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Bukarest, 30. März. Der König von Belgien ließ ^urck den belgischen Ministerresidenten dem Könige seine Glückwünsche zur Erhebung Rumäniens zum Königtum iausdrücken $$ März. Ein königliches Dekret ordnet den der Kammersession an. Die Truppen - Konzen- -trieruna an der Grenze dauert fort. Die für den 6. April beabsichtigte Truppen-Revue findet nicht statt.

Hessen-Raffan.

Marburg, 30. März. (Strafkammer Königl. Land­gerichts.) Zur Verhandlung kamen folgende Fälle: 1) Dienstknecht Georg Diesenbach von Oberweimar ist vom Amtsgericht zu Gladenbach fwegen Unterschlagung zu einer 4wöchentlichen Gefängnisstrafe verurteilt, derselbe hat zwar dagegen Berufung eingelegt, war jedoch trotz öffent­licher Vorladung im Kreisblatt, da sein Aufenthalt unbe­kannt, nicht erschienen und wurde deshalb auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Berufung verworfen, derselbe außer­dem noch in die Kosten verurteilt. 2) Taglöhner Johann CaSpar Sell von Hermershausen hat gegen den Bürger­meister Hermann von da beim Amtsanwalt eine Anzeige, welche auf Unwahrheiten beruhte, gemacht und ist deshalb anaeklagt. Da Zweifel entstanden, ob Sell zurechnungs­fähig, war derselbe dem Direktor der Jrrenheilanstalt, Herrn Professor Dr. Cramer, zur Beobachtung und Be­gutachtung überwiesen worden. Nach den Beobachtungen und Ausführungen des genannten Herrn leidet rc. Sell, der um sein sauer erworbenes Hab und Gut in Folge von Prozessen durch ihm ungerecht scheinende Richtersprüche nach und nach gekommen, an Versolgungsidee oder origi­närer Verrücktheit und steht unter einem organischen Zwang, der seinen Ausfluß darin findet, daß er Jeden, der ihm gegenüber tritt, für seinen Feind hält und ihn deshalb mit Anzeigen verfolgt. Auch Herr Profeffor Dr. Horstmann ist der Ansicht, daß Sell an einer physischen Degeneration leide und unter Zwangsvorstellungen die Anzeige gemacht. Die Staatsanwaltschaft ist aber von den nach ihren eigenen Worten außerordentlich intereffanten und lehrreichen Ausführungen der Herren Sachverständigen nicht überzeugt, da der Eigensinn des Sell kein Grund für die Annahme der Verrücktheit, auch an demselben nichts Anormales zu finden fei, zumal Sell selbst behaupte, er fei nicht geisteskrank, was auch feine heutige Verteidigung beweise. Ihr Antrag geht nach längerer Rede mit Rück­sicht auf § 164 und 165 auf einen Monat Gefängnis und Bekanntmachung des Urteils durch den Bürgermeister. Der Gerichtshof nimmt jedoch nach dem übereinstimmenden Urteil der beiden Herren Sachverständigen an, daß Sell die Anklage unter dem Einfluß einer Geistesstörung ge­macht, und spricht denselben auf Grund des § 51 d. St.-G.-B. frei. — 3) Der Besenbinder Tob. Weinbach von Heskem steht wegen Körperverletzung unter Anklage, konnte aber, da er mittlerweile von den Gebrüdern Bäumler von Heskem geprügelt worden, heute laut Be­scheinigung des Bürgermeisters nicht erscheinen, weshalb anderer Termin anberaumt werden wird. — 4) Jacob Gaß von Kombach, z. Z. auf der Wilhelmshütte bei Biedenkopf und 2 Collegen sind vom Schöffengericht wegen unbefugten nächtlichen Fischens am Wilhelmshütter Wehr in der Lahn zu je 14 Tagen Gefängnis verurteilt. Hier­gegen hat Gaß allein appelliert. Der Angeklagte tischt heute ein neues Mährchen bezüglich seiner Teilnahme auf, findet aber damit keinen Glauben, da der Gerichtshof auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Berufung verwirft und das Urteil erster Instanz bestätigt. — 5) Der Lumpen­sammler Johs Müller von Moischt ist wegen Betrugs vom Amtsgericht zu 3 Monaten Gefängnis und 1 Jahr Ehrverlust verurteilt und hat dagegen appelliert. Derselbe hat vom Ackermann Adam Dörr von Winnen 10 Malter Aepfel gekauft und ihm Bezahlung vor der Ablieferung versprochen. Angcklagier bewog Dörr, die Aepfel auf den Bahnhof Marburg zu Üeftrn und dem Händler Fey zu übergeben, wobei er ihm versprach, ihn dann in der Nicolaischen Wirtschaft zu bezahlen. Den Fuhrmann der Aepfel hat Angeklagter zwar daselbst befriedigt, aber nicht den Lieferanten Dörr, dem er sich unter verschiedenen Vor­wänden entzog und schuldet heute demselben noch ca. 40 M. für die Aepfel. Angeklagter behauptet, dem Dörr 53 M. auf die Aepfel bezahlt zu haben, will aber nicht wisien, wie viel er dem Dörr noch schulde. Da von dem Angeklagten nichts zu haben, hat Dörr wegen Betrugs Anklage erhoben. Dem Anträge der Staatsanwaltschaft entsprechend bestätigt der Gerichtshof das Urteil erster Instanz.

— Die Erlaubnis zur Anlegung des Großkreuzes des Großherzoglich mecklenburgischen Haus-Ordens der wendi­schen Krone (mit der Krone in Gold) wurde dem General- Lieutenant von Colomb, Kommandanten von Kassel erteilt

— Auf Grund der §§ 11 und 12 des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemo­kratie vom 21. Oktober 1878 ist das sozialistische Flug­blatt: „An die Wähler des Wahlkreises Hanau, Geln­hausen und Orb", herausgegeben von dem „Sozialistischen Wahleomitö" und gedruckt in der Vereinsbuchdruckerei in Hvtringen-Zürich in der Schweiz, von der Landes-Polizei­behörde verboten worden.

— Die durch das Ableben des Geheimen Archivrats w. Roger Wilmans erledigte Stelle des Archiv-Vorstandes am königlichen Staats-Archiv in Münster ist dem Staats- Archivar Dr. Ludwig Keller von Marburg, welcher dem

Archiv zu Münster bereits feit einer längeren Reihe von Jahren angehört, übertragen worden.

Staffel, 29. März. Dem Vernehmell nach hat der Kaiser das Gnadengesuch des Kassierers des Vorschuß­vereins zu Allendorf a. d. W., Chr. Reuenroth, welcher bekanuttich vom hiesigen Schwurgericht im November v. I. wegen Meineides zu der gesetzlichen Mindeststrafe von 1 Jahr Zuchthaus verurteilt wurde, genehmigt und die erkannte Zuchthausstrafe in eine dreimonatliche Ge­fängnisstrafe umgewandelt. Dieser Ausgang der so viel­sprochenen Strafsache wird gewiß überall mit Befriedigung vernommen werden. (H. M.)

Schlüchtern, 29. März. Im hiesigen Kreise ist die Maul- und Klauenseuche sehr heftig aufgetreten.

Hanau, 30. März. Wie wir aus einer uns als durchaus zuverlässig bekannten Quelle vernehmen, soll in den nächsten Tagen die Verlobung der Prinzessin Elisabeth, Tochter S. K. Hoheit des Landgrafen von Hessen, mit dem Prinzen Heinrich von Preußen, dem zweiten Sohne S. K. K. Hoheit des Kronprinzen von Preußen und Deutschland, bevorstehen. Der Kronprinz und der Landgraf werden heute Abend auf Schloß Philippsruhe erwartet. (H. Z.)

Wiesbaden, 30. März. Der Kommunal - Landtag wählte heute in vertraulicher Sitzung an Stelle des aus Gesundheitsrücksichten mit dem 1. April l. I. in Ruhe- und Penstonsstand tretenden Landesdirektors Herrn Wirth den Königl. Regierungsrat Herrn Sartorius hier, mit 13 gegen 12 Stimmen, welch letztere auf Herrn Landesbank­direktor Olfeuius fielen, zum Landesdirektor. Herr Sar­torius ist Naffauer und ein warmer Freund seiner Heimat, um deren Interessen er sich schon manches Verdienst er­worben hat, in politischer Beziehung ein Mann von ge­mäßigter Gestunung.

Vom Reichstag.

Berlin, den 30. März.

Der Reichstag erledigte eine lange Reihe von Pe­titionen, die kein allgemeines Interesse haben, und nahm bann den Antrag der Abgg. v. Wedell und Grad wegen schnellerer und billigerer Beförderung der Witterungsberichte an. Staatssekretär Stephan glaubte eine zusagende Antwort nicht erteilen zu können, weil die Sache noch zu wenig geklärt sei und andererseits eine Reihe anderer, ge­meinnützigen Zwecken dienender Institute die nämlichen An­sprüche erheben könnte. Es folgt die Beratung der Denk­schrift über die Ausführung des Sozialistengesetzes. Abz. Auer beschwert sich über die Verhinderung von Samm­lungen zu gunsten Ausgewiesener uno lehnt die Solidarität der deutschen Sozialdemokratie mit Most und feinen Extra­vaganzen , sowie den Zusammenhang derselben mit den russischen Nihilisten ab. (Fürst Bismarck tritt in das Haus ein.) Die Sozialdemokratie habe nie den Klassenhatz ge­predigt, dagegen lasse die Polizei die Agitatoren Förster, Henrici und Genossen gewähren, welche durch ihre Tele­gramme an den Reichskanzler den Verdacht erweckten, daß derselbe mit ihnen sympathisiere. — Minister Puttkamer protestiert gegen die unerhörte Kühnheit, mit welcher der Abg. Auer unrichttge Behauptungen als Thatsachen aus- gegebe, stellt die einzelnen, angeblich schreienden mißbräuch­lichen Fällen richtig und führt an der Hand eines sehr umfassenden Aktenmaterials aus, daß überall ebenso schonend als energisch vorgegangen und vor allem festgehalteu worden fei, daß die Sammlungen für die Familien der Ausgewie- fenen niemals verboten gewesen seien, wenn die Gelder allein und ausschließlich diesem Zwecke gewidmet waren und nicht den Ausgewiesenen selbst zu gute kommen sollten. Die Energie in der Anwendung des Sozialistengesetzes sei ge­boten gewesen durch die von Tag zu Tag mehr hervor­tretende Notorietät, daß die sozialdemokratische Partei eine Umsturzpartei, eine atheistische und vaterlandsloje Partei sei. Die sozialistische Fraktion Most und Hasselmann previge Mord, packe den Gegner an der Gurgel und werfe ihn brutal nieder. Die so zu sagen gemäßigte Bebelsche Fraktion versuche es wegen der chr drohenden Gefahr nicht mit Ge­walt und Revolte, aber sie untergrabe methodisch die be­stehenden Zustände und die Autorität. Die Tendenz beider Richtungen sei die nämliche, nur bezüglich der Wege seien sie verschieden. Nach alter Erfahrung absorbiere die Energie stets die Schwäche; so werde auch die mildere Bebelsche Richtung bald in die Mostsche aufgehen muffen. Minister Puttkamer verliest die zustimmenden und triumphierenden Aeußernngen Mostö über den Kaifermord in Petersburg, sowie Hafselmanns Bemerkungen, darunter auch die: „Alexander war nicht der einzige Bluthund, Kaiser Wil- helm ist nicht besser; die ganze Familie muß ausgerottet werden." Hasselmann, der noch MUglied des Reichstags sei, erwarte ein Hochverrats- und Majestätöbeleidigungs- prozch. (Bravo 1) Ferner bringt Minister Puttkamer Ciiate aus der Mostschen „Freiheit" gegen die Religion, wie z. B. „Gott fei von Schwindlern erfunden und ein Scheusal (I), die Bibel fei das infamste aller Schandbücher." (Das Haus nimmt diese und ähnliche Citate mit Ausdrücken des Ab- scheues und Entsetzens auf.) Der Minister geht sodann auf den Wydener Sozialisten - Kongreß ein, den auch die Abgeordneten Auer und Vahlteich besucht hätten. Der Kongreß habe einstimmig beschlossen, den Satz zu streichen, wonach die Partei nur „mit gesetzlichen Mitteln" vorgehen solle. Derselbe Kongreß habe sich auch dahin ausgesprochen, daß der Züricher „Sozialdemokrat" das einzige offizielle Organ der Partei fein solle. Citate aus diesem offiziellen Organe beweisen, daß die Sozialdemokratte von dem legalen

Wege nichts erhoffe und nur bei einem gewaltsamen Um­stürze zu gewinnen denke. Das seien die Konsequenzen au8 den Wydener Beschlüssen. Nach den Wydener Beschlüffen habe auch die gemäßigte Richtung der Sozialdemokratte aufgehört, Reformpartei zu fein und habe ferner dort durch Proklamation ihren Zusammenhang und ihre Solidarität mit den Umsturzparteien aller Länder bewiesen. Die Sache in Deutschland liege so, daß die preußische Staatsregierung die Anregung dazu geben werde, auch auf Leipzig den Be­lagerungszustand auszudehnen. Das Sozialistengesetz habe bisher gut gewirkt und werde hoffentlich dazu beitragen, die bethörten Mitbürger den Banden einer wüsten Agitation zu entreißen. Abg. v. K a r b o r f f tritt für bie Regierung ein, bie ihre Befugnisse loyal unb gerecht angemenbet habe. Die Fortsetzung ber Debatte finbet morgen statt.

Vermischtes.

Göschenen, 20. März. (Unfall der Gotthardspost.) Der Gotthardpost ist, der „Züricher Ztg." zufolge, letzten Freitags Mittags bei der Umlabeftation Tanzendem ober­halb Göschenen ein schwerer Unfall zugestoßen. In einem Beiwagen, an den die Pferde gespannt werden sollten, faßen vier Paffagiere. Offenbar war die Mechanik nicht ange­zogen, denn als der Postillon die Deichsel gegen sich zog, um die Pferde einzuspannen, setzte sich der Wagen in Be­wegung, fuhr die steile Straße hinunter und fiel über einen wohl 30 Meter tiefen Absturz in die Reuß, wo er in tausend Stücke zerschellte. Ein Passagier wurde schwer verletzt und. nach Audermatt zurücktransportiert; die anderen drei tarnen mit dem Schrecken, resp. mit leichten Kontusio­nen davon. Es ist ein Wunder, daß die Sache verhält­nismäßig so gut abgelaufen ist.

Wien, 27. März. (Matras wahnsinnig geworden.) Der in Wien sehr bekannte unb auch außerhalb ber Gren­zen Oesterreichs wohlrenommierte Komiker Matras ist wahnsinnig geworben. Schon vor einigen Monaten hatte sich bei bem Künstler eine starke Gedächtnisschwäche be­merkbar gemacht, bie ihn von seinem Berufe vollständig fern hielt. Trotz wiederholter Versuche war ein Auftreten nicht mehr zu ermöglichen. Der krankhafte Zustand stei­gerte sich unb heute konstatierten bie Aerzte, daß Matras wahnsinnig sei. Die Nachricht hat die allgemeinste Teil­nahme hervorgerufen, denn Matraö hatte sich durch seine drastische und doch liebenswürdige Darstellungsweise viele Freunde zu erwerben gewußt. Da ber Künstler keine Mittel besitzt, so regt sich bereits bie Opferwilligkeit in Wien und auch in ben anberen Städten Oesterreichs. Im Karl-Theater, dem Matraö lange Zeit angehörte, gedenkt man eine große Wohlthätigkeits-Vorstellung zu geben, an welcher sich Alles, was Wien an theatralischen Celebritäten besitzt, beteiligen wird. — Matras war, ehe er zur Bühne ging, Lieder- und Couplet-Sänger in dem früheren Ammon- Theater, eine Art cafe chantant besseren Stiles; dort sah ihn Treumann, der ihn veranlaßte, zur Bühne über­zugehen, ein Sprung, ben nach ihm noch viele feiner Kol­legen versuchten, ber aber keinem so wie ihm gelang.

Hohnstorf, 25. März. (Erdrutsch unb Eisenbahn­unglück.) Der gestern Nachmittag nach 3 Uhr hier von Lüneburg eintreffenbe Personenzug entging nur dadurch einer großen Gefahr, daß er sich an hiesiger Haltestelle einige Augenblicke aushalten mußte, denn schon war ber Zug wieder im Abfahren begriffen, als von ber Sauen» bürget Seite her ein Zeichen zum Halten gegeben würbe, weil daselbst, jenseits der Brücke, eben ein Erdrutsch von einigen hundert Metern stattgefunden und ben Bahnkörper ruiniert hätte. Dagegen verunglückte zu derselben Zeit in Folge eines anderen Erdrutsches an der Sauenburger Seite der aus 15 Wagen bestehende, von Lübeck eingetroffene Güterzug; die Wagen, wovon 8 beloben waren, stürzten in bie Stecknitz. Indes sollen Menschenleben glücklicherweise nicht zu beklagen sein.

LkjeUkAPtzijche Depesche».

London, 30. März. Nach amtlicher Meldung aus Simla von heute wird Ajub Khan von aufftänbigen Truppen von Herat unb Canbahar, sowie von ben Aimok- Stämmen in Der Stadt Herat belagert. Gerüchtweise verlautet, daß Ajub Khan gefangen genommen sei.

Rom, 30. März. Der russische Staatsrat Moffoloff ist zum Zwecke der Verhandlungen mit bem Vatikan hier eingetroffen.

Kirchliche Rachrichten der Stadt Kirchhain.

6d.-lutber. Gemeinde.

Vom 23. bis 3C. März 1881.

Getaufte.

2) Anna Katharina, des Wagners Georg Fleischhauer X., 2) Philipp, des Müllergesellen Heinrich Matern S.

Beerdigte:

Anna Elisabeth Auguste geb. Scherer, des Gutsbesitzer- Joh- Jost Knauff zu Hos Plausdorf Ehefrau, 32 I 4 M. 10 T. alt

Meteorologische Station Marburg. (31. März 2 Uhr Nm.)

Baromet Par. L- 329,7"' Niederschlag — Kb^Zoll.

Therm- R. 4°,7 Himmelsansicht: heiter.

Wind N03 Bemerk

Frankfurt a. DL,31. März (Mitgetheilt durch Meuke Eichelberg u. Sohu > Creditattien 271 nach —, Staat-» bahnaktien 256'n nach, Silberrente 67 nach —, Ungar. Gold­rente 99 nach —, 1860t Loose 124, 1880t Muffen 74J nach —, II Ruff- Onentanleibe 6(H Galizier 235 nach — Papierrente —, Lom erben nach — Deutsche Handelsgesellschaft — nach —. Albrecht —. Gotthardb.-Aktien —. Donau-Drauaktien — Tendenz: Sehr fest.