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sich durch den Glanz seiner Erfolge nicht blenden lassen, sondern auch den Schäden des inneren Volkslebens nach- gcspürt, die Wunden, an denen das gesellschaftliche Leben krankt, aufgedeckt und auf die Notwendigkeit der Heilung derselben nachdrücklich hingewiesen. Die „positive För­derung des Wohls der Arbeiter", die „soziale Reform", kann allein dem inneren Frieden „neue und dauernde Bürg­schaften" gewähren. Dies erkannt und die Mittel und Wege dazu angeregt zu haben, ist eins der größten Ver­dienste des Kanzlers auf dem Gebiete der inneren Politik, und wenn ihm heute hierfür noch parlamentarische oder Wahlerfolge fehlen, so ersetzt diesen augenblicklichen Mangel doch in hinreichendem Maße die Allerhöchste Anerkennung, welche dem Kanzler und seinen reformatorischen Jdeeen durch die Kaiserliche Botschaft bei Eröffnung des Reichstags zu teil wurde.

Die oben erwähnte Vorhersagung deö liberalen Partei­führers, daß die Fortschrittspartei nicht aufhören werde, die (innere) Politik auch später zu hindern, hat sich er­füllt und wird stch ferner erfüllen. Ob auch die Zu­sicherung, daß diese Politik für alle Zukunft die Zustim­mung der Mehrheit deö Reichstags finden werde, sich be­wahrheiten wird, erscheint heute fraglich. Und doch hat sich die Politik des Kanzlers, die kein anderes Ziel kennt, als die Größe und das Glück Deutschlands, nicht geändert, — es sind nur neue Aufgaben in dieser Beziehung an ihn herangetreten, ohne daß bis jetzt die frühere Mehrheit, unabhängig von der Fortschrittspartei, ihrem Versprechen treu geblieben ist, „weiter mit ihm zusammenzuarbeiten."

Aber in diesen Widerwärtigkeiten liegt weder ein Be­weis dafür, daß Fürst Bismarck auf dem Gebiete der in­neren Politik nichts verstehe, noch ein Grund dafür, daß er neue Bahnen einschlagen müsse. Seine unsterblichen Verdienste in der inneren Politik können durch Abstim­mungen oder Mißerfolge bei den Wahlen nicht in frage gestellt werden, wie auch hierdurch die Verwirklichung seiner reformatorischen Jdeeen auf die Dauer nicht gehindert werden kann. Dieselben sind durch parlamentarische Mehr­heiten nicht mehr aus der Welt zu schaffen.

Fürst Bismarck ist sich selbst stets darüber klar ge­wesen, daß seine reformatorischen Ueberzeugungen auf mancherlei Hindernisse und Schwierigkeiten stoßen werden, ehe sie zur Durchführung gelangen. Daß er vor denselben jetzt nicht zurückschrecken, sondern auch ferner die Leitung der inneren Politik fortsetzen werde, dafür haben wir viel­leicht eine Bürgschaft in seinen Worten, die er einst beim Beginn der Reform aussprach:

„Ob ich auf der Bahn Niederlagen erleiden mag, ob ich wieder von vom anfangen muß, — ja so lange ich Minister bleibe, werde ich in diesen Bestrebungen nicht Nachlassen. Mein Vorbild ist darin Robert Bruce in seiner Geschichte mit der Spinne, an deren stetem Wiederaufklimmen nach dem Herunterfallen er sich er­mutigte, um seinerseits das, was er für Recht und seinem Vaterlande nützlich hielt, auch bei den übelsten Aussichten nicht aufzugeben." (Prov.-Corresp.)

Deutsches Reich.

»* Berlin, 23. Nov. Wie von bestunterrichteter Seite versichert wird, giebt das Befinden des Kaisers durchaus nicht zu Besorgnissen Anlaß. Es liegt nichts vor als leichte Erkältungszustände, hervorgerufen durch die wechselnde Witterung und die durch solche Zustände bedingte vorsichtige Zurückhaltung. — Mit Bezug auf die Nachricht, daß die Botschaft des Kaisers in allen Gemeinden durch Anschlag zur öffentlichen Kenntnis gebracht werden soll, bemerken verschiedene Blätter, daß dies eine französisch-imperialistische Praxis sei. Abgesehen davon, daß diese Praxis lange vor dem dritten Napoleon in Frankreich üblich war, wäre sie als eine konstitutionelle zu bezeichnen. Man erinnert stch an die Proklamation des Königs Viktor Emanuel an sein Volk, als man demselben, der unter schwierigen Verhält­nissen nach einem verlorenen Feldzug und einem ungün­stigen Frieden den Thron bestiegen, eine radikale, oder wie man jetzt bei uns zu sagen pflegt, eine entschieden liberale Kauimer gesendet hatte. Der König löste diese Kammer auf und appellierte persönlich an die Wähler, welche ihm dann auch die Kammern schickten, unter welchen Cavour die unter dem Namen Connubio bekannt gewordene Vereinigung bis dahin stch bekämpfender Elemente zustande brachte, welche diesem großen Minister eine Majorität verschaffte, die ihm bis an sein Enve treu geblieben ist. — Nach § 57 der Reichsgewerbeordnung darf einem Bundesangehörigen, welcher innerhalb des Reichsgebietes einen festen Wohnsitz besitzt und das 21. Lebensjahr überschritten hat, ein Legiti­mationsschein vorbehaltlich der Bestimmung des § 59 nur in bestimmten, sub 1 — 4 aufgeführten Fällen versagt werden. Nach § 59 al. 2 ist die Erteilung von Legitt- mationSschünen für gcwiffe daselbst bezeichnete Gewerbe zu versagen, sobald der den Verhältnissen deS betreffenden Ver­waltungsbezirks entsprechenden Anzahl von Personen solche Legitimationsscheine erteilt sind. Nach § 60 endlich darf die Erneuerung eines Legitimationsscheines nicht versagt werden, so lange die im § 57 bezeichneten Erfordernisse vorhanden sind. Bei Handhabung dieser Bestimmungen sind nun wiederholt Zweifel und Meinungsverschiedenheiten darüber zutage getreten, ob den Personen, welche Legiti­mationsscheine zum Betriebe eines der in § 49 bezeichneten Gewerbe erhalten haben, die Erneuerung solcher Legiti- mationsscheine lediglich in den in § 57 sub 1 — 4 auf­geführten Fällen, oder aber auch im Falle deS § 59 al. 2

zu versagen sei. Die Provinzial-Behörden sind veranlaßt worden, sich über diese Frage gutachtlich zu äußern.

Berlin, 23. Nov. DaS Befinden des Kaisers hat sich noch nicht derart gebessert, daß er das Zimmer verlassen kann; auch war die Ruhe während der Nacht mehrfach ge­stört; doch nahm der Kaiser im Laufe deS Vormittags Vorträge entgegen und empfing Nachmittags den Großherzog von Mecklenburg-Schwerin. — Der „Reichs­anzeiger" meldet: DaS Befinden deS Kaisers ist noch nicht derart, daß er das Zimmer verlassen kann; die Nachtruhe ist hier und da durch empfindliche Unterleibsbeschwerden ge­stört. Der Kaiser hat sich auf die Erledigung der not­wendigsten Regierungsgeschäfte beschränken müssen. — Die Letzlinger Hofjagden wurden auf den 28. November ver­tagt, weil der Kronprinz durch die Erkrankung der Prin­zessin Sophie verhindert ist, dieselben am 25. November abzuhalten. — Die „Provinzial - Korrespondenz" schließt einen Artikel mit der Ueberschrist: „Die gemäßigt liberale Partei" mit folgenden Sätzen: „Wenn eS auch wahr wäre, daß die Nationalliberalen in den Dingen, welche der Re­gierung besonders am Herzen liegt, annähernd denselben Grundsätzen huldigen, wie früher (was durch ihr parla­mentarisches Verhalten freilich nicht erwiesen ist), so be­schränkten sie sich neuerdings durch die Verbindung mit den grundsätzlichen Gegnern der Regicrung sehr die Freiheit deS Entschluffes und des Handelns und die Regierung wäre offenbar all zu vertrauensselig, wenn sie nach den gemachten Erfahrungen ihre Berechnungen für die Zukunft auf die Freundschaft dieser angeblich „treuesten Freunde" gründen wollte. Es wied den Nationalliberalen, wenn auch ein näheres Verhältnis derselben zur Regierung jetzt nicht mehr besteht, auch in dieser Session, so beschränkt auch die nächsten Aufgaben nach Lage der Dinge sein mögen, nicht an Gelegenheit fehlen, mit der That zu zeigen, in wie weit der Reichskanzler trotz ihrer jetzigen Zugehörigkeit zur „großen liberalen Partei" an ihnen eine Stütze haben kann, in wie weit sie im stände sind, eine Einwirkung auf ihre Genoffen auszuüben; aber ihretwegen aller anderen Unter­stützung zu entsagen und sich so von der „großen liberalen Partei", das heißt, von den Demokraten, abhängig zu machen, dazu kann sich die Regierung nicht veranlaßt sehen." — lieber die Präsidentenwahl im Reichstage sagt die „Pr.- Korr.", diese erste Abstimmung sei auch für die Regierung lehrreich und dürfte für ihre weiteren Entschließungen sehr ins Gewicht fallen, während sie gewiß weit davon entfernt fei, dieser Probe eine übermäßige Bedeutung beizulegen. Die Regierung werde, um sich ein Urteil bilden zu können, die Beschlüsse des Reichstags über sachliche Fragen ab­warten müssen. — Gegenüber den Vorwürfen, daß sie durch den Artikel vom 18. November in ihrer Nummer 535 mit der kaiserlichen Botschaft in Widersprach getreten sei, sagt die „Ndd. Allg. Ztg.", fast jede Fraktion, außer der konservativen, mache ihre Zustimmung zu den Re­formen, die nicht den verbündeten Regierungen, sondern dem Volke nützen sollten, von Fraktionsanliegen abhängig. Der Neigung, die Sache des Volkswohles dem Fraknonßinteresse unterzuordnen, liege die Annahme zugrunde, daß der Re­gierung das Dolkswohl mehr am Herzen liege, als den Fraktionen, daß deshalb der Kaiser and die verbündeten Regierungen geneigt fein möchten, denjenigen Fraktionen, welche erstere in der Förderung deö Bolköwohleö unter­stützen, ihre Fraklionsforderungen zu gewähren und um diesen Preis die Förderung des allgemeinen Wohles zu erkaufen. Gegen diese Handelsgeschäfte habe sie (die „Nordd. Allg. Ztg.") in jenem Artikel ihre Stimme er­hoben. Die Tendenz desselben sei: Man werde entweder die Reform für richtig halten und sie dann um ihrer selbst willen annchmcn, oder man Hal e sie für unrichtig und ver­werfe sie. Dann solle man aber nicht von dem Kaiser er­warten, daß er durch Ministerportefeuilles, ober Auslösungen des Reichstags mit liberaler Pression, oder durch sonstige Konzessionen auf heterogenen Gebieten die Fraktionen für die wirtschaftlichen Reformen zu erwärmen suche. — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Jahresberichte mancher Handelskammern, welche in den von ihnen selbst gebrachten Ziffern über das Steigen des Güter- und Personenverkehrs der Eisenbahnen, des Post- und Telegraphenverkehrs, der Arbeiterzahl, der Höhe der Löhne u. s. w. den Beweis liefern, daß die ErwerbSthätigkeit ihres Bezirks in steigen­der Zunahme und teilweise wieder in Blüte befindlich ist, endigen dennoch als Konklusion mit der Behauptung, daß alle geschäftliche Thätigkeit darnieder liege und diese Er­scheinung der neuen Zollgesetzgebung zugeschrieben werde. Die „Nordd. Allg. Ztg." hört, die Staatsregierung beab­sichtige, gegen die Verfasser dieser in sich widerspruchsvollen amtlichen Aktenstücke zunächst mit verantwortlicher Ver­nehmung vorzugehen, um danach ju erwägen, ob und welches weitere Verfahren nach Maßgabe ter Gesetze an­gezeigt erscheine. — Kardinal von Hohenlohe hat gestern beim Fürsten Bismarck gespeist und abends die 'Soiree bei den kronprinzlichen Herrschaften besucht.

Ausland. '

Wit«, 23. November. Im Abgeordnetenhause legte der Handelsminister den Gesetzentwurf vor, betreffend die Errichtung von Postkaffen. Hieraus wurde der Minister­präsident um die Gründe gefragt für die der Länderbank gewährte Sontervergünstigung, junge Aktien vor der Voll­einzahlung der alten Aktien ausgeben zu dürfen. — Graf Kalnoky, der, seitdem die Gerüchte über die Ernennung deS Grafen Andraffy zum Nachfolger des Baron Haymerle

verstummt sind, als der einzige Kandidat für den erledig­ten Posten galt, hat gestern in die Hände des Kaisers den Eid als Minister des Aeußeren abgelegt. Man behauptet, daß die warme Empfehlung des Grafen Andraffy auf dessen Ernennung von wesentlichem Einflüsse gewesen sei, wie denn Graf Andraffy seinerzeit die Karriere des dazu­mal im Dienste verhältnismäßig noch jungen Diplomaten eifrig gefördert hat. — An die Stelle des Grafen Kalnoky soll der derzeitige Gesandte am rumänischen Hofe, Graf Hoyos, nach Petersburg kommen. — Aus letzterer Stadt wird gemeldet, daß der Rücktritt deö Herrn von Giers von der Leitung der auswärtigen Angelegenheiten und dessen Ernennung zum Botschafter, wahrscheinlich in London, nur mehr eine Frage von einigen Wochen sei. Die Kan­didatur Jgnatieffs um das Portefeuille des Aeußern gilt definitiv als abgethan, ebenso ist aber von der Berufung Schuwaloffs an Stelle Jgnatieffs nicht ernstlich die Rede. AIS wahrscheinlicher Nachfolger GierS im Ministerium des Aeußern gilt Fürst Lobanoff-NostowSky. Ueberhaupt sollen »ach der Krönung deS Zaren eingreifende Personal­veränderungen im Ministerium des Aeußern und in der diplomatischen Vertretung Rußlands bei den Mächten er­folgen.

Paris, 23. November. Der französische Botschafter Graf de St. Ballier ist nach Berlin abgereist. — Nach einer Meldung aus Algerien ist General Delebecque am 21. November in Moghartateine angekommen, hat das Haus Bou-Amemas zerstört und seine Palmbänme ver­nichtet. Die Truppen, welche an den vorhergehenden Tagen die Berge durchstreift hatten, erbeuteten zahlreiche Herden, verloren 2 Tote und zählen 5 Verwundete; der Feind ließ 16 Mann tot auf dem Platze und hat eine Anzahl Toter mit sich fortgeführt. Die im Süden von Tunis operierenden Truppen fahren fort, die Aufständischen zu vertreiben und ihre Herden wegzunehmen; fast alle Stämme bieten ihre Unterwerfung an. — Wenn Gam- betta die Kammer nicht bald vertagt, so wird sie vor Müdigkeit bald von selbst ihre Sitzungen einstellen. Die Gültigkeitserklärungen, mit denen sie sich jetzt beschäftigt, sind nicht geeignet, das immer mehr abnehmende Interesse zu beleben, und die theoretischen Auseinandersetzungen über die Senatsreform finden in der Oeffentlichkeit gar keinen Beifall. Man will von der Politik eben nichts mehr wissen, und wenn jetzt die angefochtene Wahl des Abg. Amagat vielfach besprochen wird, so hat das auch keine politische Bedeutung. Die Abteilung, welche Amagats Wahl zu prüfen hat, will Ungültigkeit beantragen, und man glaubt, daß die Kammermehrheit sich ihr anschließen wird, weniger vielleicht, weil gegen Amagats Wahl wirklich begründete Beschwerden vorliegen, als vielmehr, weil die erste Rede dieses Abgeordneten, und namentlich seine Drohung, recht oft zu sprechen, allen seinen Kollegen ohne Unterschied der Parteistellung einen heillosen Schrecken ein­gejagt hat. Die äußerste Linke hat mit ihren Rednern — abgesehen von Clemenceau — überhaupt kein Glück. Viel Emphase und wenig Gehirn. Auch Clovis Hugues, der „Dichter der Kommune", hat sich gestern sehr schwach ge­zeigt. Clemenceau hat alles angewandt, um den schwarz- gelockten Jüngling von der Tribüne fernzuhalten, aber cS war ihm unmöglich, den Redestrom des jüngsten Volkö- tribunen einzudämmen. Die äußerste Linke hat die Spe­zialität jugendlicher Deklamatoren, denen auf der rechten Seite des Hauses allerdings nicht weniger gefürchtete „Redegreise" entgegenstehen. Es sei nur an den Obersten Langlois, der erst kürzlich daö Haus mit einer langen Rede hart gepeinigt hat, erinnert.

London, 23. November. Das „Bureau Reuter" de­mentiert formell das von einem französischen Journal ge­meldete Gerücht, daß Graf Herbert von Bismarck dem Lord Granville seitens des Reichskanzlers das formelle Versprechen überbracht habe, England bezüglich Egyptens freie Disposition lassen zu wollen. DaS „Bureau Reuter" bemerkt, Graf Herbert v. Bismarck habe den Lord Gran­ville noch nicht gesehen und verweile noch zu Brighton, von wo er sich erst etwa in 14 Tagen behufs Uebernahme der Funktionen des zweiten Botschaftssekretärs nach Loudon begeben werde.

Petersburg, 23. Nov. Heute Morgen verstarb der General-Adjutant des Kaisers, General der Infanterie A. Nepokoischitski.

Konstantinopel, 22. November. In der Note be­züglich der Sperrung der griechischen Postämter sagt der griechische Gesandte ConduriotiS: Weisungen aus Athen gemäß könne er dem Verlangen der Pforte nicht nach­kommen, ausgenommen, wenn diese Maßregel eine allge­meine würde. Griechenland gehöre vertragsmäßig zu den meistbegünstigten Nationen, stehe daher aus gleicher Stufe mit den anderen Mächten. Diesem Prinzip gemäß toitrbe Griechenland ermächtigt, gleich anderen Mächten Postämter in der Türkei zu eröffnen. Die Schließung der türkischen Post in Larissa berechtige die Pforte nicht zu Repressalien, weil die Errichtung fremder Postämter in Griechenland grundsälich verboten sei. Der Gesandte hofft, die Pforte werde von dem Beschlüsse abkommen, andernfalls sei er genötigt, namens seiner Regierung zu protestieren.

Hesse«-Nassau.

Marburg, 23. Nov. (Strafkammer.) Die auf heute angesetzten 7 Fälle sind lauter Berufungssachen. 1) Acker­mann Johannes Siebert von Wolfskaute ist durch den Ackermann Johs. Röse von da wörtlich, gröblich beleidigt worden. Die heutige Verhandlung endet damit, daß Röse

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