I Die königliche wisienschaftliche Prüfungs-Commission L. hie Provinz Hessen-Nassau in Marburg ist für das 1 1. April 1881 bis 31. März 1882 wie folgt zu-
1 ^seng-setzt: (die Prüfungsfächer sind in Parenthese an. 5 Latct) Ordentliche Mitglieder: Die Profesioren Dr. : d,rentrapp, (mittlere und neuere Geschichte), zugleich i Mor der Commission, Dr. Lucae, (Deutsch), Dr.
■»äm, (klassische Philologie), Dr. Bormann, (alte Ge- I übte), Dr. Heß, (Mathematik), Dr. Stengel, (Englisch ^ Französisch), Dr. Ranke, (evangelische Theologie und r«bräisch), Dr. Rein, (Geographie), Dr. Bergmann, Mosophie und Pädagogik), Dr. Wigand, (Zoologie L Botanik), Dr. Zinke, (Chemie und Mineralogie). Außer- amtliches Mitglied: Profesior Dr. Melde, Physik).
I - Dem Dachdeckermeister Karl Reichhardt zu Kassel fc das Prädikat eines Königlichen Hofdachdeckermeisters fliehen.
- (Personal-Chronik.) Der KreisPhystkuS tzznitätsrat Dr. Rehm zu Schmalkalden ist auf fein kchsuchen vom 1. Juni er. ab in den Ruhestand versetzt »ßen. — Der Regierungs-Civil-Supernumerar Heyden- $ ist zum Kreissekretär bei dem Landratöamte Hünfeld mannt worden. — Der vorhinnige Sergeant im 3. Hschen Infanterie-Regiment Nr. 83 Peter Joseph Kilber (zum Schutzmann bei der Kgl. Polizeiverwaltung in R Stadt Kassel ernannt worden.
X Kirchhain, 2. Juni. Ein schönes Fest wurde Kem in unserer Stadt gefeiert — das fünfundzwanzig- hrige Amtsjubiläum des Herm Landrat Rohde als vidrat unseres Kreises. Die rege Teilnahme an diesem i fjte gab sich schon vom frühen Morgen an zu erkennen, i Weiche Glückwünsche und wertvolle Geschenke gaben iejem Ehrentag einen besonders festlichen Ausdruck. Namens er Stadt- und Landgemeinden überreichte eine Deputation er Ortsvorstände dem Herrn Jubilar ein höchst geschmack- cü gearbeitetes silbernes Thee-Service; die israelitischen tanemben des Kreises ließen durch den Kreisvorsteher inen reich vergoldeten sehr schönen silbernen Pokal übereichen. Der Kriegerverein zu Allendorf erfreute den xrni Jubilar mit einem prächtigen Bierhumpen. Diesen Zeichnungen schloß sich dann noch manche von FreundeS- inb an. Seitens Königlicher Regierung zu Kassel wurden »ch den Herrn Regierungspräsidenten vonBrauchitsch nb den Herrn Geh. Ober-Regierungsrat Mittler die Wckwünsche dieser Behörde übermittelt. In Anbetracht tt vielfachen Verdienste um die Hebung der Landwirtschaft i seinem Kreise hat der Landwirtschaftliche Centralverein r den Regierungsbezirk Kassel den Herrn Jubilar zum hrmmitgliede ernannt und ließ das bezügliche Diplom «rch den General-Secretär des Vereins, Herrn Thon, nsönlich überreichen. — Am Nachmittage fand im Hotel iosebach ein von mehr als 150 Teilnehmern aus tn verschiedensten Ständen besuchtes Festmahl statt, m Regierungspräsident v. B r a u ch i t s ch eröffnete hier k Reihe der Toaste, indem er zunächst der Treue im emf wie im Leben des Herrn Jubllars gedachte und dann Wies auf das leuchtende und erhabene Vorbild hierzu, E unseren allverehrten und geliebten Kaiser, ein drei- »ligcs Hoch gab den dankbaren Gefühlen aller Anwesenden wdigen Ausdruck. Herr Bürgermeister Ruez von «öneburg feierte dann in längerer höchst beifällig auf- «rmmener Rede diejenigen Eigenschaften des Herrn Jubi- die ihn in so hohem Grade das Vertrauen und die htung seiner Kreiseingesessenen erwerben ließen, die ihn t aller Pflichttreue und Strenge stets als einen gerechten \ » doch milden Beamten hätten wirken lassen, ein drei- Eges Hoch bekräftigte diese schönen vom und zum Herzen drochenen Worte.—Ein weiteres schönes Bild von ein« Mgem Zusammenwirken gaben die folgenden Reden des rrn Pfarrers B i n g m a n n und des Herrn Dechanten ull e r von Amöneburg, namentlich betonte der Letztere, 1 ja im letzten Dezennium Friede und Eintracht nicht «sll ungestört geblieben sei, doch das Verhältnis zwischen vem" Jubilar und ihm habe gezeigt, daß Imperium • Ibacerdotium recht gut gemeinschaftliche Wege hätten "teln können. — Noch mancher heitere und ernste Toast * bei den fröhlichen Klängen der Marburger Stadt- K das vortreffliche Festmahl, das dem Hause Mosebach 'Ehre machte. —Mit wahrhaft innig gefühltenDankeS- «ti erwiderte der Herr Jubilar alle die so zahlreichen Beider Liebe, Freundschaft und Achtung. Möge eS ihm ver- M sein, noch lange Jahre seinem Kreise in ungeschwächter “ diesem zum Segen und sich zur Ehre vorzustehen, der vielseitig ausgesprochene Wunsch der sich erst spät «bend trennenden Festgenossen.
tanan, 2. Juni. Wie wir bereits mitteilten, ist hier schein der Hausbesitzer in der Bildung begriffen, der tussichllich nach bett bevorstehenden Feiertagen in die iWtlichkeit treten und seine Thätigkeit beginnen wird. >Zweck deS Vereins läßt sich kurz in folgende drei «tt zusammenfassen: 1) Seine Mitglieder vor Verlust Schäden zu bewahren, die durch das Mietverhältnis "^entstanden sind oder entstehen können. 2) Das "Me der Hauseigentümer, sowie das guter Mieter nach 'siiten hin zu wahren. 3) Den drohenden Folgen ^terstützungswohnsitz-Gesetzes entgegenzutreten. Wenn bedenkt, daß sich die für die Armenpflege in der Stadt S1 aufgewandten Kosten von 48426 Mark im Jahre b auf 77114 Mk. im Etatsjahre 1879/80, oder pro ' °er Bevölkerung von 69 Pfg. auf Mark 1,43 ge- haben, so dürfte allein im Interesse des allgemeinen der Punkt 3 sehr viele Bürger veranlassen, dem
Vereine, dessm weiteren Ziele ihnen vielleicht ferner liegen, ihre Unterstützung durch Beitritt zu teü werden zu lassen. Die städtische Central-Armen-Kommission wird in dem Ver- ein ihrerseits eine nicht zu unterschätzende Stütze ftnden.
Vom Reichstag.
Berlin, den 2. Juni.
Der Reichstag setzte heute die Beratung des Unfallversicherungsgesetzes fort. 8 12 wird nach unerheblicher Debatte nach dem Anttage der Kommission angenommen. Berichterstatter Freiherr v. Hertling leitet die Beratung zu § 13 ein, wonach 2/3 der Versicherungsprämie von dem Arbeitgeber zu zahlen sind und 1/3 von dem Versicherten aufzubringen ist. (Die Regierungsvorlage hat einen Staatszuschuß vorgeschlagen.) Abg. v. Kleist-Retzow befür- wertet sein Amendement 2/3 der Prämie vom Arbeitgeber und 1/3 vom Staate aufbringen zu lassen. Abg. Hasen- klever erklärt sich für den Staatszuschuß, eventuell für den Antrag Auer, wonach die Aufbringung der Prämie dem Arbeitgeber allein soll überlassen bleiben. Abg. 2B in ter er will für Elsaß - Lothringen, es der dortigen Landesgesetzgebung Vorbehalten, zu bestimmen, wie viel dort der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber zur Prämienzahlung aufzubringen haben. Abg. Richter (Hagen) tritt für den Antrag Ausfeld ein, der wesentlich analog dem Anttage Auer ist. Staatssekretär v. Bötticher plädiert für den Staatszuschuß im Sinne der Regierungsvorlage, den er gegen den Einwand, daß er ein Almosen sei, verteidigt. Sollte die Regierungsvorlage keine Mehrheit finden, so würde die Regierung dem Anttage des Abg. v. Kleist-Retzow entschieden den Vorzug geben vor dem Anträge der Kommission, da der Antrag Kleist dem Umstände einigermaßen Rechnung trage, daß die Arbeiter vielfach gar nicht in der Lage seien, die Prämienquote aufzubringen, und sich einigermaßen dem Regierungsantrage nähere, der auf dem Sachverständigen Gutachten des preußischen Volkswirtschasts- rates beruhe. Abg. Bamberger bekämpft den RegierungS- und Kommifsionsanttag, die beide gleich schlecht seien. Abg. Stumm will den Staatszuschuß gestrichen wissen und die Aufbringung der Prämie dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer überlassen. Abg. is chliep er befürwortet namens der Nationalliberalen die Ablehnung des Staatszuschusses. Hierauf wird die Diskussion geschlossen. Die Abstimmung ergiebt die Annahme des § 13 in der von der Kommission vorgeschlagenen Fassung. Der Anttag Kleist auf Wiederherstellung des Staatszuschusses nach cet Regierungsvorlage wird mit 185 gegen 39 Stimmen abgelchnt. — Die 14 bis 41 werden nach unerheblichen Debatten in der Fassung der Kommission angenommen. Bei der Beratung von § 42 stellt sich bei Anwesenheit von nur 184 Mitgliedern die Beschlußunfähigkeit des Hauses heraus; dasselbe vertagt sich dann bis zum 9. Juni.
vermischtes.
Mainz, 1. Juni. Heute fanden wiederum zahlreiche Haussuchungen bei Personen, die im Verdacht stehen, Sozialdemokraten zu sein, statt. Mit Ausnahme einiger unverdächtiger Broschüren wurde nirgendwo etwas als staatsgefährlich angehalten. — Auf Grund des Sozialistengesetzes wurden durch Verfügung des KreiSamteS der Gesangverein „Frohsinn" und der Vergnügungsverein „Heiterkeit", beide hier, verboten.
Teplitz, 30. Mai. (Wiederaufgefundene Leichen.) Von den am 11. Februar 1879 im Döllinger-Schacht verunglückten Bergleuten sind 16 aufgefunden woroen, die im Beisein der Behörden und einer nach Tausenden zählenden Menge heute bestattet wurden.
Kiew. (Insulten gegen zwei Geistliche.) Während der Judenhetze in den Dörfern des Kiejwschen Gouvernements wurden zwei orthodoxe Geistliche, welche zum Frieden mahnten, aufs Gröblichste von den Unruhestiftern insultiert. Ihre Häuser wurden zerstört und der eine von ihnen sogar geschlagen.
— (DaS wirksamste Mäusegift.) Als das wirksamste und zugleich für andere Tiere ungefährlichste Gift hat sich auSgefälltes, kohlensaures Baryum erwiesen. Dasselbe stellt ein schweres, feine«, weißes, geruch- und geschmackloses Pulver dar und wird den Feldmäusen (ebenso auch den Hausmäusen uno Ratten) im Mehlteig beigebracht. Man vermischt tadelloses Gerstenmehl mit demselben, für Feldmäuse 1;i Pfund auSgefälltes kohlensaures Baryum auf 1 Pfund Gerstenmehl und stellt aus diesem Gemisch mit der erforderlichen Menge Wasser einen derben Teig her. Derselbe wird in frischem, also weichem Zustande in bohnerigroßen Stücken in die Löcher der Feldmäuse gelegt. Hühner und Tauben nehmen davon weder in frischem, noch in hartem Zustande, daher wahrscheinlich auch anderes Geflügel nicht: Kaninchen dagegen fressen davon aus Naschhaftigkeit und gehen daran zu Grunde, vermullich auch die Hasen; es ist deshalb zum Schutze derselben vor Vergiftung notwendig, die Pillen in die Mauslöcher zu schieben. Schon geringere Mengen verursachen völlige Lähmung der hinteren Gliedmaßen; es steht daher zu erwarten, daß Feldmäuse, welche von diesem Gifte gefressen haben, in ihren Bauen sterben und ihren Feinden weniger verderblich werden, als bet anderen Vergiftungsarten; eine nicht geringe Anzahl Feldmäuse findet ihren Tod dadurch, daß ste ait Gift verendende Mäuse verzehren. — Hervorzuheben ist, daß nur auSgefälltes kohlensaures Baryum wirksam ist; dasselbe ist in rohem und gereinigtem Zustande in jeder größeren Droguenhandlung vorrättg; das rohe genügt für diesen Zweck, und kommen bei dessen Anwendung die Barymn-Pillen billiger zu stehen, als die Phosphorpillen.
Sraudeuz, 2. Juni. Die Namen der durch die geplatzte Granate getöteten Offiziere find: Hauptmann Bröcker vom 2. brandenburg. Feldartillerie-Regiment Nr. 18, Hauptmann Schmid vom westfäl. Fußart.-Regiment Nr. 7 (beide Mitglieder der Artillerie-Prüflings-Kommission); Hauptmann Engel vom bayer. Feldart.-Regiment Nr. 1, welcher nach einer Stunde starb; Oberst Sallbach (Präses der Artillerie-Prüfungs-Kommission), leicht verwundet. Um 3 Uhr nachmittags fand die gerichtliche Leichenschau statt.
Rom, 2. Juni. Kammer. Arbib brachte eine Interpellation ein über den gegenwärtigen Zustand der Armee. Massari verlangt die Vorlage der diplomattschen Dokumente über die tunesischen Angelegenheiten von 1878 an, sowie Aufklärungen über die EntschädigungSrechte der in Peru wohnenden Italiener. Die Interpellation Arbid wird bis zur Diskussion des Budgets des Kriegsministeriums vertagt. Massari gegenüber erklärte Mancini: Kaum erst in das Ministerium getreten, könne er sich nicht für den Moment verpflichten, die Dokumente zu publizieren, die ihm noch unbekannt sind. Bezüglich der Italiener in Peru reklamierte Italien bei Chili, das ein Schiedsgericht vorschlug. Die Regierung behielt sich noch eine Befragung anderer, in Der nämlichen Lage gewesener Mächte vor. Massari hofft, die Italiener werden Gerechtigkeit erlangen. Eine sofortige Vorlage der Tunis betreffenden Dokumente habe er nicht verlangt.
Rom, 2. Juni. Vor Beginn der Kammersitzung macht DepretiS Mittellung über die Kabinetbildung und sagt: Er werde nicht ein Programm vorlegm, weil dieses, eine unnütze Wiederholung wäre; et werde aber einige Hauptpunkte über die Absichten des KabmetS berühren. Er nahm das Mandat zur Kabinetbildung an Infolge der Aufmunterung Cairolis und mehrerer Exminister, welche das Kabinet zu unterstützen versprechen. Weiter leitete ihn die Notwendigkeit, die Wahlreform zu vollenden. Die Ministerien des Kriegs und der Marine besprechend, konstatiert DepretiS, daß in deren Budgets Erhöhungen in den letzten Jahren eingeführt worden und die Reorganisierung der Armee ihre Vollendung erwarte. Dieselbe werde jetzt bei gebesserten Finanzen besser bewerkstelligt werden können, indem man diesen Budgets für das laufende Jahr bereits den gesicherten Ueberschuß gewidmet habe. Depretis hofft, dieses System werde in den nächsten Jahren befolgt werden und binnen zwei bis drei Jahren bei einer Mehrausgabe von 200 Millionen für die Armee eine Besserung der Armee-Verhältnisse herbeifühten, ohne das wirtschaftliche Interesse zu schädigen. DaS Kabinet hoffe, die Kammer werde demnächst das Handelsgesetzbuch und andere ihr vorgelegten Entwürfe votieren. Betreffend die Beziehungen zum Auslande müsse Italien den Platz als große Nation behaupten und sich auf der Grundlage der Gerechtigkeit und gegenseitiger' Achtung befestigen. Italien werde sein Möglichstes thun, die Pflichten gegenüber den internationalen Freiheiten mit der Pflicht gegen sich selbst zu vereinigen. Italien, das zuletzt in das Concert der Nationen getreten, ist ein Element wirtschaftlicher Ordnung und des Friedens, und werde sich so erhalten und nichts anderes verlangen, als einen würdevollen Frieden. Schließlich drückt DeprettS die Hoffnung aus, daß die Kammer das Ministerium unterstützen werde.
Poris, 2. Juni. Littre, Senator, Mitglied der Akademie, ist gestorben.
London, 2. Juni. Der Herzog und die Herzogin von Connaught eröffneten heute die internationale Wollausstellung im Krystallpalast. Der Botschafter Graf Münster, der Lordmayor und andere Notabilitäten wohnten der Eröffnung bei. Die Ausstellung ist noch wenig vollständig, vieles noch unausgepackt, oder erst auf dem Wege. Die Preisverteilung findet erst im August statt.
Dublin, 2. Juni. In Bodyke, Grafschaft Clare, Provinz Munster, versuchten Gerichts - Exekutoren Exmis- sions-Befehle gegen einige Pächter auszuführen. Die Bevölkerung rettete sich in großen Massen zusammen, griff die Exekutoren und das zu ihrem Schutze beigegebene Militär und Polizeimannschaften an und feuerte auf dieselben. DaS Militär und die Polizei erwiderten das Feuer. Ein Tumultuant wurde getötet, mehrere wurden verwundet. Forster verschob seine Abreise, da die innere Lage des Landes immer bedenklicher werde.
Haarlem, 2. Juni. Heute fand unter Beteiligung der staats- und städtischen Behörden, sowie der Vorstände der holländischen Eisenbahn die Eröffnung der Haarlem- Zanovoorter Eisenbahn statt. Gleichzeitig wurde das neuerbaute Kurhaus dem Publikum übergeben.
Meteorologische Statt,« «arvarg. (3. Juni 2 Uhr Nm.)
Baromet. Par. L- 330,5'"
Tberm- R. 19°,0
Wind N01
Niederschlag — Kd.-Zoll.
HimmelSauficht: ziemlich heiter.
Bemerk.
Verlosungen.
Karlsruhe, 1. Juni. Gewinnzichung der badischen 100. Thaler - Lose von 1845. 120000 Mark fielen auf Nr. 136750. 24000 M. auf Rr. IN 085. 12 000 M. auf Nr. 31147. 4800 Mk. auf Nr. 66548. Je 2400 Mk- auf Nr. 56566 und 94438 Je 6' 0 M. auf Nr. 6v64 6871 6872 13425 2511 25122 ->5125 38608 38642 41387 43759 44221 44229 57136 57140 57146 64871 87759 87787 91403 96 401 100654 103200 106019 109112 111087 111562 111596. U1