Metzlar in das geodätisch-technische Bureau der Königlichen Keneralkommission in Kassel versetzt.
Kassel, 11. Mai. liebet die Ankunft Se. Majestät des Aaisers nebst Gefolge auf Bahnhof Wilhelmshöhe berichten hiesige Blätter: Der Zug traf kurz vor 2 V» Uhr ein und bestand aus drei Salonwagen, zwei Personenwagen 1. und 2, Klasse und zwei Gepäckwagen; während eines sechs Minuten währenden Aufenthaltes begrüßten die Spitzen ber Behörden in Kassel — u. a. der kommandierende General v. Schlotheim, Oberprästdent v. Ende, Regierung^ Präsident v. Brauchitsch, Oberstaatsanwalt Bartels, Polizei« direkter Albrecht, Landesdirektor von Bischosfshausen, Ober- prstdirektor zur Linde und Laudrat Weyrauch — den Monarchen. Der Kaiser, welcher die Juteriumöuniform fflit dem Mantel trug, stieg während des Umfetzens der Maschine aus und wechselte fast mit einem jeden der erschienenen Herren, welche zum Teil von dem Herrn Ober- prästdenten vorgestellt wurden, ein paar freundliche Worte. Das Aussehen Seiner Majestät war ein vorzügliches. Die Weiterfahrt erfolgte, ohne daß der hiesige Bahnhof berührt wurde, unter Benutzung des Verbindungsgeleises des Rangierbahnhofs direkt nach Nordhausen, woselbst bei einstündigem Aufenthalte im Wartesaal das Diner eingenommen wurde. Zn Eichenberg ließ der Kaiser den Zug halten, um den mit dem Schnellzuge von Leipzig auf der Fahrt nach Ems diese Station passierenden König von Sachsen auf dem Perron zu begrüßen. Diese Zusammenkunft hat denn auch stattgefunden. — Heute Nachmittag kam mit dem Schnellzuge der Halle-Kasieler Bahn der König von Sachsen nebst Gefolge hier an und setzte nach einem Aufenthalte von 20 Minuten die Reise nach Ems fort. Der König, welcher in einfacher Jägerkleidung war, unterhielt sich auf dem Perron längere Zeit mit einem ihn begrüßenden höheren Offizier des Generalstabs. Wegen der Begegnung des Monarchen mit dem Kaiser Wilhelm in Eichenberg erhielt der Zug eine Verspätung von 35 Minuten. Das Diner nahm der König und sein Gefolge bei Herrn Bahnhoss- restaurateur Gagel ein.
«asset, 12. Mai. Gestern tagte dahier im Saale der Herberge zur Heimat die Konferenz der niederhessischen Geistlichen, welche wegen der Wichtigkeit des zur Verhandlung kommenden Gegenstandes außergewöhnlich zahlreich besucht war. Auch hatten sich Gäste aus Oberhessen, darunter Superintendent Kümmel von Marburg, aus dem Schaumburgischen und auö Schmalkalden eingefunden, so daß, da auch ein Vertreter der Diöcese Hanau erschienen war, alle Teile Hessens vertreten waren. Nachdem Pfarrer Schafft von Verna eine erbauliche Ansprache gehalten hatte, ging man sofort zu dem allein auf der Tagesordnung stehenden Gegenstände, der „Synodalfrage in Hessen" über. Pfarrer Lohr von Heiligenrode wies als Referent darauf hin, wie seil 50 Jahren in Hessen Versuche gemacht worden seien, eine Synodalverfassung ins Leben zu rufen, die aber fteilich alle ohne Erfolg geblieben seien; jetzt sei eS durch- aus an der Zeit, die bei Seite gelegte Frage von Neuem wieder aufzunehmen, da sich in unserer kirchlichen Gesetzgebung wegen Mangels einer Synode ein wahrer Stillstand zeige. Zum Schluß seines mit vieler Bewegung gesprochenen Vortrags empfahl er der Konferenz die Annahme der von ihrem Vorstand entworfenen und bett Geistlichen bereits übersandten Petition an den Herrn Kultusminister, die Einführung einer PreSbyterial- und Synodal-Verfassung in Hessen, betreffend. Der Korreferent, Metropolitan Martin zu Gudensberg, stimmte dem Vorredner vollständig bei, und legte in von ihm vorgelesenen Thesen dar, wie er sich eine synodale Verfassung in Hessen denke. Bei der nun eröffneten Diskussion gab es sich sehr bald zu erkennen , dag die Mehrzahl der anwesenden etwa 130 Geistlichen entwever aus prinzipiellen Gegnern bestand oder im Gegensatz zu den beiben Referenten gerade die jetzige Zeit bei dem bevorstehenden Wechsel der im Kirchenregiment stehenden Personen nicht für opportun hielt. Wie ein Mann erklärten sich die anwesenven Gäste auö Oberhessen gegen die Einführung von Synoden, weil, wie sie befürchteten, diese in den oberhessischen Gemeinden nur zur Stärkung der Renitenz und zur Ausbreitung des Sektenwesens führen werde, auch zu erwarten sei, daß die entstehenden Kosten für unsere armen hessischen Gemeinden zu groß seien. Metropolitan Heuser von Ziegenhein gab Namens sämtlicher Geistlichen der Schwalmgegend eine motivierte Erklärung gegen die Absendung der fraglichen Petition ab. Pfarrer Meyer aus dem Schaumburgischen konstatierte, daß bis auf zwei alle Pfarrer der Diöcese Schaumburg gegen die fragliche Petition sich ausgesprochen hätten. Nach diesen Erklärungen beantragte Pfarrer Ahl- feld von hier, von jeglicher Abstimmung über den fraglichen Gegenstand abzusehen, welcher Antrag mit großer Majorität angenommen wurde. Damit fiel ein vermittelnder Antrag des Pfarrers Coch von Vernawahlshausen, welcher dahin ging, den Vorstand zu ermächtigen, mit der Kirchen- rtgierung sich in Verbindung zu setzen, um zu erfahren, welches die Anschauungen derselben in bezug auf die vorliegende Frage sei und eventuell die Einladung zu einer Konferenz aller evangelischen Geistlichen in Marburg zu veranlaffen. (H. M.)
Frankfurt, 12. Mai. Auf der Patent - Ausstellung geriet ein Monteur zwischen zwei Mühlsteine und wurden ihm beide Beine vollständig zerquetscht. Der Aerrnste litt fürchterlich und wird wohl seinen Verletzungen erliegen.
Ems, 11. Mai. I. Maj. der König und die Königin von Sachsen trafen heute Abend mit Gefolge mittelst Extra- zuges über Limburg hier ein und fliegen im Hotel zu dm
„Vier Türmen" ab. Ein festlicher Empfang fand nicht statt, indem sich die hohm Gäste solchen oerbeten hatten.
vermischtes.
— Kalifornien, das „Paradies der Silberkönige und Weizenbauern", wird nun bald auch das „Eldorado der Winzer" genannt werden und zwar nicht unverdient; fein Weinsegen ist staunenswert. Im Jahre 1880 wurden daselbst 10 000000 Gallonen Wein gewonnen, wovon 700 000 Gallonen süßer Wein waren. Außerdem wurden noch 450 000 Gallonen Brandy hergestellt, für 100 000 Doll. (400 000 Mk.) Rosinen getrocknet und für 150 000 Doll. Trauben frisch für die Tafel verkauft ober dazu aufbewahrt. Der Totalbetrag des Weinbaues für 1880 betrug 3 500 000 Doll. (14000 000 Mk ). — Im Verhältnis zu den Erträgnissen des europäischen Weinbaues in Frankreich, Italien, Spanien oder Deutschland ist' das noch ziemlich wenig; aber dafür hat der Weinbau in Kalifornien erst ein Atter von einigen Jahrzehnten, während er in Europa eine hundertjährige Kultur repräsentiert. In Kalifornien ist bas prächtigste Land in Masse für Weinzucht vorhanden und jedes Jahr dehnen sich die dortigen Weingärten um viele Acker aus und die Weinproduktion nimmt an Qualität und Quantität zu. In 1880 wurden an 10 000 Acker neue Weinberge angepflanzt und in diesem Jahre sollen sogar 20000 Acker hinzukommen. Der Acker gutes Weinland kostet 10 Doll. (40 Mk.) bis 80 Doll., je nach der Gegend, in den besten Lagen steigt er bereits bis 100 Doll. Die Kosten für Anlage und Pflege eines Ackers Reben, bis sie Ertrag liefern, wird nicht über 75 Doll, angeschlagen. Sobald derselbe in voller Kultur ist, liefert er 5 bis 10 Tonnen Trauben; die Tonne bringt 16V» bis 30 Doll., während die Pflege im Jahre nicht über 10 Doll, und bas Einfammeln der Trauben 1 bis l1/» Dollar pro Acker beträgt. Der Reingewinn von einem Acker wird nicht unter 50 Doll, gerechnet, beträgt aber von guten Sorten bis zu 100 Doll. Nicht jeder Rebenbauer ist ein Weinproducent. Die meisten von ihnen, die nur ein kleines Stück Weingarten haben, verkaufen ihre Ernte an die größeren Winzer in ihrer Nachbarschaft, welche den Wein im großen produzieren und die geeigneten Keller haben, nm ihn zu lagern. Früher kannte man nur junge Weine von Kalifornien; jetzt aber giebt es bereits eine ganze Anzahl alter Jahrgänge, die ein seltenes Feuer haben. Und dabei werden die neuen Jahrgänge immer milder und verlieren immer mehr jenen erdigen Charakter, der mit einer jungen und rohen Wein- kultnr gewöhnlich verbunden ist. Dadurch verlieren sich auch die Einwürfe, die man früher gegen die kalifornischen Weine machte, immer mehr und nicht bloß im zJnlande, sonden auch im Auslands findet sich eine immer größere Abnahme auch bei denen, welche bis dahin nur an die edlen Weine Frankreichs oder Deutschlands gewöhnt waren.
— Das übermäßige Schnüren ist eine Unsitte, die trotz allen Eiferns gegen dieselbe nicht nachläßt. Der wiederholte Hinweis auf die griechischen Schönheits-Ideale einerseits und auf die behinderte Lungenthätigkeit andererseits hat zwar diesbezüglich schon manche Umkehr bewirkt, allein eö giebt noch immer Frauen, welche eine derartige dünne Taille anstreben, daß sie dadurch sanduhrähnlichen Gestalten gleichen. Das starke Schnüren erzeugt Blutandrang zum Kopfe, Schwindelanfälle, Krämpfe, Ohnmächten uno dergleichen. Die Funktion der Lungen besteht in der Um- toanclung des venösen Blutes in arterielles und wird verstärkt durch physische Arbeit und Nahrungsaufnahme, wie überhaupt durch größere Energie der Lebensthätigkeit. Ihre künstliche Hemmung durch Schnürung muß also auch bei der Frau den Blutumlauf schädigend hemmen. Da nun ungestörter Blutumlauf unzertrennlich ist von rationeller Ernährung, wirkt übermäßige Schnürung direkt und indirekt auf die Verdauung.
TelsgrsPtziZchs DspeZche».
Berit», 12. Mai. Der Kaiser konferierte heute Nachmittag nahezu l1/« Stunden mit dem Fürsten Bismarck.
Wik», 12. Mai. Ein kaiserliches Handschreiben an Taaffe vom Heutigen dankt im Namen des Kaisers und des Kronprinzen für die sympathischsten Worte und für die herzliche Teilnahme der Bevölkerung an der Vermählung des Kronprinzen, sowie für die aus den Ländern aller BevötkernngSkreisen mündlich wie schriftlich und telegraphisch jugegangeneu Glückwünsche, für die von Herzen kommenden und zu Herzen gehenden Huldigungen, die glanzvollen festlichen Veranstaltungen, für die Wohlthätigkeitsakte und Stiftungen, sowie sinnigen Ehrengeschenke, für alles Jeden Allen insgesamt und jedem Einzelnen. Der Kaiser sagt ferner, der Schatz entgegengebrachter Liebe uns Treue ist dem Kaiser und dem Kaiserhause ein glückverheißendes Zeichen für den geschlossenen Ehebund, für welchen der Kaiser mit den geliebten Völkern den Segen des Himmels erfleht und beauftragt, daß der Dank des Kaisers bis an die äußerste Hütte der äußersten Grenzmarken des Reichs bringe, da von allen Seiten ein gleiches Gefühl der Liebe kundgegeben wurde, welches in der herrlichen Haltung der Bevölkerung Wiens so unvergeßlich schön zu Tage getreten.
Rom, 12. Mai. Der Papst empfing die Großfürsten SergiuS, Paul und Konstantin in Abschieds-Audienz. — Die gestern eingebrachte, von der Kammer zugelasiene
Petition gegen den Gesetzentwurf, betr. die Ehescheidung, trägt, der „Voce della Verita" zufolge, der ersten Liste 637000 Unterschriften.
Paris, 12. Mai. In der Deputtertenkammer, welche heute wieder eröffnet wurde, kam eine ministerielle Erklärung zur Verlesung, in welcher es heißt: „Die milttärischen Operationen in Tunis haben einen regelmäßigen Verlauf genommen. Der Kreis um die noch nicht unterworfenen Stämme zieht sich immer enger zusammen. Der Gesundheitszustand der Truppen ist vorzüglich und zeugt von den guten Funktionen des Dienstes. Die Truppen haben Probe abgelegt von ihren tüchtigen militärischen Eigenschaften. Wenn der Feind flieht oder sich unterwirft, so ist dies der Disziplin und Energie der Soldaten eben so sehr zu verdanken, wie der Voraussicht deS Kommandos. Heute ist auf eine nahe Entscheidung der militärischen Operationen zu hoffen. Das Stadium der Verhandlungen ist jetzt eröffnet. Beim Einmarsch in Tunis haben wir ein doppeltes Ziel verfolgt: einmal Bestrafung der unterworfenen Stämme, welche feit 10 Jahren die Grenze verletzten, in zweiter Stelle die Erlangung von Garantieen für die Zukunft. Die gegenwärtigen Opfer Frankreichs für die Sicherheit der Grenze würden nicht genügend bezahlt sein durch die scheinbare oder prekäre Unterwerfung oder durch rasch ver- geffene Versprechungen. Wir bedürfen zu unserer Sicherheit dauerhafte Unterpfänder und verlangen dieselben vom Bey von Tunis. Wir wollen weder seinem Gebiete, noch seinem Throne zu nahe treten. Die Republik hat beim Beginn der Expedition jede Idee einer Annexion oder Eroberung feierlich zurückgewiesen, und sie erneuert heute die nämlichen Erklärungen; aber die Regierung des Beys ist verbunden, uns zum Schutze unserer Besitzungen innerhalb der Grenzen unserer Interessen Vorsichtsmaßregeln auf tunesischem Gebiete treffen zu lassen, welche sie offenbar außer Stande ist, uns durch die eigenen Kräfte zu sichern. Formelle Konventionen müssen unseren legitimen Einfluß in der Regentschaft sicher stellen gegen die Wiederkehr von Feindschaft und gegen Abenteuer. Wir hoffen, der Bey wird selbst diese Notwendigkeit und das Wohlthätige derselben einsehen. Wir werden so imstande fein, eine Differenz zu beendigen, welche nur Frankreich angeht, bei welcher nur französisches Jntereffe in Frage kommt und welche Frankreich das Recht hat, allein mit dem Bey zur Lösung zu bringen in jenem Geiste der Gerechtigkeit, oer Mäßigung und der gewissenhaften Achtung des europäischen Rechtes, von welcher die Politik der Regierung der Republik inspiriert ist."
Paris, 12. Mai. In der heutigen Münzkonfermz sprachen Donahorton und Cernuschi für den BimetalliSmuS; Rüfftem und Niebauer legten die Münzverhältnisse Oesterreich-Ungarns vor. Cernuschi erörterte ferner die Verhältnisse aller Staaten bezüglich des Umlaufs von Sllbergeld und legte die Notwendigkeit dar, den Wert und die Ausprägung des Silbers im Verhältnis von 1 zu 15V» aufrecht zu erhalten. Die nächste Sitzung findet Samstag statt. — Das hiesige arabische Journal „Bassin" ver- öffentlichi einen Brief des früheren Redakterö des „Mo- stakel", Brokkos, worin er erklärte, er besitze Beweisstücke, aus denen die Teilnahme des italienischen Konsulats in Tunis an die Direktion des „Mostakels" sich ergebe.
Paris, 12. Mai. Die in beiden Kammern verlesene ministerielle Erklärung wurde mit großem Beifall aufge- nommen. In der Kammer beantragte der Lonaparttst Cuneo eine Interpellation über Tunis. Die Kammer beschloß, die Beratung auf 14 Tage zu vertagen. Nächste Sitzung Samstag.
Loubou, 12. Mai. (Unterhaus.) Dicke beantwortet mehrere Anfragen und bedauert sehr, daß die Nachrichten betreffs des Manifestes des Fürsten von Bulgarien sich bestätigen; er glaubt nicht, daß die Mächte die bulgarische Verfassung seiner Zeit bestätigt haben. Dicke antwortet Bryce, er wisse nicht, daß die Pforte die christliche Bevölkerung von Armenien entwaffnete und werde Erkundigungen einziehen. Ferner antwortet er Wolff, der Schriftwechsel, betreffend Tunis, wird in nächster Woche vorgelegt; die Pforte sandte eine Abschrift der französischen Note über die Absendung türkischer Panzerschiffe. — Das Haus setzte dann die zweite Lesung der irischen Landbill fort.
Petersburg, 12. Mai. Das Befinden des Prinzen Peter von Oldenburg, welcher schon mehrere Tage an Gichtschmerzen litt, hat sich verschlimmert. Er hat starkes Fieber, das Athemhvlen ist schmerzhaft und schwer.
Bukarest, 12. Mai. Die Bevölkerung trifft immer ausgedehntere Vorbereitungen zum Krönungsfeste; zu demselben wird auch der Erbprinz von Hohenzollern mit dem Prinzen Ferdinand Karl als präsumtiven Thronerben erwartet.
Meteorologische Statt«« Marsurg. (13. Mai 2 Uhr Nm.)
Baromet- Par. L. 330,9 " | Niederschlag — fib.-SoIL
StaFm 120,2 I iS8onMt:'o6aig
Frankfurt a. M., 13 Mai. (Mitgetheilt durch Meute Eichelberg u. Sohn) Ereditaktien 210 nach — nach — Staats-bahnaktten 287, Silberrente 68 nach —, Ungar. Gold- rente 102 nach —, 18t>0r Loose 129, l?80r Russen 764 nach__
II. Ruff. Orientanleibe 59^. ®alüier ii65j nach — u. —, Donau» Drauaktien 144 Kronprinz-Rudolf-Aktien — nach^- Dux-Boden» bacher Aktien 279 Ungar. Papierrente 81fc nach — DiSconto Com» mandit —. Tendenz: ziemlich fest.