lange da gelegen. Dem Agenten habe er gesagt, eS sei alles verbrannt, bis auf 10 Zentner Hafer, die er verkauft gehabt; doch giebt er hierauf zu, daß er 34 Zentner Haier und 11 Zentner Stroh verkauft habe. Wie die zwei Säcke Speck, Wurst und Fleisch, und ein Sack frischgebackenes Brot in Slremmes Scheuer gekommen sind, wisse er nicht. — Frau Finger erzählt, sie habe in der Stube gesessen und gesponnen, da habe sie im Ofenrohr ein Rumpeln gehört, da dies jedoch öfter vorgekommen, nicht weiter beachtet, auf einmal habe sie in der Kammer Feuerschein bemerkt, erschrocken ihre schlafende Tochter geweckt, Feuer gerufen, verschiedene Gegenstände, die ihr gerade zur Hand waren, zum Fenster hinausgeworfen, darauf ihr Spinnrad, einen Milchtvpf, ein Ei und einen Blumentopf ergriffen und das Haus, von dem schon die Ziegeln herabgestürzt, verlassen und sich zu Kühlings begeben. Von den Säcken in Stremme's Scheuer will fie nichts wissen. — Die bis heute Abend vernommenen Zeugen bekunden übereinstimmend, soweit sie von den verschiedenen Vorgängen Kenntnis haben, daß Finger gegen halb 9 Uhr abends in Oschmann's kam, worauf nach ungefähr einer halben Stunde Feuer gerufen wurde, Finger habe dabei gesagt: Ei, Ei, oder Hm, Hm! mei Hauö brennt, an der Brandstelle haben sie Finger nicht gesehen oder doch nicht lange, wie dieselben zur Brandstelle gekommen, habe die Scheuer total gebrannt und das Wohnhaus erst angefangen, eS sei aber trotzdem nichts mehr gerettet worden. Nachdem der Mist angebrannt und die Zeugen da das Feuer dämpfen wollten, fanden fie im Mist unter Stroh und Flachs versteckt den alten Kleiderschrank und die Bettstelle. Im Garten an der Hecke hätten die anderen Gegenstände versteckt gelegen. Johs. Stremmer fand am anderen Morgen in feiner Scheuer ein paar Säcke mit Fleisch und Brot, worauf ihm Finger gesagt habe, er solle still davon sein und es unter den (einigen verstecken, derselbe sich aber nicht darauf einließ; außerdem bekunden verschiedene Zeugen, daß, nachdem die Scheuer eingestürzt, ein gewisser Daniel Scholl, nachdem ein Gefach in der Kammer eingeschlagen worden, in dieselbe, die dunkel war, gestiegen sei, darin aber nichts gefunden habe als eine Bettstelle, in der nur noch das Bettstroh war. (Fortsetzung folgt.)
Marburg, 21. Oktbr. Zur Verdingung der direkten Lieferung von Brot und Fourage an das hiesige Jägerbataillon ist am 31. Oktober, nachmittags 3 Uhr, Termin im Rathanse zu Gießen auberaumt.
Telegraphische Depeschen.
Breslau, 20. Okt. Ein Extrablatt der „Schlesischen Volkszeitung" meldet, daß der Fürstbischof Dr. Förster heute Nachmittag 4 Uhr auf Schloß Johannesberg gestorben ist.
Ba-eu-Badtv, 20. Okt. Se. Majestät der Kaiser unternahm auch gestern Nachmittag im besten Wohlbefinden eine Spazierfahrt, speiste sodann mit Ihrer Majestät der Kaiserin allein und nahm abends den Thee bei der Kaiserin ein. Die Abreise Sr. Majestät ist der anhaltend günstigen Herbstwitterung wegen abermals verschoben worden und dürfte erst in der nächsten Woche, vielleicht am 25. oder 26. d. M. erfolgen. Die Kaiserin besuchte im Laufe des gestrigen Tages den Bazar zum besten der englischen Kirche.
Wien, 20. Oktbr. Die amtliche „Wiener Zeitung" veröffentlicht ein Handschreiben dcö Kaisers, durch welches die Delegationen auf den 27. d. M. nach Wien einberufen werben. — Das „Fremdenblatt" schreibt: Graf Nobilant, welcher einige Tage am Hoflager in Monza weilte nnb gestern biet eintraf, ift abends nach Pest abgereist, von wo er bereits heute Nacht zurückerwartet wird. Es könne für Niemand, der über die Anschauungen der hiesigen maßgebenden Kreise unterrichtet ist, einem Zweifel unterliegen, daß, falls Graf Nobilant eine auf den eventuellen Besuch des Königs Humbert bezügliche Anfrage überbringt, die Antwort In freundlich bejahendem Tone ausfallen werde. — Wie die „Polit. Korresp." mitteilt, ist der italienische Botschafter am hiesigen Hofe, Graf Nobilant, in der Angelegenheit einer Entrevue zwischen dem Kaiser von Oesterreich und dem König von Italien heute vom Kaiser Franz Josef in Gödöllö empfangen worden und dürste sich derselbe alsdann nach Deutschland begeben.
^Pcst, 20. Okt. Das Oberhaus nahm die Majontäts- Adresse nrch einigen volkswirtschaftlichen polemischen Bemerkungen Tiszas an.
Loudon, 20. Okt. Der katholische Erzbischof Croke in Chase! protestierte in einem Schreiben gegen die Land- liga-Manifeste und gegen den den Pächtern gegebenen Rat, überhaupt keine Pacht zu zahlen. Er verlangt Aufrechterhaltung der ursprünglichen Prinzipien der Landliga, die den Pächtern empfehlen, nur gerechte und billige Pachte zu zahlen. Er glaubt, eine absolute Verweigerung jeder Pacht, wie sie das Manifest vorschlage, werde eine Spaltung und Niederlage der Liga herbeiführen.
Dublin, 20. Okt. Der Vizekönig erließ eine Proklamation, welche die Landliga für eine gesetzwidrige und kriminell strafbare Organisation erklärt; er kündigt an, alle von derselben ausgehende Versammlungen würden nötigenfalls gewaltsam gesprengt werden.
Die Feier dcs 18. Oktober 1881 in Berlin.
(Fortsetzung statt Schluß.)
Von den von Herrn von Liebermann gehaltenen Festreden hörten wir nur die im Kroll'fchen Etablissement. Selbstverständlich beschränkten sich sämmtliche
Festreden mit einigen Variationen nur auf die Bedeutung der Feier des Tages. Der Herr von Liebermann zog eine Parallele zwischen den Tagen von Sedan und Leipzig, und zeigte, wie die freche Ueberhebung der Franzosen endlich zu diesen Ruhmestagen geführt. Heute gilt der Kampf einem anderen Feind; König Mammon und seine Knechte bedrücken schwer unser Volk und be- drohen unser heiliges geliebtes Vaterland. Auch heute, wie in der Zeit vor Leipzig und Sedan, finden sich mutlose Herzen, die den Kampf scheuen und es aufgeben möchten, für die Befreiung des Vaterlandes zu wirken, und was das schlimmste: auch heute giebt es Elende, welche die Rute küssen, mit der sie gezüchtigt werden. Die Verachtung aller wahrhaft Deutschen muß sie treffen. Redner ermahnt besonders die Frauen, den Männern bei- zustehen im Kampfe für die heiligsten Güter, wie die alten deutschen Frauen gethan, welche mit den Männern in den Krieg zogen und tapfer mitkämpften. Nicht in solcher Weise soll die deutsche Frau sich heute am Kampfe beteiligen, ihr Wirkungskreis liegt im Heiligtum der Familie, im Glauben an Gott, die deutschen Ideale und die Zukunft — die Priesterin am häuslichen Herde, die Erzieherin unserer Jugend, der deutschen Frau ein dreifaches Hoch! (Stürmischer Beifall und Tusch. Das Hoch auf Se. Majestät den Kaiser, den Kronprinzen und das Kaiserliche Haus hatte schon ein Redner vorher ausgebracht.)
Mit dem Vaudevilletheater am Alexanderplatz hatten wir den 5. Wahlkreis betreten. Dieser Wahlkreis hatte sechs Festlokalitäten; in allen hielt der antifortschrittliche Reichstagskandidat Herr Dr. Cremer die Festrede. Mehr oder minder festliche Dekorationen und Menschenfülle überall. Das Schützenhaus in der Linienstraße hatte feine Straßenfront illuminiert, am Eingänge hielten zwei Lanz- knechte in altdeutscher Tracht mit mächtigen Hellebarden Wacht. Der Festsaal war sehr geschmackvoll dekoriert. Auf einem mit grünen Blattpflanzen umgebenen Podium erhob sich eine plastische Gruppe vom Bildhauer Risch; dieselbe zeigte einen sich vom Fels erhebenden Aar, welcher eine lorbeerspendende Viktoria auf d m Rücken trug — eine Symbolik der preußischen Wappendevise: „Vom Fels zum Meer". Zu feiten dieser Gruppe standen die Büsten Sr. Majestät und des Kronprinzen. Den Prolog hatte Frau Dalatkewitz gesprochen, im übrigen fand hier nur Konzert mit sich hieran schließendem Tanz statt. — Von hier nach der altbekannten Tonhalle in der Friedrichstraße. Dieselbe strahlte in voller glänzender Beleuchtung und festlichem Fahnenschmuck und war bis auf den letzten Platz gefüllt. Auch hier Konzert und ans der Bühne Wicherts Lebensbild „Das Eiserne Kreuz". Der Prolog wurde von einer Dame gesprochen. Die Scene zeigte ein von Bildhauer Müller vortrefflich komponiertes und gestelltes lebendes Bild: Ueber den Büsten des Kaisers und des Kronprinzen hält Germania die Kaiserkrone, der Genius des Lebens breitet segnend seine Hände über beide, zu beiden Seiten die Genien des Lichts und der Kraft, uno zwei Nibelungen künden das Wort: „Deutsche Treue, deutsches Wort, das sind der Nibelungen Hort!'' Zwei Herolde mit Banner und Trompete künden den Ruhm der Hohenzolleru aller Welt. Die hübschen Vorträge eines Männergesangvereins unterbrachen zeitweilig den sich hieranschließenden Tanz. — Im Friedrich - Wilhelmstädtischen Theater hatten wir den Glanzpunkt des Festes in diesem Wahlkreise zu finden gehofft. Beide neben einander liegende Theater, das Sommer- und Wintertheater, waren für das Fest acquiriet und waren von einet frohen Festgenossenschaft bis auf den letzten Platz gefüllt. Aber kein Zeichen deö Schmuckes der Räume bekundete eie besondere Feier. Der Direktor des Theaters, Herr Fritsche, hatte sich mit Rücksicht auf „sein" gewöhnliches Theaterpublikum jede Ovation verbeten. Nicht einmal bet Prolog bürste von bet Bühne gesprochen werbens, ebensowenig die Festred. Selbst als Frau Dr. Cremer ein Blumenbouquet in ihrer Loge überreicht werden sollte, verwahrte sich der „konsequente" Herr Direktor dagegen, zur allgemeinen Indignation. Aus- geführt wurden die „Alltäglichkeiten" des Hauses, Suppss romantisch-komische Oper „Der Gascogner", im Wtttter- theater drei abgespielte kleine Einakter: „Ein Zündhölzchen zwischen zwei Feuern" von Roger, „Taub muß er sein" von G. Hiltl und „Vom Wiener Journalistentage" von Langet. Das Publikum nahm diese Gaben gleichwohl recht dankbar auf. Der Schwerpunkt der Feier mußte bei der „Strenge" des Herrn Direktors in den nebenan liegenden Emberg'schen Festsaal verlegt werden. Hier wurde von einer Dame der Prolog gesprochen und gegen V2II Uhr abends, während einer Tanzpause, von Herrn Dr. Cremer die sehr beifällig auf genommene kurze Festrede gehalten, welche mit stürmisch aufgenommenem Hoch auf den Kronprinzen schloß, worauf die Verfarnrnlung Herrn Dr. Cremer ein dreifaches Hoch brachte. Herr Dr. Cremer feierte in feiner Rebe bas Herrscherhaus der Hohenzolleru als auf dem wahren Fundamente des Königtums von Gottes Gnaden stehend, in der Siebe und Treue des Volkes festwurzelnd und deshalb trotz aller Wechselfälle des Schicksals als unerschütterlich. Ein preußisches Herz müsse deshalb bei bet heutigen dreifachen Feier, welche Redner in ihrer Bedeutung kurz skizzierte, höher schlagen, wir dürfen es frei bekennen, daß die Feiet dieses TageS überhaupt nur möglich ist durch die hervertagenden Herrschertugenben der Hohenzolleru. Aber auch dem Volke gebühre sein Verdienst an der glorreichen preußischen Geschichte — als vor über 50 Jahren der Thron wankte, setzte daS preußische
Volk seine ganze Kraft ein, ihn wieder zu befestigen. Solche Thatkraft und Ueberzengungstreue ist nur da zu finden, wo Volk und Herrscherhaus einig finb. Wie es sonst ist, zeigte Rebner an bem Schicksal der Napoleons. Wir wissen, was wir an unserer Dynastie haben und sie hochhalten — andere sind abgetban und vergessen, weil sie nicht auf den rechten Fundamenten standen, nicht ihre Kraft und Wurzeln in den Herzen des Volkes hatten. Unser nationaler Traum, die Wiederrichtung des deutschen Kaiserreichs, ist unter hrrvorragenber Mitwirkung der Hohenzolleru erreicht, bas mue Reich ist kein Wahl- son- bern ein Erbkaisertum und des ersten deutschen Kronprinzen 50. Geburtstag feiern wir heute. Dieser Heldensohn wird bet würbige Nachfolger feiner großen Ahnen werben, unsere größten Hoffnungen stützen sich auf ihn, er wird sie auch erfüllen, was auch andere darüber meinen, er wirb, einst zur Krone gelangt, nichts anderes sein, als ein Hohenzoller, ein preußischer König und ein deutscher Kaiser, die Stütze der preußischen Traditionen. In diesem Sinne stimmen sie mit mir ein in den Ruf: Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit der Kronprinz Friedrich Wilhelm lebe hoch! hoch! hoch! (Stürmische Begrüßung und dreimaliger Tusch.) Erst jetzt war in diese Versammlung die rechte Feststimmung gekommen, der man sich nun gern hingab. (Schluß folgt.)
Meteorologische Statt»«? Marburg. (21. Oktbr. 2 Uhr Nm.) Baromet. Par. L. 326,4, Niederschlag — —, Therm. R 4°6,. Himmelsansicht: völlig bedeckt
Wind NO, Bemerk, schwacher Nebel
Frankfurt a. M.. 21. Oktbr. (Mitgeteilt durch Menke Eichelberg u. Sobn.) Kreditaktien 318; nach 318% nach — Staatsbahnaktien 300 nach —, Silberrente 66;, 6proz. Ungar. Goldrente 102$ nach — 5 proz. Ungar. Papierrente — nach — 4proz. Ungar- Goldrente 77$ nach —, 1860r Lose —, 1880r Russen 74$, II. Ruff. Orientanleibe 60$. Galizier 284$ — — Donau - Drauaktien 148 nach -, Kronprinz-Rudolf-Aktien —, Lombarden 129; nach — Elbthal — —. Albrecht — Dux - Bodenbacher Aktien — nach —, Disconto Commandit — Mainzer Tendenz: fest.
Control-Bersammlungen im Kreise Marburg.
Die diesjährigen Herbst - Kontroll - Versammlungen für die Mannschaften der Reserve (Jahrgang 1874 bis inclusive 1881) und Landwehr (Jahrgang 1867), sowie die zur Disposition der Ersatz - Behörden und die zur Disposition der Truppenteile beurlaubten Mannschaften im Kreise Marburg finden statt:
1) In Marburg auf dem Renthofe am Sonnabend den 5. November 1881 vormittags 8 Uhr für die Stadt Marburg.
2) In Marburg auf dem Renthofe am Sonnabend den 5. November 1881 nachmittags 3 Uhr für die Ortschaften : Bauerbach, Bernsdorf, Betziesdorf, Bürgel, Cappel, Cölbe, Ginseldorf, Giffelberg, Marbach, Nieder- toeimar, Oberweimar, Ockershausen, Reddehausen, Ron- Hausen, Schönstadt, Schwarzenborn und Wehrda.
3) In Heskem am Montag den 7. November 1881 vormittags 9 Uhr für die Ortschaften: Beltershausen, Bortshausen, Dreihauseu, Ebsdorf, Hachborn, Heskem, Ilschhausen, Leidenhofen, Moischt, Nordeck, Roßberg, Wermertshausen, Winnen und Wittelsberg.
4) In Bellnhausen am Montag den 7. November 1881 nachmittags 3 Uhr für die Ortschaften: Argenstein, Bellnhausen, Erbenhausen, Fronhausen, Haffenhausen, Holzhausen, Niederwalgern, Oberwalgern, Roth, Sichertshausen, Stedebach, Wenkbach und Wolfshausen.
5) In Lohra am Dienstag den 8. November 1881 vormittags 9 Uhr für die Ortschaften: Allna, Altenvers, Damm, Kehna, Kirchvers, Lohra, Nanz und Willershausen, Reimershausen, Rodenhausen, Rollshausen, Seelbach und Weipoltshausen.
6) In Ellnhausen am Dienstag den 8. November 1881 nachmittags 4 Uhr für die Ortschaften: Caldern, Cyriaxweimar, Dagobertöhausen, Dilschhausen, Ellnhausen, Haddamshausen, Hermershausen, Kernbach, Michelbach, Nesselbrunn, Wehröhanseu, Weiershausen und WeiterShausen.
7) In Wetter am Mittwoch den 9. November 1881 vormittags 9 Uhr für die Ortschaften: Amönau, Bracht, Brungershausen, Goßfelden, Göttingen, Mellnau, Münchhausen, Niederasphe, Niederwetter, Oberndorf, Oberrpsphe, Sarnau, Sterzhausen, Todenhausen, Treisbach, fflnterrosphe, Warzenbach, Wetter und Wollmar.
Eine besondere Beorderung der Mannschaften findet nicht statt. Jeder ohne Entschuldigung Fehlende wird mit drei Tagen Mittelarrest bestraft.
Mannschaften, welche sich ohne Erlaubnis des Bezirks- feldwebels auf einem anderen als dem Kontrollplatze, zu welchem ihr Wohnort zählt, stellen, werden gleich den Fehlenden bestraft.
Das Mitbringen der Militärpässe wird in Erinnerung gebracht.
Die Herren Bürgermeister des Kreises werden ergebenft ersucht, diese Bekanntmachung, soweit es den betreffenden Ort angeht, dreimal durch Ausruf und außerdem durch Anschlag veröffentlichen lu lassen, auch besonders darauf hinzuweisen, daß von der Land- wehr nur die Jahresklasse 1867 zu erscheinen hat.
Marburg, am 1. Okt. 1881.
Königliches Lsndwehr-BefirKs-Commando Marburg.