,-,6r mäsiiaer. Von diesm Karten ist bis jetzt zunächst • " Provinz ^Hessen-Nassau (in Abteilungen) im Maßstabe J“75000 erschienen und ist die wertere Herstellung von Kartenwerken in allen Größen und Maßstäben von särnt- ttcken Staaten Europas, soweit Höhenmessungen vorhanden 2 in sicher- Aussicht genommen. Mit Recht dürfen scbon setzt die lehrenden wie die studierenden Kreise auf diese Gummi Relief-Karten aufmersam gemacht werden, ihre vielen praktischen Vorzüge werden sich überall die gleiche Anerkennung erringen. (H. M.)
. Bom Reichstag.
Berlin, den 2. April.
Vor Eintritt in die heutige Tagesordnung nahm Abg. Löwe (Berlin) das Wort, um die Erklärung abzugeben, daß es nicht im geringsten in seiner Absicht gelegen habe, durch seine neuliche persönliche Bemerkung den Abg. Dr. v. Treitschke zu beleidigen. Dann wurde die erste Beratung des Arbeiter-Unfall-Versicherungsgcsetzes for^esetzt und rucrst dem Abg. Eugen Richter das Wort erteilt, welcher in seiner gewohnten Manier keinl gutesHaar an dem Gesetzentwürfe ließ und trotzdem die Vorberatung durch eine Commisiion wünschte um alles das aus dem Gesetz zu entfernen, waS er für „brandige Glieder an dem Gesetzkörper hält, die notwendigst amputiert werden mußten. <*» einer sehr langen Rede wandte sich der fortschrittliche Redner den Einzelbestimmungen des Gesetzes zu, suchte gegen die gestrigen Ausführungen des Abgeordneten Frhrn. v. Marschall Front zu machen, und begann die alte Taktik wieder in Scene zu setzen, den Fursten.Reichs. kanzler aufs heftigste anzugreifen und meint schließlich, der Reichskanzler habe auf dem wirtschaftlichen Gebiete daS Prestige verloren. (Fürst Bismarck ruft: Rern. Die Rechte fällt in den Ruf ein.) .
Reichskanzler Fürst Bismarck: Ihm wurde es sehr lieb sein, wenn er daS Prestige verloren hätte, da das etwas sehr Unbequemes sei, er habe früher, als er noch nicht so berühmt gewesen, lange nicht so schwierig gearbeitet als heute mit dem sogenannten Prestige. Der Vorredner könne noch gar nicht wissen, wie die Arbeiter über diese Vorlagen denken, von einigen sogenannten Arbeiterführern könne et es wissen, aber wie die Arbeiter selbst urteilen, müsse man erst abwarten. Mit diesem Gesetze betrete man das Gebiet der sozialen Frage, die schon seit fünfzig Jahren brenne, die aber endlich in Angriff genommen werden müsse, mit der allerdings unsere Söhne und Enkel wohl kaum fertig werden würden. Wenn neulich hier Telegramme von ihm erwähnt seien, die in antisemitischen Versammlungen verlesen seien, so sei er, der Kanzler, eben ein höflicher Mann, der jeden freundlichen telegraphischen Gruß beantworte, ohne polizeilich zu recherchieren, wer der Absender sei. Der Kanzler habe sich von dem Antisemitismus so fern gehalten, amtlich und persönlich, daß er wohl wünschte, daß auch andere sich so fern von der Aufreizung zum Klassenhaffe hielten wie er, das könne man z. B. aber von der „Tribüne", die doch Eigentum des Abg. Bamberger sein solle, nicht sagen, denn sie habe die neuliche Aeußerung Laskers noch verstärkt. (Hört! hört!) Der Staat könne auch für Unterlassungen, nicht nur für Handlungen verantwortlich gemacht werden, und diese Verantwortlichkeit würde die Regierung treffen, wenn sie die Manchesterwirtschaft hätte noch weiter gehen lassen. Dem Abg. Richter sei in gewisser Hinsicht das Gesetz nicht weit genug gegangen, Ausdehnung auf die Landwirtschaft, er, der Kanzler, hätte am liebsten im ersten Paragraphen statt die Arbeiter gesagt: „jeder Deutsche", das wäre ihm viel sympathischer gewesen. Die Frage der Ausdehnung auf die Landwirtschaft sei sehr gründlich erwogen, doch würde man wahrscheinlich sie mit hineingezogen haben, wenn man dafür noch besondere Organisation schaffen wollte. Ihm schwebe der Gedanke vor, daß aus den verschiedenen Zweigen der Versicherten mit der Zeit Genossenschaften gebildet werde» sollten, die sich selbst beaufsichtigen, namentlich auch hinsichtlich der Schutzmaßregeln und hin- stchttich der Beitragspflichten und Schadenrcgulierungen. Er würde nicht den Mut gehabt haben, dies Gesetz weiter zu verfolgen, wenn et die ganze Last hätte auf die Industrie legen müssen; deshalb wolle er als Reichszuschuß ungefähr das gewähren, waö bisher die Armenverbände geleistet haben. (Der Fürst bittet um Entschuldigung, daß er seine Rede sitzend fortsetzt.) Ihm scheine, der Arbeiter werde mit viel größerer Zuversicht auf seine Zukunft sehen, wenn er wisse, daß er nicht erst durch Prozeß, sondern als ein un- zweifelhaftes Recht diese Entschädigung zu erhalten habe. Ebenso werde es aber auch zur moralischen Hebung des Arbeiterstandes beitragen, wenn er sehe, daß er nicht als reiner Almosenempfänger, sondern als Rechtsaiisprüchler diese Pension beziehe. Die Behandlung ter Armen, namentlich auf dem Lande, sei schrecklich, in ihrem Hause in ihren Familien; sofort aber werde sie besser, das habe man bei den Kriegsinvaliden gesehen, wenn sie monatlich auch nur einige Thaler einzunehmen hätten. So wurde dieses Gesetz zu einer besseren und würdigeren Behandlung der Armen führen. Ob man die Grundgedanken des Gesetze» sozialistisch nenne, sei ihm ziemlich gleichgültig; von den Mörderbanden Mösts und Haffelmanns, von den Umsturzideen Bebels, sei die Regierung natürlich sehr entfernt; eS sei eben blos eine oratorische Ausschmückung, eine Spielerei mit dem Schatten an der Wand, das Streben, die Lage der Armen würdiger zu gestalten, sozialistisch zu nennen. Das fei im Gegenteil praktisches Christentum (Beifall), aber umsonst könne man auch dieses Ziel nicht erreichen.
Die Frage, ob man nun dem Arbeiter selbst auch etwas auflegen solle, sei unter dem Gesichtspunke entschieden, daß der Armenverband eben etwa Vs dazu beitragen solle, daß die 80 Prozent beschädigter Arbeiter, die nicht unter daS Unfallsgesetz fallen, entschädigt werden können und daß diejenigen Arbeiter, die so viel verdienen, daß sie dem Ortsarmenverband nicht zur Last fallen würden, da sie die Beitragspflicht selbst erfüllen. Er fei gern bereit, von diesem Punkte abzugehen. Ursprünglich habe man die Beitragspflicht auf den Ortsarmenverband legen wollen, sei aber durch Verhandlungen mit den Bundesstaaten allmählich über die Landarmenverbände zu der ReichShülfe als der einzigen Möglichkeit gekommen. Für ihn verliere das Gesetz jeden Wert, wenn man dieses Prinzip der Staats- oder Reichszuschüße verneine. Wenn nun der Abg. Bamberger gestern gesagt, die Privatgesellschaften, die sich doch stets bisher den Dank ihrer Mitbürger erworben hätten, würden zu Grunde gehen, so halte er dafür, daß sich diese weniger um den Dank, als um das Geld ihrer Mitbürger beworben hätten. (Beifall.) Wenn Richter diese Maßregeln commnnistisch genannt, so sei doch jedenfalls die Mietssteuer vielmehr commnnistisch, J>a hier doch auch gerade der Aermere am härtesten gedrückt sei, das würde bei Deckung der Einnahmen aus Tabak und Getränken viel weniger der Fall sein. Was die Wirkungen des Haftpflichtgesetzes angehe, so habe er, der Kanzler, eben gegenüber den vielen ungewissen Prozessen und unsicheren Entscheidungen, ein System einführen wollen, das leichter ohne jeden Prozeß fungiere. Man solle doch in eine solche Frage, wie diese, wo der Weg noch nicht so klar vorgeschrieben sei, nicht die Parteileidenschasten hineintragen; sollte aber irgend jemand Anderes die Sache besser verstehen, so würde er gerne sagen: „Sohn, hier hast Du meinen Speer." (Heiterkeit.) Man solle nicht in Zustände hineingehen wie in Frankreich, wo jeder • Arme das Recht habe, zu verhungern, er meine, daß ein Staat, der, wenn er auch die Bezeichnung „christlich" perhorreSciere, voch zum allergrößten Teile aus Christen bestehe, sich doch auch zu seinem Christentum in dieser Frage bekennen solle. (Beifall.) Wenn Richter gesagt hat, die Vorlage sei eine Unterstützung ter Großindustrie, so mühte doch der Staat, wenn er dieselbe nicht concur- renzfähig erhalte, wenn infolge beffen Arbeitsmangel ein- trete, ehe er 20,000 Menschen gelegentlich verhungern lasse, eingreifen und die Arbeit organisieren; ob daS nicht bei den Notständen stets geschehen sei. Richter und Bamberger hätten scheele Seitenblicke auf den Wirtschaftsrat geworfen, dies finde er sehr erklärlich, da auf dem Gebiete des Parlamentarismus die Konkurrenz eben so stark fei, als auf dem der Industrie; es gebe im Volkswirtschaftsrate ebenso sachkundige Redner wie hier, und das mache die Herren, die da glaubten, ein Monopol zu haben, hier die Interessen der Arbeiter zu vertreten, besorgt. (Heiterkeit.) Herr Richter solle sich doch nicht noch mehr Feinde zuziehen, als er so schon habe, genug seien es doch gewiß. (Heiterkeit.) Wenn mich der Abg. Bamberger gestern als den intellektuellen Urheber dieses Gesetzes mit den französischen Socia- listen in eine Parallele gestellt hat und darin eine große Unerschrockenheit der Regierung gefunden hat, fo kommt uns diese Unerschrockenheit eben aus Bewußtsein, nach pflichtmäßigem Ermessen zu handeln; für uns ist es aber ein befriedigendes Gefühl, daß wir den VolkSklassen, die der Vorredner als „Pöbel" bezeichnet hat, eine große Erleichterung schaffen zn können uns bewußt sind. (Beifall ) Jene als „Pöbel" bezeichneten Stände werden aber auch bann ermeßen, wer ihr besserer Frennb sei, die Regierung oder die gewerbsmäßigen Agitatoren, die hier behaupten, deren Interessen zu vertreten. (Sehr gut!) Was die gestern hier herangezogenen Couponsschneider angeht, so sind mir dieselben die allerangenehmste Klasse vonStaals- bürgern, da sie neben der Eigenschaft als Couponsschneider stets noch eine gewiße Schüchternheit besitzen; und diese schüchternen sicheren Steuerzahler sind mir die liebsten Staatsbürger. (Heiterkeit.) Ein Staat, der sich im Kampfe mit infernalen Elementen befinde, der aber zum größten Teile aus christlichen Elementen bestehe, sollte es sich nicht entgehen lassen, das klein: Teil, das die Vorlage fordert, zur Erleichterung der Armen und Verunglückten beizutragen. (Lebhafter Beifall.)
Abg. Stumm begrüßt die Vorlage aus dem Gesichtspunkte, daß sie auf die früher von ihm gestellten Anträge eingehe und mit der ganzen Materie, die seine Anträge umfaßten, wenigstens das herausgriffe, was am leichtesten zu ordnen fei. Redner hält den bisherigen Zustand nicht für fo schlimm, wie ihr die Motive darstellen; er habe seit 23 Jahren mit seinen vielen Arbeitern noch keinen Prozeß gehabt, der unter das Haftpflichtgesetz falle. Er halte das System, die Pension nach der Höhe des Lohnes zu bemessen, für unrichtig; eS müßten feste Sätze angenommen werden. Die Landwirtfchaft dürfe nicht hineingezogen werden, da es ihm unmöglich scheine, die ärmeren lanvwirt- fchaftlichen Arbeiter im Osten auch nur einen Pfennig dazu beifteuern zu lassen, daß die viel besser situierten Industrie- Arbeiter im Westen, die durch die Schutzzölle noch besser gestellt seien, und die doch eben wegen der gefährlicheren Befchäfttgung verhältnismäßig mehr Unfälle hätten, Entschädigungen erhietten. Die Verteilung der Beitragspflicht zwischen Arbeitgeber und-Nehmer von 2 3: Vs halte er für richtig und er hoffe, daß man dazu kommen werde, korporative Verbände zu fchaffen, an deren Verwaltung man bann ja die Arbeitnehmer Teil nehmen laßen könne. Wenn die Arbeitnehmer nicht bereit fein sollten, diese kleine Mehr
belastung, dieselbe betrage nur 2 Prozent vom Anlage- Kapital, auf sich nehmen zu wollen, so wäre das, nachdem ihnen die Wohlthat der Schutzzölle zu Teil geworden, ein trauriges testmonium paupertatis. Die Zahl der Unglücksfälle werde sich durch das Gesetz nicht wesentlich vermindern, da die meisten und erheblichsten Unglücksfälle durch force majeur herbeigeführt würden. Der Reichskanzler habe das Verdienst auf diesem Gebiete endlich die Initiative ergriffen zu haben und den Weg gezeigt zu haben, auf dem etwa Positives geschaffen werden könne; dieses Verdienst würden ihm Herr Richter und beffen Freunde nicht nehmen. (Beifall.)
Abg. Lasker beklagt sich, daß der Kanzler stets die Debatte auf das persönliche Gebiet hinüberführe, und zwar so, daß, wenn die Sache hernach richtig gestellt werde, er, der Kanzler, dann leicht mit einem Scherze Hinweggleiten könne, dieses verstehe im Hause niemand so geschickt zu zu machen, als der Kanzler. Heute habe der Kanzler wieder für diese Vorlage, die von allen Rednern in einigen Punkten übereinstimmend abgelehnt sei, verlangt, man solle nicht aus dem Parteistandpunkte urteilen, als ob die Regierung allein objektiv sei. Die Bundesrate, die ihm in dem Gesetze überwiesenen Kompetenzen, könne er nicht billigen, die Erfahrung lehre, daß der dem BundeSrat im Nahrungsmittelgefetz übertragenen Funktionen schon lange anSzuüben zögere, daß daraus die fatalsten Verwickelungen entstehen; fo würde es hier auch gehen. Redner geht sodann auf eine Kritik einzelner Specialpunkte ein und führt dann aus, daß ein.solches Nachgeben an den Socialismus wie eS die Vorlage wolle, Sache der Entwickelung sei, nicht Sache der Gesetzgebung; letztere dürfe der schon geschehenen Entwicklung nur folgen. Er hofft, daß man unter Ausschluß der Reichsversicherung und des Reichszuschusses noch in dieser Session zu einer Erweiterung des Haftpflichtgesetzes kommen werde.
Darauf wird die Discussion auf Montag 11 Uhr vertagt und außerdem der Antrag Windthorst, betreffend den Königsmvrd, auf die Tagesordnung gesetzt. Schluß 4'/r Uhr.
LKßtkWKPWche D-peßche».
Wik«, 2. April. Das Haus der Abgeordneten verhandelte heute das Gesetz betreffend die Emission von 50 Millionen fünsprozentiger Papierrente und nahm da« ganze Gesetz in der Fassung des Ausschuß-Antrags an.
Rom, 3. April. Die zur Fortsetzung der Unterhandlungen zwischen Rußland und der Kurie hier eingetroffenen russischen Abgesandten Mosiolow und Butenett wurden gestern vom Papste und dem Kardinal-Staatssekretär Ja- kvbini empfangen. Der Papst unterhielt sich mit denselben etwa eine halbe Stunde lang, gab wiederholt seiner Teilnahme und seinem Abscheu über das Petersburger Attentat Ausdruck und sprach die Hoffnung anS, daß ein festes Einvernehmen zwischen dem Vatikan und Rußland noch vor dem nächsten Feste der slavischen Apostel Cyrillus und Methodius, welche von den Lateinern wie von een Slaven gleich lehr verehrt würden, wiederhergestcllt werden möge. Der Papst sprach schließlich den beiden Abgesandten seinen Dank aus, daß der Kaiser von Rußland diesen versöhnlichen Schritt unternommen habe.
Pari-, 3. April. Nach aus Algier eingegangenen Nachrichten gilt die Eisenbahn an der Grenze von Tunis für vedroht. Gegen erneute Angriffe der tunesischen Stämme der Krvrnirs und Ouchtetas, die man befürchtet, wurden energische Schutzmaßregeln getroffen; man hält für nicht unmöglich, daß die Zurückweisung eines Angriffs dazu nötigen könnte, die Angreifer bis auf tunesisches Gebiet zu verfolgen.
Loudo«, 3. April. Das Befinden Lord Beaconsfields hat sich im Laufe des gestrigen Tages etwas gebessert; derselbe konnte einige Nahrung zu sich nehmen und hatte einige Stunden ruhigen Schlaf.
Petersburg, 3. April. Der rumänische Gesandte am hiesigen Hofe, Fürst Ghika, ist gestern gestorben.
Petersburg, 3. April. Anläßlich der gegen die politische» Meuchelmörder allgemein stattfindenden Kundgebungen sagt die „Agence Russe": Rußland werde niemandGewatt anthun; die Gefahr sei eine allgemeine, die Solidarität sei cs ebenfalls. Wer wolle, werde sich den Maßregeln an« schließen, die man auf dem internationalen Gebiete für notwendig erachten würde. — In bezug auf die angebliche Ablehnung der in Konstantinopel vorgeschlagenen Grenzlinie durch Griechenland bemerkt die „Agence Russe", die griechische Regierung habe die Vorschläge der Mächte nicht ablehnen können, weil dieselben ihr noch gar nicht rnitge- teiit seien. Das Einvernehmen der Regierungen sei auch ein so vollständiges, daß man auf die Annahme der Vorschläge in Athen so gut wie in Konstantinopel einen Druck ausüben könne.
Meteorologische Station Marburg. (4. April 2 Uhr Nm.)
Baromet- Par. L- 329,2'"
Therm- H. 2°,7
Wind N02
Niederschlag — Kb.-Zoll. Himmelsansicht: heiter. Bemerk.
Franlfurt a. M., 4 April- (Mitgetheilt durch Meuke Eichelberg u. Sohu ) Errditaktien 259 nach —, Staats*
babnatticn 259j nach, Silberrente 66; nach Ungar. Gold* rente 99; nach—, 1860t Loose 125;, 1880cRussen 75', nach —, I,. Ruff- ünentanleibe 60j. Galizier 2351 nach — Papierrente —, Lom arden nach -- Deutsche Handelsgesellschaft — nach —. Albrecht —- Gotthardd.-Aktien —. Donau-Drauaktien — I Siebenbürger 136. ^Tendenz: Sehr fest.