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Stück vom Knochen dortselbst abgesplittert. Im Ganzen wies der Körper der unglücklichen Frau ca 10 große Ver­letzungen aus. Der Tod ist bei ihr sofort durch Ver­blutung und Gehirnlähmung erfolgt. Der schwerverwundete Manu bcfam> sich gestern Nachmittag 4 Uhr noch in seiner ursprünglichen Lage im blutüberströmten Bette. Er war bei klarem Verstände und vernehmungsfähig. Vielleicht wird es der Kunst der Aerzte gelingen, ihn am Leben zu erhalten. Der mutmaßliche Mörder ist in der Person eines Flößers und Holzhändlers aus Bayern, der sich seit März in Großauheim auf dem Floßmarkt aufgehalten, durch den Bürgermeister Dietz in Rückingen ermittelt worden. Auf ihn paßt genau die Beschreibung des Mörders, wie sie durch den schwerverwundeten Wilhelm Schaf und die Frau in der Ziegelhütte festgestellt ist. Derselbe war vorgestern Abend in der Gastube des Herrn Dietz zu Rückingen, des Bruders des Bürgermeisters, und befand sich im Besitz eines Stockes aus Buchenholz, der dem Bürgermeister und anderen Gästen durch die eigentümliche Ringelung der Rinde aufstel. Dieser Stock ist gestern Abend vor der Scheuer des Wilhelm Schaf aufgefunden worden. Das Beil, mit welchem der Mord ausgeführt, sowie die ge­fundenen Pantoffel sind von Flößern auf der Mainkur als Eigentum des Verdächtigen bereits außerdem rekognosziert. Bürgermeister Dietz und Bürgermeister Strntt von Nieder­rodenbach, sowie nocb mehrere Bewohner aus letzterem Orte begaben sich noch gestern Abend nach Großauheim, um den Verdächtigen zu verhaften. Derselbe war aber nicht aufzu­finden. Sein Singlament ist durch den Telegraph bereits überall verbreitet und seine Verhaftung wohl mittlerweile bereits erfolgt. Nachträglich erfahren wir noch, daß Wilhelm Schaf am Morgen des verhängnisvollen Tages für verkauftes Holz die Summe von 1500 Mark verein-

Traiiffurt a. M. L 25 Pfg. nur noch am letzten Mitt- tnP oer Monate Juli, August und September d. I., 'Iso am 27. Juli, 31. August und 28. September, ver- . «iabl werden, während an den übrigen Mittwochen bis zum Schluffe der Ausstellung nur EintrittSbillete ä 50 Pfg. ,sir Ausgabe gelangen.

U Kassel, 5. Juli. Montag den 11. Juli d. I. Vor- oiitiagö 11 Uhr, tritt der ständische Verwaltungsausschuß '"^Berua, 4. Juli. In vergangener Woche hatte der allgemein beliebte und geachtete Bürgermeister Ochs von bier das Unglück, von einem seiner Pferde derart geschlagen -u werden, daß in der darauf folgenden Nacht der Tod eintrat. 3 Niederrodenbach, 6. Juli. Gestern Nachmittag fand die gerichtsärztliche Sektion der ermordeten Ehefrau Elisa­beth Schaf statt. Man erfährt darüber folgendes: Die 29 Jahre alte Frau hatte am Kopf auf der linken Seite vom Scheitel zwei scharfrandige mit einem scharfen Werk­zeug zugefügte, den Knochen durchdringende ca. sieben Ctm. lange Wunden, von denen die hintere bis ins Gehirn ein­dringt, sodaß etwas Gehirnmasse aus der Wunde hervor- ttitt, ferner im Nacken eine sehr große Wunde, die bis in die Wirbelkörper eingedrungen ist und das Halsrückenmark halb durchtrennt hat, außerdem mehrere, anscheinend sämt­lich mit demselben scharfen Werkzeug zugefügte Wunden an den Armen, im Rücken und am linken Bein. Eine

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echtzeith Wunde dorten dringt bis ins linke Kniegelenk und ist ein tlangen 1 ....... ~

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Wien der Feldpost nun selbst anbetrifft, so sind die ^tarnten derselben bereits designiert und können daher im ffalle einer Mobilmachung sich sofort formieren. Jnöge- i^Ulmt als erster Bedarf bei einer Mobilmachung: 2070 u k Für die 536 Oberbeamten sind 762 Reitpferde -- °1den Betrieb 1014 Wagenpferde erforderlich. Im fftellus kriege gegen Frankreich waren 1933 Pferde und 466

Die deutsche Feldpost während der letzten KriegS- jahre war das Thema eines Vortrages, den der preußische Hauptmann Böttcher dieser Tage zu Berlin in den Reichs­hallen vor einer Versammlung ehemaliger Kameraden des

Eisenbahnregiments hielt. Dem vom Ober-Postsekretär

und Lieutenant der Reserve, Stößner, bearbeiteten statisti-

schen Material ist zu entnehmen, daß nicht mehr als 5900 Mann, von denen 3760 als Hilfspersonen von den

- Truppenteilen kommandiert, 314 für den ständigen Betrieb

6 'MuH in Elsaß-Lothringeu etabliert waren und 1826 den Dienst auf dem Kriegsschauplatz und den verbindenden Etappen versahen. Erforderlich war nun im französischen Kriege m der Zeit vom 16. Juli 1870 bis 31. März 1871 ®ie ungeheuere Zahl von 89 659000 Briefen und Post- kartcn, 2 354-310 Zeitungen, 36 705 Dienst-Geldsendungen «it 43023760 Thlrn., 2 379 020 Privat-Geldsendungen mit 16 842260 Thlrn., 126916 Dienstpackete und 1853686 Privatpackete bei den größten Hindernissen und

zuweilen primitivster Etablierung auf den Schlachtfeldern

unter dem Donner der Geschütze in so .kurzer Zeit zu be­wältigen. daß beispielsweise sämtliche Postsendungen zwischen Berlin und geriete, bei einer Entfernung von 150 Meilen,

. 70 Stunden expediert wurden. Von der Sammelstelle

10 Vo Berlin aus und jede große Stadt bildete eine solche sT toutben allein täglich 300000 Briefe durch nur 150 Schutte expediert. Und trotz der oft mehr cllö mangel»

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de nie haften Beschaffenheit der Sendungen gingen im Ganzen 1 Hvn nicht mehr als 5000 Thaler verloren. Was die Organi- 2vit fonbet

namt haben soll. Da in Niederrodenbach ein schwunghafter Holzhandel betrieben wird, ist es leicht anzunehmen, daß der mutmaßliche Mörder Kenntnis hiervon erhalten und es auf obige Summe, die er freilich nicht gefunden, abge» sehen hatte. (H. Z.)

vermischtes.

Fahrzeuge erforderlich; die gesamten Aufwendungökosten für den Feldpostbetrieb ergaben l1 * * * * 6 * * * 10/« Mill. Thaler.

fLittera risches.) Nachdem der Preußische Beamten-Verein im Jahre 1877 zur besseren Erreichung seiner Ziele die Monatschrift für Deutsche Beamte in's Leben gerufen, ist das Bedürfnis eines eigenen Organs zur Vertretung der Interessen des gesamten deutschen Be­amtenstandes während des nunmehr vierjährigen Erscheinens der Zeitschrift in immer weiteren Kreisen zur Geltung ge­kommen. In ehrenvoller Würdigung ihrer gemeinnützigen Bestrebungen und ihrer überaus gediegenen redaktionellen Leitung, durch huldreiche Anerkennung Sr. Majestät des Kaisers und wohlwollende Empfehlungen von Ministerien und vielen hohen Behörden ausgezeichnet, hat die Zeitschrift überall in den beteiligten Kreisen eine gute Aufnahme ge­funden, und es ist eine erfreuliche Thatsache, daß die in dem Blatte gegebenen Anregungen für den Beamtenstand schon wiederholt von segensreichem Einflüsse gewesen sind. So z. B. darf man die sich auf immer weitere Geschäfts­kreise ausdehnende Organisation des Rangierens gleichge­stellter Beamten-Kategorieen innerhalb größerer Bezirke, sowie den Erlaß des Gesetzes, betreffend die Bewilligung des Gnadenisuartals außer dem Sterbemonate, als Früchte der Bestrebungen der Monatschrift für Deutsche Beamte betrachten. Wenn nun auch die Zeitschrift jetzt bereits eine ausgedehnte Verbreitung findet, so steht letztere doch noch lange nicht in einem entsprechenden Verhältnis zu der überaus großen Zahl der Interessenten, und es sei hierdurch aufs Neue an diejenigen Herren Beamten, Geist­lichen, Lehrer re., die noch nicht zu den Lesern der Monat­schrift gehören, die dringende Bitte gerichtet, auch ihrerseits durch Selbstabonnement und Empfehlung des Blattes in Freundeskreisen dazu beitragen zu helfen, daß das zur Vertretung der Interessen des Beamtenstandes geschaffene Organ in demselben zu immer ausgedehnterer Anerkennung und Wirksamkeit gelange. Die Zeitschrift erscheint im Verlage von Friedr. Weiß Nachf. in Grünberg i. Schl, (unter der Redaktion des Königl. Geh. Reg.-Rateö und Landtags-Abgeordneten Jacobi in Liegnitz) in monatlichen Heften und beträgt das Abonnement beim Bezüge durch alle Buchhandlungen und Post-Anstalten 3 M. pro Halb­jahr, bei direkter Kreuzband-Zusendung durch die Verlags­handlung (incl. Porto) 3 M. 60 Pf. Probehefte werden von Letzterer auf Wunsch gratis und franko versandt.

Konstantinopel, 29. Juni. Der englische Consularrichter Burrell begab sich kürzlich von hier nach Smyrna, um daselbst einen englischen Unterthan zu richten, welcher einen Franzosen ermordet hatte. Er ist soeben zurückgekehrt und hat seinen Freunden mitgeteilt, daß er im englischen Consulat in Smyrna die beiden Kinder Midhats vorgefunden habe. Dennys, der englische Consul in Smyrna, hatte dieselben'auf ben Wunsch Midhats nach dessen Abreise in das Consulat ausgenommen. Das eine Kind ist ein Mädchen von 5 Jahren, namens Vifsimo, das zweite ist ein Knabe im Alter von 7 Jahren, namens Ali Bey. Vissimö ist sehr lebhaft, Ali dagegen kalt und zurückhaltend. Visstmö spricht schr geläufig französisch, und zwar ohne den geringsten Accent. Sie ist sehr stolz darauf, eine Türkin zu sein, und noch stolzer, daß der große Midhat ihr Vater ist. Sie ist sehr intelligent und erinnert sich genau an Dinge, die vorge­fallen sind, als sie erst zwei Jahre alt war. Sie glaubt, daß Midhat eine Reise nach Konstantinopel gemacht habe, um den Sultan zu sehen, und sie spricht vom Sultan mit der größten Ehrfurcht. Ali liebt es am meisten, von Schiffen zu sprechen. Er erkundigte sich genau nach den Einrichtungen der englischen Marine und drückte wiederholt den Wunsch aus, ein Admiral zu werden, um die türkische Marine zu heben. Aus den Berichten Burrels an seine Regierung geht hervor, daß Midhat in Smyrna sehr populär war, weil er daselbst die Polizei auf eine hohe Stufe gebracht und die öffentliche Sicherheit hergestellt hat. Midhat ging selbst in jeder Stacht von einer Polizeistation zur anderen, um die Lage der Dinge selbst zu prüfen und fast alle Polizeisergeanten sprachen französisch oder italienisch.

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Wien, 6. Juli. DieWiener Abendpost" schreibt: Die bedauerlichen Vorfälle der jüngsten Tage in Prag, sowie der Umstand, daß der jetzige Statthalter, Freiherr Weber von Ebenhof, wegen seines geschwächten Gesund­heitszustandes den Dienst eine Zeit lang nicht zu versehen vermag, insbesondere aber der lebhafte Wunsch, die zeit­weilig hervorgerufene Erregung der Bevölkerung schnell beizulegen, tief in den maßgebenden Regierungskreisen die Ueberzeugung hervor, daß die politische Landesstelle in Prag gegenwärtig nicht einer leitenden Hand entbehren könne. Hierbei wurde in Erwägung gezogen, daß bei red­lichem und ernstem Wollen der einflußreichen Organe und Persönlichkeiten beider Nationalitäten die Erreichung des angestrebten Zieles wesentlich gefördert und gesichert werden würde, wenn zur zeitweiligen Leitung der Statthalterei Prag ein Mann berufen würde, der vermöge seiner bis­herigen Stellung die Gewähr vollster Unbefangenheit und Unparteilichkeit biete und vermöge seiner Charaktereigen­schaften und seiner Befähigung die Erwartung rechtfertige, daß er sich der schwierigen Aufgabe mit allseitig richtigem Verständnis widmen werde. Diese Anschauung war die bestimmende Ursache, daß beschlossen wurde, den Präsidenten des Militärobergerichts, Feldmarschall Dr. Kraus, mit der Leitung der Statthalterei Prag zu betrauen. Kraus hatte sich während der vielen Jahre seines hervorragenden Wirkens

in der Militärkanzlei des Kaisers des Allerhöchsten Ver­trauens zu erfreuen und darf mit gutem Grunde ange­nommen werden, daß er, selbst ein Landeskind und jedem Parteigetriebe fernstehend, Alles ausbieten werde, um sich durch ersprießliche Thätigkcit um das Wohl des Landes verdient zu machen und dem in ihn gesetzten und hoffent­lich von allen Seiten ihm entgegengebrachten Vertrauen nach jeder Richtung zu entsprechen.

Paris, 6. Juli. Die Deputiertenkammer nahm den Gesetzentwurf betreffend die Verlängerung der Handelsver­träge an. Im Laufe der Debatte hatten Delafosse und Dautresme gegen den Entwurf gesprochen; der Handels­minister Tirard war für denselben eingetreten und hatte ein gutes Resultat der schwebenden Verhandlungen in Aus­sicht gestellt.

Paris, 6. Juli. Die von derMorningpost,, ge­brachten Nachrichten über ein neues Rundschreiben des Ministers des Auswärtigen, Barthtzlemy St. Hillaire, und über die Mobilisierung von 120 000 Mann, welche nach Afrika gehen sollten, werden von derAgence Havas" für vollkommen unbegründet erklärt mit dem Hinzufügen, daß die gegenwärtig in Afrika befindlichen Streitkräfte aus­reichend seien, um die Bewegung in Sfax zu unterdrücken und eventuellen ähnlichen Versuchen im Süden von Tunis oder Oran zuvorzukommen. Graf Loris - Melikoff und General Skobeleff sind heute früh hier eingetroffen. Gerüchtweise verlautet, es seien im Süden von Konstantine Negerunruhen ausgebrochen.

London, 6. Juli. Ihre Kaiser!. Königl. Hoheiten der Kronprinz und die Kronprinzessin des deutschen R iches und von Preußen sind heute Vormittag mit ihren Kindern in Queenborough eingetroffen und mittelst Extrazuges nach Windsor weitergereist.

Petersburg, 6. Juli. Ein Mitarbeiter desGolos", der die Gefangene Jesse Helfmann in Begleitung ihres ehe­maligen Verteidigers Gercke in der Peter-PaulS-Festung besucht hat, berichtet darüber imGolos": Die Jesse Hels- mann sieht ihrer Entbindung unter möglichst günstigen Bedingungen entgegen. Sie bewohnt eine etwa 14 Arschin lange, 7 Arschin breite, luftreiche, gut beleuchtete Zelle, welche mit allem Notwendigen versehen ist. Eine Unter­haltung mit der Helfmann ergab, daß sie sich wohl befinde. Sie drückte nur ihre Unzufriedenheit mit ihrer Ueberfühmng aus dem Untersuchungsgefängnis in die Festung aus, da hier keine weibliche Bedienung und keine Geburtshelferin vorhanden seien, sondern ein Acconcheur. Gefragt, ob sie nach beendigtem Prozesse ein neues Verhör bestanden habe, antwortete die Helfmann verneinend; sie sei nur höflich eingeladen worden, einen Verhafteten zu identifizieren, was sie aber abgelehnt, obwohl sie denselben gekannt habe. Es sei dabei kein Zwang geübt, wie überhaupt keine Gewalt angewendet worden. Die Helfmann zeigte sich über das Schicksal ihres künftigen Kindes sehr besorgt und äußerte den Wunsch, dasselbe Verwandten seines Vaters anzuver­trauen. Die Verurteilte besprach sodann mit dem Ver­teidiger die Frage wegen Einreichung eines Gnadengesuchs an den Kaiser.

Washington, 6. Juli. Nach dem Bulletin von heute früh 8 Uhr 30 Minuten hat der Präsident eine gute Nacht gehabt und ruhig geschlafen. Der Zustand ist im Allge­meinen ein andauernd befriedigender.

Meteorologische Stativ« Marburg. (7. Juli 2 Uhr Nm.) Baromct Par. L. 330,7 Niederschlag Kb.-Zoll. Therm R. 14",7 Himmelsansicht: heiter, windig

Wind SW1 Bemerk.

Frankfurt a. M., 7. Juli.. (Mitqetheilt durch Menke Eichelberg u. Sohn) Ereditattien 311$ nach nach Staatsbahnaktien 315! nach, vilberrente 68j, 6proc. Ungar. Goldrente 102$ nach - 5 proc. Ungar.Papirrrcnte 79J nach 4proc. Ungar. Goldrente 80 nach, 1860t Loose, 1880t Russen 76$ nach, II. Ruff. Orientanleibe 60$ Galizier 287 Donau-Drauaktien 146 nach, Kronprinz-Rudolf-Aktien - Dux-Bodenbacher Aktien 288 nach, Disconto Commandit . Tendenz: fest.

Dr. Loh's Naturheilanstalt in Cannstatt, feit vielen Jahren durch ihre günstigen Heilerfolge bei chroni­schen Brust-, Magen-, Unterleibs- und Mageuleide«, sowie beginnende Lähmungen in weiteren Kreisen be­kannt und kürzlich in Nr. 29 vonUeber Land und Meer" ausführlich beschrieben, ist in diesem Jahre wiederum vielfach in Bezug auf ihre Einrichtungen verbessert worden und erfreut sich fortwährend einer guten Frequenz. Aus­führlicher Prospekt wird von der Anstalt gratis und franco versandt. [2106

Alle, welche von katarrhalischen Erkrankungen derLnftwege, insbesondere von L u n g e n- und Rachen­katarrh, (Keuchhusten), Husten, Heiserkeit, Schnu­pfen u. s. w. heimgesucht sind, werden wiederholt auf die von der Adler-Apotheke in Frankfurt dargestellten Apotheker W. Voß'schen Katarrhpillen aufmerksam gemacht, über deren ebenso sichere wie überraschend schnelle Wir­kung sich eine Reihe angesehener Aerzte, sowie ver­schiedene medieinische Zeitschriften sehr anerkennend ausge­sprochen haben. Um sicher zu sein, die ächten Apotheker W. Voß'schen Katarrhpillen zu erhalten, achte man darauf, daß jede Blechdose mit einem ziegelrothen Verbandstreifen geschlossen ist, welcher den Namenszug Apotheker W. Voß, Adler-Apotheke in Frankfurt a. M. trägt.

Zu haben a Dose 75 Pfg. in Gießen bei Apotheker Dr. Hempel, in Kassel bei Apotheker ZeddieS, in Gladenbach bei Apotheker Sarnes und in vielen anderen Apotheken. (2107