Einzelbild herunterladen
 

Finanzministers besagt: „DaS Budget pro 1880 ergab W Millionen (Überschuß; dasselbe hätte 53 Millionen er­geben, aber es war eine Mehrausgabe von 25 Millionen notwendig, für welche der Finanzminifter die Genehmigung der Kammer erbittet. Die Erhöhung der Einnahmen ergab sich speziell bei solchen Budgettiteln, welche den ökonomischen Landesfortschritt beweisen; die italienischen Finanzen hatten sich allmählich gebessert. Seit 1862, wo noch ein beträcht­liches Defizit bestand, gelangten wir zu gegenwärtigem (Überschüsse; während man früher Domanialgüter verkaufte und Anlehen machte, um die Bedürfnisie zu decken, amorti­siert man jetzt den großen Teil der Schulden mit den ge­wöhnlichen Einnahmen. Das definitive Budget pro 1881 schließt mit einem Ueberschusse von 15 Millionen ab, der Ueberschuß ist geringer als im Jahre 1880 infolge geringerer Ergebnisse der Mahlsteuer und infolge auö Vorsicht gegen­über pro 1880 veranschlagter geringerer Einnahmen, die jedoch hoffenllich überschritten werden dürften. Die Operation behufs Anwendung deS Gesetzes zur Beseitigung des ZwangS- kurses wird in nützlicher und dem italienischen Kredite zur Ehre gereichender Weise bewerkstelligt werden. Italien wird an der Münzkonferenz teilnehmen, wo man eine Ueberein- stimmung zu erzielen hofft, um dem Silber die analoge Wichtigkeit wie dem Gold im Verkehr beizulegen und dadurch demselben den größtmöglichen Markt zu eröffnen. Die Zoll­reform lieferte bereits ausgezeichnete Resultate, dieselbe muß jedoch vervollständigt werden, insbesondere durch den schleu­nigen Abschluß des Handelsvertrages mit Frankreich und durch eine definitive Revision des Zolltarifs, damit die fis­kalischen Interessen mit dem Grundsätze der volkswirtschaft­lichen Freiheit und mit dem Schutze der Interessen der italienischen Industrie in Einklang gebracht werden." Der Minister kündigt Gesetzentwürfe, betreffs gleicher Verteilung der Grundsteuer, Reform der Verzehrungssteuer, sowie Ab­änderung der Eisenbahntarife an. Cairoli sagt in Beant­wortung einer Interpellation über die Absichten der italie­nischen Regierung betreffs Anerkennung des Königreichs Rumänien, es könne dieserhalb kein Zweifel bestehen; wegen der notwendigen Formalitäten habe eine kurze Verzögerung stattgefunden, allein gegenwärtig sei die Anerkennung voll­zogen.

Paris, 4. April. Es heißt, die Regierung werde heute oder morgen in der Kammer eine Erklärung über die tunesische Angelegenheit abgeben; eine eingehende Beratung in der Kammer ist erst nach Vorlegung deö Gelbbuches zu erwarten. In Berichten auS Tunis heißt es, die Ankunft einer italienischen Mission unter Kapitän Camperio in Benghazi, sowie die jüngsten Sondierungen des Kapitäns Bottiglia im Hafen von Benghazi ließen darauf schließen, die Italiener dächten ernstlich daran, sich in Nordafrika festzusetzen. — In der Kammer machte der Kriegsminister nähere Mitteilung über die Vorgänge in Tunis und be­stätigte, daß ein elfstündiges Gefecht stattgefunden hat, worin die Franzosen vier Tote und sechs Verwundete verloren. Die Regierung habe der.Situation entsprechende Maßregeln ergriffen.

Loudon, 4. April. Lord Beaconsfield hatte eine sehr unruhige Nacht; erst heute früh stellte sich etwas Schlummer ein. Es wurde ein dritter Arzt hinzugezogen. — Nach hier eingegangenen Nachrichten fand ein Erdbeben auf der Insel Chios statt, welches gestern Nachmittag fast die ganze Stadt zerstörte, ebenso viele benachbarte Ortschaften. Die Zahl der Getöteten und Verwundeten ist sehr groß. Die Be­völkerung lagert auf freiem Felde. Auch in Syra und Smyrna wurden Erschütterungen gespürt; dieselben richteten aber keinen Schaden an. — Der „Standard" erfährt, das Kabinet habe am Sonnabend die Frage beraten, wie die Annahme des türkischen Vorschlages Griechenland notifiziert werden solle, und hierbei den nämlichen Beschluß, wie die übrigen Mächte gefaßt. Es werde daher voraussichtlich im Laufe dieser Woche Griechenland ein internationales Doku­ment, welches die Kraft einer identischen Note besitze, über­reicht werden.

Ich verstand ihn noch nicht, aber ich las in seinen Augen großes, nicht erhofftes Glück und dachte nur daran, daß ich ihn über alles liebte und seine Liebe so lange ent­behrt hatte.

„Sie wissen Freda," fuhr er fort, „wie ich nichts unver­sucht gelaffen habe, mein verlorenes Weib wiederzufinden. Ich grämte mich auftichtig um sie und hatte jahrelang nur den Lebenszweck, sie ausfindig zu machen. Was schulde ich ihr noch? — Ich sah Sie, liebe Freda, und so sehr ich mir auch Mühe gab, Sie zu vergessen und an die Kluft zu denken, die uns trennte, — gelang es mir doch nicht. Ich kann nicht ohne Sie leben, und da Sie fort waren, da Sie mir ganz unerreichbar erschienen, fühlte ich das umsomehr. Sollte ich nun mein ganzes Leben, meine ganze Zukunft, mein ganzes Glück der unnützen Bemühung opfern, eine Frau wieder zu finden, die mir nichts mehr war und welche, wenn sie lebt, sich nie darum bemüht hat, zu mir zurückzukehren? — Ich sagte Ihnen schon, daß ich viel in Irland war; das hatte nur den Zweck, mir die Wege zu erschließen, mich auch gesetzlich von der Frau scheiden zu lassen, von der ich faktisch schon seit Jahren geschieden war, die mir als solche angehört hat, — um frei zu werden. Ihretwegen, Freda, nur darum. Was hätte mich sonst ver­mögen können, eine Fessel los zu werden, die ich so viele Jahre geduldig, ja ohne die Empfindung, daß sie es mir war, getragen hatte. Nun bin ich frei und diese meine Hand darf sich Ihnen bieten, ohne Schuld und ohne Zagen."

(Fortsetzung folgt.)

Dublin, 4. April. In Clocher (Grafschaft Mayo) fand am Sonnabend ein Zusammenstoß zwischen Volk und Polizei statt; die letztere gab Feuer, wobei drei Personen getötet und 32 Personen verwundet wurden; unter letzteren sind vier gefährlich verwundet.

Petersburg, 4. April. Die auf Sonntag anberaumte Audienz der Mitglieder des dem Stadthauptmann beigege­benen Conseils beim Kaiser wurde bis auf Montag auf­geschoben. — Der aus den 7. April festgesetzte Attentats­prozeß wird dem Vernehmen nach abermals um einige Tage verschoben werden.

Bukarest, 3. April. Die hier befindlichen Koloniem haben dem König und der Königin aus Anlaß der Er­hebung Rumäniens zum Königreich ebenfalls ihre Hul­digungen dargebracht. Die sehr zahlreiche Deputation der israelitischen Gemeinde führte die Heiligentafeln mit sich; nach derselben erschienen Deputationen der griechischen und der deutschen Kolonie. Gestern wurde eine Deputation der italienischen Kolonie und der italienischen Arbeiter empfangen, denen heute eine Deputation der ungarischen und morgen eine Deputation der österreichischen Kolonie folgen werden. Der König und die Königin beantworteten die Ansprachen der Deputationen in leutseligster Weise. — Bei einem vom Handelsstande gegebenen Bankett erklärte der Ministerpräfident Bratiano: Rumänien war gastfreund­lich und wird es bleiben, sich aber gegen die Flüchtlinge zu schützen wiffen, welche Umsturzideen verbreiten wollen. Der König richtete ein Schreiben an Bratiano, worin er denselben seines fortdauernden Wohlwollens versichert.

Smyrna, 3. April. Auf der Insel Cbios hat ein starkes Erdbeben drei Viertel der Stakt zerstört. Die Zahl der Opfer ist noch unbestimmbar; auch das Flachland und die gegenüberliegende Stadt Tscheschme haben stark gelitten. Ein türkisches und ein französisches Stationsschiff sind mit Lebensrnitteln abgegangen.

Hessen-Nassau.

Marburg, 5. April. Der außerordentliche Professor der Theologie Lio. Kolde, welcher als ordentlicher Pro- feffor der Kirchengesckichte nach Erlangen berufen wurde, erhielt von der hiesigen theologischen Fakultät bei seinem Abgang das Diplom als Doktor der Theologie, mit der Begründung: qui inter nos per lustrum historiam ecclesiasticam summo cum fructu docuit atque scrip= tis compluribus restitutae religionis historiae novam lucem attulit.

Marburg, 4. April. Herr A. Noack, Musikmeister der hiesigen Jägerkapelle, beging gestern sei 25jähriges Dienstjubiläum. Das Musikkorps brachte seinem verehrten Leiter in der Frühe ein Ständchen, das mit dem ergreifen­den Choräle „Lobe den Herrn, meine Seele" eröffnet wurde. Während dessen überreichte der Aelteste der Capelle im Namen seiner College» dem Jubilare einen prachtvollen silbernen Ehrenpokal. — Das Offizierkorps des Bataillons beschenkte den Jubilar bei Gelegenheit des zu seinem und des aus dem Bataillon ausscheidenden Herrn Premier- Lieutenants Tramnitz Ehren stattgefundenen Festessen mit einem großen prächtigen Bilde Sr. Majestät des Kaisers. — Abends fand sich das Musikkorps zu einer fröhlichen Vereinigung zusammen, um in trautem Kreise das Fest seines Dirigenten zu feiern. — Von nah und fern liefen zahlreiche Glückwünsche und Geschenke ein, welche von der Achtung und Anhänglichkeit, die sich Herr Musikmeister Noak überall, wo er verkehrte, schönes Zeugnis ablegten. Sei es ihm vergönnt, noch recht lange in "der Ausübung seines Berufes thätig zu sein, sich der Achtung seiner Vor­gesetzten und seiner Mitbürger und der Dankbarkeit unseres kunstliebenden Publikums zu erfreuen. (M. T)

Rordeck (Kreis Marburg), 4 April. Im hiesigen Orte befindet sich im Besitze desWilhelm Hof fmann eine Gans, die vom November v. I. bis Ende März d.J. die ansehnliche Zahl von 73 Eiern gelegt hat, was gewiß selten vorkömmt.

Kassel, 4. April. Die Mitglieder und Freunde deS christlich-sozialen Vereins versammelten sich am Sonnabend, abends 8 Uhr in der Restauration Ahlhorn, wo Herr Ernst Weisheit einen Vortrag über „Börse- und Börsensteuer" hielt. Der Redner unterzog das Institut der Börse einer eingehenden Kritik und führte, ihre vielen Schattenseiten hervorhebend, einen Ausspruch Laskers an, der die Börse eine Akademie für straflose Umgehung der Gesetze nannte. Nicht minder scharf habe A. B. Oppenheim darüber geur­teilt, indem er gelegentlich äußerte: „daß durch die Börse der Müßiggang zur anerkannten Quelle deS Erwerbs ge­macht werde." Nicht zum geringsten Teile sei dem Aktien­schwindel die Schuld an dem Ueberhandnehmeu der Sozial­demokratie beizumessen. Im Anschluß an seine ausführ­lichen Betrachtungen über die Börse selbst kam Herr Weis­heit aus die projektierte Börsensteuer zu sprechen, welche die gerechteste von allen Steuern sein würde. 1878 habe die deutsche Reichsbank mit ihren 247 Filialen beispielsweise 44V* Milliarden Mark umgesetzt, bringe aber dem Staat nicht mehr als 2 Mill. Mark jährlich ein. Das große Unternehmen der Börse sei völlig abgabenfrei, während der geringste Lohnarbeiter dem Staate steuerpflichttg bleibe. In anderen Ländern habe sich die Börsensteuer längst be­währt, der JahreSertrag derselben beziffere sich in Frank­reich auf 144 Millionen Franks. Die Besteuerung der Börse würde sie auch gleichzeitig der staatlichen Kontrole unterwerfen, die seither im Bereich der Unmöglichkeit ge­legen. (Tgpst.)

Homberg, 1. April. Am Sonntag den 27. März bewegte sich ein sehr imposanter Leichenzug durch die Straßen unserer Stadt nach dem vor dem Thore gelegenen Totenhof, wo eine fast nach Tausenden zählende Menge den Zug erwartete. Es galt den um Gründung und Leitung des hiesigen Krieger-Vereins sehr verdienten, im ganzen Kreise wohlbekannten Lieutenant a. D. dem Herrn Nickau die letzte Ehre zu erweisen. Welche Achtung und Liebe derselbe genoß, zeigte neben der regen Beteiligung der reich mit Kränzen geschmückte Sarg, das Herbeieilen der Kriegervereine aus dem Kreise. Trommler und Pfeifer spielten Trauermusik, und die Schützen des Vereins gaben die bekannten drei militärischen Ehrensalvm. Der Prediger hielt eine zu Herzen gehende Trauerrede, in welcher die Verdienste des Verblichenen gebührend berückstchttgt wurden. Und in der Thal, Nickau war ein ehrenhafter Soldat in des Wortes weitester Bedeutung. Seine Soldaten aus dem Heldenregiment Nr. 83 werden ihm das gern bezeugen, werden ihm das Lob nachrufen, daß er während des Feld­zuges 1870—71 immer zuerst für die Bedürfnisse und die Bequemlichkeit seiner Compagnie sorgte, ehe er an sich dachte, wie die Franzosen ihn verstanden, wenn er sein kerniges Deutsch mit ihnen sprach. Viele werden sich noch erinnern, wie er bei einer Recognoscierung vor Orleans den Feinden beinahe in die Hände gefallen wäre, wenn er er nicht frisch und rasch in die Loire gesprungen wäre und durch Schwimmen sich gerettet hätte. Wie er als Soldat frisch und rasch war, so war er es auch in allen übrigen Lebensverhältnissen. Harte Schicksalsschläze haben den kräftigen Mann früh zur Grube gebracht. Nun ruhe er sanft von den Mühsalen des Lebens aus. (K. Z.)

Hersfeld, 1. April. Verflossenen Sonntag, den 27. v. M., machten die Schulknaben (Confirmanden) Valentin Nennstiel, Johannes Heusner und Oswald Manns, sowie der Schneiderlehrling Wilhelm Pforr und der 16 Jghre alte Heinrich Klee aus Motzfeld einen gemeinsamen Spaziergang nach Schenklengsfeld. Johannes HeuSner führte eine alte Pistole und eine Bleikugel bei sich. In Schenklengsfeld angekommen, kauften sie bei einem dastgen Kaufmann Pulver und Zündhütchen, und auf dem Rückwege wurde die Pistole mit Pulver und Blei scharf geladen. Heinrich Klee, der älteste der Burschen, nahm sie in die Hand, um sie in die Luft abzufeuern. • Aber, mit der Führung der Schießwaffe nicht vertraut, berührte unglücklicherweise sein Finger den Drücker zu früh, der Schuß ging los und die ganze Ladung fuhr dem Valentin Nennstiel in den Leib. Der Unglückliche brach sofort zusammen. Leider ist wenig Hoffnung auf Rettung vorhanden, die Verletzung soll nach Aussage des Arztes absolut tätlich sein. Klee ist sofort gefänglich eingezogen, auch ist, wie wir hören, gegen den Händler in Schenklengsfeld wegen Verkaufs von Pulver an Kinder unter 14 Jahren Anzeige gemacht worden. Wem Pistole und Bleikugel gehören, und wie die Burschen in den Besitz derselben gekommen sind, hat noch nicht er­mittelt werden können.

Melsuugeu, 2. April. Der Meisterbund dahier, dem auch der Kgl. Landrat Freiherr v. Richthofen und der Amtsrichter Bernhardt angehören, hatte eine Ausstellung von Lehrlingsarbeiten und Prämiiemng derselben hier ins Leben gerufen. Der Rathaussaal nahm die Lehrlings­arbeiten auf,, der Besuch zur Besichtigung war ein sehr reger. Ausgestellt hatten acht Schreiner, 1 Küfer, 2 Blechschmiede, 2 Schlosser, 2 Schmiede, 3 Schneider, 1 Tuchmacher, 2 Lohgerber, 7 Schuhmacher, 1 Sattler, 1 Weißbinder (Zeichnung), 5 Bäcker, 1 Metzger, 1 Lackierer. Staats-Prämien erhielten 1 Schlosser 50 Mark, 1 Lackierer 20 Mk., 1 Metzger, 2 Schreiner, 1 Schuhmacher, 1 Schneider je 10 Mk., 1 Schmies, 1 Tuchmacher und 1 Bäcker je 5 Mk. Anerkennungen 7 Lehrlinge. Herr Regierungspräsident v. Brauchitsch und Herr RegierungSrat Schwarzenberg von Kassel besichtigten heute die Lehrlings- Arbeiten dahier. (H. M.)

Haus», 4. April. In der heutigen Schwurgerichts­verhandlung wurde der ehemalige Briefträger Spahn, welcher bekanntlich gegen den Postdirektor Lins einen Mordversuch verübte, zu zwölf Jahren Zuchthaus verur­teilt. — Der ,H. M." wird von hier berichtet: Vor einigen Tagen wurden den sämtlichen fünf Hilfslehrern an der hiesigen Zeichenakademie, von denen einige sogar schon länger als zehn Jahre im provisorischen Dienst der­selben wirkten, plötzlich ihre Stellungen gekündigt. Daß eine solche Maßregel, die auf tiefgreifende Veränderungen an der fraglichen Anstalt schließen läßt, hier großes Auf­sehen erregen mußte, ist bei der Wichtigkeit dieses Instituts für unsere heimische Kunstindustrie wohl selbstverständlich Die anfangs gehegten Befürchtungen, es werde dieser Maß­nahme eine Reducierung des Unterrichts an der Zeichen­akademie folgen, sind zwar durch beruhigende Auftlärungen im hiesigen amllichen Blatte, die jedenfalls von kompetenter Seite ausgehen, gehoben, aber allgemein erblickt man in dem Vorgehen gegen die Männer, welche schon so lange Zeit nicht nur an der Akademie mit Erfolg wirken, son­dern auch m anderen Stellungen durch tüchtige und solide Leistungen sich Verdienste und Anerkennung verschafft haben, eine große Härte. Auch Herr v. Rößler, dessen gründliche Arbeiten im hiesigen Geschichtsverein zur Er­forschung der Römerbauten in unserer Gegend bereits mehrfach Erwähnung gefunden, wird davon betroffen und neben diesem auch ein Herr K., derselbe, der gerade an der Herstellung des großen Teppichs für bett Prinzen Wil­helm in der LeiSler'schen Fabrik den hervorragendsten Anteil hat, indem er die sämtlichen Arbeiten an diesem Kunst­

werke «itete.

v' rrichte ortroil m der legann Sesam, >ie R> Duart- vahrev sons-ff ike» u 13 Au

De >eS G- lrbeite ine K rat G ür di »rächte, »e gre inb ho »eichst irbeitei in An ntrouri u übei lbg. I Besetz »esselbc >ie Geg lnd zw lnnahr icr Ko nöge. ehr la leußeri »eint, Hingen solle, einer f «be. löglich, suchte eutenbi ksetz i licht zv »es Re ies Ha «s Ge itr Prä uf erti besetz r nssion

Dat es Ab tutet; imzler ietungi Jereinb der bei ines be testete tetbred icht ge nter a ngehöi ufhalte l seine nter a er Reg erübtn orst e rag da, a« Ko rast tot leibe tx ie AuS ierbred Der Ar öege d hm sei Bege z tets bi «reite läge bei lusliefe itoeifel vinentt äi feie d wollt ie Trä§ verbrech egen bi ie Best i biesel enberu -Unsch