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der Truppenzahl nicht willigen wollten, sondern, well ihnen die Art uno Weise der Contingentierung nicht behagte. Fröre Orban hatte das Irrtümliche dieser Auffassung nach­gewiesen und bemerkt, die Opposition treibe mit ihrer Be­hauptung, daß Belgien gar so viele diensttüchtige Mann­schaften weder auftreiben noch besolden könne, ein gefähr­liches Spiel, indem sie dadurch die patriotische Gesinnung des Volkes schwäche.

Petersburg, 31. Dez. Auch das „Journal de St. Petersbourg" glaubt konstatieren zu können, daß die Ver­handlungen mit Marquis Tseng beendet seien undznunmehr die Entscheidung der chinesischen Regierung abgewartet werde; das Journal fügt hinzu: wir hoffen, daß keine weiteren Schwierigkeiten von unseren Nachbaren erhoben und zwischen beiden Reichen Vertrauen und Freundschaft in Kurzem wiederhergestellt werden. — Dasselbe Blatt erfährt ferner: die Pforte stehe den von britischen Blättern ge­meldeten massenhaften Transportierungen bulgarischer Familien von Makedonien nach Kleinasien nicht gleich­gültig gegenüber, schiebe aber die Verantwortung für diese Ausschreitungen den localen Behörden zu; letzteren seien strenge Jnstruktioren wegen Reparierung des Nebels oder Vermeidung desielben zugegangen. — Der „Agence russe" zufolge sind die Verhandlungen mit dem chinesischen Ge­sandten Tseng bandet; die Entscheidung der chinesischen Regierung werde erwartet.

Bukarest, 31. Dezbr. Die Deputiertenkammer ge­nehmigte den Handels- und Schiffahrts-Vertrag mit Italien. Der Senat gab seine Zustimmung zur Aufhebung des Zuschlags von 15 pCt. auf Eisenbahnfahrkarten.

Ko«stauti«»pel, 31. Dezbr. Ein Rundschreiben der Pforte an ihre Vertreter im Auslande lehnt das Schieds- gericht ab, ohne irgend einen anderen Vorschlag in Aussicht zu stellen.

Athe«, 1. Januar. Die Deputiertenkammmer hat den Gesetzentwurf betreffend die Anleihe von 120 Mill, auch in zweiter Lesung angenommen. Im Verlaufe der Debatte erklärte der Ministcrpräsidmt Kumunduros, das Cabinet werde mutig die Interessen des Landes und die Ehre der Nation verteidigen.

Niederschl.

Himmelsans. Völlig heiter Bemerk.

Baromct Par. L- 332,8

Therm- R. 2°3 Wind N2

Hessen-Nassau.

— Dem Rechtsanwalt Dr. jur. Renner in Kassel und dem Rechtsanwalt Dr. jur. Weigel ebendaselbst ist der Charakter als Justiz-Rat verliehen worden.

— (P e r s. - C h r. j Mit der Oberschulinspektion Geln- Hausen II ist an stelle des auf Nachsuchen von dem Oberschulinspektionöamte entbundenen Pfarrers Pfeiffer zu Meerholz der Pfarrer Fenner zu Spielberg und mit der in Folge Ablebens des Metropolitans Paulus zu Kirch­bauna erledigten Oberschulinspektion der Klasse Wilhelms- Höhe der Pfarrer Scheuermann zu Nordshausen beauftragt worden. Die Pfarrer Ruppel zu Eiterhagen, Beß zu Niederzwehren, Weckesser zu Sipperhausen, Uhrhan zu Trusen, Lappe zu Waldau, Gerlach zu Niederaula, Ruhl zu Lohrhaupten, Heldmann zu Kirchlotheim, Carl zu Ginn­heim, Daube zu Holzburg, v. Lorentz zu Nentershausen, Simon zu Hümme sind zu Lokalschulinspektoren über die Schulen ihres Kirchspiels ernannt worden. — Der Lehrer Brück zu Steinsberg ist zum Lehrer an den städtischen Volksschulen zu Bockenheim, der Lehrer Grün zu Barmen zum Lehrer an der Stadtschule zu Großalmerode und der Lehrer Fischer zu Habel, Kr. Gersfeld, auf Präsentation zum Lehrer an der evangel. Schule zu Nenswarts, des­selben Kreises, ernannt worden. — Versetzt wurden die Lehrer Todenhöfer zu Philippinenburg als Lehrer an die Stadtschule zu Wolfhagen, Volk zu Großalmerode als Lehrer an die Stadtschule zu Rauschenberg, Braun zu Oberelsungen, Kr. Wolfhagen, al« Lehrer an die evangel. Schule zu Struth, Kr. Schmalkalden, Camlott zu Rohden, Kr. Rinteln, als Lehrer an die evangel. schule zu Hohen­rode, deff. Kr., Frei zu Thalau, Kr. Gersfeld, als Lehrer an die kathol. Schule zu Wüstensachsen, Schneider zu Bier­münden, Kr. Frankenberg, als Lehrer an die evangel. Schule zu Joöbach, Kr. Kirchhain, Usbeck zu Weichersbach, Kr. Schlüchtern, als Lehrer an die evangel. Schule zu Neukirchen, Kr. Hünfeld, Schöner zu Radmühl, Kr. Geln­hausen, als Lehrer an die.evangel. Schule zu Unterrachen­bach, dess. Kr., Kupfrian zu Rosenthal, Kr. Frankenberg, als Lehrer an die evangel. Schule zu Trubenhausen, Kr. Wltzenhausen, Koch zu Großenritte, Landkr. Kassel, als Lehrer an die evangel. Schule zu Oberelsungen Kr. Wolf- Hagen, Heckmann zu Jossa, Kr. Schlüchtern, als Lehrer an die evangel. Schule zu Gondsroth, Kr. Gelnhausen, Rosen­baum zu Raboldshausen, Kr. Homberg, sls Lehrer an die israel. Schule zu Zierenberg, ferner die provisorisch ange­stellten Lehrer Keller zu Oberreichenbach, Kr. Gelnhausen, als provis. Lehrer an die evangel. Schule zu Bergen, Kr. Hanau, Schneider zu Betzigerode, Kr. Fritzlar, als prov. Lehrer an die evangel. Schule zu Zwesten, dess. Kr., Wal­ter zu Epterode, Kr. Witzenhausen, als provis. Lehrer an die evangel. Schule zu EltmannShausen, Kr. Eschwege, Körber zu RöllShausen, Kr. Ziegenhain, als prov. Lehrer an die evangel. Schule zu Wohra, Kr. Kirchhain, Gonner- mann zu Ersen, Kr. Hofgeismar, als provis. Lehrer an die Stadffchulc zu Allendorf a. d. W, Möller zu Helfers­dorf, Kr. Gelnhausen, als provis. Lehrer an die evangel. Schule zu Oberreichenbach, dess. Kreises, Blumenkrohn zu Hebenshausen, Kr. Witzenhausen, als provis. Lehrer an die Israel. Schule zu Obernkirchen, Kr. Rinteln.

Kassel, 31. Dezbr. Dem Vernehmen nach ist gestern

Lek-sr-ptzrßche D-p-sche»

Paris, 1. Januar. Beim Neujahrs-Empfang brachte der päpstliche Nuntius Czaki für sich und das gesamte diplomatische Corps dem Präsidenten Grövy Segenswünsche für das Wohl Frankreichs und des Präsidenten der Repu- blck dar. Grsvy erwiederte in Worten ticffter Rührung über die kundgegebenen Gesinnungen und unterhielt sich sodann in herzlichster Weise mit allen einzelnen Mitgliedern des diplomattschrn Corps.

1 elegantes Herbst- oder Wiuter-Dameu-Lostüm in

neuen Cheviotstoffen von 25 Mark an. 12308 Frankfurt a. M., 4 Schillerplatz. Gebrüder Hessel.

^""Efurt a.M., 3 Januar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 253$, nach — , Staats, babnaktien 244J nach —, Silberrente 63 nach — Unaar. Goldrente 94j nach , 1860t Loose - 1880r Russen 731 J. Russ. Onentanlerbe &8$. Galizier 243$ nach — Papierrente — Lom arden —. Tendenz: Fest.

I Nachmittag in der vertraulichen Sitzung des Bürgeraus­schusses Herr Dr. Oscar Uhlworm, visher Custos an der Universitäts-Bibliothek in Leipzig, zum Bibliothekar an der Murhardt'schen Stiftung, an Stelle des jüngst verstorbenen Dr. Carl Altmüller, gewählt worden. Von den 99 Mit­bewerbern um die Stelle waren nur zwei zur engeren Wahl gezogen. (£. u. U.)

vermischtes.

Lugos. (Die Polizei eingesperrt.) Vor Kurzem wurde hier eine junge Stadt- und Landstreicherin einge­fangen, welche im Stadthause der König!. Freistadt Lugos ihre diversen Vergehen abbüßen sollte. Aber schon in der ersten Nacht gelang es dem eingefangenen weiblichen Wesen, aus dem Gefängnis zu entspringen. Damit jedoch nicht genug; bevor sie das Weite suchte, wußte die Kleine I sich den Schlüssel des Stadthauses anzueignen, sperrte daS Thor des Stadthauses von außen ab und ging dann mit dem Schlüssel auf die Wanderschaft. Als die heilige Her- mandad am nächsten Tage erwachte, fand sie sich im Stadt­hause selbst eingesperrt, und erst der Königlich freistädttsche Schlossermeister befreite die Lugoser Polizei aus ihrem Gefängnisfe.

— In Holland soll in diesem Winter ein interna­tionales Wett-Schlittschuhlaufen stattfinden. Der englische nationale Sch!ittschuhläufer-Klub, dessen Präsident der Her­zog von Dcvonshire ist, hat mit den bedeutendsten hollän­dischen Klub» ein Abkommen getroffen, daß zwischen Rotter­dam und Utrecht nach eingelretenem Froftwetter eine große Eisbahn zu dem Zweck hergestcllt werde. In einem kürz- lich abgehaltenen Meeting des Hauptklubs wurde der Sekre­tär angewiesen, sich mit den Klubs des Festlandes in Ver­bindung zu setzen und dieselben zur Beteiligung einzuladen. Die Great-Eastern-Eisenbahn hat bereits allen englischen Herren, welche diesen Sport mitzumachen gedenken, eine Preisermäßigung von 50 Prozent für die Reise London- Harwich-Rotterdam und zurück zugesagt. Man erwartet von den deutschen Schlittschuhläufern auch eine recht zahl- reiche Beteiligung.

o„ Newyork, 30. Dezbr. (Kälte.) In dem gesamten Landergebret der Vereinigten Staaten herrscht eine ent ctz- liche Kälte, und zwar hat sich die kalte Witterung seit drei Tagen immer weiter ostwärts auögebreitet. In den nord­westlichen Staaten begann die Kälte am Montag und das Thermometer fiel am DinStag zu St. Paul in Minnesota bis 27 Grad Fahrenheit unter Null (— 26 Grad Röau- mur). Zu Fort Garry in Manitoba stand das Thermo­meter auf — 42 Grad Fahrenheit (— 33 Grad R.).

~ (Wichtige Anzeige.) Laut Entscheidung des AppellationSgerlchts von Gotha, vom 19. Juli 1880, wurde Herr E. Engelhard daselbst zur Auslöschung der von ihm nachgemachten und in Leipzig gerichtlich deponierten Fabrik­marken der Anonymen Gesellschaft: Destillerie des Bene­diktiner Liqueurs der Abtei von Föcamp, verurteilt. Der Genannte wurde ferner verurteilt zur Tragung der Prozeß­kosten, sowie zum Ersatz für den der Gesellschaft durch unrechtmäßige Benutzung ihrer Marke zugefügten Schaden

— (Kohlennot in Amerika.) Aus Omaha, im Staat- Nebraska, schreibt man unterm 10. December: Infolge der kalten Witterung, die seit Anfang vorigen Monats un­unterbrochen herrscht, ist an vielen Stellen westlich von Missouri eine Kohlennot entstanden. Am Mittwoch be­gaben sich Bürger von Friendville zu einem Kohlenzuge der gerade auf einem Seitengeleise stand, und nahmen sich' aller Proteste der Zugbeamten ungeachtet, solche Quanti­täten Kohlen, als sie fortzuführen vermochten. In Gcaffon haben dem Vernehmen nach die Bewohner ebenfalls in­folge der Kohlenmangels große Leiden erdulden müssen und auch dort griffen die Bürger zur Selbsthilfe, bestiegen emen westwärts bestimmten Zug und forderten entweder Kohlen oder Blut. Die Beamten weigerten sich, den Leuten von Geaffon die Kohlen zu überlassen, und es entstand em hitziger Kampf, in welchem einer der Bürger gefährlich verwundet wurde. Endlich bemächtigten sich die zur Ver­zweiflung getriebenen Bürger der Lokomotive und des Tenders und nahmen alle Kohlen heraus, die sie zu finden vermochten.

— (Ein verfehltes Gaunerstückchen.) Vor einigen Tagen fuhr ein Arzt, Herr Dr. Schoch von Neftenbach nach Win­terthur. Auf dem Wege bat ihn ein mit einem Schleier bedecktes Frauenzimmer um die Erlaubnis, in der Chaise Platz nehmen zu dürfen. Herr Dr. Schoch bewil­ligte es, bemerkte aber bald, daß die vermeint­liche Dame sehr grobe Hände hatte. Er entleerte nun heimlich sein Portemonnaie in der Tasche und schleuderte es wie zufällig mit dem Taschentuche aus dem Fuhrwerke. Darauf ersuchte er das Frauenzimmer, das Portemonnaie aufzuheben. Der Gauner vermutete einen guten Fang zu machen und stieg ab, worauf der Insasse sofort sein Pferd zum Galopp antrieb. In dem zurückge- lassenen Körbchen der Dame fand er zwei geladene Revolver.

, Athen, 2. Januar. Die Kammer vertagte fich heute bis zum 24. Januar. Dieselbe genehmigte vorher in dritter Lesung die 120-Millionen-Anleihe und die für den Januar erforderlichen Ausgaben des Budgets.

Gedenktage -es Jahres 1881.

matl an der Grenze zweier Jahre einen Rück­blick wich auf die wichtigsten Ereigniffe, welche sich in dem verlaufenen Jahre zugetragen haben, so ist es vielleicht auch am Platze, bei Beginn eines neuen Jahres etwas weiter zurück zu denken und sich solcher Ereigniffe zu er­innern, seit deren Verlauf gerade ein oder einige Jahr­hunderte verflossen sind. Für das Jahr 1881 haben wir folgende säkular-Erinnerungen zu vermerken:

1) Am 1. Januar 1081 wurde der römische Kaiser und deutsche König Heim ich V. geboren. Sohn Heinrichs IV.lietz er sich im Kampfe dieses Königs mit den Päpsten Gregor VII., Viktor III , Urban II., Paschalis II. bewegen, auf ote Seite der Feinde seines Vaters zu treten und wurde fo mit die Ursache des traurigen Endes, welches die überhaupt nicht erfreuliche fünfzigjährige Regierungszeit Heinrichs IV. nahm, des Königs, welcher den Gang nach Canossa machte. Im ^ahre 1106, nach dem Tode seines Vaters, selbstän­diger deutscher König geworden, nachdem er seit 1099 den Königstitel geführt hatte, zeigte er bald, daß auch er nicht geneigt sei, alle Ansprüche der Päpste zu befriedigen und es kam nun zwischen ihm und den Päpsten Paschalis II. Gelasius II., Calixtus II zum Streit, besonders um die' Investitur der Bischöfe. Dieser sogenannte Jnvestiturstreit wurde 1122 durch das Wormser Concordat geschlichtet und zwar nicht gerade ungünstig für Heinrich V. aber jedenfalls auch nicht ungünstig für den Papst, da in dem Abschluß dieses Concordates immerhin eine Anerkennung des Papst­tums als weltliche Macht lag. Heinrich V. starb am 23 Mai 1125 kinderlos zu Utrecht.

2) Am 26. Januar 1781 wurde der deutsche Dichter Ludwig Joachim, gewöhnlich Achim von Arnim genannt, ge­boren. Er starb am 21. Januar 1831.

3) Am 27. Januar 1781 wurde Adalbert von Cha- mlsfo geboren. Von Geburt Franzose und nach Deutsch­land vor den Schrecken der Revolution geflüchtet wurde er einer unserer bedeutendsten deutschen Dichter und auch als Naturforscher machte er seinem Adoptiv-Vaterlande Ehre. Er starb am 21. August 1838.

4) Am 1. März 1481 wurde Franz von Sickingen der Freund Ulrichs von Hutten und das Haupt der deut­schen Reichsritterschast bei ihrem Widerstand gegen den wachsenden Einfluß der deutschen Reichsfürsten, geboren Er starb am 7. Mai 1523 bei der Belagerung und Er­oberung seiner Burg Landstuhl durch Landgraf Philipp den Großmütigen von Hessen.

5) Am 13. März 1781 wurde der berühmte Astronom Joseph Johann von Littrow zu Bischof-Teinitz in Böhmen geboren. Er starb am 30. November 1840. An seinem Geburtstage entdeckte der berühmte Astronom Herschel den Planeten Uranus.

. 6) Am 14^ Mai 1781 wurde der deutsche Historiker Friedrich von Raumer geboren.

7) Am 22. Mai 1481 starb König Christian I. von Dänemark, der in der Urkunde von Ripen gelobte daß Schleswig-Holstein „auf ewig ungeteilt" bleiben sollte.

8) Am 30. Juni 1781 erließ Kaiser Joseph II. das berühmte Toleranz-Edikt, dem am 3. September das Tole­ranz-Patent für seine österreichischen Erblande folgte!

1681 starb Georg Neumark, geboren am 16. Marz 1621 zu Mühlhausen in Thüringen, der Dichter des Liedes „Wer nur den lieben Gott läßt walten." v 23" August 1781 wurde der berühmte Anatom und Physiologe Friedrich Tiedemann geboren. Er starb am 22. Januar 1861 in München.

11) Am 3. September 1781 wurde Prinz Eugen Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg und Fürst von Eichstädt, Vicekönig von Italien, Vater von Josephine der nachmaligen ersten Gemalin Napoleons I. geboren. Er starb am 21. Februar 1824 in München.

12) Am 16. November 1681 starb Jakob Ruysdaal, der bedeutendste Landschaftsmaler der niederländischen Schule des 17. Jahrhunderts zu Haarlem.

13) Am 11. Dezember 1781 wurde David Brewster geboren ein bedeutender englischer Physiker, Erfinder des Kaleidoskops. Er starb am 10. Februar 1868.

Berleofunge«.

Br aunschweig, 31. Dezember. Prämienziehuna der Braunschwerger SO-Thaler-Lvse. Nr. 27 Serie 756 gewinnt ®?«°. 0 M.. Nr. 42 Serie 5542 gewinnt 10,800 M, Nr 28 Serie 7801 gewinnt 6000 M., Nr. 27 Serie 792 gewinnt 1800 Man.

Meteorologische Station Marburg, g (3. Jan. 2 Uhr Nm.)