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MckelltMe Bellaaeu: Kreis-Blatt für die Kreise MarbMg und Kirchhaiu. Illustriertes Souutagsblatt. ö Expedition: Markt 81- Redaktion, Druck und «erlag von Joh. Ang. Lotz.

inng nach Maßgabe der örtlühen Verhältiisie

und Gehöfte für Förster; 11 Wohnhäuser für Pächter

empfohlenen Bestimmungen aufgenunmen und > auf königlichen Domänen; 24 Familienhäuser für

Widerhandlungen dagegen unter Stase gestellt sind.

lörigliche Domänen; 15 Scheunen; 34 Stallgebäude

Pttttschrs Reich

(Nachdruck verboten)

Roman von I. von Werth. (Fortsetzung.)

um diese Jahreszeit meist ntbUg zu sein pflegt, besonders in dem den öffentlichen Gärten zn be. legenen Teil.'

Der glückliche Spieler hatte, seitdem die Freunde sich hinter ihm nuterhielteu, zu setzen vergeflen. Jetzt winkte er einen Diener herbei, der au der Thür stand. Ans ein zugeflüstertes Wort reichte ihm dieser eine Schale. Er strich den kleinen Berg von blitzenden, kltngeudeu Goldstücken und knitternde» Banknoten i hinein und erhob stch. Er war von hoher, fast haaerer Gestalt. Mancher neidische Blick folgte ihm und seinem Golde, als er durch den Saal schritt. Ehe er aus der Thür ging, griff er in die Schale«! Eiue Hand voll Goldstücke fielen klirrend auf den Boden nieder und er sagte:Pour les domestiques.«

Eines der Goldstücke rollte dicht dis vor die Füße eines bleichen hohlwaugigeu junge» Mauues mit unruhigen dunklen Auge», der lauge schon mit verzehrenden Blicken dem Spiele zugeschant. Er setzte den Faß darauf und verharrte noch eine Zeit hang unbeweglich. Endlich zieht er sei» Taschentuch lund läßt es achtlos fallen. Er bückt» sich danach i und hebt zugleich das Goldstück auf. Nau tritt er

erhalten hat, hat das freikonservative .Deutsche i' Wochenblatt' sich in seiner letzten Nummer gegen 11 die Lotterie ausgesprochen. DasDeutsche Wochen- I blatt" wünscht daS Kaiserdenkmal vor das Portal I des alten Schlosses; aber eben deshalb dürfe die I !Lotterie nicht genehmigt werden. .Denn sobald dies« geschieht, würde es das Gesühl eines großen Teils des deutschen Volkes verletzen, wenn der Grund und Boden für ein Denkmal, welches Liebe und Vereh­rung der Nation dem Einiger Deutschlands widmet,! durch Spul erworben ist. Fällt die Entscheidung! in der Denkmalsfrage zugunsten der Schloßfreiheit, I dann können die Kosten zu deren Beseitigung zwei- Ifellos leicht aufgebracht werden, ohne daß eine! I Lotterie veranstaltet wird, und ohne daß eine Summe I löon nicht viel weniger als 10 Millionen Mark inj «die Taschen der Hauseigentümer, Unterhändler,!

Banken und Agenten fließt. Die preußische Regie- I rung würde demnach sich einer schweren Unterlassung I I schuldig machen, wenn sie die Enffcheidung in der

Denkmalsfrage nicht abwartete. In jedem Fall aber I sollte die Regierung mindestens den bevorstehenden I Zusammentritt des Landtags abwarten. .Unter ollen ! Umständen kann doch eine Lotterie überhaupt nur dann in Frage kommen, wenn jeder andere Weg, die Mittel aufzubringen, sich als ungangbar erweist. Im Landtage, und zwar sowohl im Abgeordneten- I hause, wie im Herrenhause, wird eine so starke Miß­billigung der Schloßsreiheits-Lotterie zu Tage treten, daß, schon um die Lotterie unmöglich zu machen, die preußische Volksvertretung gewiß einen erheblichen Beitrag für die N'ederreißung der Schloßsteiheit der Regierung zur Verfügung stellt." Fürst Bismarck wird zum 7. oder 8. Januar bestimmt in Berlin zurückerwartet. Finanzminister v. Scholz ist von seinem Augenübel völlig hergestellt und wird im Landtage noch wie vor den Staatshaushalt, die ein- zige Vorlage seines Resiorts, vertreten. Man darf I gespannt darauf fein, in wie weit der Minister sich L 6er die geplante .Finanzreform' vor dem Landtage äußern wird. Die nationalliberale Preffe bezweiselt, daß Herr von Scholz dazu berufen sein wird, diese Pläne auszuführen. Der Präsident der Regierung in Düsseldorf hat unierm 4. November d. Js. für den Bezirk derselben eine Polizei Verordnung, be­treffend das Verfahren beim Schlachten, erlaffen, I in welche die durch Verfügung der Ministerien der

Berlin, 28. Dez. Ter Kaiser genehmigte und unterzeichnete die Lotterie für die Niederlegung der Lchloßfreiheit. Es werden 200 000 Lose ä 200 Mark ausgegeben und zwar solche erster Klaffe zu 62, zweiter Klaffe zu 20;"bnfter Klasse zu 20, vierter zu 36, fünfter zu 72 Mk. Die Lose werden in der Reichsdruckerei hergestellt, welche dieselben erst dann ausfolgt, wenn vor jeder Ziehung der Betrag der Gewinne bei der Stadthouptkaffe in Berlin in bar eingezahlt oder in 3'/,Prozentigen preußischen Konsols oder Reichsanleihe hinterlegt ist. Die Ziehungen erfolgen unter der Kontrolle der königlichen General-Lotterie-Direktion. Im Januar findet die öffentliche Subskription statt. Die Hypo­theken der niederzulegenden Häuser sind gekündigt. Die Acceptation der Grundstücke steht nächstens be­vor. Das Konsorttum besteht aus der Berliner Handelsgesellschaft, der Bank für Handel und In dustrie und den deutschen Bankfirmen Mendelssohn u. Comp. und Robert Warschauer u. Komp.

geistlichen rc. Angelegenheiten und des Innern vom 14. Januar d. Js. behufs Vermeidung unnötiger

geschüttelt.

Günther ergreift de» Arm des Freundes. Er wendet sich ab, angewidert von dieser Leidenschaft und sagt: .Komm, laß unS gehev.'

Zur selben Zett steht der glückliche Spieler in, i einem Zimmer des Hotels und begleicht feine Rechnung mit dem eben gewonnenen Gelbe. Dann sncht er die Banknoten heraus, überzählt fie flüchttg, nickt be» friedigt und legt fie in ein Portefeuille. Er klingelt feinem Diener und trägt ihm auf, BtlletS für den nächsten Mailänder Zug zu nehme». ,DaS Geld

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Sei der Post ersuchen wir freundlichst ihre Be-1 stcllung für das erste Quartal 1890 auf die! Oberhesfische Zeitung

mit ihren Gratisbeilagen I

Kreisblatt

fite Ute Kreise Marburg und Kirchhaiu

und

Illustriertes Souutagsblatt

baldigst machen zu wollen.

Der Nr. 1 wird ein schöner Wand- ««d Rotizkalender für 1890 gratis bei- gefügt. Für den erzählenden Teil unseres Blattes haben wir das Abdrucksrecht des höchst spannenden Romans

Eine vornehme Frau von Hermann Heibürg, Mitarbeiter desDaheim" und anderer Blätter erworben und wird derselbe nach Beendigung der gegenwärtigen Erzählung zum Abdruck kommen.

Noch ehe bekannt war, daß die Lotterie zur Nieder-! Tierquälereien bei der jüdischen Methode der. Vieh 11 Steueramtsgebäude; 9 Gienzbeamtenwohnhäuser; legung der Schloßfreiheit die kaiserliche Genehmigung I fcblachtens (Schachiens) zur augMewen Durchfüh- 17 Wohngebäude für Oberförster; 58 Wohngebäude

den fortgesetzten 218. Nach Gatng und Bestim-1 IlUSlaUb

mung gesondert, find in der ob genannten Zahl Wim, 28. Dez. Nach einer Meldung der von 503 Bauwerken erhalten: Erchen; 10 Mi- .Pol. Korr." aus Konstantinopel wird dort die nisterial- und Regterungsgebaube arunter der Um- Nachricht derTimes' von einer beabsichtigten diplo- unb Erweiterungsbau des für Zne des königlichen malischen Aktion der Pforte anläßlich der Kotierung StaatSuumsteriums bestimmten Eaudes Leipziger- der bulgarischen Anleihe an der Wiener Börse als platz 11 in Berlin), 5 Um- undtederherstellungs- em erneuter Versuch gewisser Kreise bezeichnet, die bau en an Schlöffern ; 22 Geschshauser firr Ge- vertrauensvollen Beziehungen der Türkei zu den 'm Anschluß °n,s neue Polizei- Mächten des Dreibundes zu stören. Die Pforte Prasidial-Dienstgebaude m BerlMexanderstraße 7, betrachte die Anleihe und deren Kotierung lediglich das Gerichtsgebaude zur Aburtng der in den als innere Angelegenheiten Bulgariens, die zu einer Polrzetgefangntssen Verhaften - der Weiterbau diplomatischen Aktion keinerlei Anlaß bieten des Geschäftshauses für die Gerichthörden in Köln); »ran 28 Der ' lieber Me äeftifär Kftw 8 Gebäude sür wiffenschaftliche Jmte und Samm- des Exekutiv-Komitees der deuffch-böhAen V ungen: 1 Baudenkmal (Wiederheilung der Königs- ordneten wird von der deutschen Parteileitung sol- kolonnaden tn Berlin); 3 Bat für technische gen des Kommunique ausgeaeben: Die Reaieruna

7h ^^lagkn für Uni- hat neuerdings Vorschläge zur Abhaltung einer Kon-

v-rs't°tszwecke darunter das p°dg,sch-pharm°ko- ferenz über die deutsch - böhmischen Angelegenheiten Ä S . r"a Wirt-gemacht. Das Exekutiv-Komitee hat die Beschickung

schaftsgebaude für dte klinischen wrsitatsmstttute dieser Konferenz beschloflen und hierzu 5 Vertreter in Breslau, die chirurgische Klmi Breslau, diel ernannt" y z eter

medizinische Klinik in Göttingen) der Neubau R-m, 28. Dez. Nach einer Meldung deS des Aulaflugels ani Hörsaalgebatder Umversitätfiapttän Fraeaffe" tritt der Kronprinz in der tu Marburg); acht Gymnasien utiealschulen (da- ersten Hälfte des Januar eine 3'/,monatliche Reise runter das Gymnasium in Bonn dm Düren);! nach Griechenland und der Türkei an und besucht 17 Semlnarien; 4 Turnhallen; Pfarrhäuser; I von da fast den ganzen Orient

96 Elementarschulen; 3 Krankener; 2 Bauten London, 28. Dez Das Bureau 9?euter» für Bäder; 19 Gefängnis-und Smstaltsbauten; meldet: Das Gerücht von der EntsindÜng b^er

.Wir fest ihre weißen Finger dir kleine Börse mtt de» wenigen Goldstücken umklammern. Sie r meiß nicht, wo fie setzen soll. Sie legt ihre Münze endlich zn dem Einsatz jenes glücklichen Spielers. Man sieht ordentlich, wie ihr das Herz klopft. Sie l hat gewonnen. Wie die Hand zittert, die das Gold in Empfang viwmt. Mein Sott, und dabei fast l »ach ein Kind.

Günther war in seiner Teilnahme hinter den! glücklichen Spieler getreten, nm das junge Mädchen i besser beobachten zu können. Max berührte leicht feinen Arm und tagte: .Höre Günther, ich hatte nicht geglaubt, daß Dir neben Deiner Rosenpasfion noch dne so warme Teilnahme für jugendliche Hazard, fviklerinnen zu Gebote stände. Was würde Fräulein Ternoff sagen, wenn sie dich so sähe?'

Der Kopf deS glücklichen Spieler» fuhr herum

uächsten'Ägeublick hatte°"er! än'den'Ttsch' ^Er ist lauge unschlüssig. Nun setzt K 2°?« miede? gewendet unb tote e8 Wen, et, wo der glückliche Spieler vorher den größten Teil

Ausmttkkamkett auf das Spiel geUnfi seines Goldes gewonnen. Ein Augenblick ängstlicher «yrÄE» »-Ke,-»-.« - »7° -u 71-;

q»,nne hier ihren Namen nicht. Tas ist kein Ort,landeten, auch dies Goldstück ein. Der Körper deS um an sie zu denken. Wenn fie mich aber so sähe.Ijungen MauueS erbebt, als würde er vom Fieber so würde sie eben nur mein Bedauern über die junge Menschenseele teilen, die sich so weit verirren konnte.'

.Sieh einmal an! Der Herr Baron Frohreich, weiß ja seht genau in ihren Gedanken Bescheid. Hast Du alle diese Ueberyngnngen nut auS ihrem Bilde geschöpft? Armer Freund, wenn Dich dann nur nicht ta bem Hanse deS Konsuls Löben eine herbe Eni. Lnschnng «wartet. Ich wünschte, Du hättest nicht Dein ganzes Herz daran gewagt, fit einst zu besitzen. Doch lab gut sein. Morgen nm diese Zeit atmest Du mit ihr die gleiche Mailänder Lust, die Übrigens

hier kannst Du mit dem von gefznsammen auf I nach jenem ernsten Gespräch wat er verreist und erst der Post au den Verwalter nach fnan einzahlen. I nach vierzehn Tagen zurückaekebrt Als er t« bns ®r re?16^6ran,^en\?{eJ» scheint.'! Wohnzimmer trat, die kleinen Mädchen, die Rose ihm in 6 8 8I e m t ®oIb* b.i8 auf die Treppe entgegeugeschickt, an bet Hand, Ä Ä & Mm ÄdL^SL- MM! M»d morm-lt:IEr »»hm Ibn H-Sd d> feine btlbtn nab babeUtaf wSDg§ 8ctäu6cn yot mir ntifct gel tooHcn* @81 fie ein 33litf bgr fie Ria innprft? MwuJ ist alle» fade und abgeschmackt inWelt. - Da erbeben machte. Aber dttse Angm übttn^wieder ih^ zeigt sich mit Plötzlich ihre Spur -n, mein Herr I Zauberkraft. Sie hielten ihren Blick fest unb schienen

^Cn ° utcht zu sichet! zu sagen: .Mehr hast Du nicht für mich, als diesen

°° wnl.äbrt, roSKS D-n, K n ÄÄ

er, »es thut mir sehr leid, daß ich nun doch! fallen, wandte die Angen ab und beschäftigte sich schutzlos in die Ferne ziehen lasstß; aber es, ausschließlich den Kindern Se geht nicht anders. Wenn ich nicht Reichthum, herbei 7 die Thür zum Vorzimmer ^n öffnen D r ja Unsterblichkeit vericherzeu will; ich schon! Konsul wandte sich nm Richtia da hfitt* h»i

bleiben nach diesem Wisch hier.' nf ärgerlich nahe vergeffeu, baß ich Besuch mi'tgebracktt' b * ben Brief, den et bisher in bet Hchalten, auf! In diesem Augenblick trat ein fierr »j« hntr den Tisch. .So kann ich denn Nveiter thuu, j mittelgroßer vornehmer Erschein««» mit

als Dir auf Deine Brautfahrt ei^pfehluugs. heiteren, treuherzigen Gesicht ü itatm bries au bte beUissma gignota A mitgeben,n xio Giorgio, il zio Giorgio-, jubelten die Kinder | der Dir Thor und Thür offnen wnd meinen | und fprangen ihm entgegen.

! Segen. Der aber soll Dir HÜttäuser und! »Herr Georg Sangert", wurde er Rose voraestellt. | Castelli bauen, was Du gerade oor, j Dank der Auwesenbeit h.a .

Während sich Günther ankletdvarf Max Diner rmd der edlfame Abend Letter»8 ais Rns, n".8 schnell einige Zeilen an Signora ({ auf das fürchtet hatte. Swftonful schienvo'u IRapier. Eine Stunde später fuhtzet seiner leine noch größere Verstimmung mitgebracht zu haben !Zukunft entgegen nnb, wie er meinstm Glück.!als et mit fortgenommen. Rose grübelte unablässig | 13. ! darüber, weshalb diese Verstimmung sich hauptsächlich

I tBhI«n5önnf«ern 8toWn Österlich blieb sie immer gleich liebevoll und hettet.

^!^""d"°g Onkel Georg ober ü zio Giorgio, wie die Kind« ihn I cingtirttroo SBenn tu dch l^rcr I nünßtcn tDGr GMdb immer öeranftnt wnh l««8bC,r?nttmit ^n^toann^m 'R^usell des feine ungekimstette Heiterkeit auf die Andue? zu I Hausherrn nrtt so warmem Blick r ruhten, I übertragen

' I feins ihm gegenüber nicht los werdenige Tage! Speisezimmer gingen,daß Fräulein Ternoff in Dein

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes,

Qu^Ä.Monnem«üs-Preis bei der Expe- blL^n0nSuteau£ 6on Haasenstein und Vogler

J2 305.

Bestellgew)^Jnf^nSgebüh^ jo.beatantfurt'ft.aB., Berlin,Hannover,^ariS.

®ie gedachte Verordnung rst jetzt dirch Erlaß der lauf königlichen Domänen; 6 Gebäude für technischen genannten beiden Mmrsterien den Ibrigen Regie- Betrieb; 6 Bauten für königliche Gestüte und 14 rungen zur Kenntnisnahme mitgeteilt norden. Hochbauten im Gebiete des Wasserbaues.

~ UebeL ,bie Bauthatigkeit de preußischen Dresden, 28. Dez. Graf Adolf zu Plaien- Staates im Gebrete des Hochbaues während des I Hallermund, ehemaliger hannöverscher Minister des Jahres 1888 bnngt bte letzte Nummr des .Zen-1 Auswärtigen, ist gestern abend hier gestorben, tralblattes der Bauverwaltung' eme Mteilung, der! Nürnberg, 28. Dez. Der hiesige .General, w'r folgendes entnehmen : Für das Jar 1888 er- Anzeiger" veröffentlicht einen soeben eingetroffenen, gaben sich im ganzen 503 H°chb-u -Abführungen vom 8. Oktober datierten Brief von Dr. Peters an gegen 472 tm 30^ !887 unb 423 im !8S6. feinen hier lebenden Bruder. PeterS befand sich In diesen Zahlen sind alle Neubauten, Erietterungs-,! bereits jenseits der wasserlosen Steppe, hatte eine Wteberherstellungs- und Umbaute: enthwen, sofern befestigte Anfit belung errichtet unb die Gegend bis deren Anschlagssumme für das Huptgellude einer Kenia untersucht. Er befand sich mit seinen Leuten Anlage bte Höhe von 10000 Mk.erreicht,der über- wohl, hatte ausreichende Lebensmittel, fürchtete aber i5Te'ttt ^eu begonnen wurde: 241 Bauwerke einen Angriff der Somalis. (Welcher bekanntlich bald (289 tnt Vorjahre), fortgesetzt 62 in früheren darauf erfolgte und die Peterssche Expedition ver- Jahren angefangene. Vollendet urden m Jahre ntchtet haben soll.)

1 1888 von den neu begonnenen Btten 62 unb