Mosel und der einzige Sohn einer Witwe. Eben, gegen Abend, ist eie Leicke des Verunglückten einige Schritte unterhalb eer Einbruch- stelle aufgefunden worden

vermischtes.

Berth old Auerback, der Dichter derSchwarz­wälder Dorfgeschichten", der vielgelesenen RomaneAut der Höhe" undDao Landhaus am Rhein", eer Bioaraph und Kenner Spinozas, ist am 8. d. Mts., abends 6 Uhr, in Cannes eines sanften Todes gestoben.

Paris, 7. Febr. (En Betrüger) Emil Dorr 39 Jahre alt und aus Stuttgart gebürtig, wo er auck die Handlung erlernt hat, trat im Jahre 1861 in das Großhandlungshaus von I. DollfuS, dem bekannten Reichs tagsabgeorenctcn, in Mühlhausen, als Komm!' ein und bewährte sich hier so gut, daß er 1869 als Kassirer bei der Pariser Filiale des Hauses angestellt wurde. Der Krieg von 1870 rief ihn nack Deutschland zurück, aber 1872 bezog fr seinen alten Posten, mit dem ein Gehalt von 6000 FreS. und bedeutende Gratifikationen verbunden waren, und ließ sich in Frankreich naturalisiren. Seine Frau, von der er jetzt drei Kinder hat, hatte ihm ein Vermögen von 100,000 FrcS. mitgebracht. Dank dem unbedingten Vertrauen, welches seine Prinzipale in ihn setzten, durchaus selbständig und von jeder Kontrolle befreit, begann Doerr schon im Jahre 1872 Defekte zu begehen, die sich, als sie im vorigen Jahre entdeckt wurden, auf die ungeheuere Summe von 1 940 000 Frcs. beliefen. Die Entdeckung wurde durch einen Brief herbeigeführt, welchen das Haus DollfuS vom Crödit Lyonnais empfing und aus dem hervorging, daß es bei dieser Anstalt mit 173 000 Fres. belastet fei. Da dies ohne Vorwissen de« Hauses geschehen war, eilte Dollfuß nach Paris, prüfte die Bücher und überführte Doerr unzähliger Fälschungen, mit deren Hilfe er jene Unterschlagungen begangen hatte. Den Ge­richten übergeben, gestand Doerr sein Verbrechen, zu dem er, wie er sagte, dadurch verleitet worden war, daß er Industrie - Unternehmungen kommanditiert hatte, die einen schlechten Ausgang nahmen. Er hatte, wie die Untersuchung ergab, außerdem auf ziemlich großem Fuße gelebt, eine Maitresse unterhalten, die er wiederholt etablierte und samt ihren Anverwandten reich beschenkte, ein Landhaus in Er- mont bei Paris gekauft, sich eine Wohnung in Stuttgart glänzend eingerichtet und eine Versicherungspolice genommen, für die er jährlich 11 000 Franc« zu zahlen, auf welche er aber auch nach Ablauf von zehn Jahren ein bedeuten­des Kapital zu fordern hatte. Ueber die Verwendung der unterschlagenen Summe legte Doerr dem Strafrichter ziem­lich eingehend Rechnung; doch verblieb, wenn man selbst alle seine Angaben gelten ließ, noch immer ein Manko von 300000 Francs, und eS ist der dringende Verdacht vor­handen, daß Doerr, was er natürlich nicht Wort haben will, diese Summe an einem sicheren Orte, vielleicht in seiner Heimat, versteckt hat. Gestern halte er sich wegen

seines Verbrechens vor dem Pariser Schwurgerichte zu ver­antworten. Das einzige, was et und fein Verteidiger Lachaud als mildernden Umstand geltend machen konnten, war die Sorglosigkeit, mit welcher seine Chefs ihn acht Fahre lang, ohne auch nur ein einzigesmal zum Rechten zu sehen, an der Spitze einer Kasse gelassen hatten, deren jährliche Einnahmen und Ausgaben sich auf viele Millionen beliefen. Doerr, der alles, was er besaß, dem Hause DollfuS zurückerstattet hatte, wurde zu zehnjähriger Zwangs­arbeit, zehnjähriger Stellung unter Polizeiaufsicht und cinem Schadenersatz von 100 000 Francs unter Vorbehalt der weiteren Entschädigungöforderungen des HauseS Doll­fuS verurteilt.

(Was ist ein Kuß?) Diese Frage wurde in einem Kreise praktischer Juristen aufgeworfen. Ein Staats­anwalt definierte:Ein Kuß ist ein PreßerzeugniS, bei welchem der Nachdruck gestattet ist." Ein Richter erklärte den Kuß für einen Preßprozeß, bei welchem die Mündlich­keit des Verfahrens von jeher geboten ist, die Oeffentlichkeit aber meistenteils ausgeschlossen wird." Der Rechtsanwalt meinte:Der Kuß ist ein Genußmittel, wegen dessen Fäl­schung keine Anklage erhoben werden kann." Besser ist doch noch die Kölnische Definition:Küssen ist das Aufeinander- stüssen zweier gleichgesinnter Schnüssen."

Telegraphische Depeschen.

Wie«, 9 Februar. DiePolitische Korrespondenz" bringt einen Bericht auS Danilovgrad, wonach der Fürst von Montenegro vor einer militärischen Versammlung in Anwesenheit deS österreichischen Ministerrestdenten die Not­wendigkeit, sich gegen Oesterreich dankbar zu erweisen, be­tont hat, Oesterreich sei keine Türkei, Oesterreich fei gerecht und wohlwollend. Kein Land könne ohne eine Wehrver­fassung bestehen; um so schlimmer sei eS, wenn die Her­zegowiner sich gegen das Wehrgesetz auflehnten.

Rom, 9. Febr. Die Steuereinnahmen im Januar d. I. übersteigen die Januar-Einnahmen deS vorigen Jahre« um 3 4 Millionen.

Madrid, 9. Febr. Die Kortes sind zum 15. k. M. einberufen. Der Vorsitzende eine Druckergehilfenvereins und die Mitglieder eines Komitees desselben sind wegen Aufreizung zur Arbeitöei stcllimg verhaftet worden.

Paris, 9. Febr, Zum Vizepräsidenten des Senat« ist Peyrat (radikal) gewählt worden. Der Botschafter Baron de Courcel ist heute Abena nach Berlin abgereist.

London, 9. Febr. (Unterhaus.) Gladstone antwortet dem Parlamentsmitglied Simon: Die Konsulatsberichte über die Judenverfolgung in Rußland wurden vorgelegt; die Sacke muff - jeden gefühlvollen Menschen mit Pein utv Abscheu erfüllen (Beifall), aber sei interne Sache einer anderen Regierung und könne nicht Gegenstand offi­zieller Korrespondenz und Unterfudmng fein; nur freund­liche Vorstellungen seien gelegentlich möglick, andere Schritte würden nickts nützen wnd rn scharen. Dilke antwortet dem Bar n He ry de Worms: Sebald He Abschrift deS russisch- persifchen GrenzvertragS eingelaufen, wnde sie vorgelegt n-eren; aber tie entferntesten Grenzpunkte seien weit von Sah ahks entfernt. Die A'aeleaenbeit fei jetzt Gegenstand vtpiomattscker Kommunikationen. Rondcote, der Führer Der Opposition, meldet, er werde die Vorlage der Regierung, betr-ffend een Debattefchluß, bekämpfen. Mariott (Liberaler) zeigt an, er bekämpfe den Debattefchluß durch einfache M jorität. Dilke antwortet dem P-M. MacCoan: Die reue egyptiscke Regierung drückte ihre Bereitwilligkeit aus, von der Kontrole der Kammer tie Kredite für die Staats­schuld auszuschließen, wünschte, der Kammer nur eine Kon- trole über die inneren administrativen Ausgaben zu geben und et klärte, sie erachte tie Garantie für eine regelmäßige Erfüllung der Verpflichtungen gegen ihre Gläubiger als heilig. Es wäre verfrüht, die Ansichten d r britischen Regierung darüber kuntzugeben. Smyth will fein Amende­ment der Adr.sie zurückziehen. DaS Haus fetzt die Adreß- bebatte fort. Die Irländer wollen daS Amendement Smyth nicht zurückziehen lassen.

London, 9. Febr. Wie dasReuter'sche Bureau" erfährt, ist die gestrige Meldung derSaint-JamcS-Ga- zette", daß Lord Granville einen Verbalprotest an den russischen Botschafter gegen das Vorgehen Rußlands in Zentralasien gerichtet habe, durchaus unbegründet.

Haag, 9. Febr. Der König ht das vom Minister deS Innern Dr. Six überreichte DemisstonSgesuch ange­nommen und den Profesior der Rechte an der Universität Utrecht Pynacker Hordyck zum Minister deS Innern ernannt

Odessa, 9. Febr. Der englische DampferKoSmoS", von Sebastopol nach England gehend, mit 12000 Tschet- wert Getreidefracht, ist unweit Kilia untergegangen. Der Kapitän und 26 Mann Besatzung ertranken. ,

IWetenralnaHite Station Marburg. (10. Februar. 2 Uhr Nm)

Varomet. Par. L 333,1,

Thenn. R1,4», Wind N,

Niederschlag,, Himmelsansicht: bedeckt Bemerk. starker Nebel.

Frankfurt a. M.. 10. Februar. (Mitgeteilt durch Menke Eichelberg u Schn) Kreditaktien 258 nach 2504 nach nach nach nach Staatsbabnaktien 257nach 256$ nach nach nach Silbenente 63 £, 6proz. Ung. (Soldrente nach 4proz. Ungar. Goldrente 72j nach, 1860t Lose, 1880t Nüssen 71, II Ruff. Crienfonleite 57V Galizier Donau Draualtien 137 nach Kronprinz - Rudolf»Aktien , Lombarden 109^ nach 108J Slbtbal Albrecht. Dur-Bodenbacher-Aktien nach, Böhm. Westbahn Diskonto Commandit nach - nach. Georgia Aid, l^proz. Spanier 27fc. Tendenz: fest-