Marburg, 2. Mai. lieber die heute und morgen hier concertierenbe Tyroler Sängergesellschaft schreibt der Gießener Anzeiger": „Wir hatten gestern Abend Gelegenheit, die Zillerthaler Sängergesellschaft GänSluckner zu hören und können nur konstatieren, daß der denselben vorausgegangene gute Ruf in jeder Beziehung gerechtfertigt erscheint. Man sieht schon beim Auftreten, daß man es hier nicht mit gewöhnlichen Sängern zu thun hat und lasten die verschiedenen und zahlreichen Piecen sowohl des Chors, als die der Solis sofort die Künstler erkennen. Vortrag und Intonation bekunden eine gute Schule. Wir machen daher Freunde des Gesanges darauf aufmerksam, nicht zu versäumen, diese Gesellschaft zu besuchen."
.— Den Rechtsanwälten und Notaren Spohr in Kastel, Dr. Wolff in Marburg und Gleim in Rotenburg a./F. ist der Charakter als Justizrat verliehen worden.
— lieber die Thätigkeit der geologischen Landesanstalt im Jahre 1880 im Regierungsbezirke Kassel berichtet der „St. Anz.": Im nördlichen Teile des Regierungsbezirks bearbeitete Landesgeologe Dr. Moesta einen Teil des Blattes Melsungen, vollendete die Aufnahme des Blattes Lichtmau, setzte diejenige der Blätter SeisertShausen und Altmorschen fort und stellte das früher bearbeitete Blatt Rotenburg durch eine letzte Revision entgültig fest. Weiter südlich wurden von Profeffor v. Ko en en die Blätter Hersfeld, Friedewald, Vacha und Lengsfeld druckfertig abgeschlossen, auch Blatt Geisa dem Anschluß nahe geführt und vom Blatt Eiterfeld der größte Teil kartiert. In der Rhön setzte Professor Dr. Bauer die Aufnahme des Blattes Tann fort, Von Dr. Bücking wurden in der Nähe der Südgrenze innerhalb deS Blattes Gelnhausen und der anstoßenden Blätter die durch den Braunkohlenbergbau gewonnenen Aufschlüsse besichtigt und dabei zugleich die Kartierung des genannten Blattes abgeschlossen.
— In der am 28. Februar, 1. und 2. März d. I. zu Berlin abgehaltenen Turnlehrerprüfung hat aus Hessen bet Elementarlehrer W inkel zu Hüttengesäß, Kreis Hanau, bas Zeugnis der Befähigung zur Leitung der Turnübungen an öffentlichen Unterrichtsanstalten erlangt
Krankenberg, 28. April. Vor einigen Tagen gerieten zwei Schäfer von Bottendorf auf |bem Felde in Streit, wobei ein Pferchpfahl als Waffe gedient haben soll und einer von beiden schwer verletzt wurde. Gestern hat das Gericht an Ort und Stelle den Thatbestano ausgenommen und heute früh wurde der mutmaßliche Thäter verhaftet und in sicheren Gewahrsam gebracht. Der Zustand des Verletzten soll sehr bedenklich sein. — Bezüglich des erwähnten Totschlags in Battenfeld können wir noch ergänzend mitteilen, daß als Thäter zwei junge Leute aus Mendorf verhaftet sind. Am Montag sand gerichtliche Section der Leiche statt, wozu Herr Kreiswundarzt Dr. Lissard aus Frankenberg amtlich hinzugezogen war. Zugegen waren außer dem Kreisphystkus zu Gladenbach noch die Herren Untersuchungsrichter aus Battenberg und Staatsanwalt aus Marburg. Der Unglückliche hatte einen Stich durch das Ohr und Trommelfell hindurch erhalten, welcher das Gehirn so stark verletzt hatte, daß der Tod eintreten mußte.
Kassel, 1. Mai. Mit dem heuügm Tage wird eine altehrwürdige Institution zu Grabe getragen: Das Abrufen der Stunden und Pfeifen der Nachtwächter. Wie eine Bekanntmachung des Herrn Oberbürgermeisters besagt, gelangen vom 1. Mai an Controluhren zur Einführung.
^Hersfeld, 28. April. Gestern ist Herr Pfarrer Breunung aus seinem Amte als städtischer Schulinspektor geschieden und in den Ruhestand getreten. Die Lehrer der Elementarschulen haben denselben ungern scheiden sehen, weil sie in ihm einen freundlichen und wohlwollenden Jnspieientm verloren haben. Das Verhältnis des Vertrauens, welches sich zwischen ihm und den Lehrern entwickelt hatte, ließ ihn mehr als Freund und Ratgeber, denn als Vorgesetzten erscheinen und ist dasselbe natürlich auch für die Schulen von den besten Folgen begleitet gewesen.
Weyhers, 26. April. Heute morgen um IO1/* Uhr drohte der ohnehin schwergeprüften Pfarrgemeinde Weyhers ein großes Unglück. Ein schweres Gewitter zog von Nordwest heran. Nachdem dasselbe längere Zeit über Weyhers Schalten, fuhr ein Blitzstrahl auf das vordere Dach der katholischen Kirche, Fencrfunken flogen umher und leider hatte- der Strahl gezündet. Der Blitz hatte in das auf der Fatzade der Kirche stehende gußeiserne Kreuz geschlagen, das Fensterblei geschmolzen und war längs der Kirchen- chüre herab in die Erde gefahren. Rasche Hllfe war bald zur Stelle, indem alle Bewohner ohne Ausnahme ihr möglichstes thaten, um den Brand im Keime zu ersticken. Merkwürdig ist, daß die Uhr, welche auf der entgegengesetzten Seite der Kirche im Turme aufgestellt ist, alsbald stehen blieb und so die Zeit angab, zu der das Unglück der Kirche gedroht.
Hana«, 30. April. Heute Morgen 9 Uhr wurde die in den Marstallräumen des Altstädter Schlosses geschmackvoll arrangierte Geflügel-Ausstellung mit einer Ansprache des Vorsitzenden des hiesigen Vereins für Geflügel- und Singvögelzucht, Hrn. F. Roth, eröffnet, in welcher derselbe ben doppelten Zweck der Ausstellung, den Züchtern für chre mit großen peenniären Opfern verknüpfte Mühewaltung bie nötige Anerkennung und der Landwirtschaft geeignetes Raeen - Zuchtmaterial zuzuführen, hervorhob. Die Ausstellung, die auch dem Laien ein höchst interessantes Bild 6«tet, war heute bereits recht zahlreich besucht.
vockevheim, 29. April. In der gestrigen Sitzung °es Bürgerausschusies haben sämtliche Mitglieder mit Ausnahme eines einzigen unter Abgabe einer motivierten Er
klärung , welche gegen das Verfahren des Cnltusminifters von Puttkamer in der bekannten Angelegenheit der katholischen Pfarrschule protestiert — es wurde bekanntlich die Stadt auf dem Executionswege zur Zahlung der Kosten einer getrennten' Consessionsschule angehalten — ihre Mandate niedergelegt.
Frankfurt, 30. April. Mit dem ersten Mai übernimmt das Gomite für die von der Patent- und Mufter- schutz-Ausstellung vollständig unabhängige Lederausstellung die landwirtschaftliche Halle, um solche in einer der Zwecke würdigen Weise herzurichten. Das Aeußere wie das Innere wird eine entsprechende Ausschmückung erhalten, das letztere wird jedoch vollständig metamorphosiert. Die Wände, Parterre wie aus der Gallerte, werden mit mattgrünem Tuch, im Abfall dunkelgrün, überspannt, hie sogenannten Hohlräume sind in Felder eingeteilt, in welchen sich die Schränke, wie an den Wänden entlang befinden. Die Muster in reicher gothischer Arbeit sind in Ebenholzfarbe gehalten und haben die meiften Aussteller, wie es scheint, großen Wert darauf gelegt, in der feinsten Ausstattung die Produkte ihrer Branche zur Ausstellung zu bringen. Die Ausstellung wird eine vollständig internationale fein, denn abgesehen von ven deutschen Staaten, Oesterreich, Schweiz, Dänemark, Belgien, Frankreich und England, wird sich in Hervorragenherweise Amerika beteiligen, — eine amerikanische Schnellschuhfabrik wiro sogar in Thättgkeit sein. — Rußland ist auch nicht zurückgeblieben, wozu namentlich der Umstand beitrug, das infolge deö Czaren-Unglücks die Ausstellung in Moskau unterbleibt. Diese Branche-Ausstellung wird höchst großartig roeroen und dies umsomehr, als die neue ins Leben getretene Zollgesetzgebung der einzelnen Branchen eS sich zur Lebensaufgabe macht, durch Fachausstellungen einen Vergleich zwischen der Entwickelung der Branche in der eigenen Heimat und dem Auslanve zu ziehen, um hieraus die Wirkung der neuen Gesetzgebung in ihrem Wert ober Unwert beurteilen zu können. — Der Andrang solcher Personen, die bei der städtischen Polizeisektion um eine Unterstützung nachsuchen, ist eben ein derartiger, daß, um einen vulgären Ausdruck zu gebrauchen, den Beamten die Haare zu Berge stehen.— Der glückliche Polizist, dem es vergönnt war, den Postschaffner Kuschel so schnell zu entdecken, ist der Neu - Isenburger Polizei- Bedienstete Adam, dem die auf feinen Gefangenen ausgesetzten 500 Mark sehr zu statten kommen. — Gestern Nachmittag ist unser berühmter Chemiker Professor Dr. Rud. Christ. Böttcher, der vor drei Jahren sein 50jähriges Doctor.Jubiläum feierte, im 76. Lebensjahre gestorben.
vom Reichstag.
Berlin, den 30. Aprll.
Der Reichstag setzte heute die gestern abgebrochene Debatte über den Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Besteuerung der Dienstwohnungen der Reichsbeamtm, fort Ab«. Dr. v. Forckenbeck suchte die Verwaltung der Stadt Berlm gegen die Angriffe, die auf sie erfolgt feien, ju schützen. Nicht diese Verwaltung, sondern die Staats- Verwaltung treffe der Vorwurf, wenn, was er bestreite, die Finanz-Verwaltung der Stadt schlecht sei, denn von daher sei stets die Initiative zu Aenderungen der städtischen Steuergesetzgebung ausgegangen. Er kenne keinen Fortschritts- rmg in Berlin. Nicht er habe feinen politischen Stand- PE geändert, sondern die Prinzipien, die feit 1818 bis 18tö in Preußen gegolten haben, sind geändert. In Berlin werde der kleine Mann bei der Mietssteuer lehr berücksichtigt, wolle man statt dessen ein Octroi einführen o würde dieses aus Fleisch lange nicht so viel einbringen' schwer uns teuer zu erheben sein und den kleinen Mann 'chwerer treffen, als die Mietssteuer. Bei alledem werde man aber selbst mit diesem Gesetze die bösen Servis-Depu- tierten nicht los, da man bei Festsetzung des Diensteinkommens durch diese Servis-Deputierten, doch wieder den Wohnungswert würde abschätzen müssen. Abg. Re ich en- f Perger (Krefeld) erklärte sich für Annahme der Vorlage ohne derselben einen Politischen Hintergrund einzuräumen, ba er stets gegen direkte Steuern gesprochen und gestimmt habe. Abg. Löwe (Berlin) suchte das Wort, das gestern vom Reichskanzler gebraucht wurde, wahr zu machen, indem er zum so und so vielten Male dieselben schon so oft gehörten Gründe des Fortschritts und der Stadtverwaltung von Berlin gegen t>ie|eS Gesetz, und im Anschluß daran gegen alles, was vom Fürsten Bismarck ausgeht, vor den Zuhörern repetierte. Abg. v. Kardorss erklärte, seine Freunde wollten das Gesetz jetzt annehmen, nachdem daS- felbe durch Schuld feiner Gegner eine so große politische Bedeutung erlangt habe und nachdem durch den Kommis- stonsvorschlag die Opfer für Berlin auf ein Minimum teiuctert seien. Abg. Dr. Windthorst stimmt nicht aus politischen Gründen, fonoern weil er diese Frage für dte Beamten generell geregelt sehen will, für das Gesetz. Daraus wird nach einem Schlußworte des Referenten Abg. v. Puttkamer (Lübben) 1 in namentlicher Abstim- 104 Stimmen angenommen; ebenso oer Rest des Gesetzes. — Darauf trat der Reichstag in bte dritte Beratung des Gesetzes über die Oeffeutlichkeit m^.^^^kungen und über die Geschäftssprache des Lanbes- AuSschuffes von Elsaß-Lothringen ein. An der General- Debatte beteiligten sich die Abgg. Goldenberg, Unter- Staatssekretär für Eisaß-Lochringen Dr. v. Mayr, Dr. Windthorst, Fürst zu Hohenlohe-Langenburg. In bet sodann folgeren Spezial-Debatte über § 1 und 2 rechtfertigt der Abg. LaSker den von ihm gestellten Antrag den jetzt gewählten Vertretern ,ür die Dauer chreS Man
dates den Gebrauch der fti zösischen Sprache zu gestatten. Abg. Neßler tritt diesen Ausführungen entgegen; man fei im Reichslande lange nicht so bestürzt über dies Gesetz, wie man hier behauptet habe. Nach längerer Debatte wurde das Gesetz in feinen drei Paragraphen nach der Regierungsvorlage angenommen.
XelegrwiWMk »-»-ßch-«.
Leipzig, 1. Mai. Die heute hier stattgehabte, zahlreich besuchte Lanvesversammlung deö Reichsvereins erklärte, die Aufgabe der liberalen Mittelpartei sei das Festhalten an ihren bisherigen Grundsätzen und bestehe demnach nicht in einem unselbstständigen Gehen mit dem Reichskanzler, Fürsten Bismarck, noch weniger aber in einer prinzipiellen Opposition gegen denselben.
Parts, 1. Mai. Nach hier eingegangenen Nachrichten hat der Bcy von Tunis ein Schreiben an den französischen Konsul Rouftan gerichtet, worin derselbe etttärt, daß trotz des Einmarsches von französischen Truppen in sein Gebiet die hohe Achtung nicht werde alteriert werden, die et für die französische Regierung empfinde. Dem französischen Konsul in Kef ist wegen seines energischen und geschickten Verhaltens der Orden der Ehrenlegion verliehen worden.
Paris, 1. Mai. Ein Telegramm des ®enerab Logerot aus Souk-el-Arba von gestern meldet: Eine aus einem Zuaventegiment bestehende leichte Truppenabtellung, welche zu den Ouled-ben-Halen abgesendet worden war, um öiejelben zu beruhigen, wurde von den Stämmen der Chiaia, Djendaika, und den Krumits mit Gewehrschüssen empfangen, erwiderte das Feuer und schlug, von herbeigeeilten, aus Scharfschützen und Husaren bestehenden Verstärkungen unterstützt, den Feind in die Flucht. Der Feino verlor 40 Mann. Mehrere feindliche Trupps, die sich während des Rückzuges wieder gesammelt hatten, wurden hzirch Artillerieseuer zerstreut. Dte Niederlage des Feindes hat in der ganzen Gegend einen großen moralischen Eindruck gemacht. Aus Tunis wird berichtet: Zaingai, Lehret an einem Kapuzinerkollegium auf dem Verge Libanon, hat heute dem frattzösischen Konsul Roustan gegenüber wiederholt zugestanden, daß er von dem italienischen Konsul Maccio Zeitungsartikel für das in arabischer Sprache in Cagliari erscheinende Journal „El Moftakel" erhallen habe und folgende hierauf bezügliche Einzelheiten angeführt: Pertalozza, der erste Dolmetschet des italienischen Konsulats uno die rechte Hand des Konsuls Maccio, habe sich wegen Zuweisung von arabischen Redakteuren schriftlich nach Syrien gewendet. Bayos, Lehrer an einer Schule in Beirut, sei der an ihn ergangenen Aufforderung gefolgt und habe daraus auch ihn (Zaingai) veranlaßt zur Teflnahme an der Redaktion des „El Moftakel" nach, Cagliari überzustedeln. Der Redakteur des „Aveuite bt Satdegna", de Francesco, ein intimer Freund Maccio!«, habe die für den „El Moftakel" bestimmten Artttel in italienischer Sprache geliefert. Von Bayos und von ihm seien diese Artttel in das arabische überfetzt worden. Dte fraglichen Artikel habe de Francisco zum Tell selbst aus dem italienischen Konsulate in Tunis abgeholt, zum Tell seien dieselben direkt von Tunis ourch den dortigen italienischen Konsul nach Cagliari geschickt worden. Bayos habe ihm durch ein Antwortschreiben Maccios auf einen Brief gezeigt, worin sich Bayos üb.r ungenügende Bezahlung beschwert habe; in diesem Antwortschreiben habe Maccio erklärt, daß das Journal „El Mastakcl" Italien noch nicht dte entsprechende Dienste geleistet habe. Später habe er (Zaingai) sich selbst nach dem italienischen Konsulat begeben und dort sei ihm für den Fall seines Stillschweigens von Pertalozza eine Anstellung zugesichert worden.
Petersburg, l.Mai. Nach amllicher Mtttellung sand am 27. d. Ni., in Elisabethgrav ein Zusammenstoß zwischen Christen und Juden statt, bei welchem einige von Juden bewohnte Häuser und mehrere Juden angehörende Schank- lokale geplündert wurden; die Ruhestörungen dauerten bis zum 29. morgens, wo die Ruhe wieoerhergesttllt wurde Bei ben stattgehabten Tätlichkeiten wurde ein Jude getötet, mehrere Personen sind schwer verletzt. Es ist eine strenge Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. —Die „Agence Russe" bezeichnet die Behauptung des Journals „Jtalte", daß das russische Kabinet die Wirksamkeit der angeregten Konferenz auf tie revolutionäre Propaganda überhaupt auSzudehnm suche, als jeder Begründung entbehrend; die russische Re- > teruug sei nicht übet das Gebiet der Attentate hinauSge- gaugen, welche von bet Gesetzgebung aller Länder als Verbrechen bezeichnet werden. Die „Agence" sagt ferner: Von einer Verzögerung in der Ratifikation des mit China abgeschlossenen Vertrags ist nicht die Rede. Der chinesische Botschaftssekretär, bet den Vertrag seiner Regierung zu überbringen habe, ist in Peking noch gar nicht angekommen.— ES bestätigt sich, daß der englische Botschafter in Rom, Paget, die Uebemahme des hiesigen Botschafterpostens der klimattschen Verhälttitffe wegen abgelehnt hat.
Meteorologische Station Marburg. (2. Mai 2 Uhr Rm.) Baromet. Par. L- 326,4'" Niederschlag 0,6 «b.-Zoll.
0,5 Himmelsansicht: bedeckt.
Wmd SW2 Bemerk. Nachts Regen.
Frankfurt a. 2JL, 2. Mai. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg u. Sohn.) Ereditattien 295 nach — „ack> — StaatS-bahnaktien 283, Sllberrente 694 nach — Unaar tntte 1014 nach -, 1860t Loose 1880r Russin 764 nach - U. Ruff. Orientanleib« 604 Galizier 255 nach — Donau-Dranl aktien 145 Kronprinz-Rudols-Aktien — nach — Dur-Bodrn. badj«ahien 255 Ungar. Paprerrenle 814nach - Lombarden — nach —. Albrecht —. Tendenz; sehr fest.