— Das Gesuch des Grafen Harry Arnim, behufs der neuen Verhandlung seines Prozesses wegen Landesverrats ihm ein freies Geleit zu gewähren, ist auch in der Beschwerdeinstanz definitiv zurückgewiesen worden. — Die „National-Zeitung" schreibt: „Die Höhe der Beträge, um welche es sich bei der Einfügung von Hamburg in den Zollverein handelt, wird vielfach unterschätzt. Nach einem vorläufigen Ueberschlag handelt eS fich um eine Summe von annähernd neunzig Millionen Mark für Stromar- beitm, Errichtung von Lagerhäusern, Quais, Vertiefung von Kanälen rc. Für diese Beträge kann nur eine ganz minimale Verzinsung aus den Schifffahrtsabgaben in Aussicht genommen werden, da eine wesentliche Erhöhung der jetzigen Abgaben dem Verkehr entschieden nachteilig werden würde."
Jülich, 21. April. Die LandratS-Stelle ist durch die Versetzung des bisherigen Landrats, Freiherrn v. Hollen, erledigt. Gestern waren die Vertreter des Kreises Jülich unter Vorsitz des zum Wahl-Kornrnissar ernannten Ober- Regierungsrates von der Mosel hier versammelt, um die Präsentations»Wahl vorzunehmen. Dieselben verzichteten aber einstimmig auf ihr Wahlrecht und sprachen den Wunsch aus, daß der gegenwärtige commissarische Landrats-Amts- Verwalter, Regierungs-Assessor Trott zu Solz, der während der kurzen Zeit seines Hierseins sich bereits sehr viele Zuneigung erworben hat, definitiv zum Landrat des Kreises Jülich ernannt werden möge.
Dresdru, 25. April. Die Eröffnung der Landessynode findet am 10. Mai statt.
Braunschweig, 25. April. Im Hoftheater wurde heute Abend als Gala - Vorstellung Ferdinand Cortez gegeben. Als der Herzog mit seinen fürstlichen Gästen im Theater erschien, brachte Oberbürgermeister Pockels ein dreimaliges Hoch auf denfelben aus, das Publikum stimmte begeistert in dasselbe ein und sang stehend die Nationalhymne. Abends war die ganze Stadt äußerst glänzend erleuchtet; nur daß das Regenwetter dem Glanze einigen Eintrag that.
Mainz, 25. April. Der Mittelrheinische Fabrikanten- Verein Hierselbst beschloß am 10. April d. I. in betreff des Unfallversicherungs-Gesetzentwurfs eine Petition an den Reichstag, deren Wortlaut jetzt bekannt wird. Die Petenten haben im einzelnen manche Wünsche und begründen die bezüglichen Abänderungsvorschläge des Näheren, dagegen erklären sie sich im allgemeinen mit dem Entwürfe durchaus einverstanden, und wird in dieser Beziehung solgenoes ausgeführt: Der Verein hält den vorliegenden Gesetzentwurf, dessen Inhalt seinen seit einer längeren Reihe von Jahren ausgesprochenen Ansichten im allgemeinen durchaus konform ist, für einen bedeutenden Fortschritt auf dem Wege gesunder sozialer Reform. Das auf unrichtiger juristischer Grundlage aufgebaute Hastpflichtgesetz, welches dem Arbeiter nur für den kleinen Teil der haftpflichtigen Fälle eine Entschädigung gebracht hat, scheint uns einer Abänderung dringend bedürftig und eine Sicherstellung der Arbeiter für alle Unfälle bei der gewerbsmäßigen Arbeit nötig zu sein. Wir halten es für geboten, den repressiven Maßregeln des Sozialistengesetzes, wie bei dessen Erlaß auch allgemein erklärt und zugesichert wurde, Werke der positiven werkthätigen Fürsorge für den Arbeiterstand folgen zu lassen. Unter allen hier in betracht kommenden Maßregel kommt zunächst die Sicherstellung gegen die aus der Arbeitsunfähigkeit oder dem Ableben des Ernährers resultierenden Gefahren in betracht und wir können es nur für angezeigt erachten, hier in erster Linie für denjenigen Teil der Gefahren sichernde Vorsorge zu treffen, welcher sich als Folge eines in der Fabrikbeschäftigung erfolgten Unfalles darstellt. Indem wir vaher zu dem vorliegenden Entwürfe im großen und ganzen unsere unbedingte Zustimmung aussprechen, richten wir an die vaterländische Volksvertretung das bringenoe Ersuchen, vorbehaltlich gebotener Aenderungen im Einzelnen, der von der Reichsregierung beabsichtigten wohlthätigcu Reform die verfassungsmäßige Zustimmung nicht zu versagen. Wahrheitsgemäß konstatieren wir hierbei, daß in unserer Gegend und in unseren Kreisen Tendenz und Absicht des Gesetzentwurfes, den Arbeiter und seine Angehörigen gegen die Folgen von Unfällen bei der Arbeit durch obligatorische Versicherung sicherzustellen, allgemeine Zustimmung finden und der Zwang zur Versicherung flcherzustellen, allgemeine Zustimmung finden und der Zwang zur Versicherung, der eine Wohlthat zur Folge hat, ebenso wie die Gründung einer Versicherungsanstalt durch das Reich für zweckmäßig resp. notwendig erachtet werden. Gerade die Meinung derjenigen, denen die Entwickelung, Festigung und Kräftigung des glücklich wieder geeinten Vaterlandes am Herzen liegt, neigt sich' vorwiegend der Tendenz des Entwurfs zustimmend entgegen. Die deutsche Hastpflichtgesetzgebung hat ihren Zweck, auf Herstellung besserer Beziehungen zwischen Arbeiter und Arbeitgebern begünstigend einzuwirken, in keiner Beziehung erreicht und erscheint die Einführung einer obligatorischen Unfallversicherung als vielleicht der einzige, jedenfalls der beste und kürzeste Weg zur Abhülfe der Mängel dieser Haftpflichtgesetzgebung, dessen Betteten gleichzeitig durch die Sicherung für alle Unfälle das Los des verunglückten Arbeiters wesentlich besser und günstiger gestaltet, wenn auch für den verhältnismäßig sehr kleinen Tell der haftpflichtigen Fälle eine Reduktion der Bezüge eintreten wird. Möge die vaterländische Volksvertretung deshalb, von Bedenken untergeordneter Bedeutung absehend, den Entwurf baldmöglichst zum Gesetze erheben, da wir nicht zweifeln, daß deffen praktische Wirksamkeit und thatfächliche Wirkungen dem Reiche und seinen Angehörigen zum Segen gereichen werden.
Karlsruhe, 25. April. Der Großherzog hat den früheren Ministerpräsidenten Stößer zum Präsidenten des Oberkirchenrats ernannt. Stößer hat heute sein Amt angetreten.
München, 26. April. General von der Tann ist heute früh in Meran gestorben.
Ausland.
Paris, 26. April. Aus Bona wird gemeldet: Der Telegraph wurde gestern zwischen Tunis und der algerischen Grenze zerschnitten. Die Nachrichten aus Tunis werven täglich mittelst Avisos nach la Calle gebracht. — Der Kriegsminister und der Marineminister erhielten eine Depesche des Kommandanten des Panzerschiffes „Surveillante", aufgegeben zu la Calle (Provinz Konstantine) am Montag Mittag 1 Uhr, worin es heißt: Die Schiffe sind durch großen Sturm und Hohlgehen der See mit heftigem Schlingern auf Sinterung ausgesetzt worden. Der Strand ist unzugänglich. Seit Montag Vormittag ist auf der Insel Tabarca die tunesische Flagge aufgehißt, was bisher nicht der Fall gewesen ist. Der Marineminister ermächtigte den Kommandanten, alle zur Sicherheit der vor Tabarca ankernden Schiffe erforderlichen Maßregeln zu ergreifen, dieselben aber nicht allzu weit von Tabarca sich entfernen zu lassen. — Das langsame Vorgehen Frankreichs gegen Tunis scheint hauptsächlich dadurch bedingt zu fein, daß man England und Italien, die in dieser Sache nicht die geringste Sympathie für Frankreich haben, nicht vor den Kopf stoßen will. Die französische Regierung tritt um so vorsichtiger auf, als der Schritt, welchen der Sultan gegenwärtig bei den Großmächten thut, um seine Rechte und die des Beys von Tunis sicher zu stellen, mit Ueberein- stimmung von England und Italien gethan wird. Wenn sie rascher vorgegangen wäre, so würde sie heute Europa mit einem „fait accompli“, entgegentreten können. — In der letzten Zeit sanden in vielen Städten, namentlich im Süden Frankreichs, wie in Nimes, Toulon, Marseille u. s. w., Schlägereien zwischen Franzosen und Italienern statt, da letztere die fianzösische Regierung wegen ihres Vorgehens gegen den Bey von Tunis offen beschimpften. Die französische Regierung hat nun angeordnet, daß alle Ausländer, welche antifranzösische Kundgebungen machen, je nach dem Ernst derselben entweder verhaftet und vor die Gerichte gestellt, ober einfach ausgewiesen werden. — Gestern wurde in ganz Frankreich die Session der Generalräte eröffnet. Ungeachtet des Beschlusses des Ministerrates, daß alle Minister wegen der tunesischen Angelegenheit in Paris bleiben, begaben sich doch Constans und mehrere andere Minister zur Eröffnung der Generalräte in die Provinz. Sie werden aber alle morgen bereits nach Paris zurückkommen. — Der Polizeipräsekt Andrieux erschien vorgestern in ArbreSle bei Lyon vor seinen Wählern. Er erklärte denselben, daß er seine Entlassung als Polizeipräsekt nicht nehmen werde, indem er nicht von dem Pariser Gemeindecat, sondern vom Minister des Innern abhängig sei und die Kammer sein Auftreten gebilligt habe, sodaß, falls diese daS Budget für die Polizeipräsektur verwerfen wolle, er in einen Konflikt mit der Kammer geraten werde. Gambetta, deffen Blätter ihn bekanntlich in der letzten Zeit fcharf angreifen, warf er geradezu über Bord. Als ihm ein Wähler zurief: Und Gambetta! meinte er: „Herr Gambetta hat mich niemals getadelt und seine Meinung interessiert mich nicht; wenn die Minister, von denen ich abhänge, mit mir einverstanden sind, so habe ich mich nicht um die geheime Regierung zu bekümmern, von der man so viel gesprochen. Die Artikel, auf die man angespielt (die von der „Röpublique Fran- gaife" und des „Voltaire") sind nicht würdig der hohen Einsicht des Kammerpräsidenten. Wenn dieses übrigen« die Meinung deS Herrn Gambetta sein sollte, so kenne ich nur eine Sache: ich bin der Beamte der Regierung der Republik und ihr Mandatar. ES genügt mir, wenn ich mit dieser Regierung und mit Ihnen in der Uebereinstim- mung bin." Andrieux' Rede wurde von der Versammlung vor der er sprach, sehr gut aufgenommen.
London, 26. April. (Unterhaus.) VillierS Stuart beantragt Verwerfung der irischen Landbill, weil sie nicht das Los der Bauern verbeffere. Staatssekretär Forster verteidigt die Bill und erklärt, die Regierung fei bereit, etwaige Amendements zu gunften der Bauern zu erwägen. Die Debatte wird schließlich bis Donnerstag vertagt. — Lord Northcote beabsichtigt, heute Abend im Unterhause zu beantragen, die Zulassung Bradlaughs zum Eide zu beanstanden, falls derselbe nicht eine die Schwierigkeit beseitigende Erklärung abgiebt. — Am Sonntag wurde in der Grafschaft Galway ein Agrarmord begangen. — Das englischeUnterhaus nahm vorgestern seine Arbeiten wieder auf und das erste Geschäft, welches seine Aufmerksamkeit fesselt, ist die irische Landbill. Während der Osterferien bildete diese Bill Gegenstand der Verhandlung zahlreicher in England und Irland einberufener Versammlungen. Die auffallendste Erscheinung hierbei war die offenbare Front- änberung, welche Parnell und seine Kollegen der Gladstone- schen Reformvorlage gegenüber einnahmen. Während sie sich gleich nach Einbringung der Bill als sehr befriedigt erklärten, kennzeichnen sie dieselbe jetzt als eine durchaus unzureichende Maßnahme und unterliegt es keinem Zweifel, daß die Regierung abermals dem energischen Widerstande der irischen Unversöhnlichen zu begegnen haben wird. Die Opposition hat sich, da ihre Zusammenkunft infolge des Ablebens Lord Beaconsfields verschoben werden mußte, bisher offiziell über die wichtige Vorlage nicht geäußert. Der „Observer" glaubt, bei der zweiten Lesung werde die
Dill die Unterstützung der ganzen ministeriellen Majorität finden. Selbst auf konservativer Seite, bemerkt das Blatt im weiteren, wird e« manche geben, die nicht geneigt sein dürften, für deren gänzliche Verwerfung zu stimmen. Die Chance für feindselige Anschläge wird in der Einzelberatung kommen; allein die Bill wird viel besser verstanden werden, ehe sie jenes Stadium erreicht hat. Die Debatten bei der zweiten Lesung »erben Gelegenhet für offizielle Aufklärungen und Beleuchtungen geben, die fehr nötig sind. Im ganzen scheint das Land die Bill, soweit es sie versteht, zu billigen. Die Wahl West CheshireS beweist, daß die Bill die öffentliche Meinung in den ländlichen Distrikten eher versöhnt, als einen Antagonismus hervorgerufen hat. Die englischen Landwirte sind durch den Vorschlag, den irischen Pächtern ein allgemeines Pachttecht zu verleihen, nicht erschreckt. Die irischen Gutsbesitzer geben zu, daß die Anerkennung des Pachtsrechts die irische Schwierigkeit wenigstens für eine Generation lösen würde. Während ein paar Generationen haben die Pächter dies behauptet, einige der besten Gutsherren eS zugestanden und der Rest dagegen angekämpst. Dieser Streit kann nur in einer der beiden Weisen beendigt werden: entweder indem man das englische System, welches alle Rechte dem Gutsherrn zuspricht, enbgiltig einführt, ober bie Ansprüche des Pächters anerkennt und denselben schließlichsGesetzeSkraft verleiht.
Petersburg, 25. April. In Moskau hat sich der Pfarrer Kibaltschitsch wegen der Schande, bie ihm sein Sohn gebracht, selbst erhenkt. — Die Kaiserin von Ruß- lanb soll in Gatschina, wo sich bet Hof bekanntlich seit einiger Zeit aufhält, ernstlich erkranÜ sein, lieber bie Ursachen dieser Krankheit wird der „Presse" aus Petersburg gemeldet: „Die Kaiserin ist seit dem Attentate ungemein nervös und hat sehr viel infolge hysterischer Anfälle zu leiden, bie wegen des Zustandes, in dem sie sich befindet, große Besorgnisse erregen. Nun hat sie sich sehr eifrig der Begnadigung der Angeklagten angenommen. Der Kaiser gab ihr keine direkte Antwort und vertröstete sie auf später. Die Kaiserin erfuhr, daß die Begnadigung nicht genehmigt worden sei, erst bann, als baS Urteil bereits vollzogen war. Sie verfiel abermals in heftige Krämpfe unb man spricht davon, daß eine Frühgeburt eingetreten ,unb daß die Kaiserin infolge besten sehr heftig erkrankt sei. Der Kaiser soll unttöstlich sein unb sich von den Arbeiten so viel als möglich zurückgezogen haben. Authentische« ist hierüber um so schwerer zu erfahren, al« ber Verkehr zwischen Gatschina unb Petersburg ein äußerst beschränkter ist."
Moskau, 23. April. Wie es heißt, soll batb nach Ostern die Konzestion für bie sibirische Eisenbahn erteilt werden. Dieselbe, mit den Zweigbahnen von Kanyschlaw nach Irbit, über 1800 Km. lang, würde die größte Bahn in Rußland sein. Nur befremdet es, baß, wie man vernimmt, bie Konzestion bem Generalmajor Bogdanowitsch mit bem israelitischen Eisenbahn - Unternehmer Poliakow versprochen sein soll. Bogdanowitsch hat Jahre lang für bie sibirischen Bahnen intriguiert und die Pläne derselben mehrmals verkauft. Auch lebt er von den Geldern ber sibirischen Kaufleute, welche ihn beauftragt haben, für das Zustanbekommen ber Bahn zu wirken. ES wäre baS erste- mal, wenn ein so wichtiges Unternehmen einem im Eisenbache ganz unerfahrenen Manne anverttaut werben würbe. Poliakow war noch vor einem Viertel - Jahrhunbert ein ungebitbeter sogenannter jüdischer Faktor, welcher unter dem Schutz eines mächtigen Gönners nach und nach bie Konzessionen für bie Bahnen im Süden erhielt. Freilich kosteten bie Konzessionen bem klugen Manne viel Geld. Dafür baute er aber so ökonomisch, daß ferne Bahnen bie schlechtesten in Rnßlanb finb. Während bie Regierung jährlich bebeutenbe Opfer bringen muß, um bie von ihr garantierten Zinsen sowohl für Obligationen, wie für Aktien zu decken, ist Herr Poliakow ein zehnfacher Millionär geworden. Er besitzt fchöne Güter und Fabriken in drei südlichen Gouvernements, das früher gräflich Lawalsche Hotel in St. Petersburg, vier wertvolle Zinshäuser in Moskau und spielt hier den Wohlthäter, um Belohnungen dafür zu erhalten. Mit seinem Gelde ist es gelungen, sogar den Rang eines Wirklichen StaatSrateS zu erhalten und ist er bie einzige jüdische Exzellenz in Rußland. Die Bahn, welche er während des Krieges in Rumänien baute und für welche bie russische Regierung viele Millionen zahlen mußte, war so erbärmlich hergestellt, baß sie halb nach dem Kriege zusammenfiel. Aber bie Zeiten finb wohl andere geworden. Kaiser Alexander III. ist ein entschiedener Feind ber Korruption. Der neue Finanzminister Abasa ist ein unbestechlicher Mann. Schwerlich wirb er bie sibirische Bahn an jene Millionäre geben, sondern nur an solche Unternehmer, welche sich nicht auf Kosten des Staates Millionen an- eignen. Den meisten Anspruch auf die Konzestion hätte wohl Gubonin, ber Erbauer unb Direktor ber Bahn Perm- Ekatherinenburg einerseits bis Nowgorob unb andererseits bi« zum Jrtisch, lebensfähig werben kann. Gubonin aber hat ehrlich gebaut unb hat sich nicht in gewissenloser Weise bereichert.
Hessen-Nassau.
Marburg, 27. April. Heute Morgen wurde bie Leiche des beim Wehrbau verunglückten Arbeiters Barth- mann am sog. Wehr bei Weidenhausen gefunden.
— Dem Forstmeister Grunert ist bie burch das Ableben de« Forstmeister« von Schmerfeld erledigte Forstmeisterstelle Kassel-Friedewald übertragen worden. — Der Oberförster Zeiffng zu Hesstsch-Olbendorf ist auf bie aus Teilen ber jetzigen Oberförsterei Biesenthal neu gebildete