ses. Die Kammer nahm dann im Laufe der Sitzung die Vorlage wegen Errichtung der Brücke über den Main bei Offenbach nach den Beschlüssen der Zweiten Kammer an.
München, 12. Januar. Kronprinz Rudolph von Oesterreich ist heute Morgen auf der Reise von Wien nach Brüssel hier angekommen und am Bahnhofe von der Prinzessin Gisela und Herzog Ludwig empfangen worden. Der königliche Polizeidirektor Frhr. von Pechmann, sowie die österreichische Gesandtschaft waren gleichfalls am Bahnhofe anwesend. Morgen Abend findet im Palast des Prinzen Leopold, woselbst Kronprinz Rudolph abgestiegen ist, ein größeres Ballsest statt. — Dem Landtage wird, wie weiter die „M. jt" mitteilt, ein Gesetzentwurf in Vorlage gebracht werden, betreffend die Ausführung des §. 58 des Reichsgesetzes zur Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen, welcher am 1. April 1881 in Kraft treten soll. Es soll durch dieseu Gesetzentwurf angeordnet werden, in welcher Weise die Viehbesitzer, deren erkrankte Tiere auf Grund obigen Reichsgesetzes getödet werden müssen, vom Staate entschädigt werden. Von Herrn Großhändler I. N. Mayr hier ist an die oberbaierische Handels» und Gewerbekammer der Antrag gelangt: dieselbe wolle an die königliche StaatS- regierung die Bitte um Einführung von Eisenbahnräten in Baiern richten. Die Kammer wird an einem der nächsten Tage über diesen Antrag in Beratung treten. Das Begräbnis des Reichsrats Professor Dr. v. Pözl hat diesen Nachmittag unter zahlreicher Beteiligung und inniger Teilnahme aus allen Kreisen stattgefunden.
Lllslaud.
Wie«, 15. Januar. Der Justizminister von Streit und der Handelsminifter v. Kremer sind auf ihr Ansuchen ihrer Aemter enthoben worden. Der seitherige Statthalter v. Pino ist zum Handelsminister und Minister Prazak zum Leiter des Justizministeriums ernannt. — Der gegenwärtigen Liga wird Ministerwechsel als einfacher Personenwechsel hingestellt, durch den der Beamte Pino an Stelle des Beamten Kremer gekommen sei. Für den Beamten Streit sei auch noch kein bleibender Nachfolger ernannt, und Prazak sei nur einstweiliger .Leiter des Ministeriums. Kremer soll anläßlich einer Meinungsverschiedenheit mit dem Finanzminister Dunajevsky in der Spezialfrage eines Eisenbahn-Anschluffes an die galizische Transversalbahn, Streit thatsächlich wegen angegriffener geistischer Gesundheit zur Entlassung gedrängt worden sein. Es ist möglich, daß diese Gründe die letzte Entscheidung brachten, doch erzwang die Entwicklung der parlamentarischen Lage das Ausscheiden der Beamtenminister. Auch die Stellung des Kultusministers Conrad ist auf längere Dauer schwer haltbar. Zunächst hat Taaffe die Stellung seines Kabinets nach rechts gefestigt und kann auf eine gefügige Mehrheit im Parlament rechnen, wird dafür aber unzweifelhaft noch weiter auf die conservativen und nationalen Forderungen eingehen müssen.
Rom, 14. Jan. Kardinal Staatssekretär Jacobini hat heute den Großfürsten Sergius und Paul von Rußland einen Gegenbesuch abgestattet.
Paris, 14. Jan. Der Gedächtnismesse Napoleons III. in der Kirche Saint-Augustin wohnten wenige Personen bei. Von der Kaiserlichen Familie war nur Prinz Murad anwesend, außerdem noch Rouher, Cassagnac und andere Parteigrößen. Vor der Kirche verlief alles ebenfalls ohne Störung oder Demonstration. — Das Rundschreiben Barthelemys wird von der gambettischen. Presse bis jetzt kleine, sandige Bay, die man sich denken kann; ringsumgeben von himmelhohen Felsen und roten Klippen.
Wir könnten dort landen, sie völlig ausbeuten und in der Abendkühle zurückrudern. Wollen wir?"
„Entschieden, nichts könnte schöner sein. Holen Sie Ihren Hut und vorwärts, um ein Boot zu mieten!"
Ein paffendes Boot fanden wir bald, lehnten das Anerbieten des Schiffers, uns zu begleiten, ab und wurden vom Strande abgestoßen: in solch' guter Laune, wie Kinder an einem Ferientage.
„Wollen Sie ein Ruder nehmen, Miß Clifford?" sagte mein Begleiter, sich seines grauen Sommerrockes entledigend.
„Ich? Nicht um die Welt!"
„Können Sie nicht rudern? Ich glaubte, Sie seien gerade das Mädchen dazu."
„Keine Elle weit. Woher glauben Sie, daß ich es kann?
So ein „Gänschen?" frage ich boshaft.
„Im Gegentheil, ich beginne zu glauben, daß Sie sehr scharfen Verstand haben."
„So teilen Sie also alle Frauen nur in diese beiden Klassen ein, Kapitän Thistleby: die geistlosen und die klugen?"
„Bei Mädchen thue ich's, gewiß —, nicht bei den Frauen," antwortete er.
„Sie machen also einen Unterschied zwischen Beiden? Rechnen Sie Frauen noch zu einer besonderen Klaffe?"
„Das ist verschieden."
„Wozu gehöre ich, bitte?"
„Auf mein Wort, ich weiß es nicht!" antwortete er, mich so aufmerksam betrachtend, als ob er wirklich Zweifel hege.
Ich lachte.
(Fortsetzung folgt )
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(H- Z )
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Schlüchtern, 12. Jan. Die hiesigen Mitglieder der Deutschen Volkspartei haben, wie die „Dem. Korr." mit» theilt, für die Herausgabe eines freisinnigen Blattes, der „Kinzigzeitung", Schritte gethan. Die Vorbereitungen sind soweit gediehen, daß das genannte Blatt voraussichtlich am 1. Februar erscheinen kann.
Frankfurt, 15. Jan. Gestern Abend verließ in der Fahrgassc ein Bauersmann sein Fuhrwerk, um in einem Laden einige Einkäufe zu machen. Als er wiederkehrte, war Pferd und Wagen gestohlen. — Bei einem hiesigen Rechtsanwalt, welcher eine Schreiberftelle ausschrieb, meldeten sich nicht weniger als 172 Bewerber, darunter eine ganze Reihe Stadt-Pensionäre, welche wegen ihrer großen Rüstigkeit und Arbeitslust noch gern eine solche Stelle annehmen zu wollen erklärten. Bei der Stadt waren sie krank.
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ein Beschlußkollegium, auf dessen Zusammensetzung der Staat gar keinen Einfluß habe, da weiter der Landrat die DiSciplinarbefugniffe ausübe, sei es nicht mehr als in der Ordnung, ihm auch die Aufsicht zu übertragen und schließlich zwinge die Rücksicht auf die Verhältnisse in den neuen Provinzen dazu, nicht den KrciSausschuß mit dieser Funktion zu betrauen, da eS dort an geeigneten Elementen fehle, um einen mit dieser Aufsicht zu betrauenden Kreisausschuß zu bilden. Merkwürdiger Weise stellte der Abg. Hänel, indem er dem Anträge Liebermann widersprach, die Fortschrittspartei als die Erhalterin des bestehenden Rechtes hin; dieser Umstand gab dem Abg. v. Meyer (ArnS- walde) Veranlaffung, zu zeigen, daß jene Partei gerade diesen Namen am allerwenigsten verdiene, daß sie seit 32 Jahren weiter nichts gethan habe, al« bestehende Rechte niederzureißen, nicht nur die vor 1848 bestanden, sondern auch solche, die sie selbst mit geschaffen habe. Der Redner wies nun au« seiner langjährigen Erfahrung in sehr ausführlicher Weise nach, daß, weil es den einzelnen Mitgliedern deS KreiSauSschusses, zu welchem ja namentlich die Bürgermeister der Kreisstädte gehören an der erforderlichen
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Mbef" erwähnt noch tommennert. Andere republikanische Blätter heben mehrfach hervor, daß des Ministers düstere Prophezeiungen eines eventuellen allgemeinen europäischen Krieges sowohl übertrieben, als noch nicht geeignet seien, den Kriegseifer der Griechen zu zügeln, da diese aus einer solchen europäischen Konflagration erst recht Nutzen zu ziehen hoffen würden, und betonen dabei aufs neue, daß Frankreich sich unter keinen Umständen für Griechenland besonders engagieren dürfe.
London, 15. Jan. Tas Unterhaus verwarf Parnells Amendement zur Adresse mit 435 gegen 57 Stimmen. Die Debatte wurde hierauf vertagt. — Der Sinke der Kohlengruben-Arbeitcr in der Grafschaft Lancaster nimmt größere Dimmsionen an. Von 60000 in der Grafschaft beschäftigten Kohlenarbeitern sinken 50.000. Die Steinkohlenpreise steigen. Einige Fabriken mußten infolge schlechter Steinkohlen die Arbeiten unterbrechen. Gestern gingen etwa 200 Sinkende von Wigan und Umgegend zu dem „Doweal Green" genannten Schachte, wo die Bergleute infolge eines Arrangements mit den Eigentümern weiter arbeiteten und forderten den Schachtaufseher auf, die Arbeiter emporsteigen zu lassen; als der Aufseher dies verweigerte, ließen die Sinkenden die Bergleute emporsteigen; hierauf fano eine heftige Schlägerei zwischen den Sinkenden und den Arbeitenden statt, wobei 20 Polizisten einschritten. Viele wurden verwundet, die meisten unter den Sinkenden. Die Polizei mußte sich zurückziehen; mehrere Polizisten wurden schwer verwunret. In den Distrikten herrscht große Aufregung; Verstärkungen wurden dorthin verlangt — Eine amtliche Depesche aus Kapstadt vom 13. Januar meldet: Die Basutos griffen Maseru und Leribe an und wurden an beiden Plätzen mit Verlust zurückgeschlagen. — Der „Dally Telegraph" melvet aus Pietermaritzburg vom 14. Januar: Die Transvaalbauern rücken in westlicher Richtung vor und besetzten Hebron im Westgriquarlande.
Manchester, 15. Januar. Gestern Abend fand zu Salford eine Dynamit-Explosion in einem an das Waffendepot der Kaserne anstoßenden Schuppen statt; der Schuppen wurde zerstört; der sonstige Schaden ist gering. Die Explosion ist anscheinend fcnischen Ursprung«.
Petersburg, 15. Januar. General Skobeleff berichtet, daß in der Nacht vom 7. auf den 8. Januar die zweite Parallele bei Geoktepe 400 Schritt vom Feinde aufgesühri wurde. Die Belagerungsarbeiten werden eifrigst betrieben, die Beschießung der Festung dauert fort. Die Russen verloren vom 5. bis zum 7. Januar einen toten und drei verwundete Soldaten, sowie einen verwundeten Offizier.
Hessen-Rafsan.
— Der Chef der Admiralität hat Nachrichten betreffs der Annahme und Einstellung von Mannschaften der Landbevölkerung als Freiwillige bei der Reichsflotte zusammenstellen lassen, welche zur allgemeinen Kenntnis gebracht werden sollen. Es handelt sich dabei vorerst um drei- und vierjährig Freiwillige, die bei körperlicher Brauchbarkeit nur in dem Falle, daß Vakanzen vorhanden sind, eingestellt werden. In jenen Nachrichten sind zunächst die allgemeinen Bestimmungen enthalten, dann die über die Einstellung vierjährig Freiwilliger bei den Matrosendivisionen, es folgen Normen über die Einstellung ein- und dreijähriger Freiwilligen bei den Werftdivisionen, dem See- dataillon und den Matrosen-Artillerie-Abteilungen. Eine besondere Einstellung von Mannschaften der Landbevölkerung behufs der Einschlagung der Zahlmeisterlaufbahn findet nicht statt; es dürfen hierzu nur Leute des Dienststandes von guter Qualifikation und Führung sowie von tadellosem Charakter ausgebildet werden, und zwar solche, welche die Qualifikation zum Einjährig-Freiwilligen oder das Reifezeugnis für die Sekunda eines Gymnasiums oder einer Realschule erster Ordnung besitzen, oder während ihrer Dienstzeit Fähigkeiten an den Tag gelegt haben, welche voraussetzen lassen, daß sie deretnst eine Zahlmeifter- steüung in der Marine einnehmen können.
— Der wissentliche Verkauf von gefälschten Nahrungsoder Gcnußmitteln unter Verschweigung dieses Umstandes ist nach einem Erkenntnis des Reichsgerichts, III. Strafsenats, vom 13. November v. I. (der ersten Entscheidung de« höchsten Gerichtshofes in Bezug auf das Nahrungsmittelgesetz vom 14. Mai 1879), aus § 10, 2 des Nahrungsmittelgesetzes zu bestrafen, auch wenn die Verfälschung nur in dem Zusatze geringwertigen Stoffes zu einem höherwertigen besteht und durch diese Zusammensetzung das Nahrungs- oder Genußmittel weder unbrauchbar noch schädlich wird.
Schweiusberg, 14. Jan. In sanitätlicher Hinsicht kann das verflossene Jahr für unsere Stadt ein recht günstiges genannt werden. Während an verschiedenen Orten unserer Nachbarschaft die DiphtheritiS in ihrem bösartigen Auftreten manches hoffnungsvolle Kind zum Opfer forderte, blieben unsere Kleinen gänzlich von diesem Leiden verschont. Bezüglich der Witterung konnten wir dem vergangenen Jahr ein glückliches Hinabsenken in das Meer der Ewigkeiten wünschen. Fast Tag für Tag und Woche für Woche warfen tobende Weststürme heftige Regengüffe in's Thal hernieder, die eine Hochflut nach der anderen erzeugten, so daß längere Zeit der Verkehr mit der Nachbarschaft nach verschiedenen Seiten hin unterbrochen wurde. Mit freudigem Herzen haben wir deshalb in dem neuen Jahr daS endliche Nahen des alten winterlichen Gesellen begrüßt. Vergoldet von der Sonne Schein prangt nun im Winterschmuck die Welt und in blauer Pracht läßt der abendliche Himmel wieder seine gold'nm
tragen werden, denn erstens könnte der Staat sein ArAmönkbun sicht-recht nur durch einen Beamten ausüben, nicht buri^nth.; ir )th. 3th. iotl.
Autorität ermangele, um die Aufsicht über die Verwaltung der Angelegenheiten der Landgemeinden mit Erfolg ausüben zu können. Im Weiteren sei der Geschäftsgang der Kreis-.., aurschüfseein viel zu schleppender, als daß nicht der Landrat i*,. den meisten Fällen veranlaßt seinwürde, vor dem Zusammen^ treten de« KreiSauSschusses die hinsichtlich dieser Aufsich R notwendigen Anordnungen zu treffen. Letztere« gescheht dann aber nicht unter der Verantwortung des Landrates, sondern unter der des KreisauSschuffe«, und gerade diese Abwelzung der Landgräflichen Verantwortlichkeit auf den Kreisausschuß sei der schwache Punkt dieser Jnstitutton, welche er sonst als den glücklichsten Griff der Kreisordnung betrachte. Aber auch der persönliche Verkehr zwischen dem Landrate und Schulzen, der, so wichtig er sei, schon jetzt leider durch den schriftlichen Verkehr verdrängt sei, würde durch Annahme der Kommissionsbeschlüffe noch mehr eingeschränkt werden und wenn Friedrich der Große gesagt habe „Die Kurmärkische Kammer schreibe dem Teufel ein Ohr ab," so könne man heute sagen „wir schrieben den ganzen Teufel auseinander." Abg. Schreiber bittet, die Regierungsvorlage anzunehmen, Alle könnten nicht die Aufsicht ausüben, sondern nur Einer. In den westlichen Provinzen, z. B. Heffen-Nasiau und Westfalen fehle es
Sterne erglänzen. Wo sonst Wasserfluten rauschten, treib* die muntere Jugend aus krystallcner Fläche ihr winterliche' Spiel. — Außerdem hat uns das neue Jahr mit eine Einrichtung beglückt, die unseren Bewohnern nur erwünsch sein. Der Postverkehr mit der Kreisstadt Kirchhain ist ein doppelter geworden, indem der Wagen die Tour zweimal täglich hin und zurück machen muß. Wenn nun auch das lustige „Trara" des Postillons nicht mehr erschallt, da die Beförderung der Post Privathänden übergeben ist, so haben die hiesigen Bewohner, sowie die Umgegend die neue Einrichtung mit Freuden begrüßt. (Tgpst.)
Kassel, 15. Jan. Heute Nachmittag gegen 3 Uhr wurde der Arbeiter Gleim von hier in der Remise einer Wirtschaft am Altmarkt tot aufgefunden. Man vermutet, daß derselbe erfroren sei.
Hana», 15. Jan. Gestern Abend V*9 Uhr kam im Schloß PhilippSruhe in der Behausung deS Hofgärtners ein Schornsteinbrand auS, der von der Kesselstädter Feuer-
Bo« Landtage. j
Berlin, 15. Januar. , I
In heutiger Sitzung setzte daS Abgeordnetenh auS - I in zweiter Beratung die Verhandlung über das Zuständig, I
keitsgesetz fort und zwar begann es mit dem Titel II - I
Angelegenheiten der Landgemeinden und selbstständigen I Gutsbezirke. Die Regierungsvorlage wollte die Aufstckt^^^ über die Verwaltung der Landgemeinden rc. dem Land-dWI^^I und in zweiter Instanz den Regierungspräsidenten J___________/
tragen, für diese Funktionen hat die Kommission by _ _ J'liV auSschuß bezüglich den Bezirksrat substituiert, s dSlIIICl v. Liebermann beantragte NamenS der Con,. 1
Partei die Übertragung dieser Aufsicht auf Schachtel
„als Vorsitzenden des KreiSauSschusses und den ^tQyinllnnlnl Präsidenten. Hebet diese Frage erhob sich eine meiyX' U. vlloddä Diskussion. Der Abg. v. He yde brand hob zu Inhalation! daß die Konservativen bereit seien, den Rahmen der lurgeln. r Verwaltung voll und ganz auszufüllen, demBeschlußkoll^. j jede nur angängliche Funktion zu übertragen, dieses @t?iapöellCJ aufsicht-recht könne ihnen jedoch niemals mit Nutzen firburg bei 4