entstehen hauptsächlich durch die Teilung der Tertia, indem dadurch die Anstellung neuer Klassenlehrer erforderlich wird.
Graudeuz, 1. Nov. Heute früh fand zwischen Czer- winsk und Walubien ein Zusammenstoß deS von Dirschau kommenden Personenzuges mit einem von Bromberg kommenden Güterzuge statt. Dem einen der Lokomotivführer wurden die Beine zerschmettert, ein Schaffner wurde getötet, mehrere Personen verwundet. Die Strecke ist gesperrt.
Erfurt, 29. Okt. Bei der heute stattgehabten Generalversammlung der Thüringischen Eisenbahngesellschaft waren 547 Aktionäre (mit 13100 Aktien) vertreten. Für den Antrag, das Unternehmen dem Staate zu überlassen, und zwar gegen Gewährung von 8’/a pCt. und 5 Mark bare Zuzahlung an die Stammaktionäre und 4 pCt. an die Aktionäre der Linie Gotha-Leinefelde, wurden 4219 Stimmen abgegeben; für den Antrag, dem Staate den Betrieb der Gera-Eichichter Bahn für Rechnung der Aktionäre zu überlassen und sich für den Fall des Erwerbes auch tiefer Linie mit einer Rente von 4 pCt. einverstanden zu erklären, 3671; zusammen 4193 Stimmen. Ein Aktionär beantragte die Vertagung. — Im weiteren Verlaufe der Ge- neralversamuilung wurde die beantragte Vertagung abgelehnt und bei der nach lebhafter Debatte stattgehabten Abstimmung die auf der Tagesordnung stehenden VcrstaatlichungS- anträge mit 4999 geaen 323 Stimmen angenommen.
Dresdeu, 1. Nov. Ein offizielles Bulletin lautet: Die Königin hatte gestern Mittag gesteigertes Fieber; sie schlief über Nacht bis morgens 3 Uhr. Das Allgemeinbefinden ist zufriedenstellend.
Leipzig, 30. Okt. Der Verein deutscher Studenten in Leipzig hatte sofort nach Bekanntwerdcn und aus Anlaß des Wahlresultats in Berlin an den Fürsten Bismarck eine Depesche gesandt, um demselben aufs neue der Ergebenheit des Vereins zu versichern. Hierauf ist folgende Antwort e'ngetroffen: „Ich danke verbindlichst für Ihr Telegramm und bin durch die Berliner Wahlen weder überrascht noch entmutigt. Chronische Krankheiten fordern Zeit und Geduld. Ich freue mich, aus Ihrem Telegramm zu ersehen, daß der Verein deutscher Studenten im festen Vertrauen auf die Zukunft mit mir übereinstimmt. Bismarck."
Ausland.
Wien, 31. Oktober. Das italienische Königspaar empfing gestern Nachmittag die Diplomaten und Gesandten und wohnte abends einem glänzenden Hofkonzertc bei, wobei der König in österreichischer Obcrstenuniform erschien. Der Kaiser empfing mittags die italienischen Minister Depretis und Mancine, welche darauf sämmtlichen Mitgliedern der kaiserlichen Familie Besuche abstatteten. — Heute Vormittag um 9 Uhr reisten der König und die Königin von Italien von dem Südbahnhofe, wo der Kaiser und sämmtliche Erzherzöge zur Verabschiedung anwesend waren, ab. Der Kaiser reichte der Königin den Arm, während der König von Italien, welcher die Oberstcn- untform seines österreichischen Regiments trug, der Erzherzogin Rainer den Arm bot. Der Kaiser küßte die Hand der Königin Margerita; beide Monarchen umarmten und küßten sich und waren sichtlich sehr bewegt. — Die österreichische Delegation erledigte das Budget des Reichsfinanzministeriums und des gemeinsamen Rechnungshofes. Auf verschiedene Anfragen erklärte Kallay, die allgemeinen Beziehungen seien die besten. Die im Berliner Vertrage bedungene Schleifung der Donaufestungen sei vollzogen und letztere in dem jetzigen Zustand kaum geeignet, die Schifffahrtsfreihcit zu beeinträchtigen; denn sie wären teilwei c schon verfallen und die Frage, weil die bestehenden Festungen von geringer Bedeutung seien, werde von der Pforte nicht als dringende behandelt. Feldzeug meister Roßbacher bemerkt, es sei wünschenswert, auf der vollständigen Schleifung zu bestehen. In der Reichsrats- delcgation erklärte Kallay: die Zufammcnkunfk in Danzig ging aus der eigensten Initiative dcö Zaren lervor und sollte die freundschaftlichen Beziehungen beider Souveräne, dokumentieren, um dem europäischen Frieden neue Garantien zu geben. Redner ist überzeugt, daß darüber hinaus nichts besprochen worden und hebt die Wichtigkeit der Lösung der Donausrage für die Wahrung der uialcrüllen Interessen der Monarchie hervor. Die Regierung sei berufen , die Lösung im Sinne des Berliner Vertrags zu betreiben. Man könnte die Auffassung Englanes nicht accrptieren, welche die Zugcstehung des allgemeinen Appell- rechtes von der gemischten Kommission an die emopäische Donaukommijston voraussetze, um den Vermitilun'^Vorschlägen beizustimmen, weil dadurch die gemischte Kommission das Exekuiivorgan der internatiouabm Kommission geworden wäre.
Rom, 31. Okt. Bei einem Wahlbankette in Legnago ermahnte Minghctti zur loyalen Anwendung der von der Linken auSgeganguien Gesetze, betreffend die Abschaffung oer Mahlstcuer, die Aufhebung des Zwangskurses, sowie betreffens die Eisenbahnen und die Wahlresorm, obwohl er das Vorgehen bei oer Ausarbeitung dieser Gesetze nicht billigen könne. Er verlange Ausdehnung des Volksunter richts, Verantwortlichkeit der RegierungSbeamlen im öffent lieben Dienste. Herabsetzung der Steuer auf das bewea- liche Vermögen und keine Erhöhung der Grundsteuer. Er begrüßte die Wiener Entrevue als eine glückliche Vorbedeutung. Die Verfassung hält Minghetli für amendirbar, jedoch nur mit Vorsicht und durch ein Spezialgesetz. Das allgemeine Stimmrecht würde er beantragen, ein Kriterium zur Konstatierung der Fähigkeit der Wähler jedoch vor
ziehen. Minghetii zollte dem Versuche Sellas Beifall, eine solide Majorität vermittelst der Partei zu bilden, welche alle Fortschritte offen hält.
Paris, 31. Oktbr. Die Kammer bestätigte zahlreiche Wahlen, darunter Gambettas in Belleville. — General Forgemol ist in Kairouan angekommen; auf dem Wege dorthin wurde er durch häufige Angriffe auf die Flanken beunruhigt. Das Feuer der Infanterie und Artillerie fügte dem Feinde große Verluste bei.
Loudon, 31. Oktbr. Am Freitag entstand in Grap- Hill (Mayo) anläßlich der Einforderung der Armensteuer ein Konflikt zwischen Polizei und Bevölkerung. Die Menge bewarf die Polizei mit Steinen, die Polizei gebrauchte schließlich ihre Schußwaffe. Eine Anzahl von Personen, meist Frauen, wurde verwundet.
Konstantinopel, 31. Oktbr. In der gestrigen Sitzung der Bondholders verlangten die türkischen Delegierten Reduktion der russischen Kriegsentso ädigung, wie solche die Bonvholdcrs betreffs der übrigen auswärtigen Sckuld gewährten. Die russischen Delegierten erhoben Einwendungen, gleichwohl erscheint ein neuerliches Arrangement über die Reduktion, jedoch auf anderen Grundlagen, möglich. Die rufstschcn Delegierten frugen hierauf, welcher Natur die Garantien seien, welche die Pforte gewähre. Die türkischen Del gierten erwiderten, die Garantien seien derselben Nttur wie jene, welche den Bondholders gegeben. Die Garanlien beständen nämlich in der Abtretung der Einkünfte der Pforte; man sei ober noch nicht in der Lage, diese Einkünfte zu spezialisieren. Die Sitzung wurde geschlossen, nachdem Nowikow erklärt hatte, daß Rußland die gleichzeitige Regelung der Kriegseutschädigungssrage mit jener, welche die allgemeine Staatsschuld betrifft, wünsche.
Washiugtov, 1. Nov. Gestern erschien ein offenbar geistesgestörter Mensch mit einem sicbenschüssigen Revolver vor dem weißen Hause und verlangte Einlaß, wurde aber nach heftiger Gegenwehr festgenommen. — Den Vertretern der Fami ie Steuben wurde bei ihrer Ankunft in Chicago ein höchst freundlicher Empfang bereitet.
Hesse«-Nassau.
Marburg, 1. Novbr. (Amtlich fest gestellte Wahlresultate.) 1. Wahlkreis (Hofgeismar-Wolfhagen- Rinteln): Knobel (kons.) 4789, Schläger (nat.-lib.) 3949, Liebermann (fortschr.) 2003, also Stichwahl.
2. Wahlkreis (Kassel-Melsungen): Abgegeben 13535 Stimmen, davon erhielt Dr. Schwarzenberg (Fortschritt) 6524, Vitus Krauß 3806, Dr. Wittich (nat.-lib.) 1648, W. Pfannkuch (socialdem.) 1534, zersplittert 23 Stimmen. Dem fortschrittlichen Kandidaten fehlen demnach 244 Stimmen an der absoluten Majorität und ist bereits durch eine Ministerialversügung eine Stichwahl zwischen Dr. Schwarzenberg und Vitus Kraus angeordnet.
3. hessischer Wahlkreis (Homberg-Ziegenhain-Fritzlar): Abgegeben 7247 Stimmen, davon erhielt 3702 Landrat von Gehren (kons.), 3244 Fabrikbesitzer von Griesheim (nat-lib.), 301 zersplittert, v. Gehren gewählt (s. unten Fritzlar.)
4. hessischer Wahlkreis (Eschwege-Witzenhausen-Schmal« kalben): Frieß (lib) mit 7122 Stimmen gewählt. Scharffenberg erhielt 4199 Stimmen.
5. hessischer Wahlkreis (Marburg-Frankenberg-Vöbl): Pioflffor Arnold (kons.) mit 5749 Stimmen gewählt. Professor Westerkamp (liberal) erhielt 3639 Stimmen.
6. hessischer Wahlkreis (Hersfeld-Rotenburg-Hnnfeld): Perrot (kons.) mit 5939 Stimmen gewählt. Souchay (nat.-lib.) 1579, Erdmann (Fortschr.) 956, zersplittert 86 Stimmen.
7. hessischer Wahlkreis (Fulda-Schlüchlern-Gersfeld): Graf v Droste (Centrum) mit 8363 Stimmen gewählt, v d. Tann (freikons.) erhielt 779 Stimmen.
8. hessischer Wa' lkreis (Hanau-Gelnhausen-Orb): Dietz (kons.) 5885, Frohme (socialdem.) 4803, Rübl (Fortschr.) 3652, Kalle (nat.-lib.) 1042, zersplittert 28 Stimmen. (Stichwahl zwischen Dietz und Frohme.)
Marburg, 31. Okt. (Landwirtschaftlicher Vereins Nach Erledigung einiger geschäftlichen Mitteilungen, worunter z B. ein Ersuchen deS Vereins für Fischzucht in Kassel, hier einen Lokalverein zur Hebung der Fischzucht zu gründen oder sich, dem Verein in Kassel anzuschließen, wozu sich schon mehrere Herren bereit erklärt hatten, referierte Herr Dr. Kaiser über oaS landwirtschaftliche Fest in Hofgeismar (am 9 Juli er.) und betonte, daß die Vieh« ausst'llung wegen der damals dort herrschenden Maul- unk Klauenseuche zwar schwach, aber doch in prächtigen Exemplaren deS Niederunasviehes, das in dortiger Gegend vorherrscht, oeschickt gewesen sei; ebenso seien die ausgestellten Schaf- uns Schweineracen nur edle, bezw. veredelte und sehr empfehlenswerte gewesen; bezüglich der Aufbesserung unserer Schweinezucht empfiehlt derselbe eine Kreuzung unserer Schweine mit englischen Raren. — Sodann spricht Herr Professor Dr. Dietrich über den Schwindel mit Vieharzneimitteln, der noch sehr im Schwung sei, und hat derselbe zum Beweise seiner Behauptungen, daß sämtliche angepriesene Mittel nur auf Geldschneiderei beruhen, einige derselben chemisch analistert, z. B. das Mittel des Apothekers in Rhinow, Provinz Brandei'burg, gegen die Bräune der Schweine, sowie einige andere Vieb- pulver. Nach der Analyse enthält daS Mittel gegen die Bräune nur Terpentinöl und ein grün gefärbtes fettes Oel, welche zum halben Preise, wie daS Mittel selbst, in der Apotheke zu haben DaS sog. Schweizer Viehpulver enthält nur GypS, Salpeter, Schwefel und Wermut. Ein
anderes Pulver für Schweine besteht aus rotem Bolus Anis, Enzian und Wermut. Das non plus ultra m Schwindels, das sog. Thornay'sche Viehpulver, besteht 2/ä aus getretenem Mais, zu '/z aus Johannisbrot und kostet pr. Ctr. berechnet 44'/» M., während die ßet. slellungskostcn pr. Ctr. 7—8 M. betragen. — Ein weiterer Punkt der TägcSordnung ist die Frage, ob es zweckmäßiger fei, die Kartoffelernte in Säcken ober Kastenwagen einzu. bringen. Herr Oberamtmann S o l d a n (Wohra) sprich, den Säcken im Allgemeinen den Vorzug zu, da dadurch sowohl beim Lesen der Kartoffeln, wie auch beim Abladen viel Zeit und Arbeit erspart werde und empstehlt die Säcke auf dem Wagen in zwei Reihen aufrecht zu stellen während sich Herr Ludwig (Dagobertshausen) für die Kastenwagen auöspricht. — Nachdem über diese gewiß recht praktische Frage einige Zeit diskutiert worden, hält Herr Professor Dr. Glaser einen sehr interessanten Vortrag über die Aufgaben der Landwirtschaft und betont, daß trotzdem die deutschen Landwirte anerkannt am sorgfältigsten ihr Land bebauen, dieselben doch nicht mit denen anderer Länder konkurrieren könnten und findet die Ursache nicht in etwa ungünstigeren Bodenverhältnissen, sondern in unserer Produktion selbst, die zu gering und zu teuer seien, während in anderen Ländern die Güter abgeschlossen, die Wirkschaftsgebäude so zweckmäßig wie möglich angelegt, seien bei uns bei ca. 17 Millionen Hektaren Ackerland noch ca. 8 Millionen Hektare nicht zusammengelegt und eine Konkurrenz nicht möglich, weil dadurch eine rationelle Wirtschaft nicht durchführbar, da die fog. Dreifeldern- wirffchaft einen Minderertrag von Körnern bringe. Das ganze Bestreben des Landwirts müsse auf Zusammenlegung und dann auf die sogenannte Wechselwirtschaft gehen. Wichtig sei in unseren Verhältnissen die Gewinnung von möglichst viel Stalldünger, da alle künstlichen Düngemittel diesen nicht ersetzen können. Eine zweite Ursache sei die nicht genügende Arbeitseinteilung und Ausnutzung der Grundstücke und empfiehlt der Herr Redner auch unseren Landwirten den Anbau nur des einen ober anberen Produkts, wie dies z. B. in Frankreich, England und Amerika der Fall ist. Er zieht hierbei auch eine Parallele zwischen den deutschen und amerikanischen Arbeitern, welch letztere fich ja zum größten Theil aus Deutschland rekrutieren, aber dort eine andere Lebensweise annehmen müßten, da dieselben dort während der Arbeitszeit gar keine Spirituosen, aber sehr reichliche Mahlzeiten, und zwar täglich blos dreimal, aber auch höhere Löhne erhielten, unstreitig sei in manchem dieser Punkte eine Besserung unserer Arbeiter anzustreben. — Ein weiterer Grund der billigeren Produktion seien die vorzüglicheren und praktischeren Werkzeuge und wie es im Auslände eiugeführt, die Vereinfachung des Waarenabsatzes, ohne, wie bei uns, durch die vielen Zwischenbändler oder das Selbstzumarktbringen; z. B. durch Errichtung geeigneter Bureaus wie in Amerika. Was die Viehpreise anbelange, so seien dieselben nicht durch Ueberproduktion, sondern durch den Futtermangel gedrückt, auch hier sei der Zwischenhandel durch Einrichtung zweckmäßiger Viehmärkte abzuschaffen. Daß beim Verkauf und Kauf eines Stück Viehes hier zu Lande dem Zwischenbändler sowohl vom Verkäufer wie Käufer außer dem Preise noch je eine Meste Korn gegeben werde, sei doch eine Unsitte. Der Herr Redner schließt mit dem Satze, daß auf unserer Bauernwirtschaft unser ganzes staatliches Leben beruhe, wenn eö so fortgehe, wie bisher, gäbe es bei unseren Nachkommen nur noch große Güter, abir keine Bauern mehr. — Herr Ludwig hat in dem Vortrag nicht viel gefunden, was Wert für die praktische Wirtschaft habe und bespricht die Kosten und Schwierigkeiten der Zusammenlegung, nie Dreifelderwirtschaft sei nicht ganz zu verwerfen, die amerikanischen Werkzeuge machten zwar die Arbeit leichter, doch werde deswegen auch nicht mehr gearbeitet (?). Doch ist er darin mit fern Herrn Vorredner einverstanden, daß die Viehpreise durch den empfindlichen Futtermangel gedrückt find. — Herr Dr. Kaiser resümiert kurz die beiden Vorträge, der erstere habe sehr viel beherzigenswertes enthalten und dabei auch die Wahrheit, wenn dieselbe auch bitter sei; beider Herren Redner Ansichten seien jedoch sehr leicht zu vereinigen, wie solches von Herrn Dr. K a i s e r näher ausgeführt wurde. Herr Sold an ist im Großen und Ganzen mit Herrn Professor Glaser einverstanden und ist der Ansicht, daß die Dreifelderwirtschaft nicht die beste, die Wechselwirtschast sei zwar das Ideal einer Wirtschaft, ob aber praktisch zu verwerten, das sei eine andere Frage. — Zum Schluß verspricht Herr Prof. Glaser für die nächste Versammlung einen Vortrag über Wechselwirtschaft.
— Die Feldmesser Hildebrandt, Deubel, Herbst, Feißel und Tetzner sind in das Reffort der königlichen General- kommisston zu Kassel aufgenommen und ist der rc. Hildebrandt dem geodätisch - technischen Büreau der genannten Behörde, der rc. Deubel der Spezialkommission II zu Kassel, der rc. Herbst der Spezialkommisston V zu Kassel, der rc. Feißel der Spezialkommission in Arolsen und der rc. Tetzner der Spezialkommission in Eschwege überwiesen. Der Feldmesser Sp-ngenberg, früher in Hildburghausen, ist nach Kassel versetzt und wird im geodätisch - technischen Büreau der königlichen Generalkommisston daselbst beschäftigt. Dagegen ist der Feldmeffer und Kulturtechniker Mallin aus dem Ressort der genannten königlichen Generalkommission ausgeschieüen.—-Der als Büreauhilfsarbeiter bei genannter Behörde beschäftigt gewesene Zeugseldwebel Anion Schmidt ist wieder ausgesckneden, dagegen ist bei derselben der Sergeant und Korpsschreiber Horn als Büreauhilfsarbeiter