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jenen Aufwande für Enteignungen und in der Einwirkung, welche unerwartet ungünstige Terrainverhältnisfe und störend eingreifende Naturereignisse auf Fortgang und Kosten der Bauten geübt haben. Der dadurch notwendig gewordene Antrag auf eine weitere, durch Anleihe zu deckende Nach­bewilligung wird dem Landtage mit besonderer Begründung zugehen." Zum Präsidenten wurde Dr. Noggemann, zum Vizepräsidenten Abg. Ahlhorn gewählt.

Arolsm, 1. Nov. Der Landtag der Fürstentümer Waldeck-Pyrmont wurde gestern durch den neuernannten Herrn Landesdirektor v. Puttkamer eröffnet. Derselbe kün­digte in seiner Eröffnungsrede an, daß dem Landtage während der jetzt begonnenen Session, welche von kurzer Dauer sein wird, außer dem Etat der Gesetzentwurf über das Jagdpolizeigesetz und ein Nachtrag zu der bereits in Kraft getretenen neuen Grundbuchordnung zur Beratung vorgelegt würden. Da der Landesdirektor in kürze an den Beratungen des Bundesrats in Berlin teil zu nehmen hat, so wird der Landtag nur wenige Sitzungen abhalten.

Mainz, 5. Nov. Bei der heutigen Stichwahl wurde der Sozialdemokrat Liebknecht mit 1500 Stimmen Majorität gewählt — auch nicht übel!

Karlsruhe, 5. Nov. Der „Staatsanzeiger" veröffent­licht eine großherzogliche Entschließung, wonach die Stände auf den 15. November einberufen werden. — Der „Karls­ruher Zeitung" zufolge erkrankte der Großherzog am Mitt­woch am Fieber und ist bettlägerig. Es ist fraglich, ob er die Kammern persönlich eröffnet.

Stuttgart, 5. Nov. Der „Schwäb. Merkur" schreibt: „Auswärtige Blätter wissen „aus Württemberg 1. Nov." von angeblich „gut unterrichteter Seite" zu berichten, daß die deutsche Partei in Württemberg sich schon wiederum neu zu organisieren im Begriffe stehe unter stärkerer Be­tonung des liberalen Teils ihres diesjährigen Programms und unter entschiedener Wendung nach Links; Alles auf Grund der bei den neuesten Reichstagswahlen infolge des Bündnisses mit den Deutschkonservativen gemachten üblen Erfahrungen. Die ganze Meldung entbehrt jeder that- sächlichen Begründung und wäre eben darum, sofern sie angesichts der Stichwahlen ein auf Verwirrung berechnetes Wahlmanöver gewesen sein sollte, ein ebenso verunglückter Versuch, als die an die erzählte Neuigkeit angehängten guten, uneigennützigen Ratschläge und teilnehmenden Zu­kunftsreflexionen unzeitige und überflüssige gewesen sind. Vorstehendes von der Seite, welche in Wirklichkeit glaubt, die berufene, gut unterrichtete zu sein."

München, 5. Nov. Die Kammer nahm mit 85 gegen 63 Stimmen den Antrag Luthardl auf Aufhebung der Simultanschulen an. Im Laufe der Debatten forderte Rittler (extrem) den Kultusminister, auf dessen gestrige Aeußerung bezugnehmend, auf, von Lutz möge demjenigen, der ihn hierher gesetzt, Gelegenheit geben, dieses Vertrauen durch ein Entlassungsgcsuch neuerdings auf die Probe zu stellen.

Ausland.

Wien, 5. Nov. Der Budgetausschuß der österreichischen Delegation nahm die Forderung für Berittenmachung der Hauptleute an. — Die „Polit. Korresp." signalisiert bevor­stehende Veränderungen in der diplomatischen Vertretung Oesterreich-UngarnS; der Ministerrestdent in Belgrad, Her­bert Rathkeal, geht als Vertreter nach Dresden, der Bot­schaftsrat in Konstantinopel, Kosjek, ist zum Generalkonsul in Alexandrien ernannt. Anstatt des zum Gesandten in Washington ernannten Schäffer ist der Botschaftsrat beim Vatikan, Seiller, zum Gesandten in Rio Janeiro ernannt worden; der dortige Gesandte, Schreiner, wurde pensioniert, der Botschaftssekretär in London, Btegeleben, ist zum Ge­neralkonsul in Sofia ernannt.

Paris, 5. November. Der Gouverneur von Algier, Albert Grevy, hat um seine Entlassung nachgesucht. — Laut Meldungen aus Tunis hat die Besetzung von Kairuan die Insurgenten entmutigt; zahlreiche Insurgenten, darunter die Zlaß, bitten um Amnestie und haben versprochen, die Anstifter des Aufstandes auszuliefern. — In der heutigen Sitzung der Deputiertenkammer gab der Ministerpräsident JuleS Ferry in Betreff der Interpellationen bezüglich Tunis die gestern in Aussicht gestellten vorläufigen Er­klärungen ab. Er wies mit Verachtung die gegen den Ministerrestdenten Roustan und andere Persönlichkeiten erhobenen Verläumdungen zurück und erinnerte an die ersten Ursachen, welche die tunesische Expedition ver­anlaßt , an die Notwendigkeit, die Grenze von Algier zu schützen. Diese Politik sei diejenige aller früheren Regie­rungen gewesen. Er erinnerte ferner daran, daß die Kammer die Expedition und den Vertrag vom 12 Mai gebilligt habe. Das Protektorat sei die uvermeidliche Lösung. Ferry wiederlegte die Einwürfe, daß die Expedi­tion den Verlust von Allianzen und die Desorganisation der Arme hcrbeigesührt habe, beklagte die über die Ent­schließungen der französischen Regierung verbreiteten Zwei­fel und schloß mit einer Aufforderung an die Kammer, nichts zu thun, was die Jntereffen Frankreichs und der Armee schädigen könnte. Amagat, von der Linken, griff das Ministerium an. Nach dessen Rede wurde die weitere Diskussion auf Montag vertagt und die Sitzung geschloffen.

Reval, 5. Nov. Der Dampfer „Alexander II." aus Riga konnte Kronstadt des Eises Halder nicht erreichen und retournierte nach Reval, um seine Ladung zu löschen.

Konstantinopel, 5. Nov. Alle europäischen Kom­missäre sind heute nach Volo abgereist, um Volo am 14. November an Griechenland zu übergeben.

Washington, 5. Nov. Das Schatzamt macht bekannt, es werde bis auf weiteres jeden Mittwoch die prolongier­ten, noch nicht zur Amortisierung einberufenen Obligationen bis zum Betrage von 2 Millionen Dollars amortisieren.

Hessen-Nassau.

Marburg, 7. Nov. Der Wahlsieg der Konservativen in unserem Kreise läßt den Liberalen keine Ruhe — die Niederlage scheint ihnen unverhofft gekommen zu sein — wie ja ihr falsches Siegesgeschrei beweist, dafür war freilich die Enttäuschung d e st o bitterer. Wir müssen, zumal unser Setzer sich zu unserm Schaden verdruckt hat, noch einmal auf die Zahlen zurückkommen. Der konservative Kandidat hat im Kreise Marburg mit 700 Stimmen, im Kreise Kirchhain mit 1350, in Frankenberg - Vöhl mit 100 Stimmen Majorität feinen liberalen Gegner geschlagen. Von dieser Majorität, von zusammen 2150 Stimmen, ent­fallen 1375 auf unsre katholischen Wähler. Diesen werden denn auch die gröbsten Insulte an den Kopf geworfen; einer der Gelehrten des „Tageblattes" fagt von den katho­lischen Wählern, „sie würden wie eine Herde von ihren Geistlichen zur Wahlurne ge­trieben, um willenlos den Wahlakt zu vollziehen" — und das sagt dieselbe Partei, deren Kandieat bei früheren Wahlen die katholischen Stimmen zum großen Teil dadurch gewann, daß er ihnen eine für den Bischof von Ermeland im Kirchenkonflikt verfaßte Ver­teidigungsschrift als Beweis seiner katholikenfreundlichen Ge­sinnung übersendete! Daß ein richtiger hebräisterter Libe­raler eS nicht begreift, daß christliche Geistliche auf ihre christlichen Parochianen einen großen Einfluß besitzen, ist uns sehr begreiflich, aber sie können überzeugt sein, daß den Konservativen diese Allianze eine sympathischere ist, als die der Juden, welche an der Leine ihrer Wechsel die Schar ihrer Opfer zur Wahlurne schleppen oder als die der Ge­sellschaft, welche, durch jüdisches Geld unterstützt, Arm in Arm mit der Fortschpriltspresse das christliche Volk zu be- thören sucht. — Eins wollen wir aber doch der historischen Treue wegen bei diesem Wahlkampfe konstatieren. Nirgends ist seitens der Konservativen auch nur mit einem Worte ein Angriff gegen die jüdischenWähler gemacht — trotzdem ist die gesamte Judenschaft im Kreise wie ein Mann in der vehementesten Opposition gegen die Regierung und den Reichskanzler aufgestandcn, sie hat sich zu den heftigsten Angriffen gegen die Konservativen mit der Fortschrittsprcsse verbunden und Mann für Mann gegen die Konservativen gewählt. Wer ist denn da der A n greiser? Wenn die Juden in ihrem Uebermute in solcher Weise gegen daS Reich und seine Regierung vor­gehen, dann sind wir Konservativen in der notgedrungenen Verteidigung. Die Vorschriften ihrer Religion treiben gewiß die Juden nicht zu diesen Angriffen — ihre Lebens­stellung, soweit sie vom Bürger und Landmann ihren Lebensunterhalt verdienen, nötigt sie nirgends dazu — an sich können die Juden konservative und liberale Gesinnungen haben, warum also jetzt in Masse fortschrittlich? Wenn wir uns dagegen verteidigen — ist daS Juden- Hetze? — Wir werden unsere Verteidigung nach dem Maße der Angriffe richten, welche man uns ferner in daS Gestell schleudert — sachlich und belegt mit dem reichen statistischen Material, welches uns zu Gebote steht.

Marburg, 7. Novbr. Anläßlich der bevorstehenden Klaffei steuer - Veranlagung wird zur Vermeidung von Irrung! n und Weiterungen auf Folgendes hinzuweisen sein; Dieselbe erfolgt lediglich nach dem Jahreseinkommen der steuerpflichtigen Haushaltungen oder einzelner, keinem Haus­halte angehörender und keinem eigenen Haushalte führender Personen. Kinder des Hausherrn oder der Hausfrau, ein­schließlich der angenommenen Stief- oder Pflegekinder, die das ihrem Stande entsprechende Alter der Erwerbsfähigkeit noch nicht erreicht haben oder aus anderen Gründen als erweibsfädig nicht anzusehen sind, gehören zum Haushalte der Ellern. Beziehen sie auö eig ncm Vermögen ein Ein­kommen, so ist dar selbe dem des Haushaltungsvorstandes zuzurcchnen, und es sind von dieser Regel diejenigen Fälle ausgenommen, in welchen durch Testament oder andere recht­gültige Bestimmung der Haushallungsvorstand von dem Genüsse des Einkommens aus dem Vermögen des betreffen­den Familienmitglieds ausgeschlossen und über dessen Ver­wendung solche Bestimmung getroffen ist, daß es dem ersteren nicht zugute kommen kann. In derartigen Fällen sind die betreffenden Familienmitglieder als selbstständige Steuerpflichtige zu behandeln und zur Steuer heranzuziehen. Leben vergleiche Kinder außerhalb des Elternhauses, ohne ein Einkommen der vorbezeichneten Art zu beziehen, so bleibt aus diesem Grunde ihre selbstständige Einschätzung gleich­falls ausgeschlossen. Bezüglich solcher Kinder, welche aus Gewerbetrieb, Arbeitsverdienst oder anderer gewinnbringender Thätigkcit außerhalb des Gewerbes oder der Wirtschaft des Haushaltungs-Vorstandes ein Einkommen beziehen, ist zu­nächst zu unterscheiden, ob sie ganz oder auch während des größten Teils des Jahres im Hause der Eltern leben oder nicht Letzlernfalls sind sie stets selbstständig zu veranlagen. Ersternfalls kann ihre besondere Veranlagung nur eintreten, wenn entweder anzunchmen ist, daß sie dauernd ein zur eigenen Erhaltung ausreichendes Einkommen zu beziehen, oder wenn sie als Kostgänger deS elterlichen HauseS anzu­sehen sind, d. h. sich der Haushaltung angcschlossen haben, um in derselbm Wohnung und Unterhalt gegen Zahlung

zu empfangen. Kinder, welche in der Wirtschaft oder i dem elterlichen Gewerbe ausschließlich vorzugsweise thätig sind, ohne dafür neben Wohnung und Unterhaltung noch Gehalt oder Lohn in baarem Gelde zu erhalten, sind als Angehörige des elterlichen Haushaltes anzusehen; wird fest, gestellt, daß sie Gehalt oder Lohn beziehen, so sind sie selbstständig zu veranlagen. Geschwister sind, auch wenn sie zusammmleben, getrennt in der Rolle aufzuführen. Nur ausnahmsweise, wenn eines der Geschwister unverkennbar die Stellung des Haushaltungsvorstandes einnimmt und aus seinem Vermögen den übrigen Wohnung und Unterhalt giebt, dieselben auch kein oder ein so unbedeutendes Ein­kommen besitzen, daß sie damit ihren Unterhalt hauptsächlich selbst zu bestreiten außer Stande sind, darf von der ge­sonderten Veranlagung der Geschwister abgesehen werden, und es ist das etwaige besondere Einkommen derselben dem Einkommen des HanshaltungSvorstandes zuzurechnen.

— Dem Kirchenkastenprovisor Friedrich August Wolff zu Ziegenhain ist der Königliche Kronen - Orden vierter Klasse erteilt worden.

X Kassel, 5. Nov. Unsere Nationalliberalen haben beschlossen — nachdem der fortschrittliche Lehrer a. D. Lieber­mann seine Gesinnungsgenossen im Wahlkreise Rinteln-Hof- geismar-Wolfhagen ersucht hat, für den nationalliberalen Kandidaten Schläger zu stimmen — im hiesigen Wahlkreise für den fortschrittlichen Kandidaten Schwarzenberg ihre Stimmen abzugeben. Mit diesem Akt kann das Ende der sich einst so mächtig in unserer Stadt fühlenden National­liberalen konstatiert werden — sie haben hiermit aufge­hört eine politische Partei zu sein.

Staffel, 4. Nov. Das hiesige Trambahn-Unternehmen, welches von einer englischen Aktiengesellschaft s. Z. in'S Leben gerufen worden ist, später aber wegen erheblicher Schuldforderungen seitens hiesiger Gläubiger unter Seque­stration gestellt wurde und dann nach Aufhebung derselben in den Besitz eines englischen Konsortiums, an der Spitze ein Ä?r. Davis aus London, überging, hat abermals den Besitzer gewechselt. Dieser schon längere Zeit geplante Be­sitzwechsel ist nun perfekt geworden, wie wir zuverlässig vernehmen, und ist bereits die Uebergabe vor sich gegangen. Die Vereinsbank in Berlin (Sternberg & Comp.) hat nämlich die Trambahn für den Preis von rund 340 000 Mark erworben und ist der Verkauf bereits geschäftlich realisiert worden. Hoffentlich hat dieser Besitzwechsel für die Stadt Kassel das Gute, daß die nun schon seit längerer Zeit geplante Fortsetzung der Trambahn vom Königsplatz nach den unteren Stadtteilen bezw. durch die Untere Königs- stroße und Holländische Straße nach dem Totenhofe recht bald in Angriff genommen wird. (H. M.)

Staffel, 3. Mov. Im Laufe deS vorigen und zu An­fang dieses Monats sind von unbekannten Personen in verschiedenen Orten der Kreise Rotenburg und Melsungen falsche Reichskassenscheii e über 50 M. ausgegeben worden. Dieselben tragen soweit bekannt, die Serie VII. fol 32 lit. G Nr. 156171 und sind an dem dickeren und rauheren Papier, der schmutzig-grauen, resp. -braunen Grundfarbe der Vorder- und refpeklive Rückseite, dem matten und ver- schwimmenden Druck der Figuren und Schrift auf der ersteren, im Gegensatz zu welchem die in schwarzer Farbe, jedoch in korrekt gedruckten Worte:

50 Fünfzig Mark stark hervortreten, sowie an der sehr mangelhaften Ans- sührung der Arabesken auf der Rückseite als Falsifikate leicht zu erkennen. (Tgpst.)

Hofgeismar, 5. Nov. Die „Hofg. Ztg." schreibt: Als des Mordes an dem Handelsmann Rosenberg in Niedermeiser verdächtig ist der Schäfer Lange in Zwergen verhaftet und in's hiesige Amtsgefängnis abgeliefert wor­den. Wie man uns erzählt, wäre der Verdacht dadurch auf ihn gelenkt, daß er dem rc. Rosenberg, der ihn noch am Sonntag besucht haben soll, Geld schuldete, daß er am Abend nicht zu Hause gewesen ist und an feinen Kleidern Blutflecken gehabt haben soll; auch soll er die Sohlen von seinen Stiefeln geschnitten haben, damit man seine Fuß­spuren nicht entdeckte. Als er verhaftet werden sollte, er­klärte seine Frau den Gerichtsbeamten, daß derselbe ge­schäftlich verreist sei; nach Durchsuchung des Hauses fand man ihn jedoch unter Betten versteckt, worauf seine Ver­haftung erfolgte.

Homberg, 3. November. Heute fand die Herbst­konserenz der Klasse Homberg in der Aula des Haupt- seminarö statt, wozu etwa 70 Lehrer und 10 Pfarrer er­schienen waren. Nachdem Herr Seminardirektor Dömich die Versammlung durch Gebet eröffnet hatte, hielt Herr Seminarlehrer Gehrig einen Vortrag über: „Die neue Orthographie in der Volksschule." Nachdem der Referent eine eingehende Schilderung über die verschiedenen Phasen, welche die Orthographie im Laufe der Jahrhunderte durch­gemacht hat, gegeben und weiter die „Wichtigkeit der neuen Orthographie" für die Volksschule hervorgehoben hatte, stellte er folgende Thesen zur Debatte: 1) die Volksschule muß die neue Orthographie freudig begrüßen; denn sie ist geschichtlich, ste berücksichtigt möglichst das praktische Be- dürfniß und beruht auf pädagogischer Einsicht, a. Die neue Orthographie ist geschichtlich wohlberechtigt, denn sie ist nicht willkürliche und einseitige Neuerung, sondern ver­ständige Regelung deS auf dem Gebiete der Rechtschreibung geschichtlich Gewordenen, sie bezeichnet einen Fortschritt auf der durch die geschichtliche Entwickelung unserer Sprache gewiesenen Lohn, sie ermöglicht und verbürgt eine gedeih-

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