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Jliarßurg, Donnerstag, 17. Februar 1881
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Serli»; W. Thienes i* ®=«fel5: L. Schlotte i*
»Nun, leben Sie wohl."
geringsten um mich bekümmert hätte er Sütbe3adbaU8fIUfle btr ^eren Herren nicht^beteiligt habe"' Nähk z7sein.^ ^ington geblieben, um in meiner SeÄMÄ* * Mn bni£,mff- to3* SSSäsSbs
Mr- Mower bereit Aeußeres weniger grotesk erstbien tasche"hettn. 116 Ehrten stets mit gefüllter Jagd-
lieber^bei daran mitzugehen, ich würde viel
q., j 3hucn zu Hause bleiben", flüsterte Cbadlev Flower senttmental; doch ist das natürlich eine Lüge. $
"an^8 b lhun Sie es denn nicht?"
, " ,nn nicht jene anberen Damen ba wären so würk, -S.thun," antwortete er mit einer Pfiffigen Gönnnmiene S mich amüsierte. O, bie Männer nehmen S aerne X /rnt ^n^lffche Manier an, als schmachte die gesamte anwesend weibliche Bevölkerung nach chrer Gunst. 8 »wesende
Fortsetzung folgt.)
XVI. Fützrgavg
Anzeige» nimmt entgegen dieSxpedttt»« b.vlatteS sowie d. Annoncen-Bureanx v°n «. L. Daube &$o. in
Anzeigen nimmt tmgegen: Mt Erpebitio« b.BIattt», sowie b-Annoncen-Bureaur von Th, Dietrich & So. in Eflaffel und Hannover; Th i Dietrich in Frankfurt a.M.; Haaseustein & Bögler in Zrankfnrt a. M., Berlin äewjig. Wln sc.; Rudolf Vwsit ix Berlin, ArmA
Krt e. M. st.
Fred».
Roman von Emily Gometon.
Deutsch von August Frenzel.
(Autorisirte Uebersetzung.)
Fortsetzung.)
, Mrs. Leith, ergötzt durch Mr. Macdonalds Mitteilungen, sieht bald respektvoll, bald schüchtern über den Tisch zu mir herüber; ein Mädchen, welches ln solchem Maßl gewagt hat, dem Schicksal und dem Anstande zu trotzen w-lcheS in früher Morgenstunde einen Spaziergangallein mtt MrS. Featherstones erstem Günstling machte, ist ihr offenbar ein Phänomen. w 9
„Das war wirklich sehr beherzt von ihr," hörte ich sie sagen; „aber sie hatte ihren Rückzug besser decken sollen. Clara wird ihr das nie vergeben."
, Ja^ Zwischen Mr. Featherstone und meinem Ver- £etrn de« Hauses. Gesucht hatte ich diesen I^d nicht, aber daS Schicksal hat die Gewohnheit, bei dem FruWuck jcben an bie unrechte Stelle zu bringen.
Morge Curtius hoffte, daß ich nach den Anstrengungen amüsi?tt'hätte.^^ W fCt)r mfibe to5re' »ud daß ich mich
Freundlich fügte er hinzu, daß ich sehr gut auSgesehen habe und von vielen bewundert worden sei. Der liebe gütige, alte George! o. wäre er mein Onkel, oder mein Großvater, oder meiner Cousine Gatte ober irgend etwas, nur nicht das, was er mir sein sollte, wie würde ich ihn gerne haben. w yu
i^/V^etftonc bl'ckle hinter seiner Zeitung, „dem Oport hervor, um mir sehr ernsthaft mitzuteilen, daß die Wetten 7:4 für Lowlander stehen. „Sie toürben aut dar°" thun, sich meiner Partte anzuschließen, Miß Clifford;
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2„^der ich verstehe nicht einmal die Bedeutung dieser schw ren Seufer /eine? 2'et ™ mit einem W le‘ner Zeitung wieder zuwendete.
..^ann beugte sich Charley Flower über den Tisch versuchte eine zärtliche Konversation mit mir anzuknüvfen
’S ablehnend »<4m “ '
mtinTn V^u$ tucf»rar endlich vorüber und bei der allge- meinen Bewegung kam Mark an meine Seite. 8 _ ,/ötc würben beffer hnrnn tbutt mit mir ®e"H boshaft und mit gedämpfter Sttmme " b^tz d°S nicht gerne hLn."
rni&wr ä' Featherstone ist eine jener Frauen, die es stets 'dblll-gen, wenn man mit einer anderen Dame spricht."
fallen zu erogen." @it e6 roa9en' ihrMiß-
bieÄe?^.^ 6mÜflette « innerlich »sehr über
"Sie sind boshaft, Mß Freda." - Dann fügte er .. ch E^nd, schnell hinzu: „Verzeihen Sie mir, aber ich c>ch 6Qbe -^ch anders, als Sie bei Ihrem Vornamen nennen. ÄLKLL-«, B-a-, ,q°« bae idj i6„ ga„, Nicht an Miß Clfffo?d " °"ch lmmer an »Freda",
Dieses kleine Geständniß stimmte mich milder Es iii
f daß er an mich dentt " *
SL'ÄS aj» •* «?T
* R-ichen der Freundschaft, w^e Seine Lstät 6 nbef Uitte^L«“1 ^'-Äch'^ derselben persönlich ver- J l t £;!r den europäischen Mächten herrscht nicht nur in dem Willen, den rieben zu erhalten, die volle Ueber- -st-mung, sondern eö besteht auch in betreff der wesent- kettie to?inriS?w ^nCn schwebenden Unterhandlungen reine prinzipielle Meinungsverschiedenheit. M hin deshalb ermächtigt, dem Vertrauen Sr. Majestät des Kais^«'
5-d-n, daß e« »„ «mgNL LL'., parheae Störung«! des Friedas ’n ?nropa zu verhüten unv jedenfalls so zu bescbränkk» h„6 H. weder D.ut,chland. u°L dchen
Die Thronrede Zulänglichkeit hat nicht wenig dazu bei'aetraaen
ÄÄÄ z» S,°,b-r,.»m,Ig-r°d, gestern den ,Ln?°.7'SL.S.L««»! daß sie in der^Mü-
&"$«!,flil d-r K-ts-r und Sinig Änl 3".b™1“6™ ÄftS fÄÄ- -* *M« SÄ*« -ä»SÄftt««
Ergebnisse zu übersehen, welche die vor zwei fahren be- stärkt,> in korporative Verbände zu
gonnene Reform der Reichsabgaben seither aemährt « UtI.b dadurch ihre wirtschaftliche LeistunasiLbiakeit
und ferner zu gewähren verspricht, ^n fiEr «rA ®ic i^e sittliche Tüchtigkeit zu heben Sckon »
ten wirtschaftlichen und finanziellen Resultaten erblicken die Ausdrn^^" ^schlüssen hat der Reichstag dem Wunsche verbündeten Regierungen die Aufforderung, die Grundge- baL »e Versorgung der Hinterbliebenen
danken rener Reform zu weiterer Durchführung zu bringen hp°m^, v36 m^n( gesetzlich geregelt werde. ES wird ^hnen
und auf diesem Wege nicht nur die finanzielle S^lbständ^o- retn Gesetzentwurf zu gunsten ver Wiitweii und
-tl Reiches -nzuftrch-n. ÄÄ > S-bi-, d« L2
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beS Ruchs aus den neuen Zöllen definitiv feststehen wer- bi, a Abänderungen der Reichsverfassung, welche f-äk»: I ~ »«■ I
ber ff"”?0 bcS Retchstags itn Februar 1879 hat Sc. Mai
V“1 ^"dllck auf das Gesetz vom 21. Oktober der Zuversicht Ausdruck gegeben, daß der Reichstag Mriwirkung zur Heilung sozialer Schäden im Wege der Gesetzgebung auch ferner nicht versagen werde. Diese £SifAtrb»rn£ ausschließlich itn Wege der Repression sozialistischer Ausschreitungen, sondern gleichmäßig auf dem Wege der positiven Förderung des Wohlls der Arbeit z suchen sein. Zn^ dieser Beziehung steht die Fürsorae L ^»werbsunfähigen unter ihnen in erster Linie. Zw Interesse dieser hat Se. Majestät der Kaiser dem Bundesrat zunächst einen Gesetzentwurf über Versicherung der Arbeiter gegen die Folgen von Unfällen zugehen lassen8 welcher einem tn beit Kreisen der Arbeiter wie der Unter.' nehmet gleichmäßig empfundenen Bedürfnis zu entsprechen SX der Kaiser hofft, daß derselbe im
Prinzipe die Zustlmmuig der verbündeten Regierungen
T Reichstage als eine Vervollständigung der b™-VUin ®We 9e0en sozialdemokratische Bestre- bungen willkommen sein werde. Die bisherigen Veran- staltungen, welche die Arbeiter vor der Gefahr sichern IS?! $er(u,t ^ter Arbeitsfähigkeit, infolge bon Unfällen oder des Alters, in eine hilflose Lage iu ae. f^L-^en^ sich als unzureichend erwiesen und diese Un-
Deatsche, «eich.
MKSVLK Stempelabgaben nach dem Matrikularfuß zu überweisen
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aus dem Präsidium ganz zu verdrängen. Die Kreul.
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»Bis zum Samstag."
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