Mjtere Wendung. Dem „Fort mit Bismarck" folgte gar bald eine eigenartige Widerlegung durch „Ein Hoch auf Jismarck" welches stürmischen Anklang sand. Und wer ,'chmctterle die Fortschrittler mit diesem patriotischen Ausrufe nieder? Ein schlichter Landmann mit gesundem Verstände namens Wagner aus dem Dorfe Zwergen. Er wies, wenn auch nicht in hochtrabenden, aber jedenfalls in ^erzeugenden Worten nach, daß das Gebühren der Fort- ichriltspartei ein Gemisch von Uebertreibung, Ungenauigkeit Ed Selbstsucht sei. Er führte gleichzeitig aus, daß die Verdienste von Bismarck um Deutschland niemals verwischt werden könnten, und fremde Nationen wegen einer solchen Größe uns beneideten. Im Anschlüsse an die Behauptung fortschrittlicherseits, daß in einer Wahlversamm- sting in Rinteln Herr Liebermann einstimmig als Kandidat ausgestellt worden sei, verlangte einer der Anwesenden, eine durch Erheben von den Sitzen zu bewirkende Feststellung, wie viele von den Erschienenen zu der Fortschrittspartei eigentlich zählten, was jedoch von einem Beamten in der heftigsten Weise bekämpft wurde. Den Schluß leitete der Kaufmann Niemcier aus Hofgeismar ein, indem er an die Kasseler Faiseurs die Fragen richtete: Wer ste nach Hofgeismar berufen hätte? Wie ste dazu kämen, die hiesigen Wähler bevormunden zu wollen. Ein von dem rc. Niemeier angeregtes und von der Versammlung in lebhafter Weise unterstütztes nicht mißzuverstehendes „Raus mit den Hetzern" ließ es den Kasseler Herren Fortschrittlern geraten erscheinen, sich schleunigst zurückzuziehen. (K. I.)
Witzenhansen, 6. Mai. Wohl selten stno die Erwartungen eines auf einen falten Herbst und strengen Winter folgenden Frühlings so sehr getäuscht, wie in diesem Zähre. Schon wochenlang liegt die Natur im Kampfe mit den aus Nord-Ost und West über die Gelände streichenden kalten Winden. Wie kann cs da Wunder nehmen, wenn unsere Gärten, Wälder und Felder noch jenes belebenden Aussehens entbehren, wie wir eö im Wonnemonat Mai zu ersehen hofften. Doch macht sich nun trotz alledem uno trotz des immer noch vermißten Regens endlich der Trieb der Natur geltend und das Grün Bäume und Sträucher drängt sich gewaltsam hervor, Auch, die Blüten- knospen der Obstbäume haben sich erst in diesen Tagen zu entfalten begonnen. Sicher ist die Natur um diese Zeit überall schön, aber ein so intensiv weißer Blütenteppich, wie er sich jeden Frühling über die Berge unseres Thalkessels lagert und sich dem entzückten Menschenauge darbietet, dürfte doch wohl schon zu den Seltenheiten gehören und man möchte alle Welt einlaben, sich am Anblick dieser herrlichen Gottesschöpfung zu erfreuen. Doch auch viele Hosinungen knüpfen sich an diese Blütenpracht. Möchten ste doch dieses Jahr in recht reichlichem Maße in Erfüllung gehen I Die Angst und Sorge so Vieler, daß auch dieses Jahr wieder der grimmigste Feind die Kirschenblüte, die Nachtfröste, der letzteren Schaden zufügen könnte, ist um so leichter erklärlich, als der Obst- und speziell der Kirschen- handel ein Hauptnahrungszweig der Bevölkerung unserer Stadt und deren nächster Umgebung bildet. Im Jahre 1879 kamen von derselben circa 11400 Ctr. zum Versandt, wofür etwa 104 000 M. gelöst wurden, während bekanntlich die Obsternte des vorigen Jahres durch die Maifröste total vernichtet worden ist.
Hersfeld, 9. Mai. In der heutigen Nummer deö „Jmeüigenzblattes" wird der Wortlaut der Eingabe mitgeteilt, welche das Komits für den Bau einer Bahn Altenhunden - Hersfeld an das Staatsministerium gerichtet hat. Was die Ablehnung der Bergisch - Märkischen Eisenbahn- Direktion betrifft, den Bau dieser Bahn an die Hand zu nehmen, so dürfte, wie es in der erwähnten Eingabe heißt, der Grund vor Allem darin zu suchen sein, daß die Aktionäre der Gesellschaft mit Rücksicht auf die heutigen Verhältnisse jedem bedeutenden Neubau durchaus abgeneigt sind. Hiernach ist die frühere irrtümliche Notiz, daß sich nach Ansicht der Elberfelder Direktion die projektierte Bahn nicht rentieren würde, zu berichtigen.
Hanau, 10. Mai. Dieser Tage wurde einem Bahnwärter der Hess. Ludw. Eisenbahn der siebente Knabe geboren. Wie wir hören, sind Schritte eingeleitet, daß S. Maj. der Kaiser die Pathenstelle übernimmt. (H. Z.)
Frankfurt, 10. Mai. Soeben hat der Eröffnungsakt der „Allgemeinen Patent- und Musterschutz - Ausstellung" statlgefunden, das übliche Feftceremoniell ist vorüber und Frankfurt gehört so gut wie Berlin und Düsseldorf, wie Mannheim und Stuttgart zu den Ausstellungsstädten, berufen, für die nächsten Monate zum Anziehungspunkte für alle jene zu werden, die für den gewerblichen Fortschritt, für die sich in der Technik offenbarende Entwickelung des menschlichen Geistes sich ein Interesse gewahrt haben. Die Eröffnungsfeierlichkeiten haben alle eine gewisse Familienähnlichkeit und wer jemals einem derartigen Akte beigewohnt hat, kann sich auch sonder Mühe eine Vorstellung von der Zeremonie, die sich soeben abgespielt hat, machen. Flatternde Fahnen, die Spitzen der Behörden, geladene Gäste, alles m festtäglicher «Stimmung und die Scenerie em Chaos, das nur erst in einzelnen Teilen den Charakter der Vollendung trägt, während das andere nur andeutet, welch schöner Plan dem Ganzen zu gründe liegt und wie das Werbende ® kurzer Zeit sich zu einem in die Details gelungenen Gewordenen entfalten wird. Gegen 11 Uhr hatte sich eine Zahlreiche Gesellschaft vor dem Centralpunkte des Aus- ldellungsbgebäudes eingefunbeu, die Vertreter der staallichen städtischen Behörden, das AnSstellungskomits die Reihe geladener Gäste, Vertreter der Wissenschaft, Literatur und Presse, die Aussteller u. s. w., während ein Kranz von
Damen die den Mittelpunkt des AusstellungSgebäudes umschließende Galerie einnahm. Nachdem das Orchester von der Musikantentribüne Schlag 11 Uhr den Eröffnungsakt durch einen Festmarsch eingeleitet hatte, sprach der Präsident des Ausstellungsvorstandes, Herr S. Schiele, die Eröffnungsrede, bedauerte in den Einleitungsworten, daß die erwartete Teilnahme Sr. Maj. des Kaisers an dem Eröffnungsakte durch die Umstande unmöglich gemacht worden sei und ging dann des näheren auf die verschiedenen Faktoren ein, die alle zusammen das JnSlebentreten der Ausstellung herbei- geführt hätten. Redner hob hervor, wie es in erster Linie in den Intentionen der Anreger der Ausstellung gelegen habe, alle Erfindungen zu vereinigen, denen durch die Patentgesetzgebung der Schutz des Gesetzes zu teil werde, und daß Frankfurt die erste Stadt sei, die eine derartige Exposition internationalen Charakters in ihren Mauern berge; hierzu sei der Gedanke getreten, die Erzeugnisse des heimischen Kunst- und Gewerbefleißes zu vereinigen, bann oer einer balnelogischen Ausstellung, bis bann das Ganze durch das Entgegenkommen des Frankfurter Gartenbauvereins, der das Terrain durch kunstvolle gärtnerische Anlagen für die Ausstellung zu einem geschmackvollen Untergrund gestaltete, die segensreichste Förderung erfuhr, bann ging Rebner auf die'Geschichte der Ausstellung über und betonte, wie im Herbste 1879 die Frankfurter Handelskammer den Plan gefaßt und trotz großer Hindernisse denselben zur Ausführung gebracht habe; wie am 11. Jan. d. Js. Der erste Holzpfeiler zum Ausstellungsgebäude gesetzt worden und binnen weniger Monate das Ganze fortgeschritten sei, so daß heute der Eröffnungsakt stattfinden könne. Zu diesem heiße er die Gäste willkommen und er bitte dieselben, ihm auf einem Gange durch die Ausstellungsräumlichkeiten Folge zu leisten. — Hieran schloß sich eine kurze Ansprache des Herrn A. Bolongaro - Crevenna, eines anderen 2 Mitgliedes des Vorstandes, der zu einem Hoch auf Se. Majestät den Kaiser aufforderte; begeistert stimmte die Versammlung in dasselbe ein, während die Musik aus dem begleitenden Tusche in die Nationalhymne überging. Ein von Herrn Polizcipräsioent Hergenhahn ausgebrachtes Hoch auf die Stadt Frankfurt schloß die Feier und der stattliche Zug der Festgäste zerstreute sich in die verschiedenen Ausstellungsräumlichkeiten.
Ems, 10. Mai. Der König von Sachsen trifft am Mittwoch Abend halb zehn Uhr hier ein.
vermischtes.
Halle a. S., 7. Mai. Ein höchst interessanter Fund wurde gestern gelegentlich von Erdarbeiteu bei der Trothaer Schleuse unterhalb Halle gemacht. Man fand ein großes Skelett und an einem Arme desselben sieben spangenartige Ringe von Bronce. Sämtliche Ringe sind an der äußeren Peripherie verziert, mit gleichmäßigen Kerben versehen und völlig mit Patina überzogen. Jeder wiegt zwischen 50 und 60 Gramm und hat 7 resp. 6 Zentimeter im Durchmesser. Ferner fand man bei dem Skelett eilte schön gearbeitete Heftnadel resp. Pfeil von Knochen, 15 (Zentimeter lang. — Die Fundgegenstände werden dem Museum des hiesigen thüringisch - sächsischen Altertumsvereins einverleibt werden.
— Eine merkwürdige Naturerscheinung ist eine Süß- wasserquelle im Meer, die etwa 18 englische Meilen von St. Augustine (Texas) und etwa 3 englische Meilen vom Ufer entfernt aus den Finthen des atlantischen Oceans und Über diese hinaus sprudelt. Dieselbe ist sehr umfangreich und von gewaltiger Kraft; von vielen Küstenbewohnern wird sie mit großer Ehrfurcht und heiliger Scheu betrachtet. Wenn die See ringsum still und glatt ist, bann bemerkt man in der Ausdehnung von ungefähr einem halben Acre eine Bewegung, die an daö Kochen und Brodeln des Wassers in einem riesigen Waschkessel erinnert. Vor einigen Jahren untersuchte Commodore Hitcheok von der Vereinigten Slaaten-Marine die Stelle find entdeckte, daß die hervor- sprudelnden Wellen wirklich Süßwaffer waren. Das Meer ringsum war 6 Faden tief, der Quelle selbst vermochte man jedoch nicht auf den Grund zu kommen.
— „Der nächste Feldzug. Antwortschreiben an Herrn L. Seguin" betitelt sich eine ht dem Verlage von Wilhelm Baensch in Berlin SW., Friedrichstr. 24 erschienene Broschüre. Die unter dem Pseudonym Esten, jedenfalls ein hervorragender Kenner des deutschen und französischen Militarismus, geschriebene Widerlegung beweist die Grundlosigkeit der von Herrn Seguin in seinem Werke ausgesprochenen Ansichten über die Notwendigkeit eines demnächst bevorstehenden Feldzuge« Frankreichs gegen Deutschland. Wir haben diese Broschüre mit vielem Interesse gelesen und können dieselbe in jeder Beziehung als eine treffliche Arbeit bezeichnen. Dem zum Preise von 1 Mark zu beziehenden Werkchen ist nicht nur in militärischen, sondern auch in allen gesellschaftlichen Kreisen die weiteste Verbreitung zu wünschen.
— (Schwerz in neuer Bearbeitung.) Im Verlage von Paul Parey in Berlin erschien soeben Johann Nepomuk von Schwerz' Praktischer Ackerbau unter Hinzufügung der Viehzucht, neu bearbeitet und herausgegeben von Dr. V. Funk, Direktor der Landwirtschaftsschule in Helmstedt. Mit 400 in den Text gedruckten Holzschnitten. Die Ausgabe dieses Werkes geschieht in zwölf Lieferungen zu je 1 Mark und soll dasselbe bis zum Herbst dieses Jahres vollständig in den Händen der Subskribenten sein. Das wohlbekannte Werk von Schwerz, „Anleitung zum praktischen Ackerbau", das sich würdig den Werken der Altväter der Landwirtschaft, Thaer und Koppe, anreiht, mußte natürlich entsprechend den Fortschritten der heutigen Landwirtschaftslchre
verändert und vervollständigt werden, während daß für alle Zeiten Dauernde und Wertvolle dieses Werkes erhalten blieb. Schwerz war ein eminenter und durch reiche Beobachtungen gebildeter Praktiker; fein Buch enthält eine Fülle selbst beobachteter Tatsachen in klarer und leicht faßlicher Sprache. Die erste Lieferung der Neubearbeitung von Dr. Funk liegt uns vor; dieselbe behandelt in eingehender sachgemäßer Ausführung die animalischen Düngmittel, die vegetabilischen, die vegetabilisch - animalischen, die fluffigen Düngmittel, und die Behandlung und Verwendung dieses Düngers. In der zweiten und den weiteren Lieferungen soll nach dem Prospekt neu bearbeitet werden: die Lehre von den Handelsdüngemitteln, die Bodenkultur und die dazu erforderlichen Geräte, die Drainage und die neuen Wiesenbaumethodeu. Als dritter Teil soll endlich die Lehre von der Viehzucht in der neuen Bearbeitung beigegeben werden, da dieselbe in dem Schwerzschen Original fehlt.
D-pksche«.
Paris, 10. Mai. (Münzkonferenz.) Der italienische Delegierte Luzzati legte dar, daß die legislattve Thättgkeit zur Entwertung des Silbers und Goldes beigetragen habe, da beides nicht hinreichend vorhanden sei um eine einzige Währung zu werden. — Bei der Münzkonferenz waren 34 Delegierte anwesend, darunter der englische Delegierte Malet; der Delegierte der Schweiz, Burckhard, gab statistische Mitteilungen über die Geldcirkulation, konstatierte eine bedeutende Abnahme deö Goldes in der Schweiz zum industriellen Gebrauch ober zur Zahlung auswärtiger Rech- nungen und betonte die Notwendigkeit einer Verbesserung der auf daö Münzwesen bezüglichen Strafgesetzgebung. Der Delegierte Rußlands, Thörner, sprach zu Gunsten de« Monometallismus, erkannte aber die Notwendigkeit, daö Silber anzuwenden, um den Gebrauch des Goldes zu vermindern, an. Rusconi sprach für den BimetalliSmuö. Die nächste Sitzung findet Donnerstag statt.
Toulon, 10. Mai. Das UebungSgeschwader ist zu den gewöhnlichen Uebungen abgegangen, ankerte Abends bei den Hyerischen Inseln und kehrt morgen nach Toulon zurück.
Sottdutt, 10. Mai. (Unterhaus.) Dille antwortete auf eine Anfrage Wolffs, die französische Regierung habe keine schriftlichen Versicherungen betreffend Tunis, sondern bereits die erwähnten mündlichen gegeben. Die Regierung höre, daß Frankreich gegen die Entsendung einer türkischen Flotte protestiere, aber sie besitze darüber von der Pforte noch keine Information. Wolff fragt an, ob die Regierung Schritte thun werde, die permanente exclusive französische Besetzung tunesischer Küstenplätze abzuwenden. Bradlaugh will den Eid leisten, auf Befehl des Sprecher« wird er jedoch hinter die Schranken zurückgeführt. Bradlangh verweigert den Gehorsam. Northcote beantragt, daß der Eintritt in die Kammer so lange verweigert werde, bi« Brao- laugh sich verpflichtet hätte, die Verhandlungen nicht zu stören. Gladstone könnte selbst den Antrag nicht stellen, da er noch glaube, Bradlaugh übe ein legale« Recht au», aber er bekämpfe den Antrag nicht, weil die Majorität entschieden habe. Der Antrag wird abstimmungslos angenommen. Bradlaugh wird jetzt aus dem Sitzungssaal ganz ausgeschlossen.
Sofia, 10. Mai. Gestern Aber» fand trotz des Regens eine großartige Demonstration vor dem Palais des Fürsten statt. Die Volksmenge brachte enthusiastische Hochrufe ans. Der Fürst erschien dreimal und bantte für die ihm entgegengebrachten Sympathieen. Der Metropolit bat den Fürsten, die Abdankungserklärung wieder zurückzunehmen unb Bulgarien nicht zu verlassen.
Tunis, 10. Mai. Der Bey richtete ein Rundschreiben an die Kaids, die Regierungen und die Regentschaft, in welchem er den Protest gegen die Invasion wiederholt unb versichert, die Angelegenheit werde auf diplomatischem Wege geregelt werden. Zu diesem Zwecke seien Unterhandlung, n eingeleitet behufs Herstellung des Einvernehmens mit der Pforte und anderen Mächten. Der Bey fordert die Kaids auf, auf ihrem Posten zu bleiben, um Ruhe und Ordnung unter Der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. — DaS italienische Panzerschiff Masiapia ist heute Vormittag hier eingetroffen.
verlos«»,e«.
Neuschateler 10 Franks-Lose. Ziehung vom 2. Mai. Nr. 21 <05 120.«I Fr. Nr. 115591 118306 je 500 Fr. Nr. 5463 10177 22669 85517 96068 105224 je 100 Fr. Nr. 7350 12473 35340 43766 51087 69333 73140 96133 97537 124069 je 50 Fr. Nr. 23166 27553 31767 48654 60120 65726 93692 99495 100367 113307 je 25. Fr.
Meteorologische Station Marburg. (11. Mai 2 Uhr Nm.)
Baromet- Par. L- 333,3'" Niederschlag — Kb.-Zoll.
Tderm. R. 8°,1 HimmelSanficht: ziemlich bedeckt.
Wind NW2 Bemerk.
Frankfurt a. M.. 11 Mai. (Mitgetheilt durch Meute Eichelberg u. Sohn ) Creditaktien 306 nach 3041 nach —, Staats-bahnaktien 284, Silberrente 671 nach —, Ungar. Gold» reute 101% nach —, 1860t Loose —, 1880r Russen 771 nach — II. Ruff. Orlentanleibe 60s. Galizier 262 nach 2611 u. —, Donau» Drauaktien 1441 Kronprinz-Rudols-Aktiea nach - Dux-Boden- bacher Aktien 272 Ungar. Papierrente 801 nach — Disconto Som» mandit —. Tendenz: schwach, Schluß befestigt.
MB*- Unserer heutigen Nummer liegt ein Prospekt bei, betreffend „Gichtketten mit Flußableitung" von E. Winter, Berlin SW., Gitschinerstr. 5, worauf wir hiermit besonders aufmerksam machen.