deren Verteidigung sie aus voller Ueberzeugung und mit gutem Gewissen übernommen hat.
Der Minister deS Innern: Graf zu Eulenburg.
Mak kann es auf konservativer Seite nur freudig begrüßen, wenn von Zeit zu Zeit den Beamten ins Gedächtnis gerufen wird, daß sie sich mit ihrem Eide der Treue gegen den König in Widerspruch setzen würden, sollten sie einen anderen, als den ihnen von Sr. Majestät vorgezeichneten Weg wandeln wollen, und die Freude würde eine noch größere fein, wenn alle SiaatSminister, namentlich aber auch der Herr Jnstizminister und die höchsten Verwaltungs-Chefs gewisser Reichsämter, von deren Beamten eS bekannt ist, daß sie in überwiegender Mehrzahl gegen die Intentionen der Regierung fortschrittlich wählen, sich einmal in ähnlicher Weise, wie Herr von Puttkamer und vor 18 Jahren bereits der Graf Friedrich zu Eulenburg, ihren Beamten gegenüber aussprechen wollten.
Das Staatsgebäude kann nur erhalten bleiben, wenn sämtliche Beamte mit ihrer ganzen Kraft dafür einstehen, daß den Absichten, welche die Krone hegt, und die durch die Ratgeber derselben den höheren Beamten, und durch diese wieder allen übrigen Staatsdienern bekannt gegeben werden, in ausgedehntester Weise Rechnung getragen wird.
Wer, wie der Liberalismus, an dieser Grundbedingung deS monarchischen Staates rüttelt, der ist eben Feind der Monarchie und strebt eine andere Staatsform an, möge er auch mit Phrasen, wie: „Wir wollen von den Hohen- zollern regiert werden" noch so oft um sich werfen.
Wir erinnern namentlich die Fortschrittspartei an ihre Vergangenheit, besonders an den von ihr niemals bekämpften Ausspruch eines ihrer hervorragendsten Mitglieder, des ehemaligen Reichstagsabgeordneten für die Stadt Königsberg i. Pr., Rentier Dickert, der in einer Berliner Bezirksversammlung zu Anfang der 70 er Jahre offen erklärte: „Wir erstreben auf gesetzlichem Wege die Herbeiführung der Rtvublik!" Das sagt genug.
Deutsches Reich.
Berlin, 20. Dez. In der unter dem Vorsitze deö Staatsministers v. Bötticher am 19. Dezember abgehaltencn Plenarsitzung deö Bundesrats wurde zunächst ein Schreiben des Präsidenten des Reichstags betreffend den Beschluß des Reichstags zur Denkschrift über die Ausführung der seit dem Jahre 1875 erlassenen Anleiheg. setze dem Ausschüsse für das Rechnungswesen überwiesen. Sodann gelangte der Beschluß des Reichstags vom 10. Dezember d. I, mittels dessen ne unveränderte Annahme deö Eniwurfs eines Gesetzes betreffend die Kontrolle des Reichshaushalts und des Landeshnushaltö von Elsaß - Lolhiingen für das Etatsjahr 1881/82 vom Reichstage beschlossen worden ist, zur Kenntnis der Versammlung. Die Vorlage beircffend die Zulassung fremder Schiffe zur Küst-nfrachtfahrt zwischen deutschen Häfen, über welche die zuständigen Ausschüsse berichteten, wurde zur nochmaligen Vorberatung an die Ausschüsse zurückverwiesen. Die Vorlagen wegen Erhöhung der preußischen Pauschsumme für Beaufsichtigung der Hauptzollämter in den Hansestädten, wegen E> Hebung von Nachsteuer aus Anlaß des Anschlusses der Unter-Elbe an das deutsche Zollgebiet und wegen Abänderung der Stempel zur Abstempelung der Formulare für Schlußnoten wurden gemäß den Anträgen der Ausschüsse erledigt. Ein Antrag auf Erteilung der Ermächtigung zur strafrechtlichen Verfolgung wegen einer Beleidigung des Bundesrats wurde dcmJustiz- Ausschuffe überwiesen. Zwei Gesuche von Privaten, wegen Gewährung einer höheren Zoll- und Steuervergütung für wiederausgeführten Tabak, und wegen Zulassung zur ärztlichen Praxis, wurden zurückgewicsen. Schließlich legte der Vorsitzende mehrere Eingaben vor, welche den zuständigen Ausschüssen überwiesen wurden.
Berlin, 20. Dez. Zur Unterstützung der von der Katastrophe im Rmgtheater Betroffenen bewilligte der Kaiser 15 000 Mark. — Der Unterstaatssckrctär im Auswärtigen Amte, Dr. Busch, welcher sich zu Ende November mit Urlaub nach Italien begeben hat, wurde, wie die „Post" erfährt, angewiesen, sich in Nom aufzuhalten, um die früher von Dr. Schlözer geführten Unterhandlungen mit dem päpstlichen Staatösekretär Kardinal Jakobini fortzusetzen. Dr. Schlözer wird, wie die „Post" meldet, übrigens schon in einigen Wochen von Washington hier erwartet. — Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat verfügt, daß bei Berechnung der Fristen für die'Beladung und Entladung der Eisenbahn-Güterwagen unter Mittagszeit diejenige Zeit zu verstehen ist, „in welcher auf der betreffenden Station der regelmäßige Dienst der Güterexpedition nach dem veröffentlichten Dienststundenplan ruht." — Die von den obersten Reichsbehörden vereinbarten Grundsätze, nach welchen bei Berechnung der Reise- und Umzugskosten der Reichsbeamlen zu verfahren ist, sollen auch bei Berechnung dieser Umzugs- kosten der Personen des Soldatenstandcs sinngemäße Anwendung finden. So werden Umzugskosten nur dann vergütet, wenn der Ort, von welchem, und der Ort, nach welchem die Versetzung stattfindet, zu verschiedenen Gar- nisvnvcrbänden gehören. Alö kürzeste fahrbare Straßcn- verbindung ist der kürzeste fahrbare Landweg anzusehen. Wenn jedoch yet Ort, von welchem, und der Ort, nach welchem di. V rietzun statlfindet, durch ununterbrochenen Schienenweg oder durch eine ununterbrochene, zur Güterbeförderung benutzbare Wass rstraße in kürzerer Entfernung als auf rem i'anewege verbunden sind, so gilt die kürzeste derartige Verbindung als kürzeste fahrbare Straßenvcrbin- dung. Behufs Ermittelung der maßgebenden kürzesten
fahrbaren Straßenverbindung find die 2 Kilometer oder mehr betragenden Entkernungen zwischen dem Anfangsoder Endorte des UrnzugS und dem zugehörigen gleichnamigen Bahnhof als Schienenweg folche Teilstrecken, auf welchen beladene Wagen mittelst Trajekts, Schiffs, Fäbre u. f. w. zu Wasser befördert werden, als fahrbarer Landweg in Anrechnung zu bringen.
Weimar, 16. Dez. In der heutigen Landtagösttzung beantwortete Herr Staatsminister Dr. Thon die Interpellation über eine etwaige Reform der Steuergesetzgebung im Sinne der Progressiv - Einkommensteuer, daß die Vorarbeiten auf diesem Gebiete im Gange seien und voraussichtlich dem nächsten ordentlichen Landtage eine Vorlage gemacht werden würde. Geh. Rat Dr. Stichling erklärte in bezug aus die ebenfalls durch eine Interpellation angeregte Reform des Gerichtskostengesetzes, daß, nachdem die Reichsregierung Erhebungen in den einzelnen Bundesstaaten angeordnet, deren Ergebnis sich erst 1883 übersehen lasten werde, die Einbringung von Anträgen vorher beim Bundesrate nicht beabsichtigt sei. Uebrtgens sei durch den Nachtrag vom 29. Juni d. I. zum Gerichtskostengesetz der Mehrzahl der im weimarischen erhobenen Beschwerden Abhilfe geschaffen worden.
Darmstadt, 19. Dez. Nach den Beilagen zum Staatsbudget pro 1882/85 beabsichtigt die Regierung für die Kinderimpfunq die allgemeine und ausschließliche Verwendung echter Kuhlymphe einzuführen, um die Schutzpockenimpfung von den ihr zur Zeit noch anhaftenden Gefahren der Ueberimpsung ekelhafter Menschenkrankheiten zu befreien. Da eine Methode entdeckt ist, wodurch dem vergänglichen Kälberi'.npfstoff eine größere Haltbarkeit zu geben ist, wird das Landesimpfinstitut den Kälberimpfstoff für die gesamte öffentliche Impfung des Landes liefern und einem höheren Me.izinalbeamten die Oberleitung deS Instituts übertragen werden. Als Maximum wird, unter Berücksichtigung der für die Fortpflanzung deS Impfstoffes erforderlichen Ticre, die Zahl von 400 Kälbern in Aussicht genommen, für Er- mietung und Ernährung sind 35 M. per Stück vorgesehen. Das ganze Impfwesen erfordert einen staatlichen Zuschuß von 20 600 M. — Nachdem fast alle Staaten forstliche Versuchsanstalten errichtet und den „Verein der forstlichen Versuchsanstalten Deutschlands" gegründet, beabsichtigt die Regierung im Anschluß an jenen Verein ebenfalls eine forstliche Versuchsanstalt zu errichten, wodurch intensivere Fortbildung der Forstwirtschaft und Schaffung rationeller Grundlagen für die Bewirtschaftung bezweckt wird. Das neue Staatsbudget verlangt hierfür einen Kredit von 6500 M.
München, 19. Dez. Das Hoflager des Königs von Bayern befindet fich, wie alljährlich um diese Zeit, in Hohenschwangau. Der König jedoch weilt gegenwärtig nicht bei seinem Hoflager, vielmehr hat derselbe im strengsten Jncognito eine Reise angetrelen, deren Richtung, Dauer, Endzweck selbst seiner nächsten Umgebung verborgen blieb. In München ist bisher von dieser KönigS- reise nichts Näheres bekannt geworden.
Ausland.
Wien, 20. Dez. Der Kaiser erschien am Vormittag im Hofburgtheater, um auch hier, wie gestern in der Hofoper, fich zu überzeugen, daß alle Verfügungen getroffen seien, um die Gefahr von den Theaterbesuchern fern zu halten. Am Eingänge deS Theaters erwarteten den Kaiser: die Minister Graf Hohenlohe, Graf Taaffe, Baron Pos- stnger und Baron Hofmann, Direktor Wilbrandt und Vizebürgermeister Uhl. Der Monarch besichtigte die Räumlichkeiten, schritt den Bühnen- und Zuschauer-Raum ab und ordnete die Vermehrung und Erweiterung der Ausgänge und Stiegen deS Baues, sowie die Abschaffung der zwei letzten Sitzreihen der vierten Gallerte an. Nach längerer Besichtigung verließ der Kaiser daS Theater. In den nächsten Tagen tritt bei der Intendanz der Hoftheater eine Kommission zusammen, um über alle Aendcrungen bezüglich deS Opernhauses und des Burgtheaters schlüssig zu werden. — Gestern wurden an den auswärtigen Plätzen, an welchen Oesterreich-Ungarn vertreten ist, die über die Demission des Grafen Taaffe verbreiteten Nachrichten von bestunterrichtcter Seite als völlig unbegründete Gerüchte bezeichnet.
Prag, 20. Dez. In der Versammlung des Arbeiter- Vereins am Sonntag Abend erfolgte die Verhaftung von Sozialdemokraten. An dieser Veisammlung nahmen auch zwei sozialdemokratische Agitatoren aus Leipzig und Dresden teil, revolutionäre Lieder wurden gesungen und revolutionäre Toaste ausgebracht. Alsdann wurden 18 Personen von anwesenden geheimen Polizisten verhaftet. In der Wohnung der Verhafteten, welche dem Gerichte zum Verhöre übergeben worden find, wurden verbotene Zeitschriften, Bäcker und Briefe vorgefunden.
Rom, 20. Dez. Der hierortige Kommunalrat votierte 5000 Fr. für die Opfer des Ringtheaterbrandes.
Parts, 20. Dez. Die Regierung beabsichtigt nicht, bei den Gesandtschaften in Athen und Jspahan einen Stellenwechsel vorzunehmen und den Botschafter beim päpstlichen Stuhle, Dcsprez, welcher an eine Demission gar nicht denke, abzuberufen. — Bis zum Zusammentritt der Kammer im neuen Jahre und vielleicht auch noch einige Zeit darüber hinaus wird die Politik in Frankreich Ferien machen. DaS Ministerium wird allerdings genugsam zu arbeiten haben, denn die Reformen, welche Gambelta angesagt hat, sollen in der Form von Gesetzentwürfen gebracht werden. Zunächst spricht man von Gesetzm über die Beamten in den R.ssortS der Ministerien der Justiz und des Innern, sodann
aber auch von der Abschaffung des Quittungsstempels Allerdings muffen die Franzosen irgend eine Strmr aufheben, weil sie sonst wirklich bald nicht mehr wiffen werden was sie mit dem (Selbe anfangen sollen, das massenhaft in die Staatskassen strömt. An die Beseitigung der aesund- heitsschäblichen, Licht und Luft beschränkenden Fenstersteuer sollte dock zuerst gedacht werden. Im Auslande liebt man es, von Paris als einer Musterstadt zu sprechen, mit breiten luftigen Straßen, großen, gesunden Wohnungen. Für den deutschen Reisenden, der Paris auf einige Wochen besucht macht die Stadt auch thaisächlich diesen Eindruck, da er sich' meistens nur in der Gegend der großen Boulevards und der Champs ElysseS beweat, von der übrigen Stadt aber sehr wenig oder gar nichts kennen lernt. Ueberall aber wo die Pioniere Haußmanns noch nicht vorgedrungen sich' steht eS traurig aus und die engsten Gäßchen Kölns finden in Paris würdige Seitenstücke. Ganze Stadtviertel bestehen aus solchem Gassengewirre, und wenn man von den glänzenden Boulevards in diese Gegenden kommt, glaubt man sich in eine ganz andere Welt versetzt. Mit der Eleganz schwindet aber auch die Reinlichkeit und mit dieser alle Bedingungen, die der gesunden Entwicklung der Einwohner nötig sind. Hier de» Hebel anzusetzen, wäre vor allem nötig. Gambelta drohte, seine rebellischen Wähler „bis in ihre Höhlen" zu verfolgen. Wenn man die Wohnungen der Wähler von Belleville betrachtet, muß man zugeben, daß für viele derselben der Ausdruck treffend gewählt war. Der Abgeordnete Nadaud hat jetzt einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Beaufsichtigung und allmählige Abschaffung . der gesundheitsgefährlichen Wohnungen nach einheitlichen Grundsätzen regeln soll, wobei er sicher gewisse Viertel von Paris vorzugsweise im Auge hatte. Sein Entwurf, der allerdings noch viele Aenderungen erfahren wird, ist von der Oeffentlichkeit sehr günstig ausgenommen worden. — Auch im Kriegsministerium gibt man sich einer großen Re- formthätigkeit hin, wie man das übrigens hier immer erlebt, wenn ein neuer Kriegsminister die Leitung der Armee übernimmt. Vorteilhaft ist dieses fortwährende Acndern nicht, denn kein Mechanismus sollte in seinen Hauptelementen stabiler gehalten werden, als die komplizierte Kriegsmaschine. Diesmal handel! es sich — abgesehen von verschiedenen Kleinigkeiten, wie Uniformfragen u. s. w., — um die Einführung der dreijährigen Dienstzeit, unter Abschaffung der Einjährig-Freiwilligen. Ein hierauf bezüglicher Gesetzentwurf soll der Kammer bald nach ihrem Zusammentritt vor- gelegt werden.
Lottdou, 20. Dez. Die englische Regierung erteilte der „Vereinigten deutschen Telegraphen-Gesellschaft" die Erlaubnis, behufs Erzielung eines direkten deutsch - amerikanischen Telegraphenbetriebs das von Emden ausgehende submarine Kabel in Valentia (Irland) zu landen und dort Einrichtungen für die Verbindung mit dem transatlantischen Kabel zu treffen — Spätere Berichte reduzieren die Zahl der Toten bei der Grubenexploston in Bolton auf 40 Personen.
Dublin, 20. Dez. Ein Erlaß des Vizekönigs erklärt die Frauen-Landliga für gesetzwidng und verfügt die Untei- drückuna derselben.
bäte
stob ils jd)t rzebc jirUg *;■
teilt ialS, D"
ijotbt seil 1 Dgi psb Du W ileti
8
Hern M
trfolQ -K' W tetn 1 inahl ß «inbe Mu » 9 der 9 ßngn her ' tessell non ( p zn hatte M
MUt I°hn, uma
4 minis bayer
r jchru lütt. Ichwe Lokal iich t
Petersburg, 20. Dez. Der jetzt hier weilende Generalgouverneur von Ostsibirien Anutschin überbrachte die Nach- richt, daß das 1877 verloren gegangene Dampfschiff „Jeanette" von der nordamerikanischen Polarexpcdition jetzt aufgefunden und der Mannschaft Hilfe geleistet worden sei.
Washington, 19. Dez. Der Senat bestätigte die Ernennung Brejsterö zum Generaladvokaten. — Bei der Repräsentantenkammer wurde eine Bill eingebracht, welche Attentate gegen den Präsidenten der Republik mit Todesstrafe bedroht.
Hesse« -Raffan.
Marburg, 21. Dez. Wie aus Hannover mitgeteilt wird, wurde daselbst Rotwein der Firma Gebr. Behrends in Bremen chemisch untersucht und „Fuchsin" in demselben gesunden. Die Fabrikanten gaben nach, daß der sogen. Rotwein „Kirschsaft" oder „Kirschfarbe" enthalte.
— Der „ReichSanz'" meldet: Nachdem nach erfolgter Zustimmung der Staatsregierung durch päpstliches Breve vom 15. November d. I. der seitherige Domherr, Gencral-
ivesh hatte, iiche lium N1 sand ingli Mer Üettr
9 Amte des S in w Mvl! Som begai könne der 1
t! schul!
Vikar Georg Kopp in Hildesheim zum Bischof von Fulda ernannt und von demselben die zur Ucbernahme seines Amtes erforderliche Anerkennung Sr. Majestät des Königs nachgesucht worden ist, hat die Aushändigung der vom 12. Dezember d. I. datierten landesherrlichen Anerkennungsurkunde an den Bischof Kopp am 18. Dezember d. I. durch den Oberpräsidentcn der Provinz Hessen-Nassau stattgefunden.
A Fronhansen, 20. Dez. In der Nacht vom Sonntag auf Montag ist im hiesigen Orte abermals ein schwerer Diebstahl mittelst Einsteigens verübt worden. Der Dieb oder die Diebe haben die zeitige Dunkelheit der Nacht benutzt und sind durch das Fenster in den Laden des Kaufmanns I. B. eingestiegen, nachdem sie zwei Fensterscheiben zerschnitten und so den Fensterflügel geöffnet hatten. Sie begnügten sich mit einigen Stücken Tuch und ersparten dadurch dem Kaufmann den Verkauf der Waare. Die
kreuz der i feien möge Stell stdent
Rete
Ifatoi Aerr ißinb
sichel Staa **ngo Zr°z Ne $»na
stand, baß die Fensterscheiben mittelst eines Diamant« zer-
auch mit demselben umzugehen weiß. Der Verdacht der
Thäter müffen mit der Örtlichkeit bekannte und gar freche Patrone sein, denn obwohl der Kaufmann B. mit seiner Familie im anstoßenben Z'mmer schläft und in der Nacht stets Lickt hat, haben sie btt Thal volltührl. De> Um-
S Dux-- Iproz
schnitten sinb, läßt wohl darauf schließen, baß einer der Gesch Thäter im Besitze dieses Instrumentes sich befindet und lt«.| feig