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treibt. Herr Badebesitzer D. Dechert will heute am* Main einen Menschen bemerkt haben, auf den s^^e lement des Verbrechers stimmt. Ihm hätte es ^'enen als ob der Mann den Versuch hätte machen 8e9* «ch zu ertränken. Er sei aber durch die zahlreichen Kanter» von der Ausführung dieses Vorhabens verscheucht und habe dann die Richtung nach dem Mainkanal beschlagen. Festgestellt ist, daß Ring am Morgen nach "Ibat sich in einer hiesigen Wirtschaft ausgehalten und rer Jiner Entrüstung über Thal und Thäter lauten Aus- verliehen hat. Der Verbrecher, der erst wenige Tage ^ber in Großauheim einen Diebstahlsversuch verübt hat, F,® L seinen Vermögensverhältnissen vollständig herunter- 'ekommn. — Gestern Vormittag um 10 Uhr wurde die durch Mörderhand dem Leben entrissene Frau des Gast, ■rtg Schaf unter Teilnahme fast der ganzen Gemeinde nb vieler Auswärtigen beerdigt. Herr Pfarrer Fritsch Mn Rückingen hielt eine sehr zu Herzen gehende Grabrede ungefähr des Inhalts: „Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir so sterben wir dem Herrn 1 Darum wir Aen oder sterben, so sind wir deS Herrn. Wenn schon jeder Todesfall geeignet ist, Trauer hervorzurusen, in wie viel höherem Grade ist dies der Fall, wenn geschlossene -ramilienbande zerrissen werden, wenn eine noch jugendliche Pau plötzlich von ihrem Gatten getrennt wird, und wenn dieses plötzliche Hinscheiden durch die Hand eines Frevlers, her sein schauervolles Werk in dunkler Nacht vollsührte, erfolgt! Wo finden »vir Trost in diesem Schmerze? Nicht bei Menschen, nicht auf der Erde; sondern nur bei dem, ohne dessen Willen nichts geschieht. Möchten wir nun fragen, warum Gott Solches zuläßt, so müssen wir uns agen, daß wir hier vor einem Rätsel stehen, das, wie viele andere in dieser Welt, erst jenseits seine Lösung findet. Darum demütigt euch unter die gewaltige Hand Gottes!" rc. rc. In dem darauf folgenden Gebete wurde eie Seele der Ermordeten der Barmherzigkeit Gottes empfohlen, um Genesung des an seinen Wunden schwerkrank »amiederliegenden Gatten Gott angerufen, damit die drei mmündigen Kinder nicht gänzlich verwaist würden, und endlich dein Herrn die Bitte vorgetragen, daß er das Herz des Mörders lenken möge, daß derselbe zur Erkenntnis seiner schweren Sünde komme, damit seine Seele nicht ver- oren gehe, wenn auch sein Leib der gerechten Strafe verfallen müsse. (H. Z.)
Frankfurt, 7. Juli. Gestern (Mittwoch) war die Ausstellung von ca. 13 bis 14 000 Personen besucht. — Die
Eröffnung der Eisbahn mußte noch einige Tage verschoben werden, obwohl die angestellten Versuche ein ganz befrie- ngendes Resultat geliefert haben. Man versichert uns aber, >aß nächsten Sonntag bestimmt gelaufen wird. Diese auö latürlichem Eis bestehende Bahn, die erste derartige in Deutschland, ist entschieden eine ganz besondere Spezialität icr Frankfurter Ausstellung, und die Liebhaber und Liebhaberinnen des Schlittschuhlaufs versprechen sich viel davon, luch vom wissenschaftlichen Standpunkte aus ist die Sache ehr interessant und man ist mit Recht darauf begierig, oie sich dieselbe bei der augenblicklich herrschenden Tropenhitze (das Thermometer zeigte in den letzten Tagen 25 md gar 270 R. im Schatten) bewähren wird. — Für die kunstausstellung werden an der Kasse Dutzendkarten zu i Mark ausgegeben, die nicht auf die Person lauten und Deshalb übertragbar sind. — Das große Fernrohr erfreut ich eines bedeutenden Zuspruchs, namentlich jetzt, während l£8 zunehmende»» Mondes, der zu überaus schönen und shrreichen Beobachtungen Gelegenheit bietet. — Die dieö- ährige Generalversammlung des Gesamtvereins der deutschen ^eschichts- und Alteriumsvereine findet hier und zwar vom 1. bis 15. September statt. Das Programm lautet vlgendermaßcn: Sonntag, den 11. September: Empfang
Gäste. Abends: Feier des 25jährigen Bestehens des Greins für Geschichte und Altertumskunde zu Frankfurt m Main. Festbankett. — Montag, den 12. September. Zmittags: I. Hauptversammlung. Teilung in Sektionen, dekiionssttzungen. — Dienstag, den 13. Sept.: Sektions- itzungen. — Mittwoch, den 14. September: Schlußver- °mmlung. (Vorher eventuell Sektionssttzungen.) Nachmittags: Besuch der Römerstadt bei Heddernheim und des Zänkischen Totenfeldes bei Nieder - Ursel. — Donnerstag, J“ 15. September. Ausflug nach Homburg (Saalburg- "ruseum) und der Saalburg.
. Ems, 5. Jilli. Se. Majestät der Kaiser hat aus An- aB seines diesjährigen, nunmehr verflossenen Kuraufent- altks Hierselbst dein Königl. Badekommissar Kammerherrn '■ Lepel den Kronenorden dritter Klasse zu verleihen ge- uht. Der hiesige Fuß«Gendarm Fischer wurde mit dem ingemeinen Ehrenzeichen dekoriert. Herrn Stationsvor- teher Jösch und Herrn Hausinspektor Müller beschenkte ,n Kaiser mit goldenen Uhren und ebensolchen Ketten, tfrrn Musikdirektor Liebig, Herrn Brunnen - Inspektor 'Mm und Herrn Maschinist Todt mit Brillantnadeln, ^krn Regisseur Eckert mit einem Brillantring und Herrn Bademeister Bommersheim mit einer Garnitur goldner, '^Perlen besetzter Knöpfe. Den Mitgliedern des Kur- ^ftets wurde ein kaiserliches Geschenk von 400 Mark 1 teil. Der Armen der Stadt gedachte Se. Majestät mit m>er Ueberweisung von 600 Mark aus der Allerhöchsten -fivat - Chatulle. Dem Personal des Kursaales wurde s^chfalls eilt beträchtliches Geldgeschenk überwiesen. — eute Morgen gegen V»7 Uhr fiel ein hiesiger Kurgast, ?°fessor Conrad aus Göttingen, im Kurgarten infolge M Schlaganfalls zu Boden und war nach einigen Kulten eine Leiche. — Letzten Sonnabend stürzte ein
Bergmann auf der Silberschmelze beim Hinabsteigen in die Grube hinunter und blieb sofort tot. Die Leiche soll fürchterlich verstümmelt worden sein. — Fürst Milan von Serbien wird in den nächsten Tagen wieder zur Kur eintreffen. — Die Zahl der Gäste beträgt 4288, die der Passanten 2947, zus. 7235. Abgereist sind bereits 1063.
vermischte».
— (Für rote Nasen.) Der „Görlitzer Anzeig." erzählt: Ein Mitbürger unserer Stadt war in dem unangenehmen Besitz einer roten Nase — aus welcher Ursache wollen wir dahingestellt sein lassen. Er reflektierte nun auf ein in den Blättern empfohlenes Mittel gegen rote Nasen, schrieb unter der angegebenen Adresse einen Brief und erhielt schon in einigen Tagen eine Antwort mit der Aufforderung, 5 Mark einzusendeir, dann werde man ihm das Universalmittel sofort mitteilen. Er schickte das Geld ein, wartete jedoch vergeblich auf Angabe dieses Mittels. Eines Tages saß er ganz harmlos mit seiner Familie bei Tische, als der Briefträger eintrat und ihm einen Brief einhändigte. Er erbrach denselben wurde aber nach dem Durchlesen ganz blaß und der Brief entfiel seiner zitternder Hand. Die besorgte Frau hob den Brief auf und las darin die Worte: «Zeche, bis sie blau wird!"
— Ueber die „Vandalia", das im atlantischen Ocean hilfllos umhertreibende Auswandererschiff, werden folgende Einzelheiten bekannt. Da der Dampfer ein Extradampfer ist, der nicht zur Mitnahme der Post verpflichtet ist, so lief derselbe nicht, wie zuerst vermutet wurde, Havre an, sondern nahm, um die unangenehme Fahrt durch den Kanal zu vermeiden, den Kurs um die Nordspitze von England herum. Es werden zwar dadurch gegen hundert Seemeilen gespart, aber andererseits schlägt das Schiff dadurch einen Weg ein, den wenige andere Schiffe wählen. Passiert ein Unglück — wie jetzt bei der „Vandalia" — wie es ja auch früher bei der „Silesta" der Fall gewesen ist, so ist es nicht so leicht, Hilfe zu finden. Auch ist die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Eisbergen aus der nördlichen Tour eine größere. Der Schraubenschaft, welcher auf der „Vandalia" gebrochen ist, besitzt eine Länge von 263/* Fuß (ebensolang wie der hintere Salon) und einen Durchmesser von 14 Zoll. Sein Gewicht beträgt 18000 Pfund. Man sollte bei der ungeheueren Stärke eines solchen Schaftes annehmen, daß derselbe unzerbrechlich sei. Leider aber verändert das Eisen bei fortwährender Erschütterung mit der Zeit sein Gefüge. Seine faserige Beschaffenheit verliert sich im Innern und es wird schließlich krystallinisch over körnig. Das Springen erfolgt dann meistens bei plötzlich verändertem Kurse, wozu Notwendigkeit ja häufig genug vorliegt. Der jetzige Führer der „Vandalia", Kapitän Petzold, macht erst seine zweite Reise in dieser Eigenschaft nach New-Aork. Vorher hatte er ein Schiff der Gesellschaft nach Westindien geführt. Die vor einigen Monaten eingetretenen plötzlichen Todesfälle einiger altbewährter Kapitäne der Hamburger Linie hatten die Neubesetzung einer Anzahl Kapitänstellen notwendig gemacht. Zum Schluß teilen wir noch mit, daß die Zahl der Passagiere einschließlich Kinder, rund 950 ist und die Bemannung etwa 120 Köpfe zählt.
Washington, 5. Juli. Ein Irrsinniger, namens Daniel Mc. Namara, sand sich heute im Hauptbureau der Polizei ein und äußerte den Wunsch, Mr. Blaine zu erschießen. Er wurde einer Irrenanstalt übergeben. Mc. Namara, der sich darüber nicht klar ist, ob seine Mission darin bestand, Mr. Blaine oder den Viceprästdenten Arthur zu töten, sagt aus, daß er von Geistern inspieriert worden sei, General Grant während dessen Präsiventenschaft umzubringen, welche Absicht jedoch vereitelt woroen sei. Er behauptete erklären zu können, was Guiteau zu dem Attentate gegen Präsident Garfield veranlaßte, wenn ihm dazu Gelegenheit geboten werben würde. — Eine ganze Bootladung von Personen, die gestern in Warrensburg (Missouri) ein Picknick hielten, wurde durch den Genuß von Limonade vergiftet. Acht Personen find bereits gestorben und hundert andere befinden sich in einem kritischen Zustande. Der Verkäufer der Limonade wurde verhaftet.
— (Der kleine Riese.J Die Baronin Caters- Lablache ist dieser Tage in England gestorben. Dieselbe war die Tochter des berühmten Bassisten Lablache. Als der Letztere mit dem Baritonisten Tamburini, dem Tenoristen Rubini und der Primadonna Grist in Paris engagiert war, ereignete sich folgende komische »eene. Zur selben Zeit, da diese italienische Truppe Furore machte, kam Tom Pouce nach Paris. Der Zwerg wohnte mit dem Riesen Lablache in einem und demselben Hotel. Eines Tages kommt ein Engländer, um dem kleinen Tom Pouce einen Besuch abzustatten, irrt sich in der Thür und steht plötzlich der Riesengestalt Lablache's gegenüber. Entschuldigen Sie, mein Herr, wenn ich fehl ging, ich suchte den kleinen Tom Pouce. Der bin ich, antwortet Lablache im tiefsten Baß. Sie? schreit der Sohn Albions und schaut den Riesen erstaunt an. Aber ich habe Sie doch gestern im Vaudevilletheater gesehen und da kamen Sie mir so klein und winzig vor wie ein Baby. Ganz recht, antwortete Lablache, auf der Bühne verstelle ich mich, zu Hause aber da mach ich mir's gemüllich und gebe mich, wie ich bin.
Darmstadt, 5. Juli. Der von Räubern in Ost- rumclien gefangene Forstmeister Bernges stammt aus Mörfelden bei Darmstadt und wurde seiner Zeit von Baron Hirsch in Paris als Forstmeister über dessen Güter in Bulgarien angestellt. Bernges war erst vor einem halben Jahrr in Darmstadt zum Besuche feiner Freunde anwesend
und hat damals seine Mutter mit nach Rumelien genommen.
— (Bädersrequenz.j Aachen 10480 Kurgäste, Baden-Baden 15123, Bocktet 59, Homburg 2964, Kis- singen 4559, Kreuznach 2297, Münster a. St. 540, Nauheim 1531, Schlangenbad 644, Schmalbach 1421, Weilbach 109, Wiesbaden 37669, Wildbad 2088, Ostende 1256, Rnch^enhall 1506, Sodcn (Regierungs-Bezirk Wies-
LslR-rsphtfchs D-peßche»..
Kiel, 7. Juli. Das englische Geschwader wird auf seiner Rückkehr von Kronstadt am 13. Juli nachmittags hier eintreffen und den hiesigen Hafen am 17. Juli vormittags wieder verlassen. Innerhalb dieser Zeit werden Kohlen eingenommen, welche die englische Admiralität hierher sendet.
Wilhelmshaven, 7. Juli. S. M. Aviso „Falke" ist heute früh mir Hochwasser ausgeschleußt und zur Aufsuchung der „Vandalia" in See gegangen, zunächst nach Thurso, Nordküste Schottlands.
Wien, 7. Juli, Dr. Newald wurde mit 95 von 117 abgegebenen Stimmen wieder zum Bürgermeister von Wien gewählt.
Paris, 7. Juli. Die Regierung hat beschlossen, vier von der Lyoner Garnison detachierte Bataillone nach Sfax zu senden. — Ein Telegramm des „Temps" aus Tunis meldet, daß marodierende berittene Eingeborene, bei Grom- belia, etwa 30 Kilometer von Tunis, eine Karavane angehalten haben und daß mehrere Stämme in dem Gebiete von Gabes int Aufstande seien. Zugleich wird die Notwendigkeit betont, genügende Streitkräfte dorthin zu senden. — Der „Temps" tadelt die verfrühte Rückberusung eines Teiles des Expeditionskorps. — Die parlamentarische Kommission für daö Studium des Simplon-Durchstichs hat eine Resolution angenommen, die Regierung um die Einleitung von Verhandlungen mit den beteiligten Regierungen wegen Herstellung einer neuen internationalen Linie durch die Alpen zu ersuchen. Die Kommission hofft, die Regierung werde die Montblanc-Passage studieren lassen. — Der „Agence Havas" wird aus Ragusa gemeldet, daß der Aufstand in den Bergen von Uakova an« andauere und Derwisch Pascha außer Stande sei, denselben zu dämpfen.
Paris, 7. Juli. Senat. Chemiker Wurtz wurde zum lebensländlichen Senator gewählt. — Die Kammer nahm daö Budget des Aeußern an und begann die Beratung des Heeresbudgets.
London, 7. Juli. Im Unterhause antwortete Gladstone Magniac, daß die Regierung kein Engagement einging, noch sei der Vertreter Englands auf der Pariser Münzkonferenz ermächtigt, irgenv welche Veränderung einzugehen, die über das britische Währungsgesetz hinausgehe. Die Regierung wurde benachrichtigt, daß das Abkommen zwischen bett Silber benutzenden Mächten möglich, falls unter Anderen die Bank von England einwilligt, einen Teil der Reserve in Silber zu halten. Auf Anfrage bei der Bank erklärte diese, daß sie nichts dagegen einwende und die Konferenz eine dahin gehende Versicherung zu geben habe; sie trage kein Bedenken gegen den Silberankauf vorausgesetzt, daß die Münzen anderer Länder die Konvertierung deö Goldes in Silber und des Silbers in Gold sicherten. Freemantle werde dies der Konferenz mit« teilen. Hartington fügte hinzu, der Vertreter Indiens sei nur ermächtigt, folgendes Engagement einzugehen: Während einer gewissen Reihe von Jahren verpflichtet sich Indien, nicht von der Hebung der Silberprägung in irgend einer den Silberwert erniedrigenden Richtung abzugehen, vorausgesetzt, daß die indische Münze von anderen Silber benutzenden Staaten und deren indischen Besitzungen angenommen wird, unter der Bedingung der Annahme eines Arrangements von Seiten anderer Regierungen, welches diese bindet, Silber im Verhältnis von 15 zu V, zu prägen und daß diese Verpflichtung Indien nur so (lang bindet, als diese Voraussetzungen und Bedingungen in Kraft sind.
Konstantinopel, 7. Juli. Azariar ist mit großer Majorität an Stelle Hassuus zum armenisch-katholischen Patriarchen gewählt Worten.
Washington, 7. Juli. Der Staatssekretär Blaine hat an den Gesandten der Vereinigten Staaten in Berlin, White, ein Telegramm gerichtet, in welchem er mitteilt, daß tie Besserung in dem Befinden des Präsidenten Garfield in den letzten 36 Stunden stetig fortgeschritten ist. Zugleich ersuckt der Staatssekretär den Gesandten, Sr. K. K. Hoheit dem deutschen Kronprinzen für seine Teil- nahme den Dank der amerikanischen Regierung auözu- drückeu.
Meteorologische Station Marburg. (8. Juli 2 Uhr Nm.) Saromct Par. Ü. 329,9 " Niederschlag— Kb.-Zoll.
Therm U. »7°,7 Himmelsansicht: heiter.
Wind 81 Bemerk.
Frankfurt <u 'DL, 8 Juli. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg u. Sohn) Ereditaktien 314j nach — nach — Ltaatsbahnaktien 316 i nach —, Silberrente 69s,. Sproc. Ungar. Goldrente 102$ nach - b proc. Ungar.Papierrente 79$ nach — 4proc. Ungar. Goldrente 79$ nach —, 1860t Loose —, 1880t Ruffen 76 nach H. Ruff. Orientenleibe 61 Galiller 288 Donau-Drauaktien 147$ nach —, Kronprinz-Rudolf-Aktien — Dux-Bodenbacher Aktien 288 nach —, Disconto Commandit —. Tendenz: sehr fest.