MxMchr Beilaaeu: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Somtagsblatt.
“ Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.
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1865
210, 1877 230, 1878 202 und 1879
196 Mark.
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Günther von Frohreich hatte eine Verlängerung seines Urlaubs auf weitere vier Monate behufs einer Reife nach dem Süden erlangt und schon am Tage nach der AnSfertignng desselben begab er sich auf die Reise. Gegen Abend, eS war bereÜS dunkel, mußte er den Zog wechseln. Er drückte sich fröhlich in eine Ecke de» Conpss, den anderen Reisenden, der eS mit ibm teilte, wenig oder gar nicht beachtend. Er schloß die Auge», nm fich immer von Neuem z *- «rkeS Begegnen mit „ihr" auf die verschiedenster teuerlichsten Arten anSzumalen. Dabei fünf Minuten nach der Uhr, die er in de Dämmerlicht doch kanm erkennen konnte fich über jede Viertelstunde, die ihn näher brachte. Sein Gegenüber hatte,
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KetreideMe als angebliche Ursache der „Tenernus".
halten den Brotpreis nicht über einer Höhe, mit der er im Vergleich mit früheren Jahren, wo überdies die Löhne niedriger waren, noch vollauf zufrieden sein kann.
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Johannes nickte nur, hing Hut und Rock an einen Haken nnd trat hinter dem jungen Mädchen in das Zimmer. Rose hatte ihr Toch gefnvdeu und in die Tasche gesteckt. Sie wollte fich wieder entfernen, aber sie konnte den Konsul doch nicht im Finstern znrücklaffen; deshalb entzündete sie die Kerzen ans dem Kaminsims. Als sie daun mit einem Gnte-Nacht- Gruß das Zimmer verlaffeu wollte, erschien ihr sein Gesicht sehr bleich. Um seinen Mond glaubte sie eine Vertiefung der schmerzlichen Linien wahrzo- nehmeu und sie fragte unwillkürlich: «Haben Sie Verdruß gehabt?'
Er schüttelte langsam den Kopf und heftete den Blick mit seltsam forschendem Ausdruck auf sie. Er wußte nicht, woher ihm der Gedanke kam, dies Mädchen müffe ihm den Weg zeigen können, den er zv gehen habe.
Er ließ den Blick wieder von ihrem ruhig ernsten Antlitz abgletten and sagte dann: ES ist um ein sonderbares Zusammentreffen von Zufällen in dem geben eines meiner Frennde, was mich beschäftigt.'
Rose verneigte fich nnd wollte diskret das Zimmer verlaffen. Er schien das nicht zu bemerken und sprach Weiler: «MeinFrennb leidet fett Jahren unter einem widrigen Geschick. — Jetzt will er seinen Glauben wechseln.' — Er hatte plötzlich den Mut verloren, weiter zu sprechen und sah fragend auf dir großen ernsten Kinderaugen deS Mädchens. «Was sagen Sie dazu?' fragte er endlich.
«Ich kann gar nichts dazu sagen', entgegnete fie ernst, «weiß ich doch nicht, waS ihn dazu bewogen.'
«Also Eie verurteilen solch einen Ueberlänfer nicht bedingungslos als verächtlich?'
Eie schüttelte bestimmt den Kopf. «Wenn ein solcher Uebertritt aus innerster wahrhaftiger lieber» zeugnug geschieht, ist er tu meinen Angen völlig berechtigt. Ja, mehr noch, in diesem Falle halte ici ihn für daS einzig Rtchttge und Wörde den Menschen einen Feigling schelten, der fich äußerer Verhättuifle
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Ansprache, in welcher derselbe die Verfolgungen und chrecklichen Kämpfe hervor hob, denen die Kirche ins - resondeie in Italien ausgesetzt sei; katholische Jn- 'titutionen würden mit allen Miiteln bekämpft, sowohl Institutionen, welche der Verbreitung des Glaubens dienten, als auch solche, welche die Linderung der Not unter der Menschheit zum Zwecke hätten; unter solchen Umständen mache sich der Mangel an wahrer Freiheit, welche zur Ausübung des apostolischen Amtes absolut notwendig fei, immer mehr fühlbar. Der Papst kündigte außerdem eine Encyklika über die katholischen Pflichten an.
Paris, 25. Dez. Dem „Temps" zufolge wäre die französische Regierung geneigt, der Konversion der egyptischen Schuld zuzustimmrn, wenn England den Willen offenbarte, zu einer Räumung Egyptens durch die englischen Truppen zu gelangen. Im übrigen würde die ftanzösische Regierung den Gedanken anregen, einen Teil der durch die Konversion erzielten Ersparnisie dazu zu verwenden, daß das eigentliche egyvtische Heer gegen entsprechende Reduktion des Bestandes der egyptischen Okkupations- Truppen vermehrt werde.
Brüssel, 24. Dez. Die Arbeitseinstellungen in dem Kohlengebiete von Charleroi nehmen zu. Man befürchtet einen allgemeinen Streik. Die Bewegung hat sich mit großer Schnelligkeit verbreitet und in den Hauptgruben des Gebiets zeigt sich ein auffallend festes Zusammenhalten der Bergleute. Allenthalben macht sich Kohlenmangel bemerkbar.
London, 24. Dez. Wie das .Reuter'sche Bureau" erfährt, wäre die Antwort des portugiesischen Ministers des Auswärtigen Barros Gomes an das britische Auswärtige Amt günstig ausgenommen worden, indem dieselbe den loyalen Wunsch Portugal» bekundet, die Angelegenheit in einem verfönlichen Geiste zu behandeln.
Petersburg, 25. Dez. Als das finländische Leibgarderegiment gestern zur Kirchenparade versammelt war, verlas der Kommandeur befjdben, wie der „Regierungs-Anzeiger" meldet, ein Telegramm des Kaisers aus Gatschina, in welchem derselbe sein lebhaftes Bedauern darüber aussprach, daß ein Unwohlsein ihm nicht gestatte, der Parade beizuwohnen. Zum Dejeuner, welches nach der Parade im Anitschkow - Palais stattfand, war die Kaiserin erschienen.
Belgrad, 25. Dez. Vor einigen Tagen kamen etwa 250 Arnauten bei Toplitza über die serblsche Grenze unter dem Vorwande, Holz holen zu wollen und beantworteten die Aufforderung des Komman-
»aran glauben, daß jede Wolke vorüberzieht und dahinter immer die Sonne scheint. Ein unabwendbar Unglück mutig tragen ist auch eine Art Heldenthat."
„Fräulein Rose, ich weiß, daß Sie viel Unglück gehabt habe». Und doch können Sie so sprechen?"
„Weil nach langen Jahren ungetrübten Glückes ein harter Schicksalsschlag mich traf, sollte ich das Verttanen auf Gottes unendliche Güte, weil ich einmal schmählich verraten wurde, den Glauben an die Menschheit verloren haben?" fragte fie zurück. „Nein unsere innersten Gefühle find nicht so leicht zu erschüttern.
ES war eine Panse eingetreten. Der Konsul hatte fich abgewandt. Jetzt reichte er ihr die Hand ohne sie anzublicken, und sagte: „ES ist tief in der Nacht. Schlafen Sie wohl.'
Sie legte einen Augenblick ihre Hand in die feine; bann schloß fich die Thür hinter ihr. Jetzt erst hob er den Blick und sagte langsam: „Sollte fie mich durchschaut haben?"
In ihrem Schlafzimmer aber kniete Rose vor ihrem Lager und weinte heiße bittere Thräuen in die Kissen.
Roman von I. von Werth. (Fortsetzung.)
Unsere verehrten Abonnenten der Post ersuchen wir freundlichst ihre Be- ng für das erste Quartal 1890 auf die herhesfische Zeitung mit ihren Gratisbeilagen
Kreisblatt die Kreise Marburg ««d Kirchhain und
llafteiertes Ionrrtagsbtatt
igst machen zu wollen.
Der Nr. 1 wird ein schöner Wand- Notizkalendee für 1890 gratis bei- igt. Für den erzählenden Teil unseres attes haben wir das Abdrucksrecht des st spannenden Romans
Li«e vornehme Fran von Hermann Heiburg, arbeiter des „Daheim" und anderer tter erworben und wird derselbe nach digung der gegenwärtigen Erzählung Abdruck kommen.
chretben, augenblicklich erwogen wird, ob der von ben Bunbesratsausschüssen zurzeit in Beratung genommene Gesetzentwurf über Einführung gewerblicher Schiedsgerichte und Einigungsämter nicht ebenfalls dem Volkswirtschaftsrate zur Begutachtung vsrgelegt werden soll, ehe die preußische Stimme im Plenum des Bundesräte» zum Gesetzentwürfe abgegeben wird. Bestimmte Entschließungen sind indes bisher noch nicht gefaßt worden. — Die Minister für Handel und Gewerbe, für Landwirtschaft, Domänen und Forsten und der Minister des Innern haben laut Bekanntmachung vom 18. b. M. zur Ausführung bes Gesetzes, betreffend die Erwerbs- und Wirtschafts- genoffenfchaften vom 1. Mai 1889 aufgrund des § 171 Abs. 2 desselben bestimmt: 1. Als Staats- lehörde gilt für Genossenschaften, bereit Bezirk sich über bie Grenzen eines Kreises nicht hinauserstreckt, bei Landrat, in allen übrigen Fällen der Regierungspräsident desjenigen Bezirks, in welchem die Ge- nossinschast ihren Sitz hat. An Stelle des Regierungspräsidenten tritt für den Stadtkreis Berlin der Polizeipräsident, und in der Provinz Posen bis zum 1. April 1890 die Regierung. 2. Als höhere Verwaltungsbehörde gilt der Regierungspräsident, für den Stadtkreis Berlin der Polizeipräsident und in der Provinz Posen bis zum 1. April 1890 die Regierung. — Der Reichskanzler hat auf eine Depesche von Mitgliedern des Deutschen Bauernbundes folgende Antwort erteilt: „Für die telegraphische Begrüßung seitens der Versammlung des Deutschen Bauernbundes in Liebenrode sage ich meinen verbindlichsten Dank und bitte Euer Hochwohlgeboren, den Ausdruck deffelben den an dieser wohlwollenden Kundgebung beteiligten Herren übermitteln zu wollen. Es freut mich, daß das landwirtschaftliche Gewerbe, von dessen Gedeihen die Wohlfahrt der Mehrheit des deutschen Volkes abhängt, in dem Bauernbunde ein Organ gefunden hat, welches seinen Jnteresien eine lebhafte und thätige Vertretung sichert, v. Bismarck.
München, 25. Dezbr. Wie die „Allgemeine Zeitung" meldet, hat der Prinz Regent genehmigt, daß die bayerischen Briefmarken in den für die Wertzeichen des Weltpostvereins geltenden Farben hergestellt werden. Die neuen Marken werden von Neujahr 1890 ab respektive, nach dem gänzlichen Verbrauch der alten bayerischen Marken verkauft werden.
Deutsches Keich.
Berlin, 25. Dezbr. Die Erfahrungen, welche die preußische Regierung mit der Einholung des Gutachtens des preußischen Volkswirtschoftsrates bei verschiedenen wirtschaftlichen Gesetzentwürfen gemacht hat, waren fo günstig, daß, wie die „B. P. N."
Avslavr.
Rom, 24. Dez. Bei dem heutigen Weihnachts- empfange der Kardinäle hielt der Papst eine längere
ES war fast Mttternacht, »IS Rose die Hinter- »ppe wieder hinauf eilte. Wie herrlich fich die Zeit rplanderu ließ, dort in dem kleinen, braunen Boudoir n dem prasselnden Saminfeuer. Es fiel ihr ein, iß fie ihr Taschentuch im Biblothekzirnrner hatte -«en lafien. Da fie jede Nachlässigkeit bei der ienerschaft streng rügte, wollte fie fich »icht selbst »er solchen schuldig machen und deshalb schritt fie Uh einmal durch die lange Zimmerreihe, baS Ser» fiene zu holen. AIS fie in baS Vorzimmer trat, tobe von außen ein Schlüffel tu baS Schloß gesteckt, ie lauschte erschreckt und hielt ihr Lickt hoch.
Als fich die Thür öffnete, fiel sein Schein in das te6te und doch wundersam zerstreute Gesicht deS
wegen nicht frei und öffentlich zu dem Glauben bekennt, der in seinem Herzen Wurzel gefaßt.'
«Hören Sie die Beweggründe meine» Freundes", fiel ihr der Konsul erregt ins Wort. «Ich sagte Ihnen betettS, daß er seit Jahren unter einem grausamen Schicksal zu leiden hat. Ich muß hinzufügen daß dies Schicksal ihn nach allen Seiten seiner Freiheit beraubt. Für den Preis eines Glaubenswechsels wird ihm Erlösung, Freiheit und noch manches Andere geboten. Finden Sie es da nicht natürlich, daß er--•
«Auf den Handel eiugeht', vollendete fie feinen Satz. ES klang ein strenger, fast harter Ton in ihrer sonst weichen, metallreichen Stimme. «Nein, und tausend Mal nein.'
«Rose!' Der Mann zuckte aus wie mitten in» Herz getroffen und ein zornglühender Blick heftete fich an das holde, ernste Mädchenautlitz.
Sie sentte die Lider nicht, sie ertrug seinen Blick, ohne mit der Wimper zu zucken, nur ihre Wangen wurden bleich.
«Sie fragten mich nm meine Meinung, und ich sagte fie.'
Er strich mit der Hand über die hohe eckige Stirn und der Albdruck seiner Augen milderte fich allmälig.
«Fräulein Rose', sagte er wieder, und seine Stimme klang mitte, fast schmerzlich. «Muß jener Mann denn gesunken, kann er nicht auch tief, unglücklich sein?'
Sie nickte gedankenvoll mit dem Kopf.
«Ja freilich, Unglück trübt den klaren Blick und raubt dem Urteil feine scharfe Kraft.' Daun fuhr fie lebhafter fort: «Wenn Sie ihn lieben, Ihren Freund, so halten Sie ihn von diesem Schritte zurück. Er wird in dem neuen Glauben keine Befriedigung finden, und seine so erlangte Freiheit wird ihm drückender sein, als die Fesseln seines tianigen Geschicks ihm gewesen. Wenn sein Unglück ein solches ist, das ihm verbietet, mit seinem ManneS- mnth dagegen anznkämpfen, bann lehren Sie ihn
Es hat also von den 29 Jahren vor Einführung der Getreidezölle nur in 6 der Getreide- preis — meist nur um Geringes — niedriger ge- tanben als heute, im Durchschnitt ober sehr erheblich höher als in diesem sogenannten Teuerungs- ahre. Damit ist alles, was ber Freisinn von ber verteuernben Wirkung ber Getreidezölle behauptet und in der Gestalt von aufhetzenben Phrasen ins Land trägt, als Legenbe erwiesen. Die Getreidezölle mb allerdings für unsere Lanbwirtfchast, bie sie vor bcm Rum gerettet haben, eine Wohlthat gewesen. Aber der Jnbustriearbeiter hat gleichwohl keinen Anlaß, sich über sie zu beklagen; benn sie
Verteuerten bie Kornzölle uns wirklich um ihren Bettag bie Brotpreise, so müßten bie Getteibepreise jetzt burchschnittlich um 50 Mk. — so hoch beläuft ich ber Zoll — pro 1000 Kg. Weizen ober Roggen jöher stehen als vor Einsührung ber Getreidezölle. Das müßte mindestens im Großen und Ganzen und namentlich in Jahren einer schlechten Ernte der Fall fein; diese Folgerung ist, wenn der Vordersatz zutrifft, ganz unabweisbar. Aber gerade diese sichere Probe auf das Exempel läßt den Freisinn im Stich. In diesem gegenwärtigen Jahr einer angeblichen Neuerung betrug der Durchschnittspreis in der Monarchie Preußen für 1000 Kg. Weizen im November 183 Mk., im Jahre 1879, ohne Einwirkung der Zölle, 196 Mk. Letzterer Preis war aber nicht etwa ein ungewöhnlich hoher für seine Zeit: im Gegenteil, wie aus der folgenden zusammen- bängenden Uebersicht erkenntlich wird. In ber Monarchie Preußen ftnb seit 1850 für 1000 Kg. Weizen im Jahresdurchschnittspreis bezahlt: 1851 ----- ---- 258, 12“
8 irrig zu erweisen wie diese.
(Sladjbrud verboten.)
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Mß) gryflttVÄ ft
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**;^5*5 sdi/gw” 8,“‘ Sonnabend, 28. Dezember 1889. W,7
j Herr Rickert hat in ber Reichstagssitzung^vom ici nn ■ Dezember alle Zeichen ber Entrüstung zur Schau ZtHDu. j tragen, weil bie rechte Seite des Hauses seine irsicherung, daß die Lebensmittelverteuerung zum ksentlichen Teil aus den Zöllen folge, mit Ge- djter aufnahm. Daß das Ausland die Zölle trage, behauptete derselbe Redner, sei ein Märchen, an iS niemand mehr glaube. Bon der gleichen Grund- ischauung aus rechnete Herr Richter in der Reichs- gssitzung vom 10. Dezember dem Hause, oder elmehr allen leichtgläubigen Zuhörern im Lande >r, daß „bie Kornzölle für jebes Pfunb Brot, bas glich in dem Beamtenhaushalt verzehrt wirb, auf t Dauer bes Jahres eine höhere Belastung um 1 Mark r, präsentiere". Voraussetzung tiefer echnung ist, daß bie Getreidezölle voll von dem ländischen Konsumenten getragen werden. Keine lfchauung aber ist fo unwiderleglich mit Zahlen
CusnlS. Rose glaubte, ihre Anwesenheit erklären müssen, und sagte, nachdem sie ihn begrüßt hatte: Ich war bei Signora Paccinini nnb wir Haden beide te Zeit vergeflen. Jetzt will ich nm noch mein Tuch « dem Bidliothekzirnmer holen, daS ich dort liegen
Als das schöne Weib in feinen Armen endlich neigt, läßt er es auf einen Sessel niebeigleiten d sagt: «Laß mich jetzt gehn, Arianna.'
Sie ergreift flehenb seine Hanb. «Du willst von t gehen? Jetzt willst Du fort, nach bem ersten igenbltd be8 Glückes — nnb ohne jenes Wort, nm B ich Dich angefleht?' ,
«Ja, Arianna, laß mich. Ich will uachdeukeu ' er das, was Du mir gesagt, nnb Du sollst halb v-' ■ ii mir hören.'
Schon steht er an bei Thür. Er wendet fich ht um; er geht hinaus, ohne auf den zitternden mt zu achten, bet von ihren Lippen kommt und ihn chul- tückzuhalten sucht.