amten in einem neuerdings ergangenen Erlaß Vollständigkeit und Deutlichkeit der Berichte zur Pflicht gemacht und zur Ergänzung der bereits bestehenden bezüglichen Vorschriften verschiedene Gesichtspunkte aufgestellt, welche bei den Berichten zu berücksichtigen sind. So sollen im Eingänge die Angaben über die Kategorieen der Gefangenen, für welche die betreffende Anstalt bestimmt ist und über den Einlieferungsbezirk derselben jährlich wiederholt werden. Hinsichtlich des Beamtenpersonals ist jedesmal anzugeben, wie oft die einzelnen Unterbeamten im Berichtsjahre ganze und halbe wachfreie Tage gehabt haben, desgleichen soll mitgeteilt werden, wieviel Gottesdienste allwöchentlich in der Anstatt abgehalten werden. Für die Arztberichle sind künftighin zwei besondere Abschnitte vorzuschreiben, deren einer die ärztliche Statistik, der andere den eigentlichen ärztlichen Bericht umfassen soll. Die Statistik hat zu enthalten die Zahl der Erkrankungsfälle nebst der Summe derKrankeri- tage, den Bestand der arbeitsunfähigen Kranken bei Beginn deö Berichtsjahres, den Zugang im Laufe jeden Monats und die Zahl der durch Genesung oder Besserung, durch Tod oder Entlassung aus der Anstalt in Abgang Gekommenen, die höchste und niedrige Krankenzahl in jedem Monat, die Zahl und Ursache der Todesfälle und die Kurkosten. Der ärztliche Bericht hat Auskunft zu geben über die Krankheitsverhältniffe im allgemeinen, über die Haupt- sächlichsten epidemischen und endemischen Verhältnisse, über die Geisteskrankheiten unter Erörterung der einzelnen Fälle, über den Einfluß der eingeführten Arbeitszweige auf den Gesundheitszustand und über die im Berichtsjahre etwa vorgekommenen Veränderungen in sanitätlicher Beziehung, beispielsweise Veränderungen im Speiseetat, in den Einrichtungen, die sich auf die Aborte, die Abführung der Fäkalien, die Ventilation, die Beschaffung des Waffers rc. beziehen.
Braunschweig, 25. April. Sämtliche zum Regie- rungsjubiläum des Herzogs angemcldete Fürstlichkeiten sind hier eingetroffen, ebenso die Botschafter Lord Amphill, Graf Szechenyi, Marquis de Launay und die Abgesandten in außerordentlicher Mission verschiedener Staaten. Die Festlichkeiten begannen gestern Abend mit einem Zapfenstreich und Fackelzug des Landwehrvereins, an welchem Tausende von Personen trilnahmen. Heute früh um 6 Uhr fand allgemeines Glockengeläute statt und 101 Kanonenschüsse wurden gelöst. Um 7 Uhr war Reveille, dann folgten Gesangvorträge der hiesigen Gesangvereine vor dem Schlosse. Die Stadt ist aufs glänzendste geschmückt, daö Wetter prachtvoll. — Nach dem Gottesdienste nahm der Herzog im Residenzschlosse die Glückwünsche des Ministeriums, des Hofftaats, der fremden Abgesandten und verschiedener Mi- litärdcpntationen entgegen. Sodann fand im Thronsaale der Empfang des Landtags statt, dessen Präsident Veltheim an den Herzog eine Ansprache richtete, worin er demselben den Vorschlag unterbreitete, durch Gründung eines Asyls für hilfsbedürftige Blinde aus dem ganzen Lande ein dauerndes Andenken des heutigen Festtages zu stiften. Der Herzog erwiderte zustimmend. Hiernach fand eine Cour der Landesdeputationen statt. Um IO1/* Uhr unternahm der Herzog, von dem Oberbürgermeister Pockels mit einer Ansprache begrüßt und überall von der Bevölkerung mit Enthusiasmus empfangen, unter Glockengeläute in einer sechsspännigen Gala-Equipage die Umfahrt durch die festlich geschmückten Straßen, wo die Korporationen, Vereine, Schulen und Gewerke Aufstellung genommen hatten, die sich dann dem Zuge anschlossen. Der Umzug dauerte etwa l1/* Stunden und war sehr glänzend. Die Witterung war im ganzen günstig, erst zum Schluß fiel etwas Regen. Nach Beendigung der Umfahrt nahin der Herzog in Anwesenheit der fürstlichen Gäste auf dem Schloßplatze die Parade der Truppen ab. Um vier Uhr findet im Restdenzschlosse Galadiner statt.
Weimar, 23. April. Die fortschrittlichen Organe in Thüringen bestätigen, daß von der Fortschrittspartei in dem bisher vom Sezessionisten Dr. Sommer innegehabten zweiten Weimarischen Wahlkreis (Eisenach) Herr L. Parisius für die allgemeinen Wahlen aufgestellt werden wird. Ebenso in Weimar selbst Herr Ausfeld, der eben gewählte fortschrittliche Vertreter. Beide Herren haben die Kandidatur angenommen. — Nach der Abstimmung über die Resolution Windthorst im Reichstag melden fortschrittliche Organe, die Herren Dr. Sommer (Eisenach) und Dr. Lasker hätten sich vor der Abstimmung aus dem Sitzungssaal des Reichstags entfernt, eine Nachricht, die in den Wahlkreisen selbst lebhaftes Befremden erregte. Seitens der Wähler scheint Herr Lasker direkt darüber interpelliert worden zu sein. Wenigstens melden Lokalblätter des Wahlkreises, daß Herr LaSker aus Bozen, wo er sich gegenwärtig zur Stärkung seiner Gesundheit aufhält, geschrieben habe, jene Angabe sei unrichtig, da er wegen Unwohlsein an jener Sitzung überhaupt nicht tellgenommen habe.
Stattgart, 23. April. Vorgestern gab in Eßlingen, das eine starke Arbeiterbevölkerung und daher viele demokratische und sozialdemokratische Elemente hat, Herr Sonnemann aus Frankfurt eine Gastvorstellung in einer Versammlung der Volkspartei. Der Vortrag Sonnemanns, der hauptsächlich dem Arbeiterversicherungsentwurf galt, war beendigt, als unerwartet Bebel erschien, der, auf einer „Geschäftsreise" in Würtemberg begriffen, zufällig von der Eßlinger Versammlung gehört haben wollte. Der Vorsitzende der Versammlung, der Landtagsabgcordnete für Eßlingen, Karl Mayer, erklärte, daß wenn Bebel sprechen wolle, dies ohne seine, des Vorsitzenden, Verantwortlichkeit geschähe, was zwar vorsichtig, aber nicht ganz korrekt ge- I
handelt war, da der Vorsitzende, wenn die Sache auö war, die Versammlung schließen mußte. Bebel sprach nun eine halbe Stunde lang über die gedrückte Lage der arbeitenden Bevölkerung, bis der anwesende Polizeikommissar fand, baß es genug sei und die Versammlung auf Grund des Sozialistengesetzes für aufgelöst erklärte. Die Versammlung ging friedlich auseinander.
AuslMÜ.
Wie«, 25. April. In der Angelegenheit der Beschwerde von Wählern des oberösterreichischen Großgrundbesitzes gegen die Zulassung von 14 nichtberechtigten Wahlstimmen bei der letzten Reichsratswahl entschied daö Reichsgericht, daß eine Verletzung der ReichSratSwahlordnung und der oberösterreichischen Landtagswahlordnung stattgefunden habe. — Die in der allerehrendsten Weise erfolgte Dekorierung des Freiherrn von Haymerle mit dem Großkreuz des StefanS-Ordens dürste wohl endlich dem Gerede von der erschütternden Stellung des gemeinsamen Minister- des Aeußern ein Ende machen. Der Kaiser, welcher dem Minister persönlich mit den huldvollsten Ausdrücken die Insignien des hohen Ordens überreichte, schenkt, daran kann kein Zweifel aufkommen, Freiherrn von Haymerle sein volles Vertrauen. Was der Monarch an dem jetzigen Leiter der auswärtigen Angelegenheiten besonders hochschätzt, daS ist, abgesehen von seinen anderen Verdiensten, die in jeder Beziehung korrekte Haltung, welche er den inneren Vorgängen in beiden Reichshälften gegenüber beobachtet. Alle von verschiedenen Seiten gemachten Versuche, den Namen Haymerlcs in dem inner» Parteigetriebe zu mißbrauchen, schlugen total fehl. Der Minister des Auswärtigen bewahrte sich sowohl gegenüber den Parteikämpfen in den beiden Reichshälften, als,auch gegenüber den Differenzen, welche zwischen der Pester und Wiener Negierung auftauchten, stets volle Objektivität. Wenn ihm jüngst vorgeworfen wurde, er habe bei den Beratungen über die in der Handelsvertrags-Frage an Deutschland zu richtenden Gegenanträge die ungarischen Wünsche auf Kosten der österreichischen Interessen zu fördern gesucht, so zeugt das von einem totalen Verkennen der leitenden Gesichtspunkte^ des Ministers, der, wenn er die Oesterreicher zur Nachgiebigkeit mahnte, dies sicherlich nicht den Ungarn zu Liebe, sondern um des gemeinsamen, des Rcichsinteresscs wegen lhat. Die widerstreitenden wirtschaftlichen Interessen der beiden Reichshälften nur einigermaßen mit einander in Einklang zu bringen, das ist nicht blos bei den Verhandlungen mit Deutschland, sondern ebenso sehr und noch mehr bei den wirtschaftlichen Fragen, die im Orient ihrer Lösung entgegen geführt werden sollen, eines der schwierigsten Probleme. Trägt doch der wirtschaftliche Antagonismus zwischen Oesterreich und Ungarn die Hauptschuld, wenn die handelspolitischen Verhandlungen mit unserem östlichen Nachbarn so entsetzlich langsam von Statten gehen; indessen sei bei dieser Gelegenheit bemerkt, daß die Finalisirung der Handelsvertrags-Verhandlungen mit Serbien unmittelbar bevorstehend ist.
Pest, 25. April. Der „Ungarischen Post" zufolge wurde gestern im Kommunikations-Ministerium der Vertrag mit der Länderbank-Fives-Lille-Gruppe wegen Ueber- nahme des Ausbaues der ganzen Bahnlinie Pest-Sernlin mit den Flügelbahnen unterzeichnet. Zur Bedeckung der Kosten werden 24 Millionen 5pCt. Rente emittiert, zu deren Ucbernahme das Rotschild-Konsortium sich bereit erklärte. Der bezügliche Gesetzentwurf wird demnächst dem Unterhause vorgelegt werden.
Rom, 25. April. Der Papst empfing gestern etwa 5000 Mitglieder der katholischen Vereine Roms und betonte in der an sie gehaltenen Ansprache, eS sei die Pflicht der Katholiken Italiens, den in den Municipal- und Provinzialräten vorkommenden Angriffen auf die Religion und die Familie entgegenzutreten. Ein solches Auftreten wäre für die Katholiken eine gute Vorbereitung für den eventuellen Eintritt in das Parlament, wo noch wichtigere Kämpfe ihrer harrten.
Paris, 25. April. Einer Meldung aus Tunis zufolge trifft die Regierung des Beys ernste Maßregeln zur Vermeidung jeden Konflikts. Stärkere Patrouillen durchzogen nachts die Stadt; jeder nach 9 Uhr abends auf der Straße angetroffene Araber wird verhaftet, auch sei dmselben verboten, bewaffnet auszugehen. — Nachrichten aus Algier halten bei dem herrschenden Fanatismus es nicht für unmöglich, daß vereinzelte gewaltsame Akte desselben vorkommen; eine größere unruhige Bewegung in Algier werde nicht befürchtet.
Madrid, 25. April. Eine amtliche Depesche aus Manilla vom 24. April meldet: Der Sohn und Nachfolger des verstorbenen Sultans, des Sulu-Archipels, erkannte die Oberhoheit Spaniens und die bestchenden Verträge an, verpflichtete sich auch, jeden Ausstand gegen Spanien zu ahnden.
Loado«, 25. Aprll. Die „Times" spricht sich bezüglich der tunesischen Frage dafür aus, daß nach der Lösung der gegenwärtigen dortigen Verwicklungen die zukünftigen Verhältnisse in Tunis durch eine Verständigung zwischen dm Mittelmeermächten festzustellen seien.
Petersburg, 23. April. Der eigentliche Mörder des Kaisers, der anfangs fälschlich Telnikow genannt wurde, heißt mit seinem richtigen Namen Griwenetzki und ist ein früherer Schüler des technologischen Instituts. Der Nihilist, der in der Stadthauptmannschafl dem Publikum ausgestellt war und Seliwanow heißen soll, ist jene Persönlichkeit, die im letzten Prozeß unter dem Namen „bet I
Invalide" vorkommt (es fehle» ihm an einer Hand drei Finger, die er bei ExplostonSversuchen verloren haben soll). Ryffakow erkannte ihn, wußte aber seinen Namen nicht und sagte bloS: „Das ist der Mann, der „der Invalide" genannt wird." Ryffakow hegte wegen verschiedener Geständ- niffe, die er in den letztm Tagen vor seiner Hinrichtung gemacht hatte, die feste Hoffnung, daß er unterm Galgen begnadigt werden würde. Er fragte auch den Henker, als dieser ihm die Schlinge umlegte, ob betreffs seiner Person keine besonderen Verhaltungsmaßregeln erteilt worden seien. Die neuesten Proklamationen der Narodnaja Wolja sind in äußerst heftigem Tone gehalten: sie fordern daS Volk offen zur Empörunq auf. Der Exoberst, von dem die „Agence Ruffe" in ihrem Dementi sprach, wurde, wie jetzt festgestellt, früher als der Großfürst Nikolai Konstantinowitsch verhaftet. Eö ist der Gmdarmen-Oberst Mastno; nach der Verhaftung des Obersten hatte Großfürst Konstantin eine Unterredung rntt ihm, wobei eS sehr heftig hergegangen sein soll. Nikolai Konstantinowitsch befand sich bis vor drei Tagen noch in Pawlowsk, wo ihn seine Mutter, Alexandra Josefowna, täglich besuchte. Der Chef des Cen- surwesenS, Abasa, hat seinen Abschied weniger aus dienstlichen Gründen, als «egen gewisser Privatvorkommnisse erhalten. Sein Nachfolger ist Wjasemski, ein sehr liebenswürdiger Herr, aber anscheinend nicht für die Stellung paffend. — Zuverlässige Einzelheiten über daö oft besprochene letzte Rescript Alexanders II. sind folgende: ES war bereits gedruckt und vom 9. März datiert; es sollte ursprünglich am Geburtsfeste des Thronfolgers veröffentlicht werden, die Veröffentlichung wurde indeffen später auf des Kaisers Geburtstag, den 29. April, verschoben. Das Rescript war an den Minister des Innern gerichtet und sagte im Eingang ungefähr folgende-: „Um auf dem Wege der Reformen weiter fortzuschreiten u. s. w., halten wir es für gut, den Reichsrat durch Hinzuziehung von Abgeordneten aller Stände zu verstärken und in seinen Funktionen zu erweitem und bestimmen daher: aus 36 Gouvernements je 4 Abgeordnete, aus jedem Stande, der Adelsversamm- lung, Landschaft, städtischen Verwaltung und Gemeindeverwaltung je einen zu erwählen und in den Reichsrat zu schicken und zwar so, daß die betreffenden Versammlungen erst Glieder zu einer Wahlkommisston wählen, auö der heraus dann die vier Abgeordneten für jedes der 36 Gouvernements für den Reichsrat gewählt werden." Dem Reichsrate wird eine gesetzgeberische Thätigkeit für die einzeln angeführten Zweige der Verwaltung zugesprochen. Die Einberufung der 144 Volksvertreter wäre d:r erste Schritt zur Verfaffung gewesen. Der Panslawistentzäuptling Aksakow hat übrigens dieser Tage eine Abordnung von neun Moskauer Ehrenbürgern an dm Kaiser geschickt, die um Nicht- verleihung der Verfaffung baten.
«thea, 25. April. Comunduros bezieht sich heute Vormittag nach der Insel Poros und wird am Mittwoch zurückkehren. Erst nach der Rückkehr wird die griechische Note den Gesandten der Mächte überreicht werde».
Aus Tunis. Der Londoner „Allgemeinen Korrespondenz" wird auS Tunis vom 21. d. MtS. gemeldet: „Der Generalkonsul Roustan hat an den Bey ein Schreiben gerichtet, worin er Se. Hohett an den, den tunesischen Grenztruppen erteilten Befehl, sich vor der einmarschierendm französischen Armee zurückzuziehen, erinnert und ihn auft fordert, die Besetzung der Forts Abauen^Qued durch die französischen Truppen zu sanktionieren. Der Bey erwiderte, es bestehe ein großer Unterschied zwischen den zwei Fällen und erklärte, daß die Landung französischer Truppen in Tabarka ungerechtfertigt sein würde. Dieselbe könnte nur durch Anwendung von Gewalt und gegen den ausdrücklichen Willen des Beys vollzogen werden. Se. Hoheit wird heute einen Protest an die Großmächte über den Gegenstand senden. Tunesischen Berichten über den Zwischenfall auf der Insel Tabarka am 18. d. M. ist zu entnehmen, daß der Kapitän des französischen Kriegsschiffes den Kommandanten des Forts der Insel und des Festlandes aufforderte zu kapitulieren. Letzterer erwiderte, er könne ohne Befehle vom Bey dem Anfinnen nicht willfahren. An der Küste sammelte sich eine große Anzahl von Arabern an, die indes von dem tunesischen Kommandanten beschwichtigt wurden." Ein Berichterstatter des „Standard" meldet unterm 21. b. Mts. aus dem französischen Lager in Roum el Souk: Die Straße von La Calle hierher ist ein Bergpfab. DaS Land ist gänzlich unkultiviert und mit Sträuchern bedeckt. Auf halbem Wege zwischen hier und La Calle im Lager des FauchmrS find zweihundert berittene GunrS und SpahiS stattoniert, um für die Sicherheit der Verbindungen zu sorgen. Roum el Souk ist einer der malerischsten Otte, die ich jemals gesehen habe. Es ist, wie schon der Name anbeutet, ein Hügelmarkt und von Bergen umgeben, von denen aus Tunis und das Lager dmttich sichtbar sind. Gestern sah ich die Signalfeuer der Krumirö. Die Stärke des Feindes ist unbekannt, wird aber auf mindestens 15 000 veranschlagt. Der Gesundheitszustand der französischen Truppen ist ein ausgezeichneter; nur wenige Mannschaften sind in der Ambulanz. Der Feldtelegraph wird beständig zerschnitten oder sonst beschädigt." Derselbe Berichterstatter telegraphiert unterm 22. d. M. auS dem Lager in Elajoun: Zch bin soeben hier mit den Truppen ange- komrnm. Die Gegend, welche wir von Roun el Souk durchzogen, war höchst wild ohne eine einzige Wohnstätte. Eine soeben von den Ingenieure» über das Gebirge angelegte Straße ist rntt Tellen von Korkbänrnen bedeckt. Die Blumen find von wunderbarer Farbenpracht und jetzt in voller Blüte. An einem Punkte, einer Schlucht entlang
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