Deutschlands im Betriebsjahre 1879 nebst ergänzendem Anhang, graphischen Darstellungen und erläuternden Bemerkungen überreicht und zugleich mitgeteilt, daß wegen der Aufstellung eine umfassendere, auf gleichmäßigen Grundlagen beruhenden Statistik erstmalig für das Letriebsjahr 1880—81 bie erforderlichen Vorbereitungen getroffen sind. — ES wird wiederholt zu verbreiten gesucht, daß die dem Bundesrat wiederum vorgelegten und voraussichtlich von da aus abermals an den Reichstag gelangenden Steuervorlagen nicht ernst gemeint seien, vielmehr nur die Bestimmung hätten, zu zeigen, daß die einzige Hllfe in dem Tabaksmonopol bestehe. Diese Annahme ist auf das entschiedenste zu bestreiten. Wenn der Bundesrat, wie zu erwarten, aufS neue jenen Entwurf bestätigt, so werden seine Vertreter im Reichstage auch mit vollem Nachdruck für dieselben eintreten. — Der K. Kommissar und Militär- Inspekteur der freiwilligen Krankenpflege Fürst Pleß hat unter dem 21. d. an das Central-Comitö der deutschen Vereine vom Moten Kreuz folgendes Schreiben gerichtet: „Dem Central-Comite der deutschen Vereine vom Roten Kreuz ermangle ich nicht, meinen verbindlichsten Dank für die durch gefälliges Schreiben vom 30. November v. I. erfolgte Uebersendung eines Exemplars der Verhandlungen des zweiten Vereinstages zu Frankfurt a. M. ganz er- gebenst auszusprechen. Ich habe demselben eingehende Aufmerksamkeit zugewandt und mit Befriedigung daraus ersehen, daß gegenüber einer leider nicht zu verkennenden eingetretenen Gleichgültigkeit in größeren Kreisen gegen die Aufgaben des Roten Kreuzes von dem Central-Comito und dm mit ihm verbundenen Vereinen der Sache deffelben auch ferner mit vollster Hingebung gedient und dessen Fahne unentwegt hochgehalten wird. Die schließlich von dem Cen- tral-Comits ausgesprochene Hoffnung, daß ich gern bereit sein werde, diejenigen Schritte der Vereine an maßgebender Stelle zu fördern und zu unterstützen, welche darauf bin* zielen, im Sinne der Resolutionen des zweiten Bereinstages den Vereinen ein ergiebiges Feld ihrer Thätigkeit zu sichern, werde ich mich mit Ernst bemühen, soweit dies in meinen Kräften steht, bei eintretender Gelegenheit in Erfüllung zu bringen." — Für die preußischen Staats- und unter Staatsverwaltung stehenden Prtvatbahnen wird zum Zweck der Wagenmiet-Abrechnung mit den übrigen Bahnen beö deutschen Eisenbahnvereins und des internationalen Wagen- verbandeS mit Ausschluß der Reichseisenbahnen für Elsaß- Lothringen ein gemeinfchastliches Central-Wagen-Abrech- nungS-Bureau in Magdeburg errichtet. Dasselbe wird der Kgl. Eisenbahndirektion Magdeburg unterstellt und führt seine Geschäfte nach Maßgabe einer vom Minister der öffentlichen Arbeiten unterm 28. Dezember 1880 erteilten Instruktion. Das Bureau beginnt am 1. April d. I. seine Thätigkeit. — Nach angestellten Ermittelungen hat sich herauSgestellt, daß in keinem Bezirk ein Ueberschuß an selbstgewonnenem Fichtensamen zur Abgabe an andere vorhanden ist. Es muß daher den Kgl. Regierungen überlasten bleiben, den fehlenden Fichtensamen zu den Kulturen des Wirtschaftsjahres 1881 aus bewährten Samenhandlungen zu beziehen. — Das am 1. April d. I. in Kraft tretende Reichsgesetz betr. die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen regelt für den ganzen Umfang des Reichs das Perfahren zur Abwehr und Unterdrückung übertragbarer Seuchen der Haustiere mit Ausnahme der Rinderpest, überläßt aber den Einzelstaaten, die erforderlichen näheren Bestimmungen zu treffen. ES ist daher notwendig, zur Ausführung des ReichSgesetzes für Elfaß-Lothringeu ein Landesgesctz zu erlasfen, und der Entwurf eines solchen ist jetzt dem Bundesrat zugegangen. — Dem Bundesrat werden in seiner auf nächsten Donnerstag anberaumten Sitzung zunächst folgende Vorlagen gemacht werden: die Betriebsergebnisse der Eisenbahnen Deutschlands für 1879, die den Bundesstaaten überwiesenen Beträgen an Reichs- münzm, der Bericht der Kommission zur Ausarbeitung des Entwurfs eines deutschen bürgerlichen Gesetzbuchs, der Entwurf eines Gesetzes über die Bestrafung der Trunksucht und der vorerwähnte Gesetzentwurf für Elsaß-Lothringen. ES folgt alSdann die erste und eventuell zweite Beratung der Vorlagen des Gesetzentwurss über die Besteuerung der Dienstwohnungen der Rcichsbeamten und des Gesetzentwurfs wegen Abänderung der Artikel 13, 24, 69 und 72 der Reichsverfastung. Den Schluß der Tagesordnung bilden Ausschußberichte. Aus dieser Tagesordnung geht also hervor, daß die kürzlich verbreitete Nachricht, in Betreff des Gesetzentwurfs über die Verfassungsänderung seien ernste Bedenken entstanden, unrichtig war. — Die Sitzung des BundeSratS findet bereits um 12 Uhr statt, und zwar mit Rücksicht auf die um 2 Uhr anberaumte Eröffnung des Volkswirtschaftsrats.
Äitl, 20. Jan. Infolge des heftigen Sturmes der letzten Tage brachen gestern die an den Verschluß des Docks Sr. Maj. Nacht Hohenzollern schlagenden Wasser- masten durch, schleuderten das Fahrzeug umher und fügten ihm an den Radkasten, am Heck und der Maschine Beschädigungen zu, welche auf etwa 10,000 M. geschätzt werden. Auch die Panzerfregatte Baiern hat durch die Gewalt der eingedrungenen Wassermassen schwere Beschädigungen erhalten; die Platten im Heck, mit welchem sie gegen das Gemäuer geschleudert wurde, sind zum TeU durchbrochen. Ob auch in diesem Falle ein Havarie-Verfahren eingeleitet ist, wird sich demnächst zeigen.
Weimar, 21. Jan. Der letzte ordentliche Landtag knüpfte an die Bewilligung eines weiteren dauernden Zu- schusteS für die Universität Jena von 30,000 M. jährlich bie Bedingung, daß auch seitens der anderen Staaten des 1
ernestinischeu Hauses, die an der Erhaltung der Universität patizipieren, verhältnismäßige Zuschüste bewilligt würden. Nach längeren Verhandlungen haben die Regierungen von Altenburg, Koburg-Gotha und Meiningen ihre Zuschüste um 24,000 M. jährlich zusammen erhöht. Auf Grund dieser Maßnahme richtete die weimarische Regierung an den Landtag das Ersuchen, die früher gestellte Bedingung nunmehr für erfüllt zu erachten, so daß weimarischerseitS der Zuschuß von 30,000 M. jährlich gezahlt werden könne, und zwar vom 1. Januar 1878 an. Der Landtag beschloß heute demgemäß, indem er, wie der „W. Z." mit- geteilt wird, seiner Befriedigung darüber Ausdruck gab, daß nunmehr den Bedürfnissen der berühmten alten thüringischen Hochschule für eine Reihe von Jahren genügt werden könne.
Detmold, 22. Jan. Die heute erschienene Nr. 3 der „Gesetzsammlung für daS Fürstentum Lippe" enthält den Landtagsabschied vom 13. d. M., welcher mit folgenden Worten eingeleitet ist: „Von Gottes Gnaden Wir, Günther Friedrich Woldemar, regierender Fürst zu Lippe, Edler Herr und Graf zu Schwalenberg und Sternberg rc. Nachdem Uns der Landtag seine Erklärung über die ihm vorgelegten Propositionen überreicht und damit verschiedene Anträge und Gesuche verbunden hat, erteilen Wir darauf zum Landtagöschluste nachstehende Resolution, indem Wir UnS Vorbehalten, dem Landtag nach seiner Wiedereinberufung wegen der teilweise unangemessenen Form, in welcher derselbe UnS seine Erklärungen, Wünsche und Gesuche vorgetragen hat, die geeigneten Eröffnungen zugehen zu lasten."
Darmstadt, 24. Jan. Ucber das Befinden der Frau Prinzessin Karl ist heute folgender ärztliche Bericht veröffentlicht worden: „Bei fortdauernd gutem Befinde» verlassen Ihre König!. Hoheit die Prinzessin Karl zum ersten Male daS Bett und werden keine weiteren Bulleting mehr ausgegeben."
AvSlMd.
Paris, 26. Jan. Die Mächte stimmen im Prinzipe sämtlich dem Anträge der Pforte auf Eröffnung der Verhandlungen in Konstantinopel zu. Man erblickt in dem Vorschläge der Pforte an sich schon ein Anzeichen für deren Geneigtheit, über die in der Note vom 3. Oktober v. I. gemachten Konzessionen hinaus zu gehen. Die Verhandlungen werden übrigens nicht den Charakter einer Konferenz tragen, sondern von den einzelnen Botschaftern mit der Pforte geführt.
Lauda», 26. Jan. Das Unterhaus beriet die Bill zum Schutze der Personen und deS Eigentums in Irland. Die irischen Deputierten bekämpften Gladstones Antrag auf prioritätische Beratung der Bill. Biggar wurde mehrmals zur Ordnung gerufen. Wiederholte Anträge auf Vertagung der Debatte und des Hauses wurden abgelehnt. Die Sitzung dauerte heute früh um 3 Uhr noch fort. — Die Sitzung des Unterhauses hatte bis heute Vormittag 10V» Uhr noch ununterbrochen fortgedauert. Die irischen Deputierten brachten fortwährend neue Vertagungsanträge ein, welche die Regierung bekämpfte und das Haus ablehnte. Das Ende des Kampfes ist noch nicht abzusehen.— Der um 10 Uhr von Dublin angekommene Deputierte Parnell wurde von den irischen Deputierten mit stürmischen Hochs begrüßt. — Gladstones Prioritätsantrag wurde um 2 Uhr nachmittags mit 251 gegen 33 Stimmen, also »ach zweiuntzwanzigstündiger Debatte angenommen. Die Sitzung wurde hierauf vertagt.
Dubltv, 25. Ja». Im Prozeß Parnell und Genossen, in welchem sich die Geschworenen um 5 Uhr zum wiederholten Male zur Beratung des Verdikts zurückgezogen hatten, zeigte der Vorsitzende derselben um 8 Uhr abends an, sie würden sich niemals über einen Wahrspruch einigen können. Der Richter erklärte hierauf, er könne ein freies einstimmiges Verdikt nicht erwarten und löste die Jury auf. Parnell wurde beim Verlasten deS Saales von enthusiastischen Zurufen empfangen.
Petersburg, 26. Jan. Ein Telegramm des G-neralS Skobeleff aus Geoktepe vom 24. Januar abenos meldet: Heute wurden nach blutigem, neunstündigem Kampfe alle befestigten Positionen deS Feindes in Geoktepe und Densil- tepe von uns erstürmt. Der Feind wurde auf der ganzen Linie in die Flucht geschlagen und auf eine Strecke von 15 Werst weit niedergcmacht. Unser Sieg ist vollständig. Wir erbeuteten eine Masse von Waffen, Geschütze, Munition, das Lager und den Proviant des Feindes. Unser Verlust wird noch festgestellt, der des Fun es ist kolostal. Die Truppen kämpften wahrhaft heldenmütig. — Die „Agencc Russe" dementiert die Nachricht, daß der britische Botschafter bei dem russischen Kabinetc angefragt habe, bis wohin Rußland noch dem Kampfe gegen die Tcketurkmenen die Grenzen in Centralasien auszudehnen gedenke. — Prinz Tscheretelew bleibt Generalkonsul in Rumelicn und ist nicht zum Gesandten in Belgrad ernannt. — Die Besprechungen mit der Kurie sind noch nicht beendet, sondern werden durch Mostolow, welcher sich deshalb gegenwärtig nach Rom begiebt, fortgeführt.
Washington, 26. Jan. Bei der gestrigen Verhandlung der Finanzkommission des Senats mit dem Schatzsekretär Sherman befürwortete letzterer die Amortisterbarkeit der fundierten BondS in 5 Jahren und deren Rückzahlung binnen 20 Jahren. Bis dahin sollten jedoch dieselben zu 31,» Procent oder darunter, nach dem Ermessen des Schatz- sekretärö verzinst werden.
Hessen-Nassau.
Marburg, 26. Jan. (Strafkammersitzunq.) Zur Verhandlung kamen folgende Fälle: 1) Die Dienstleute des Müllers Nöll dahier Johannes Lau und Konrad Naumann sind, weil sie unberechtigter Weise am 8. Sept, v. I. in dem vom Gasdirektor Eberle gepachteten Fisch- waster in der Lahn, Abends nach 9 Uhr die Fischerei ausgeübt haben vom Schöffengericht zu je 8 Tagen Gefängnis verurteilt. Lau hat sich hierbei beruhigt, Naumann jedoch nicht. Seitens des Verteidigers, Herrn Rechtsanwalt Dr. Schmidt werden heute 2 Entlastungszeugen vorgeführt, 1. der Kuhschweizer und Verurteilte Johannes Lau, der im _ heutigen Termin offenbar etwas vorlügt und besten Glück es ist, wie ihm der Herr Vorsitzende bemerkt, daß er nicht vereidigt werten darf, da er sonst seinen Eid wahrscheinlich im Zuchthause büßen müßte. Der 2. Zeuge, Dieystknecht Phil. Achenbach, deponiert, daß am fraglichen Abend bis gegen 10 Uhr der rc. Naumann, der oie Jour in der Mühle gehabt, nicht von seiner Seite gekommen sei, seine Aussagen sind aber zu bestimmt, als daß sie großen Glauben verdienen. Die Staatsanwaltschaft, vertreten durch den ersten Staatsanwalt Hrn. Bertram, hält deshalb auch, entgegen der Ansicht des Hrn. Verteidiger«, der den rc. Lau für einen beschränkten, unzurechnungsfähigen Menschen hält, der bei seiner Ertappung geängstigst worden und deshalb Aussagen gemacht, die unwahr, den rc. Naumann für den Mitfischer und Strafbaren. Den rc. Lau hält dieselbe für geistig nicht abnorm veranlagt, sondern für vollkommen zurechnungsfähig, der heute nur versuche, sich au« der Affaire herauszuziehcn, dies aber nicht schlau genug anfange. Der Gerichtshof gelangt nicht zu dem Beweis, daß der rc. Naumann an dem Fischen Teil genommen und spricht denselben kostenlos frei. — 2) Der Bergmann Jakob Dittmann VII. von Steinberg, Amts Dillenburg, ist, weil er 1. den Johannes Dittmann und dessen Frau im Januar 1879 körperlich mißhandelt, zu 3 Wochen Gefängnis verurteilt, 2. den Daniel Dittmann mit einem Mester mißhandelt, freigesprochen worden. DaS frei- sprechende Erkenntnis hat die Staatsbehörde in Folge einer Nichtigkeitsbeschwerde aufgehoben. Die beiden Ditt- manns sind Oheime des Angeklagten. Der heute vernommene Daniel Dittmann ist in seinen Aussagen so verworren, daß sich ein klares Bild des Verfalls nicht gewinnen läßt, doch leuchtet aus denselben das Bestreben, den Angeklagten schuldlos erscheinen zu lasten, obgleich er zugeben muß, den Schlag unterm Auge von ihm erhalten zu haben, während er nicht wissen will, von wem er später und mit was er geprügelt worden. Mit Rücksicht auf die Deposition des Zeugen, daß er von seinem Neffen den Schlag ins Gesicht erhalten und unter mildernder Berücksichtigung des Verhältnisses zwischen Onkel und Neffe beantragt die Staatsanwaltschaft eine Zusatzstrafe von 14 Tagen Gefängnis. Der Gerichtshof hält den Angeklagten für schuldlos und spricht denselben kostenlos frei. — 3) Der Maurermeister Heinrich Hormel von Wenkbach war angeklagt. der körperlichen Mißhandlung der Taglöhner Joh. Müller und Jost Damm von Frohnhausen (Amt Gladenbach) ist aber vom Schöffengericht freigesprochen und nur wegen Uebertretung deS §. 367. 10 zu 75 M , cvenl. 14 Tagen Gefängnis verurteilt worben. Der Angeklagte will sich damals im Falle der Notwehr befunden haben. Die sehr unglaubwürdigen Schilderungen der beiden Verletzten über den Vorfall führten die Verurteilung des rc. Hormel herbei, auch heute machen dieselben einen sehr ungünstigen Eindruck und tragen daS Gepräge der Unwahrheit. AuS den weiteren Zeugenaussagen ergibt sich, daß der Angeklagte mit seinem Begleiter im Walde von Frohnhausen in der Nacht vom 20. zum 21, Juni v. I. mit den Verletzten zusammengeraten, von denselben braun und blau geschlagen wuroe und sich dabei mit seinem Messer, nachdem er in die Kni« gesunken, gewehrt hat. Selbst in den Aussagen der Verletzten herrschen die auffälligsten Widersprüche, werden aber trotz entsprechendem und fachgemäßem Vorhalte von denselben beschworen. DaS Ergebnis bet heutigen Beweisaufnahme veranlaßt den Verteidiger, Herrn Rechtsanwalt Dr. Schmidt, für Freisprechung deS Angeklagten entschieden einzutreten, da derselbe, nur aus Notwehr gehandelt. Die Staatsanwaltschaft findet den Grund der Widerspräche in den Zeugenaussagen in dem mutmaßlichen angetrunkenen Zustande der Beteiligten und in deren Unklarheit über ihre damalige Thätigkeit und beantragt die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteil«, das den goldenen Mittelweg einhalte. Dir Strafkammer kann den Beweis der Uebertretung nicht finden und erkennt dem Anträge des Herrn Verteidigers gemäß.
— Vom 1. Februar ab kommt bei Postanweisungen nach Belgien, Egypten, Frankreich, Italien, Rumänien und der Schweiz das Umrechnungs-Verhältnis von 100 Franks gleich 81 Mark 40 Pfennig in Anwendung.
Amöneburg, 22. Jan. Wie im vorigen Winter, so st auch in diesem die Kälte hier bebeutenb geringer, als im Thal. DaS Thermometer zeigte am 15. Jan. Morgens: auf dem Berge 12 Grad Kälte, im Thal 19 Grad; am 16 Jan. Morgens: auf dem Berge 14 Grad Kälte, im Thal 22 Grad; am 22. Januar Morgens: auf dem Berge 14 Grad Kälte, im Thal 22 Grad. — An dem östlichen Abhang des Berges, unter dem sogenannten Zahnstocher, kommt aus einer Felsspalte Wärme hervor, o daß bei starker Kälte an dieser Stelle Dämpfe sichtbar ind. Der Schnee ist auf dem Platze geschmolzen und die Steine sind naß. Während das Thermometer im Freien
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