der Cap-Kolonie, Sir G. C. Strasan, kraft welcher West- Griqualand der Cap-Kolonie einverleibt worden ist. — Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein, die Braut des Prinzen Wilhelm von Preußen, verläßt England am 1. Februar, um sich zu ihrer Vermählung nach Berlin zu begeben. DaS Brautkleid der Prinzessin, aus silberbrokadiertem weißen Atlas und besetzt mit Brüsseler Spitzen, ist in Windsor gefertigt worden, während andere Teile ihrer Ausstattung von verschiedenen Firmen in Berlin, Paris und London geliefert wurden. — Im Zusammenhänge mit dem Strike der Kohlengrubenarbeiter in Lanashire haben ernste Krawalle stattgefunden. In Little - Hulton, unweit Bolton, sowie in Skelmersdale versuchte der Pöbel, die in den Gruben beschäftigten Bergleute zur Arbeitsein» stellung zu zwingen. In beiden Fällen leistete die Polizei den Tumultanlen Widerstand und bei Hulton kam es zu einem ernsten Handgemenge. Die Polizei machte von ihren Stäben ernsten Gebrauch und der Pöbel, der gleichfalls mit Knütteln bewaffnet war, zeigte sich in deren Anwendung nicht müßig und bombardierte außerdem die Konstabler mit Kohlenstücken. Schließlich aber gelang es den letzteren dennoch, die Unruhestifter zu zerstreuen. Ein Grubenarbeiter erlitt bei der Gelegenheit durch einen unglücklichen Fall so erhebliche Verletzungen, daß er bald darauf starb.
Hesseu-Rassau.
Marburg, 28. Januar. Das gestrige Concert im Saalbau zum Besten einer zu gründenden „Herberge zur Heimat" erfreute sich sowohl eines recht zahlreichen Besuches als auch einer sehr beifälligen Aufnahme. Besonders erfreulich war es, daß es der Kunst unserer hiesigen Aerzte gelungen ist, Frau Eberlein nach schwerer Krankheit in solcher Frische wieder singen hören zu können. Möge ihr in der fernen transatlantischen Heimat noch lange Jahre die schöne Gottesgabe, ihre DangeSkunst, erhalten bleiben, damit sie mit derselben sich und andere erfreuen und noch manchem edlen Zwecke, wie sie dankend hier gethan, fördernd dienen könne. — Auch die beiden andern Herren Solisten verdienen für ihr schönes Spiel alle Anerkennung, ebenso die Jägerkapelle, welche den orchestralen Teil des Coucertes recht gut ausführte.
(Pers. Chronik.) Der Gerichtsvollzieher Becker in Kassel ist in Folge seiner Ernennung zum Gerichtsvollzieher bei dem Amtsgericht in St. Goar im Oberlandesgerichtsbezirk Köln entlassen und der Gerichtsvollzieher Krüger in Niederaula an das Amtsgericht in Kassel versetzt worden. — Der Gerichtsvollzieheramts-Anwärter Konrad Feige in Kassel ist zum etatsmäßigen Gerichtsvollzieher bei dem Amtsgericht in Kassel und der Gerichtsvollzieher kraft Auftrags Gustav Rudolf Töpper zum etatsmäßigen Gerichtsvollzieher bei dem Amtsgericht in Niederaula ernannt worden. — Der Regierungs-Supernumerar Heydenreich ist mit Versehung der Geschäfte des Kreissekretärs bei dem königlichen LandratSamte zu Hünfeld vom 22. d. M. ab beauftragt worden. — Der Apotheker Karl Ludwig Leister ist zum Administrator der Apotheke zu Volkmarsen bestellt worden. — Dem Hohöfner Johann Friedrich Wallbach zu Vaacke im Kreise Hofgeismar ist das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen worden. — Der Wegebau-Aufseher Roth zu Jesberg ist auf seinen Antrag vom 1. Februar cr. ab mit Pension in den Ruhestand versetzt und der Wegebau-
Pfaden, der alten Mauer, den Hühnern und den Schweinen, genug von allem was unser war, war sie entzückt.
Mein Vater ging dicht hinter ihr; cr hatte sich augenscheinlich ganz von ihr bethören lassen, denn seine Augen strahlten vor Vergnügen. Ich hätte ihn schütteln mögen!
Wir nahmen Platz. Ich war mir schmerzlich bewußt, daß die aufgetragene kalte Hammelsschulter nur der Rest unseres gestrigen Mittagsessens war, und daß bei diesem ersten Gange absolut nichts weiter geboten werden konnte. Keine mächtigen Pasteten, kein kalter Schinken, kein Roastbeef, keine Mayonnaise von Geflügel; kurz nichts, woraus sonst ein comfortables Frühstück für einen verwöhnten Gaumen besteht.
Al« zweiter Gang kam das Hauptstück — der Apfel- bndding; und mit seiner Ankunft beruhigte ich mich. Ueb- rigens blieb MrS. Featherstone in fortgesetzter Versicherung ihres Entzückens uns vollster Befriedigung bei Allem.
„Welch' köstliches Hammelfleisch, Mr. Clifford! Woher beziehen Sie dasselbe? George, es ist bei Weitem besser als das, welches wir in Eddington erhalten."
„Nun ich glaube, eö kommt ebenfalls auö meinem Pferch, Clara — wenn es nämlich von Dickson's im Dorfe geliefert wird" und das war der Fall.
_ „Dann muß die Zubereitung eS ausmachen", fuhr seine Schwester, ohne sich aus der Fassung bringen zu lassen, fort. „ES hat mir nie so vortrefflich geschmeckt, und welch' köstlicher Salat! Er ist viel frischer und krauser, als man ihn sonst findet, wenn wir solchen nur zu Eddington bekommen könnten. Aber George's Gärtner bekümmern sich um nichts weiter, als um den Weinberg, Mr. Clifford; darüber wird alles Andere vernachlässigt. Der Ihrige läßt sich die Pflege der Gemüse offenbar sehr angelegen sein.
„Ich glaube, der alte David hat bei mir auch weiter nichts zu thun, Mrs. Featherstone", sagte^Papa schlicht. „Aber ich bin sehr erfreut, daß Ihnen der Dalat schmeckt. Es ist sehr liebenswürdig von Ihnen, daß Sie Alles, was Ihnen mein beschränktes Haus zu bieten vermag, so freundlich aufnehmen."
Fortsetzung folgt.)
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(T. u. 21.)
$6» Landtage.
Berlin, 27. Januar.
(Abgeordnetenhaus.) Auf der Tagesordnung steht zunächst die zweite Beratung des Windthorstschen An-
Reukirche«, 25. Jan. Vorgestern Abend hat sich ein israelitischer Handelsmann durch rasche Geistesgegenwart vor Beraubung geschützt, vielleicht sein Leben gerettet. Derselbe hatte in der Nähe von Rhina kaum einen Wald betreten, als ihn ein stämmiger Bursche an der Kehle packte mit cer kategorischen Aufforderung: „DaS Geld
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Aufseher-Aspirant Großkopf in Borken von dem gleichen Zeitpunkte ab zum Wegebau-Aufseher in Homberg widerruflich bestellt worden.
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Reihe von persönlichen Bemerkungen wird der Antrag des Abg v. Rauchhaupt abgelehnt, ebenso bei nankenllicher Abstimmung der Antrag des Abg. Windthorst mit 254 gegen 115 Stimmen. Für denselben stimmten außer dem Cenlrum und den Polen noch 5 Mitglieder der Fortschrittspartei und ein Sezesstonist.
Der Antrag v. Rauchhaupt hatte folgenden Wortlaut: „DaS Haus der Abgeordneten wolle beschließen: in Erwägung, daß die baldige Beendigung des kirchenpolitischen Streites ein dringendes Bedürfnis für den Frieden und die gesunde Entwickelung des Staates wie der Kirche ist, daß insbesondere die Beseitigung des Notstandes, in welchem viele katholische Gemeinden durch den Mangel einer geordneten Seelsorge sich befinden, alles Ernstes anzuftreben ist; in Erwägung jedoch, daß der Antrag des Abg. Dr. Windthorst im Falle seiner Annahme die Gefahr nicht auS- fchließt, daß damit eine Quelle weiterer Verwickelungen zwischen Staat und Kirche geschaffen und der erwünschte Frieden zwischen beiden mehr gefährdet, als gefördert würde; in endlicher Erwägung, daß die weitere Verfolgung des von der Königlichen Staatsregierung in dem Gesetz- entw irfe vom 14. Mai 1880 betretenen Weges zur Zeit am meisten geeignet erscheint, ein friedliches Verhältnis zwischen Staat und Kirche wieder anzubahnen, über
schäftigte Tagelöhner Klein geriet am Sonnaveno Nachmittage in einen heftigen Streit mit seiner Frau, welcher, da die beiden als zanksüchtig bekannten Eheleute die Nase zu tief ins Glas gesteckt hatten, in grobe Thätlich- keiten ausartete. Der Mann mißhandelte die Frau in arger Weise, warf sie zu Boden und brachte ihr mit einem stumpfen Instrumente eine gefährltche Wunde am Kopfe bei. Die Frau lebt aber noch und wird auch unzweifelhaft mit dem Leben davonkommen. — Gestern Abend gegen halb 8 Uhr ereignete sich in der Wilhelmshöher Allee ein Unfall. An der Ecke der Sophienstraße wollte eine Droschke umbiegen als das Pferd mit dem Huf in der Rille der Trambahnschiene hängen blieb und umstürzte gerade als der fällige Tramdahnzug heranbrauste. Der Führer vermochte noch rechtzeitig den Zug zum Stehen z i bringen, so daß die Passagiere mit dem Schrecken davonkamen. Die Droschke wurde zur Seite geschoben, Scheere uns Geschirr gingen zum Teil entzwei sonst entstand kein weiterer Schaden. (H. M.)
Witzeuhauseu, 25. Januar. Auf der Frankfurt- Bebraer-Slaatsbahn entgleiste heute kurz vor der Werrabrücke bei Oberrieden ein Güterzug. Zwei Wagen sollen eine Strecke von ungefähr 600 Meter neben den Schienen hergelaufen sein und stürzten dann den Bahndamm hinab. Bon den 20 bis 30 Pferden, welche sich in den Wagen befanden, ist eine Anzahl schwer verletzt. (T. ,u. A)
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morde. Diese Nachricht ist unrichtig und beschränkt sich Kurie aus Haß gegen das deutsche Rei h den Kulturkampf auf folgenden Vorgang. Der in einem Steinbruche 6c- | heraufbeschworen habe; der Kulturkampf datiere von der Schlacht von Königgrätz. Man suche die Katholiken zu unterdrücken; durch die Fortsetzung der bisherigen Politik würde man leicht 'Zustände in verschiedenen Landesteilen erzeugen, wie sie sich in Irland erzeugt hätten. Abg. Stöcker erklärt, seine Freunde hätten ein volles Verständnis für die Notlage der Katholiken, eS sei ihnen aber unmöglich, für den Antrag zu stimmen. Sie bäten um Annahme des von Rauchhaupt'schen Antrages. Nach einer
träges auf Erlaß eines Gesetzes, betreffend die Sttaflosig- keit des Sakramentspendens und Messelesens. Vom /cherzi Abg. v. Rauchhau'pt und Genossen liegt ein motivierter cs
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Fraukeuberg, 25. Jan. Durch die sehr bedeutende Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung vor. Abg. v
Kälte ist das Hauptrohr der städtischen Wasserleitung dahier H am meist e in spricht für den Antrag des Abg. v. Rauchgesprungen. Da die Arbeiten zur Auffindung der schad- Haupt: Man dürfe sich in dieser Frage nicht allein auf
haften Stelle bei dem gefrorenen Erdreich nicht so rasch den politischen, sondern müsse sich noch mehr auf den
von statten gehen, so dürfte es eine geraume Zeit dauern, moralischen Standpunkt stellen; seine Freunde müßten die
bis der Schaden gefunden und repariert ist. — In Verantwortung dafür, daß nicht weiter auf dem Wege der
Röddenau herrschte Scharlach und Rachenbräune so sehr Anbahnung des Friedens fortgeschritten werde, denen zu-
unter der Schuljugend, daß die Schulen geschlossen werden schieben, welche die vorjährige Vorlage so sehr verstüm-
mußten. — Auch hier hat es bei den Schlittenfahrten am melten. Abg. Reichensperger (Köln) bedauert, daß
Sonntag einige umgeworfene Schlitten gegeben. Glück- das Centrum dem, was die Konservativen dem Anträge
licher Weise ist keiner der Jnsaffen erheblich verletzt Windthorst entgegenstellen, nicht beistimmen können. Die
worden. (T. u. 21.) | Konservativen sprächen sich immer sympathisch aus, machten
aber keine positiven Anträge. So lange die Staatsregierung nicht das ernste Verlangen nach Frieden beweise, würden die Forderungen des Antrages der Konservativen nur fromme Wünsche bleiben. Das Centrum verlange nur die Wiederherstellung der Versassungsartikel. Redner dankt dem Abg. v. Helldorf für seine Ausführungen; wenn derselbe aber gesagt habe, im Centrum säßen die größten Widersacher des Liberalismus, dann verkenne er das Centrum
heraus!" Statt deö Gelbes jedoch verabfolgte der Bedrohte dem gefährlichen Angreifer einen derben Tritt mit schwerem Stiefel, so daß er loslassen mußte, applicierte ihm auch I vollständig, denn es sei der Hanptträger des wahren noch einige Hiebe über den Kopf, die ihn betäubt zu haben Liberalismus und ein Feind jener Richtung, welche die
scheinen — und gewann auf diese Weise Zeit, da er Staatsallgewalt auf ihre Fahne geschrieben habe. Dem
Helfershelfer vermutete, schleunigst zu fliehen und dem Staate könne der Kulturkampf weder durch das Jnfalli-
Strauchdiebe mit heiler Haut zu i ntrinnen. — Wiewohl billitätSdogma, noch durch ba6 Non possumus Roms auf-
bte in manchen Gegenden zunehmende Unsicherheit der gedrängt worden sein. Das erstere sei ein Dogma, das
Wege lebhaft beklagt werden muß, wiewohl eS traurig ist, noch niemand geschadet habe, das andere sei ein erst mitten
daß so viele Raubanfälle gemeldet werden, so sollte man im Kulturkampf gefallenes Wort. Auch die Anzeigepflicht
doch nicht mehr in sittliche Entrüstung ob solcher Unthalen sei es nicht gewesen, weil diese bereits bestanden habe,
ausbrechen, was meistens sehr bequem und billig ist, sondern wohl aber das, was man hinter dieselbe gestellt habe, vor
auch mehr der Erwägung Raum geben, wie sehr Diebstähle allem das System, welches die Kirche verstaatlichen wollte,
und Raubanfälle zugleich ein Symptom sind der großen Abg. v. Bennigsen erwidert auf die Behauptung des
Not, des vielfach unsagbaren Elends der unteren Volks- Abg. v. Hammerstein, daß er sich auf isoliertem Stand-
klassen. Wie mancher brave, strebsame Mensch mag erst punkt teile nicht allein die ganze liberale Seite, sondern
durch des Jammers Fülle und schweren Druck, wenn er auch ein sehr großer Teil der Konservativen. Die Wurzel
selbst darbt, die Seinen darben und leiden sieht, wenn gar de« Streites sei, wie er wiederhole, in der Erbitterung der
kein anderer Ausweg sich mehr bietet, wenn er überall kalt Kurie über die Errichtung eines evangelischen deutschen
abgewiesen wird, wenn er redliche Arbeit sucht und nicht Kaisertums zu suchen. Das Interesse der Kurie gegenüber
findet, zu dem finstern Entschlüsse sich durchringen, durch Deutschland sei darum ein geteiltes, weil hier überwiegend
Gewaflthat dem unerträglichen Elend Linderung zu ver- eine ketzerische Bevölkerung lebe. Der Vergleich mit Oesterschaffen, namentlich in dem gegenwärtig so kalten Winter, reich sei unzutreffend, weil dies ein überwiegend katholisches
der seinem vorjährigen Bruder nachzueifern scheint. Sitzt Land sei, regiert von einer katholischen Herrscherfamilie,
man behaglich am warmen Ofen, oder vor dem reich bc- Daß der Kampf aus dieser Erbitterung der Kurie entsetzten Tische, so kann man leicht moralisieren und abur- standen sei, dies zeige sich durch die historische Notorietät,
teilen. Wie oft hört man die kalte und lieblose Aeußerung: welche sich aus den Ereignissen ergeben habe. Für die
„Ich gebe nichts, die Leute wollen nicht arbeiten — eö ist Zurückführung der von Rom abgefallenen Norddeutschen
Arbeit genug da!" — Es ist nicht wahr! Für manche sei daS Heranwachsen des preußischen Staates und die
Leute tritt namentlich in benjalten Wintermonaten eine Bildung des deutschen Reiches unter der Führung dieses
absolute Arbeitslosigkeit ein. Sie wollen arbeiten, aber sie protestantischen Staates ein großes Hindernis, v. Bennigsen
finden keine Arbeit. Dollen sie verhungern ober — erinnert an bie Allokntion des Papstes Clemens XI., in
stehlen, wenn ihnen keine milde Hand gereicht wird? — welcher der Papst gegen die Krönung des Markgrafen
Wir werden dabei recht lebhaft erinnert an eine grausige, Friedrich als ein Sakrilegium protestierte. Die Kurie
ergreifende Geschichte, die vorigen Winter aus Bayern ge- habe sich damals nicht einmal mit einem Proteste begnügt,
meldet wurde. Man fand drei Hanowerksburschen an sondern geradezu mit Berufung auf das kanonische Recht
einem Wegweiser erhängt, daneben ein Zettel mit den gegen die Königserhebung anzukämpfen gesucht. Der Streit
Worten: „Arbeit finden wir nicht, betteln dürfen wir nicht, könne nur enden, wenn tie Kurie anerkenne, daß der
stehlen wollen wir nicht, — darum blieb uns nur der Staat ein unbeschränktes Gesetzgebungsreckt habe auch auf
Tob!" Ist daS nicht auch ein Heldentod in seiner Art und dem Grenzgebiete zwischen Staat und Kirche bezüglich der
zugleich eine furchtbare Strafpredigt für bie Gesellschaft? I Rechtsverhältnisse. In vielen Staaten sei bies Verhältnis
— Möchte boch in dieser für die Armen so furchtbaren befriedigend geregelt. Der Papst müsse schließlich nach-
Wimerzeit recht reichlich jene Liebe sich finden, die nicht geben und er werde nachgeben, sobald et sehe, daß hier
auf den Lippen wohnt, sondern aus dem warmen Menschen- Staat und Volksvertretung fest bleiben; nur dann könne
hetzen hetvotfttömt zu thatkräftigem Erweise! — (H. Z.) man zu einem bleibenden Frieden gelangen, aber nicht auf
Kassel, 27. Jan- Einige auswärtige Blätter bringen dem Wege des WinUhvist'schen Antrages. Abg. Windt-
die Nachricht von einem in Guphaven verübten Gatten- horst protestiert nochmals gegen die Behauptung, daß die