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. und einheitliche Weiterentwickelung unserer Sprache. %ie neue Orthographie berücksichtigt möglichst das t ,,nche Bedürfnis, denn sie vereinfacht die Rechtschreibung

^rinßt in maßvoller Weise, waö unter den obwalten- Umständen auf dem Gebiete der Rechtschreibung auf ^ischem Prinzip erreicht werden konnte, ein Ideal It« Re nicht sein. c. Die neue Orthographie beruht auf ^Mischer Einsicht, denn sie macht der schädlichen 23er» “irU!1g und Willkür ein Ende, sie sichert eine einheitliche Handlung derselben in allen Schulen. 2) Die neue Mgraphie fordert von der Volksschule einen rationellen 1 j, naturgemäßen und geistbildenden Unterricht in der iechlschreibung; denn sie stellt das Prinzip der deutschen echtschreibung: „Richte Dich nach der Aussprache" als Mu berechtigtes Fundament einer schulgemäßen Behänd- E dieses Unterrichtszweiges hin. 3) Um dieser Forde-

gerecht zu werden, muß die Volksschule die Momente ues rationellen, unterrichtlichen Verfahrens in der Recht- Lreibung (als welche scharfe Ausbildung des Ohres und ugeS des Schülers, Aneignung einer lautreinen, klaren Bd fließenden Aussprache des Hochdeutschen, Erschließung ^5 LcrständnisseS der Sprache durch grammatische Be- chrung u. s. w. anzusehen sein möchten), im gesammten Schulunterricht stets im Auge behalten. 4) Die neue Lithographie erfordert eine Behandlung in einer beson­nen Stunde zum Zweck verständiger Entwickelung und Einprägung, sowie der Aneignung des freien Gebrauchs ,r notwendigen orthographischen Regeln aus methodisch ordneten Beispielen und durch angemessene Uebungen iur auf cer Oberstufe, sonst, geschieht das Erlernen der Mographie wie bisher im gesammten deutschen Unterricht, i) Die neue Orthographie verlangt ein eingehendes Stu- liunt des orthographischen Materials und der Methode «s orthographischen Unterrichts; sie weist auf ein reges leben, welches auf dem orthographischen Gebiete herrscht. )er Lehrer darf demselben nicht fern stehen. Rach kurzer Debatte wurden die Thesen saft ungeändert angenommen. Rad) dem gemeinschaftlichen Mittagsmahle, eingenommen m Speisesaal des Seminars, hielt Herr Seminarlehrer Mur eine Lehrprobe in der Oberklasse der UebungS- chule, welche nun die praktische Ausiührung des im Vor- Hage Dargelegten bethätigte. Im Anschlüsse an die Lehr- probe fand eine Diskussion statt, nach welcher der Seminar- irektor die Konferenz schloß. Wenn auch dieser Vortrag nicht mehr ganz zeitgemäß sein dürfte, da die „neue" Or­thographie bereits eine alte geworden ist, so dürften doch die meisten Teilnehmer der Konferenz mit neuen An- schauugen bereichert die Stadt verlassen haben. (K. I.)

Gelnhausen, 6. November. Herr Sanitätsrat Dr. fuhrhans (Marburger) feiert heute sein 50jährigeS )oktor-Jubiläum und wird dasselbe, wie die „H. Ztg." ort, von den Herren Kollegen und Freunden des Jubilars

kstlich begangen.

Hanau, 5. November. Die Vorstände der Volks­md Fortschrittspartei empfehlen zu der bevorstehenden Stichwahl ihren Gesinnungsgenossen die Wahl des Sozial­demokraten Herrn Carl Frohme in einer längeren moti­vierten Erklärung, die alö Flugblatt verbreitet wird, leine Empfehlung, die der Stadt §anau wirklich alle Ehre macht. Auö einer Stadt, deren Haupt-Industrie vor noch nicht langer Zeit dem Fürsten Bismarck durch ein reiches Geschenk ihre Hochachtung zollte, und die unter dem Schutze des deutschen Reiches auf fernen überseeischen Ausstellungen die Kraft und den Schutz, wie das Ansehen des deutschen Reiches an sich erprobt hat, wie kaum eine andere, aus einer solchen Stadt, ohne daß deren Bürger sofort eine kräftige Gegenerklärung loslassen, kommt die Aufforderung einen ausgesprochenen Gegner des deutschen Reiches, einen Feind desselben, in den Reichstag zu wählen I Da sage einer noch, zwischen Liberalismus, Fortschritt und Sozial­demokratie gebe es eine Grenze? nein, sie ist längst über­schritten, gerechtfertigt aber ist die Frage: „Hel Lands­mann, wie weit ist's noch von Hanau über Bockenheim

«ach der Pariser Commune?"

Frankfurt, 5. Nov. Der Frankfurter nationalliberale Wahlverein hat beschlossen: Unter den obwaltenden Um» tänden wird es den Mitgliedern und Gesinnungsgenossen des Frankfurter Wahlvereins anheimgegeben, bei der be- dvrstehenden Stichwahl zwischen dem Socialdemokraten Döll und dem Demokraten Sonnemann für letzteren zu stimmen oder sich der Wahl zu enthalten.

Bermischtes.

— Ueber die mitgeteilte Entwendung der vier kleinen flolbenen Kanonen auö der Festung Wilhelmstein im Stein- studer Meere wird nunmehr folgendes Nähere berichtet. T ie Diebe, vier Mann an der Zahl, Haden das im sogenannten ststeergraben liegende fürstliche Schiff von der Rette, gelöst ?nd sind damit nach Wilhelmstein gefahren. Der fürstliche Matrose Wetzel, in der Befürchtung, das Meer möchte zu­stieren, hatte sich von dem Feldwebel Urlaub erbeten, um Hagenburg, wo derselbe wohnhaft ist, zu fahren und dann einen zweiten Matrosen mit dem Boote wieder zurück- iusenden. Bei seiner Ankunft in dem Hagenburger Meer- 8Mben, sieht er das Boot mit den vier Jnsaffen. Letztere, Wahrscheinlich in der Meinung, daß sie verfolgt würden, stnd an daö Land gerudert und haben die Flucht ergriffen. $b dieselben nun zwei von den Kanonen verloren oder aus Wt weggeworfen haben, bleibt augenblicklich dahin gestellt; W Kanonen haben die Gendarmen in den Wiesen am Meergraben wiedergefunden. Der Verlust der beiden 8°Ifcenen Kanonen wird auf 5O—6OOOO M. veranschlagt.

— (Bei einer Hoftafel.) Ein General, welcher sich . der besonderen Gunst König Johanns v. Sachsen erfreute, „würbe von demselben häufig zur Tafel gezogen. Eines TageS wurde ihm wieder diese Ehre zuteil. Der alte General hatte sich spät verheiratet. Seiner überaus glück­lichen Ehe waren mehrere Kinder entsprossen, die sich zu der Zeit noch in sehr jugendlichem Alter bef nden. Er liebte sie zärtlich und brachte, wenn es anging, gern irgend eine kleine Leckerei von der königlichen Tafel mit heim. Auch heute, nachdem das Dessert aufgetragen und herum­gereicht war, legte er einige auSerwählte Stücke Konfekt für seine Lieblinge bei Seite. Tie Damen des Hofes, die seine Schwäche kannten und würdigten, reichten ihm von verschiedenen Seiten gleichfalls einiges Zuckerwerk. Uner­wartet wandte sich da der König an ihn mit der Frage: „Wieviel haben Sie denn, Excellenz?" Der König hatte natürlich Kinder gemeint. Der General aber ein wenig verblüfft, nur an fein Zuckerzeug denkend und des Königs Frage hierauf beziehend, entgegnete verlegen: „Drei ge­ruhten ghre königliche Hoheit die Frau Kronprinzessin mir zu schenken und zwei die Frau Fürstin B."

— (O Weibert) AuS Paris wird die nachstehende Episode erzählt: „Eine bildschöne Dame, Baronin R., starb vor etwa 6 Monaten an Lungenschwindsucht. Als sie bereits dem Tode nahe war und die Aerzte jede Hoff­nung aufgegeben hatten, hörte sie läuten. „Wer ist's", frug sie mit kaum hörbarer Stimme die Zofe. — „Die Schneieerin. Sie bringt drei neue Toiletten zur Probe. Ich habe sie weggeschickt." — „Rufen Sie sie zurück", hauchte die Baronin. Sie steht auf, probiert zwei Kleider und stirbt, während sie das dritte anlegt und dabei flüstert: „Sie müssen das Kleid ein wenig ändern; es zeigt meine Taille zu wenig vorteilhaft."

— (Ein Theaterskandal in Marseille.) Marseille ist die Stadt der Theaterskandale par excellence. Es gibt vielleicht in der ganzen Welt kein lärmenderes Theater- pudlikum als in dieser Hafenstadt, in welcher die Sackträger die eifrigsten Theaterbesucher sind. Hier wird fast in jeder Woche der Direktor einmal auf die Szene gerufen und vom Publikum wegen schlechter Besetzung der Stücke oder Vorführung schlechter Novitäten zur Rede gestellt und mit Hohn und Tadel überschüttet; freilich mutz man auch zu­geben, daß diese heißblütigen Provencalen das Gute mit großem Enthusiasmus anerkennen und daß sie für das Theater keine Opfer scheuen. Am 1. d. M. fand, wie dem „Gaulois" auö Marseille gemeldet wird, dort wieder ein ganz besonderer Theaterskandal statt. Ein junger Mann aus Marseille, M. Pellen, ein mit dem höchsten Preise entlassener Schüler des Konservatoriums, sang den „Amold" im „Wilhelm Teil". Er war gerade im Begriff, das Duett mit Mathilde anzustimmen, als ihm ein kleines Malheur passierte und ein allerdings nicht sehr schöner Ton hörbar wurde. Infolge hiervon stimmte das Parterre ein unbarmherziges Gelächter an und machte den Versuch, den unglücklichen Sänger ob seines Mißtons zu interpellieren. Dieser wurde ganz verwirrt, er bemühte sich, weiter zu singen, aber die Aufregung, in der er sich befand, machte ihn hierzu unfähig. Der Lärm nimmt nun ungeheuere Dimensionen au, das Publikum lacht, zischt, trommelt und schreit durcheinander; schließlich tritt der Regisseur vor und erklärt, daß die Vorstellung beendet werden müsse und das Publikum sein Eintrittsgeld wieder in Empfang nehmen könne, aber der ungeheure Tumult übertönt seine Worte. Als sich der Sturm endlich gelegt hat, tritt der Regisseur wiederum hervor und zeigt an, daß Mr. Tournis die Partie zu Ende singen würde. Ein frenetischer Beifall, welcher den ganzen weiteren Verlauf der Vorstellung be­gleitet, bricht nach diesen Worten los, der zur Aushilfe bereite Sänger wird mit Hochrufen empfangen und am Schluffe durch eine glänzende Ovation augezeichnet.

— (Allzu wörtlich.) Im Schatzamte zu Washington lies kürzlich von Chicago ein Packet mit Staatspapieren und zugehörigen Zinsscheiuen ein, aus denen sämmtlich die Nummern sein säuberlich ausgeschnitten waren. Während sich die Schatzamtsbeamten noch den Kopf zerbrachen, welcher Gauner- oder Schurkenstreich hiermit in Zusammen­hang stehe, traf ein Schreiben von dem Besitzer ein, das eine genügende, wenn auch eigentümliche Erklärung des Falles liefert. Der Betreffende, In Chicago ansässig, hatte eine Reise nach Newyoik unternommen und von hier aus seiner Frau geschrieben, daß sie ihm die Nummern der Papiere schicken und diese selbst an daS Schatzamt in Washington einsenden sollte. Die Frau entledigte sich denn auch dieses Auftrages in der gewissenhaftesten Weise, in­dem sie die Nummern aus sämmtlichen Staatspapieren und Zinsscheinen ausschnitt, erstere an ihren Mann und letztere nach Washington schickte.

— (Vier Monate auf einer Eisscholle.) In diesem Sommer ist, wie aus Archangelsk mitgeteilt wird, der größte Teil der männlichen Bevölkerung des Dörfchens Durakow im Kreise Onega der Gefahr auSgefetzt gewesen, auf dem Meere umzukommen. Sieben Mann brachen am 3. Februar zur Jagd nach Seetieren auf. Mundvorrat und Jagdgerät wurden in einem Boot über's Eis ge­schleppt. Noch an demselben Tage setzten sie sich auf einet mächtigen schwimmenden Eisscholle fest, auf welcher sie ihre Jagd begannen. Auf dieser Eisscholle wurden sie bis zum 1. März auf dem Meere getrieben, als am 5. in­folge eines Sturmes die Scholle von den kalten MeereS- wellen überflutet wurde, fo daß die Jäger sich in's Boot zurückziehen mußten. Glücklicher Weise ließ der Wind nach und sie konnten sich wieder aus die Eisscholle be­

geben. Siebzehn Tage und Nächte schwammen sie auf derselben in der Nähe der terSkischen Küste, als die Eis­scholle plötzlich in den offenen Ozean hinauSgetrieben wurde. Den Unglücklichen blieb keine andere Aussicht, als, wenn die Eisscholle zertrümmert würde, im Meere umzukommen oder dem Hunger und der Kälte zu erliegen. Zwanzig Tage lang trieben sie auf dem Ozean, ohne zu wiffen, wo sie sich befanden. Am 12. April, dem ersten Ostertage, erblickten sie Land, es war die Spitze von Kanin; nach drei Tagen trieb sie jedoch der Südwind von Neuem ins Meer. Die Lebensmittel waren erschöpft, die Leute zehrten von den erlegten Seetieren. In dieser schrecklichen Lage verbrachten sie noch sechs Wochen, während die Ihrigen daheim sie als längst verunglückt beweinten. Am 27. Mai erblickten sie wiederum Land, eS war dieselbe Spitze von Kanin, und die Strömung des Meeres trieb sie auf der Eisscholle in die Mündung des FluffeS Stelbowo. Hier betraten sie nach 4monatlicher Irrfahrt auf dem Ozean, wo sie stündlich den Tod vor Augen gesehen, festen Boden und fanden gastfreie Aufnahme bei den Samojeden.

— Einen aufregenden Anblick hatten letzthin die Passa­giere der Southern Pacific-Eisenbahn in Nordamerika während der Fahrt in der Nähe von Willcox, nämlich ein Gefecht zwischen Weißen und Indianern. ES hatte den Anschein, als ob Letztere die Angreifer gewesen und siegreich wären, da die Weißen in offenbarer Verwirrung sich zurückzogen. Das anhaltende Getöse der abgeschoffenen Feuerwaffen wurde trotz des Geräusches des Eisenbahnzuges meilenweit gehört. Nahe dem Gleise wurden die Leichen von fünf Eisenbahnarbeitern mit durchschossenen Köpfen gesehen.

— Vierundzwanzig Mormonen-Misstonäre sind am ver­gangenen Dienstag mit dem Dampfer .Abyssinia", von der Guion-Linie von Amerika nach Europa abgesegelt, um hier an allen Ecken und Enden für ihre Lehren Proselyten zu machen.

— Zur Abkühlung der Krankenzimmer schlägt ein französischer Arzt ein Verfahren vor, dessen Einführung sich allgemein empfehlen dürfte. Er läßt nämlich die weitge­öffneten Fenster mit Leinwandvorhängen verhängen, die in Wasser ein^ctaucht sind. DaS Wasser verzehrt nun in seinem Uebergange auö dem flüssigen in den luftförmigen Zustand Wärme, waS ein Sinken der Temperatur um 4 bis 5 Grad zu bewirken vermag, während gleichzeitig die im Zimmer verbreitete Feuchtigkeit das Atmen erleichtert. Auf diese Weise kann man selbst im heißesten Sommer dem Krankenzimmer fast dieselbe erfrischende Temperatur geben, die nach einem Gewitter herrscht.

Telegraphische Depeschen.

Darmstadt, 6. Nov. Bei der gestrigen Stichwahl im hiesigen 4. hessischen Wahlkreise siegte Büchner (Fortschritt) mit großer Majorität über den Gegenkandidaten Thiel (nationalliberal).

WormS, 6. Nov. In der gestrigen Stichwahl wurde der Staatsminister a. D. Dr. Falk (natlib.) mit großer Mehrheit gewählt.

Augsburg, 6. Nov. Wie die „Allgemeine Zeitung" erfährt, ist der bisherige apostolische Jnternuntiuö in Brasilien, Msgr. Angelo di Pietro, zum Nuntius in München designiert.

Madrid, 6. Nov. In der Budgetkommission des Kongresses machte der Finanzminister Camacho gestern die Mitteilung, daß die Operation zur Konvertierung der Staatsschuld gesichert ist. Die Kommission erteilte ihre Zustimmung zu allen finanziellen Vorschlägen des Finanz- Ministers.

Loudon, 6. Nov. Zur Beschickung der im Jahre 1885/86 in Rom stattfindenden Weltausstellung hat sich hier ein Centralcomitä gebildet.

Rewyork, 6. Nov. Die hiesige Handelskammer ver­anstaltete gestern Abend zu Ehren der deutschen und fran­zösischen Delegierten zur Jubelfeier der Einnahme von Uorktown ein Banquet.

Kassel, 5. Novbr. (Getreidebericht von Gebe. Plaut.) In der zu Ende gehenden Woche hat daS Geschäft an Lebhaftig­keit etwas gewonnen, was wohl in der Hauptsache auf den ein­getretenen scharfen Frost, der indeß seit gestern schon wieder mil­derer regnerischer Witterung Platz gemacht, zurückzuführen sein dürfte. Im Allgemeinen wird der alsbaldige Schluß der Schif­fahrt doch mehr in Rechnung gezogen werden müffen, als dieses seither geschehen, und dürfte dieser Umstand wesentlich dazu bei­tragen, dem jetzigen Preisstand mindestens Beständigkeit zu verleihen. Bon wesentlichen Nachteilen, die die vorübergegangene Kälte den zum Teil noch im Felde stehenden Rüben und Kartoffeln zugefügt, wird bei der veränderten Temperatur wohl nicht die Rede sein können, und werden die Feldarbeiten nunmehr wohl ohne Störung überall zu Ende geführt werden.

Unsere Notierungen sind für: Weizen 24,50, Roggen 20,60, Hafer, hiesiger 16- 16,75, schlesischer und böhmischer 18—18,50, Gerste, hiesige 15—17, Thüringer u. Saalware 18—20, Mais 16,75, Feldbohnen 19—20, Wicken 18-19,50. Esparsette 33—34, Lupinen, blaue, 14,50, gelbe, 16,50, Bictoriaerbsen 26 — 27, Kocherbsen 21-23, Linsen, kleine, 30—40, mittel 42—48, große 50—60, Raps — Rüben - Rapskuchen 15,50,-15,75, Mohnkuchen 12,- Erdnußkuchen--Malzkeime 11,— Roggenkleie 11,50,-12,-,

Weizenschaleu 10,-10,30 Futtermehl 15,-15,50. M. Alle- per 100 Kilo.

»ete,r»lo,1s*e Station «arbnrg. (7. Novbr. 2 Uhr Nm )

Baromet. Par. L- 332,3,

Thenn- R 8°8, Wind SW,

Niederschlag — 2,6

Himmelsansicht: bedeckt

«merk, schwacher Nebel