Ballier gegenüber hat man sich hier absolut neutral verhalten; daß der seitherige Botschafter große Verdienste um die Herstellung und Aufrechterhaltung guter Beziehungen zwischen den zwei Staaten besitzt, ist eine zweifellose Sache, für welche namentlich die freie Bewegung Zeugnis ablegt, ,bie Frankreich in Nordafrika sich jetzt gestatten kann. Wie günstig Herr von Saint Vallier die persönlichen Beziehungen zu gestalten wußte, ist bekannt. Der vermutliche Nachfolger des Grafen Saint Vallier war bis jetzt in den Bureauö des auswärtigen Amts beschäftigt. Graf Saint Vallier hat an seinen Vertreter in Berlin die Nachricht gelangen lassen, daß er noch vor dem 20. d. M. dort einzutreffen gedenke, um aller Wahrscheinlichkeit nach sein Ab- beruiungSfchrciben dem Kaiser zu überreichen.
Dttttsch-Kroae, 16. Nov. v. Brauchitsch (kons.) gewählt gegen Pfarrer Firske (Centr.)
Bolkeuhai«, 16. November. Professor Gneist (nat.- ltb.) ist gewählt gegen Regierungs - Präsident von Zetlitz (konservativ.)
Hauuover, 16. Novbr. Der Prcvinziallandtag hat gestern Abend 10 Uhr den Entwurf der Provinzialordnung mit 31 gegen 30, den der Kreisordnung einstimmig genehmigt.
Offeubach, 16. Nov. Liebknecht nahm das Mandat für Offenbach-Dieburg an.
Baden-Baden, 16. Nov. Der Großherzog hat die Nacht in ruhigem Schlafe verbracht. Die Temperatur war abends 38,7, früh 37,5; der Puls ist auf 76 zurückgc- gangen; der Schweiß ist stärker als gestern, der Patient aber weniger ermüdet.
München, 16. November. Die Kammer beriet den Antrag des Abg. Luthardt über die Bestrafung deS Konkubinats und nahm schließlich einstimmig den Antrag des Abg. Marquardsen auf motivierte Tagesordnung an, welche besagt, daß daS Haus, da die Regierung cinzuschreiten sich bereit erklärt habe, über den Antrag Luthardt zur Tagesordnung übergehe. — Gleich nach den Wahlen zum baierischen Landtage hat Se. Majestät der König den Herren Ministern durch den Kabinetssckretär v. Ziegler eröffnen lassen, daß Allerhöchstdieselben ihre Gesinnungen nicht ändern werden, und als in der Sitzung' der zweiten Kammer am 5. b. M. ber ultramontane Abgeordnete Bonn aus Regensburg den Minister Lutz mit Bezug auf besten Aeußerung: „er werde bleiben, bis der ihn seines Amtes enthebe, welcher ihn berufen habe", höhnend aufforderte, den Versuch zu wagen, und seine Entlassung anzubieten, ist Herr v. Ziegler abermals beauftragt worden, den dirigierenden Minister des vollen Vertrauens Sr. Majestät zu versichern. Herr v. Lutz selbst errachtet es für seine Pflicht und ist entschlossen, sich durch die ultramontane Majorität nicht verdrängen zu lassen, und so erscheint gegenwärtig die Gefahr eines KabinetSwechsels ausgeschlossen. Doch steht dem Ministerium noch eine Schwierigkeit bevor, wenn der in der letzten Sitzung mit 85 gegen 63 Stimmen angenommene Antrag Luthardt^ auf Aufhebung der Simultanschulen vor dem Reichsrat verhandelt wird, der sich in einem früheren Fall gegen diese Schulen ausgesprochen hat. Sicher werden auch die Wahlen zum Reichstage, namentlich die letzte Stichwahl zwischen Schlör und dem ultramontanen Ruppert, die Rechte der baierischen Kammer in ihrer Haltun.. bestärken; dem Vernehmen nach ist sie zum äußersten entschlossen und will sogar das Privatleben Sr. Majestät des Königs und die Verwendung der Zivilliste zum Gegenstände von Interpellationen und Mittel des Angriffes gegen das Ministerium benutzen. Die große Anzahl von Stimmen, welche in der letzten Stichwahl auf Herrn Ruppert gefallen sind, erklärt sich daraus, daß derselbe ultramontancr Sozialdemokrat und Gegner des Sozialistengesetzes ist, während Herr v. Schlör von seiner früheren Verwaltung der Bahnen her bei den Arbeitern in schlechtem Andenken steht. Eö ist notorisch, daß die Sozialisten, obwohl sie sich öffentlich der Wahl enthielten, auf Antrieb deö Klerus im geheimen für Ruppert gestimmt haben, und täglich gehm der Regierung Berichte zu über den großen und schädlichen Einfluß der Geistlichen auf die Wahlen im platten Lande.
Ausland.
Wie«, 16. Nov. Die ungarische Delegalion votierte endgiltig das Budget des Aeußereu, das Marinebudget, die Schlußrechnungen und genehmigte in der Generaldebatte wir in der Spezialdebatte das Kriegsbudget, größtenteils nach den Anträgen des Ausschusses. — In der ungarischen Delegation sprach bei Beratung des Occupationskredits Apponyi seine Zufriedenheit über die Administration der occnpierten Länder aus, hält jedoch die Einführung deS WehrgesetzeS im Verordnungswege für gesetzwidrig. Szlavy weist eie Berechtigung der Regierung zur Einführung nach. Keglevics spricht Vertrauen zum Ministerium aus, wünscht aber eine fakultative Militärdienst-Befreiung. Ebner wünscht Aufreet'lhaltung deS Status quo im Occupationsgebiete. Szdaghi schließt sich den Ausführungen Apponyis an. TiSza führt aus, daß die Regierungen gesetzlich zu allen Verfügungen bevollmächtigt waren, welche geeignet sind, in den occupierten Länder» Ordnung und Sicherheit zu schaffen, demnach auch zum Erlasse tcS WehrgesetzeS, welches die geschaffen Ordnung sichern solle. Szlavy entgegnete Apponyi, welcher trotz der Erklärung Tiszas bei seiner Auffassung beharrt, daß eine lange Debatte schädlich wirken könne, da in den occupierten Ländern leicht die Austastung platzgreifen könnte, als ob die Monarchie zur
Einführung des WehrgesetzeS kein Recht hätte. Nachdem sodann Graf Szechenyi das Vorgehen der Negierung als den Verhältnissen angemessen bezeichnet hat, wird der Antrag Apponyi, daß >.>ie Regierung ohne Einwilligung des Parlaments keinen weiteren Schritt zu unternehmen habe, abgelehnt und der Occupationskredit im allgemeinen bewilligt.
Rom, 16s Nov. Das Königspaar und der Kronprinz treffen am 17. November hier ein. Es werden Ovationen vorbereitet.
Bern, 13 Nov. Das Volk des Kantons Bern hatte durch Abstimmung am 18. Mai 1879 mit 28668 gegen 22579 Stimmen die vorgeschlagene Abänderung ces Art. 65 der Bundesverfassung und damit die Wiedereinführung der Todesstrafe verworfen. In letzter Zeit haben allerdings die Verbrechen gegen das Leben in erschreckender Weise zugenommen, so daß zur Beruhigung deS Volkes entschiedene Maßregeln ergriffen werden müssen. Das kann aber eher dadurch geschehen, daß der Sicher! eitsdienst, das Gefängniswesen und die Armenpolizei verbessert werden, als dadurch, daß einzelne Mörder mit dem Tode bestraft werden. AuS diefem Grunde hat der Regierungsrat das an ihn gestellte Gesuch, die Todesstrafe wieder einzusühren, mit 5 gegen 2 Stimmen abgelehnt.
Paris, 16. Nov. General Miribel ist zum Chef des Generalstabes des Kriegsministers ernannt. — Die Botschafter Saint-Vallier und Chanzy demissionierten.
London, 15. Nov. Die bisherigen, den irischen Pächtern günstigen Entscheidungen des Landgerichtshofes haben die Farmer veranlaßt, sich massenhaft an die neue Behörde zu wenden. Am Samstag war der letzte Termin für die Anmeldung von Gesuchen um F ststellung des Pachtzinses, und es beläuft sich deren Gesamtzahl auf nicht weniger als 45000. Unter den Umständen hat die Regierung beschlossen, noch vier weitere Hilfs-Kommissäre anzustellen. Die Zustände im Lande selbst sind indeß noch immer höchst unbefriedigend. Die Zahl der Agrarverbrechen im Oktober betrug nahezu 500. I» Ballymore, Grafschaft Westmeath, ward gestern ein Mordattentat au: General Mcares, den Vice-Statthalter der Grafschaft, verübt. Als der General in Begleitung eines Herrn und einer Dame zu Wagen aus der Kirche in Ballymore zurückkehrte, fielen zwei Schüsse, die indeß ihr Ziel verfehlten. Der General sprang sofort vom Wagen und verfolgte mit Hilfe der herbeigeeillen Polizei die Attentäter, welche indeß entkamen. General Meares ist ber Besitzer großer Güterkomplexe in Westmeath In Mallow, Limerick uno anderen Distrikten treiben bewaffnete Banden vermummter Männer ihr Wesen, welche die Pächter bei Totes- strafe warnen, keinen Pachtzins zu zahlen.
Bukarest, 16. Nov. Die Gerüchte von der Demission des Ministerpräsidenten Bratiavo sind unbegründet.
Koustauliuopel, 16. Nov. Infolge der Verhandlungen der englischen Delegierten für die EinwanderungS- f'age gestattete die Pforte den deutschen, russischen und rumänischen Juden die Einwanderung in die Türkei, ausgenommen in Palästina, unter der Bedingung, daß sie die türkische Unterthanenschafl annehmen.
Hessen-Rasta«.
Marburg, 17. Aovember. Der biSh rige ordentliche Plofistor an der Universität Gießen, Dr. Franz Eduard v. Liözt, ist zum ordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der hiesigen Universilät ernannt worden.
Marburg, 16. Nov. (Strafkammer) Verhandelt werden folgende Fälle: 1) Der 58jährige Ackermann Joh. Jacob Belzer von Münchhausen hat als Vormund der Susanna Freiling Mk. 23,45 vereinnahmt, aber nicht In die Rechnung der letzten drei Jahre ausgenommen, fondern in seinem Nutzen verwandt und wird deshalb unter Annahme mildernder Gründe zu 2 Wochen Gefängnis verurteilt; die Staatsanwaltschaft hatte 3 Monate beantragt. — 2) Dem Bäcker Kliem fehlte seit Ostern v. I. ein Schrankschlüssel und wurde derselbe, der auch den Schrank, der das Geld enthielt, öffnete, bei seinem Dienstknecht, dem zweiundzwanzigjährigen August Jörg, der zu damaliger Zeit auffallend oft das Wirtshaus besuchte und viel Geld ausgab, auch andere traktierte, gefunden. Jörg behauptet, das Geld hierzu auf ber Kegelbahn gewonnen zu haben. Ob unb wieviel Geld ihm fehlte, kann Kliem nicht sagen, da das Geld nicht gezählt wurde, bekundet jedoch, daß Jörg in der Zeit, wo der Schlüssel fehlte, auffallend viel Geld auögab, während derselbe keine» Lohn, sondern nur hier und da Trinkgelder erhielt. Aus ben Aussagen ber übrigen Zeugen ergiebt sich zwar, daß Jörg wohl hier unb da auf der Kegelbahn gewann, ober nicht in dem Maße wie er angiebt und daß er im Juli d. I. viel, wenn auch nur in einfachem Bier, traktiert, außerdem aber auch, daß et schon im Winter das Wirtshaus bisweilen besuchte. Daß er den fraglichen Schlüssel gehabt, kann Jörg nicht ableugnen. Die Staatsanwaltschaft hält den Beweis des Diebstahls für erbracht und beantragt, unter Bewilligung mildernder Umstände, 4 Monate Gefängnis, welchem Anträge das Urteil entspricht. — 3) Der Landwirt Christ. Bracht von Meyeringhausen erscheint unter ber Anklage des Hausfriedensbruchs, weil er die Wohnung der Familie Stern zu Vöhl, in die er, um einen von ihm mit den Sterns abgeschlossenen Vertrag einzusehen, sich begeben, auf wiederholte Aufforderung nicht verlasten habe. Bracht will sich durchaus ruhig hierbei benommen haben, während ihn der David iLtern sofort angegriffen. DaS Amtsgericht Vöhl hat Bracht wegen dieses Reats zu 4 Wochen Gefängnis verurteilt, wogegen derselbe jedoch appellierte. Bereits am ।
5. Oktober stand Verhandlungstermin vor dem Landgericht, wurde aber, da sich weitere Erhebung?,, ' machten, vertagt. Der heute vernommene Zeuge der damals den Bracht zu Sterns begleitete, schildert Vorgang ganz anders, wie die übrigen Zeugen und6 nicht vernommen haben, daß Stern den Bracht J fordert, das Zimmer und das Haus zu verlassen, itn K teil habe Stern ohne weitere Veranlassung den Brach,, Thüre hinauSwerfen wollen, wobei sich der Bracht «L und der Stern infolge besten gefallen sei. Herr anwalt Bertram geht nun des Näheren auf diese Am ein, indem er dem Zeugen verschiedene Momente, sehr verdächtiges Licht auf den Zeugen wer en, vorsüi z. B. daß er der Makler des Bracht fei und bei u ersten Vernehmung, die in Intervallen erfolgte, verschj» ausgesagt. Ob ein formeller Strafantrag des Stern vo^ überläßt der Herr Verteidiger, Rechtsanwalt Krug, dem, richtshofe, plaidiert im übrigen, da weder ein toiberredjtli, Eindringen, noch eine Aufforderung zum Verlassen Wohnung konstatiert, auf Freisprechung event. eine mild Strafe, während die Staatsanwaltschaft Bestätigung btl tragt. Der Gerichtshof beschließt nochmaligen Termin, den 21. December und Ladung sämtlicher Zeugen. 4) Schäferknecht Wilhelm Becker von Kirtorf, 62 alt, ist der Urkundenfälschung und des Betrugs angch Bereits mehrfach bestraft, hat Becker im September b. einen Brief geschrieben unb mit Heinr. Meß, besten Sch er hütete, unterzeichnet, ist mit diesem zu Aron Bach« in Neustadt gegangen und die darin verlangten Stiefel Empfang genommen. Da Angeklagter dies Alles unit wunde» eingesteht, wirb die Vernehmung der Zeugen u nötig und lautet das Urteil mit Rücksicht auf den gern Wert und bas offene Gestänbnis auf 1 Monat Gefängnis.. 5) Bei verschlossenen Thüren wirb gegen ben 36jähch Färbergesellen Justus Matt von Michelbach (Reg.4 Wiesbaben), wegen widernatürlicher Unzucht, versuchte einem Schlafkameraben in bet Herberge „zur Kron, verhanbclt. Die Verhandlung selbst entzieht sich bet Wich gäbe, bas Urteil soll nächsten Freitag, morgens 9 ß verkündet werden. — 6) Müller Lucwig Feth II. , Waldgirmes ist wegen Wideistands gegen den Wies, Vorstand, Raubet VI., vom Amtsgericht zu Gladenbach 3 Mark Geld- event. 1 Tag Haftstrafe verurteilt, von i Beleidigung desselben aber freigesprochen worden und s hiergegen appelliert. Feth behauptet, Räuber habe ihm» Weihnacht in den Wiesen einen Damm weggerissen, so d ihm das Wasser in die Mühle gedrungen sei, am 1 Februar habe Raubet dies toiecer thun wollen, wogeg er sich opponierte, daß Räuber Wiesenvorstand sei, h, er nicht gewußt; außerdem wohne er weit vom Dorle ui höre von dem, was ausgeschellt werde, nichts. Raui deponiert, daß er dem Feth gesagt, er handle als Wies, Vorstand. Am 11. Februar fei er dem Feth in der Wit begegnet, wo derselbe an einem Damme arbeitete, ohne« zu reden, habe er ihn mit der Schippe vor die Brust । stoßen. Der Verteidiger, Herr Rechtsanwalt Krug, I streitet, daß Raubet sich damals in der rcchlmäßigenD Übung seines Amtes befunden, außerdem stehe nicht ft ' daß die Wiesenpolizci-Ordnung öffentlich bekannt gema worden und beantragt Aufhebung des Urteils, die Staa! anwaltschaft aber beartragt Bestätigung desselben. D heutige Urteil lautet auf Bestätigung des ber ersten Jnstai
Kassel, 16. November. In der Stichwahl roil Schläger (nationallib.) ben konservativen Lanbwirt Knob mit etwa 500 Stimme» Majorität überholen.
Kassel, 15. Nov. Seit einigen Tagen kursierte i unserer Stadt das Gerücht, eö sei eine größere Anza gefälschter KouponS der Landeskreditkassenobligationen i Umlauf und auch zur Einlösung an der hiesigen Hau? kaffe bereits präsentiert worden. In dieser Fassung ist i Sache nicht richtig, vielmehr ist das Gerücht auf folgend! Umstand zurückzuführen, wie unS von zuverlässiger Sei mitgeteilt wird. Vor einigen Tagen wurde seitens eint hiesigen Engroshauses ein von einer über 1000 Thalt lautenden 4prozentigen unkündbaren Obligation herrührendt Koupon über 60 M. bei der hiesigen Landeskreditkasse vd gezeigt, der sich sofort als gefälscht erwies. Das Papi< desselben hatte nicht die richtige gelbe Färbung, sah mef grau aus, dagegen ist der Druck des gefälschten Koupol ein ziemlich guter und wohl kaum Verdacht erregend. D Koupon war nach hier von Kirdorf eingeschickt. W weitere Recherchen nach dem Verfertiger dieser gefälschte Koupons ergeben haben, ist ber Falschmünzer in (Siegt bereits ermittelt und dingfest gemacht worden. ES heil darüber, daß er sich nur mit Fälschung von KouponS vo höherem Werte befaßt habe unb daß man noch einen $ot rat von gefälschten Koupons der Landeskreditkasse, ebenfa» über 60 M. lautend, im Betrage von mehreren taufe» Thalern in seiner Wohnung vorgefunden und konfiszie' habe. Dagegen soll es dem Gauner zum Glück nicht ßt fangen fein, eine größere Anzahl dieser gefälschten Koupon unter das Publikum zu bringen. Davon jedoch, daß anbei zeitige gefälschte Koupons der Landeskreditkasse sich i« Umlauf befinden, hat man hier nicht die geringste Kenntnis. Auf Grund eingezogener Erkundigungen bemerkt die „Hess Mgztg." hierzu, daß daS zur Einlösung präsentierte Werk papier ein von einer über 3000 M. lautenden 4prozentige» unkündbaren Obligation der Serie XII. herrührenbei Koupon per 1. September 1881 über 60 M. war un1 die bei dem Fälscher vorgefundenen Koupons fimtlii Schuldverschreibungen der Serie XIL betreffen und pH 1. September 1881 ausgestellt sind. UebrigenS ist na4