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WckcutMe Bcilaaeu: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Illustriertes Somtagsblatt.

*lV 3 Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck «nd Berlag von Joh. Ang. Koch.

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wirst mich doch nicht verstehen.'

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Cassel ; 1889.

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inrich ausge> ite hier« (7876 >.1889. >fer.

(Nachdruck verboten) kehrte ihr daS Bewußt,ein für einige Augenblicke ans diesem LtebeSlramn erwachen. Vielleicht schwiudet dem Schlafzimmer ihrer^jaugeu Herrini, uw-Harald ' w I zurück Sie stöhnte tief und schmerzlich, flüsterte I er zugleich mit den Ftebei Phantasien Deiner Geliebten. I eilltreteu zu laffeu. Als sieden duftige» Veilchen»

I meinen Namen nnd ergriff mit der Linken, die von! Mein Gott, wie oft und wie verschiedentlich habe ich ftranß gewahrte, welchen Harald für Heloise mitge-

Ihmum von I. von Werth. den Flammen unversehrt geblieben, meine Hand. Als nicht geliebt! Töchter guter Häuser und Größen aller! bracht, flüsterte sie ihm zu: .Jetzt noch VeilchenI

(Fortsetzung.) I sie gleich darauf die Besinnung wieder verlor, behielt! Art: graziöse Balletensru und tollkühne Kaust-l Wie das unsere Kranke freuen wird. ES find ihre

m-g »la tnna n.i* in »"stimmt bat. Aber Du I sie dieselbe fest in der ihren. So habe ich denn! rriteriune», sentimentale Tragödinnen und kokette 1 Lteblingsblumen.'

hn* tonidit heben * 5 I während zwei Nächten und zwei Tagen an HeloisevS Liebhaberinnen, immer abwechselnd. Ich bin endlich! Er war ein hohes, weites Gemach mit.wahrhaft

Dn^ürÄest^och nickt für ihr Leben? DasI Schmerzenslager gesessen. Wenn schreckliche Fieber, vahin gekommen, einzusehen, daß die Liebe, die von raffiutrt luxuriöser Ausstattung, tu da» sie traten, wäre^chlimm^^dnu Du ttwst als Bräutigam voll, ! Phantasten fie quälten, dann hiett sie meine Hand Dichtern besungen wird, Überhaupt nicht .xistirt. Sie Vor den Feusteru und Thüren waren schwere Bo»

nmhie Grtfdmft Lunderttansend Tbaler ?' fest und rief meinen Namen, wie UM Schutz zu find eben nichts weiter als ein Zeitvertteib der au. I hänge von dunklem, gesättigtem Rot angebracht, die

*Waat^iafÄ«. Glaube mir, uich.S ist rührender, nichts genehmeren Art. - Doch nun ist,eS Zett mir einen von golddurchwirkteu Schnüre» z»s°mmeugeh°Ueu

fi.r Anrnih «ereilt et»' Saaeu will ich es Dir dennoch, I weckt i» unserem Herzen leichter die Liebe, als wenn! Strauß winde» zu laffell, dell ich als Koder aus. I wurde». Ein dicker, gttichfarbiger Teppich bedeckte

^as^wit wir^vorgegarigen"?mn'wich zu rechtfertigen.!ein Weib i» feiner Schwäche sich an »uS schwiegt; werfen will, nm mein Gottfischchen zutraulicher »» denFußboden, und den Pfeiler zwischen deuFeustern Leider verdiente ich ja den Vorwurf, den Deine Worte wenn wir aus seinen Augen lese», aus dem angst-1 machen.' Dan» waadte er sei» Pferd »lld ritt »ach! »ahm ein btt zum Boden herabretchender Spiegel ein, ^eu iu^stch schloffen; aber doch bi» ich einigermaßen I vollen Ton seiner Stimme hören: ,O, schütze »»tch i Rottenan zurück. & i« dessen Sei en kunstvolle Bronze-Kandelaber ans

H Lhä?» » 8 der iünaere Sohn einer nicht mit Deiner Stärke.' So habe auch ich das Mädchen, Eine Viertelstunde später fragte Harald die alle! Consolen von schwarzem Marmor standen.

P. e5h.?a Kamille war ich aenötiat ein! neben dem ich so lange gefühl- und gedankenlos hin-1 Hermine, Heloisens Kammerfrau, wie die Nacht für! An der Seitenwand führte eine Thür^ill das Au»

v!!müaendesMädchenÄheiraten. Das wurde mir gegangen bi», auf dem Krankenlager lieben gelernt. vaS gnädige Fräulein vergangen. Die Alte wischte kleideziwmer, aber die Portiöcen waren fest zusammen, voraestellt und ick sah die Ach, und dann ihre Leiden mitansehen, oh« lindern, mtt der Hand Über die Überwachten Augen und er- gezogen. DeuFeustern gegenüber stand ein Himmel, »icktiokett meiner Worte ein AlS mtt meine Mutter ihre Klagen anhören zu müssen, ohne ttöften zu widerte iw Flüsterton: .O, ich danke, fie hat recht bett, auf dessen, mtt kostbaren Stickereien umsäumten tmnn ^aate ffe"w^>e^fick freue», wenn metue Wahl können, d°S-d°S ist entsetzlich I' Er schwieg einen gut und tief geschlafen. Nur zwei oder dreimal ist Kiffen die Kranke lag. Die roten Gardinen deS fiele da sagte ich auch -1 Augenblick und fuhr dann, sei» Pferd in eine I fie aufgewacht und hat Ihre» Namen gerufen. Daun I Bettes wäre» wett zurückgkschlageu, aber die Fenster. Mi?Du willstbatte'noch nie ein Mädchen schnellere Gangart übergehen laflend, fort: .Gestern hat sie auch einmal um Licht gebeten, ist aber immer Vorhänge waren herabgelaffeu, daß leneS Halbdunkel Du willst. tteM)e8Ä n abenb - eS Lar schon ziemlich spät - verfiel fi gleich wieder eingeschlafen. Bor einer Stunde, ehe in dem Gemach herrschte, welche» so leicht eine»

m! n»'«ewabM erbeben ^sollte. Ohne selbst viel endlich tu einen ruhige» Schlaf. Davor Groner, der Herr von Estrow nach der Stadt zar Versammlung Rau« ttaultch u»d behaglich erscheine» läßt, t « Hl wurde ick üelotsenS Bräutigam, auch a» diesem Krankenbett wieder als treuer Freund fuhr, war er bei dem gnädigen Fräulein. Als er Harald blieb einen Augenblick stehen, dicht bei der

d?r iwei^Monate wädrend wetther ich es gestanden, versicherte, daß der Schlaf btt zum Morgen an ihrem Bett stand, erwachte fie und sah ihn mehrere Thür, um seine Augeu erst au daS Dämmerlicht zu wob Kdlen ttwas au ihr zu tadelu dauern würde.' Minuten lang °» mit so großen, starren Augen, gewöhnen. Dann erst sah er Heloise und bemerkte,

sagte mir daS würde überall so .So ritt ich noch spät nach Boradorf hinüber. Ohne ein Wort za sprechen, schloß sie dann wieder daß sie die schwarzen «»gen, die ihm so eigenthum.

Sblkb rntia und kalt wie vorher. Da kam um den Meinen Nachricht zu bringen. J-tzt zittere die Augen und schlief «eiter. Der arme, gnädige ltch glänzend erschienen, wett geöffnet auf die Fenster

& ^ftSbenb Ä fob ßelotie »DÄmtnen um. ich vor der ersten Frage nach HeloiseaS B fiade». - Herr! Er seufzte so schmerzlich, als er d°S Zimmer gerichtet hielt. Leise, zaghaft ries er ihren Namen,

hortet etlen Das Entsttzen lähmte! Doch hier wüffeu wir unS kennen. Ick reite von I verließ und mir war auch, als müffe ich weinen.' Und! Beim Slang seiner Stimme suchte sie einen Versuch, «Heb001 Als ich wenige Minuten später.hier auf einem Fußpfad quer durch die Felder; er «wieder wischte fie mtt den sättigen Händen Über die!sich empor zu richten. Sie sank jedoch matt in die ?,h.n tht,r «efinnuuaSlosen kniet? da erfaßte mich!ist ganz bedeutend näher. Leb' wohl und grüße die guten Augen. .Gegen Mittag will der gnädige Herr!Kiffe» zurück uud streckte ihm uur mtt freudige»

^Dtületb6 Ich bob sie io deu Wage» l Freiin? Sobald Heloise Wohler ist, werde ich selbst zurück sein uud erwartet, Sie bann noch hier zu heften. Lächelu die Hand entgegen.

Onhf an meine Brufi und suchte dieInach Strahleueck kommen, um Fräulein Terucff zu!Auch Herr Profeffor Groner wollte in den Morgen.! .Bist Du wieder da, Harald? O, wie gut D» Lr zumachen. ?Äem' Ergrtßttn°ch einmal mtt der Rettgerte stunden nach dem gnädigen Fräulein sehen.' bist.' Ich wollte schon heurig «erden, attich er»

W »ItrS »tonn fuhren auch mtt und sprengte davon. Sie hatten daS Vor. und das Wohnzimmer des wachte und Deinen Namen rief und Du doch nicht

rt« ^ wollte Mri^für sie sorgen Jhre Ohnmacht Benno hielt sein Pferd an und blickte ihm uack. SchloßfügelS, den Heloise bewohnte, dmchschrttte». kamst. Aber ich wußte, Du würdest Deine arme w« ti?f und lcmg "nur wf bet 66Ifte brt Segrt .Ärmer Thor', murmelte er, .wie bald wirst Du Die alle Hermine tetUe vorsichtig die Portieren vor Heloise nicht verlaffen. - So, nnn hatte ich wieder

... ... j. »mwn j- ___ Anzeigen nimmt entgegen bte Expedition d. Blattes,

Etichnnt täglich außer an Werktagen nach Sonn un all 111*11111*11. sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler ,

a.n Feiertagen. - Quartal-Abonneuieuts-PreeL bei der Expe- Frankfurt a. M., Eafiel, Magdeburg u. Wien; Rudolf YXTV Qrtfirftftltfl.

1^0 2*10. dition 2*/4 Mk-, bei den Postämtern 2Mk. bOPsg. (exv. »»-..z. OC S1?nhPttt'h»»r 1ÄRQ Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; B L- *

*/I- »efteDfl«sür

> Bundesrats angenommen, welche die Errichtung einer I Derselbe nahm Vorträge entgegen, nimmt um 5 Uhr! die Ausnutzung der Gefangnisarbe>t Anlaß zu län- Bestellungen Bundesstaatsanwaltschaft in Bern festsetzt, der nun- an der Mittagstafel beim Kriegsminister teil und geren Erörterungen. Auf eine Anfrage des Abg.

. nofintpn nnf dielm.br die oeiamte Fremdenvolizei unterstellt worden! wohnt mit der Kaiserin heute abends 8 Uhr einer! Richter wird vom Regierungsvertreter mitgetheilt,

str den Monat^D-rember nehmen auf dre mehrte teUn^ f4e^t ein der .Perser' im Augusta-Gymnasium daß mit der Herstellung von Stiefel» für das

SsitttttÄ ebenso einsichtiger, wie energischer Beamter, der in Charlottenburg bei, um sodann nach dem NeuenMilttarmStrasanstalten ein Versuch gemacht worden KWlly+lWliy* 0VUUUJJ Iheieiig Proben seiner Tüchtigkeit abgelegt hat. Die Palatt bei Potsdam zurückzukehren. Am 22.1set; dteselben hatten sich aber teuerer gestellt, als

mit ihren Gratisbeilagen Isandbabung der Fremdenpolizei erfolgt geräuschlos November d. I. werden es 50 Jahre sein, daß wenn fie von der Militärverwaltung selbst hergestellt

laber bestimmt und die Folge davon ist gewesene der General - Feldmarschall Gras von Moltke den | worden wären. Man unterhandele gegenwärtig Kreis blatt ! baß fick die umfiürrlerischen Elemente zum erheblichen höchsten militärischen Orden, den Orden pour le I wegen Herstellung von Bekletdungs Artikeln. Dte

fit dir Kreise Marburg ttttb KirchhainI 'au§bber @*roe-, fo?tgewandt und nach London wärits erhielt. König Friedrich Wilhelm III. ver- theurere Herstellung in den Strosanstalten erkläre

UNd | begehen haben Thatsächlich haben sich also die lieh dem damaligen Hauptmann vom Großen Ge-I sich dadurch, baß diese Anstalten nicht genügend

rltakriertes Ssaatagsbtatt maßgebenden Schweizer Behörden bemüht, den An- neralstabe von Moltte die hohe Auszeichnung zum mit Maschinen ausgerüstet feien. Abgeordneter r e. EL X4 sffrtPMhtf inl iorderunaen Deutschlands im Prinzip zu entsprechen. IBeweise Seiner Zufriedenheit während dessen Kom-|Dr. Hammacher wetst darauf hin, daß, so

sämtliche Postanstalten, unsere Agent L . bie Schweizer Bevölkerung hat in dieser Sache mandos nach der Türkei, wo Hauptmann v. Moltke I dankenswert auch die Anregung sei. die Frage der Ikirchharn, sowie für hiestge Stadt un-!.^ durchaus praktischen Sinn bewahrt. Die I bekanntlich den Feldzug gegen die Aegypter in Klein-1 Gefängnisarbeit doch zum Ressort des Reichstags sere Expedition entgegen. Sozialisten unternahmen mit aller Kraft den Der- Asien mitmachte, der mit der Niederlege der Türken nicht gehöre, da die Gefängniffe nicht der Reichs

u. s """ rucf)a bic Errichtung der Bundesstaatsanwaltschaft in der von Hafiz Pascha gegen Herrn von Moltkes gesetzgedung, sondern den Einzelstaaten unterstellt

Skttlsckland und dir Schwei;. durch eine Volksabstimmung zu verhindern; sie wühlten Rat am 24. Juni 1839 bei Ntsib geschlagenen seien. Bei Beratung des Kap. 27 (Garmsonver- . ,m;cxpn hrmIqh8 Leibeskräften um die zur Stellung der Volks-1Schlacht endigte. Der Sultan verlieh dem Haupt lwaltungs- und Serviswesen) teilt der Krtegsmimster

>. h abftimmmm notwendige Zahl von 30 000 UnterJ mann v. Moltke damals 1839 den türkischen Nischan- v. Berdy mit, daß beabsichtigt werde, die volkswrrt-

deutschen Reiche und der Schw.tzer E g si! sch st! i ® gewinnen ^aber ihre Mühe war umsonst, Jftihar-Orden (den Orden des Ruhmes) mit Brillanten, schaftliche Schädigung, welche durch die Konzen- g&A G ÄS U-mtonft - f<g< tote d°- T,»-° fi. °<.l- $»«.

«ohlgemuth tn Rheinfelden beii Ueberschrei u g ck fammn unb bie Sache fiel ms Wasser. | die Berathung des Militäretats fort, bei Kap. 25 denen deshalb bte Garrrsonen entzogen werden tzchwelzer Grenze von den °argau sch (^gMen Bei den ungemein regen wirischaftlichen Beziehungen, (Naturalverpflegung der Truppen). Die hier ein- müßten, entstanden fei, möglichst wieder dadurch

verhaftet wurde , ist seit mehr «mm halben I Bei den ungemnn regen ^d-I gestellte Mehrforderung von 1 167 511 Mark, um auszugleichen, daß man, so weit eS angehe, auS

Jahre nicht geiprochen worden u d ch | h .L, b b b Sckweiz bestehen ist auch ein | die tägliche Haferration der Kavallerie um 2501 größeren Garnisonstädteu wieder einzelne Abteilungen W-Ä?Lna.Ä'K 1« »w. unb bamit ».blich bi. bn.il« in ,.üh« !l°i»«. E-.»ii-»°-<- - Di.

ratm . ®taat8iefr;etor KLpmZLS wbet ein neuer Niederlaftungsverttag, ohneIvor zwei Jahren geforderte Erhöhung von 500 Kapitel 26 bis 28 wurden nach den Ansätze» deS

m Reichstage auf eine Anft g . .... J ® dafil welcken die sehr zahlreichen Reichsdeutschen in der! Gramm täglich zu erreichen, führt zu einer längeren!Etats unverändert genehmigt. Die Kommission

Wnre fei edebigt . Daraus ist zu schoßen, i b« fg' i? welcher von der Hee/eSverwaltung die für bas Sozialistengesetz begann heute bie zweite

1 e£l-hn hP ft^hpn mnre0n Wobl- neulichen Darlegungen des Staatssekretärs des Aus- Aufgaben des Kavalleriepferdes bei dem heutigen Lesung und nahm mit großen Malorüäten alle

Ä ?!! Xharten, daß bie Ver- Stande der Ausbildung dieser Waffe eingehend er- Paragraphen bis auf den 24. »ach der Saffung bet

gmif) fyaite fr, bani M r ae-lbältnifte in gedeihlicher Weise sich regeln werden. I örtert unb hauptsächlich betont wirb, daß eine bessere leisten Lesung an. Bei § 24, der von den AuS- ^schledenheit, zum mindestens stark schtig g-lh^ Sych haben allerdings Ernährung deS Pferdes die unerläßliche Voraus-!Weisungen handelt, beantragten Konservative und

handelt, wahrend die ..^"^er^Behörden sich durch l Die beaEn aber das fällt auch nicht ins setzuug dafür sei, dasselbe länger dienstfähig zu er- Nationalliberale Vertagung, um Zeit zur Verständigung

afi?nbem®ie aaTie Sache war^ entschieden^un^nge- Gewicht? W?nn ein Zollvertrag selbst zwischen zwei halten, daß die jetzt gestellte Forderung daher gerade- zu gewinnen, welchem Antrag Wmdthorst »'dersprach. »rtm' bafiVie fo etlebiat ist daß nicht mehr befreundeten Staaten heute nicht leicht ist, so ist zu als eine ökonomische Maßregel zur Herbeiführung Die Vertagung wurde d,s zum 4. Dez. beschloffen davon aesv ochen ^u tnÄra^t V n« m« ein Niederlafsungsverirag zwischen zwei befreundeten von Ersparnissen anzusehen fei, da nach den jetzt - Der Gestaltung des Miet- und Pachtrechtes Beiiall $ tu bearüfien In ihrem Gefolge hat die Mächten eine Kleinigkeit, die in einer Woche erledigt gemachten Erfahrungen ein großer Theil der Pferde hat das Landesökonorniekollegium eingehende Be- Woblaemuth'Affaire dan^ bekanntlich noch die Kün- ist. Allem Anschein nach will die deutsche Reichs- ausrangiert werden müßte, weil sie bei der ungeJ ratungen gewidmet welche sich mit der^Feststellung ^auna des deutick-schweirerischen Niederlassungsver- regierung vorläufig adwarten, ob ihren Wünschen in nügenden Ernährung vor der Zeit verbraucht werden, der Grundsätze befaßten, die im Jnteresie der Land- d-?S«wch-»d-um.d gl,.chmsi«mllp-°ch.n-lrd. Ag. Mch... glaubt, bai du« B-«Mlgu»g b« »Idlchaft I- ba- bürg^llch, R-ch>

(* hmApm bt?pirhafnnilpr dürften I ^ft dies ferner so der Fall, wie gegenwärtig, so I höheren Ration für die Manöverzeit (em viertel I seien. Zunächst handelte es sich darum, ob bie

Sa?d briont worden ^daß ^Schließung eines ttegt kein Grund vor, von der Erneuerung des Jahr statt des ganzen Jahres) genüge, wogegen die Bestimmung des Entwurfs eines bürgerliche» Gesetz- neuen Verttaaes msp die Aufnahme der Verhand- Niederlassungsverirages abzusehen, der den Unter- Abgg. Frhr. von Huene, Dr. Hammacher und von buches, welches dem Mieter und Pachter unbeschrankt lunaen »ur Vertraa«schließuna davon abhängig sei, thanen beider Staaten zu Gute kommt. Maftow für die volle Bewilligung eintreten, da die gestattet, den vertragsmäßigen Gebrauch der gemre- r« Vertrag.,chueMng oavon aoy gg , y - 1-»..-^^ ber Kavallerie in einem künftigen Kriege teten oder gepachteten Sache einem Anderen zu

i n 9hP«8ÄnnS>n?nfr8n en w^ ibrem BtUtWö Neich. eine ganz bedeutende sein werde. Die Mehrfor- überlassen, haltbar sei. Die Ausführungen des

6rtiCpttbeer«tife ^varlaEntarfichen Körper-1 »«litt, 2^S. ©er^S« ist heute nach, derung wird bewilligt. - Bei Kap. 26 (Bekleidung Referenten, daß, je nachdem der Mieter die Sache, schatten ütVrn haben darauf rinstimmw und ohne mittags von einem zweitägigen Jagdausfluge nach und Ausrüstung der Truppen) giebt die Frage der welche ganz in feine Gewalt übergehe, gut oder lcke ^ei/ere^ebaite e^ne Vorlage des eidgenösischen Liebenberg (in der Mark) hierher zurückgekehrt. Beschaffung der Materialien (Submissionswesen) und schlecht behandele, der Vermieter Vorteil oder Schaden