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wände, nämlich der Besorgnis, als könne die Regiemng leicht mehr Geld fordern und erhalten, als sie gebrauche. Es klingt fast unglaublich, aber eS ist fo: die Mehrzahl der Abgeordneten traute der Regiemng das „kindische Ver­gnügen" zu, wie ein Geizhals über den Bedarf hinaus Geld zu sammeln.

(Schluß folgt.)

Eine Schrecke«Skval»e brachte gestern Nacht der Telegraph von jenseit des OcranS. Am Sonnabend vormittags 10 Uhr (nach hiesiger Zeit zwischen 3 und 4 Uhr nachmittags) wurde der Präsident der Vereinigten Staaten Garfield durch einen Schuß am Potomak-Bahnhof in Washington verwundet. Wir lassen nachstehend die dieses Ereigniß meldenden Tele­gramme folgen:

Washington, 2. Juli. Heute Morgen fand ein Attentat auf den Präsidenten Garfield statt. Garfield ist verwundet, der Mörder verhaftet.

Washington, 2. Juli, 11 Uhr Vormittags. Präsi­dent Garfield wollte heute früh nach Longbranch fahren, al« auf dem Bahnhof ein Mann einen Schuß auf ihn abfeuerte. Der verwundete Präsident wurde alsbald nach dem Weißen Hause zurückgebracht, wo die Aerzte Nieman­den zu ihm lassen. Die Verwundungen sollen nicht tötlich sein. DaS Weiße HauS ist von einer nngeheuren Menschen­menge umgeben. Der Mörder soll verhaftet sein. Näheres ist noch nicht festgestellt.

Washington, 2. Juli. Garfield ist am rechten Arm, der rechten Hüfte und hinten in der Nähe des Rück­grats verwundet. Die Aerzte fprachen sich dahin aus, daß die Wunden zwar nicht unbedenklich, aber nicht geradezu töllich sind. Der Präsident ist bei Bewußtsein. Er tele­graphierte an seine Frau und bat sie, zu ihm zu kommen. Der Mörder weigert sich, den Namen anzugeben. ES heißt, daß derselbe früher Konsul in Marseille war.

Newyork, 2. Juli. Garfield's Zustand ist hoffnungs­los. Der Mörder führt den Namen Charles Guiteau und ist wahnsinnig. Eine ihm refüsierte Beamtenstelle soll ihn zu der That bestimmt haben.

Newyork, 2. Juli. Das Attentat auf den Präsidenten Garfield wurde um halb zehn Uhr Morgens am Potomak- Bahnhof in Washington verübt. Garfield ist durch einen Pistolenschuß schwer verwundet. Der Mörder ist verhaftet. ES herrscht ungeheure Aufregung.

Washington, 3. Juli. Der Staatssekretär des Auswärtigen, Blaine, hat gestern an vie amerikanischen Vertreter im AuSlande ein Telegramm gerichtet, welches über den Vorgang meldet: Auf den Präsidenten der Ver­einigten Staaten wurde heute Morgen von einem Indivi­duum, namens Charles Guitson (?), geschossen. Die Waffe war ein Revolver groben Kalibers. Der Präsident hatte soeben den Bahnhof der Baltimore- und Potomok-Eisenbahn erreicht, um sich mit dem Limited-Expreß um 9 Uhr 20 Minuten mit einem Teile deö KabinetS nach New-Iork zu begeben. Der Staatssekretär Blaine fuhr in demselben Wagen von dem Weißen Hause aus mit dem Präsidenten und befand sich an seiner Seite als der Schuß fiel. Der Mörder wurde sofort festgenommen. Der Präsident wurde nach einem Privatzimmer in dem Stationsgebäude gebracht und ärztliche Hilfe zur Stelle geschafft. Um 10 Uhr 20 Minuten wurde der Präsident nach dem Weißen Hause gebracht.

Washington, 3. Juli. Der Staatssekretär Blaine hat noch gestern Abend um 10 Uhr an die Vertreter der Unionsstaaten im Auslande telegraphiert, daß der Zustand des Präsidenten Garfield nach dem Urteil aller anwesenden Sichte ein besserer, die Aenderung eine markierte, hoffnungs­volle sei.

Washington, 3. Juli. Präsident Garfield fühlte sich heute früh um 4 Uhr, nachdem er etwas geschlafen, erfrischt. Seine Gemahlin ist gestern Abend mittelst Extra­zuges eingetroffen. Das gesamte Kabinet verblieb die ganze Nacht im Weißen Hause. Der englische Gesandte Thornton überreichte dem Staatssekretär Blaine persönlich eine Bot­schaft Lord Granville'S. Der Marquis of Lorne telegra­phierte an den Staatssekretär und drückte seine wärmste Sympathie für den Präsidenten und dessen Familie anläß­lich des schrecklichen Attentates, sowie die Hoffnung aus, die Wunde werde keine tötliche sein. Der Name des Mör­ders ist Charles JuleS Guiteau. Derselbe ist in Illinois geboren, war Mitglied der Oneida-Gemeinschaft, dann un- schäftigter Advokat in Chicago. Er wiro allseitig als grund­satzloser Abenteurer bezeichnet, der bis zum Wahnstun nach Berühmtheit strebte. Die hervorragendsten Blätter betrachten Guiteau als hirnverbrannten, unordentlichen Menschen, der durch Den Mißerfolg in seinen Bewerbungen um eine Stelle völlig wahnsinnig wurde und persönliche Rache gegen daS Staatsoberhaupt brütete.

Washington, 3. Juli. Vicepräsident Arthur ist vom Kabinet nach Washington berufen worden. — Nach äußerem Vernehmen über den Zustand des Präsidenten Garfield wären die Symptome um ein Geringes besser, doch besteht noch die Befürchtung innerer Verblutung. Die in den Rücken gedrungene Kugel ist noch nicht gesunden.

Washington, 3. Juli. Die Symptome in dem Zustande deS Prästdenten Garfielv sind seit gestern Abend anhaltend günstig. Der Kranke schlief mitunter und nahm die erste Nahrung seit dem Mordanfall um 2Vr Uhr NachtS zu sich. Puls 124, Temperatur normal, Respi­ration 106. Heute Morgen beschlossen die Aerzte, von .einem Versuche, die Kugel herauSzuzichen, abzustrhen, da

deren vermutlicher Sitz nicht notwendigerweise die schließ­liche Genesung verhindere.

Washington, 3. Juli. Der Arzt Bliß hat festge­stellt, daß die Kugel zwischen der zehnten und elfte« Rippe rechts von der Wirbelsäule in den Körper Garfield's ein­gedrungen, dann durch die unterste Partie der rechten Lunge und der Leber gegangen ist und sich schließlich in dem vor­deren Teile des Unterleibes festgesetzt hat.

Newyork, 3. Juli. Bicepräsident Arthur ist um Mitternacht nach Washington abgereist.

Lettische» Sketch.

»erlitt, 2. Juli. Der BundeSrat beschloß heute die Publikation der Verordnung wegen deS deutschen Volks- wtrtschaftsrats zu vertagen vorbehaltlich der Wiedereinbrin­gung der betreffenden Etatsposttion in der nächsten Session. — Wie verlautet, wird die Vorlage betreffen» den Reichs­zuschuß für den Hamburger Zollanschluß dem Bundesrat noch in dieser Session zugehrn. — Dem „Berl. Tagebl." bezeichnet man von gut unterrichteter Seite Dienstag den 20. September als den Tag, der für die nächsten Reichs- tagSwahlen vorläufig in Aussicht genommen ist. Der Wahltermin soll unmittelbar nach dem Ablauf des Man­dats des jetzigen Reichstags, am 30. Juli, Publiziert wer­den. — Die „Post" schreibt: Am 1. d. Mts. versam­melten sich in Halle die Vertrauensmänner der freikonser­vativen Partei aus der Provinz Sachsen und den thüringi­schen Fürstentümern, um die Vorbereitung für die im Herbst bevorstehenden Reichstagswahlen zu organisieren. Die Berichte aus den verschiedenen Teilen des Landes ließen ein stetiges Wachsen der Partei auch in denjenigen Kreisen erkennen, in denen sie bisher wenig verbreitet war. Der Operationsplan für eine energische Wahlaktion auf der ganzen Linie wurde festgestellt. Die Versammlung trennte sich in der zuversichtlichen Erwartung, daß die Partei bei den bevorstehenden Reichstagswahlen weitere Erfolge erzielen werde." — Zu den Wahlen schreibt die „Germania": „Unsere Partei wird im gegebenen Augen­blicke mit voller Energie in den Wahlkampf treten, um den Besitzstand zu sichern und hie und da den Versuch zu machen, neue Wahlkreise zu erobern. DaS Programm ist daS altbewährte und der Geist, mit welchem die CentrumS- wähler an die Urne treten werden, wird auch der alte treue sein, der wiederholt und zwar in schwereren Tagen glänzende Siege errungen hat. — Die „Königs­berger „Hartung'sche Zeitung" erfährt von zuverlässiger Seite von einer Aeußerung des zur Zeit dort weilenden Finanzministers wäre die Einführung des Tabakmonopols unabweisbar, aber felbst wenn sie erfolgt fei, könnte für die ersten Jahre von einer Steuererleichterung, befonders auch im Fall der Uebernahme der Schullasten aus den Staat nicht die Rede sein. — Der erst im vorigen Jahr an HaruS Stelle an die hiesige Universität berufene Pro­fessor Dr. Lotze ist gestern gestorben. — Der Adg. Eugen Richter hielt gestern vor 1800 Personen eine Reoe über die Rede des Grafen Wilhelm Bismarck in seiner bekannten alles verneinenden und bespöttelnden Weise. Richter schloß seine Rede mit folgenden denkwürdigen Worten: „Nieder mit der Fortschrittspartei, nieder mit dem Fortschriltsring und den Fortschritts-Tyrannen I" hat er gerufen. (Große Heiterkeit.) DaS „Nieder mit ihm!" war bisher nicht gebräuchlich, auch bei den Sozialisten nicht; es hat den Schein der Gewaltthätigkeit; ich halte es auch nicht für schön; indessen man muß seine Waffen nach der Waffe des Gegners richten: darum will auch ich mit solchem Ruf schließen, nicht aber rufe ich: „Nieder mit Bismarck! Nieder mit dem politischen Ring seiner Familie!" Ich rufe auch nicht: „Nieder mit den Parteien der Gegner!" Auch unsere Gegner betrachten wir nicht als Vaterlands­feinde, sondern als Vaterlandsfreunde, die mit uns wett­eifern, wer das Beste für daS Vaterland erstrebt. Wir wollen sie nicht misten (wie liebenswürdig!), weil wir andernfalls selbst in unsrem Eifer erlahmen würden. Aber wir rufen: „Nieder mit demjenigen, was alle Par­teien gleichmäßig von sich ausscheiden sollen. Darum Nieder mit der Gesinnungslosigkeit des Strebertums! Nieder mit der Heuchelei des Pfaffentums! Nieder mit dem Uebermut des Junkertums! Es lebe das von allen Schmarotzerpflanzen befreite deutsche Bürgertum 1 ES lebe der allgemeine Fortschritt im wirtschaftlichen Wohl­ergehen, in edler Bildung und öffentlicher Gesittung." (Schön gesagt Herr Abgeordneter, wenn« nur nicht eitel abgedroschene Phrasen wären, womit dem deutschen Bürger­tum auch nicht ein Pfifferling genützt wird.) — Die „Nordd. AUg. Ztg." sagt über die Prager Exceste: Die durch die Prager Unruhen in ganz Oesterreich erzeugte Aufregung ist noch fortwährend im Zunehmen begriffen, je mehrere und empörendere Einzelheiten bekannt werden. Selbst aus den gemäßigten Kreisen erheben sich Stimmen des schärfsten Tadels, verbunden mit dem kategorischen Verlangen, daß alle zulässigen Maßregeln ergriffen werden, um einer Fortsetzung deö wüsten Treibens zu steuern. Zufolge aus Prag zugehenden Privatnachrichten ist dort Die Aufregung unter der deutschen Bevölkerung eine unbe­schreibliche. Die Brutalität Der Czechen auf Der einen und Dao Gefühl der HUf- und Schutzlosigkeit auf Der anderen Seite haben dazu beigetragen, Die Stimmung Der Deutschen zu einer nahezu verzweifelten zu machen. Das Ministerium Taaffe scheint den Kopf verloren zu haben.

Cobltttz, 2. Juni. Das heute ausgegebene Bulletin über das Befinden Der Kaiserin lautet: Ihre Majestät die Kaiserin hatte nach einem noch unruhigen Tage eine bessere

Nacht. Der Schlaf war ein erquickender, der Appetit rege. Der Zustand der Wunde ist yut, die Temperatur normal. Die Kräfte heben sich.

München, 1. Juli. Der soeben erschienene Wahlauf­ruf der gemäßigt katholischen Partei enthält folgende Forderungen: „DaS Christentum allein ist das wahre Fundament unserer Staaten und muß es bleiben. Die religiösen Ueberzeuguugen unserer Mitbürger achtend, gönnen wir jeder Konfession ihre ungeschmälerte freie Be­wegung, fordern aber das Gleiche auch für den angestammten Glauben der großen Majorität des bayerischen Volkes. Unsere Schulen Dürfen keine Pflanzstätten des Jndifferentis- muS und des Unglaubens, keine Vorbildungsanstalten für die Kaserne und den Unitarismus fein. Ein braves, seinem König und seinem Glauben unerschütterlich treues Volk darf nicht mit gebundenen Händen den Feinden der Kirche und den Anhängern dcS Einheitsstaates ausgeliefert werden. Im Interesse deS Gewerbes, des Handwerkes, sowie des Arbeiterstandes ist eine gründliche Abänderung der Gewerbe­ordnung unbedingt notwendig. Obligatorische Innungen, Die Wanderlager müssen abgeschafft, den Warenauktionen und dem Hausierhandel die weitgehenden Beschränkungen auferlegt werden. Dem Gründer- und Börsenschwindel ist durch Revision der Gesetzgebung über Aktiengesellschaften direkt mit aller Schärfe entgegenzutreten." Der Aufruf schließt mit den Worten: „München gehört den Liberalen, so hieß es noch vor wenigen Jahren. Ihr habt diese An­maßung bei den letzten Wahlen wiederholt und glänzend zurückgewiesen. Ihr werdet diesmal nicht die Schmach einer Niederlage aus Euch laden." — Wie die „Neuesten Nachrichten" melden, begiebt sich die Frau Fürstin Bismarck demnächst nach Bad Kreuth. Der König hat der Fürstin für Die Dauer ihres Aufenthaltes daselbst königliche Equi­pagen zur Verfügung gestellt.

AllSlaad.

Wien, 2. Juli. Die „Wiener Abendpost" meldet über Die gestrigen Vorgänge in Prag: Bei den ersten An­sammlungen rückte Die gesamte Sicherheitswache aus. Die Zugänge wurden durch Absperrung der Straßen unter­brochen, Die Zusammenrottungen durch energisches Ein­schreiten der Sicherheitswache beseitigt. Gewaltthätigkeiten oder Beschädigung fremden Eigentums kamen nicht vor. Die Straßen waren um elf Uhr nachts gesäubert und der Verkehr war nun normal. — Die für heute Abend anbe­raumte Studentenversammlung wurde seitens der Behörde verboten. — Die „Wiener Allgem. Ztg.", die „Neue Freie Presse", die „Deutsche Zeitung", das „Vaterland" und die „Morgenpost" wurden heute confisciert, vermutlich wegen des Abdruckes der gestern telegraphisch skizzierten zweiten Resolution DeS Wiener Gemeinderats, in welcher die Re­gierung überaus heftig angegriffen wird. Die anderen Blätter druckten bloS die gestern morgen telegraphierte erste Resolution des GemeinderatS ab und entgingen dadurch der Confiskation. Gestern Abend haben in Prag bis Mitternacht noch schlimmere Tumulte als vorgestern statt- gesunden. Tobende Haufen wollten in die deutschen In­stitute eindringen und das deutsche Casino stürmen. Die Polizei erschien rechtzeitig und vollzählig und mußte gegen die wahnsinnigen andrängenden Pöbelhaufcn Gewalt an- roenben. Nur mit Gewehrkolben dreinhauend gelang eS ihr, die Anstürmenden zurückzudrängen. Jndeß sammelten sich die Rotten immer wieder an. Der Stadtrat beschloß die ganze Nacht in Permanenz zu verbleiben. Um Mitter- nach trat endlich etwas Ruhe ein. TageSüber wurden die deutschen Studenten, wo sie sich blicken ließen, vom Pöbel überfallen. Der deutsch-politische Verein wurde einberufen behufs Beratung über Schritte zum Schutze der gefährdeten Deutschen. Das deutsche Vertrauensmänner - Kollegium tritt heute zusammen, morgen tagen die deutsch-böhmischen Abgeordneten. In allen deutschen Gauen Oesterreichs herrscht wegen der Prager Exceffe eine bedeutende Erregung.

Prag, 2. Juli. Für morgen ist hier eine Versamm­lung sämtlicher deutscher Abgeordneten Böhmens projektiert. Für dieselbe sind zwei Anträge vorbereitet. Nach den ersten Anträge sollen die Abgeordneten eine Deputation an den Kaiser entsenden, um von diesem ausgiebigen Schutz für die Deutschen Böhmens zu erbitten. Nach dem zweiten Anträge soll jeber Abgeordnete in seinem Wahlbezirke schleunigst Wählerversammlungen einberufen, damit die Wähler selbst durch Deputationen für ihre in Prag stu­dierenden Söhne und die dort wohnenden Slammgenoffen Schutz und Sicherheit erbitten. — Gestern Abend fanden abermals Zusammenrottungen in den Straßen Prags statt; insbesondere traten am Graben lärmende Haufen auf, welche von der Polizei vertrieben wurden. Die Polizei konzentrierte ihre Hauptmacht vor den deutschen Instituten. Der Prager Stadtrat erklärte sich für die ganze Nacht in Permanenz, um sich nötigenfalls unter die Menge zu be­geben. Gegen 11 Uhr waren die Straßen wieder ruhiger. — Gestern Abend wurden vier Personen wegen Ruhe­störung verhaftet. Von den vorgestern verhafteten 27 Per­sonen sind 15 dem Strafgerichte bereits eingeliefert. — Eine Deputation czechischer Studenten erschien bei dem Vicepräsidenten der Statthalterei und erklärte, daß sie die Ausschreitungen einzelner czechischer Studenten entschieden mißbilligen und sich bemühen würden, die Eintracht der Studenten auf der Prager Hochschule wiederherzustellen.

Pest, 2. Juli. Inklusive der gestrigen Wahlen ist das Ergebnis der Wahlen aus 397 Bezirken bekannt; von die­sen gehören: 226 den Liberalen, 82 der äußersten Linken, 66 der gemäßigten Opposition, 13 den Parteilosen und 11

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