leWchcutliche Bellagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Somtagsblatt.
Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.
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er deshalb abgewiesen.
bis auf etwa drer oder
litärischer Nachrichten Maßnahmen für die deutschen Presse nicht tigsten Weise werden
ies Beamten preisgcgelen, alle Bernunst in der awaltung verhöhnt sei. So aber ist es hier:
digung mitgetheilt, die nur unseren künftigen Gegnern von Vorteil sein können und deren Kenntnis für
und bei Besprechung von Landesvertheidigung in der überall. In der unvorsich- Anlagen der Landcsverthei-
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sen macher, 28.
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXIV. Mraana. Moffe m Frankfurt a. M., Berlin, München u. En; G. 8. M *7 o 9
Daube u. To in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
"OcRj i her Post ersuchen wir freundlichst ihre Be- "ißg Aung für das erste Quartal 1890 auf die
reichen Anmeldungen nickt angestellt worden. In Livland allein liegen wohl 20—30 000 anhängiger Rechtssachen unerledigt. Diese in deutscher Sprache geführten Akten find für die neuen Gerichte, denen sie übergeben worden, vollständig unverständlich. Uebersetzer giebt es bisher bei den Gerichten nicht, denn es ist eben Grundsatz, so zu verfahren, als ob alles im Gouvernement Tula oder Kaluga vor sich ginge; man sieht von den hiesigen Zuständen ganz ab und nimmt an, Livland sei stets stockrussisch gewesen. Augenblicklich ist noch keines der neuen Friedenkgerichte eröffnet: die neuen Richter haben noch keine Amtswohnungen, meist keine Schreiber; also ist niedere Justiz für den Augenblick nicht vorhanden. In Milou ist der einzige notarius publi- cus verreist, um seine Frau zu holen; daher ist es dort unmöglich, einen Vertrag amtlich zu schließen, ein Handattest zu erhalten. Mehrere von den neuen Beamten haben entsetzt um ihren Abschied gebeten. Antwort: ihr könnt sortgehen, wenn ihr wollt, werdet dann aber zur Strase nirgend mehr in Rußland Anstellung finden. Die Richter kennen die Sprache nicht, in denen alle Akten geführt sind; sie kennen aber auch das Recht nicht, welches hier gilt. Sie erfahren erst hier, nach ihrer Abkommandierung und Ankunft, daß das baltische Zivilrecht,
berhesfische Zeitung
mit ihren Gratisbeilagen Kreisblatt
die Kreise Marburg und Kirchhain und
lukriertes Soantagsblatt igst machen zu wollen.
Der Nr. 1 wird ein schöner Wand- Rottzkalender für 1890 gratis bei
den ruhigen, den erregten bis zn den todteubleichen, verzerrten Gesichtern.“
Sie waren in eine Fensternische deS großen SaaleS getreten, von wo sie den ganzen Raum Überschaum konnten.
»Sieh nm", begann Max wieder, der mit dem gleichen Jntereffe die Gesellschaft beobachtete wie etwa eia Anatom die Zuckungen au den FroschmuSkeln studirt. »Steh nur jeue ciug-sous-Spteler dort. Mü welch ängstlich erwartungsvoller Miene und welch un» ruhigem Glanz in den Augen sie anf ihren gewohnten Plätze» fitzen, anf dem sie täglich mehrere Stunde» zubringen. Stehst Dn, wie die weiße, magere Hand der Dame im schwarzen Anzng zittert, wenn sie alle Miunten da» Taschentuch an die trockenen Lippe» drückt? Ihr Gegenüber gehört wieder eiuer auderm Gattung von Spielern an. Sieh nur sein Gesicht. @8 muß ursprünglich schön, sehr schön gewesen sein, ehe die Leidenschaft so grausam zerstörend darin gewütet. Das krause blonde Haar, die dunklen Augen der kleine Schnurrbart, der wahrhaft klassische Schnitt deS Profils — schade, schade. Beobachte nnr einmal den eisigen Blick, mit dem er das ihm uuanfhörltch znfließevde Gold zu dem übrigm schiebt. ES ist, alS bringe das Spiel ihm keine Aufregung mehr., Man kann sich eben auch au das stärkste Gift gewöhne».
Der Maler hatte nur flüsternd gesprochen, denn eS herrschte eine tiefe, fast feierliche Stille in dem wetten Ravme, nur unterbrochen, von den momentanen, stereotypen Worten des CrovpierS: „Faltes votre Jen, messieurs. — Le jeu est falt. Bien ne va plus.“ Und dazwischen das Rolle» deS SoldeS, das Kutttern der Banknote» »ud das mühsame Atme» der Leidevschaft.
»Max, sieh jenes schöne Mädchen an der Sette der schwarzen eing-sons-Spielerin. Sie trägt sich auch schwarz; aber schau uur, dies bleiche Gesicht mit den bebendm Lippen und den nnnatürlich weit geöffneten Augen."
(Fortsetzung folgt.)
von Hermann Heiburg, rbeiter des „Daheim" und anderer tter erworben und wird derselbe nach
Roman von I. von Werth.
(Fortsetzung.)
.Wie?“ unterbrach Max Hartnng dm Freund, ch nicht etwa ein nm entdeckter Rubens oder sonst
aus römisch - germanischem allgemeinen Reckts- boden erwachsen, sich vom russischen Recht wie Tag von Nacht unterscheidet. Kaum haben sie diese überraschende Neuigkeit erfahren, so müssen sie dieses unbekannte Recht anwenden. Da sie nicht deutsch lesen können, suchen sie nach einer russischen Ausgabe des dicken Bandes des Civilrechts. Dieselbe ist nur in ein paar Exemplaren antiquarisch aufzutreiben. Sie muffen also nach einem Gesetzbuch Recht sprechen, welches sie weder haben noch kennen. Im Laufe voriger Woche war eine erhebliche Anzahl rechtsuchender Bauern im Appellgericht (Bezirksgericht) erschienen. Niemand verstand sie, sie ver tanden niemand im Gericht; letzteres fand den Ausweg, einzelnen Advokaten je eine Anzahl der Bauern zuzuschicken, damit sie sich vertreten lasten. Die Bauern murren natürlich, denn sie wüsten nun den Advokaten bezahlen und hatten es doch bisher unentgeltlich. Den Advokaten wurde vom Präsidenten des Bezirksgerichts eröffnet, daß bei der Vertretung schlechtes Russisch nicht werde geduldet werden. Die,e Herren, meist hochgeachtete Staatsbürger, wurden vom Präsidenten des Gerichts wie Schulbuben — oder wie russische Unterbeamte behandelt. Der Präsident nannte es „unpastend und stech“, daß ein Advokat den schriftlichen Eid, den er ablegen und unterschreiben mußte, erst genau durchlesen wollte, statt blindlings zu unterschreiben. Die Richter find so schlecht besoldet, daß sie nicht wissen, wie sie hier eine Amtswohnung bezahlen und Schreiber lohnen sollen; sie verfluchen ihr Schicksal, hierher kommandiert zu sein, dürfen aber nicht fort. Dabei waren sie nach russischem sogenanntem Gesetz inamovibel, man durfte sie gegen ihren Willen nicht versetzen. Aber man stellt sie, das Gesetz zu umgehen, nicht definitiv, sondern „zeitweilig“ an, und hat es dann in der Hand, sie, wie jetzt vielfach geschehen ist, telegraphisch hierher zu beordern. Einer von ihnen klagte, er habe gerade nur soviel Zeit gehabt, um zwei Hemden mitzunehmen. — Vorläufig genüge obiges aus diesem Tollhause.
machen könne», gleichfalls zu finde» sein. Dich dort einznsühre» übernehme ich, wenn Dn den kleinen Umweg über Monaco nicht scheust. Ich wollte zwar bann über Genna, die Riviera entlang über Pisa und Livorno »ach Civitavecchia gehen. Dir zu Liebe komme ich aber schon vorher noch einmal nach Mailand.“
Günther ergab fich endlich in die Verzögerung von zwei bis drei Tagen. Max streckte fick von Neuem auf seiner Bank ans und sagte: »Laß uns jetzt schlafen, Günther. Wer weiß, ob wir für die nächste Nacht ein so bequemes Koupee bekommen denn die ftanzöfischen und italienischen Waggons find von wahrhaft miserabler Einrichtung.“
ES war in den Morgenstunden, als fle i» Monaco anlangteu. Sie bezogen einige Zimmer in einem Hotel und Hartung machte fich sofort, nachdem er den Reisestanb abgeschüttelt, auf den Weg, um seinen Geschäften, die ihn dorthin gerufen, nachzugebeu.
.Gehe ein wenig in der Stadt spazieren, sieh Dir Land und Leute an und diniere, wann und wo Du magst“, sagte er schon unter der Thür. .Ich komme jedenfalls erst gegen Abend zurück. Dann wollen wir nach Monte Carlo hinüber fahren. Doch erst mußt Du mir heilig versprechen, nicht etwa in dieser Nacht noch Dein neugeerbteS Schloß und Gut zu verspielen. Frettich bliebe Dir bann immer noch genug, Du KrösuS junior.“
Damtt ging er. Günther wanderte lauge in dem kahlen Gasthofszimmer anf und nieder. Sollte et während der nächsten Stunden in den Straßen uw Heilansen und fich durch die Sehenswürdigkeiten der Stadt dnrcharbeiten? Nein, eS blieben ihm keine Gedanken dazu. So warf er fich endlich ermüdet auf das Sopha und war nach Verlauf einer halben Stunde bereits in einen tiefen traumlosen Schla versunken. Er erwachte daraus erst, als Max wieder in das Zimmer trat, in dem längst die ttefste Dunkel, hett herrschte. Nachdem sie bann fröhlich mit einander diniert, beftiegen sie einen kleine» offenen Wagen, um »ach Monte Carlo hinüber zu fahre». Die
ich drei vom Sultan geschickte Sättel von blauem Sammet mit breitet goldener Stickerei und vergoldeten Steigbügeln. Die Majestäten blieben nach der Weihnachtsbescherung noch längere Zeit mit der Herzogin Adelheid und dem Herzoge Ernst Günther vereint und nahmen später mit diesen den Thee. — Gestern vormittag gegen 10 Uhr begab sich das lkaiserpaor nach Potsdam und wohnte dort mit anderen Mitgliedern der königlichen Familie dem Gottesdienste in der Garnisonkirche bei, wohin auch die Herzogin Adelheid sich begeben hatte.
Berlin, 27. Dez. S. M. der Kaiser hat, wie der „Tägl. Rdsch.“ aus Hoskreisen mitgetheüt wird, Veranlassung genommen, dem Direktor der Staatsarchive Dr. v. Sybel Dank zu sagen für die lieber» reichung des Werks über „Die Gründung des Deutschen Reichs". Der Kaiser soll geäußert haben, es freue ihn, daß gerade auf Grund preußischer Staatsakten genau bekannt werde, wie früh und wie beharrlich sein Großvater das neue Ziel verfolgt habe die deutschen Staaten zu einigen und das Reich fest zu gründen. Nächst der großen Arbeit des Generalstabs über den deutsch - französischen Krieg sei das Sybelsche Werk zweifellos die bedeutendste Leistung der Geschichtswissenschaft in den letzten 10 Jahren. — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Der französische Kriegsminister hat durch die „Agence Haoas" an die Zeitungen unter Anrufung ihres Patriotismus das Ersuchen gerichtet, sich der Verbreitung aller militärischen Nachrichten zu enthalten. Wir sind überrascht davon, daß Herr v. Freycinet eine solche Mahnung für nöthig gehalten hat; denn wir müssen offen zugestehen, daß man in Frankreich alle militärischen Angelegenheiten nicht nur in den Parlamenten mit dem weitestgehenden Entgegenkommen, sondern auch im Allgemeinen in der französischen Presse mit der größten Vorsicht behandelt. Bemerkte doch noch kürzlich die .National-Zeitung" bei Besprechung der von Lucien Descaves veröffentlichten Schrift „Sous Ofis": „Die französischen Journale widmen der Angelegenheit besondere Aufmerksamkeit, wobei sie nicht unterlaffen, den Eindruck zu konstatieren den eine solche Veröffentlichung in Deutschland Hervorrufen müsse". Leider finden wir eine solche Rücksichtnahme bei Mittheilung mi-
gerwger Teil so viel, um russischen Verhandlungen solpen zu können; die übrigen, weitaus die Mehrzahl, verstehen weder gesprochenes noch geschriebencs Russisch. In den Heinern Städten wird oft nicht ein einziger Stadtverordneter russisch radebrechen, geschweige denn Geschäfte führen können. Bleibt es bei dieser Verordnung — und es wird offenbar dabei bleiben —, so werden zu den Stadtämtern und zu Stadtverordneten Leute aus den niebern Klössen russischer Herkunft gewählt werden müssen, wo sich solche finden, oder man muß dos Gesetz umgehen, was wohl wird verhindert werden. Daß man sich nicht scheut, niederes Volk hier zu oberst zu setzen, sehen wir an der neuen Justiz. Die neuen Zriedensrichter und Glieder der Appellgerichte sind sämtlich aus Rußland herbeordert, während unsere gewiegten, mit wett höherer Fachwissenschaft auSge- fiatteten Juristen zurückgewiesen wurden; sie 6er« stehen fast alle kein Deutsch; die paar Leute, welche es verstehen, dürfen es nicht sprechen. Zu ihren Ur.terbeamten wurden Leute ausgesucht, die nur russisch verstehen; meldete sich einer, der
auch lettisch oder deutsch gut schrieb, so wurde Hier Einheimische sind
IrftdldR11 Für den erzählenden Teil unseres t * haben wir das Abdrucksrecht des ' [86^ spannenden Romans
Eine vBrnehme Fra«
X Beendigung der gegenwärtigen Erzählung Hl Abdruck kommen.
Chaos in -en baltischen Provinzen Knßlands
Vrb in einem der „Cölu. Ztg." aus Riga über- »chten Berichte wie folgt geschildert: Von den Händen; d« hter gegenwärtig herrschen, vermögen ie sich keine Vorstellung zu machen, auch nachdem
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König, al.
Deutsches »eich.
Berlin, 27. Dez. Am kaiserlichen Hofe fand am Dienstag die Weihnachtsbescherung statt. Zu derselben waren nebst dem Kaiserpaare und den kaiserlichen Prinzen auch die Mutter der Kaiserin, Prinz und Prinzessin Leopold um 5 Uhr im Muschelsaale erschienen, wo zwei große und fünf Heine Christbäume aufgestellt waren. Unter den Geschenken für die drei ältesten Prinzen befanden
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Landschaft war von liefet, endloser Nacht bedeckt, aber die beiden jungen Männer plauderte» vergnügt mit einander von einer ftöhliche» Vergangenheit nnb einer schönen Zukunft.
Endlich schimmerte» die Lichter Monte Carlos ihnen entgegen und gleich darauf hielt ihr Wagen vor dem Palast, in dem das Laster nnb bie Leidenschaft öffentlich Hof hielte».
Eine blendende Flut vou Licht strömte ihneu entgegen', als sie in das Vestibül traten. Zugleich stürzte ein Mann an ihnen vorbei, todtenbletch, mit wirrem Haar. Der Maler sah ihm nach.
.Er hat sein Letztes verspielt“, sagte er, .und kann den Schuß Pulver nicht bezahlen, ben er sitzt einzig noch braucht.“
Günther faßte ben Freuub am Arm. .Komm, komm“, brängte er. .Ich denke, wer so etwas be seinem Eintritt sieht, ist gegen alle Versnchnugeu gefeit.“
,O, glaube das nicht“, entgegnete Max. .Du kannst im Gegeutell überzeugt fein, daß, wenn später jemand im ©arten ben Leichnam findet nnb festge- stellt wird, baß er am Spiel gestorben, — denn au jene Kugel hat er ben allerletzten Einsatz gethan, das eigene Leben — bann sei sicher, daß unter hundert uenuuudueunzig die Achseln zucken übet ben Toten, bet seiner Leidenschaft so wenig Einhalt zn gebieten verstand, daß ihm keine andere Rettnng mehr blieb. Und von der Leiche werden sie an ben grünen Tisch treten, nm — eS zn machen wie er.“
Günther blieb stehen. .Komm, laß nn8 ihm nach. Was finb ein paar Tausend Mark, wenn eS ein Menschenleben zu retten gilt. Ich habe genug, sie opfern zu können.“
Mox schüttelte energisch den Kopf. .Spare Dein Geld für andere Gelegenheiten, wo Dn wirkltt) helfen kannst. Hier würdest Du das Ende uur verzöget», wettet nichts. Du kannst fein Schicksal nicht ändern, laß ihn.“ Er zog ben Frennd mit sich fort. .Das ist ein Ort, um Studien zu machen. Hier findest Dn jedes Studium der Leidenschaft, von
b Deinen Cicerone abzugeben.“
Günther machte dem Freunde jedoch sehr be» it|8o7(J timte Angabe». Er erzählte ihm feine kurze rstr - <■ rzenSgeschichte nnb schilderte ihm seine nuüber- sdliche, unbezwingliche Sehnsucht so lebhaft, daß «x ein herzliches Interesse für die Angelegeuheit ie nnb sehr froh war, dem Freunde zur Verwttk- nug seines Wunsches helfen zu tonnen.
.Löben, Konsul Löben“, widerholte er ein paar > «Ich sollte den Namen doch kennen. Kann TaulisSet auch nicht fein. Jedenfalls wird er in Casa »fftedi, wo fich wöchentlich einige Mal Alle ver- »mein, die auf irgend welche Bedeutung Anspruch
ttA* 8°i Mit au, Reval; später kommen auch die andern in. In Riga können von 72 Stadtverordneten
Erscheint; täglich außer an Werktagen nach Sonn- und !•**-•**
Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expe- W w
dition 2*/. Mk, bet den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (ejfL nn tOOß
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zette S0NNMll, 2u. SeACDtVCt looH.
10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg-
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/lltj ie das Nachfolgende gelesen, denn wer in einem . ordneten Staate ist, kann fich eben nickt in solche "zo*?/ ^höltnisse völlig hineindenken, daß diese staalliche 47 ........ “.....
8- r fünf sich russisch ausdliickcn, und die cs können, rO Stüi öi en zu den wenigst gebildeten und tüchtigen; , [860 । hxn übrigen 67 Stadtverordneten versteht ein ICh, in
trofft? ® ßtoubt in einem Tollhause zu sein! Durch " :isck en Ukas ist die Geschäftsführung in den 4M(. iadtänttern und den Sitzungen der Stadtverordneten ifisch geworden, vorläufig nur für die Städte
^Netu, eS ist ein Kunstwerk neuesten Datums, (ÖD« jnufs mit Beschämung gestehen, daß ich den iHiinr ®fn des Künstlers nicht einmal anzugeben vermag. UUUU< ist das lebensgroße Bild eines jungen Mädchens, ir früheren Bewohnerin des Schlosses.“
. _ / ,Hm", machte der junge Maler. .Lebt fie noch?“
] '.Wie alt ist fie jetzt?“
Heckenq,3m It^en Oktober zwanzig Jahre geworden.“ 'Tv .Und Du bist nun aufgebrochen, Dein Fräulein Mk. pr. tr einem tt ärmeren Himmel, wohin es sich mit Mpfichli em Gram geflüchtet, zu fncheu. Wahlhaftig, wlstein »eine« Ritteithnm — fetzt fich mir nichts, Dir -=----- 118 auf die Eisenbahn. Und da schilt mau unsere
»stlerherzen, daß fie leicht Feuer fangen! Was ’ b fie «egen das eines Leutnants? Eiszapfen.“
Partien .Hoffentlich weißt Du dock auch nicht, in welcher »melsgegend Italiens fie fich aufhält, damit ich «egenheit habe, Dich ins Schlepptau zu nehmen