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nur einen Brief von ihrem Satten erhalten, dem

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k Lieferung eines bestimmten Quantums des von « Heeresverwaltung angenommenen Pulvers übcr-

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daß seine Schwester Griechenland angehöre. Er sei überzeugt, daß sie in dem erlauchten griechischen Königspaare die zweiten Eltern finden und von dem griechischen Volke mit ausgenommen werde. Brau» sende Hurras folgten dem ausgebrachten Hoch. Hierauf toastete der König von Griechenland auf die Kaiserin Friedrich. Der Kaiser verlieh Tricupis daS Großkreuz, DragumiS und dem Gesandten Le- maitre den Rothen Adlerorden 1. Klasie. Der König von Griechenland verlieh dem Prinzen Heinrich, dem Herzog von Mecklenburg und dem Staats» sekretär v. Bismarck das Großkreuz deS Erlöser» ordens. Morgen wird der deutsche Gesandte ein Frühstück geben, an welchem der Kaiser teil nimmt.

Tokio, 28. Okt. Der Minister deS Aeußerrn, Graf Okuma, sprach dem Fürsten Bismarck durch die Vermittelung des kaiserlichen Gesandten für die ausgedrückte Teilnahme der deutschen Regierung anläßlich des auf ihn ausgeübten Attentates seinen wärmsten Dank aus.

fRachdruck verboten.)

Die Lose von Windermere.

(Fortsetzung.)

soll aber nur einen provisorischen Charakter haben und lediglich bis zu der Zeit gelten, wo die Samoa- Konvention inkraft treten wird. Die Anhänger des bisherigen Königs Tamasese verweigerten indesien die Anerkennung der Wahl und griffen die Mataafa- Leute an, die geschlagen wurden. Die Häuptlinge MataafaS bereiten nun einen Kriegszug gegen Tama­sese vor, es ist aber zu hoffen, daß der Streit vor­her gütlich beigelegt wird.

München, 28. Okt. Die Petition wegen eines Doppelgleises auf der Strecke Nürnberg-Treuchtlingen ist vom Bahnausschuffe der Abgeordnetenkammer mit 8 gegen 5 Stimmen abgelehnt worden.

Stuttgart, 28. Okt. In Beantwortung der Adresse des Ständischen AusschuffeS anläßlich des Ludwigsburger Attentates sagt ein Reskript des Königs: .Nach den kürzlich beim Regierungsjubiläum uns zuteil gewordenen vielen Beweisen der Liebe und Verehrung berührte jene Unthat uns besonders schmerzlich. Doch finden wir darin, daß dieselbe als ein Ausfluß kranken Sinns und Geistes zu be­trachten ist, sowie in den zahlreichen uns zugekom- menen Versicherungen der Liebe und Anhänglichkeit an unser königliches Haus einen wohlthuenden Trost." DaS Antwortschreiben des Prinzen sagt, daß unter den vielen Beweisen inniger Teilnahme, welche an­läßlich jenes Anschlags auf fein Leben allerseits ihm zuteil geworden, die herzlichen Worte, welche der Ständische Ausschuß namens der Vertreter des gesamten württembergischen Volkes an ihn gerichtet habe, ihn mit tiefer Rührung erfüllen. Er sage dafür seinen tiesgesühlten Tank. In der Nähe derselben Stelle der Bohn Vaihingen-Stuttgart, wo jüngst das Eisenbahn-Unglück ringetreten war, ist heute mittag die Lokomotive des Personenzuges ent­gleist. Jnfolgedeffen sind zwar keine Verletzungen von Menschen, dagegen Beschädigungen an dem Wagenmaterial und am Bahnkörper vorgekommen.

Stlftit -- Nassau.

Marburg, 29. Oktbr. In der reformierten Kirche wird, wie im Gottesdienst am vorigen Sonn» tag verkündet wurde, nach Beschluß des Presby­teriums vom 1. November ab das neue Gesangbuch in ausschließlichen Gebrauch genommen werden.

Marburg, 29 Okt. Premier-Leutnant Nomina v. Axt, Bezirks-Adjutant beim hiesigen Bezirks- Kommando, wurde in das Füsilier-Regiment v. Gers- dorf, Nr. 80, zurück-, und Premier-Leutnant von Kraatz-Koschlau von demselben Regimente al» Bezirks-Adjutant nach hier versetzt.

Marburg, 29. Okt. Der hiesige königl. Kreis­bauinspektor Wentzell wurde per 1. Dezember in gleicher Eigenschaft nach Wiesbaden versetzt.

Marburg, 29. Oktbr. (Schwurgericht). Die letzte Sitzung der III. diesjährigen Schwurgerichts- Periode fand gestern nachmittag um 4 Uhr statt. In derselben wurde mit Ausschluß der Oeffentlichkeit eine Anklage wegen Kindesmord verhandelt. Dieselbe richtete sich gegen die ledige Dienstmagd Elisabeth Koch aus Christerode, welche beschuldigt wird, am 6. d. Mts. ihr neugeborenes uneheliches Kind in oder gleich nach der Geburt vorsätzlich getötet zu haben, und wurde dieselbe am Schluß der Verhand­lungen zu 21/, Jahren Gefängnis verurteilt.

Vom 1. November ab wird die Gebühr für die Bestellung der Telegramme nach Landorten ohne Postanstalt von 60 Pfennig auf 40 Pfennig er­mäßigt.

Deutsches Reich.

verli«, 28. Okt. Die .Nordd. Allg. Ztg.- eröfftnUicht ein Telegramm des Kaisers an den kichskanzler in Friedrichsruh:Nach einer berou- iend schönen Fahrt bin Ich im alten schönen Athen «gelangt. Nach dem herrlichen Empfange von ürst und Volk war Ihr Telegramm der erste ruß aus der Heimat. Herzlichen Dank dafür! kein erstes Wort ins Vaterland ist ein Gruß an ie von der Stadt des PerikleS und von den Säulen *8 Parthenon, dessen erhabener Anblick Mir den rfsten Eindruck gemacht hat." Der Hof legt tute um den verstorbenen König von Portugal eine reiwöchentliche Hoftrauer an. Die deutsche

68 ist Gertrud, die wir vor uns sehen Gertrud t jungfräuliche Gattin StavfieldS, die wir Ende .__ 8 Sommers in Lorton, bei ihrem väterlichen Freunde

hier-- Men- Freudlos, unter steter Angst und Sorge 6 ihr seitdem die Zeit verflossen, während welcher

der Dich in eine Grotte und aus dieser an den See ührtl Zögere nicht länger*, fügte sie mtt angstvolle« Blicken hinzu, .fliehe, den» es gilt Dein Leben l Fliehe, fliehe schnell nad rette es für Dich and für mich l*

Er wollte sprechen and näher kommen, sie wieder» holte ihre Worte jedoch mit so flehender Geberde, daß er ihr schnell Folge leistete und alsbald auf dem bezeichneten Wege verschwand, woraus fie sich hinter den Felsen verbarg.

Aber auch der erste der Verfolger war näher ge­kommen und entdeckte die enge Oeffnung, die in die Tiefe führte. Da er den G-snchteu nirgends er­blickte, so war er überzeugt; daß derselbe jenen Weg etngeschlageu hatte.

Wütend, daß er ihm vielleicht doch entgangen, wollte er ebenfalls hineindringen; kau« aber war er einige Schritte wett gekommen, als von der entgegen» gefitzten Seite ein Schuß fiel und der Verfolger tot zur Erde stürzte.

Ueberrafcht uud angsterfüllt verließ Gertrud ihr Versteck, um nachzuseheu, vou wem der Schnß her- rühren könne; da erblickte fie zu ihrer großen Be- rnhigung Mike, der ihr ein Zeichen gab, sich still zu verhallen.

Er selbst kroch vorsichtig hinter einen anderen Frlseu, lud sein Gewehr, nud annehmend, daß der zweite Verfolger ebenfalls herankommen werde, wartete er hier schußbereit.

Er täuschte sich auch nicht, denn dieser kam eiligen Laufe herbei, überzeugt, daß sei» Gefährte auf den Flüchtling geschossen habe. Ihm zurufeud, wollte er ebenfalls in die Höhlung hinabgeheu, als plötzlich ganz in feiner Nähe der zwette Schnß fiel und er auch sogleich tot zu Bodeu sank.

Jetzt ließ Gertrud sich nicht länger halten, »ad auf deu allen Seemann zustürzend, rief fie: .Mike, Mike, er ist hier, dort unten in der Grotte l Laßt uns keine Zett verliere», sonder» führt »ns auf dem kürzeste» Wege »ach dem nächst« Seehasen l*

ungeachtet seiner große» Schuld gegen sie, nnge> tet er ein bekannter Verbrecher war, noch eben so I und treu anhing, wie in jenen Tagen, wo er zu- * ihre Liebe gewonnen. Zitternd und voll unsäg- IQoe. w Angst erwachte fie an jedem Morgen, lauscht- t jedes unerwartete Geräusch, auf jede» schuelleren Mitt, in der Besorgnis, sie könne irgend eine >eif» keckliche Nachricht erhalten, und doch wäre diese «eicht nicht minder schrecklich gewesen, als die Uu- fdffhett, in der fie schon so lange schwebte.

Ihre Mutter hatte fie nicht wiedergesehen, fie *6te sich deren bestimmtem Befehl fügen, nach r Hem fie nicht wieder vor ihren Ang« im Q Unhause erschriueu sollte. Und wie sehnte fie sich,

1 Haus, das ihre Heimat gewesen, in dem fie so Gliche Tage verlebt, wieder zu betteten. Wie Ute fie sich, den Garten wieder zu sehen, in dem als Kind gespielt und später ihre Blnmeu gezogen gepflegt.

Dennoch aber war fie nicht verlassen, da« Pfarr- *8 von Lorton war ihr schon lange ein zweites Mans geworden, der ehrwürdige Geistliche ihr u» seit ihrer Kindheit ein zweiter Vater gewesen, * auch fie mit der größttu Liebe, mit dem un- Udelbarsteu Vertrauen ergeben war. Er suchte ihr Uth in ihrer traurigen Lage einzuflößen, ihre Hrffunng stue Zukunft, an die er jedoch selbst kanw glaubte f kleben, und er hatte stet» beruhigende Trostes- We für fie, wenn fie fich, der Berzweiflnng nahe, pttb an feine Brust warf.

xeresverwaltung läßt ihren Bedarf an rauchlosem Muer jeder Art in ihren eigenen Fabriken anfer- 7205 8tn- Nur insoweit soll bezüglich der Rotiwe'ler ulverfabrik eine Ausnahme eintreten, als derselben

1 Mera«, 28. Okt. Der Kaiser von Oesterreich reifte um 10*/, Uhr früh ab.

1 London, 28. Oktbr. Anläßlich der Hochzeits- 1 feierlichkeiten in Athen bringen die Morgenblätter sympathische Artikel. DieMorningpost* sagt:

: Die Verbindung der beiden Länder werde nicht er- mangeln, ihre Rückwirkung auf die Orientfrage au8- zuüben. England werde es stets mit Genugthuung betrachten, wenn Deutschland einen mäßigenden und

1 beschwichtigenden Einfluß in Griechenland auSübe, 1 weil dies zur Aufrechterhaltung deS europäischen : Friedens beitrage.

Belgrad, 28. Okt. In der heutigen Sitzung ' der Skupschtina gab der Abgeordnete Ribarac 1 namens der liberalen Partei die Erklärung ab, daß letztere beschlossen habe, sich aus Kollegialität der ; Majoritäts-Adresse anzuschließen. Herauf erfolgten : Kommissionswahlen und die Unterzeichnung der Adresse, welche heute den Regenten überreicht wird.

Sofia, 28. Oktbr. Der Abschluß der Anleihe zwischen der bulgarischen Regierung und einem Finanzkonsortium mit der Länderbank und dem Wiener Bankvereine an der Spitze wttd nunmehr offiziell bestätigt. Die Anleihe betrügt 30 Millionen, wird & 85 pCt. emittiert und L 6 pCt. verzinst. Die Rückzahlung findet nach 33 Jahren statt. Als Garantie dienen die Eisenbahnlinien Zaribrod-Sofia- Vakarel und Jamboli-BurgaS.

Piräus, 28. Okt. Der Prinz von Wales reifte heute nachmittag um 1 Uhr unter Kanonensalut und dem Paradieren aller Kriegsschiffe ab. Die Kaiserin Friedrich war anwesend.

Athen, 28. Okt. Bei der Galatafel brachte der König ein Hoch auf die Neuvermählten aus. Der Kaiser toastete auf Griechenland und schloß seinen Hochruf in griechischer Sprache, was mit stürmischem Jubel aufgenommen wurde. Die Illu­mination wurde durch heftigen Wind beeinträchtigt. Auf der Akropolis wurde ein prächtiges Feuerwerk abgebrannt. Während der Trauung in der grie­chischen Kathedrale hielten der Zarewitsch und Prinz Heinrich die Krone über dem Kronprinzen und der Prinzessin Sophie. Die Cerewonie dauerte etwa eine Stunde. Darnach küßte der König die Braut und der Kaiser reichte der Königin Olga, dem Kronprinzen und der Prinzessin Sophie die Hand. Bei der gestrigen Galatafel brachte der Kaiser Wilhelm einen Toast auf das griechische Volk aus und auf die königliche Hauptstadt, welche dem Kaiser­paar einen so glänzenden, herzlichen Empfang be­reiteten. Er schätze sich glücklich, sagte der Kaiser, als Zufluchtsstätte gedient hatte. Es gelang ihr, diesen Ort mit schnellen Schritten zu erreiche», uud kaum befaud fie fich iu Sicherheit', als eiu neuer, furchtbarer Ausbruch de» Windes die Steinmass« um fie her erschütterte und deu trockene» Schure so dickt aufwirbette, daß eiue augenblickliche Ftusteruis entstand.

Nachdem der Aufruhr tu der Natur fich gelegt, trat Gertrud iu die Höhle. Da vernahm fie lautes Rufeu und Schreien, und anfhorcheud »uterschied fie, daß mehrere Leute in der Verfolgung eines Wildes oder eine» menschlichen Wesens begriffen seien. Dieser Gedanke lähmte eine» Augenblick alle ihre Kraft, bald iudeß kehrte ihre Befiuunog uud Entschlossenheit wieder znrück, und ein Felsstück erklimmend, sah fie tu einiger Eutfenmng einen Mann, welcher offenbar »erfolgt wurde uud über jedes Hindernis kühn hinweg» pringeud, die Richtung einschlug, wo sie stand.

Von einer plötzlichen Ahnung ergriffen, blickte fie eine Sekunde atemlos uud «uverwaudt auf den Flüchtling, der sich ihr immer mehr näherte und io >em fie bald ihren Gatten Staofield in SeemannS- kleidnng erkannte.

Jetzt erwachte ihr ganzer Mat und alle ihre That- troft, und schnell überdachte sie, wie fie ihm za Hülfe iomm«, vielleicht seine Verfolger auf falsche Fährte lenken ober ihn jenen entziehen könne. Er war ihnen ein bedeutende» Stück voran», einige Felestücke mußten ihn augenblicklich ihr« Blicken verbergen, sie ich also schnell ihr Tuch im Winde flattern, uw dadurch seine Anfmerksamkeit zu erreg« und auf sich zu lenken. Dies gelang ihr auch, fetu plötzliches < stützen und Erschrecken beim Anblick ber weiblichen Gestalt sagte ihr, daß er fie gesehen, ja erkannt; denn er streckte ihr seine Arme entgegen nab schien m Laufen einhalt« und mit ihm sprechen zu wollen.

»Fort! fort!* rief fie, al» er nahe genug ge- owmen. »Jeder Augenblick bringt Gefahr! Dort e deutete auf die ungeheuren Steiumassen, die über- : einaud «getürmt lagen, dort ist eiu enger Durchgang, I

Ausland.

Wie«, 28. Okt. Wie die Blätter melden, nahm ber Staatseisenbahnrat mit überwiegender Majorität den Antrag Ruß auf Herabsetzung der Personen­tarife bezw. Einführung des Zonentarifs an. Der Hanbelsminister erklärte, dieser Beschluß werde aus bas sorgfältigste geprüft werden, namentlich mit Rück­sicht auf die Staatrfinanzen, um daS nur mühsam errungene Gleichgewicht nicht zu stören. Ter Minister fügte hinzu, die Zeitungsnachrichten von einem Bud­getüberschuß für 1890 in bet angegebenen namhaften Höhe beruhten auf argen Uebertreibungen.

Ost begleitete er fie auch auf ihren Wegen, wenn ie alle jene Süllen aufsuchte, wo fie so glückliche Stunden an der Seite ihre» Geliebten verlebt. Sehr oft trafen fie den Geologen Golefield uud deu alten Mike, die fich ihnen dann anschloss«, zuweilen aber auch dem jung« Mädchen allein begegneten, um auf ber gemeinsamen Wanderung von Dem mit ihr zu sprech«, der, wie fie nnr zu gut wußten, ihre ganze Seele erfüllte.

An dem genannten Tage jedoch ging Gertrud allein ihre» Weges durch die verödeten Berge und Thäler ihrer Heimatgegend. In ihren Gedanken nur mit dem Abwesenden beschäftigt, hatte fie bald die Stellen und Plötze erreicht, wo fie so oft au seiner Seite gestand«, seinen Worten gelauscht, mit ihm die unvergleichlich schöne Natur bewundert, die nun m Winterschlaf, eis- und schneebedeckt dalag. Jene glücklich«, so sorglosen Tage war« dahin; dagegen astete schwerer Summer auf ihrer Seele, und wer lamal» die so blühende Rose von Windermere ge», eh«, dem wäre e» fast schwer geworden, in dem' leichen Mädchen mit den matten glanzlosen Augen

Gertrud Wetherky wiederzuerkennen.

Die Welt nm fich her vergessend, wäre fie gewiß o noch lange fortgewandert, hätte ein heftiger Winb- toß fie nicht an» ihren Gedanken aufgeschreckt. Sie gewahrte zugleich, daß der Himmel fich finster um- iogen hatte und möglicherweise eiu heftiger Schnee­turm, der in den Sergen gewöhnlich sehr gefährlich i t, zu erwarten sei. Diese Furcht war nnr zu be> gründet, denn bald brauste und heulte e» durch die Schluchten und auf deu Höh«, daß selbst die mtt olcheu Naturereignissen vertraute Gerttud einige Be» orgni» empfand. Da e» unmöglich war, da» Dorf toi ton zu erreichen, so entschloß fie fich, einen Zu- luchtSort aufznsuchen, wo sie den Sturm gesichert an ich vorüberzieheu lassen könne.

Sie kannte in dieser Gegend eine Höhle, welche >mch flbetliegenbe Seifen gebildet war und die ihr chon häufig im Sommer während eine» Gewitters

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® Mittwoch, 30. Okt°b»1889. Jahrgang.

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regen wird. Das Dynamit - Trust - Präparat hat j it diesem Pulver absolut nichts zu thun. Der

«misch westfälische Bergarbeiter-Verband ist Sonn- Auf, g in Bochum definitiv errichtet worden. Zum msitzenden wurde Bunte-Dortmund mit 108 St.

wählt, zum Kassierer Meyer-Bochum mit 129 St., M Vorsitzenden des Kontroll Ausschusses Markgraf- frn mit Stimmen. lieber die auf Samoa 1 lüge habt« neuen Unruhen liegen jetzt weitere n - klbungcn vor: Der Häuptling Mataafa war nach i r Ablehnung Merlietoas bekanntlich zum König 1 r Samoa-Inseln gewählt worden. Diese Wahl